Killerspiele: Innenminister fordert stärkere Kontrolle von Spielern

AW: Killerspiele: Innenminister fordert stärkere Kontrolle von Spielern

Oh nein, da wird unser hochheiliges überglorifiziertes Hobby kritisiert und offen hinterfragt!

Jetzt mal ernsthaft - ALLE Amokläufer stürzen sich wie im Artikel schon gesagt in Parallelwelten, meistens durch Gaming.
Jeder sollte jetzt mal kurz tief durchatmen und sich fragen, ob unser Hobby dieses bisschen Kritik nicht übersteht, ohne Wut und Spot.
Desweiteren sollte sich jeder Fragen ob eine stärkere Kontrolle nicht tatsächlich hilfreich wäre, nicht nur um Amokläufe, sondern auch so Punkte wie Vereinsamung, etc. zu verhindern.

Durch das Thema werden Eltern/Angehörige/Bekannte/Lehrer vielleicht ein wenig besser sensibilisiert und es kann echt Menschen dadurch geholfen werden.
Natürlich würde Horst gerne bei jedem CS Spieler einmal am Tag die Polizei vorbeischicken und die Wohnung durchsuchen lassen.
Aber Politik entstand schon immer aus Kompromissen 2er Konfliktparteien und nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird.

Natürlich ist es in Ordnung die Dinge zu hinterfragen, aber in meinen Augen wäre ein Verbot von Videospielen höchstens eine Form der Symptombekämpfung, wenn überhaupt.
Sollte jemand eine psychische Präposition haben die dazu führt, dass derjenige durch Egoshooter soweit "gereizt" wird das virtuelle in die Realität umzusetzen, dann stellen sich mir gleich mehrere Fragen:

Zeigt eine solche Person nicht schon im Vorhinein Anzeichen für eine schwerwiegende, psychische Belastung?
Welchen Einfluss hat das unmittelbare Umfeld auf diese Person gehabt?
Wenn ersichtlich war, dass die Person starkem, psychischen Stress ausgesetzt war, wieso haben Familie/Freunde/Kollegen nichts unternommen um zu helfen?
Welche Spiele sind es genau, die diesen "Tat-Drang" auslösen, welche "Reize" müssen ausgegeben werden um "das Fass zum überlaufen zu bringen"?
Aktuell wird ja alles in einen Topf geworfen, ohne eine klare Erkenntnis über die Ursachen wird man sonst nichts erreichen können. Ansonsten ist nach dem Landesweiten CS:GO-Verbot ein Candy-Crush im Kreuzfeuer der Killerspiel-Debatte.

Und das was mir am meisten zu denken gibt:
Alle Amokläufer haben Zugang zu Videospielen, die angeblich der Auslöser für die Tat sein sollen.
Kein Thema, aber man kann auch sagen:
Alle Amokläufer haben Zugang zu einer Waffe die es erlaubt solch eine Tat begehen zu können.

Wie zur Hölle kann es sein, dass jemand einfach so an eine Waffe kommt und damit um sich ballern kann?
Da würde ich zu allererst ansetzen, mit Messer-Gabel-Schere-Licht ist es nämlich ein bisschen schwieriger dutzende Menschenleben zu nehmen.
 
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Bei den Waffen wird noch ermittelt.
In den Videos der Zeugen sahen die recht alt aus.

Er hat also möglicherweise alte Waffen mit Teilen aus dem 3D-Drucker wieder scharf gemacht.

Da würde ich zu allererst ansetzen, mit Messer-Gabel-Schere-Licht ist es nämlich ein bisschen schwieriger dutzende Menschenleben zu nehmen.

Zumindest für 4 hatte das Messer im pariser Polizeipräsidium gereicht. Damit doppelt so viele Tote wie in Halle.
 
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Wie zur Hölle kann es sein, dass jemand einfach so an eine Waffe kommt und damit um sich ballern kann?
Da würde ich zu allererst ansetzen, mit Messer-Gabel-Schere-Licht ist es nämlich ein bisschen schwieriger dutzende Menschenleben zu nehmen.
Das war selbstgebauter Müll, der zum Glück nicht mal wirklich funktioniert hat. Für eine slamfire shotgun braucht man nur 2 Metallrohre und eine Schraube, das ist alles. Sollen wir jetzt Metallrohre verbieten?
 
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Ja, war auch selbstgebaut und hat nicht mal 1 Magazin gehalten. Jeder halbwegs begabte in einem Metallberuf kann das 10x besser bauen ohne Probleme.
 
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Ist die Frage. Bei so einer Zündung der Treibladung wirken schon riesige Kräfte.
Auch die Mechanik für die Zuführung der Munition ist nicht ohne.
 
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3D-Drucker haben was Waffen angeht andere sehr böse "Vorteile".

Klar kann jeder der sich etwas mit Mechanik/Waffen auskennt und einen Metallberuf hat selbst sehr gut funktionierende Waffen bauen (natürlich nicht so filigran/effizient/störungsunanfällig wie professionelle Hersteller aber ein Rohr in dem was kontrolliert explodiert und einen Körper vorne rausschleudert kriegt jeder bessere Metaller im Keller zu Hause hin).

Aber ein 3D-Drucker macht das erstens extrem einfach (das kriegt quasi jeder hin ohne jede Vorkenntnis), sehr schnell (mehrere fertige Waffen pro Tag) und nicht leicht zu finden (Hartplastikwaffen findet kein Metalldetektor an Flughäfen beispielsweise).


Es bringt auch wenig, die Herstellung/Verbreitung von Waffen zu verhindern - denn das funktioniert einfach nicht. Natürlich sollte es verboten sein im Laden an der Ecke ne Waffe kaufen zu können (man muss es ja nicht unnötig einfach machen) aber machen wir uns nichts vor: Wer eine Waffe will und sich wirklich anstrengt kriegt auch eine. Es muss eine Umgebung geschaffen werden in der niemand einen Grund hat, um sich zu ballern. Das ist natürlich ungleich schwieriger als ein einfaches Waffenverbot (/Spieleverbot /sonstiges Verbot) aber langfristig der einzige Weg.
 
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Bevor unsere tollen Politiker wieder die Moralapostel bei sonem Mist spielen, sollten die lieber mal ein vollständiges Embargo gegen die Türkei verhängen. Da kriegt man momentan ja nurnoch das Kotzen, wer wählt die eigentlich???
 
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Video und Dokumente des Halle-Attentäters deuten darauf hin, dass er Teil einer rechten Online-Parallelwelt war. Nach Einschätzung von Experten gehören ihr allein in Deutschland Zehntausende an.
Attentat in Halle: Die Gamifizierung des Terrors | tagesschau.de

Aber ein 3D-Drucker macht das erstens extrem einfach (das kriegt quasi jeder hin ohne jede Vorkenntnis), sehr schnell (mehrere fertige Waffen pro Tag) und nicht leicht zu finden (Hartplastikwaffen findet kein Metalldetektor an Flughäfen beispielsweise).

Wobei du spätestens für Federn und Lauf Metall brauchst.
 
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Ist die Frage. Bei so einer Zündung der Treibladung wirken schon riesige Kräfte.
Auch die Mechanik für die Zuführung der Munition ist nicht ohne.
Jeder der eine Drehbank/Fräse bedienen kann, ist auch in der Lage eine Waffe zu bauen. Das ist nicht schwer und auch kein Geheimnis, denn Waffen werden mit Drehbänken und Fräsen hergestellt. Entwickeln braucht man auch nichts selber, man kann ja einfach etwas existierendes nachbauen. Auch wenn ich "nur" Kfz-Meister bin, habe ich schon deutlich komplexere Sachen als "nur" eine Waffe gebaut.
Ich schätze mal das ca. 1/5 aller Leute hier in Deutschland ohne Probleme eine Waffe selber anfertigen könnten.
 
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Wobei du spätestens für Federn und Lauf Metall brauchst.

Nö.

Für eine Waffe zum Einmalgebrauch brauchste weder Federn noch einen metallenen Lauf. Die Waffe ist nach dem Schuss zwar unbrauchbar aber die Person davor trotzdem tot. Und von den Waffen kannste ja vier, fünf Stück am Tag drucken. Du musst halt nur wissen wie viel Treibladung du verwenden darfst dass du ne Kugel nach vorne schießt und dir nicht dabei die Waffe in dein Gesicht explodiert. Aber das gibts alles (leider).
 
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Natürlich ist es in Ordnung die Dinge zu hinterfragen, aber in meinen Augen wäre ein Verbot von Videospielen höchstens eine Form der Symptombekämpfung, wenn überhaupt.
Sollte jemand eine psychische Präposition haben die dazu führt, dass derjenige durch Egoshooter soweit "gereizt" wird das virtuelle in die Realität umzusetzen, dann stellen sich mir gleich mehrere Fragen:

Zeigt eine solche Person nicht schon im Vorhinein Anzeichen für eine schwerwiegende, psychische Belastung?
Welchen Einfluss hat das unmittelbare Umfeld auf diese Person gehabt?
Wenn ersichtlich war, dass die Person starkem, psychischen Stress ausgesetzt war, wieso haben Familie/Freunde/Kollegen nichts unternommen um zu helfen?
Welche Spiele sind es genau, die diesen "Tat-Drang" auslösen, welche "Reize" müssen ausgegeben werden um "das Fass zum überlaufen zu bringen"?
Aktuell wird ja alles in einen Topf geworfen, ohne eine klare Erkenntnis über die Ursachen wird man sonst nichts erreichen können. Ansonsten ist nach dem Landesweiten CS:GO-Verbot ein Candy-Crush im Kreuzfeuer der Killerspiel-Debatte.

Und das was mir am meisten zu denken gibt:
Alle Amokläufer haben Zugang zu Videospielen, die angeblich der Auslöser für die Tat sein sollen.
Kein Thema, aber man kann auch sagen:
Alle Amokläufer haben Zugang zu einer Waffe die es erlaubt solch eine Tat begehen zu können.

Wie zur Hölle kann es sein, dass jemand einfach so an eine Waffe kommt und damit um sich ballern kann?
Da würde ich zu allererst ansetzen, mit Messer-Gabel-Schere-Licht ist es nämlich ein bisschen schwieriger dutzende Menschenleben zu nehmen.

Danke! genau das denke ich mir auch...
 
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Seehofer .. wenn ich den Namen schon höre, vergeht mir fast schon der Apetit auf mein Stück Apfelkuchen.
Der alte Sack sorgt nur für Ärger in der Regierung und bei jedem politischen Thema.
Und der bekommt von uns auch noch viel Geld dafür?!
Meinetwegen könnte man den abschieben...
 
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Die Frage ist nur, ob einem so eine Wegwerfwaffe dann nicht auch selbst um die Ohren fliegt.



Zumindest haben es nun selbst die Leute in der CSU kapiert und wollen die AfD vom Verfassungsschutz beobachten lassen. Das wurde schon seit Jahren gefordert, weil eben solche taten spätestens seit den Naziaufmärschen in Chemnitz vorhersehbar waren.
https://www.tagesschau.de/inland/halle-afd-101.html schrieb:
Nach dem Terroranschlag von Halle haben Politiker der anderen Parteien die AfD scharf angegriffen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder warf der Partei Heuchelei vor. "Ich glaube die Betroffenheit, die an einigen Stellen geheuchelt wird, nicht", sagte Söder beim Deutschlandtag der Jungen Union in Saarbrücken.

"Die AfD ist nicht auf dem Weg, eine bessere und ehrlichere CDU zu werden. Die AfD ist auf dem Weg, die wahre NPD in Deutschland zu sein." Die AfD sei "alles, aber sie ist nicht bürgerlich", sagte der CSU-Chef. Sie wolle "nicht zurück in die 80er und 90er - ein Teil ihrer Funktionäre will zurück in die 30er".


Beobachtung durch Verfassungsschutz gefordert
CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sagte der "Passauer Neuen Presse", die AfD beschreite einen Weg, "der geradezu Nährboden ist für rechtsradikale Umtriebe: Die Parteiführung lässt wohl ganz bewusst Elemente an radikalem und antisemitischem Gedankengut zu."

Dobrindt sprach sich für eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz aus. "Ich hielte es für richtig, die AfD vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Man muss bei AfD-Parteigliederungen wie dem sogenannten Flügel genau hinschauen, ob sie sich noch auf dem Boden der Verfassung bewegen." Manche Vertreter der AfD hätten längst die gedanklichen Grenzen zum Rechtsextremismus überschritten.


Auch SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil plädierte dafür, die AfD durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen. "Das ist eine verfassungsfeindliche Partei", sagte er auf dem Parteitag der baden-württembergischen SPD in Heidenheim. "Die Brandstifter, die mitverantwortlich sind, die sitzen heute auch in den Parlamenten. Die AfD ist die Partei, die dafür sorgt, dass wir ein solches gesellschaftliches Klima haben." Der Täter von Halle sei kein Einzeltäter gewesen. "Das war vielleicht einer, der geschossen hat. Aber das waren ganz viele, die ihn munitioniert haben."

Michael Roth, einer der Bewerber um den SPD-Vorsitz, kritisierte in der "Welt": "Im Deutschen Bundestag und in den Landtagen sitzt der politische Arm des Rechtsterrorismus. Und das ist die AfD." Das gelte sicher nicht für alle Mitglieder. "Aber die Partei muss ihr Verhältnis klären zu denjenigen, die durch Hass und Hetze solchen furchtbaren Taten den Boden bereiten. Der Verfassungsschutz muss den Laden verstärkt beobachten", verlangte Roth.


Herrmann: "AfD in unverschämter Weise aufgefallen"
Roths Mitbewerber Karl Lauterbach hatte bereits am Donnerstag getwittert, es sei die "Hetze der AfD, die dem Rechtsextremismus eine politische Stimme gab". Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) verurteilte im Bayerischen Rundfunk die "geistigen Brandstifter" und sagte: "Da sind in letzter Zeit auch einige Vertreter der AfD in unverschämter Weise aufgefallen."

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hatte am Freitag in der ZDF-Sendung "Was nun?" mit Blick auf die AfD gesagt, bei einzelnen Personen und Reden laufe ihm ein Schauer über den Rücken. "Deshalb wäre die AfD gut beraten, sich von solchen Reden und von solchen Personen klar zu distanzieren. Das erwarte ich als Bundesinnenminister."
 
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98% aller Amokläufer haben in den 24 Stunden vor der Tat einen Supermarkt besucht um sich dort Tatwerkzeug zu kaufen!
Verbietet Supermärkte!
 
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Zumindest für 4 hatte das Messer im pariser Polizeipräsidium gereicht. Damit doppelt so viele Tote wie in Halle.

Wobei es bedeutend einfacher ist jemanden, der ein Messer hat, zu stellen.

Das war selbstgebauter Müll, der zum Glück nicht mal wirklich funktioniert hat. Für eine slamfire shotgun braucht man nur 2 Metallrohre und eine Schraube, das ist alles. Sollen wir jetzt Metallrohre verbieten?

Wenn man einen gewissen Aufwand betreibt, dann wird man immer die Möglichkeit haben an eine "Waffe" zu kommen.
Allerdings ist es mit einer fertigen, erprobten und einfach handzuhabenden halbautomatischen Waffe möglich eine Tat im Affekt zu begehen wenn diese daheim bereit liegt.
 
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Nö.

Für eine Waffe zum Einmalgebrauch brauchste weder Federn noch einen metallenen Lauf. Die Waffe ist nach dem Schuss zwar unbrauchbar aber die Person davor trotzdem tot. Und von den Waffen kannste ja vier, fünf Stück am Tag drucken.

Wenn ganz einfach gesagt eine Patrone in ein Plastikrohr steckst und die dann zündest, hat das Projektil beim Verlassen dieses Rohrs aber kaum genug Energie um nennenswerten Schaden anzurichten. Wenn eine Patrone ohne entsprechend druckfeste Patronenkammer und Lauf gezündet wird, zerreist es sie einfach und den meisten Schaden richten dann umherfliegende Teile der Hülse an. Darüber hinaus, wie willst du die Patrone nur mit Plastik zünden? Das ist zu weich um die Patrone zu zünden. Da brauchst du auf jeden Fall ein Stück Metall.

Wobei es bedeutend einfacher ist jemanden, der ein Messer hat, zu stellen.

Das ist eine völlig falsche Annahme und trifft nur zu, wenn es sich bei der Schusswaffe um ein zuverlässiges Modell handelt. Im Video konnte man klar sehen wie der Täter auf einen Mann neben einem weißen Auto schießen wollte und die Waffe mehrmals versagt hat. Auch im Dönerladen hat die Waffe wiederholt versagt. Ich behaupte mal dass die Chance durchaus bestand den Täter unschädlich zu machen. Ein Idiot mit Schusswaffe ist in meinen Augen nicht zwingend gefährlicher, als ein gut ausgebildeter Profil mit einem Messer.


Wenn man einen gewissen Aufwand betreibt, dann wird man immer die Möglichkeit haben an eine "Waffe" zu kommen.
Allerdings ist es mit einer fertigen, erprobten und einfach handzuhabenden halbautomatischen Waffe möglich eine Tat im Affekt zu begehen wenn diese daheim bereit liegt.

Deshalb kann auch nicht jeder Depp einfach eine Waffe kaufen. Die Voraussetzungen sind teils sehr hoch: Waffenbesitzkarte (Deutschland) – Wikipedia

Legal erworbene Waffen sind aber auch nicht das Problem. Das Problem sind Waffen, die illegal erworben wurden, entweder vom Schwarzmarkt oder durch Diebstahl, oder Waffen die eben selbstgebaut wurden. Bei den Amokläufen in Erfurt und Winnenden kamen die Täter auch nur durch Gesetzesverstöße der Waffenbesitzer an die Waffen. In dem Fall waren diese Personen nicht geeignet für den Besitz einer Schusswaffe.
 
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