Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Außer, man kommt hin und wieder in der Realität vorbei.
Klar kann man die Frage stellen ob wir in der NATO bleiben wollen, aber die Frage die sich dann stellt ist keine pseudoideologische, sondern die ganz einfache, wie knallharte: Wie wirkt sich dieser Schritt auf die Sicherheit Deutschlands aus.

Und die Antwort ist ebenso einfach: Negativ.
Also lässt mans.

Die Realität ist, man ist eigentlich primär nur weiterhin deshalb in der NATO weil es verteidigungspolitisch sehr bequem ist und den Mitgliedspartnern (gerade denen in Europa) erspart eigene Verantwortung in Punkto Verteidigung zu übernehmen und dafür entsprechende Bugets einzuplanen, nicht so sehr weil die NATO nach 1989 noch den außenpolitischen, wie Sicherheitsinteressen, abseits der USA, wirklich gerecht werden würde, aber da Änderungen zu vollziehen ist halt ein schwerer politischer Prozess und ein kostenintensiver und den scheut man in der EU schon seit den 1970er Jahren (bzw. ist er seitdem angestoßen und tritt au der Stelle).

Langfristig, für die EU gesehen, war das festhalten an der NATO schon 1990 eine mehr als schlechte Wahl und hätte schon da im Rahmen der EU ein eigenes Bündnis, mit einer eigenen gemeinsamen Truppe für Auslandsmissionen, gegründet gehört.
Wie massiv überfällig das inzwischen, 31 Jahre später, ist und uns inzwischen eigentlich in der Weltpolitik und der europäischen Verteidigungspolitik in einer Tour auf dei Füße fällt haben Irak, Syrien, Krim, China und Trump gezeigt.

Du kannst halt eigene Interessen nicht nur alleine mit guten Willen der Diplomatie und wirtschaftlichen Druck ohne Druck dahinter durchsetzen und die NATO macht Europa außenpolitisch (Beziehungen zu Russland) immer von den aktuellen geopolitischen Interessen / Handlungen der USA abhängig (mitgefangen, mitgehangen).

Sag mal liest du eigentlich was ich schreibe?
FUNKTIONAL
Was ist die Funktion von einem ***************? Fortpflanzung
Deswegen ist dein Vergleich mit einem amputierten Arm der größte Bullshit den ich diese Woche lesen musste.
Sowas wie Spaß wäre eine nichtfunktionale Anforderung und ob du dann Schwierigkeiten hast etwas zu genießen hängt auch in ganz erheblichen Maße von deinen Umgang damit ab.

Und nach dem Zweifeln, darfst du auch mal erkennen, dass ich Recht habe.

Du hast geschrieben das die Funktion überhaupt nicht eingeschränkt wird und das ist nunmal schlicht falsch, also hör auf dich aus deinen eigenen Aussagen rauswinden zu wollen!

Du willst Operationen die eine ganz erhebliche funktionale Einschränkung des Körpers zur Folge haben mit einer Operation vergleichen welche die Funktion des Körperteils überhaupt nicht einschränken vergleichen? Wow


Eine Beschneidung schränkt die Funktion nunmal ein, das ist nachgewiesen.
Und selbst wenn du nur den Fall nehmen würdest das du deine Hand noch hast, aber einen Nervenschaden in der Hand, wäre dies genauso eine Einschränkung, auch wenn die Hand noch dran wäre, aber das habe ich ja bereits weiter oben geschrieben und ignorierst du genauso fleißig, weil es dir nicht passt... :schief:

Und nein du hast nicht Recht, du hättest nur gerne bar ignorierend aller Fakten um jeden Preis Recht, das ein Unterschied!

Ob das die Spätfolgen der Mitgliedschaft in der Kristina-Schröder-Jugend sind?

Quasi das Long-Schröder-Jugend Syndrom, das kleine Geschwisterchen von Long-Covid? :D
 
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Die Realität ist, man ist eigentlich primär nur weiterhin deshalb in der NATO weil es verteidigungspolitisch sehr bequem ist und den Mitgliedspartnern (gerade denen in Europa) erspart eigene Verantwortung in Punkto Verteidigung zu übernehmen und dafür entsprechende Bugets einzuplanen, nicht so sehr weil die NATO nach 1989 noch den außenpolitischen, wie Sicherheitsinteressen, abseits der USA, wirklich gerecht werden würde, aber da Änderungen zu vollziehen ist halt ein schwerer politischer Prozess und ein kostenintensiver und den scheut man in der EU schon seit den 1970er Jahren (bzw. ist er seitdem angestoßen und tritt au der Stelle).

Oder, zusammengefasst: Es ergibt einfach Sinn.
Man kann das Bequemlichkeit nennen, man kann aber auch anerkennen, dass wir davon profitieren. Die diskutierte EU Armee muss sich z.b. auch mit der Frage auseinandersetzen, ob man eine eigene nukleare Abschreckung aufbauen möchte, ob die Franzosen bereit wären, ihre Waffen der EU zu unterstellen etc. etc.
Verbleibt man in der NATO, verbleibt man unter dem Schutz der US Atomwaffen, Thema erledigt.

Nicht optimal, aber Realität

Langfristig, für die EU gesehen, war das festhalten an der NATO schon 1990 eine mehr als schlechte Wahl und hätte schon da im Rahmen der EU ein eigenes Bündnis, mit einer eigenen gemeinsamen Truppe für Auslandsmissionen, gegründet gehört.
Siehe oben, der Punkt mit Atomwaffen.
Zudem HABEN wir eine gemeinsame Truppe in der EU, nennt sich EU Battlegroup.


Wie massiv überfällig das inzwischen, 31 Jahre später, ist und uns inzwischen eigentlich in der Weltpolitik und der europäischen Verteidigungspolitik in einer Tour auf dei Füße fällt haben Irak, Syrien, Krim, China und Trump gezeigt.
Eine stärkere EU Sicherheits- und Verteidigungspolitik muss keine Abkehr von der NATO sein.


Du kannst halt eigene Interessen nicht nur alleine mit guten Willen der Diplomatie und wirtschaftlichen Druck ohne Druck dahinter durchsetzen und die NATO macht Europa außenpolitisch (Beziehungen zu Russland) immer von den aktuellen geopolitischen Interessen / Handlungen der USA abhängig (mitgefangen, mitgehangen).

Das ist einerseits richtig, verkennt aber, wie sehr z.b. Polen & die Tschechei auf Amerika setzen um Russland abzuschrecken. Eine europäische Sicherheitspolitik würde nur funktionieren wenn, naja Europa mitmacht und nicht nur Frankreich & Deutschland.
Es ist im Interesse Deutschlands nicht alleine für unsere Sicherheit zu sorgen, sondern dies im Rahmen von Bündnissen zu tun. Die Alternative wäre eine massiv größere Bundeswehr & die berechtigte Diskussion, ob wir Atomwaffenstaat werden müssten, sollten wir uns entscheiden alleine zu wandern. Soviele Bündnisse, die hierbei nützlich sind gibt es nicht und der Prozess zu einer stärkeren EU, naja der geht voran, aber das passiert nicht über Nacht, v.a. nicht solange wir in der EU nicht mal eine klare Vision über die EU selbst haben.
 
Oder, zusammengefasst: Es ergibt einfach Sinn.
Man kann das Bequemlichkeit nennen, man kann aber auch anerkennen, dass wir davon profitieren.
Nur der Profit schrumpft seit 30 Jahren kontinuierlich und inzwischen überwiegen die Nachteile ehr die Vorteile, aber wie geschrieben, man scheut einfach die EU-Interne Auseinandersetzung mit dem Thema, auch wenn seit Trump in einer Tour wieder darüber schwadroniert wurde das es eigentlich ein längst überfälliges Thema ist.

Weil welcher EU-Staat will schon in Bezug auf seine Wehrfähigkeit Kompetenzen an die EU abgeben und vor allen auch ggf. mehr Geld als aktuell für die Verteidigung in die Hand nehmen.

Die diskutierte EU Armee muss sich z.b. auch mit der Frage auseinandersetzen, ob man eine eigene nukleare Abschreckung aufbauen möchte, ob die Franzosen bereit wären, ihre Waffen der EU zu unterstellen etc. etc.
Verbleibt man in der NATO, verbleibt man unter dem Schutz der US Atomwaffen, Thema erledigt.

Nicht optimal, aber Realität
Atomwaffen sind sowieso eine last choice Geschichte, bzgl. der Komptenz müsste da nicht allzuviel an die EU abgegeben werden und könnte das weitestgehend in den Händen von Frankreich bleiben.
Die Frage die sich halt viel mehr stellt wäre ob Frankreichs nukleares Arsenal drastisch aufgewertet werden sollte und vor allen man nicht eigene Interkontinentalraketen entwickeln müsste.

Zudem HABEN wir eine gemeinsame Truppe in der EU, nennt sich EU Battlegroup.
Naja, das in etwa so als würdest du einen Damm aus Pappkartons bauen und sagen du hast ja einen Damm.

Die EU Battlegroup ist mehr politische "Markulatur" als das was man ein wirklich einsatzfähiges und sinniges Konzept bezeichnen könnte.

Eine stärkere EU Sicherheits- und Verteidigungspolitik muss keine Abkehr von der NATO sein.
Nö nicht grundsätzlich, Beistand im Fall eines Angriffskrieges durch ein anderes Land kann ja trotzdem weiter bestehen, aber in vielen Punkten, bzgl. Rüstung und Ausrichtung würde es halt zu eignen Wegen führen.

Das ist einerseits richtig, verkennt aber, wie sehr z.b. Polen & die Tschechei auf Amerika setzen um Russland abzuschrecken. Eine europäische Sicherheitspolitik würde nur funktionieren wenn, naja Europa mitmacht und nicht nur Frankreich & Deutschland.

Natürlich kann das nur auf einer EU-Ebene funktionieren und nicht nur zwischen einzelnen Staaten, wie Frankreich und Deutschland, genau darum kommt die Geschichte ja nicht vorran und scheut man die intensive Beschäftigung damit, weil alle EU-Mitgliedsstaaten dafür ins Boot zu holen und einen Konsens zu finden ein unfassbar schweres Projekt ist das von allen Kompromisse und Zugeständnisse abfordert die gerade Länder wie Polen sich weigern einzugehen.
 
Eine Beschneidung schränkt die Funktion nunmal ein, das ist nachgewiesen.
Du gehörst auch zu den Menschen die meinen Elektroautos sind keine richtigen Autos weil man sie nicht hört oder?
Die Funktion (Fortpflanzung) wird nicht eingeschränkt. Punkt aus Ende, verlink nichts was du nichtmal im Ansatz selbst verstehst.
 
Nur der Profit schrumpft seit 30 Jahren kontinuierlich und inzwischen überwiegen die Nachteile ehr die Vorteile, aber wie geschrieben, man scheut einfach die EU-Interne Auseinandersetzung mit dem Thema, auch wenn seit Trump in einer Tour wieder darüber schwadroniert wurde das es eigentlich ein längst überfälliges Thema ist. Weil welcher EU-Staat will schon in Bezug auf seine Wehrfähigkeit Kompetenzen an die EU abgeben und vor allen auch ggf. mehr Geld als aktuell für die Verteidigung in die Hand nehmen.
Der ureigentliche Profit ist derselbe, die Wahrnehmung dieses Profits in Deutschland hat sich nur gewandelt, eben weil "Der Russe" nicht mehr an der innerdeutschen Grenze steht. Man sollte nicht vergessen, dass wir grade im Rahmen der NATO Truppe im Baltikum stationiert haben um dort ein Ost-Ukraine Szenario zu verhindern.


Atomwaffen sind sowieso eine last choice Geschichte, bzgl. der Komptenz müsste da nicht allzuviel an die EU abgegeben werden und könnte das weitestgehend in den Händen von Frankreich bleiben.
Das ist falsch, denn dadurch verbliebe sämtliches Abschreckungspotential, auch politisch, alleine bei Frankreich und nicht bei der EU. Das wäre direkt eine Sollbruchstelle innerhalb dieser Allianz und etwas, das potentielle Gegner nutzen können.
Und Atomwaffen sind nicht last Choice, Sie sind Grundlage zur Abschreckung anderer Nuklearmächte. Wie schwer sich Deutschland mit der Frage tut sieht man doch an der nuklearen Teilhabe.

Naja, das in etwa so als würdest du einen Damm aus Pappkartons bauen und sagen du hast ja einen Damm.
Die EU Battlegroup ist mehr politische "Markulatur" als das was man ein wirklich einsatzfähiges und sinniges Konzept bezeichnen könnte.
Klar ist die EU Battlegroup einsatzfähig, erzähl doch keinen Unfug. Eingesetzt wurde Sie nur noch nie, aber die grundlegende Bereitschaft dazu besteht. Der Kernzweck der Battlegroup liegt nicht unbedingt in dem was wir als Auslandseinsatz kennen, sondern eher in der Verteidigung eines Bündnispartners, aber wie VJTF ist diese aufgestellt und abrufbereit.

Nö nicht grundsätzlich, Beistand im Fall eines Angriffskrieges durch ein anderes Land kann ja trotzdem weiter bestehen, aber in vielen Punkten, bzgl. Rüstung und Ausrichtung würde es halt zu eignen Wegen führen.
Eben und dazu muss man nicht raus aus der NATO

Natürlich kann das nur auf einer EU-Ebene funktionieren und nicht nur zwischen einzelnen Staaten, wie Frankreich und Deutschland, genau darum kommt die Geschichte ja nicht vorran und scheut man die intensive Beschäftigung damit, weil alle EU-Mitgliedsstaaten dafür ins Boot zu holen und einen Konsens zu finden ein unfassbar schweres Projekt ist das von allen Kompromisse und Zugeständnisse abfordert die gerade Länder wie Polen sich weigern einzugehen.
Isses jetzt Bequemlichkeit, oder die Lösung einer an sich unmöglichen Aufgabe? Weil wenn letzteres, dann jagt man Phantasiegebilden nach und keiner Verbesserung unserer Außen- und Sicherheitspolitik. Die Frage wäre auch, was Länder wie z.b. Polen fordern um mitzumachen und da Polen grade massiv Probleme mit der EU hat könnte der Preis für die EU an sich zu hoch sein.
Versteh mich nicht falsch, ich bin ein Verfechter einer EU Lösung, aber ich seh es aktuell einfach nicht. Nicht ohne einen massiven Ruck nach Rechts in allen EU Staaten
 
Die Realität ist, man ist eigentlich primär nur weiterhin deshalb in der NATO weil es verteidigungspolitisch sehr bequem ist und den Mitgliedspartnern (gerade denen in Europa) erspart eigene Verantwortung in Punkto Verteidigung zu übernehmen und dafür entsprechende Bugets einzuplanen, nicht so sehr weil die NATO nach 1989 noch den außenpolitischen, wie Sicherheitsinteressen, abseits der USA, wirklich gerecht werden würde, aber da Änderungen zu vollziehen ist halt ein schwerer politischer Prozess und ein kostenintensiver und den scheut man in der EU schon seit den 1970er Jahren (bzw. ist er seitdem angestoßen und tritt au der Stelle).

Langfristig, für die EU gesehen, war das festhalten an der NATO schon 1990 eine mehr als schlechte Wahl und hätte schon da im Rahmen der EU ein eigenes Bündnis, mit einer eigenen gemeinsamen Truppe für Auslandsmissionen, gegründet gehört.
Wie massiv überfällig das inzwischen, 31 Jahre später, ist und uns inzwischen eigentlich in der Weltpolitik und der europäischen Verteidigungspolitik in einer Tour auf dei Füße fällt haben Irak, Syrien, Krim, China und Trump gezeigt.

Du kannst halt eigene Interessen nicht nur alleine mit guten Willen der Diplomatie und wirtschaftlichen Druck ohne Druck dahinter durchsetzen und die NATO macht Europa außenpolitisch (Beziehungen zu Russland) immer von den aktuellen geopolitischen Interessen / Handlungen der USA abhängig (mitgefangen, mitgehangen).
Nein!
Du argumentierst ausschließlich aus westeuropäischer Sichtweise.
Aus osteuropäischer Sichtweise, sieht das völlig anders aus, gerade die wollen aus historischen Gründen nicht von hauptsächlich Deutschland und Frankreich abhängig sein, die wollen die USA, aus den historischen Erfahrungen die sie gemacht haben.
Würde Deutschland morgen aus der Nato einseitig austreten, was wie hoffgang schon schlüssich dargelegt hat überhaupt keinen Sinn macht, würden sich die Osteuropäer sofort von Deutschland militärisch bedroht fühlen, gerade die Polen und Tschechen.
Darüber hinaus müsste ein Deutschland ohne Bündnispartner alleine für seine Sicherheit sorgen, was das Verteidigungsbudget explodieren lasse würde, auch wären wir säntlicher Abschreckung beraubt.

Edit:
Darüber hinaus würden natürlich auch unsere westeuropäischen Nachbarn, bei einem einseitigen Nato Austritt Deutschlands, unsere Westbindung in Frage stellen.
 
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Ist das noch Unwissen oder schon russische Propaganda, man weiß es nicht.
Ist das noch ne Meinung oder Resultat von 24h Hirnwäsche?


Stimmt, ich glaub lieber dem verrückten Birdman in einem Hardware Forum als einem der führenden Wissenschaftler im Bereich der Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Mein Fehler, ganz klar.
Dann geh doch hin und schreck ab.


Das ist in sich richtig, bedeutet aber nicht, dass wir unsere grundsätzliche Haltung gegenüber der NATO oder Russland ändern müssten.
Ich jedenfalls habe genug von den ganzen Bündnisfällen. Der BS ist klar: Wir sollen Washington bei seinen Kriegszügen unterstützen und zahlen, von Verteidigung keine Spur.

Edit:
Neuer Nato-Plan zu "Verteidigung": Angriffe und Atombomben.
Cool stuff (nuklearer Winter). Jetzt werden wir für unsere irren Kriegshetzer den höchsten Preis bezahlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Pimmeldiskussionen ohne Andy Grote halte ich in diesem Thread für vernachlässigendswert.
Ich nicht und sollte auch Thema einer neuen Bundesregierung sein. Denn gerade das Verhältnis Staat und Religion und die Trennung, lässt in Schland auch weiterhin sehr zu wünschen übrig. Von solchen "Kleinigkeiten" mal ganz abgesehen.

Edit: Und anscheinend vermutet man mittlerweile auch bei der katholischen Kirche (bzw. bei deren Zentralorgan), dass der Wind unter der neuen Regierung etwas anders wehen könnte: https://www.katholisch.de/artikel/3...n-eine-herausforderung-fuer-die-kirchen-waere
Natürlich mit ganz viel Krokodilstränen über eine mögliche Aufhebung des "Werbeverbots" für Abtreibung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du gehörst auch zu den Menschen die meinen Elektroautos sind keine richtigen Autos weil man sie nicht hört oder?
Die Funktion (Fortpflanzung) wird nicht eingeschränkt. Punkt aus Ende, verlink nichts was du nichtmal im Ansatz selbst verstehst.

Also nach der Logik wäre dann auch... die unfreiwillige Entfernung der Klitoris(spitze) bei Frauen/Mädchen für dich voll in Ordnung, weil das ja auch nicht die Fortpflanzungsfähigkeit einschränkt?
 
Besser kann mans nicht auf den Punkt bringen.
Nur ging es an keiner Stelle in meinen Aussagen um einen einseitigen NATO-Austritt Deutschlands (das wäre schwachsinnig, genauso wie darüber überhaupt an dieser Stelle zu philosophieren wozu das führen würde), sondern um eine Gesamt-EU / europäische Bündnis- und Verteidigungslösung, die ja innerhalb der EU, wie angemerkt, seit den 1970er Jahren durchaus im Raum steht.

Wie ebenfalls angemerkt, aber immer wieder, da schwieriges Thema und wir wissen ja wie gerne (europäische) Politiker sich an schwierige aber durchaus notwendige Themen wagen (was auch eine umfassende Reform des Rentenwesens wäre, aber anderes Thema), sofern die Hütte nicht schon an allen Ecken und Enden am abfackeln ist, auf die lange Bank geschoben wird und nur dann mal wieder hochkommt sobald ein Bush/ Trump um die Ecke kommt und vor Augen führt wie fragil das Fundament dieses NATO-Konstrukts für Europa doch eigentlich ist.

Ist halt wie sein Haus nur auf einer Säule zu bauen, an der immer mal wieder jemand der vorbeikommt sägt und wenn man Pech hat war das irgendwann solange das es einstürzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann geh doch hin und schreck ab.
Machen wir doch... 24/7, indem wir in der NATO verbleiben und z.b. deutsche Soldaten in Litauen vorstationiert haben. I know, die lästigen Fakten die so garnicht zur Propaganda, äääh Meinung passen.

Ich jedenfalls habe genug von den ganzen Bündnisfällen. Der BS ist klar: Wir sollen Washington bei seinen Kriegszügen unterstützen und zahlen, von Verteidigung keine Spur.
Könnte direkt aus ner russischen Trollfabrik stammen der Spruch. Wer Systeme kollektiver Verteidigung nicht versteht, der sollte auch nicht über diese urteilen.

Nur ging es an keiner Stelle in meinen Aussagen um einen einseitigen NATO-Austritt Deutschlands (das wäre schwachsinnig, genauso wie darüber überhaupt an dieser Stelle zu philosophieren wozu das führen würde), sondern um eine Gesamt-EU / europäische Bündnis- und Verteidigungslösung, die ja innerhalb der EU, wie angemerkt, seit den 1970er Jahren durchaus im Raum steht.
Was Don gepostet hat ging eher in Richtung seahawk & des verrückten Vogelmanns.


Wie ebenfalls angemerkt, aber immer wieder, da schwieriges Thema und wir wissen ja wie gerne (europäische) Politiker sich an schwierige aber durchaus notwendige Themen wagen (was auch eine umfassende Reform des Rentenwesens wäre, aber anderes Thema), sofern die Hütte nicht schon an allen Ecken und Enden am abfackeln ist, auf die lange Bank geschoben wird und nur dann mal wieder hochkommt sobald ein Donald Trump um die Ecke kommt und vor Augen führt wie fragil das Fundament dieses NATO-Konstrukts für Europa doch eigentlich ist.
Donald Trumps der Welt sind die Unbekannte, Prinzipiell gilt, das Staaten gemäß ihrer Interessen handeln. Obama & Biden wollten wir lieber haben als Trump, beide setzen die Interessen der USA durch, im Zweifel auch gegen unsere eigenen, siehe Nordstream 2.

Aber auch ein Trump hat die NATO nicht töten können, da die USA zu sehr von ihr profitieren. Der Abzug der US Truppen aus Deutschland z.b. ist nicht so ohne weiteres für die USA durchführbar wie Donald das gerne hätte. Das Szenario seiner Wiederwahl 2024 würde die NATO erneut deutlich belasten, die Frage wird dann aber sein, um welche Konflikte sprechen wir dann.
 
Also nach der Logik wäre dann auch... die unfreiwillige Entfernung der Klitoris(spitze) bei Frauen/Mädchen für dich voll in Ordnung, weil das ja auch nicht die Fortpflanzungsfähigkeit einschränkt?
Hier hast du absolut einen Punkt, auch wenn ich bei diesem Thema eher neutral bin, in den USA wird glaube ich jedes männliche Baby automatisch aus "hygiene" Gründen beschnitten, außer die Eltern äußern den Wunsch einer Nichtbeschneidung, allerdings spielen in den USA auch im Hintergrund religiöse Gründe eine mächtige Rolle.
Nichts desto trotz kenne ich keinen amerikanischen Mann der sich verstümmelt oder eingeschränkt fühlt.
Bei Frauen sieht das völlig anders aus und hier läuft Sparanus Argumentation völlig ins Leere, sie ist sogar gefährlich und kontraproduktiv!
 
Machen wir doch... 24/7, indem wir in der NATO verbleiben und z.b. deutsche Soldaten in Litauen vorstationiert haben. I know, die lästigen Fakten die so garnicht zur Propaganda, äääh Meinung passen.
Im Ernstfall gebe ich den armen Teufeln dort eine Stunde. Dann sind sie pulverisiert.


Könnte direkt aus ner russischen Trollfabrik stammen der Spruch. Wer Systeme kollektiver Verteidigung nicht versteht, der sollte auch nicht über diese urteilen.
Es gibt nur zwei ernstzunehmende Armeen in der Nato: Die der USA und die der Türkei. Der Rest ist Pillepalle. Bundeswehr, das heißt Flugzeuge, die nicht fliegen und Panzer, die nicht fahren.
 
Nur ging es an keiner Stelle in meinen Aussagen um einen einseitigen NATO-Austritt Deutschlands (das wäre schwachsinnig, genauso wie darüber überhaupt an dieser Stelle zu philosophieren wozu das führen würde), sondern um eine Gesamt-EU / europäische Bündnis- und Verteidigungslösung, die ja innerhalb der EU, wie angemerkt, seit den 1970er Jahren durchaus im Raum steht.
Auch das wird von osteueropäischer Seite nicht gewünscht, wie ich schon in meinem Popst erklärt habe, die wollen aus historischen Gründen die USA im Boot haben.
 
Also nach der Logik wäre dann auch... die unfreiwillige Entfernung der Klitoris(spitze) bei Frauen/Mädchen für dich voll in Ordnung, weil das ja auch nicht die Fortpflanzungsfähigkeit einschränkt?
Wo habe ich geschrieben, dass ein Eingriff welcher Art auch immer ohne Einverständnis des Patienten und ohne medizinische Notwendigkeit in Ordnung ist?
Bei Frauen sieht das völlig anders aus und hier läuft Sparanus Argumentation völlig ins Leere, sie ist sogar gefährlich und kontraproduktiv!
Kannst du mich mal kurz aufklären an welcher Stelle ich über die Beschneidung für Frauen schreibe oder das für medizinisch in Ordnung erkläre?
Auch hier: Zitieren oder einfach Fresse halten. Ist das so schwer?

Falls ihr allerdings Logorrhoe habt, bitte um Entschuldigung.
 
Kannst du mich mal kurz aufklären an welcher Stelle ich über die Beschneidung für Frauen schreibe?
Auch hier: Zitieren oder einfach Fresse halten. Ist das so schwer?
Jetzt reißt mir die Hutschnur Alter!
Du Korinthenkacker hängst dich bei anderen Leuten an jedem Wort der Formulierung auf und selbst vor Rechtschreibfehlern, bei Forums Posts machst du nicht halt und jetzt reagierst du angefasst, wenn man dir deine eigenen Formulierungen unter die Nase reibt! Geht es noch!
Die Funktion (Fortpflanzung) wird nicht eingeschränkt. Punkt aus Ende, verlink nichts was du nichtmal im Ansatz selbst verstehst.
Die Funktion der Fortpflanzung ist durch Entfernung der Klitoris bei einer Frau auch nicht eingeschränkt! (Punkt)
Insoweit taugt diese Argumentation absolut nicht, weil sie die Befürworter einer "Beschneidung" eher Verstümmelung einer Frau, sofort gegen dich verwenden könnten, auch kann man rechtlich auf gar keinen Fall so argumentieren, weil man es dann auch auf Frauen anwenden müsste.
Also komme runter von deinem Ross und denke dir eine andere Argumetation aus, diese ist falsch, gefährlich und kontraproduktiv!
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Fuktion der Fortpflanzung ist durch Entfernung der Klitoris bei einer Frau auch nicht eingeschränkt! (Punkt)
Selbst bei Männern sage ich, dass man das nur nach Indikation durch einen Arzt machen sollte.
Du darfst gerne zitieren wo ich was anderes sage.

Was ich da geschrieben habe sollte heißen, dass eine Verstümmelung eine radikale(!) Veränderung bedingt,
der idR. mit dem Verlust von Funktionen einhergeht.


Ach ja Alter, bist du nicht zu alt für Jugendslang?
 
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