Minarettverbot in Deutschland - ja oder nein?

Minarettverbot in Deutschland ja oder nein?

  • Ja

    Stimmen: 192 64,2%
  • Nein

    Stimmen: 85 28,4%
  • Mir egal/Enthaltung

    Stimmen: 22 7,4%

  • Umfrageteilnehmer
    299
Status
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Wer sagt sowas? Kann mir jemand einen Gesetzesentwurf o.a. zeigen der sowas offenliegt? Ohne Fakten ist sowas nur ein aus der Luft gezogenes Wunsch-Argument.

Ach, und wieso seid ihr alle immer so auf diesem kindischen Tripp? Dieses "Ihr habt angefangen und deswegen mach ich das auch so" ist wirklich dähmlich, als wenn das eine Lösung für das Problem darstellen würde. Und mal nebenbei, wer von euch geht denn jeden Sonntag brav in die Kirche das ihr sowas anpranngert was in anderen Ländern passiert??
 
Weil sie als religiöse Minderheit unterdrückt werden, obwohl der Staat nach Aussen die Religionsfreiheit versichert.
 
Nun ja, der Staat kann ja nicht über seine Bevölkerung bestimmen, wie die mit den Christen umgehen. :ugly:

Nein da hast du recht, aber der Staat kann durch Gesetze die Ausübung der christlichen Religion erschweren ohne sie gleich zu verbieten.

Und, wenn ich mich nicht irre, hat es seit 60 Jahren in der Türkei keinen neuen katholischen Pfarrer mehr gegeben.

Aber in Antalya gibts jetzt eine christliche Gemeinde mit einem Pfarrer und das seit 2004! KLICK
 
Also mir gefallen Kirchen immernoch deutlich besser als Moscheen, einfach des Stils wegen (Gotik FTW xD) un es würde mich tierisch nerven wenn 3x am tag so en typ da oben rumkrächzen würd, wenn ich das hören will geh ich dahin wo diese kultur zuhause is. Ich mute den leuten in Mekka ja auchnet zu sich Kirchenglocken anzuhörn.

Meine religion: Momentan keine, beginne mich aber mit Asatru anzufreunden ;)

Meine Einstellung: Jeder soll da bleiben wo er am meisten akzeptiert wird un sich net mit Gewalt das recht auf ausübung der eigenen religion/kultur erkämpfen, wenn es viele andere stört.
 
Man könnte die Frage stellen, wieso die Christen in islamisch geprägten ländern weniger werden. ;)

Vielleicht aus ähnlichen Gründen, wie in nicht-islamisch geprägen Ländern?
Mit dem kleinen Extrabonus, dass die Zahl der Atheisten, die nach Heirat eines christlichen Partners ihre Kinder taufen lässt, noch kleiner ist, weil eben kaum Atheisten zur Verfügung stehen.


wieso darf ich dann keine kirche in islamischen ländern bauen?

Dieser Satz wird langsam alt...
:rollen:


Wenn der Hassprediger am Labern ist, sind sicher auch Männer dabei (:ugly::ugly:), demzufolge keine Frauen, die hocken dann halt woanders (Prada :D) und dann wirds nichts mit der Polizistin. :schief:

Wie vielleicht bekannt sein sollte, sieht der Islam prinzipiell eine Trennung öffentlicher Einrichtungen nach Geschlechtern vor. Da unterscheidet sich eine Moschee nicht von einem in Saudi Arabien errichteten KFC.
Deutsche Staatsgewalt dagegen steht, wenn Bedarf ist, über jeder Religion. So säkularisiert sind wir dann doch gerade noch.


ich finde diese frage kann man nur regional klären auf basis einer mehrheitsentscheidung aller bewohner einer stadt bzw. gemeinde, aber nicht deutschlandweit...

wo viele Muslime leben - no problem
wo nur ein Bruchteil musl. ist - eher nicht

Dann kannst du dir die Abstimmung ja sparen.
Denn wo es keine größere muslimische Gemeinde gibt, gibt es auch niemanden, der genug Geld für eine Moschee zusammsammeln könnte.
 
Wie vielleicht bekannt sein sollte, sieht der Islam prinzipiell eine Trennung öffentlicher Einrichtungen nach Geschlechtern vor. Da unterscheidet sich eine Moschee nicht von einem in Saudi Arabien errichteten KFC.
Deutsche Staatsgewalt dagegen steht, wenn Bedarf ist, über jeder Religion. So säkularisiert sind wir dann doch gerade noch.

In mein Augen ist das eine Diskrimienierung des weiblichen Geschlechts, was hier schon vor 100J. abgeschaft wurde, ob Religion hin oder her. Wenn sie gerne so leben möchten, gerne, aber nicht hier. Wer hier hinkommt und hier Leben möchte, muß sich halt ein wenig anpassen, kann nicht Leute abmurksen aus niedrigen Beweggründen und sagen das Mädchen hat meine Ehre verletzt.

Unsere Kirchen stehen hier in den Städten schon weit vor dem Bau der Städte, die über Jahrhunderte so gewachsen sind und das muß man halt so akzeptieren!

Meiner Meinung nach würden hier einige i.O. finden wenn es bald hier große Stadteile oder Regionen ganz in Imigranten Hand sind. Ich habe über Jahre miterlebt wie in einem Vorort eine Moschee gebaut wurde. Da das Objekt aber nur im Randbereich baubar war, wurde es dahin gestellt. Mitlerweile hat sich in der Umgebung der Moschee alles Islamisten angesiedelt, so das die Gegend fast ausschließlich in ausländischer Hand ist. Nun hat sich die Gegend wo unsere Ausländischen Mitbürgern wohnen verdoppelt mit ihren eigenen Läden, Restaurants ect. Man könnte auch behaupten das es sich schon fast um einen Stadtstaat in einer deutschen Großstadt handelt.
Das nenne ich Integration:daumen:. Was hier von einigen Ausländischen/Religiösen Gemeinschaften gefordert wird, ist echt ein Hit. Anstatt sich hier ein wenig unserer Gesellschaft anzupassen, bauen die ihre eigenen Regionen auf.
Wer sich erinnert wollten einige türkische Politiker, auch hier rein Türkische Schulen bauen und unsere Feuerwehr läßt auch z.B. türkische Mitbürger 10 Min. länger garren in brennenden Häusern!

Schaut mal in die Geschichtsbücher, da steht ne Menge drin, wenn man versucht Rassen, Religionen, ect. im großen stiehl zu mischen. Das letzte Beispiel ist doch garnicht so lange her, wer gesehen hat was in Juguslawien damals geschehen ist, weiß wovon ich rede. Das wird nicht morgen passieren, aber wenn wir so weitermachen und jeden und alles Erlauben nur weil es sonst heißt, wir sind alle rechts, dann habe ich da so meine bedenken.

Es ist ja ok einen gewissen teil ausländische Mitbürger hier aufzunehmen und über die ganz Deutschland gleichmäßig zuverteilen. Es muß auch der Wille da sein sich hier in einem gewissen Maße zu intregieren.
Hier in meinem Bereich sind bereits eine Ganze Menge Strassenzüge komplett in deren Hand. Es gibt dort nurnoch türkische Läden, vom Möbelhaus, über Metzger, Goldschmied, Spielhalle ect. 3/4 der Gesamten Nordstadt wird bereits von den komplett verwaltet. Die Schulen und Kindergärten werden von keinem einzigen deutschen Kind mehr besucht.
Jetzt bauen wir ne Moschee morgen, ein Rathaus, Übermorgen rufen die ihre eigenen Wahlen aus!:ugly:
Die Leute die das hier befürworten, sind auch die gleichen die ganz laut nach integration schreien, was sich in meinen Augen Widerspricht!

 
Zuletzt bearbeitet:
weil eben kaum Atheisten zur Verfügung stehen.
Das ist ja das Hauptproblem in unserer Gesellschafft.
Wenn man endlich von den Religionen wegkommen würde, dann würde der Fremdenhass mit der Zeit auch abnehmen.

Mir ist schon klar, dass er noch längere Zeit weiter existieren würde, da er ja nicht nur von der Religion abhängt, aber es wäre zumindest ein Anfang.
 
Bin selbst Atheist und habe für Nein gestimmt.
Warum sollen andere Mensch nicht genau wie Christen ihren Glauben ausüben dürfen?

Ich habe jetzt nicht alle Seiten gelesen und weiss nicht ob es vlt. schon gesagt wurde, aber es geht bei der Abstimmung nicht darum, ob der Muezzin 5 mal am Tag schreien darf. Das darf er nämlich sowieso nicht.

Und denkt dran nicht alle Muslime sind gleich Islamisten und denken darüber nach Deutschland in die Luft zusprengen. Wenn sie das tun wollen brauchen sie dafür keine Moschee!

@Maschine311

Es ging bei in der Schweiz nicht um hunderte Minarette sondern um 5! Und das In Deutschland Stadtteile in "Imigrantenhand" fallen hat absolut gar nichts mit der Religion zu tun. Die Stadtteil in dennen es so aussieht gibt es jetzt schon in jeder Großstadt.
 
Bin selbst Atheist und habe für Nein gestimmt.
Warum sollen andere Mensch nicht genau wie Christen ihren Glauben ausüben dürfen?

Ich habe jetzt nicht alle Seiten gelesen und weiss nicht ob es vlt. schon gesagt wurde, aber es geht bei der Abstimmung nicht darum, ob der Muezzin 5 mal am Tag schreien darf. Das darf er nämlich sowieso nicht.

Und denkt dran nicht alle Muslime sind gleich Islamisten und denken darüber nach Deutschland in die Luft zusprengen. Wenn sie das tun wollen brauchen sie dafür keine Moschee!

@Maschine311

Es ging bei in der Schweiz nicht um hunderte Minarette sondern um 5! Und das In Deutschland Stadtteile in "Imigrantenhand" fallen hat absolut gar nichts mit der Religion zu tun. Die Stadtteil in dennen es so aussieht gibt es jetzt schon in jeder Großstadt.
#

Die Umfrage ist aber für Deutschland. Und in meinen Augen hat bei Muslime das mit sehr wohl mit der Religion zu tun. Die Leben ja ihre Religion und richten sich nach sehr vielen Kriterien ihrer Religion. Das hat nichts mit Anpassen zu tun und um ein gesundes Miteinander zu schaffen muß man halt sich ein wenig dem Großteil der anderen Bevölkerung angleichen, sonst gibt es irgenwann mal einen großen Knall.
 
Schaut mal in die Geschichtsbücher, da steht ne Menge drin, wenn man versucht Rassen, Religionen, ect. im großen stiehl zu mischen. Das letzte Beispiel ist doch garnicht so lange her, wer gesehen hat was in Juguslawien damals geschehen ist, weiß wovon ich rede. Das wird nicht morgen passieren, aber wenn wir so weitermachen und jeden und alles Erlauben nur weil es sonst heißt, wir sind alle rechts, dann habe ich da so meine bedenken.


jugoslawien ist ein typisches beispiel, die eskalation zum krieg lag nämlich am offen ausgelebten muffigen nationalismus und nicht an irgendeiner vermischung von rassen, kulturen, religionen etc.
 
Kein Verbot. Aber eine Begrenzung der Größe von Moscheen vielleicht. Aber den deutschen Muslimen brauch man doch nichts verbieten.

:D
 
nein.. Lass doch jeden Glauben was er will.. Denke mal auch nicht das es mit unserem Grundgesetz vereinbar wäre. Nur Baurechtlich könnte es nicht gehen..

@Woohoo das Bild ist hübsch nur....: jemand der nach den Lebensweisheiten von Buddha lebt einer Religon angehört ist falsch. Buddha hält Glaube für Unterwerfung des eigenen Geistes. Der Geist soll sich frei entfalten können und sich selbst formen. Alle Götter die es im Zen-Buddhismus und anderer Richtungen des Buddhismus vorherrschen, haben nichts mit Glaube sondern mit Verehrung zu tun. Verehrung welche sich dafür bedankt z. B. dass die Sonne scheint, dass es Regnet oder dass der Reis zur Nahrung da ist..

@Maschine311 deine Meinung kann ich gut nachvollziehen. In jedem Land gibt es solche Viertel in Städten. Bekanntes Beispiel: Chinatown in N. Y.
 
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jugoslawien ist ein typisches beispiel, die eskalation zum krieg lag nämlich am offen ausgelebten muffigen nationalismus und nicht an irgendeiner vermischung von rassen, kulturen, religionen etc.
Oh, da weiß ja einer bescheid warum in Bosnien, Kroatien und im Kosovo der Krieg ausbrach. :schief:
Ist es also nicht so gewesen das die Serben als orthodoxe Christen gegen die moslimische Bevölkerung im ehemaligen Jugoslawien vorgegangen sind. Hat also Josip Broz Tito keinen Traum von einem Großserbien gehabt und reihenweise Serben in Landstriche angesiedelt in denen vorher keine Serben wohnten und dadurch Vertreibungen von anderen Nationen (ja Kroaten, Slowenen,Serben,Bosnier und Mazedonier sind eigene Völker die erst seit 1921 als ein Volk durch die Österreicher "vereinigt" wurden) gefördert. Du hast zwar insofern recht das der Nationalstolz der Serben einen Teil der Konflikte auslöste, diese bestanden aber schon einige Jahrhunderte vorher. Als Beispiel soll hier die Schlacht auf dem Amselfeld dienen (1389) wo Serben, Bosnier und Bulgaren unter Führung des serbischen Königs Lazar gegen die Türken kämpften und verloren. Dieses Amselfeld liegt im heutigen Kosovo, wo heute überwiegend Kosovo-Albaner (95%) leben und die als Muslime durch die damalige verlorene Schlacht noch immer von den Serben als Büßer herhalten müssen. Also ich sehe da einen eindeutigen Zusammenhang von verschieden Völkern und deren Religion.
 
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