Ich rauche inzwischen Kette.Frühstücken und Kaffeetrinken geht mit Maske ja auch nicht.
An der Arbeit hab ich auch durchgehen nen Kaffeebecher griffbereit...als Ausrede.^^

Frühstücken und Kaffeetrinken geht mit Maske ja auch nicht.
An der Arbeit hab ich auch durchgehen nen Kaffeebecher griffbereit...als Ausrede.^^
Rechtsstaat sollte aber Rechtsstaat bleiben und dazu gehört das Maßnahmen verhältnismäßig und effektiv sein müssen. Das Effektiv ist bei der ÖPNV Nutzung überhaupt nicht gegeben.
Im Sommer stand ich auch mehr draußen als das ich gearbeitet hab...mittlerweile wirds aber recht frisch.Ich rauche inzwischen Kette.![]()
Ich sitz ja nicht am Schreibtisch, ich arbeite.^^Alleine am Schreibtisch brauch man doch gar keine Maske auf haben.

Um mal wieder zum Thema zurück zu kommen, gibt es endlich mal was neues von den Koalitionsverhandlungen?
Quelle: Lars Klingbeil rechnet mit Einhaltung des Ampel-ZeitplansTrotz verbliebener Streitpunkte und Konflikte in den letzten Tagen zwischen den Partnern einer möglichen Ampel-Koalition glaubt SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, dass die neue Regierung in der zweiten Dezemberwoche steht. Es sei normal, dass es in Koalitionsgesprächen Konflikte gebe, sagte Klingbeil in der Sendung Frühstart von n-tv und RTL. Er sei aber "hochzufrieden" mit den Ergebnissen aus den 22 Facharbeitsgruppen.
Jetzt gelte es, auf Spitzenebene "letzte Konflikte zu klären" und "aus 22 Papieren der Arbeitsgruppen einen Koalitionsvertrag zu schmieden", sagte Klingbeil. "Ich glaube, das wird gut. (...) In der Woche nach Nikolaus gibt es dann eine neue Regierung, einen neuen Bundeskanzler, und das wird gut fürs Land."
SPD, Grüne und FDP hatten am Montag die Gespräche auf Spitzenebene aufgenommen, um ungelöste Fragen nach den Beratungen der Arbeitsgruppen zu klären, die Ende Oktober begonnen hatten. Am Dienstagnachmittag wollen Klingbeil, FDP-Generalsekretär Volker Wissing und Grünenbundesgeschäftsführer Michael Kellner sich zum Stand der Verhandlungen äußern.
Im ersten Moment eine logische im zweiten Moment eine dämliche Frage.Auch wenn ich 3G für den ÖPNV nicht schlecht fände, stell ich mir die Frage, wie das kontrolliert und durchgesetzt werden soll.
und damit erübrigt sich jede weitere Diskussion mit dir.im zweiten Moment eine dämliche Frage.
Genau so wie Kinos etcUnd das ist 3G im ÖPNV nicht, denn in der ganzen Pandemie hat noch niemand den ÖPNV als relevante Infektionsquelle nachweisen können.
Wohl eher damit, dass deine Argumentation beim zweiten Gedanken einstürzt.und damit erübrigt sich jede weitere Diskussion mit dir.
Ich denke das möchte auch gar kein Mensch wirklich kontrollieren. Wieviele Meldungen gab es schon von Busfahrern die fast totgeprügelt wurden, weil sie jemanden auf die Maskenpflicht aufmerksam gemacht haben? Also ich erinnere mich allene an 4 solcher Meldungen (vom Tankwart der erschossen wurde ganz zu schweigen).Auch wenn ich 3G für den ÖPNV nicht schlecht fände, stell ich mir die Frage, wie das kontrolliert und durchgesetzt werden soll.
Ich sitze gerade wieder in einer total überfüllten Regionalbahn. Kein Bahnpersonal weit und breit, dass Fahrkarten oder die Maskenpflicht kontrolliert. Hier wird teilweise gefrühstückt und Kaffee getrunken im Zug! Glaube, ich fahre ab morgen wieder mit dem Auto zur Arbeit, lieber Stau als Infektion!
Wir wissen aber, dass Clubs und Kneipen (wahrscheinlich auch Schulen) deutlich effektiver sind als der ÖPNV, wenn es um die Ansteckung geht, wo nicht mal Maskenpflicht gilt.Genau so wie Kinos etc
Man kann sich überall anstecken.
Ganz einfach, der Test ist 24h gültig und du musst ihn einmal machen bevor es in Kraft tritt und dann immer auffrischen bevor er abläuft.Das Grundproblem ist einfach: wenn man normalerweise auf den ÖPNV angewiesen wäre - wie soll man denn dann verlässlich (!) zu einem Testzentrum kommen
Quelle: Ampel-Parteien wollen kommende Woche Koalitionsvertrag vorlegenDie mögliche künftige Ampel-Koalition hält an ihrem Plan fest, in der kommenden Woche einen Koalitionsvertrag vorlegen zu wollen. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, FDP-Generalsekretär Volker Wissing und der politische Bundesgeschäftsführer der Grünen, Michael Kellner, haben in Berlin über den Stand der Koalitionsverhandlungen informiert.
"Gründlichkeit geht vor Schnelligkeit", sagte Kellner. Trotzdem zeigten sich alle drei Politiker zuversichtlich, dass ein Vertragsentwurf kommende Woche stehen könnte. Der könnte dann den Parteien zur Abstimmung vorgelegt werden, sagte Wissing. Ein neuer Kanzler könnte in der Woche vom 6. Dezember gewählt werden, so Kellner.
Alle drei Politiker betonten die gute und konstruktive Atmosphäre der Gespräche. Die Verhandlungen seien ein "Kraftakt", sagte Wissing, für den man sich die notwendige Zeit nehmen würde. Trotzdem sei er zuversichtlich, dass die zeitlichen Ziele, die sich die Partner gesetzt haben, erreicht werden könnten. Die Ampel-Partner hatten in der Vergangenheit mehrfach betont, einen Kanzler in der Nikolaus-Woche wählen zu wollen.