News Linux-Desktop soll Windows-Nutzer aus dem Exil befreien

Zum Beispiel habe ich bei EA meine C&C Remaster Kollektion welche bei Win 11 schon nicht mehr funktioniert, auch nicht im Kompatibilitätsmodus.
- Komplettpaket VC Runtime installieren
- unter "Windows-Features" die "Legacykomponenten" und "DirectPlay" aktivieren
- unter "Windows-Features" das ".NET Framework 3.5 (enthält .NET 2.0 und 3.0)" aktivieren
- DirectX9 downloaden und installieren

Oder einen Windows XP Retro-PC und sich wieder 20 Jahre jünger fühlen.
 
die meisten noobs sind schon in windows überfordert etwas anzucklicken um ein setting zu ändern.
wie will man denen mit sudo und co. kommen?
Es ist schon lustig! Immer wieder die gleiche Diskussion! Linux ist zu schwierig!
Wenn ich das den Senioren erzähle, denen ich Linux Mint in den letzten Jahren installiert habe, dann lachen die sich tot! Komisch! Wie kommen die nur klar damit ? Ohne sudo und co.

Außerdem geht es hier eher darum, ob man seine Hardware entsorgt, oder sich doch vorher Linux anschaut. Damit wirbt KDE. Also geht es nicht um Windows gegen Linux!
Nö, ich bleibe bei Windows 11:D

Kein Exil und nix.
Ja, mit Deiner Hardware auch kein Problem.
Ich nutze auch gerne alte Geräte weiter, warum auch nicht ?
 
Hier im Forum sind es 16% Linuxnutzer und 15%, die umsteigen wollen. Also mindestens 1/3 interessiert es, und Dich auch. Sonst hättest Du nicht kommentiert.
Hier gibt es ja auch 50% xx90-Grakas oder so ähnlich.
Warum hat das die potentielle Kundschaft noch immer nicht getan?

Die winzige Randgruppe die Windows 10 nutzt?
Oder die, die sich für Linux interessieren würde?
->
Warum diese dann nicht einfach schon länger Linux nutzen, bliebe wohl deren Geheimnis.
Dass jetzt eine erwähnenswerte Anzahl mit zu altem PC ganz plötzlich voll auf Linux abfährt, glaubt ihr doch wohl selbst nicht.

Wenn ich mich irren und Linux nächstes Jahr bei 10% steht, ist das so aber mich würde das schon etwas überraschen.

Also mindestens 1/3 interessiert es, und Dich auch. Sonst hättest Du nicht kommentiert.
Nein, Linux interessiet mich, selbst bei der aus Gründen genutzen Raspbian-VM, echt überaus wenig.
Interessant finde ich aber das, was aus diesem offensichtlichen Randgruppenthema gemacht wird.
 
Probier es mal mit FreeDOS.
Wozu denn?
Ich bin doch zufrieden mit Windows.
Ich habe Windows Wallpaper, Windows Tattoos auf meinem Rücken, :D
Windows Aufdruck an meinem Frontscheibenkeile an alle meinen Autos.
Meine T-Shirts, haben alle, diverse Windows Versionen Aufdrucke.

Ich bin doch einfach nur glücklich mit Windows.:devil:

Ich nutze auch gerne alte Geräte weiter, warum auch nicht ?
Gebe ich Dirt recht.
Wobei mich das reizen würde auch Linux oder andere Systeme an alten Rechnern aus zu probieren.
 
Fummeln wie vor 30 Jahren und mit Pipi im Augenwinkel an seine Jugend erinnern. :ugly:
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Ich finde nicht, dass Linux zu schwer ist. Es ist einfach nur anders. Setze jemanden vor einen Windows Rechner, der vorher noch nie was damit am Hut hatte, der wird erstmal genauso zu tun haben und Dinge recherchieren und lernen müssen.
Dass Windows so "benutzerfreundlich" ist liegt einfach daran, dass die meisten eben damit aufgewachsen sind und Vieles schon verinnerlicht haben. Ich persönlich finde den Workflow unter KDE z.B. wesentlich angenehmer und intuitiver als unter Windows.
Den Großteil erledige ich auch unter Linux mit Maus-Schubsen, fürchte mich aber auch nicht vor dem Terminal, weil einige Sachen damit einfach schneller und bequemer umsetzbar sind.

Lernen, verstehen, anwenden. Und das gilt eben für jedes Betriebssystem.
 
Ich finde nicht, dass Linux zu schwer ist. Es ist einfach nur anders. Setze jemanden vor einen Windows Rechner, der vorher noch nie was damit am Hut hatte, der wird erstmal genauso zu tun haben und Dinge recherchieren und lernen müssen.
Ja, mag sein.
Wobei ich das Betriebssystem von Apple um Welten angenehmer finde wie als Beispiel, Linux.
Wobei iPhone Handy OS für mich ein Alptraum ist, da nehme Ikke lieber Android....
 
Hier im Forum sind es 16% Linuxnutzer und 15%, die umsteigen wollen. Also mindestens 1/3 interessiert es, und Dich auch. Sonst hättest Du nicht kommentiert. :D

Zumindest laut der Umfrage
Linux probieren und dann aber dabei bleiben sind unterschiedliche Paar Schuhe.

Die meisten "Umsteiger" finden Linux (wobei da ja nur der Kern gemeint ist, über welche Distro könnte man wieder ellenlang diskutieren) am Anfang ganz toll aber nach ein paar Tagen stellt sich ernüchterung ein. Laut Steam HW Survey benutzen derzeit nur 2,6% Steam, ein Drittel davon fällt auf SteamOS/SteamDeck ab.

Ich traue Valve hier noch am ehesten zu endlich einen Standard zu schaffen auch im Distro Bereich, da bin ich voll bei Linus Torvalds.
Ja, mag sein.
Wobei ich das Betriebssystem von Apple um Welten angenehmer finde wie als Beispiel, Linux.
Wobei iPhone Handy OS für mich ein Alptraum ist, da nehme Ikke lieber Android....
Ja weil MacOS halt auch wieder ein Standard ist. Die Vielfalt bei Linux ist toll aber auch das größte Problem um endlich im Markt zu etablieren.
 
Ich habe Windows Wallpaper, Windows Tattoos auf meinem Rücken, :D
Windows Aufdruck an meinem Frontscheibenkeile an alle meinen Autos.
Sehr gut! :lol: :lol: :lol:

Wobei mich das reizen würde auch Linux oder andere Systeme an alten Rechnern aus zu probieren.
Mir macht es Spaß neue Sachen auszuprobieren. Alte Geräte am Leben zu erhalten, kann süchtig machen! :D

Ich habe z.B. ein altes HP Tablet (2GB RAM und 32GB Laufwerk), welches mit Windows 8 ausgeliefert wurde.
Ich habe bestimmt 10 Linux Distros ausprobiert, die zwar alle funktioniert haben, aber jede hat das Tablet in unregelmäßigen Abständen einfrieren lassen.
Vor kurzem habe ich dann Manjaro auf dem Ding installiert und siehe da, es läuft super! Ein tolles Gefühl! :)
 
Ich finde nicht, dass Linux zu schwer ist. Es ist einfach nur anders. Setze jemanden vor einen Windows Rechner, der vorher noch nie was damit am Hut hatte, der wird erstmal genauso zu tun haben und Dinge recherchieren und lernen müssen.
Dass Windows so "benutzerfreundlich" ist liegt einfach daran, dass die meisten eben damit aufgewachsen sind und Vieles schon verinnerlicht haben. Ich persönlich finde den Workflow unter KDE z.B. wesentlich angenehmer und intuitiver als unter Windows.
Den Großteil erledige ich auch unter Linux mit Maus-Schubsen, fürchte mich aber auch nicht vor dem Terminal, weil einige Sachen damit einfach schneller und bequemer umsetzbar sind.

Lernen, verstehen, anwenden. Und das gilt eben für jedes Betriebssystem.
Lernen wollen die wenigstens, das in Schulen quasi nur MS unterreichtet wird hilft da auch nicht unbedingt weiter.

Und dann gibts noch das Problem das Linux sehr segmentiert ist. KDE schön und gut, aber je nach Distro gibts da zig wege wie man zb schon mal eine neue Software installiert. Die meisten von Windows sind gewohnt irgendeine exe. herunterzuladen und dann zu installieren. Da hat man unter Linux schon mal zig Paketformate und es sind nicht mal alle binary kompatibel zum verwendeten System oder hat obskure abhängigkeiten die es nicht im System gibt.
 
Ist halt einer von Vielen in diesem Forum " ich habe gaaanz viel Meinung und nur die zählt , aber sehr wenig bis gar keine Ahnung " . Von dem Phänomen sind halt 95 % der User hier betroffen . Und mit 1-2 Tagen Einarbeitungszeit in Linux sind die meisten User hier eh überfordert , da die maximale Aufmerksamkeitsspanne unter 30 Sekunden liegt ...
 
Aktuell ist einiges in der Mache:

- Linux vs. Windows 11 im Benchmark-Marathon
- Die besten Gaming-Distributionen im Vergleich
- Linux + Windows 11 im Dual-Boot
- Linux: Die wichtigsten Tools für Spieler

Bis Oktober sollten wir das alles durch haben.

Liebe Grüße Sven
Sensationell. Danke Euch schonmal. Sicher einiges an Arbeit. Hoffe dass sich das für Euch auch finanziell auszahlt und sich Artikel zu beiden Betriebssystemen gut vermarkten lassen.
Unter Linux funktioniert die bestimmt! :D
Korrekt: https://www.protondb.com/app/1213210
 
Für diese winzige Randgruppe sind das ja recht viele News.
Es ist ähnlich wie mit MacOS. Die Leute nutzen ihr Linux auch täglich. Der PC/Laptop muss laufen. Daher ist die Gruppe schon relevant, zumal man unter Linux inzwischen eben auch sehr gut spielen kann.

Die meisten Nicht-Gamer dürften ihren PC dagegen nur noch wenige Male im Jahr starten, um die Steuererklärung zu machen oder sonstige Legacy-Software zu nutzen. Denn es läuft inzwischen alles auf dem Handy.

Habe erst neulich einem Bekannten seinen W10-PC aus einer Boot-Fail-Schleife befreit. Das hatte aber sehr wenig Eile. Dass das Gerät wochenlang nicht lief, hat ihn nicht beeinträchtigt. Er macht alles mit dem Handy.

Na ja, Gedanken am Rande.
 
KDE schön und gut, aber je nach Distro gibts da zig wege wie man zb schon mal eine neue Software installiert. Die meisten von Windows sind gewohnt irgendeine exe. herunterzuladen und dann zu installieren.
Naja, fast jede Distro bringt doch einen Appstore/Anwendungsverwaltung mit. Darüber kann man leicht Software installieren.
Aber ich weiß was Du meinst. Einfach auf google suchen, runterladen und doppelklicken ist dann halt vorbei. Und es gibt nicht jede Software in der Anwendungsverwaltung und für jede Distro. Da wird es schnell wild für Anwender.
 
Ich finde nicht, dass Linux zu schwer ist. Es ist einfach nur anders. Setze jemanden vor einen Windows Rechner, der vorher noch nie was damit am Hut hatte, der wird erstmal genauso zu tun haben und Dinge recherchieren und lernen müssen.
Dass Windows so "benutzerfreundlich" ist liegt einfach daran, dass die meisten eben damit aufgewachsen sind und Vieles schon verinnerlicht haben. Ich persönlich finde den Workflow unter KDE z.B. wesentlich angenehmer und intuitiver als unter Windows.
Den Großteil erledige ich auch unter Linux mit Maus-Schubsen, fürchte mich aber auch nicht vor dem Terminal, weil einige Sachen damit einfach schneller und bequemer umsetzbar sind.

Lernen, verstehen, anwenden. Und das gilt eben für jedes Betriebssystem.
Ist tatsächlich so, der Umstige von Win7 auf Ubuntu bei mir 2012 war tatsächlich etwas Holprig, aber als ich mich daran gewöhnt habe, ging der Umstieg 2019 auf Arch gar nicht mehr mal so schwierig.
Bin 2023 in eine Firma gewechselt, bei denen ich manchmal an den PC muss, naturlich Win10 drauf und ich bin da erstmal völlig überfordert gewesen (und vorallem durch die extrem schlechte Software genervt).
Hab dann ein iPad bekommen, ein angeblich intuitives Gerät, aber ich verzweifel seit Monaten an dem Ding, da es nicht das macht, was es soll.

Der umstieg auf Linux ist da nicht anders, aber die meisten haben Angst vor einen Terminal (welcher eigentlich nicht immer erforderlich ist).
Ich sag immer: Man muss nicht Programmieren können, nur keine Angst vom Terminal haben und die Fehler in Google eingeben können.
Die Fehleranzahl zwischen Win und den meisten Linux Distros sind ähnlich, nur bei Linux hat man die Chance diese selbst zu beheben.
 
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