AW: Mobilfunkmasten wegen Corona-Verschwörungstheorie zerstört
Am besten sind doch immer die, die alle als Verschwörungstheorethiker abstempeln und nach Beweisen verlangen, während sie selbst neue Dinge ohne Fundament und Beweise nicht nur einfach so "hinnehmen" - sondern vielmehr trotz fehlenden "Studien" oder "Beweisen" auf ihre Unschädlichkeit plädieren. Ergo sind solche im selben Maße Verschwörungstheoretiker.
"Es gibt keine Studien darüber, dass es schädlich ist" -> Schlussfolgerung: "Es ist nicht schädlich" und im Anschluss folgt eine Debatte und Lustigmache über den IQ der Menschen.
Comedy oder Kabarett ? Such's dir aus.
Dass nicht-ionisierende Strahlung keine negativen Auswirkungen auf Zellen hätte, ist ein weit verbreiteter Irrglaube, der unter Otto-Normal-Bürgern kursiert, aber eben nicht in der Wissenschaft. Trotzdem wird letztere instrumentalisiert und es wird so getan, als würde die Wissenschaft das behaupten. Die Wenigsten wissen, dass selbst nicht-ionisierende Strahlung den natürlichen Spin der Elektronen verändert. Doch dazu später mehr..
Dass es wichtige Informationen von beiden Seiten gibt, sollen die folgenden Fakten mal informativ darstellen:
"lm Bundesanzeiger Nr.43 vom 3.3.1992 schrieb die Strahlenschutzkommission, dass nichtthermische Effekte an ,,Makromolekülen, Zellmembranen oder Zellorganellen induziert werden"und über ,,spezielle Effekte, die nicht auf Erwärmung beruhen. Wenn eine Hochfrequenzstrahlung mit einer anderen Frequenz amplitudenmoduliert ist, können Feldwirkungen auftreten...es handelt sich meist um Veränderungen der Permeabilität der Zellmembran...Die Membraneffekte wurden vielfach bestätigt, sodass ihre Existenz heute als gesichert gilt."
"..im Jahr 2003 stellte der Bundestagsausschuss ,,Ausschuss für Bildung, Forschung und Technologieabschätzung" in einer Metastudie zu den Wirkungen von Mobilfunkfrequenzen auf die menschliche Gesundheit fest:. ,,Von den Studien an menschlichen Probanden erbrachlen 79% positive Befunde. Die meisten Befunde betreffen das Nervensystem und das Gehirn (86%)." (Bundestagsdrucksache 15/1403)."
Infolge der Veränderung des Membranpotentials (s.o) der roten Blutkörperchen unter Mobilfunkeinfluß klumpen die roten Blutkörperchen schon nach 30 sec Telefonat zusammen (Geldrollenbildung, Sludgephänomen.) Folge: geringere Oberfläche der Blutkörperchen, die weniger Sauerstoff laden und transportieren können. Die verklumpten Blutkörperchen verstopfen leichter die Kapillaren. Sauerstoffmangel im Gewebe und verstopfte Kapillaren sind Wegbereiter für Herzinfarkt, Schlaganfälle, Embolien usw.
Ein entscheidender Grundfaktor für die Wirkung der Mobilfunkfrequenzen auf lebende Organismen ist die Tatsache, dass die technischen Mobilfunkfrequenzen genau in den Frequenzbereichen liegen, in denen das natürliche Leben über elektrische, magnetische und elektromagnetische Wellen organisiert ist und über die Zellen und biologische Regelkreise untereinander kommunizieren. Aufgrund von Frequenzähnlichkeit kommt es zu Resonanzen zwischen biologischen und technischen Schwingkreisen mit tiefgreifenden Folgen bis auf die Ebene des Zellkerns. Aus technischer Information wird in biologischen Regelkreisen über Resonanzphänomene biologische Falschinformation.
Die biologisch einschneidendste, wissenschaftlich immer wieder nachgewiesene Folge dieser lnterferenz zwischen technischer und natürlicher Schwingung ist die Auslösung von oxydativem und nitrosativem Stress in der Zelle (Die Entartung von Stickstoffmonoxid (NO) zu reaktiven nitrogenen und oxydativen Spezies RNS und ROS). Als Folge entsteht u.a. Peroxinitritt. Dadurch wird eine ganze Kaskade von Schädigungen in der Zelle angestoßen - z.B. Oxidation von ungesättigten Fettsäuren,Proteinen und DNA. Bedeutsame Folgen: vermehrte Bildung freier Radikale, Schwächung der Zellreparaturmechanismen, Brüche in der DNA usw. lm Zellkern entsteht Energiemangel (Mitochondropathie), der sich bis auf alle Ebenen des Lebens ausbreiten kann.
Dr. Ulrich Warnke von der Universität des Saarlandes stellte 2004 als wissenschaftliche Nachweiskriterien für eine Schädigung durch Mobil- und Kommunikationsfunk eine veränderte Redox Balance heraus. Diese ,,schädigt Einzelstrukturen wie Enzyme, Membranen und Zellkerne(Chromosomen)." Warnke weist auf einen bedeutsamen Rückkopplungsmechanismus hin: ,,Andauernder oxidativer und nitrosativer Stress erzeugt unweigerlich Entzündungen; Entzündungen aber erzeugen weiteren oxidativen und nitrosativen Stress." (10, 11). Diese Zusammenhänge sind weltweit in einer stetig wachsenden Zahl von Studien immer wieder wissenschaftlich bestätigt worden
,,Schlussfolgernd zeigt unsere Analyse, dass Hochfrequenzstrahlung niedriger lntensität einstarker oxidativer Wirkungsfaktor für lebende Zellen ist, mit einem hohen krankheitserregenden Potenzial." (Yakymenko et al. 2015).
Schließlich publizierte eine internationale Forschergruppe in den Scientific Reports (Nature Gruppe) am 21.10.2015 Untersuchungsergebnisse, wonach eine Ursache für die starke biologische Wirkung von technischer elektromagnetischer Strahlung niedriger lntensität deren Polarisierung ist, die den entgegengesetzten spin hat wie die natürliche Strahlung.(Panagopoulos DJ, Johansson O, Carlo GL: ,,Polarization: a key difference between man-made and natural electromagnetic fields, in regard to biological activity." Sci Rep 2015;5: 14914-1 -14914-10)
Eine ganze Reihe namhafter Wissenschaftler, die sich nicht einschüchtern lassen wollten, verloren ihren Posten, ihre Forschungsgelder und sahen sich z.T. ihre weltweiten Diffamierungen ausgesetzt:
Dr. L. von Klitzing wies an der Universität Lübeck das Auftreten pathologischer Hirnströme durch Mobilfunkbelastung nach. (von Klitzing L: ,,Niederfrequent gepulste elektromagnetische Felder beeinflussen das EEG vom Menschen" Physica Medica1995; x1(2);77 -80.)
Er wurde entlassen mit der Begründung, dass die Uni keine weiteren Forschungsgelder mehr bekomme.
Prof. Semm untersuchte im Auftrag der Telecom die Wirkung von Mobilfunk auf Vögel. Ergebnis: schwere Schäden, Missbildungen, Totgeburten usw. Die Telecom ließ die Untersuchungen überprüfen und bescheinigte Prof. Semm einwandfreie Arbeit. Sie verbot die Veröffentlichung der Studie. Prof. Semm wurde entlassen, weil er sich nicht an das Verbot hielt.
Prof. Hecht untersuchte im Auftrag der Telekommunikationsbehörde 887 Studien und konnte belegen, dass eindeutig schwere und schwerste Gesundheitsschäden aller Art als Folge der Bestrahlung immer wieder nachgewiesen sind. Seine Arbeit verschwand spurlos. Erst nach jahrelanger hartnäckiger Recherche musste sie aus dem Keller der Behörde geholt werden.
Prof. Santini in Frankreich belegte das Auftreten von vielen Krankheiten bis hin zu Krebs in Abhängigkeit von der Wohnentfernung der Untersuchten von Mobilfunkmasten. Die Ergebnisse waren eindeutig. Santini wurde entlassen.
lm Auftrage der bayerischen Landesregierung untersuchte eine Forschergruppe das Verhalten von Kühen unter Mobilfunkstrahlung und ohne. Ergebnis eindeutig: Verhaltensstörungen der Kühe,Störung der Milchproduktion, Krankheitsanfälligkeit. (LöscherW: ,,Die Auswirkungen elektromagnetischer Feldervon Mobilfunksendeanlagen auf Leistung, Gesundheit undVerhalten landwirtschaftlicher Nutztiere: Eine Bestandsaufnahme," Der Tierarzt 84.11, 2003)
Die Landesregierung veröffentlichte als Ergebnis: kein Hinweis auf Störungen.
Die europäische Reflexstudie, inzwischen mehrfach international bestätigt, ergab an isolierten menschlichen Zellen gentoxische Wirkungen von UMTS bei geringen Feldstärken (22,23).
Prof. Lerchl, langjähriger Vorsitzender der Strahlenschutzkommission für nicht ionisierende Strahlung, startete eine internationale Rufmordkampagne gegen die Forscher und behauptete, die Untersuchung sei gefälscht. Erst nach vielen Jahren wurde er vom Landgericht Hamburg zur Zurücknahme dieser Behauptung gezwungen und wegen Verleumdung und Ehrverletzung verurteilt.
10.) Warnke, Ulrich. ,,ln der Mobil- und Kommunikationsfunk-Problematik bisher unbeachtet: Elektrostatische LongitudinalSchwingungen und ihre Plasma-Vakuum-lnteraktion." Fakultät 8.3 der Universität des Saarlandes. Juni 2004.)
11.) ders.: DieTechniken des Mobil- und Kommunikationsfunksfördern chronische Entzündungen und Folgeerkrankungen."Vortrag 5.4.2014 auf der Öffentlichen Tagung der Kompetenzinitiative e.V. in Wüzburg ,,Langzeitrisiken des Mobil- undKommunikationsfunks." Tagungsband S. 30 ff.
22: Adlkofer F, Diem E, Schwarz C, Jahn O, Rüdiger H.: ,,Non-thermal DNA breakage by mobile-phone radiation (1B00MHz) inhuman fibroblasts and in transformed GFSH-Rl7 rat granulosa cells in vitro." Mutat Res 2005;583 (2);178-183.Diese Arbeit ist Teil des REFLEX-Projektes (Risk Evaluation of Potential Environmental Hazards from Low Energy ElectromagneticField Esposure Using Sensitive in vitro Methods), geförden durch die Europäische Union.
23: ) GandhiA: ,,Genetic damage in mobile phone users: some preliminaryfindings." lndian Journal of Genetics, 11(2),99-104.Nachweis, dass Mobilfunknutzer deutlich mehr DNA-Schäden im Blut zeigen als Nicht-Mobilfunkbenutzer.