Leistungsindex Prozessoren - Rangliste Kommentar-Thread

Aber auch nur wenn man die Spiele, für die sich weder ein 980X noch ein 5960X lohnt, miteinbezieht. Geht man zu den Anwendungen liegen da 55% dazwischen, bei 33% mehr Kernen und höherem Takt beim 980X.

Wenn man will bekommt man heute 18 Kerne pro CPU, da möchte ich sehen welche 5 Jahre alte CPU da im entsprechenden Anwendungsgebiet mithalten kann.

Ich Spreche rein von Desktop Sockeln und CPUs. Ich glaube kaum das sich wer einen 18 Kerner in PC baut um damit die "normalen" Dinge am PC zu machen. Und ein 980X mit OC reicht heute noch locker aus um bei den großen mithalten zu können. Dabei ist die CPU fast 5 Jahre alt! ich wollte eigentlich nur darauf hinau, das ein Topmodel von heute, wesentlich länger in Benutzung sein kann als es früher der Fall war! Der 980X kam 01/10, 01/05 gab es noch keine Dual Cores und es gab gerade einmal den P4 EE und den AMD FX. Keiner der beiden CPUs schafft es auch nur im Ansatz ein wenig an den 980X heran und sind meilenweit abgeschlagen, dem hingegen ist aber der 980X RELATIV nahe am 5960X. Bei den 5930K schrumpft der Abstand noch einmal etwas.

Die Lebenszyklus einer CPU ist heute deutllch höher als früher.
 
Ich Spreche rein von Desktop Sockeln und CPUs.

Dann schreibe das bitte auch so hin, deine Post lesen sich als würde die CPU Welt beim 5960X enden.

Zumal man da jetzt auch diskutieren könnte was ist ein "Desktop Sockel" oder eine "Desktop CPU" - 980X und der 5960X sind nichts anderes als Xeons die um ein paar Features (Overclocking - wobei das jetzt kaum ein Kriterium sein kann um als Desktop CPU zu gelten) erweitert wurden und eine andere Verpackung erhalten haben. Zählt jetzt der E5-2699 nicht weil es ihn nicht in einer Core i-Irgendwas Verpackung gibt? Der Sockel ist 1:1 der selbe.

Das ist eben auch ein großer unterschied zu früher, nicht alles was heute stand der Technik ist, kommt auch unmittelbar in den Desktopmarkt. Als es (nur) Singlecores (und auch anfangs Dualcores) gab, gab es auch im Servermarkt nicht mehr, heute ist das anders.

Ich glaube kaum das sich wer einen 18 Kerner in PC baut um damit die "normalen" Dinge am PC zu machen.

Desshalb kann man aber trotzdem nicht einfach dessen Existenz unter den Tisch fallen lassen und so tun als gäbe es ihn nicht. Mag sein das die Spitzenmodelle heute, im Vergleich zu Desktopmodellen, teurer sind als früher, aber wenn man die Leistung will (benötigt), dann bekommt man sie auch.

Der 980X kam 01/10, 01/05 gab es noch keine Dual Cores und es gab gerade einmal den P4 EE und den AMD FX. Keiner der beiden CPUs schafft es auch nur im Ansatz ein wenig an den 980X heran und sind meilenweit abgeschlagen, dem hingegen ist aber der 980X RELATIV nahe am 5960X.

Nur hinkt der Vergleich: P4EE, AMD FX und 980X entsprechen dem bei dieser Architektur verfügbaren Topmodell - mehr (Kerne) gab es zur jeweiligen Zeit nicht. Beim 5960X ist das nicht so, der hat nichtmal die hälfte der Kerne des Topmodells von Haswell E.


Es mag schon richtig sein das man heute (im Desktop) länger mit einer CPU auskommt als früher, nur liegt das nicht daran das technisch nichts weiter gehn würde, sondern mehr daran das der (größere Teil) des Desktopmarktes wohl schlicht nicht mehr so nach mehr Leistung giert wie es früher mal war. Ich gehöre (zu einer wohl eher kleinen Gruppe) die auch mit 18 Kernen was anfangen könnten, nur liegen 4k€ halt doch knapp über dem Budget.

Es zählen auch andere Dinge, wo es beachtlichen Fortschritt gab, wer will heute noch eine CPU mit der Effizienz eines P4-Mobile (oder generell P4) im Notebook oder Handy haben - Ich jedenfalls nicht.
 
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Ich finde es noch immer interessant das ein 4960X mit 500 MHz mehr einen 5960X 8Kerner einholt.
Das zeigt eigentlich nur das eine 350,00 € CPU, also der 5820K das beste ist, dass der Markt hergibt. Mit 4.? GHz OC Möglichkeit kann ich diesen CPU nur ans Herz legen. Ich bin begeistert und freue mich über diese Neuanschaffung die mir auch beim benchen sicher noch Freude machen wird für ein paar Jahre. Für so wenig Geld in der Highend Klasse mit zumischen, einfach nur Cool. Der einzige Nachteil ist, ohne Wakü. ist nicht.
MfG.wolflux
 
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Nun ja, auch ein 5960 lässt sich ja übertakten. Den nur mit 3-3,5 GHz zu betreiben ist wenig sinnvoll. Diese Begrenzung ist ja nur der TDP geschuldet.
 
Nun ja, auch ein 5960 lässt sich ja übertakten. Den nur mit 3-3,5 GHz zu betreiben ist wenig sinnvoll. Diese Begrenzung ist ja nur der TDP geschuldet.

Servus nach Bayern, Ich wusste das es jemand als Argument bringt, aber nicht für 350,00 €, das meinte ich damit. Könnte auf ähnlichen Level kommen, natürlich kann man nicht 2 Kerne ersetzen, das ist klar. Ich komme mit meinem 5820K auf 1.33 Volt bis 4.4 GHz. dann ist Ende Gelände.
:daumen:
Gruss
 
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Also die dynamische Liste ist echt cool gemacht aber man vermisst bei der Price/Performance-Ratio den

"Pentium G3420 2c/2t" der wurde vorher erwähnt und findet hier aber keine weitere Beachtung.

Liebe Grüße



ps.: macht weiter so

pps.: Ich weiß dass das teilweise unterschiedlich ausfällt, je nachdem wie weit jegliche CPU das OCing mitmacht aber es wär evtl. auch mal spannend ein paar Beispiel-Diagramme aufzuzeigen bei welchen Testsystemen oder GHz-Zahlen ( abhängig von CPU) in den Spielen euren Benchmarks zum Flaschenhals werden. [ auf Grund von nicht erahnender Komplexität gerne auch im vorgegebenen Standard/Boosttakt !!!]( ich rede hierbei natürlich von den jeweils höchsten Details, hauptsächlich, die die CPU betreffen, und den Alltags-Auflösungen ab 1080p aufwärts) Anfangen könnt ihr ja mit den CPUs die in dieser Tabelle vorhanden sind. Ich hoffe ich hab mich hier verständlich ausgedrückt. Der Sinn hinter der Anfrage steckt darin, dass es für mich gerne ersichtlich wäre ab wann eine CPU ( rein spieletechnisch ) lohnenswert ist (bei den aktuellen Spieltiteln) und wann nicht, da ich wie viele andere noch eine ältere CPUs besitze und mal aufstocken möchte. aber auf den Preis schauen muss ;)
 
Also eine Rangliste inkl. OC wäre zwar eine tolle Sache, ist aber realistisch nicht machbar. Dafür müsste Computec vermutlich zwei weitere Mitarbeiter anstellen, die absolut nichts anderes machen. :ugly:
 
Also eine Rangliste inkl. OC wäre zwar eine tolle Sache, ist aber realistisch nicht machbar. Dafür müsste Computec vermutlich zwei weitere Mitarbeiter anstellen, die absolut nichts anderes machen. :ugly:
Was ist daran unrealsistisch es bedeudet im Extremfall gerade mal eine Verdopplung aller Messungen - wobei die ganzen non-k CPUs noch rausfallen und damit die Anzahl der Messungen wenn überhaupt nur bei 50 bis 75% mehr sein sollten. Das ist nicht unrealistisch. Und überhaupt wofür gibt es Praktikanten. Gerade dafür sind sie bestens zu gebrauchen.

Ich bin stark dafür zu sehen was OC bei den Benchmarks bedeudet. Zumindest die westenlichen Prozessoren müßten mit OC abgebildet sein. Immer hin ist das PCGH. Das würde dann auch erheblich abheben von vielen anderen Zeitschriften/Portalen die zwar Vergleichen noch und nöcher zwischen Stock CPUs anbieten, nur eben das gerade kein Indikator für die Brauchbarkeit/Neuanschaffung ist wofür man solch einen INDEX ja gerade nutzen will.

Habe fertig.

MFG Ilu
 
Was ist daran unrealsistisch es bedeudet im Extremfall gerade mal eine Verdopplung aller Messungen - wobei die ganzen non-k CPUs noch rausfallen und damit die Anzahl der Messungen wenn überhaupt nur bei 50 bis 75% mehr sein sollten. Das ist nicht unrealistisch. Und überhaupt wofür gibt es Praktikanten. Gerade dafür sind sie bestens zu gebrauchen.

Ich bin stark dafür zu sehen was OC bei den Benchmarks bedeudet. Zumindest die westenlichen Prozessoren müßten mit OC abgebildet sein. Immer hin ist das PCGH. Das würde dann auch erheblich abheben von vielen anderen Zeitschriften/Portalen die zwar Vergleichen noch und nöcher zwischen Stock CPUs anbieten, nur eben das gerade kein Indikator für die Brauchbarkeit/Neuanschaffung ist wofür man solch einen INDEX ja gerade nutzen will.

Habe fertig.

MFG Ilu
Weil das Overclocking einer einzigen CPU mindestens einen halben Arbeitstag benötigt. Und da CPUs sich sehr verschieden übertakten lassen, müsstest du von jedem Modell mehrere Exemplare testen und mit gemittelten Werten arbeiten, etwas das beim Serienzustand auch nicht nötig ist.
Da du das rückwirkend zumindest bis Sandy Bridge und Phenom II machen müsstest, ist das sehr viel Arbeit.

Praktikanten? Wieviele davon willst du denn anschaffen? Da bräuchtest du mehr Praktikanten als PCGH Redakteure hat ... Außerdem würde ich mir überlegen, ob ich einem Praktikanten mein ganzes Lager aus OC-fähiger Hardware im Wert von zehntausenden Euro zum freien Basteln zur Verfügung stellen möchte ...



Ich fände das zwar auch wirklich sehr interessant, aber es ist einfach nicht realistisch.
 
Weil das Overclocking einer einzigen CPU mindestens einen halben Arbeitstag benötigt. Und da CPUs sich sehr verschieden übertakten lassen, müsstest du von jedem Modell mehrere Exemplare testen und mit gemittelten Werten arbeiten, etwas das beim Serienzustand auch nicht nötig ist.
Da du das rückwirkend zumindest bis Sandy Bridge und Phenom II machen müsstest, ist das sehr viel Arbeit.

Praktikanten? Wieviele davon willst du denn anschaffen? Da bräuchtest du mehr Praktikanten als PCGH Redakteure hat ... Außerdem würde ich mir überlegen, ob ich einem Praktikanten mein ganzes Lager aus OC-fähiger Hardware im Wert von zehntausenden Euro zum freien Basteln zur Verfügung stellen möchte ...



Ich fände das zwar auch wirklich sehr interessant, aber es ist einfach nicht realistisch.
OC bedeudet hier nicht LN2 Maßstab. Das "Einstellen" macht man einmal, die Werte musst du da nicht stetig verändern bzw sind auf dem Testsystem ja dann immer gleich. Es geht nicht darum ne skalierende Reihe zu errichten. wie Stock Takt 3,5 und dann 200MHz Schritte sondern eben halt nen 10% oder 15% OC und gut ist. Das nicht jede CPU die 10% erreicht oder eben beim Nutzer mit nem guten Chip viel Mehr geht muss der Test gar nicht als Mittelwert abbilden. Sondern nur die FPS Verbesserung die sich ergib über mehrere Anwendungen/Spiele bei einem OC System.

Wer den Praktikanten nicht vertrauen mag, brauch sie auch nicht einzustellen. So viel Verantwortung sollte man schon übertagen können. Zumindest würde ich mich mal gepflegt als Praktikant in ner Hardware Redaktion langweilen, wenn ich nur Recherche erledigen dürfte.
 
Wo liegt der Sinn darin? 10% Leistung draufrechnen kann ich auch, ohne es zu testen ... Der Hauptunterschied in der Spielbarkeit von übertakteten Prozessoren liegt doch gerade darin, dass die verschiedenen Serien auch sehr unterschiedlich weit übertaktet werden können. Und wenn man das berücksichtigen will, müsste man einen ungefähr repräsentativen Höchstwert für jede CPU finden.
 
Bei nem hauptsächlich GPU limitierten Spiel sind halt keine 10% mehr Prozessorleistung mal eben mehr 10% mehr Leistung auch dann im Index sondern halt nur 2% etwa. Währen ein alter Prozessor schon das cpu limitiert muss es ein neuer noch nicht in dem Maß tun. usw.
 
Leider fehlt mein betagter i7-3930k auch. Aber wenn ich ihn mit dem i7-3960x vergleiche (mein 3930k läuft derzeit @4.1 GHz), muss ich schon sagen bin ich doch sehr positiv überrascht von meinem betagten Herren :)
Jetzt weiß ich auch warum mir hier im Forum immer dazu abgeraten wurde den Prozessor auf die 5000er Serie upzugraden.
 
Könntet ihr vllt. auch den i7 3820 zumindest bei den größeren Übersichten mit rein tun? Die CPU ist zwar sicher nicht soooo weit verbreitet, aber als Nutzer von so einem Prozessor würde es mich schon mal interessieren, wo ich denn stehe im Vergleich :) Danke!
 
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