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Gast1675120202
Guest
Tja wenn man gegen eine Vermögensteuer wählt muss man damit leben 
Wäre bei der Union ja auch nicht anders gewesen.

Wäre bei der Union ja auch nicht anders gewesen.

Das gelbe / schwarze Kernwählerklientel wird 2,50€ Kraftstoffpreis auch in Summe wesentlich weniger jucken, als wenn eine Vermögenssteuer kommen würde.Tja wenn man gegen eine Vermögensteuer wählt muss man damit leben
Wäre bei der Union ja auch nicht anders gewesen.


Denkst du auch mal an die Menschen die wenig Geld in der Tasche haben?2,50 Euro pro Liter ist auf jeden Fall gut, weitere Steuererhöhungen wären besser. Aber für den Klimaschutz kann Benzin nicht teuer genug sein. Es wäre schön, wenn Kerosin exakt gleich besteuert würde um auch Flugreisende mehr an den Kosten Ihrer Emissionen zu beteiligen.
Emissionen lassen sich nur reduzieren, wenn weniger gefahren wird. Ich bin durchaus dafür Einkommens-, Erbschafts- und Vermögenssteuern massiv zu erhöhen um einen Ausgleich für soziale Schwache zu schaffen, aber am Ende ist es halt Fakt, dass wir uns alle einschränken müssen um die Klimakatastrophe zu verhindern.Denkst du auch mal an die Menschen die wenig Geld in der Tasche haben?
Und 2,50€/L würde auch den Normalverdiener ganz schön weh tun.
Und wie soll der Ausgleich dann aussehen? Wenn auf der einen Seite Steuern erhöht werden?Ich bin durchaus dafür Einkommens-, Erbschafts- und Vermögenssteuern massiv zu erhöhen um einen Ausgleich für soziale Schwache zu schaffen, aber am Ende ist es halt Fakt, dass wir uns alle einschränken müssen um die Klimakatastrophe zu verhindern.
Das ist schön für dich. Aber nicht jeder schafft das. Pendler oder Menschen welche in ländlichen Gegenden wohnen z.B.Ich habe es auch geschafft meine Autokilometer von 15.000 auf 3.000 zu drücken.
Geringverdiener zahlen sowieso keine Steuern.Und wie soll der Ausgleich dann aussehen? Wenn auf der einen Seite Steuern erhöht werden?
Dann müssen die Steuern für niedrige Einkommen gleichzeitig gesenkt werden.
Dann muss man es eben versuchen. Es ist ja nicht so, dass ich behaupte, dass dies ohne Nachteile möglich ist. Es kostet schon Flexibilität, mehr Zeit und eine gewisse Leidensfähigkeit mit dem Rad durch den Schneeregen zum Bäcker zu fahren und nicht das Auto zu nehmen. Nur leider ist es ja so, dass viele den finanziellen Druck brauchen um etwas zu ändern.Das ist schön für dich. Aber nicht jeder schafft das. Pendler oder Menschen welche in ländlichen Gegenden wohnen z.B.
Wer sagt das? Was sind für dich Geringverdiener?Geringverdiener zahlen sowieso keine Steuern.
Geringverdiener sind Leute, die weniger als 2000€ Brutto verdienen.Wer sagt das? Was sind für dich Geringverdiener?
Dann müßte der Mindestlohn ja auch netto sein. Aber der ist brutto.
Steuern nicht mit Sozialabgaben verwechseln. Die Einkommenssteuer bei Mindestlohn liegt tatsächlich nahe 0 Euro.Wer sagt das? Was sind für dich Geringverdiener?
Dann müßte der Mindestlohn ja auch netto sein. Aber der ist brutto.
Sie zahlen aber Sozialabgaben und zwar prozentual gesehen deutlich mehr als ein Top Verdiener und das muss man ändern.
Ja stimmt. Ist mir nach dem Posting auch eingefallen.Steuern nicht mit Sozialabgaben verwechseln. Die Einkommenssteuer bei Mindestlohn liegt tatsächlich nahe 0 Euro.
Muss man nicht unbedingt. Man könnte aber die Beitragsbemessungsgrenze abschaffen und die Rente deckeln.Dann müsste der AN-Anteil für Sozialabgaben gesenkt werden bei Geringverdienern.
Tja von denen haben halt genug FDP, AfD und Union gewählt. Pech.Denkst du auch mal an die Menschen die wenig Geld in der Tasche haben?

Dar sorgt die Bild Zeitung.Aber beim Stammtisch sind die Grünen nach 16 Jahre ohne Regierungsbeteiligung eh Schuld wenn alles teurer wird.

Und wie soll der Ausgleich dann aussehen? Wenn auf der einen Seite Steuern erhöht werden?
Das ist schön für dich. Aber nicht jeder schafft das. Pendler oder Menschen welche in ländlichen Gegenden wohnen z.B.
Deine Einstellung ist schon Öko-radikal.
Steuern nicht mit Sozialabgaben verwechseln. Die Einkommenssteuer bei Mindestlohn liegt tatsächlich nahe 0 Euro.
Wie ich schon mal schrieb: es sollte im sozialverträglichen Rahmen gemacht werden. Also in Abstufungen bzw Angleichungen und nicht von heute auf Morgen mit radikalen Einschnitten.Wie genau stellst du dir eine "nicht radikale" Lösung vor? "Weitermachen wie immer und hoffen, dass das dieses Jahrzehnt ein komplett andere Ergebnis bringt, als die letzten 20 Jahrzehnte"?