Nen bisschen Lippenstift, viel Schminke und künstliche Möpse...fertig ist das Quotenmannsweibdiversmumpitz Karlina Lauterbach.^^
Nützt auch nichts. Den Grünen fehlt zwar noch dringend eine Person, um einer 50% Trans*-Quote näher zu kommen, aber die haben keine Ministerposten mehr über

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Und der SPD ist es herzlich egal, wer da Kandidat ist, wichtig ist weit er sich innerhalb der Partei hochgeschlafen hat. Da ist Lauterbach eher Querulant und Selbstdarsteller, denn Genosse.
(Was, ehrlich gesagt, aber auch tatsächlich gegen eine Minstertauglichkeit spricht, weil er in der Rolle nämlich Kompromisse finden und mit anderen zusammen arbeiten müsste.)
Und hey, in der privaten Wirtschaft sehen wir doch auch jeden Tag wie gut das funktioniert wenn jemand einen Konzern leitet der von den Produkten soviel Plan hat wie ein Steinmetz von Schmiedearbeiten.
Nenn mir mal drei erfolgreiche Konzerne mit einem vergleichbaren Budget und einem Fachmann für das jeweilige Hauptprodukt als Vorstandsvorsitzenden. (35 Mrd. Euro - zzgl. Coronahilfen, die ja letztlich auch stark von Entscheidungen des Gesundheitsministers abhängig sind.)
90-95% des Postens sind Personalwesen und Finanzen, nicht Medizin. Es hilft zwar sehr bei der Auswahl des weiteren Personals, wenn der Minister auch etwas vom Fach versteht, aber aber das ist Optional. Erfahrung im Umgang mit Geld und Menschen dagegen nicht. Und den moralischen Kompass, der den meisten in Bezug auf Lauterbach außerhalb von Corona komplett unbekannt sein dürfte, sollte man auch nicht ganz berücksichtigt lassen. Ich erinnere an die promovierte Atomphysikerin, die höchstministeriell erst das Assedesaster und dann in nöch höherer Position den Ausstieg vom Atomausstieg sowie den Ausstieg vom Ausstieg vom Atomausstieg zu verantworten hat.
Sind schon seit Ewigkeiten hauptsächlich Juristen. Was zumindest beim Gesetzeschreiben durchaus Vorteile haben kann.
In Anbetracht der Ergebnisse würde ich vorschlagen, das eigentliche schreiben jemand anders erledigen zu lassen und Juristen nur zur inhaltlichen Beratung zuzulassen...
(Eine Kombination aus Was-ist-Was-Autoren und Werbetextern erscheint passend. Erstere wissen, wie man komlexe Inhalte so verpackt, dass ihre Aussage auch verständlich bleibt; letztere wissen wie man sich ausdrücken muss, wenn das gesagte vor keinem Gericht der Welt anfechtbar sein darf

.)
In Polen hat sich das Verfassungsgericht auf Antrag des Justizministers gerade selbst abgeschafft und Polen somit offiziell zur Piss-Diktatur erklärt.
Ich würde ja mal sagen: Wenn Polen weiterhin Mitglied bleiben will, untersteht es weiterhin dem EGMR und wenn das polnische Verfassungsgericht nur noch eine Komödiantentruppe ist, dann kann man jetzt also nach den Landesgerichten direkt zum EGMR als nächst höhere Instanz gehen

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