Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Wenn sie nachweisbar eine kriminelle Vereinigung sind, dann sind sie schon heute verboten. Denn kriminelle Vereinigungen sind längt verboten. DKK007 fordert aber ausdrücklich eine Gesetzesänderung, um etwas ALS kriminelle Vereinigung zu verbieten, dass eben keine ist und deswegen bislang legal. Und genau so ein etwas gibt es bei Reichsbürgern afaik nicht, womit die ganze Forderung populistischer Bullshit wäre.

Das ist ja einfach eine Frage, wie breit man die Einstufung als kriminelle Vereinigung zieht.
Man könnte da jeden, der entsprechenden Ansichten pflegt und den Staat aktiv ablehnt (keine Steuern zahlt, eigenes Reich ausruft etc. als Mitglied zählen)

Das ist eine Frage der Exekutive, nicht der Gesetzgebung.
 
(Wobei ich ganz ehrlich sagen muss: Weder eine Alarmanlage mit Live-Video noch eine Sicherheitstür, die eine halbe Stunde hält, bis die automatisch alarmierte Polizei eintrifft, sind exotische Erfindungen auf die man noch 30 Jahre warten müsste.)

Die Alarmanlage mit Aufschaltung zur Polizei nützt aber nichts, wenn die Einbrecher die Stromversorgung oder Telefonleitung kappen, wie es bei den Museumseinbrüchen in Dresden und Manching (Bayern) passiert ist.


Auch eine stabile Tür lässt sich relativ einfach umgehen.

https://cdn.prod.www.spiegel.de/ima...1600_r1.5022533800701052_fpx67.2_fpy44.97.jpg
 
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Schon, man nutzt aber dann meistens eine Kompilösung aus allen...natürlich wäre das fürs Schrebergärtchen einwenig zu viel, aber bei vielen Waffen die beste Lösung.
Dir ist aber schon klar, das wir hier von der BRD reden?...Internet Neuland etc.? Wir haben noch nicht einmal flächendeckend normales Internet - von Telefonempfang oder gar mobilen (Highspeed)internet wollen wir doch da gar nicht erst anfangen :haha: Schützenvereine firmieren dann noch regelmäßig weitab bewohnter Gebiete (damit sich zugezogene Großstädter nicht am Geknalle stören) und somit ist es bei vielen gar nicht möglich mit irgendwie vertretbarem Aufwand die angedachten Alarmsysteme zu implementieren.

LG Steam
 
Jain. Diese Systeme sind stark veränderbar und bieten für relativ kleines Geld sehr solide Sturmgewehre.
Stimmt
Würde ich kriminelle Handlungen planen, oder einen Putsch anstreben und versuchen meine Gruppe zu bewaffnen, DAS wären die Systeme auf die ich abzielen würde.
Da nimmst du ,was du bekommst - im großen Stil eher richtige Sturmgewehre, VA-fähig und mit großen Magazinen und ohne dass die Behörden davon wissen. Nicht mal die Attentäter von Paris und Brüssel haben sich mit Zivilkram rumgeärgert - aber der Teutsche Putschist kauft seine Waffen natürlich legal mit Erlaubnis und wenn er in den Bundestag will meldet er sich ordentlich an und löst auch noch ein Bahnsteigticket...wo kämen wir sonst auch hin :haha: (Wer Sarkasmus findet ,darf ihn behalten)
Es geht weniger um die Technik die DRIN steckt, als um den Schaft / das Gehäuse was drumherum ist.
Klar - Form folgt Funktion - und das beim AR schon seit 80 Jahren. Warum sollte sich der Sportschütze auch nicht das ergonomischoptimale Modell raussuchen?
(Bequem) schießen nur für Soldaten? Bin ich als deutscher vergangenheitsbedingt nicht so ein Fan von!
Vergleich ein KK Gewehr von 1980 mit Vollholz-Schaft mit nem aktuellen KK von Walther - der Schaft macht den Unterschied.
Der Schaft macht einiges einfacher, das stimmt - wir reden hier aber von der doch eher im High End bereich liegenden Präzision - die Anschütz von 1980 schafft auf 100m genauso noch das 2€ Stück zu treffen (was bedeutet, dass der Anschützattentäter auch mit Ansage durchs linke oder rechte Auge seinen Kopschuss durchführen könnte) wie die aktuelle 2,5k teure Walther.
Nein, meine Aussage trifft generell auf Sportwaffen im Kaliber .22 zu, denn darum geht es. Verschärft man das Waffenrecht ohne Ahnung, dann ist die größte betroffene Gruppe die der KK Schützen.
In deiner Welt - du solltest bedenken, dass es regional extrem unterschiedlich ist, welche Waffenarten am meissten verbreitet sind . Viele Vereine schießen nur Luftdruck, viele? nur KK und die meissten werden wohl eine Mischung aus allen anbieten oder die Schützen sind im Zweitverband und holen sich über den die ganzen coolen Sachen bzw. schießen diese auf fremden Ständen wenn es der eigen Vereinsstand nicht hergibt. #Tellerrand
Das KK Sportgewehr Gewehr hört eher bei 100m auf :D
Nö, deine Sportordnung hört bei 100m auf...bei den Amis gehen die Mittlerweile bis 300m und drüber und auch bei uns gibt es mittlerweile Entusiasten, die sich daran versuchen.
BtW welche Streukreise schießt du auf 100 m mit deiner High End Büchse?
Mein Suhl M150 hält die 10 der DSB - Pistolenscheibe (50mm) ohne das ich spezielle Munition raussuche und selbst die geschenkte Norinco EM332 Plempe schafft 10er auf 100m, was ausreicht um die oben angedeute genauigkeit mit Ansage zu schaffen (und mit Schalldämpfer die perfekte Attentäterwaffe, weshalb Schallis für KK gaanz hundepfui sind bei uns)
Und.... Wer soll das tun? :D
Die Ämter kommen mit bestehendem Waffenrecht schon hinten und vorne nicht rum, solche Regelungen sind vollkommene Utopie, einfach weil NIEMAND das alles kontrollieren kann.
Eben - und jetzt stellen wir uns mal vor , die wollen Faserlike WBK´s auch für Luftgewehre,Armbrüste oder Schreckschussplempen :lol:
Eben. Entweder wir reformieren das Waffenrecht grundlegend, oder wir lassen es so wie es aktuell ist.
Genau - wobei ersteres nach wunschdenken gewisser Politiker eben ein Totalverbot bedeutet - also wenns nach mir geht dann so lassen wie es ist, die Behörden besser vernetzen und Gefärder auch wirklich entwaffnen!

Böse Zungen behaupten z.B., das der Verfassungsschutz Erkentnisse gerade nicht an die Waffenbehörden durchgibt um Gefärder nicht vorzuwarnen, das gegen sie ermittelt wird - so war es unter Reichis ein mittlerweile alter Trick den kleinen Waffenschein zu beantragen um zu schauen ob da was im Busch ist (hab ich mal gelesen ):schief:


LG
 
Dir ist aber schon klar, das wir hier von der BRD reden?...Internet Neuland etc.? Wir haben noch nicht einmal flächendeckend normales Internet - von Telefonempfang oder gar mobilen (Highspeed)internet wollen wir doch da gar nicht erst anfangen :haha: Schützenvereine firmieren dann noch regelmäßig weitab bewohnter Gebiete (damit sich zugezogene Großstädter nicht am Geknalle stören) und somit ist es bei vielen gar nicht möglich mit irgendwie vertretbarem Aufwand die angedachten Alarmsysteme zu implementieren.

LG Steam
Also die 650 MBit übers Handy letztens...die 60 GB waren schnell aufn Laptop drauf. Sooo schlimm isses nun auch wieder nicht.
 
Das ist wohl der Fehler sich überhaupt auf Geschäfte mit solchen Regimen einzulassen.
Ist nur die Frage nach Alternativen? Bekommt man woanders in der kurzen Zeit genügend Gas weg?
Du müssest nur genau zwei Gesetze bzgl. "Dachformen" und "Höhenentwicklungen" im deutschen Baurecht und ein Gesetz über Eigenstrom über 1.000kW/h an Mieter verkaufen ändern und die Republik könnte sich vor Solarstrom auf Dächern nicht mehr retten.
Wäre aber zu einfach...

Da fährt man halt lieber sonstwohin und macht den Kniefall.
 
Also die 650 MBit übers Handy letztens...die 60 GB waren schnell aufn Laptop drauf. Sooo schlimm isses nun auch wieder nicht.
ja...hier bei mir im Ort hab ich auch 5G und 100mbit Internet - dagegen auf meinem Hausschießstand mit ach und Krach nur Edge (Strom gibts dort erst seit letztem Jahr und Brunnen hat man dieses Jahr gebohrt) - auf vielen Ständen/Vereinen in der Pampa gibt es nicht mal das ... Eigene Erfahrung! Und als Jäger im Wald bist du in einigen Gegenden froh, wenn du überhaupt Handyempfang hast (auch schon erlebt)
LG
 
Du müssest nur genau zwei Gesetze bzgl. "Dachformen" und "Höhenentwicklungen" im deutschen Baurecht und ein Gesetz über Eigenstrom über 1.000kW/h an Mieter verkaufen ändern und die Republik könnte sich vor Solarstrom auf Dächern nicht mehr retten.
Wäre aber zu einfach...

Wohl kaum, denn schon aktuell sind viele Teile wie Wechselrichter ausverkauft.
 
Also die 650 MBit übers Handy letztens...die 60 GB waren schnell aufn Laptop drauf. Sooo schlimm isses nun auch wieder nicht.
Stimmt "so schlimm" ist es ja nicht. :rollen:
Persänlich hab ich Ende 2022, mitten in Berlin, immer noch nur 16k über Kabel, da die letzten Meter Anschluss zum Haus und Wohnung nicht mehr hergeben.
In anderen Bezirken bekommst du zwar auf dem Papier über Mobilfunk mehr, sind die Netze aber so dermaßen überlastet, weil alle über Mobilfunk rein müssen, das effektiv auch kaum 16k-50k am Ende rumkommen und Kabel noch wesentlich weniger, weil ebenfalls nicht ausgebaut.
 
Persänlich hab ich Ende 2022, mitten in Berlin, immer noch nur 16k über Kabel, da die letzten Meter Anschluss zum Haus und Wohnung nicht mehr hergeben.
Krass. Die Geschwindigkeit hatte ich sogar als ich noch im Dorf gewohnt habe. :fresse:

Jetzt haben wir (theoretisch) bis zu 1Gbit in der Kleinstadt. Gebucht sind 250 Mbit.
 
Krass. Die Geschwindigkeit hatte ich sogar als ich noch im Dorf gewohnt habe. :fresse:

Jetzt haben wir (theoretisch) bis zu 1Gbit in der Kleinstadt. Gebucht sind 250 Mbit.
Naja, mein Anbieter meinte das es 2023 bei mir in der Ecke evt. mal mit dem Ausbau endlich klappen könnte, so die Telekom, die das ausbaut, aus dem Keks kommt und hier dann bis 250MBit, über DSL, verfügbar sein wird.

Aber ein Zustand ist es trotzdem nicht, wie lange das, immerhin nur in der Hauptstadt Deutschlands, dann gedauert hat.
 
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Wohl kaum, denn schon aktuell sind viele Teile wie Wechselrichter ausverkauft.
Es geht ums Prinzip, ob es sinniger ist, irgendwoher Energie einzukaufen (im Zweifel von einem Despotenstaat Katar) oder selbst zu produzieren.
Derzeit sind schlichtweg ca. 70-75% der deutschen Stadtdachflächen für PV verboten... ^^
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
 
Naja, mein Anbieter meinte das es 2023 bei mir in der Ecke evt. mal mit dem Ausbau endlich klappen könnte, so die Telekom, die das ausbaut, aus dem Keks kommt und hier dann bis 250MBit, über DSL, verfügbar sein wird.

Aber ein Zustand ist es trotzdem nicht, wie lange das, immerhin nur in der Hauptstadt Deutschlands, dann gedauert hat.
bei uns im Dorf soll 2023 jetzt Glasfasergelegt werden. Aber nur, wenn genug Anwohner mitmachen.
Aktuell sind es zu wenige. Wire also nichts.
 
ja...hier bei mir im Ort hab ich auch 5G und 100mbit Internet - dagegen auf meinem Hausschießstand mit ach und Krach nur Edge (Strom gibts dort erst seit letztem Jahr und Brunnen hat man dieses Jahr gebohrt) - auf vielen Ständen/Vereinen in der Pampa gibt es nicht mal das ... Eigene Erfahrung! Und als Jäger im Wald bist du in einigen Gegenden froh, wenn du überhaupt Handyempfang hast (auch schon erlebt)
LG
Es ist doch irgendwie logisch, das man auf die Technik setzt, die an dem Ort auch verfügbar ist...oder regst oder regst du Dich auch auf, das keine Fosche beißen, wenn du auf der Hauptstraße angels, wo kein Wasser ist!?

Stimmt "so schlimm" ist es ja nicht. :rollen:
Persänlich hab ich Ende 2022, mitten in Berlin, immer noch nur 16k über Kabel, da die letzten Meter Anschluss zum Haus und Wohnung nicht mehr hergeben.
In anderen Bezirken bekommst du zwar auf dem Papier über Mobilfunk mehr, sind die Netze aber so dermaßen überlastet, weil alle über Mobilfunk rein müssen, das effektiv auch kaum 16k-50k am Ende rumkommen und Kabel noch wesentlich weniger, weil ebenfalls nicht ausgebaut.
Man kann ja nun nicht alles haben...dafür fährt bei euch nen Bus...und 16k sind ja nun auch nicht komplett unbrauchbar.
 
Da nimmst du ,was du bekommst - im großen Stil eher richtige Sturmgewehre, VA-fähig und mit großen Magazinen und ohne dass die Behörden davon wissen. Nicht mal die Attentäter von Paris und Brüssel haben sich mit Zivilkram rumgeärgert - aber der Teutsche Putschist kauft seine Waffen natürlich legal mit Erlaubnis und wenn er in den Bundestag will meldet er sich ordentlich an und löst auch noch ein Bahnsteigticket...wo kämen wir sonst auch hin :haha: (Wer Sarkasmus findet ,darf ihn behalten)
Ja Sarkasmus ist das einzige was übrigbleibt wenn man feststellt wie gefährlich diese Waffen sind. Die Attentäter von Paris haben auf Zivilisten geschossen. Wenn ich in den Bundestag rein will, dann sollte ich mich drauf einstellen auf bewaffneten Widerstand zu stoßen, daher würd ich kürzere Läufe bevorzugen, einfache Optiken, zusätzliche Handgriffe & Taschenlampen, zudem sollte das System möglichst kompakt & leicht sein. Ich kenn Militärs die sich zivil genau solche Waffen bauen, hoffentlich weil sie ein US / COD Syndrom haben und das cool finden, trotzdem find ichs vollkommen uncool wenn jemand sowas in seinem Waffenschrank hat.

Die Beschaffung aus der Illegalität darf kein Argument sein um den legalen Zugang zu nicht notwendigen Waffen nicht auf das minimale Maß zu begrenzen.

Der Schaft macht einiges einfacher, das stimmt - wir reden hier aber von der doch eher im High End bereich liegenden Präzision - die Anschütz von 1980 schafft auf 100m genauso noch das 2€ Stück zu treffen (was bedeutet, dass der Anschützattentäter auch mit Ansage durchs linke oder rechte Auge seinen Kopschuss durchführen könnte) wie die aktuelle 2,5k teure Walther.
Der Unterschied liegt an der Anpassungsfähigkeit an den Schützen. Beim KK ist das auf dauerhafte Präzision notwendig, also dass man bei 3x40 auch noch bei Schuss 39 und 40 noch bequem und sauber schießen kann. Für Selbstladebüchsen moderner Bauart sind das Anbauteile wie Vordergriffe, variable Schulterstützen, situative Visierungen & die Möglichkeit zusätzliche Module anzubringen. Das verändert das Handling einer solchen Waffe enorm.

In deiner Welt - du solltest bedenken, dass es regional extrem unterschiedlich ist, welche Waffenarten am meissten verbreitet sind . Viele Vereine schießen nur Luftdruck, viele? nur KK und die meissten werden wohl eine Mischung aus allen anbieten oder die Schützen sind im Zweitverband und holen sich über den die ganzen coolen Sachen bzw. schießen diese auf fremden Ständen wenn es der eigen Vereinsstand nicht hergibt. #Tellerrand
Boah du solltest wissen dass Luftdruck bei einer Verschärfung des Waffenrechts im Grunde keine Rolle spielt und dass die nächst größte Gruppe an Schützen die KK Schützen sind. Wie man dem widersprechen kann entzieht sich mir, v.a. wenn man bedenkt wie unterschiedlich groß DSB und DOSB sind (Alternativ kann man ja auch mal die Startlisten der LM / DM durchschauen...).
Es geht darum das Waffenrecht sinnvoll und umsetzbar zu gestalten, das geht nicht mit der Gießkanne. KK bedarf derzeit keiner Reform, keiner zusätzlichen Regulierung. Wenn man was am Waffenrecht ändern will muss man grundsätzliche Fragen stellen und Konsens erzielen.

Nö, deine Sportordnung hört bei 100m auf
Nö, meine Visierung ist >100m am Ende, denn KK100m stehend ist nun mal die einzige Disziplin >50m die der DSB anbietet. KK Matchwaffen sind >100m einfach unpraktisch aus genau diesem Grund.

BtW welche Streukreise schießt du auf 100 m mit deiner High End Büchse?
Da ich auf 100m nur stehend schieße ist das schwer zu beantworten, aber Wettkampfschnitt in der Disziplin war schon ~295 Ringe.

Eben - und jetzt stellen wir uns mal vor , die wollen Faserlike WBK´s auch für Luftgewehre,Armbrüste oder Schreckschussplempen
Eben. Deswegen bin ich auch für ne grundsätzliche Reform des Waffenrechts und nicht nur für stumpfe zusätzliche Restriktionen die weder Sinn ergeben, noch umsetzbar sind. Das heißt aber nicht, dass das Waffenrecht keiner Änderung bedürfen würde. Dieser Abwehrmechanismus ist mir bei Jägern / Sportschützen viel zu stark ausgeprägt.
 
Die Attentäter von Paris haben auf Zivilisten geschossen.
Polizeibeamte waren auch unter den Opfern (sind aber auch Zivilisten - wenn auch Beamte)
Wenn ich in den Bundestag rein will, dann sollte ich mich drauf einstellen auf bewaffneten Widerstand zu stoßen, daher würd ich kürzere Läufe bevorzugen, einfache Optiken, zusätzliche Handgriffe & Taschenlampen, zudem sollte das System möglichst kompakt & leicht sein.
Mein AR15 ist eine Schmeisser AR15 Ultramatch STS - mit Zweibein,ZF und 20 Zoll Matchlauf(s.Profilbild)...weder kompakt noch mit 6,5 Kg irgendwie leicht ;-) (nur mal zur Abgrenzung vom COD Operator Wannabe die es auch gibt, aber die vom Staat trotzdem stärker kontrolliert werden wie unsere Politiker im Bundestag)
find ichs vollkommen uncool wenn jemand sowas in seinem Waffenschrank hat.
Das ist dir unbenommen - niemand zwingt dich, so etwas zu besitzen :daumen:
Die Beschaffung aus der Illegalität darf kein Argument sein um den legalen Zugang zu nicht notwendigen Waffen nicht auf das minimale Maß zu begrenzen.
Die Begrenzung erfolgt doch...mir reichen die derzeitigen Hürden des WaffG allerdings aus um kaputte Typen vom legalen Waffenbesitz abzuhalten. So werden die Reichsdeppen seit 2013 entwaffnet (seit 2020 extra Abfrage beim Verfassungsschutz) und wenn die Behörden anständig arbeiten würden , hätte es die Sicherstellung legaler Waffen bei den Möchtegernputschisten nicht gegeben, da die schon seit Jahrren hätten abgeben müssen. Auch die Morde von Hanau hätten nicht statt gefunden, wenn die Behörden ihren Job gemacht hätten!
Der Unterschied liegt an der Anpassungsfähigkeit an den Schützen. Beim KK ist das auf dauerhafte Präzision notwendig, also dass man bei 3x40 auch noch bei Schuss 39 und 40 noch bequem und sauber schießen kann.
Natürlich - das schrob ich ja auch so ähnlich :bier:
Für Selbstladebüchsen moderner Bauart sind das Anbauteile wie Vordergriffe, variable Schulterstützen, situative Visierungen & die Möglichkeit zusätzliche Module anzubringen. Das verändert das Handling einer solchen Waffe enorm.
Und auch da will der GK-HA Sportschütze das Optimum genau wie der KK-EL Sportschütze...alles was ergonomisch Sinn macht, wird auch verwendet - ganz logisch (Ich will ja auch bequem schießen)
Boah du solltest wissen dass Luftdruck bei einer Verschärfung des Waffenrechts im Grunde keine Rolle spielt
abwarten...
und dass die nächst größte Gruppe an Schützen die KK Schützen sind. Wie man dem widersprechen kann entzieht sich mir, v.a. wenn man bedenkt wie unterschiedlich groß DSB und DOSB sind (Alternativ kann man ja auch mal die Startlisten der LM / DM durchschauen...).
Ich habe Geschrieben, dass das regional extrem unterschiedlich ist - bei uns ist LG und KK nicht Soo verbreitet bzw. keine Ausschließlichkeit - sprich alle unsere Vereine im Kreis bieten auch GK an, welches auch rege genutzt wird. Reine LG oder KK-Vereine kenne ich nur aus den gebrauchten Bundesländern (habe mal 10 Jahre in Stuttgart gelebt)
Es geht darum das Waffenrecht sinnvoll und umsetzbar zu gestalten, das geht nicht mit der Gießkanne. KK bedarf derzeit keiner Reform, keiner zusätzlichen Regulierung. Wenn man was am Waffenrecht ändern will muss man grundsätzliche Fragen stellen und Konsens erzielen.
GENAU!:bier:
Nö, meine Visierung ist >100m am Ende, denn KK100m stehend ist nun mal die einzige Disziplin >50m die der DSB anbietet. KK Matchwaffen sind >100m einfach unpraktisch aus genau diesem Grund.
ich finde in der SpoO auf Anhieb 3 KK 100m Disziplinen im DSB: 1.35 (deine Disziplin), 1.36 Auflage/Diopter/ZF und die 1.44 Auflage/Diopter/ZF...wobei die beiden Auflagedisziplinen erst ab Seniorenklasse ist. Allerdings sollte dein LV auch ne B-Liste anbieten? Ich schieße hier im LV z.B. die 50 und 100 m ZF Disziplin (Ähnlich Benchrest) mit 15 Einzelscheiben á 2 Schuss liegend aufgelegt mit ZF...geht halt nur bis LM.
Und der Verstellbereich meines ZF würde noch mehr hergeben - aber ja, du hast recht Deine Büchse ist halt extrem spezialisiert und ohne Modifikation eben auch nur für deine Disziplin zu gebrauchen - aber ein ZF draufgespaxt und schon würde auch mehr gehen - dazu noch den Schaft gewechselt und flups hast du in den Augen einiger Leute ein böses Snipergewehr :-D
Da ich auf 100m nur stehend schieße ist das schwer zu beantworten, aber Wettkampfschnitt in der Disziplin war schon ~295 Ringe.
:daumen:
nicht nur für stumpfe zusätzliche Restriktionen die weder Sinn ergeben, noch umsetzbar sind.
dem stimme ich zu
Dieser Abwehrmechanismus ist mir bei Jägern / Sportschützen viel zu stark ausgeprägt.
Aus Gründen - denn seit Jahren stehen wir mit dem Rücken zur Wand. Scheibchenweise wird am legalen Waffenbesitz gesägt - und das z.T. mit hanebüchernen Behauptungen seitens der Politik und gestützt von der Presse. (Da hängt ja bei vielen ne Menge Geld und auch Herzblut mit drin - nicht wie etwa beim Bund ne Knarre ausgehändigt bekommen und die bei Dienstende wieder abgeben)
...Da steht Eigentum dahinter ,welches durch Jahrzehnte an rechtl. Wohlverhalten und auch z.T. gesellschaftl. Engagement erworben wurde!
Wenn z.B. THW Mitarbeiter,Feuerwehrleute, Notfallsanitäter und/oder andere Ehrenamtliche vom Staat als nicht vertrauenswürdig erachtet werden, könnten die durchaus auf die Idee kommen ihren Dienst an der Gesellschaft zu beenden ...Bei Soldaten und Polizisten sind bei vielen die Meinung ähnlich (alle diese Meinungen schon gelesen/gehört) Während der Dienstzeit Kriegswaffen in Millionenwerten durch die Gegend karren und nach Feierabend zu Unzuverlässig um privat ne Waffe besitzen zu dürfen - oder die Dienstwaffe als PVB nicht privat führen dürfen obwohl man sich jederzeit in Dienst versetzen kann und z.t. auch muss...mist ich verzettel mich schon wieder :rollen:

Trennung:
Wir alle dürften uns noch an die unseelige Killerspieldikussion 2002 und zuletzt auch 2009 erinnern!
Die selben Politiker und TV-Formate, die damals unqualifiziert und z.T. mit blanken Lügen auf uns Gamer eingedroschen haben, taten das auch damals mit den Waffenbesitzern und tun das auch heute wieder mit uns!
Das sollte man nicht vergessen wenn man heute "Berichte" auf ARD Panorama/Monitor etc. zu pösen "Kriegsähnlichen Waffen" (was für ne Wortkreation ...Framing) und hochqualifizierte Aussagen von Politikern in Zeitungen oder im Bundestag konsumiert!
So fordert Frau Faeser im RND:
„Es ist wichtig, dass wir künftig einen Abgleich zwischen den unterschiedlichen Behörden über den Kenntnisstand von Waffenbesitz haben, aber auch eine Überprüfung nach einiger Zeit möglich ist.“ Als Beispiel nannte sie eine Überprüfung durch die Polizei bei einem Wohnortwechsel.
...obwohl alle diese Dinge längst fester Bestandteil im Gesetz sind (wie ich hier schon dargelegt habe) was die Dame eigendlich wissen sollte bzw. warscheinlich auch weis und man daher nur spekulieren kann, warum sie das so aussagt...

LG Steam
 
Und.... Wer soll das tun? :D
Die Ämter kommen mit bestehendem Waffenrecht schon hinten und vorne nicht rum, solche Regelungen sind vollkommene Utopie, einfach weil NIEMAND das alles kontrollieren kann.

In einer utopischen Welt würde eine Regierung Plan von Gegenwart, Zukunft und Technik haben und drei Software-Entwickler für 2-3 Monate hinsetzen. Heraus käme ein simples Web-Interface, in dem die Munitionswarte einfach ihren Bestand online führen können (einschließlich besagter Transporteinträge "Hoffgang fährt mit 2000 Schuss nach Halle") und bei dem zuständige Kontrollinstanzen (Polizei bei Kontrollen, Wettbewerbsveranstalter für die gemeldeten IDs) die für sie relevanten Daten einsehen können. Der Einrichtungsaufwand dafür wäre sehr gering (jede Uni-Bibliothek braucht um Größenordnungen komplexeres) und der Zusatzaufwand ist im Betrieb gleich null. Es muss halt nur überhaupt ein zweites paar Augen auf Munitionsflüsse gucken - aber das lässt sich ja kaum vermeiden, wenn ein zweites paar Augen auf Munitionsflüsse gucken soll :ugly: .

Zu erwarten ist eine Umsetzung natürlich trotzdem nicht, weil keine derartige Regierung haben. Aber wir haben auch keinen Bundesrat, in dem die Jäger-und-Schützen-Lobby-Lieblingspartei ohne Mehrheit wäre, von daher wird sowieso rein gar nichts passieren, was letztlich auch polizeiliche Arbeit und damit die Länder betreffen könnte. Erst würde Lindner aus Prinzip alles blockieren, was Absatzchancen Bürgerfreiheiten bedroht und danach Merz alles, was nicht von ihm kommt. Und das ist schon unter der Annahme, überhaupt irgend jemand könnte einen funktional durchdachten Antrag stellen, was nicht der Fall ist.

Wir können hier also nur darüber diskutieren, was eine Regierung machen sollte. Was die Regierung machen wird, ist genau gar nichts bis der nächste "warum hat XY eigentlich Waffe AB?"-Vorfall durch die Medien läuft. Dann werden werden wieder alle die gleichen populistischen "Man muss endlich mal irgendwas"-Sätze auspacken, aber wieder niemand einen "Wir wollen das"-Vorschlag unterbreiten.


Das ist ja einfach eine Frage, wie breit man die Einstufung als kriminelle Vereinigung zieht.
Man könnte da jeden, der entsprechenden Ansichten pflegt und den Staat aktiv ablehnt (keine Steuern zahlt, eigenes Reich ausruft etc. als Mitglied zählen)

Das ist eine Frage der Exekutive, nicht der Gesetzgebung.

Das ist sehr wohl eine Frage der Gesetzgebung. Seine Steuern nicht zu zahlen ist ab einer gewissen Einkommensklasse schlichtweg Volkssport. Ich bin zwar auch sehr dafür, diese Leute gemäß der Strafhärte für kriminelle Vereinigungen rangenommen werden, aber das träfe definitiv weitaus mehr als nur Reichsbürger. Und die "Ausrufung eines eigenen Reichs" ohne das tattsächlich auch Verstöße gegen staatliche Ordnung, Steuergesetzgebung, etc. begangen werden, wäre schlichtweg eine massive Einschränkung der Meinungsfreiheit, die alle möglichen anderen treffen würde. Stichwort "Republik freies Wendland" z.B.. Auch jedes von linken Projekten besetzte Haus ist meilenweit weiter von rechtsstaatlicher Ordnung entfernt als ein zum Reich deklariertes Privatanwesen.

Das Phänomen "Reichsbürger" in rechtssichere Kategorien zu gießen ist verdammt schwierig. Und noch schwieriger wird es, wenn du nicht bloße Aussagen als Kriterium heranziehen willst, also ein Gesinnungsstrafrecht einführen möchtest, sondern dich auf tatsächliche Straftaten berufst. Das machen die heutige Regelungen und es bei den meisten Reichsbürgern offenbar kaum möglich, irgendwas strafbares zu finden geschweige denn nachzuweisen. Deswegen ermitteln überwiegend die Geheimdienste, denen sowas wie Unschuldsvermutung und Privatsphäre fremd sind, die genau deswegen aber auch ziemlich wenig jenseits von Ermittlungen machen dürfen.

Ich schlage zur Erleichterung eben vor, dass man die geistige Einstellung halt so frei lässt, wie sich das in einer Demokratie nunmal gehört, dass man aber schärfer gegen eine Bewaffnung vorgehen kann. Erst dadurch werden Reichsbürger zur Bedrohung, aber im Gegensatz zu den meisten anderen Kriminellen setzen sie ihre Waffen nicht immer mal wieder illegal ein, sondern planen das nur einmal - und dann ist es schon zu spät. Um diese Gefahr zu bannen wäre es am effektivsten, den privaten Umgang von Waffen (und für deren Nutzung nötige Munition als noch besser abgrenzbaren Faktor) weiter einzuschränken.

Mobilfunk lässt sich noch viel einfacher temporär stören.

Und noch viel einfacher ist es, solche Störungen zu bemerken (das macht die Basisstation sogar automatisch, wenn es eine wirkungsvolle Störstärke ist) und ihre Quelle zu lokalisieren. Und jetzt rate mal, was eine Straftat ist, bei der einem sogar schon der Besitz von geeigneten Geräten in den Knast bringen kann...

Ich sage es noch einmal: Wer illegal mit Waffen handelt hat absolut null Interesse an großem Aufsehen. Für ein paar hochpreisige Sport- und Sammlerstücke mag es schlichtweg einen schwarzen Sammler- und Liebhabermarkt geben und unbewohnte, komplett ungesicherte Gebäude am Arsch der Welt sind für jeden Möchtegernkriminellen, gelangweilten Jugendlichen oder sonst wem ein willkommens Ziel. Aber jemand, der in Deutschland versucht, Waffen von A nach B zu bringen und neue Käufer dafür zu finden, der wird vor allem an Diskretion gelegen sein. Der will nicht in polizeilichen Funkstellenabfragen auftauchen, der will nicht dass ein Kennzeichen im Umkreis von mehreren Kilometern um kriminelle Taten gesehen worden sein, der will nicht dass die Polizei seine Reifen- Fuß- und Fingerspuren sichert und vor allem will er nicht, dass seine Visage auf der SD-Karte des irgendwo unsichtbar im Gebäude platzierten 08/15-Security-Routers gespeichert oder gar live an die nächste Dienststelle gesendet wird. Das wird für einen Waffenhändler weitaus wichtiger sein als seine Finger an Schießeisen zu bekommen, das er auch in für kriminelle Aktivitäten ausreichender Qualität in der Ukraine, Serbien(, früher: Russland) und mit etwas Glück auch Rumänien oder Kroatien bekommen kann. Die Waffe, mit der Lübcke ermordet hat, wurde nicht nach einem Einbruch in einen deutschen Schützenverein vermisst, sondern sollte sich in einem Karton im Privathaus eines Schweizers befinden, der eigentlich schon lange keine Verwendung dafür mehr hatte. Der Karton war da, die Waffe schon lange nicht mehr. Aufgefallen ist das erst, als sie jemand abgefeurt hat.


Es geht ums Prinzip, ob es sinniger ist, irgendwoher Energie einzukaufen (im Zweifel von einem Despotenstaat Katar) oder selbst zu produzieren.
Derzeit sind schlichtweg ca. 70-75% der deutschen Stadtdachflächen für PV verboten... ^^
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Wobei der Run auf Ausbau, insbesondere nicht-vom-Steuerzahler-finanzierten-Ausbau bei den 25% nicht-Unions-blockierten-Dächern jetzt auch überschaubar ist.
 
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Für weitere Antworten geschlossen.
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