Das ist ein Schmerzmittel, ein Opiat, nichts zur HeilungMethadon soll angeblich gegen Krebs helfen, aber das wird nicht dafür zugelassen, weil der Gewinn dann nicht so hoch ist.

Schon vor vierzig Jahren war klar, das Gebärmutterhalskrebs durch Viren oder BakterienNaja, wer hätte vor 40Jahren gedacht dass es Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs gibt?
Das ist wie mit jedem Handwerker. Was sollte der für ein Interesse haben, dass der SchadenWobei man aber auch sagen muss, dass die Pharmakonzerne an Krebs gutes Geld verdienen. Ist man jetzt boshaft, könnte man schon meinen, dass die gar nicht so richtig dran interessiert sind, das zu heilen.![]()
Wobei man aber auch sagen muss, dass die Pharmakonzerne an Krebs gutes Geld verdienen. Ist man jetzt boshaft, könnte man schon meinen, dass die gar nicht so richtig dran interessiert sind, das zu heilen.![]()

Oder Foren. Auch in Foren sind natürlich alle Beratungen völliger Blödsinn, weil die ganzen Verkäufer, die hier diesen Mist verzapfen, möglichst viel verkaufen wollen. Ist das völlig klar!Das kannst du ja auch ausweiten. Man ist gegen Grenzwerte, weil dadurch die Umwelt stärker verschmutzt wird und man mit Behandlungen Geld verdienen kann.
Oder die Diätenindustrie. Anstatt einfach eine Abnehmpille zu bringen, wird Milliarden mit Diäten verdient.![]()
Ja und ich staune darüber das du so schlecht informiert bist: Medizinische Forschung - Hilft Methadon gegen Krebs? (Archiv)Das ist ein Schmerzmittel, ein Opiat, nichts zur Heilung
Man kann manchmal nur noch Staunen
Gut, das klingt erst einmal anders. Dazu fällt mir die Diskussion mit einem Strahlenmediziener der Uni-Göttingen ein, der bemängelte, dass es keine Studien mit nicht gehandelten Krebspatienten gibt. Es wird immer nur Mittel A gegen Mittel B vergleichen. Erfahrungsgemäß reduzieren aber fast alle Krebsmittel das eigene Imunsystem. Es kann darum durchaus sein, dass Metadonpatieren endlich mal eine Patientengruppe sind, die man als unbehandelt ansehen kann. Das würde auch die Aussage des Gehirnspazialisten erklären, denn in unserem Gehirn ist das Imunssystem quasi nicht existent. Und dass das eigene Imunsystem an die üblichen 3-5% Heilungsquote von Krebsmittels herankommt, ist für mich mehr als offensichtlichJa und ich staune darüber das du so schlecht informiert bist: Medizinische Forschung - Hilft Methadon gegen Krebs? (Archiv)
Anerkannte klinische Studien werden zeigen wie wirksam Methadon gegen den Krebs ist. Ich bin gespannt.Gut, das klingt erst einmal anders. Dazu fällt mir die Diskussion mit einem Strahlenmediziener der Uni-Göttingen ein, der bemängelte, dass es keine Studien mit nicht gehandelten Krebspatienten gibt. Es wird immer nur Mittel A gegen Mittel B vergleichen. Erfahrungsgemäß reduzieren aber fast alle Krebsmittel das eigene Imunsystem. Es kann darum durchaus sein, dass Metadonpatieren endlich mal eine Patientengruppe sind, die man als unbehandelt ansehen kann. Das würde auch die Aussage des Gehirnspazialisten erklären, denn in unserem Gehirn ist das Imunssystem quasi nicht existent. Und dass das eigene Imunsystem an die üblichen 3-5% Heilungsquote von Krebsmittels herankommt, ist für mich mehr als offensichtlich

Optimal wäre es, wenn man den Körper selber dazubringen könnte, Krebszellen frühzeitig zu erkennen und zu bekämpfen. Da wird auch von einigen Wissenschaftlern dran gearbeitet.Krebs ist im Prinzip auch nichts anderes als unkontrollierte Zellmutation.
Dass Zellen mutieren ist in der Natur ja nichts ungewöhnliches, das ist an sich ein völlig normaler, biologischer Vorgang.
Klar. Umwelteinflüsse und der eigene Lebensstil spielen auch eine große Rolle.Allerdings unterliegt das nunmal äußeren Einflüssen und wenn man sich mal ansieht, wie westliche Nationen sich ernähren und was sie tagtäglich in der Umwelt ausgesetzt sind - da verteufelt man lieber etwas als krebserregend, das der Mensch schon seit hunderttausenden Jahren konsumiert (Fleisch), anstelle auch mal die ganzen Zusatzstoffe in Lebensmitteln aller Art (auch Getreideprodukte), die Luftqualität in Städten und Büros oder eben die berüchtigten Pflanzenschutzmittel genauer anzusehen. Dazu noch die allgemeine Lebensweise: Beruflicher Stress, Burnout, Leistungsdruck der Gesellschaft, das ständige Zubringen in geschlossenen Räumen, egal ob beruflich oder privat.
Krebs ist so gesehen eine Volkskrankheit. Neben Rückenbeschwerden, Rheuma, Osteoporose, Diabetes, Depressionen, Neurodermitis, Bluthochdruck, Übergewicht, Allergien, und und und und und.....
Warum findet man sowas z.B. bei den Aborigines nicht? Hmpf.![]()
Weil sie nicht alt genug werden? Unabhängig davon stimmt Deine Aussage nicht, sie ist rein fiktiv um Stimmung zu machen, oder?Warum findet man sowas z.B. bei den Aborigines nicht? Hmpf.![]()
Von 100 Rauchern bekommen aber 50% keinen Krebs. Darum haben genug Lungenfachärzte auch lange den eindeutigen Zusammenhang von Rauchen und Krebs bestritten und in den fünfzigern noch problemlos Papiere unterschrieben, dass die ganze Hysterie gegen das Rauchen unwissenschaftlich ist. Ärzte sind nun mal käuflich, damals wie heute. Nicht alle, aber einige. Genau wie von den über 3000 angeschriebenen Lungenfachärzten auch jetzt nur gut 100 das unsägliche "NOx ist kein Problem" Papier unterschrieben.Von 10 Lungenkrebspatienten sind 9 Raucher. Das ist so.
Was macht dich so sicher, dass man es bei den Aborigines nicht findet?Warum findet man sowas z.B. bei den Aborigines nicht? Hmpf.![]()
Seit mindestens zwei Jahrzehnten: Multiresistente Erreger.Waren es anfange Unfälle und gefressen werden, wurden es dann Bakterien und Viren und seit Antibiotika und Impfungen waren es Herz-Kreislauf Probleme.
Post nicht ganz gelesen?Weil sie nicht alt genug werden? Unabhängig davon stimmt Deine Aussage nicht, sie ist rein fiktiv um Stimmung zu machen, oder?
Aborigines sterben haeufiger an Krebs

Nein, es ist Deine typische eindimensionale Sichtweise auf Themen. Lies meinen Beitrag und die verlinkten Fachartikel sowie jene von Poulton nochmal in Ruhe und denk drüber nach. Und glaubst Du, das einseitge Mangelernährungen zu irgendeiner Zeit gesund waren und das arme Menschen jemals anders lebten? Ob nun ein Hamburger oder nur eine Handvoll Reis macht keinen Unterschied. Darum versuchen verantwortungsbewußte Menschen auch, die Ernährungsgewohnheiten z.B. mit einem vegetarischem Tag in Kantinen, ändern zu wollen. Toll, oder?...Ist ja auch logisch....

Ich rede von Umwelteinflüssen, fettigem (und zuckerhaltigem!) Essen und potentiell schädlichen Zusatzstoffen sowie heutige Lebensgewohnheiten. Und du kommst jetzt - warum auch immer - mit Mangelernährung daher.Und glaubst Du, das einseitge Mangelernährungen zu irgendeiner Zeit gesund waren und das arme Menschen jemals anders lebten? Ob nun ein Hamburger oder nur eine Handvoll Reis macht keinen Unterschied. Darum versuchen verantwortungsbewußte Menschen auch, die Ernährungsgewohnheiten z.B. mit einem vegetarischem Tag in Kantinen, ändern zu wollen. Toll, oder?


Umweltverschmutzung und Lebensgewohnheiten sind aber grundsätzlich unterschiedliche Dinge. Wer stattdessen von McDonald und nicht von Umweltverschmutzung redet, will polarisieren und die Schuld den "dummen Armen" selber zuschieben, anstatt auf die unerträgliche Umweltverschmutzung hinzuweisen. Und ja, dass heute in unserer Welt Krebs eine höhere Sterberate als 1900 erzeugt, als die Umweltverschmutzung grob abgeschätzt auf ähnlichem Niveau war, hängt an der Lebenserwartung. Das man zu Zeiten der Griechen weniger Krebsfälle hatte, liegt vor allem an der heutigen Umweltverschmutzung. Darum ist es auch so pervers, wenn sich Menschen gegen scharfe Grenzwerte auflehnen.Also da muß ich mal hier für Two-Face mit in die Bresche springen: er meint vor allem Zivilisationskrankheiten
Es spielen mehrere Faktoren eine Rolle: Vererbung, Umweltbedingungen und Lebensweise.Umweltverschmutzung und Lebensgewohnheiten sind aber grundsätzlich unterschiedliche Dinge. Wer stattdessen von McDonald und nicht von Umweltverschmutzung redet, will polarisieren und die Schuld den "dummen Armen" selber zuschieben, anstatt auf die unerträgliche Umweltverschmutzung hinzuweisen. Und ja, dass heute in unserer Welt Krebs eine höhere Sterberate als 1900 erzeugt, als die Umweltverschmutzung grob abgeschätzt auf ähnlichem Niveau war, hängt an der Lebenserwartung. Das man zu Zeiten der Griechen weniger Krebsfälle hatte, liegt vor allem an der heutigen Umweltverschmutzung. Darum ist es auch so pervers, wenn sich Menschen gegen scharfe Grenzwerte auflehnen.
Ist Krebs eine Zivilisationskrankheit?
Könnte wohl daran liegen, dass man früher nicht so viel aufsehen darum gemacht oder es als "gottgegeben" hingenommen hat, wenn jemand gestorben ist oder auf einmal schwere Krankheit und Siechtum hatte bzw. hatte man auch gar nicht die medizinischen Möglichkeiten, dass genauer zu untersuchen, zu erfassen und ggf. zu behandeln.Es spielen mehrere Faktoren eine Rolle: Vererbung, Umweltbedingungen und Lebensweise.
Und das die Anzahl an Krebsfälle, nur wegen der steigenden Lebenserwartung häufiger geworden sind, glaube ich nicht.