Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

  • Ersteller Ersteller -ElCritico-
  • Erstellt am Erstellt am
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Steht doch da, so Arbeitsloseneingliederungszeug...Rasen mähen und Müllaufsammeln ist jetzt keine Wissenschaft...man macht den Mäher an und schiebt das Ding einfach drüber.^^

Du solltest dich weniger über normale Angestellte aufregen.
Die Kriminellen sitzen in den Chefetagen der Konzerne. ;)
Da kassiert ein Manager Millionen im Jahr.
 
Das mit "Alter" kannste lassen...ich hab auch Gefühle...ich bin jung, dynamisch, leistingsscheu und beherrsche teilweise Jugendsprache...WTF und so.
:ugly:

Das es den Beruf gibt, weiß ich, aber ich dachte eher, das das eher Firmen sind.
 
Das war der einzige hier, der sich ungerecht behandelt fühlt...zudem kenn ich das auch aus dem Bekannten und Verwandtenkreis, das die am lautesten heulen. Was die nicht alles leisten müssen, in ihrer brutalen ausbeuterischen 35 Stundenwochen...
Also zumindest Bundesbeamte haben 41 Stunden und damit mehr als der normale Arbeitnehmer ?
Algebra und Funktionen Allgemeinbildung? Eher Fachwissen. ;)
Was erklären würde warum keiner exponentielles Wachstum rafft wenn x^2 Fachwissen sein soll?
Ne sorry das muss man wissen, DGLs und Co sind dann schon spezieller?
 
Nennt sich Allgemeinbildung. ;)
Ich hab seit der Schule auch kein Latein mehr benötigt, heißt nicht das ich es als Unsinn bezeichnen würde Latein gehabt zu haben.

Die aufgezwungene 2. Fremdsprache hat nichts mit Allgemeinbildung zu tun und ist die größte Ineffizienz in unserem Bildungssystem (weil dafür auch noch 4 Wochenstunden eingeplant sind, was sonst nur die 3 Hauptfächer schaffen).
Ich habe mittlerweile > 50 ausländische Arbeitskollegen (alle mit Masterabschluss). Die können ihre Muttersprache und Englisch. Mehr brauchst du einfach nicht. Selbst wenn man für ein spanisches Unternehmen arbeiten würde, wenn die international tätig sind bzw. ne internationale Belegschaft haben ist dort sowieso Englisch die Firmensprache.
 
Die aufgezwungene 2. Fremdsprache hat nichts mit Allgemeinbildung zu tun und ist die größte Ineffizienz in unserem Bildungssystem (weil dafür auch noch 4 Wochenstunden eingeplant sind, was sonst nur die 3 Hauptfächer schaffen).
Ich habe mittlerweile > 50 ausländische Arbeitskollegen (alle mit Masterabschluss). Die können ihre Muttersprache und Englisch. Mehr brauchst du einfach nicht. Selbst wenn man für ein spanisches Unternehmen arbeiten würde, wenn die international tätig sind bzw. ne internationale Belegschaft haben ist dort sowieso Englisch die Firmensprache.
Oh fein, siehste und ich habe neben der "aufgezwungenen zweiten Fremdsprache" sogar mit französisch noch ganz freiwiliig eine dritte gehabt, ahh dieses böse Bildungssystem aber auch...

Sprache ist Kultur und Kultur ist Bildung und Bildung öffnet den Geist für andere Dinge und Sichtweisen und das ist nie verkehrt, selbst wenn man sie später nie mehr benötigt, so wie Latein.

Das merkst du immer wieder wenn du hier bei uns im englischsprachigen Raum unterwegs bist, oder mal öfter privat das "vergnügen" mit englischesprachigen Studenten in Deutschland hattest, wie "verkümmert" der Geist da doch bei nicht wenigen von ihnen ist, alleine dadurch das sie aus reiner Bequemlichkeit nicht in der Lage sind was anderes als englisch zu sprechen.

Es ist und wird nunmal immer ein Unterschied bleiben, ob ich mich als Deutscher mit einem Franzosen nur in englisch, was für beide eine Fremdsprache ist, unterhalten kann, oder auch in französisch und er umgedreht mit einen in deutsch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also zumindest Bundesbeamte haben 41 Stunden und damit mehr als der normale Arbeitnehmer ?
Die Leute die ich kennen, haben max. 35 Stunden...und selbst das ist denen zu viel.
Natürlich gibts die Polizisten, die wirklich mies dran sind.

Es gibt einen Unterschied zwischen dem, was "die Regel" sein sollte und wie es tatsächlich ist.
Die letzten Jahre geht bei den ganzen Leuten alles nur noch über Stundenkonto, wo 200 Stunden plus drauf sein müssen, um überhaupt erstmal die erste Überstunde zu machen.^^ Selbstreden wird die erste Überstunde auch erst ab der 201ten Stunde bezahlt...und das auch nur seeeeeehr ungern.
 
Es ist und wird nunmal immer ein Unterschied bleiben, ob ich mich als Deutscher mit einem Franzosen nur in englisch, was für beide eine Fremdsprache ist, unterhalten kann, oder auch in französisch und er umgedreht mit einen in deutsch.

Gerade bei Franzosen bleibt oft nur französisch, da sich aufgrund alter Konflikte viele Franzosen kein englisch können..

Mich bewegt aber eher, wie schwach die Regierung im Moment unsere Interessen vertritt.

Wen meinst du mit "uns"?
 
Gerade bei Franzosen bleibt oft nur französisch, da sich aufgrund alter Konflikte viele Franzosen kein englisch können..
Das hast du öfter und ist nicht nur in Frankreich eine "Besonderheit".
Schau alleine hier bei uns, durch die Ost- / Westspaltung des Kalten Krieges hast du im Osten ja auch viele ältere Deutsche die kein englisch sprechen können.

Oder in China ist es durchaus auch immer noch abseits von Hotels und den Großstädten bisweilen ziemlich schwierig nur mit englisch weiter zu kommen. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Mich bewegt aber eher, wie schwach die Regierung im Moment unsere Interessen vertritt.
Wenn mein Interesse der Sieg Russlands wäre würde ich das auch so sehen ?
Schau alleine hier bei uns, durch die Ost- / Westspaltung des Kalten Krieges hast du im Osten ja auch viele ältere Deutsche die kein englisch sprechen können.
Na meine beiden Großmütter (Sachsen und NRW) hatten die Möglichkeit Englisch zu lernen. Freiwillig und kostenlos in der Schule.
 
Oh fein, siehste und ich habe neben der "aufgezwungenen zweiten Fremdsprache" sogar mit französisch noch ganz freiwiliig eine dritte gehabt, ahh dieses böse Bildungssystem aber auch...

Sprache ist Kultur und Kultur ist Bildung und Bildung öffnet den Geist für andere Dinge und Sichtweisen und das ist nie verkehrt, selbst wenn man sie später nie mehr benötigt, so wie Latein.

Das merkst du immer wieder wenn du hier bei uns im englischsprachigen Raum unterwegs bist, oder mal öfter privat das "vergnügen" mit englischesprachigen Studenten in Deutschland hattest, wie "verkümmert" der Geist da doch bei nicht wenigen von ihnen ist, alleine dadurch das sie aus reiner Bequemlichkeit nicht in der Lage sind was anderes als englisch zu sprechen.

Es ist und wird nunmal immer ein Unterschied bleiben, ob ich mich als Deutscher mit einem Franzosen nur in englisch, was für beide eine Fremdsprache ist, unterhalten kann, oder auch in französisch und er umgedreht mit einen in deutsch.
Hat ja auch niemand behauptet, dass es je nach Person, vorteilhaft sein kann eine 2. Fremdsprache zu können. Es geht darum, dass diese Pflicht ist in der Schule (zumindest wenn man das Abitur anstrebt). Wenn 1% das brauchen können, dann können sie es ja lernen wenn sie wollen. Mit Allgemeinbildung hat das aber rein gar nichts zu tun. Das ist Spezialbildung.
Ich kenne niemanden in meinem Umfeld der die in der Schule aufgezwungene Sprache jemals benutzt hat. Einzig die mit Latein meinten, dass es bei Fremdwörtern etc. hilfreich sein kann, weil die teilweise dem lateinischen entspringen.
 
Ich kenne niemanden in meinem Umfeld der die in der Schule aufgezwungene Sprache jemals benutzt hat. Einzig die mit Latein meinten, dass es bei Fremdwörtern etc. hilfreich sein kann, weil die teilweise dem lateinischen entspringen.
Auch wenn das nur 3 Jahre sind - man lernt zumindest die Grundlagen. Ich bereue das jetzt nicht, denn manchmal hilft es mir.
 
Da zeigt sich doch glatt mal wieder das selbst bei Fridays for Future einige idiologisch kaputte Menschen ihren eigenen Rassismus und ihre eigene Diskriminierung gerne als "gerechten Kampf" tarnen möchten:

Die Klimaaktivisten hatten ihre die Absage damit begründet, dass sie "gerade bei diesem globalen Streik auf ein antikolonialistisches und antirassistisches Narrativ setzen". Weiter heißt es in dem Schreiben, dass weiße Menschen keine Dreadlocks tragen sollten, "da sie sich einen Teil einer anderen Kultur aneigneten ohne die systematische Unterdrückung dahinter zu erleben".


Man sollte sich wirklich endlich mal von dem verdammten überholten Narativ verabschieden das die Rassisten und Menschenfeinde vor allen nur auf der rechten Seite des politischen Spektrums sitzen würden.
Wir haben auf beiden Seiten des politischen Spektrums definitiv immer wieder ein eklatantes Problem mit Rassisten und Menschen die davon träumen andere ganz offen nach ihren eigenen Vorstellungen diskrimieren zu dürfen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch wenn das nur 3 Jahre sind - man lernt zumindest die Grundlagen. Ich bereue das jetzt nicht, denn manchmal hilft es mir.
Also ich war Stufenbester in Spanisch (von 50 Schülern die Spanisch hatten, die anderen 70 haben Französisch gewählt, Latein gab es nicht zur Auswahl) damals (also nicht faul bei irgendwelchen Fächern die ich nicht mochte). Ist nahezu alles weg. Könnte nichtmal mehr zwei Sätze am Stück sagen. Die Zeitformen sind auch komplett weg. 23 Jahre seit Abitur und nie auch nur ein Wort Spanisch gebraucht, da wird halt Platz im Hirn gemacht für andere Dinge. Der unnütze Kram fliegt halt als erstes raus.
Und das war mir damals schon bewusst das ich das nie brauchen werde, da ich schon wusste das ich in Richtung MINT gehen werde.
Wird hier gerade Zeder und Mordio geschrien, weil es gewagt wurde, den Leuten mal Bildung angedeihen zu lassen, z.B. in Form einer weiteren Fremdsprache?
Zurück auf die Bäume mit euch...
Es gibt einen Unterschied zwischen Pflicht- und Wahlfach. Ich sage nicht das man es nicht anbieten soll, aber dann doch bitte freiwillig und dann Alternativen anbieten die keine 2. Fremdsprache sind. Es geht also darum einfach was zu lernen was einen auch persönlich weiter bringt (bzw. am besten die Mehrheit). Und das tut eine 2. Fremdsprache nunmal in keinster Weise, es ist und bleibt spezielles Wissen.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück