News Deutschland setzt auf Linux: Millionen-Investitionen als Antwort auf Microsofts "Spyware"

Was wir jetzt am allerliebsten auch noch brauchen könnten - und dies wäre wünschenswert, für noch mehr Unabhängigkeit, ich wiederhole mich sehr gerne:

- Einen CPU Hersteller
Na für die KI geht es ja schon. Mal sehen wann da auch was ohnen Licht entwickelt wird. Ich nehme aber notgedrungen auch einen Licht CPU wenn diese aus Deutschland bzw aus Europa kommt für meinen Desktop.
- Einen Ram Hersteller
Grundlegende Fähigkeiten hatte Deutschland grundsätzlich schon. Müsste man halt aus der Schublade holen.
- Einen Graka Hersteller
Pong und Snake wird dir Licht CPU gerade so berechnen können.
- etc.

Und jedem von uns, fällt mit Sicherheit auch noch etwas ein. ;)


Trennung


Ja eine wie ich finde sehr gute Entwicklung und ich finde das Geld sehr gut investiert. Bemerkenswert ist im übrigen wie klein die Summen sein können um dennoch bei den Entwicklern Wirkung zu zeigen.
 
Wäre sehr wünschenswert.
Und dann entsprechende Fachanwendungen die nicht aufm Stand 1980 sind. Die Fachanwendung mit der ich arbeite hat nichtmal eine Größenskalierung. In 2026!
Monitor zu klein und du darfst scrollen. Monitor größer und du bekommst das Fenster nicht größer xD

Das ist mir egal, die Beamte haben das einfach zu lernen.
Ja, sehe ich genauso.
Fortbildungen / Weiterbildungen / Schulungen etc. gibt es ja um Fit zu werden.
gibt es das?
Ich geb dir nen Beispiel. Bei uns wurde nen DMS eingeführt.
Folgendermaßen sah die Fortbildung aus:
"Klaus-Werner" (62 Jahre alt und hoffnungslos überfordert mit nem PC) wurde in ein Zoom-Meeting gesetzt für ne halbe Stunde und dann hieß es, dass er ab sofort der fähige Mitarbeiter ist, welcher alle Fragen rund um das DMS und die Nutzung beantwortet und alle Anwender "kompetent" darin einarbeitet während des laufenden Betriebes mit Publikum.
Willkommen bei Fortbildungen / Weiterbildunge / Schulungen für Kreise, Städte und Gemeinden die kein Geld für sowas haben und nicht bereitgestellt bekommen.
 
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Folgendermaßen sah die Fortbildung aus:
"Klaus-Werner" (62 Jahre alt und hoffnungslos überfordert mit nem PC) wurde in ein Zoom-Meeting gesetzt für ne halbe Stunde und dann hieß es, dass er ab sofort der fähige Mitarbeiter ist, welcher alle Fragen rund um das DMS und die Nutzung beantwortet und alle Anwender "kompetent" darin einarbeitet während des laufenden Betriebes mit Publikum.
Willkommen bei Fortbildungen / Weiterbildunge / Schulungen für Kreise, Städte und Gemeinden die kein Geld für sowas haben und nicht bereitgestellt bekommen.

Das ist natürlich echt heftig.
 
Erstmal respekt für den Aufwand 🤝👏
Um die Frickel aufwand zeit zu verringern, hab ich nur einen monitor, hdr und rt games spiel ich auf nem offline windows usb stick und nachdem avatar zwar mega schön aber mega langweilig war, brauch ich jetzt garkeine ubi games mehr xD

Hab es mit nvidia aber auch etwas schwerer unter linux, rt und hdr ans laufen zu bringen kostet sonst jedes mal recherche bei protondb und easy 30 min extra zeit.

Die Frage ist, wie vermittelt man den Leuten die ihre nervigen 40 stunden harte arbeit abreissen ausserhalb von büro und fintechwelt das da ein link zwischen finanzkrisen und konservativer politik ist ?

Selbst ein guter kumpel arbeitet als logistik sachbearbeiter und lässt sich regelmässig durch sehr konservative tiktoks emotonalisieren , weil die aufmerksamkeitsspanne für mehr nicht reicht.

Denn die wahrheit ist immer komplex und braucht länger um vermittelt zu werden. Schaue auch erst seit 1-2 jahren geld für die welt und konnte vorher den o.g. link nicht herstellen aufgrund von zu geringem wissen.

Ich will nicht allzu offtopic werden, aber wer checkt, dass (echtes) Geld immer eine gesellschaftliche Institution benötigt, die die nötigen gesetzlichen, stabilen (!) Rahmenbedingungen schafft, i.d.R. ein staatliches Gebilde, das dieses Geld dann auch erst aus Nichts erzeugt und in Umlauf bringt, und versteht, dass der Geldfluss IMMER über jenste Kreisläufe Wirtschaftskraft erzeugt, sowie dass wenn Einkommen/Vermögen existieren sollen, zwingend irgendwo Ausgaben/Schulden in gleicher Höhe entstehen müssen, dürfte wahrscheinlich schon zu 60% gegen neoliberalen/rechtsradikalen Gehirnfurz immunisiert worden sein. Denn es stellt sich letztlich nie die Frage, wer irgendwas bezahlen, sondern immer wie der Fluss der Geldkreisläufe austariert sein soll, und wie viel man zulassen will, dass einige Wenige viel Geld aus den Kreisläufen in die beinahe wirtschaftliche Nutzlosigkeit entfernen und damit die Wirtschaft schwächen dürfen.
 
kann mir jemand erklären warum es diese "Sovereign Tech Agency" gibt?

warum verteilt das geld nicht direkt das bundesministerium? wozu einen mittelsmann, der vermutlich auch SEHR VIEL STEUERGELD kostet
das ministerium hat doch mehr als genug gut bezahlter mitarbeiter. die werden doch in der lage sein förderungen zu verteilen.
weil dann zu wenig kumpel mit geld bedacht werden, logisch oder. was meinste wohl warum milliarden im ngo sumpf versickern?
 
absolut Begrüßenswert.
Wenn man da die Kosten für Softwarelizenzen und Abokosten für Microsoft allein für die Bundesverwaltung von 481 Millionen Euro im Jahr 2025 gegenüberstellt, leider noch viel zu wenig. Man stelle sich vor Deutschland würde sich fürs gleiche Geld an einer souveränen, offenen Infrastruktur beteiligen. Aber immerhin, es ist ein Anfang.
:top:
Ja aber es dürfen ruhig (minimum) auch die anderen EU Länder Geld beisteuern.
Bei denen dürften es änlich zugehen.
Wenn alle 27 Länder jeweils nur 100K€ (absolute Peanuts) beisteuern würden hätte man früher oder später eine einfach sinnvolle länderübergreifende Software.
Bei den Endnutzer kämmen dann auch viele Vorteile an.
Gab es in München schon mal als Projekt, gescheitert.
:P
 
Zuletzt war es fast schon angenehm und jetzt wieder so ein Müll!
Deutschland investiert 1,3 Millionen Euro in KDE Plasma, den Linux-Desktop des Steam Deck. Die Linux-Community feiert die Finanzspritze und erklärt Microsoft, Google, Apple und deren "Spyware" öffentlich den Kampf um digitale Souveränität.
KDE Plasma ist nicht der Desktop des Steam Deck sondern der Desktop von vielen und der, den das Steam Deck nutzt, um besser bei der Kundschaft anzukommen.

Dan das Spyware. Ist das so? Beweis uns doch mal, inwieweit mich Excel ausspioniert, oder die Taskleiste, oder die Uhrzeitanzeige darin.
Solch Befangenheit und Stimmungsmache gehört sich nicht für eine anständige Redaktion.

Die Spionage geschieht, wenn man sich nicht wehren kann. Es heimlich geschieht. KI Tools zur Verfügung stellen, die man gar nicht erst installieren, oder deinstallieren kann, ist noch keine Spionage.
Schlimm ist die Verpflichtung Microsofts durch den Patriot act. Der sie zur Datenweitergabe zwingt, wenn die US Regierung es verlangt.
Worüber man dann in Europa unterrichtet wird. Denn sie können zwar die Weitergabe nicht verhindern, aber der Regierung hier darüber Bericht erstatten.

Ich hätte das hier gern sachlicher begonnen, aber wenn du dieses Niveau hier etablieren möchtest, benennen ich deine Schreibweise auf selbigen, als Hetze und Hass im Netz, sowie Übertreibung und Unsachlichkeit.

Den Inhalt an sich mag ich, weil ich KDE Linux auch toll finde, aber die Art wie es geschrieben ist, zieht alle anderen Redakteure mit runter und macht die pcgh unseriös.
 
Wenn alle 27 Länder jeweils nur 100K€ (absolute Peanuts) beisteuern würden hätte man früher oder später eine einfach sinnvolle länderübergreifende Software.

Und 3x darf man Raten, auf welche Linux Distribution gesetzt werden wird letztendlich, bzw. eine eigene darauf aufbauen wird.

DEBIAN, was sonst ? :-)

Der Fels in der Brandung. (Trotz systemd) ;)

Also davon gehe ich persönlich sehr stark von aus.
 
Und meine harsche Meinung zu "Gewohnheit und Nutzererfahrung" die angeblich für Windows sprechen: Das ist mir egal, die Beamte haben das einfach zu lernen. Ich kann mir im Job auch nicht aussuchen mit welcher Software ich arbeite
Das ist der Unterschied zwischen deutschem Beamten und freier Wirtschaft.

Wenn bei mir was neues kommt (egal was) wird von mir erwartet dass ich mir das aneigne, notfalls mit Schulung. Das ist im zugegeben hohen Gehalt so mit drin. Tue ich das nicht, bin ich für die Position nicht mehr geeignet und kann nicht weiter beschäftigt werden.

Wenn ein Beamter das nicht macht passiert erstmal ein paar Jahre gar nichts mit ihm und danach wird er im worst case versetzt zum gleichen (oder mehr :ugly:) Gehalt. Welche Motivation soll ein Beamter also haben sich beispielsweise Linux anzueignen? Das System ist so gestaltet, dass er die maximale Motivation hat das eben NICHT zu tun.


So lange der Beamtenstatus in Deutschland einhergeht mit weitestgehender Konsequenzlosigkeit wird sich an der unfassbaren Zähigkeit und Innovationslosigkeit auch nie etwas ändern.
 
KDE und Gnome... Warum so ein Hipsterkram und nicht was ordentliches wie XFCE?

Und meine harsche Meinung zu "Gewohnheit und Nutzererfahrung" die angeblich für Windows sprechen:
Zumal manch einer zu vergessen scheint, dass Seitens Microsoft auch gerne mal die GUI übern Haufen geworfen wird. Siehe z.B. der erst teilweise Wechsel auf Ribbons mit Microsoft Office 2007 und vollständig mit MSO 2010 oder mittlerweile wieder eine gewisse Abkehr davon.
 
Für mich ist es relativ klar, dass es eine politische Entscheidung war. Bei der Einführung war sogar Steve Ballmer persönlich vor Ort um es zu verhindern. Meine Interpretation ist, dass Linux dann später auf Grund des Microsoft Standorts in München aufgegeben wurde
Genau das - und in Kombination mit einer ziemlich unfähigen Ressortleitung samt inkompetenter Stadtführung. Am breiten Unwillen der Beamten und Angestellten der Stadt München lag es sicher jedoch am wenigsten. Microsoft hat extra sogar seinen Unternehmenssitz wieder in den Gewerbesteuer-Bereich der Stadt München verlegt und der Stadtführung wie dem Stadtrat dies als Win-Win (Gewerbesteuer-Einnahmen versus Lizenzkosten und Rückumstellung auf Windows) verkauft.
Ich habe vieles seinerzeit bei dem Projekt ziemlich hautnah vor Ort erlebt. Und das war ein Scheitern mit Ansage für das jedoch am wenigsten das Konzept "offener Software samt Linux-Architektur" verantwortlich war. Zum einen wollte man m.M.n. zu viel zu schnell, kam mit der vorhandenen heterogenen (wg. z.B. durch bestimmte Hardware wie auch von außen vorgegebene Fachanwendungen) Software-Umgebung Null klar bzw. man hat die komplexität sowohl nicht sehen wollen bzw. in der Umsetzung von möglichst allem unnötig übertrieben und hat sich dann auch noch personell völlig verzettelt, weil Verantwortliche meinten, zu den Gehältern des ÖD entsprechende Expertise "einkaufen" zu können.
Leider sind die seinerzeitigen internen Projekt-begleitenden Analysen m.W.n. weitgehend VS-NfD eingestuft. Wer sich die Mühe machen will, im Ratsinfosystem der Stadt München zu suchen, findet sicher alles, was öffentlich dazu verfügbar ist: https://stadt.muenchen.de/infos/ratsinformationssystem.html
Das ganze LiMux-Projekt könnte man sicher gut auch als Studien- und Lehrmaterial zum Scheitern solcher Projekte heranziehen.
 
Ich sag mal so, treffen sich zwei User und der eine hat ein iPhone der andere ein Android. Beide klagen, dass ihr Handy nicht richtig funktioniert. Beim Android sind sich auch beide sofort einig, Android das taugt eh nix, kein Wunder, dass es nicht richtig funktioniert, da liegt die Schuld bei Android. Aber das iPhone, also das iPhone ist ja das beste was es gibt, das muss ja fehlerfrei sein, also da liegt die Schuld nicht beim Gerät sondern dem der es bedient.

Die Auswirkung ist, dass niemand jemals zugeben würde, dass sein iPhone nicht richtig funktioniert, bzw. die ahnungslosen iPhone User wären eher geneigt den Fehler bei sich zu suchen und sich in das Gerät reinzuarbeiten, dass es macht was sie wollen. Dieser soziale Druck von anderen zu erwarten, dass er ein Gerät/Software bedienen kann, weil das kann doch jeder ist ein Vorteil von Microsoft, der die Leute dazu zwingt die Klappe zu halten und das Werkzeug zu lernen.

Außer natürlich die betreffende Person hat eine noch globalere Ausrede wie "Frauen und Technik" die als Joker gespielt werden kann. Auch hier ist eher das sich nicht auseinandersetzen wollen das Problem. Gilt auch für Männer, die eine Waschmaschine selbst dann nicht bedienen könnten wenn man vorher eine Nvidia Karte einabuen müsste und die Waschprogramme in Assembler programmieren müsste. Dann wäre halt Assembler Code auch Frauenarbeit.

Was für iPhone gilt, ist der Vorteil von Microsoft in der Unternehmenswelt. Kein Mailserver außer Exchange, kein OS außer Windows, kein LDAP der nicht eine MS Domäne ist. Getreu dem Motto, es wurde noch keiner entlassen weil er Microsoft eingeführt hat. Dazu kommt, dass Wissen es anders zu machen als mit Microsoft sehr rar gesät ist.

Wenn wir dann bei größeren Organisationen rüber zu IAM Systemen schauen, dann wird der Pool der potentiellen Admins die solche Systeme als Linux System verwalten und nicht in Entra noch dünner. Dann kommten Firmen zu dem Schluss dass Entra und Admins im Jahr unter dem Strich billiger sind, als ein Keycloak mit Admins.

Deswegen sehen wir Linux Migration jetzt auch von behördlicher Seite, weil dort der Preis nicht das finale Totschlagargument ist Aussagen zum Datenschutz von fragwürdiger Belastbarkeit seitens Microsoft einfach hinzunehmen und Microsoft auszurollen.
 
weil dann zu wenig kumpel mit geld bedacht werden, logisch oder. was meinste wohl warum milliarden im ngo sumpf versickern?
das war auch mein erster gedanke. ein paar parteifreunden einen gut bezahlten job verschaffen

nehmen wir mal an, dass diese leute das nicht ehrenamtlich machen, dann wird da doch bestimmt ein 6 stelliger betrag jeden monat fällig für gehälter, räumlichkeiten, ausstattung, energie, steuern, etc

geld, das man wirklich sinnvoller einsetzen könnte. ich fände es zumindest besser, wenn KDE 100.000€ im monat mehr bekommt als diese leute, die dafür bezahlt werden, um steuergeld zu verteilen
 
Gab es in München schon mal als Projekt, gescheitert.
Und? Was willst Du uns damit sagen?* Was hat ein vormaliges Scheitern in einer Großstadt in Bayern für eine Aussagekraft für was? Zumal es, wie hier @joecnstr erwähnt, Hinweise auf Einflüsse seitens Microsoft gegeben hat. Wie berichtet und hier verlinkt, ist trotzdem aktuell wieder OpenSource wieder in München Thema.
Woanders geht der Umstieg bereits in der Praxis voran:

Interview mit bereits von @MightySH33p erwähnten Linux/Opensource Nutzung in der Verwaltung con Schwäbisch Hall:

Na für die KI geht es ja schon. Mal sehen wann da auch was ohnen Licht entwickelt wird. Ich nehme aber notgedrungen auch einen Licht CPU wenn diese aus Deutschland bzw aus Europa kommt für meinen Desktop.
Meinste das da?

* Edit: Ah, Moment, lass mich raten. Deine Arbeitgeberin hat ihren Sitz in München? ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Das müsste Deutschland jedes Jahr überweisen, debian, arch und fedora sollten die das auch machen. Wenn die Kohle jedes Jahr kommt kann man sogar ein paar gute Entwickler in Vollzeit bezahlen.
 
Auf jeden Fall erstma eine positive Meldung. Gerade weil ich selbst KDE nutze. Finde aber es wird endlich Zeit für ein 'deutsches Windows'. Dort sollte investiert werden und dann endlich die Behörden umstellen. Bei uns in Schleswig-Holstein geht's auch voran mit der GNU/Linux Umstellung (wir werden den Bayern zeigen wie das geht 😉 Wir haben ja auch noch Arch in Deutschland welches ein guter Unterbau wäre.
Ich selbst bin nach etlichen Jahren DistroHopping bei cachyos gelandet und habe vor einem Jahr Windows nach 30 Jahren deinstalliert.
Schöne Entwicklung im Bereich freier Software. Wünsche allen Linux Anwendern viel Spaß und ein stabiles System
 
Und 3x darf man Raten, auf welche Linux Distribution gesetzt werden wird letztendlich, bzw. eine eigene darauf aufbauen wird.

DEBIAN, was sonst ? :-)

Der Fels in der Brandung. (Trotz systemd) ;)

Also davon gehe ich persönlich sehr stark von aus.
Bei der Förderung fände ich noch schwierig zu entscheiden wen/was ich finanziell unterstütze, ohne Partei zu ergreifen. Bei den grossen Desktop Enivronments (KDE, Gnome) macht es sicher Sinn, sie sind weit verbreitet. Aber schade natürlich für kleinere Teams/Technologien (der nächste wäre wohl XFCE), die dann leer ausgehen...

Eigentlich würde ich auch nicht die eine, spezifische Distro unterstützen wollen, sondern die Kerntechnologien. Irgendwie geht das aber nur in den wenigsten Fällen und mit relativ viel Overhed (Patreon etc)...
 
Wenn ein Beamter das nicht macht passiert erstmal ein paar Jahre gar nichts mit ihm und danach wird er im worst case versetzt zum gleichen (oder mehr :ugly:) Gehalt. Welche Motivation soll ein Beamter also haben sich beispielsweise Linux anzueignen? Das System ist so gestaltet, dass er die maximale Motivation hat das eben NICHT zu tun.


So lange der Beamtenstatus in Deutschland einhergeht mit weitestgehender Konsequenzlosigkeit wird sich an der unfassbaren Zähigkeit und Innovationslosigkeit auch nie etwas ändern.
Interessant wie hier die Beamten und deren Einstellung zum Dienst gesehen wird.
Ohne da ins Detail zu gehen so wie dargestellt: Widerspruch von mir.

Ja genau. War mir eigentlich sicher ich hätte da auch einen Link gesetzt so wie auch zum 1MBit Chip aus Fertigung der Deutschen Demokratischen Republik. Ganz bewusst habe ich nicht die Abkürzung DDR gewählt da dieses im Zusammenhang mit RAM nur zu Verwirrung führt.
KDE und Gnome... Warum so ein Hipsterkram und nicht was ordentliches wie XFCE?
Völlig Quark, richtig. Gerade die Beamtenschutz ist damit völlig Überfordert, da lebt man noch auf dem 80 Zeilen Terminal in 8 Farben. Da wo % immer noch das * ist.
 
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