Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Geld ist nur ein bunter Lappen. Was bringt Dir Geld, wenn es keine Waren gibt? Frag mal die Menschen 1945-1950 was sie mit ihrem Geld machten? Auch Gold bringt Dir dann gar nichts. Wenn zu wenig Waren da sind, haben wir ein Problem.

Gehen wir z.B. mal zu den Bauern. Die haben massive Nachwuchssorgen. Wer produziert also in 30 Jahren unser Essen? Und was bringt es, wenn Du dann als Überwachungsoffizier der neuen Stasi ein gutes Gehalt bekommst, aber nix zu Fressen hast? In der Zone hatten auch alle "Arbeit". Aber war das effektiv? Was brachten dir die "bunten Mark Lappen"?

Jetzt stell Dir vor, wir wären heute schon zu 100% automatisiert und alles was aktuell produziert wird oder an Dienstleistungen angeboten wird machen Roboter und KI. Dann ist alles nur, genau wie jetzt auch schon, ein Verteilungsproblem. Am Anfang muss aber eine Ware da sein. Ich esse Nahrung, ich wohne in einem Haus, ich kleide mich mit Stoffen und all diese Waren müssen zuerst einmal da sein. Und wenn zu wenig Waren da sind, weil zu viele "Rentnerheuschrecken alles auffressen", hätten wir ein Problem.

Unsere Volkswirtschaft hat z.B. das riesige Problem, dass wir Exportweltmeister sind. Die Waren, die wir produzieren, sind weg und nur ganz wenige Profitieren davon. Viel schlauer wäre es, wenn wir keine Exportüberschüsse mehr hätten und die Menschen hier mehr Waren bekämen. Und idealerweise gleicher verteilt als heute.

Was ist das wirkliche Problem? Das wir in einigen Jahrzehnten zu viele Rentner haben? Blödsinn. Wir haben so extreme Überproduktion und mit der üblichen Effizienzsteigerung reicht es völlig, wenn pro Arbeitendem ein Rentner kommt. Das Problem ist nur, dass unser oberstes wirtschaftliches Promille dann zu wenig Absahnen kann. Die und nur die machen Stress. Was meinste Du denn wer Merkel den Floh ins Ohr setze, dass wir mit den Syrern und Afghanen billige gut auszubeutende Menschen haben? Warum sagte man also nicht wie immer: "Asyl ist kein Problem, aber wenn der Krieg zu Ende ist, geht es zurück". Warum nicht? Weil unsere Superreichen billige Arbeitssklaven brauchen.

Um noch einmal eine andere Betrachtung zu Geld zu geben. Geld ist nur ein Mangel an Waren, sozusagen eine Schuld, in Zukunft etwas zu produzieren. Aktuell haben die Bundesbürger weit über acht Billionen bar Vermögen, also Geld, keine Sachwerte wie Häuser. Jeder Bundesbürger hat also im Schnitt 100.000,-€. Soviele Waren sind aber nicht im Lager. Das ist viel weniger. Das sind, je nach Studie, weniger als 5000,-€ pro Bundesbürger. Ich hab die aktuellen Werte nicht recherchiert, aber das sollte ungefähr so hinkommen.

Dummerweise hat die untere Hälfte quasi nur das, was am Monatsende über bleibt, oder gar merkliche Schulden. Das Geld ist aber trotzdem da und es bedeutet, das wir bei einem Durchschnittverdienst von ca. 50.000,-€ alle ca. zwei Jahre arbeiten müssten, um das abzuarbeiten, oder anders gesagt, um die Waren und Dienstleistungen zu produzieren, die man mit dem Geld kaufen kann.

Jetzt arbeitet aktuell aber nur jeder zweite im Staat, macht also vier Jahre "Versklavung" der Arbeitenden und dieses Verhältnis von Vermögen zu "wer arbeitet denn noch" wird immer schlechter. Das nennt sich Kapitalismus. Und keine unserer Regierungen der letzten Jahrzehnte und keine aktuell relevante Partei hat eine Konzept, wie man diesen gordischen Knoten löst. Und darum werden die Armen immer ärmer, solange, bis es selbst nicht mehr für das Nötigste reicht und die Reichen werden immer reicher.

Auf der anderen Seite sind die Schulden, mit denen diese acht Billionen Vermögen erzeugt wurden, im Wesentlichen nicht bei uns im Land. Diese Menschen gibt es auch noch, das macht die ganze bisher simpel gehaltene Betrachtung komplizierter. Ob die aber alle so fleißig wie die Griechen ihre Schulden abarbeiten, ist offen. Das ist unseren Superreichen aber egal. Sie haben das Geld und lassen dafür im Zweifel die Menschen hier im Land buckeln. Und da schließt sich dann der Kreis des Geldes.

Interessant für uns ist weniger, ob und wieviel Geld da ist. Viel relevanter ist, ob genug Waren zum Verteilen da sind. Denn eines haben Mächtige aus der Geschichte gelernt. Hungern darf ein Volk oder Teile davon nicht. Dann geht der Ärger los. Und das passiert gerade wieder, wenn man sich den Bürgergeldsatz anschaut und dieminimalen Renten, die Millionen Deutsche bekommen werden. Von dem Geld kann man nicht wirklich überleben. Und das ist nur und einzig ein Verteilungsproblem. Denn die Waren sind da. Aber gerade Lebensmittel werden massiv exportiert.
Wenn jedes Jahr in Deutschland Millionen Tonnen Lebensmittel vernichtet werden, kann ich nicht wirklich glauben, dass wir zu wenig Waren haben. Auch sonst sind wir eher eine Konsumgesellschaft.

Und das mit der Umverteilung ist ja schon lange bekannt. Nur wie will man das ändern? Höhere Steuern für Reiche?
Dann besteht die Gefahr das sie ins Ausland abhauen und gar keine Steuern mehr hier bezahlen.
 
Und das mit der Umverteilung ist ja schon lange bekannt. Nur wie will man das ändern? Höhere Steuern für Reiche?
Dann besteht die Gefahr das sie ins Ausland abhauen und gar keine Steuern mehr hier bezahlen.
Deswegen muss man die Steuerpflicht an die Staatsbürgerschaft koppeln.
Dann lohnt es sich auch nicht für rechte Youtube nach Costa Rica auszuwandern, weil sie sich da von der deutschen Gesellschaft abnabeln können, aber trotzdem immer "unser" Land" schwurbeln.
 
Deswegen muss man die Steuerpflicht an die Staatsbürgerschaft koppeln.
Dann lohnt es sich auch nicht für rechte Youtube nach Costa Rica auszuwandern, weil sie sich da von der deutschen Gesellschaft abnabeln können, aber trotzdem immer "unser" Land" schwurbeln.
Und was ist mit den Millionen Migranten welche keinen deutschen Pass haben? Zahlen die dann keine Steuern mehr? :ugly:
 
Hier ein wunderbarer Artikel zum Thema. Einfach lesenswert. Prägnant, detailliert, pointiert. Eine Soziologie Professorin beschreibt in knappen Worten die Situation. Dem ist nichts hinzuzufügen. Aber wir können die Schlüsselthesen gerne diskutieren.

Wir brauchen erstmal wieder eine echte Linke. Keine woke, liberale Kaffeehaus-Linke, die sich mehr um Genderpronomen, Straßennamen und Identity kümmert, als um die soziale Frage.

Eine erfolgreiche Linke hatte immer ein starkes Element des ordnungsrechtlichen Handelns und stand für Gerechtigkeit. Nicht nur sozial, sondern eben auch wirtschaftlich und wenn es um die öffentliche Ordnung ging. Eine Bewegung von Arbeitenden für Arbeitende und keine Bewegung von Akademikern mit Träumen der Sozialromantik.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wir brauchen erstmal wieder eine echte Linke. Keine woke, liberale Kaffeehaus-Linke, die sich mehr um Genderpronomen, Straßennamen und Identity kümmert, als um die soziale Frage.

Eine erfolgreiche Linke hatte immer ein starkes Element des ordnungsrechtlichen Handelns und stand für Gerechtigkeit. Nicht nur sozial, sondern eben auch wirtschaftlich und wenn es um die öffentliche Ordnung ging. Eine Bewegung für von Arbeitenden für Arbeitende und keine Bewegung von Akademikern mit Träumen der Sozialromantik.
Da gibt es derzeit nichts. Nicht! Rein gar nichts was wirklich Linke Politik machen könnte.
 
Und was ist mit den Millionen Migranten welche keinen deutschen Pass haben? Zahlen die dann keine Steuern mehr? :ugly:
Die meisten Flüchtlinge zahlen eh keine Steuern. Nehmen wir mal ukrainische Flüchtlinge als Beispiel, in anderen Ländern müssen diese ihren Lebensunterhalt selbst verdienen. Bei uns sind rund 17% derer in Arbeit. Alleine in Baden-Württemberg leben rund doppelt so viel Ukrainer wie in ganz Frankreich. Fast die Hälfte der Bürgergeldempfänger haben keinen deutschen Pass. Wir sehen, dass da etwas in Schieflage ist.
 
Die meisten Flüchtlinge zahlen eh keine Steuern. Nehmen wir mal ukrainische Flüchtlinge als Beispiel, in anderen Ländern müssen diese ihren Lebensunterhalt selbst verdienen. Bei uns sind rund 17% derer in Arbeit. Alleine in Baden-Württemberg leben rund doppelt so viel Ukrainer wie in ganz Frankreich. Fast die Hälfte der Bürgergeldempfänger haben keinen deutschen Pass. Wir sehen, dass da etwas in Schieflage ist.
Deswegem mehr Waffen für die Ukraine, damit diese Flüchtlinge in ihre Heimat zurück gehen...bringt ja nüscht, wenn sie keine Heimat mehr haben.
 
Wir brauchen erstmal wieder eine echte Linke. ....
Das findet sich hier im Text:

" ... Dass die Linkspartei nicht vom Versagen der Ampel in der Klima- und Sozialpolitik profitieren konnte, hat natürlich auch mit der Partei selbst, ihren internen Querelen und einer wenig pointierten Außendarstellung zu tun. ...
Linkssein bedeutet zudem, die Verhältnisse als gestalt- und veränderbar zu begreifen: Wo Konservative Ordnung loben und viele politische Akteure im Chor Sachzwänge propagieren, sehen Linke die Herrschaft dahinter. ..."


Denn genau für die Sozialpolitik bedarf es linker Ansätze, also mehr Gerechtigkeit bei der Verteilung.

Was Du mit "ordnungsrechtlichen Handeln" meinst ist mir nicht ganz klar. Ich kann den Begriff nicht einordnen und hab ein difuses Gefühl, was es bedeuten könnte. Kannst Du das erläutern?

Wir brauchen erstmal wieder eine echte Linke. Keine woke, liberale Kaffeehaus-Linke, die sich mehr um Genderpronomen,
Das macht die Linke gar nicht. Genau diese Themen besetzt die neue Rechte und behauptet, die Linken kümmern sich nur darum. Über wichtige linke Ansätze z.B. zur Besteuerung wird öffentlich kaum diskutiert. Es wird nur in die Öffentlichkeit gezogen, was die Linken sedundäre mitbehandeln. Genau das ist ja die "antilinke Hegemonie", die gemainsam versucht, die Linken hin zur Unbedeutung zu bringen und sie haben es geschafft.

Was findet sich denn im Programm der linmken an erster Stelle. Und gibt es eine öffentliche Diskussion, wie wir denn einen "demokratischen Sozialismus, der etwas mehr sozialer ist ams soziale Marktwirtschaft umsetzen können oder gibt es nur den plakativen Satz "Sozialismus funktioniert nicht". Das einzige, was iwr genau wissen ist, das Kapitalismus nicht funktioniert. Wird das öffentlich diskutiert? Kaum ....

" .. Wir verfolgen ein konkretes Ziel: Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der kein Kind in Armut aufwachsen muss, in der alle Menschen selbstbestimmt in Frieden, Würde und sozialer Sicherheit leben und die gesellschaftlichen Verhältnisse demokratisch gestalten können. Um dies zu erreichen, brauchen wir ein anderes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem: den demokratischen Sozialismus. ..."

Wenn jedes Jahr in Deutschland Millionen Tonnen Lebensmittel vernichtet werden, kann ich nicht wirklich glauben, dass wir zu wenig Waren haben.
Und wie sieht es in 30 Jahren aus? Darum ging es doch. Heute haben wir auch mehr als genug Waren, und auch heute schon eine extrem ungerechte Verteilung und wir produzieren Waren, wie z.B. teure Autos, mit denen die untere Hälfte der Gesellschaft nix anfangen kann. Viel ungerechter, als noch vor 30 oder gar fünfzig Jahren. Und diese Antwicklung geht so weiter, weil es keine linke Politik mehr gibt.
 
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" .. Wir verfolgen ein konkretes Ziel: Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der kein Kind in Armut aufwachsen muss, in der alle Menschen selbstbestimmt in Frieden, Würde und sozialer Sicherheit leben und die gesellschaftlichen Verhältnisse demokratisch gestalten können. Um dies zu erreichen, brauchen wir ein anderes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem: den demokratischen Sozialismus. ..."
und dann weiter unten:

Sexuelle Vielfalt und Selbstbestimmung

Die Linke steht für eine emanzipatorische Politik, die die unterschiedlichen Lebensweisen berücksichtigt und unterstützt. Heterosexualität und die Vorstellung, dass es ausschließlich zwei Geschlechter gibt, gilt stillschweigend als Maßstab politischer und gesellschaftlicher Norm. Diese Norm grenzt aus. Die Linke unterstützt das Recht auf die sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in der Gesellschaft. Dazu gehört die gesellschaftliche Gleichstellung und Akzeptanz der Grundrechte von Lesben, Schwulen, Transsexuellen, Transgendern und Intersexuellen. Das Personenstandsrecht muss den Menschenrechten insbesondere von Intersexuellen und Transsexuellen gerecht werden. Geschlechtsangleichende Operationen im Kindesalter sind zu unterbinden. Wir fordern die rechtliche Gleichstellung in allen (Rechts-)bereichen und bei allen Rechtsinstituten.
 
Wie haben aktuell gut 46 Millionen Erwerbstätige und eine Erwerbsquote von über 76%. Das Problem ist, dass die Arbeit viel zu schlecht bezahlt wird, weil die Umverteilung nach oben maßlos geworden ist. "Früher", in den wirtschaftlich stabilen Zeiten der sozialen Marktwirtschaft, lag die Erwerbsquote unter 50%, weil Frauen vom Arbeitsmarkt weitestgehend ausgeschlossen waren. Klassisches Familienbild und so.

Darum brauchen wir auch eine linke Politik, die den Menschen einfachste Zusammenhänge klar macht, auf die sie scheinbar selber nicht kommen, weil sie die Mantren des Kapitalismus als neue Religion leben und nicht hinterfragen. Wir hatten es schon vor tausenden Beiträgen, aber es ist akuter denn je. Das nächste was fällt, ist die umlagefinanzierte Rente. Es wird dann alles kapitalgedeckt. Damit werden dann wieder wenige reicher und die Masse bekommt weniger.

Und das wirtschaftlich obere Promille kichert immer lauter
 
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Die meisten Flüchtlinge zahlen eh keine Steuern. Nehmen wir mal ukrainische Flüchtlinge als Beispiel, in anderen Ländern müssen diese ihren Lebensunterhalt selbst verdienen. Bei uns sind rund 17% derer in Arbeit. Alleine in Baden-Württemberg leben rund doppelt so viel Ukrainer wie in ganz Frankreich. Fast die Hälfte der Bürgergeldempfänger haben keinen deutschen Pass. Wir sehen, dass da etwas in Schieflage ist.
Hier muss man etwas aufpassen. Denn Bürgergeldempfänger ist nicht gleichbedeutend mit Arbeitslos. (hast du hier nicht direkt geschrieben)
Wenn das Gehalt zu niedrig ist, können Arbeitnehmer aufstocken. Die zählen dann ebenfalls als BG Empfänger.
 
Wie haben aktuell gut 46 Millionen Erwerbstätige und eine Erwerbsquote von über 76%. Das Problem ist, dass die Arbeit viel zu schlecht bezahlt wird, weil die Umverteilung nach oben maßlos geworden ist. "Früher", in den wirtschaftlich stabilen Zeiten der sozialen Marktwirtschaft, lang der Erwerbsquote unter 50%, weil Frauen vom Arbeitsmarkt weitestgehend ausgeschlossen waren. Klassisches Familienbild und so.

Und das wirtschaftlich obere Promille kichert immer lauter
Wobei das reine aktive Einkommen nicht das Problem ist, es ist die Verteilung des Vermögens und damit das passive Einkommen ohne jegliche Art von eigener Leistung. Da müssen wir ran und Gerechtigkeit schaffen.
 
Wir leben halt wieder in Zeiten, in denen Faschismus mit seinen einfachen Botschaften en vogue wird. Da gibt es kein grau, viel zu kompliziert, da gibt es schwarz-weiß und gut-schlecht. Da kommen dann die alten Parolen und Begriffe wieder hoch, Höcke versucht sie stetig wieder zu etablieren. "Schmarotzer" und "Parasit" sind in der Diskussion in sozialen Medien völlig normal geworden, "Untermensch" und "Völksschädling" sind die nächsten wiederlebten Begriffe. Und das zusammen mit "Treten nach unten" ist so wunderbar einfach, denn je schwächer ein Menschen, umso weniger kann er sich wehren.

Ich sehe die "Schmarotzer", "Parasiten"und "Völksschädlinge "tendenziell am anderen Ende, denn aus der Volkswirtschaft jedes Jahr hunderte Millionen Vermögensgewinn zu entziehen ist schon arg frech. Diese Begriffe kann man auf CumEx-Betrüger anwenden, aber nicht auf alleinerziehende Frauen, die nicht arbeiten können, oder auf Kranke und andere Gruppen, die auf minimale Unterstützung angewiesen sind.

Aber die klaren Feindbilder sind längst aufgebaut. Immer schön nach unten treten und dabei vergessen, das man selber, wenn denn die aktuell untere wirtschliche Ebene in Arbeitslagern eliminiert wurde man selber nachrückt und ganz unten steht. Aber soweit denkt der gemeine Faschist nicht.
Wobei das reine aktive Einkommen nicht das Problem ist, es ist die Verteilung des Vermögens und damit das passive Einkommen ohne jegliche Art von eigener Leistung. Da müssen wir ran und Gerechtigkeit schaffen.
Das rechne ich zusammen, denn es sind gerade die Einkommen aus Vermögenswerten, die unsere Gesellschaft so ungerecht machen. Ich ja auch. Ich lebe auch nur noch von den Erträgen meines bescheidenen Vermögens. Ist nicht viel, ich bin bescheiden, aber für nichs tun mehr zu haben als früher in der Projektleitung ist schon arg ungerecht.

Ich bin trotzdem sofort für höhere Ertragssteuern auf Aktiengewinne.
 
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Das sind 20% Aufstocker.
Finde ich nicht soo wenig.
Aber ich wiederhole gern meine Frage:
Gibt es von einer Partei konkrete, realistische Lösungen? (nicht explizit an dich gerichtet).
Hat die Afd Lösungen? Oder die CDU?

Ich höre oftmals von den Parteien und Bürgern Ampel Bashing. Ich höre oft wir müssen die Migration in den Griff bekommen. Wir müssen die deutsche Wirtschaft stärken, wir müssen das Gesundheitssystem stabilisieren, das Rentensystem reformieren usw.
Gibt es Lösungsvorschläge der anderen Parteien bei welcher entsprechende Experten auch zustimmen würden?
 
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