Wer ist "man" in dem Kontext?Ja da kann man doch aber nichts mehr verdienen.
Wer ist "man" in dem Kontext?Ja da kann man doch aber nichts mehr verdienen.
Ja ich verstehe es auch so, dass man es ähnlich wie beim Corona-Bonus einfach mit dem Gehalt bekommt. Nur halt im Gegensatz zu ersterem nicht steuerfrei, real kommt also Netto nur 150-200€ mehr an.
Für die HomeOffice-Pauschale muss man die Steuererklärung eh machen.
)Tja, wer halt so blöd ist FDP zu wählen, bekommt halt bei Regierungsbeteiligung dann auch FDP...Yay, ihr good people, rejoice und lobet den Lindner!"
Ist ja mit den Grünen auch nicht anders, ich muss da auch durch, obwohl ich nicht will.^^Tja, wer halt so blöd ist FDP zu wählen, bekommt halt bei Regierungsbeteiligung dann auch FDP...
Solange der Wähler immer wieder nicht verstehen möchte das die FDP eben nur eine Kleinstlobbypartei für Wohlhabende ist und auch genau das sein will und dann trotzdem noch mit seiner Stimme dafür sorgt das sie 11,5% als Wahlergebnis errreicht, dem ist halt nicht zu helfen.
Der muss dann halt die FDP-Kröten auch schlucken, leider nur alle anderen eben auch (mitgefangen, mitgehangen).
Keine Sorge Gleichungen umstellen kann ich noch. Ich war auch nicht auf der Hauptschule.
Vielleicht mag Schulalgebra noch eher Verwendung finden. Gerade in handwerklich-technischen Berufen.
Aber Funktionen berechnen nicht. Sowas kommt auch erst in der Oberstufe dran.
Mit Allgemeinbildung hat das nichts mehr zu tun.
Es ging mir auch darum was man im Alltag anwendet. Und das sind häufig eben nur Grundrechenarten, Dreisatz und Prozentrechnen.
Im Durchschnitt benötigt man für die Hütte rund 2000 Liter . Wären rund 300 Euro im Monat für Warm Wasser und Heizung.
Wer kann sich das leisten?
Ich weiß nicht ob Zuschläge von 200 Euro wie unsere Regierung wohl plant, ausreichen um diese Probleme zu lindern?
Am Ende machen sie mit der Situation noch Kohle, weil ja MwSt und Umweltsteuer, mit dem Öl und Benzinpreisrn steigen.
Leider absolut kein neues Problem...
Auch 2015 haben Vermieter für Flüchtlingsunterkünfte schon fleißigen Reihbach auf Kosten der Bürger und Flüchtenden, mit deutlich zu hohen Mieten, gemacht.
Ein Armutszeugnis das es 7 Jahre später nicht einen Deut besser ausschaut.
Was anderes, die Ampel hat ihr "Energie-Entlastungspaket vorgestellt:
Da haben die besser situierten Maulköpfe und die FDP wieder ihren Willen bekommen...
Das einzige Gute was man dem Paket im Grunde abringen könnte wäre die 9 Euro ÖPNV-Monatskarte für bis zu 3 Monate
Also ich hab auch gelesen, dass es über den Arbeitgeber geht, aber eine Steuererklärung dann verpflichtend ist.
Kann man das dann auch ablehnen? Hoffentlich!
Ganz ehrlich: keine Lust für die einmalig 150 Euro ne Steuererklärung zu machen. Für Leute die das jedes Jahr machen und ihre Erklärung nur kopieren müssen mag das ja kaum Aufwand sein, aber ich hab noch nie eine gemacht, da nur ein Einkommen und ansonsten nix abzusetzen (keine Immobilie, Arbeitsweg zu kurz, fällt also unter die Werbekostenpauschale,...).
Das finde ich gut. Außerdem sollten Menschen in Behindertenwerkstätten grundsätzlich mehr verdienen können.
Kennst du jemanden, der das ist?
Ehrlich?
Warum nicht bei Dingen wie dem Warenhandel in der EU anfangen ? Milch, Vieh durch die ganze EU transportieren?
Es gibt haufenweise Möglichkeiten Emmisionen zu sparen. ZB den Transport von der Straße auf die Schiene verlegen.
ÖPNV kostenlos machen. Läuft einfach über die globalen Steuereinnahmen.
Man könnte vieles anders gestalten, als den Menschen das Geld aus der Tasche zu reißen.
[...]
P.S. @all:
Entweder habt ihr was falsch verstanden oder ich. Aber nachdem, was ich verstanden habe, wird die Energiepauschale als Steuerabzug gewährt, nicht als VORsteuerabzug. Das heißt ihr zahlt nicht auf 300 € keine Steuern, was je nach Steuerquote tatsächlich ziemlich wenig Plus im Netto bringt, sondern ihr zahlt 300 € Steuern weniger, was exakt 300 € Plus im Netto bedeutet, sofern bislang mindestens 300 € Steuern gezahlt wurden.
Denk daran. Die Erwerbsminderungsrente wird aus dem Rententopf vom Bund bezahlt.Sollten gar nicht mal so wenige sein, da klafft noch eine spürbarer Lücke. Sonst wäre das Ding ja für den Staat kostenneutral - ist es aber nicht. (Überflüssig aber dennoch. Man hätte einfach die Grundsicherungshöhe und Anrechnungsfaktoren anpassen sollen. Aber davon hätten halt auch jüngere Wähler anderer Parteien in schlechter Lebenssituation profitiert und es hätte keinen supatollen extra Namen gegeben, mit dem man sich schmücken kann. "Ich hab die Erwerbinderungsrente durchgeboxt" klingt doch gleich anders als "ich hab HartzIV wieder in Richtung von was sozialem gedreht".)
Wir haben keine Planwirtschaft (außer bei ÖPNV, der ist vom folgenden ausgenommen). Im Kapitalismus hört man erst dann auf, "Milch, Vieh durch die ganze EU transportieren", wenn diese Transporte zu teuer werden. Und wenn man diese Transporte aus energetischen Gründen ablehnt, sollte also die dafür benötigte Energie zu teuer sein.
Die Marktwirtschaft ist nicht an ihrer Grenze, nur die neoliberalen Wirtschaftsegomanen, die die letzten 40 Jahre die (soziale) Marktwirtschaft fleißig für ihren persönlichen Egoismus sabotiert und demontiert haben waren halt erfolgreich.Vielleicht stößt unsere Marktwirtschaft einfach an ihre Grenzen?
"Der Mensch kann zwar tun was er will, aber er kann nicht wollen, was er will. “ Schoppi
Auch der nicht neoliberale Kapitalismus, mit seinen in den wirtschaftlichen Zentren besseren Aufstiegsmöglichkeiten und kollektivvertraglich geregelten sowie bis zu einem gewissen Punkt auch gesicherten Arbeitsplätzen, degradiert die Menschen zum Humankapital und unterwirft sie dem Selbstoptimierungswahn und Konkurrenz. Er macht die Menschen hässlich und brutal und gebiert über kurz oder lang eben wieder jenen von dir angeprangerten Neoliberalismus.Die Marktwirtschaft ist nicht an ihrer Grenze, nur die neoliberalen Egomanen, die die letzten 40 Jahre die (soziale) Marktwirtschaft fleißig für ihren persönlichen Egoismus sabotiert und demontiert haben waren halt erfolgreich.
Da liegst du meiner Meinung nach falsch...Auch der nicht neoliberale Kapitalismus, mit seinen in den wirtschaftlichen Zentren besseren Aufstiegsmöglichkeiten und kollektivvertraglich geregelten sowie bis zu einem gewissen Punkt auch gesicherten Arbeitsplätzen, degradiert die Menschen zum Humankapital und unterwirft sie dem Selbstoptimierungswahn und Konkurrenz. Er macht die Menschen hässlich und brutal und gebiert über kurz oder lang eben wieder jenen von dir angeprangerten Neoliberalismus.
Der Kapitalismus ist eine auf Warenproduktion, Marktwirtschaft, Investition von Kapital, Privateigentum, Lohnarbeit und Profit beruhende Produktionsweise. Es ist gleichzeitig eine Gesellschaftsordnung, deren sozialen, politischen, kulturellen und rechtlichen Verhältnisse durch die Herrschaft des Kapitals und seiner Verwertungszwänge bestimmt werden. Die Herrschaft des Kapitals hat daher Systemcharakter und dem hat sich alles andere unterzuordnen. Selbst im viel beschworenen nicht neoliberalen Kapitalismus.Der Kapitalismus als solches
Du hast überhaupt keine Ahnung. Du meinst wohl die sitzen da nur rum und gucken die Wände an.Wenn du willst, dass Behindert mehr verdienen KÖNNEN, dann musst du einen Weg finden, sie zu heilen. Verdienen DÜRFEN tun sie afaik schon heute so viel, wie sie wollen. Aber aus offensichtlichen Gründen sind sie halt nicht in der Lage dazu.

Du klammerst dabei aber einfach mal fleißig aus das die Kosten für den Betrieb einer Behindertenwerkstatt auch höher ausfallen und somit auch die erwirtschafteten Ergebnisse, da eine wesentlich intensivere Betreueung und an die jeweilige individuelle Behinderung angepasste Arbeitsumgebung bereitgestellt werden muss, das drückt nun einmal am Ende auch die Löhne die man Betroffnen auszahlen kann.Du hast überhaupt keine Ahnung. Sie machen quasi die selbe Arbeit wie auf dem ersten Arbeitsmarkt. Dürfen aber kaum was davon behalten. Weil sie Grundsicherung beziehen. Der Werkstattlohn ist auch viel zu niedrig.
Denk daran. Die Erwerbsminderungsrente wird aus dem Rententopf vom Bund bezahlt.
Das Aufstocken kommt aus dem Steuertopf der Gemeinde.
Vielleicht stößt unsere Marktwirtschaft einfach an ihre Grenzen?
Die Marktwirtschaft war dann der Versuch dahingehend eine bessere Balance zwischen diesen Dingen und zumindest etwas mehr Gerechtigkeit zu schaffen.
Du hast überhaupt keine Ahnung. Du meinst wohl die sitzen da nur rum und gucken die Wände an.
Sie machen quasi die selbe Arbeit wie auf dem ersten Arbeitsmarkt. Dürfen aber kaum was davon behalten. Weil sie Grundsicherung beziehen. Der Werkstattlohn ist auch viel zu niedrig.
Ich bezog mich damit auf die soziale Marktwirtschaft, in der sich der Staat ja eigentlich im Interesse seiner Bürger mehr in den Markt, regulierend, einmischen sollte.Ein Markt ist schlichtweg die primitivste Organisationsform überhaupt, nämlich praktisch gar keine. Und erst recht keine mit Balance oder Gerechtigkeit, sondern einfach nur mit dem Recht des Mächtigeren.
Die Kosten für Leistungen nach SGBII, also auch Sozialgeld, teilen sich BfA und der jeweilige kommunale Leistungsträger. Ausnahme: Optionskommune. Da trägt und bezahlt alles die Kommune.Sicher? ALGII ist eine gemeinsame Leistung. Hätte ich vom Sozialgeld auch erwartet, wird ja nach gleichem Muster gezahlt.
Die Arbeit die geleistet wird ist die selbe. Das sind häufig einfache Produktionshelfer Tätigkeiten. Welche kaum noch andere Firmen in Deutschland machen und schon ins Ausland verlagert haben, weil es dort günstiger ist.Selbst wenn sie die gleiche Arbeit leisten würden wie ein Arbeiter am ersten Arbeitsmarkt (was nicht der Fall ist).
Ja Behindertenwerkstätten werden subventioniert. Auch durch Firmen welche keine behinderten Menschen beschäftigen wollen. Es ist nämlich Pflicht für Betriebe ab einer bestimmten Größe behinderte Menschen einzustellen oder eine Abgabe zu zahlen.ruyven hat also schlicht absolut recht damit das in letzter Konsequenz spürbar höhere Löhne, ohne damit die wirtschaftliche Konkurenzfähigkeit der Behindertenwerkstätten die Grundlage zu entziehen, oder von staatlicher Seite noch massiver zu subventionieren, nur dadurch erreichbar wären das du die Betroffnen heilst, aber dann kannst du sie auch direkt auf den ersten Arbeitsmarkt schicken, da die Problematik sich von selbst erübrigen würde.
Ich schrieb ja das der Druck ein anderer ist. Und man kann auch ausserhalb der regulären Pausenzeiten mal eine Pause machen. Aber die Firmen warten auch auf die pünktliche Fertigstellung ihrer Aufträge. Also müssen Stückzahlen geschafft werden. Außerdem kommt es drauf an welche Erkrankungen die Menschen haben und wie schwer ihre Behinderungen sind.Statt über meine Ahnung zu spekulieren, solltest du dein Hirn anstellen: In einer Behindertenwirkstatt sitzt niemand und macht die selber Arbeit wie auf dem ersten Arbeitsmarkt. Sonst würde er da nämlich rausfliegen, wenn er schon nicht von selbst für einen besseren Lohn in den ersten Arbeitsmarkt wechselt.
Ich bezog mich damit auf die soziale Marktwirtschaft, in der sich der Staat ja eigentlich im Interesse seiner Bürger mehr in den Markt, regulierend, einmischen sollte.
Ich hätte also evt. einfach "sozial" noch davorschreiben sollen, damit man man nicht wieder auf die Idee kommt das ich bzgl. Gerechtigkeit mich auf das grundlegende Marktwirtschaftliche Konstrukt beziehe.
Aber ich dachte darauf könnte man mit etwas Grips auch von selbst kommen, wenn ich da schon von Gerechtigkeit spreche, das ich von sozialer Marktwirtschaft spreche...
Nun habe ich mich wohl geirrt, kommt halt davon wenn man einmal faul sein will.
.Die Kosten für Leistungen nach SGBII, also auch Sozialgeld, teilen sich BfA und der jeweilige kommunale Leistungsträger. Ausnahme: Optionskommune. Da trägt und bezahlt alles die Kommune.

Die Arbeit die geleistet wird ist die selbe. Das sind häufig einfache Produktionshelfer Tätigkeiten. Welche kaum noch andere Firmen in Deutschland machen und schon ins Ausland verlagert haben, weil es dort günstiger ist.
Was auch ein Teil des Problems ist.
Also müssen Stückzahlen geschafft werden.
Außerdem kommt es drauf an welche Erkrankungen die Menschen haben und wie schwer ihre Behinderungen sind.
Ich arbeite selber seit 14 Jahren in einer Behindertenwerkstatt.
Und finde es schon sehr fragwürdig wie hier darüber gedacht wird. Menschen die krank sind und arbeiten wollen werden kein bißchen wertgeschätzt.
Hat schon fast Züge von Sozialdarwinismus hier... echt traurig.