Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Und genau das glaube ich nicht. Wir haben in Deutschland ein Problem mit Alltagsrassismus und die Aussage der jungen Dame, dass wenn eine Gruppe PoC FFF in Deutschland gestartet hätte, der Zulauf deutlich unterschiedlich ausgefallen wäre, den würd ich so unterschreiben.
Für diese Behauptung hast du irgendwelche Belege oder Fakten?
Ich meine außer deinem subjektiven Gefühl? Ist das genauso so ein Gefühl, wenn unsere Rechten schreien, sie sind das Volk?
Als Pegida und die AfD angefangen haben gegen Flüchtlinge zu hetzen, da hieß es, man müsse die Sorgen und Nöte dieser Menschen ernst nehmen.
Ich habe die Sorgen von Rassisten noch nie ernst genommen, geschweige denn das ich glaube das diese Leute Nöte haben!
Was einige Journalisten und Politiker daraus machen ist nicht mein Bier. Dazu beträgt dieser Bodensatz ~10% der Bevölkerung und nicht die Mehrheit!

Wenn PoC sich in Deutschland nicht wahrgenommen fühlen und diese Wahrnehmung, wie im Video, formulieren, dann sollte man hier dasselbe zugestehen. Zuhören, das wahrgenommene Problem verstehen.
Das ist totaler Unsinn, hier kommt jemand mit einem 5 Liter Kanister Benzin, um ein Feuer zu löschen, genau das ist meine Wahrnehmung, sie will die Sache anfachen, anders und weniger schlimm als die Rechten, aber es geht ihr um Spaltung und Wahrnehmung und nicht eine Problemlösung.
Was für einen weißen rassistischen Mob gilt muss doch auch für jugendliche PoC gelten, oder etwa nicht? Wobei das halt die These der Dame bestätigen würde.
Der wie gesagt um die 10% un Deutschland beträgt, und ja mit einem 20 Liter Kanister Benzin zum Feuer kommt, um Spaltung und Wahrnehmung zu entfachen
Vllt wärs mal ganz geil wenn so jemand in der Politik Erfolg hat, damit auch Menschen welche diese Wahrnehmung teilen sich repräsentiert fühlen. In einer parlamentarischen Demokratie sollte sowas auch kein Problem sein, wenn wir die AfD im Bundestag aushalten müssen, dann werden wir eine Sarah-Lee auch aushalten.
Steht dem irgend etwas im Wege (rechtlich), nur wird sie meine Stimme nicht bekommen, wie sie die Rechten auch nie bekommen werden und ich empfinde die AfD als Schande im Parlament.
Von daher habe ich nichts dagegen wenn Menschen wie sie derartige Dinge anspricht um darauf hinzuweisen, dass das gesellschaftliche Leben noch lange nicht perfekt ist.
Damit habe ich 0,0 ein Problem, aber bitte um das Problem zu lösen und nicht mit Benzin zum Löschen kommen!
Man kann in Deutschland geboren sein, man kann seit der Geburt die Staatsbürgerschaft haben, man kann perfekt Deutsch sprechen, man kann sehr gebildet sein, wenn man nicht so aussieht, wie man als Deutscher aussehen sollte, wird man von einigen Teilen der Bevölkerung nicht als Deutscher akzeptiert.
Das finde ich extrem traurig, das im 21. Jahrhundert, Rund 80 Jahre nach dem Nazi Regime.
Ich hatte immer gehofft, dass wir weiter wären.
Dafür hast du auch belegbare Fakten, abseits unsere ~10% Unbelehrbaren?
Don denkt wahrscheinlich:
"Ich bin nicht so, mein Umfeld ist nicht so, ich kann das nicht nachvollziehen"
Dem ist so, aber weil ich hier und auch in meinem Umfeld immer auf dem Abstraktionsprinzip herum reite und häufig anderen Leuten mangeldes unterstelle, bin ich nicht blind und habe auch nie bestritten, das es in Deutschland Altagsrassismus und Rassismus gibt, aber garantiert nicht die Mehrheit der Bevölkerung, ich kenne jedenfalls nicht mals ansatzweise Studien und Zahlen, die das hergeben! Bei belegbaren 10-15%, die es wohl in allen Gesellschaften gibt, kann man nicht von der Mehrheit sprechen und solche Unterstellungen machen!
Damit meinte ich, dass jemand gewählt wird, der Positionen wie von Sarah-Lee vertritt und nicht "nur" PoC ist.
Quasi als direkte Antwort auf Dons "wie soll so jemand Volksvertreterin werden?!".

Na indem Sie Ihre Zielgruppe vertritt.
Wenn wir ausgewiesene Extremisten im Bundestag dulden, die mit einem Uniformtrageverbot belegt wurden, dann schaffen wir auch eine Sarah-Lee. Was mich daran stört ist diese pseudo Notwendigkeit der Uniformität.
Das kleine schwarze Mädel soll sich lieber mal anpassen bevor Sie einen auf Politiker macht während der alte weiße Mann als Faschist nun mal ertragen werden muss weil er demokratisch gewählt wurde.

Stellt die Dame auf. Wir werden sehen was passiert.
Ich schreibe hier übrigens meine persönliche Meinung und bin weder Pressesprecher noch Zentralorgan irgendeiner Partei, und für mich sind alle Extremisten, keine Volksvertreter, schon gar nicht die von Rechts, aber das gilt bei mir eben auch bei Links und die gute Sarah, ist nach meinem dafürhalten auf dem besten Weg, sich dafür zu disqualifizeren.

Glaubst du ernsthaft so jemand kann nach meiner Meinung jemals Volksvertreter sein? Der ist für mich genauso Abfall, wie die Leute von der Rechten!
Und eine Sarah Lee Heinrich, sollte halt mal vorsichtig sein, wie man an gesellschaftliche Probleme herangeht, mit Benzin, um Spaltung und Wahrnehmung zu erzeugen, oder eher würdig eines Volksvertreters!
Sagt alles, was es dazu zu sagen gibt.
Klar ich gehöre mit meiner Meinung jetzt zur rechtsextremen Cancel Culture, das ist halt dann die Keule die man heraus holt, wenn die Argumente fehlen.
 
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Die eine Seite kommt vielleicht mit einem metaphorischen Benzinkanister um den Brand zu löschen, die andere Seite leider mit einem umso realeren Benzinkanister.

Bei belegbaren 10-15%, die es wohl in allen Gesellschaften gibt, kann man nicht von der Mehrheit sprechen und solche Unterstellungen machen!
Das sind halt nur die offenen AfD und Co Wähler, aber bedenke, dass ein Maaßen oder auch ein Sarrazin aus Union bzw SPD kommen und im Gegensatz zu den Gaulands dieser Welt auch dort bleiben oder bleiben wollten.

Aber bleiben wir doch dabei, ich hatte ja das Beispiel meiner Oma gebracht wo es immer wieder heißt "Die Ausländer dies, die Ausländer das". Ich habe keine belastbaren Zahlen, aber denkst du nicht, dass der Kreis der Personen die sowas äußern deutlich größer ist als deine 15%?

Nun die Probleme sind groß und auch die politische Mitte findet in der Regel keine guten Lösungswege.
 
Aber bleiben wir doch dabei, ich hatte ja das Beispiel meiner Oma gebracht wo es immer wieder heißt "Die Ausländer dies, die Ausländer das". Ich habe keine belastbaren Zahlen, aber denkst du nicht, dass der Kreis der Personen die sowas äußern deutlich größer ist als deine 15%?
Sehr sehr schwierig zu greifen, aber nach meiner Wahrnehmung gibt es dutzende differenzierte Abstufungen, die viel auch mit der aktuellen politischen Lage zu tun haben.
Ich persönlich habe noch Alltagsrassismus gegen alles und jedes erlebt, Italiener, Griechen, Polen, Spanier, Asiaten, Türken, Russen etc., hier hat sich m.A. nach am Meisten getan und gerade das was Threshold geschrieben hat, erlebe ich durch die Bank in allen Generationen anders:
Man kann in Deutschland geboren sein, man kann seit der Geburt die Staatsbürgerschaft haben, man kann perfekt Deutsch sprechen, man kann sehr gebildet sein, wenn man nicht so aussieht, wie man als Deutscher aussehen sollte, wird man von einigen Teilen der Bevölkerung nicht als Deutscher akzeptiert.
Hier sind m.A. nach mehr als sehr deutliche Fortschritte gemacht worden und diese Menschen werden nur noch vom rassistischen Bodensatz abgelehnt, von der absoluten Mehrheit ernst genommen, die "Leistung" wird anerkannt.
Anders sieht es hauptsächlich bei Migranten mit muslimischen Glauben aus, einmal die Türkei oder Deutsche mit türkisch und muslimischen Hintergrund, die haben einmal durch den Islam und daraus folgend Islamismus und durch die Politik Erdogans wesentlich mehr mit Vorurteilen zu kämpfen, gleiches gilt für die "Flüchtlinge" seit 2014/2015.
Hier gibt es m.A. nach deutliche Abstufungen und Differenzierungen. Soweit mein Eindruck.
 
Für diese Behauptung hast du irgendwelche Belege oder Fakten?
Dass wir ein Problem mit Alltagsrassismus haben? Echt jetzt, willst du das ernsthaft in Frage stellen?

Das sind 3 Treffer der Google Suche "Alltagsrassismus Deutschland" von Seite 1...
Und WEIL wir ein Problem mit Alltagsrassismus haben glaube ich sofort, dass ein von PoC begonnener Protest bei Weitem nicht den Zulauf und deutlich schärfere Kritik bekommen hätte.

Das ist totaler Unsinn, hier kommt jemand mit einem 5 Liter Kanister Benzin, um ein Feuer zu löschen, genau das ist meine Wahrnehmung, sie will die Sache anfachen, anders und weniger schlimm als die Rechten, aber es geht ihr um Spaltung und Wahrnehmung und nicht eine Problemlösung.
Folge 567 von, ein AwM kann Probleme jugendlicher PoC nicht nachvollziehen.
Ist ok, wenn du damit nichts anfangen kannst, aber ich glaube nicht, dass die Dame spalten will.
Wahrnehmung dagegen ist Teil der Problemlösung. Dadurch, dass wir beide uns offensichtlich nicht mal drauf einigen können, dass wir in Deutschland Alltagsrassismus haben wird der Punkt doch deutlich: Es gibt keine Wahrnehmung ihrer Probleme, jedenfalls in allen Teilen der Gesellschaft die so denken wie du. Gibts keine Wahrnehmung, gibts offenbar auch kein Problem, gibts auch keine Notwendigkeit einer Lösung.

Conclusio: Diese Personen fühlen sich mit Ihren Problemen nicht ausreichend wahrgenommen.
Beleg dafür? Das Video aus deinem Post. Die Alte kommt sofort mit dummer Kritik "die muss erstmal lernen zu sprechen..."

Immer wieder dieselbe scheiße (nicht von Dir). Wir finden tausend Gründe warum wir der Meinung sind, dass die Wahrnehmung von Minderheiten ja garnicht stimmen kann, aber gleichzeitig keinen einzigen Grund sich mal tiefer damit zu beschäftigen.

Glaubst du ernsthaft so jemand kann nach meiner Meinung jemals Volksvertreter sein? Der ist für mich genauso Abfall, wie die Leute von der Rechten!
Naja, man hat einen Filbinger zum MP von BaWü gewählt - ahja, mein Fehler, der war ja für Nazis statt dagegen. Und weiß. Und ein Mann.

Ja, türlich kann so jemand Volksvertreter werden. Wenn verkackte Nazis, die Todesurteile ausgestellt haben uns regieren, dann schafft das auch ne PoC die den Begriff Bürgis verwendet. Deutschland ist an Filbinger nicht krepiert, werden wir an Sarah-Lee auch nicht krepieren. Wenn die CDU Hans-Georg Maaßen zur BTW aufstellen kann seh ich in einer Kandidatur der Dame kein Problem.

Und nein, du bist nicht Teil rechter CC. Aber in diese Fall hilfst du bei der Verbreitung. Lies den TaZ Artikel, der beschreibt das Dilemma neutral und vortrefflich.
 
Dass wir ein Problem mit Alltagsrassismus haben? Echt jetzt, willst du das ernsthaft in Frage stellen?
Dem ist so, aber weil ich hier und auch in meinem Umfeld immer auf dem Abstraktionsprinzip herum reite und häufig anderen Leuten mangeldes unterstelle, bin ich nicht blind und habe auch nie bestritten, das es in Deutschland Altagsrassismus und Rassismus gibt, aber garantiert nicht die Mehrheit der Bevölkerung, ich kenne jedenfalls nicht mals ansatzweise Studien und Zahlen, die das hergeben! Bei belegbaren 10-15%, die es wohl in allen Gesellschaften gibt, kann man nicht von der Mehrheit sprechen und solche Unterstellungen machen!
Kannst du lesen?
Folge 567 von, ein AwM kann Probleme jugendlicher PoC nicht nachvollziehen.
Ist ok, wenn du damit nichts anfangen kannst, aber ich glaube nicht, dass die Dame spalten will.
Wahrnehmung dagegen ist Teil der Problemlösung. Dadurch, dass wir beide uns offensichtlich nicht mal drauf einigen können, dass wir in Deutschland Alltagsrassismus haben wird der Punkt doch deutlich: Es gibt keine Wahrnehmung ihrer Probleme, jedenfalls in allen Teilen der Gesellschaft die so denken wie du. Gibts keine Wahrnehmung, gibts offenbar auch kein Problem, gibts auch keine Notwendigkeit einer Lösung.
Das ist kompletter Blödsinn, hier in Deutschland werden Migranten und PoCs dutzende Möglichkeiten gegeben ihre Anliegen in der Öffentlichkeit zu vertreten, die die ihre Anliegen vernünftig vortragen (Medien, Fernsehen, Zeitung, Youtube etc.) wird zugehört, die die eher spalten wollen und mit radikalen Thesen kommen, blüht das gleiche, wie jedem Deutschen, oder glaubst du ernsthaft AfD, Pegida und Co würden ständig um sich schlagen und in der Opferrolle sehen, weil sie sich ernstgenommen fühlen? Gleiches gilt für Linksextreme.
Naja, man hat einen Filbinger zum MP von BaWü gewählt - ahja, mein Fehler, der war ja für Nazis statt dagegen. Und weiß. Und ein Mann.
Wie lange ist das her? Damit läufst du bei mir komplett gegen eine Wand.
Ja, türlich kann so jemand Volksvertreter werden. Wenn verkackte Nazis, die Todesurteile ausgestellt haben uns regieren, dann schafft das auch ne PoC die den Begriff Bürgis verwendet. Deutschland ist an Filbinger nicht krepiert, werden wir an Sarah-Lee auch nicht krepieren. Wenn die CDU Hans-Georg Maaßen zur BTW aufstellen kann seh ich in einer Kandidatur der Dame kein Problem.
Damit habe ich auch kein Problem, außer das ich sie nicht wähle und ihr Verhalten nicht würdig eines Volksvertreters sehe und mich eher Fremdschäme.
Und nein, du bist nicht Teil rechter CC. Aber in diese Fall hilfst du bei der Verbreitung. Lies den TaZ Artikel, der beschreibt das Dilemma neutral und vortrefflich.
Nein ich gebe hier meine Meinung wieder, und dieser Ausschnitt auf Youtube, war für die Tonne in der Meinungsbildung über Sarah Lee Heinrich, die neue Sprecherin der Grünen Jugend.
 
Das ist kompletter Blödsinn, hier in Deutschland werden Migranten und PoCs dutzende Möglichkeiten gegeben ihre Anliegen in der Öffentlichkeit zu vertreten, die die ihre Anliegen vernünftig vortragen (Medien, Fernsehen, Zeitung, Youtube etc.) wird zugehört,
QED...
Wenn man ein Problem nicht wahrhaben will, dann findet man Gründe dieses Problem nicht zu betrachten.
"Die haben doch genug Möglichkeiten..." Ahja, deswegen wird im Fernsehen nur mit weißen über Rassismus gesprochen (hallo WDR)...

Ich kann nur wiederholen: Sarah-Lee wird deine Einschätzung nicht teilen, die Teilnehmer von "Die Beste Instanz" werden deine Einschätzung nicht teilen. Opfer von Alltagsrassismus werden deine Einschätzung nicht teilen.
Wir weißen, die keine Ahnung von solchen Problemen haben, weil wir Sie nicht erleben, joa, die teilen das sicher.

Aber schön wie du eine Antwort gibst in der ein "was wollen die denn noch" impliziert ist. Genau. Was wollen die denn eigentlich? Vllt dass man auch als Hassan eine Wohnung mieten kann, bzw. nicht direkt eine Absage kassiert? Wer weiß das schon...

Ist aber bezeichnend, dass du unbedingt willst, dass Sarah-Lee eine Beleidigung verwendet haben will.
Sie sagt halt NICHT Blödies oder Doofies... Das ist halt einfach Framing und unsachliches Getue und füttert exakt das Narrativ des rechten Shitstorms. Wenn du es nicht richtig hörst, dann nutz google, aber falsche Behauptungen sind einfach Gift in einer Debatte über Rassismus, da genau SO Vorurteile geprägt werden.

Wie lange ist das her? Damit läufst du bei mir komplett gegen eine Wand.
Was mich nicht wundert wenns um alte weiße männliche CDU Politiker geht.

Und solange du nicht verstehst, dass Alltagsrassismus unterschwellig stattfindet, solange verstehst du auch nicht seine bedrohliche Form.
 
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QED...
Wenn man ein Problem nicht wahrhaben will, dann findet man Gründe dieses Problem nicht zu betrachten.
"Die haben doch genug Möglichkeiten..." Ahja, deswegen wird im Fernsehen nur mit weißen über Rassismus gesprochen (hallo WDR)...
Unsinn, es gab auch schon Dutzende Sendungen, wo mit PoCs über Rassismus diskutiert wurde, der große Aufschrei passiert immer nur dann, wenn sich nur Weiße darüber unterhalten. In meinem Haushalt laufen 98% Öffis, davon zu fast 80% Phoenix, also komme mir nicht mit so etwas.
Ich kann nur wiederholen: Sarah-Lee wird deine Einschätzung nicht teilen, die Teilnehmer von "Die Beste Instanz" werden deine Einschätzung nicht teilen. Opfer von Alltagsrassismus werden deine Einschätzung nicht teilen.
Wir weißen, die keine Ahnung von solchen Problemen haben, weil wir Sie nicht erleben, joa, die teilen das sicher.
Braucht sie auch nicht, ich teile ja ihre Einschätzung auch nicht!
Wer aber mit Unterstellungen bzgl. der Mehrheitsgesellschaft (über 50%) kommt, sollte mal Fakten bringen, sehe ich weder bei dir noch bei ihr. Im Grunde genommen, auch wenn das jetzt fiess ist, aber der Vergleich drängt sich nunmal auf, macht ihr das Gleiche wie die Rechten, die schreien wir sind das Volk, und implzieren damit eine Mehrheit, ihr schreit die Mehrheit der Bevölkerung betreibt Altagsrassismus oder ist rassistisch, beide liegt ihr vollkommen daneben.
Aber schön wie du eine Antwort gibst in der ein "was wollen die denn noch" impliziert ist. Genau. Was wollen die denn eigentlich? Vllt dass man auch als Hassan eine Wohnung mieten kann, bzw. nicht direkt eine Absage kassiert? Wer weiß das schon...
Einer deiner typischen Unterstellungen, wenn du nicht weiter weißt und deinen "Gegenüber", aus mangel an Argumenten persönlich angreifen willst. Du hast immer noch nicht begriffen, das ich absolut kein Problem damit habe, über vorhandene gesellschaftliche Probleme in Deutschland zu diskutieren und auch zu lösen, aber auf Grundlage von Fakten und nicht subjektiven Einschätzungen und vor allen dingen auf Basis einer normalen Argumentations- und Diskussionskultur und nicht mit Spaltung und Parolen.
 
Unsinn, es gab auch schon Dutzende Sendungen, wo mit PoCs über Rassismus diskutiert wurde, der große Aufschrei passiert immer nur dann, wenn sich nur Weiße darüber unterhalten. In meinem Haushalt laufen 98% Öffis, davon zu fast 80% Phoenix, also komme mir nicht mit so etwas.
Wie lange willst du diese "es gibt garkein Problem-Schiene" denn noch fahren und wie lange willst du Sie denn ausschließlich mit deiner Wahrnehmung begründen?


aber der Vergleich drängt sich nunmal auf, macht ihr das Gleiche wie die Rechten, die schreien wir sind das Volk, und implzieren damit eine Mehrheit, ihr schreit die Mehrheit der Bevölkerung betreibt Altagsrassismus oder ist rassistisch, beide liegt ihr vollkommen daneben.
Das fiese an Alltagsrassismus ist, dass man ihm erliegt, obwohl man es besser wissen müsste. Dinge wie die Negerdiskussion, Probleme für PoC Wohnungen zu finden, Absagen bei Jobinterviews, erfahren von Beleidigungen - z.b. bei verhüllten Frauen, oder gegenüber Asiaten während Covid, die Blindheit der Sicherheitsbehörden gegenüber rechter Gewalt (Verharmlosung des NSU)...

(Hier gehts übrigens um ne Doku die auch auf Phönix lief :D)
Der afrodeutschen Hannoveranerin und Sportsoldatin Carlotta Nwajide, Europameisterin im Doppelzweier, zum Beispiel begegnet Rassismus überall.
Spoiler: Dir und mir begegnet Rassismus halt NICHT überall. Daher ists kein Wunder, dass Du dich der These verwehrst, wir hätten ein Rassismusproblem. Man sollte einfach mal auf die Betroffenen HÖREN und nicht dauernd sagen "Aber die haben doch alle Möglichkeiten" - das ist Relativierung.

Wenn du wissen willst wie Rassismus in DEU aussieht, hör einer Gruppe PoC zu wie diese darüber reden. Einfach nur zuhören.


Du hast immer noch nicht begriffen, das ich absolut kein Problem damit habe, über vorhandene gesellschaftliche Probleme in Deutschland zu diskutieren
Du hast kein Problem damit zu diskutieren, aber ganz offensichtlich damit zu akzeptieren, welche Probleme diskussionswürdig sind. DAS ist das Problem. Dass du gerne diskutierst zweifelt hier niemand an.
 
Wo habe ich geschrieben, dass ein Eingriff welcher Art auch immer ohne Einverständnis des Patienten und ohne medizinische Notwendigkeit in Ordnung ist?
[...]

Du widersprachst der Position, dass eine medizinisch nicht indizierte und unfreiwillige Beschneidung bei Männern Genitalverstümmelung sei. Also offenbar viel weniger schlimm, verglichen mit den verschiedenen, furchtbaren Formen von FGM (Female Genital Mutilation). Gerechtfertigt hast du das damit, dass die Beschneidung beim Mann ja keinen "Funktionsverlust" mit sich bringe. Sprich: die Fortpflanzung immer noch möglich sei. Abgesehen davon, dass das ein extrem technisches und unmenschliches Verständnis ist, taugt diese Argumentation aber eben gerade nicht zur Abgrenzung von FGM. Bei der nämlich - mindestens bei bestimmten Formen, eine davon sprach ich an - genau die gleiche Argumentation angebracht werden könnte.

Nach deiner Argumentation wäre also beides keine Genitalverstümmelung.
 
Wie lange willst du diese "es gibt garkein Problem-Schiene" denn noch fahren und wie lange willst du Sie denn ausschließlich mit deiner Wahrnehmung begründen?



Das fiese an Alltagsrassismus ist, dass man ihm erliegt, obwohl man es besser wissen müsste. Dinge wie die Negerdiskussion, Probleme für PoC Wohnungen zu finden, Absagen bei Jobinterviews, erfahren von Beleidigungen - z.b. bei verhüllten Frauen, oder gegenüber Asiaten während Covid, die Blindheit der Sicherheitsbehörden gegenüber rechter Gewalt (Verharmlosung des NSU)...

(Hier gehts übrigens um ne Doku die auch auf Phönix lief :D)

Spoiler: Dir und mir begegnet Rassismus halt NICHT überall. Daher ists kein Wunder, dass Du dich der These verwehrst, wir hätten ein Rassismusproblem. Man sollte einfach mal auf die Betroffenen HÖREN und nicht dauernd sagen "Aber die haben doch alle Möglichkeiten" - das ist Relativierung.

Wenn du wissen willst wie Rassismus in DEU aussieht, hör einer Gruppe PoC zu wie diese darüber reden. Einfach nur zuhören.



Du hast kein Problem damit zu diskutieren, aber ganz offensichtlich damit zu akzeptieren, welche Probleme diskussionswürdig sind. DAS ist das Problem. Dass du gerne diskutierst zweifelt hier niemand an.
Muss man sich diesen Quatsch heutzutage immer noch anhören, in einer Zeit, wo die Innenstadt aussieht wie ein orientalischer Bazar? Reicht das noch nicht, müssen wir noch toleranter werden? Der neue Rassismus ist da, jener, von dem wir nichts wissen, und er wird von der links-grünen Medienlandschaft bestärkt! So stehts in deinem Artikel.
Nein, wir haben kein Rassismusproblem, ihr habt eins. Wir haben Frontex.
 
Wo sieht denn eine Innenstadt wie ein Basar aus?
Gerade in Städten wie Berlin, in Stadteilen wie Neuköln & Kreuzberg, oder auch Teilen von Wedding, könnte man wirklich an einigen Ecken schon denken man ist irgendwo in einer arabisch / türkischen Stadt auf dem Basar, inkl. das du dort in dem einen oder anderen Laden nicht mal mehr (absichtlich) verstanden wirst wenn deutsch sprichst, oder nur doof angeschaut wirst (eine Menge arabisch / türkischer Mitbürger und diverse verschleierte Frauen die da tagsüber unterwegs sind bitte entsprechend noch auf dem nachfolgenden Bild zur Szenerie dazu denken):

3,c=0,h=720.bild.jpg


Bestimmte Ecken in den Bezirken haben hier in Berlin bei der Polizei auch nicht grundlos ihre Einstufungen als gefährliche Problembezirke, inkl. das die Polizei dort nur noch von Anfang an in Manschaftsstärke anrückt, weil selbst wenn jemand nur wegen falsch parken in zweiter Reihe belangt wird, sich sofort Trauben bilden die die Polizisten angehen und auch der Anteil an "verschleierten" eigentlich anzeigepflichtigen Straftaten ist da Schätzungen nach höher, weil diese zwischen den Beteiligten u.a. durch "muslimische Friedensrichter" "geschlichtet" werden, statt zur Anzeige gebracht zu werden und durch das Justizsystem abgurteilt zu werden.

Kurz um, dort herrscht in Teilen schon wirkliche Paralelgesellschaft und auch Selbstjustiz und in der Politik und Gesellschaft schaut man lieber weg, frei dem Motto aus den Augen aus dem Sinn und wenn du als Berliner & Anwohner die Verhältnisse anprangerst wird gerne versucht das klein geredet zu bekommen, bis vor den politischen Laberköpfen bzgl. des Anliegens resigniert wird.

Das betrifft freilich nicht die Mehrheit der Menschen hier in Deutschland mit migrantischen Wurzeln, aus entsprechenden Ländern, aber gerade in einigen größeren Städten haben wir mit einem Teil dieser Menschen inzwischen halt wirkliche Probleme und da schaut man weg, oder lamentiert darüber ewig rum ob es rassistisch / diskriminierend motiviert sein könnte diese Probleme überhaupt zur Sprache zu bringen. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde es top, das Berlinstanbul so Multikulti ist und die normalen Flüchtlinge/Migranten (wie auch immer) eher in ländlichen Regionen kommen.
Ich war ja schon verwundert, das in Deutschland Panzerschlitzmädels rumlaufen, wenn man in größere Städte kommt.
 
Gerade in Städten wie Berlin, in Stadteilen wie Neuköln & Kreuzberg, oder auch Teilen von Wedding, könnte man wirklich an einigen Ecken schon denken man ist irgendwo in einer arabisch / türkischen Stadt auf dem Basar, inkl. das du dort in dem einen oder anderen Laden nicht mal mehr (absichtlich) verstanden wirst wenn deutsch sprichst, oder nur doof angeschaut wirst (eine Menge arabisch / türkischer Mitbürger und diverse verschleierte Frauen die da tagsüber unterwegs sind bitte entsprechend noch auf dem nachfolgenden Bild zur Szenerie dazu denken):

Anhang anzeigen 1378076

Bestimmte Ecken in den Bezirken haben hier in Berlin bei der Polizei auch nicht grundlos ihre Einstufungen als gefährliche Problembezirke, inkl. das die Polizei dort nur noch von Anfang an in Manschaftsstärke anrückt, weil selbst wenn jemand nur wegen falsch parken in zweiter Reihe belangt wird, sich sofort Trauben bilden die die Polizisten angehen und auch der Anteil an "verschleierten" eigentlich anzeigepflichtigen Straftaten ist da Schätzungen nach höher, weil diese zwischen den Beteiligten u.a. durch "muslimische Friedensrichter" geschlichtet werden, statt zur Anzeige gebracht zu werden und durch das Justizsystem abgurteilt zu werden.

Kurz um, dort herrscht in Teilen schon wirkliche Paralelgesellschaft und auch Selbstjustiz und in der Politik und Gesellschaft schaut man lieber weg, frei dem Motto aus den Augen aus dem Sinn und wenn du als Berliner & Anwohner die Verhältnisse anprangerst wird gerne versucht das klein geredet zu bekommen, bis vor den politischen Laberköpfen bzgl. des Anliegens resigniert wird.

Das betrifft freilich nicht die Mehrheit der Menschen hier in Deutschland mit migrantischen Wurzeln, aus entsprechenden Ländern, aber gerade in einigen größeren Städten haben wir mit einem Teil dieser Menschen inzwischen halt wirkliche Probleme und da schaut man weg, oder lamentiert darüber ewig rum ob es rassistisch / diskriminierend motiviert sein könnte diese Probleme überhaupt zur Sprache zu bringen. ;)
Hat wenig mit der freien, offen Gesellschaft zu tun, die man propagiert, während man Nationalisten und religiöse Hardliner, das Patriachat ins Land holt. Aber wer diese Ungereimtheiten nicht sehen will, mit dem kann man auch gar nicht über Politik diskutieren. Es gibt nur die eigene Meinung, denn alle anderen sind Verbrechen. Rassismus betrifft nur Deutsche? Hör ich da recht? Wo bitte ist das kein Rassismus? Die Politik ist angehalten, die Weichen zur Lösung von Problemen zu stellen und dazu gehört auch, solche schon im Vorfeld zu vermeiden. Wenn 70 % der Deutschen rechtsfreie Räume in Deutschland wahrnehmen, dann müßte das eigentlich Alarmstimmung auslösen...
 
Die bösen Grünen ähm Liberalen
Naja irgendwie müssen sie halt ihren Haushalt finanzieren. Und es war von vornherein klar, dass nicht die Unternehmen mehr bluten werden, sondern selbstverständlich der normale Michel.
 
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Für weitere Antworten geschlossen.
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