Killerspiele: Innenminister fordert stärkere Kontrolle von Spielern

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Schon wieder jemand von der CDU/CSU, der Computertechnik als Alchemie versteht und der Meinung ist, sich eine Meinung über moderne Technik bilden zu dürfen. Kehrt doch erstmal vor eurer politischen Türe:

wieso gab es keine Polizeistreife an so einem wichtigen Feiertag vor der Synagoge?
wieso wird rechte Gesinnung immer noch geduldet?
wieso lässt man eindeutige Nazis aus "Beweismangel" wieder laufen?
wieso und wieso und wieso.....

Stattdessen müssen immer die Spieler als Sündenbock herhalten.
 
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Ich fordere stärkere Kontrollen von Politikern, da viele (potentiell) inkompetent und mit ihrem Amt nichts wichtiges anzufangen wissen. Wenn sich die Politiker nur mal so sehr für wichtige Themen engagieren würden wie für die Zulassung von Elektro-Rollern, der Verteilung von netten Posten oder nun die Kontrolle von Spielern, die eben gerne mal einen Shooter spielen... Aber hey, warum sollte man sich um wichtige Dinge wie Altersarmut, Lehrermangel, fehlende Investitionen, Stellenabbau oder ausländische Investoren, die viele deutsche Unternehmen nach und nach aufkaufen, etc., kümmern?

Hätten wir kompetente Leute, die unser Land regieren, hätten wir bei weitem weniger Probleme. Doch leider werden wir überwiegend von Politikern regiert, die für ihre Position nicht kompetent genug sind. Hierdurch kommt es zu falschen Entscheidungen und wiederum zu neuen Problemen. Ich habe, dass Gefühl, dass man hier wieder irgendeinen Vorwand sucht, um die Bürger noch besser kontrollieren und erfassen zu können. Heute reden sie alle davon wie schlimm es in der DDR damals war oder in China heutzutage ist und realisieren dabei überhaupt nicht, dass wir uns ebenfalls auf dem besten Weg zu einem Überwachungsstaat befinden. Klar wollen wir alle sicher leben in Deutschland, aber irgendwo beeinflusst dieser immerzu ständige Ausbau von Kontrollen langsam auch unsere Freiheit.
 
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Oh nein, da wird unser hochheiliges überglorifiziertes Hobby kritisiert und offen hinterfragt!

Jetzt mal ernsthaft - ALLE Amokläufer stürzen sich wie im Artikel schon gesagt in Parallelwelten, meistens durch Gaming.
Jeder sollte jetzt mal kurz tief durchatmen und sich fragen, ob unser Hobby dieses bisschen Kritik nicht übersteht, ohne Wut und Spot.
Desweiteren sollte sich jeder Fragen ob eine stärkere Kontrolle nicht tatsächlich hilfreich wäre, nicht nur um Amokläufe, sondern auch so Punkte wie Vereinsamung, etc. zu verhindern.

Durch das Thema werden Eltern/Angehörige/Bekannte/Lehrer vielleicht ein wenig besser sensibilisiert und es kann echt Menschen dadurch geholfen werden.
Natürlich würde Horst gerne bei jedem CS Spieler einmal am Tag die Polizei vorbeischicken und die Wohnung durchsuchen lassen.
Aber Politik entstand schon immer aus Kompromissen 2er Konfliktparteien und nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird.
 
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Eure Empörung in allen Ehren, aber m.E. denkt Ihr zu eindimensional.

Vorweg: Shooter oder andere Computerspiele als "Simulationen für Anschläge" oder ähnlich zu bezeichnen ist natürlich Unsinn.

Ihr werdet trotzdem auf einem Battlefield-Server statistisch gesehen mehr gewaltaffine Rechtsextreme antreffen als beispielsweise beim Schachspielen. Das Spiel macht diese Personen nicht zu dem was sie sind, aber sie vertreiben sich dort eben gerne ihre Freizeit, alleine und mit ihrer Szene. Und das fällt auf, wenn man denn nicht absichtlich die Augen davor verschließt: Reichskriegsflaggen und einschlägige Pepe-Memes als Profilbilder sehe ich viel zu oft, genauso wie Nicknames mit entsprechenden Anspielungen oder ein antisemitischer Kommentar im Chat. Und das ist sicherlich nur die Spitze des Eisberges, in den Image-Boards geht es entsprechend weiter. Konsequenzen erlebe ich selten, zwar steht in den meisten Server-Rules ein Verbot von rassistischen oder antisemitschen Inhalten, aber diese werden kaum durchgesetzt (ich weiß, Admins machen sowas ehrenamtlich und es kostet viel Zeit).

Sicherlich gehört die große Mehrheit der Spieler nicht zu einer extremistischen Randgruppe, aber es geht einfach am Thema vorbei sich über Killerspiel-Debatten zu empören (so falsch sie auch sein mögen und so bescheuert unsere Politiker selbst mit der Thematik umgehen) und dabei zu ignorieren, dass es eine äußerst geschmacklose, rechte, teils gewaltbereite Subkultur im Internet gibt, die sich auch in den Bereich Computerspiele erstreckt.

Ihr wollt, dass euer Hobby unpolitisch ist? Dann lasst es nicht von Rechtsextremen besetzen. Es ist kein Sakrileg sich mal kritisch mit etwas zu beschäftigen, auch wenn man es gerne mag.
 
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Ich werde bestimmt schon vom BND überwacht. Bin mit meinen insgesamt 79 Shootern bestimmt in der Risikogruppe.

Nein mal Spaß bei Seite. Wie oft muss man diese Diskussion den bitte noch führen?
 

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Eure Empörung in allen Ehren, aber m.E. denkt Ihr zu eindimensional.

Vorweg: Shooter oder andere Computerspiele als "Simulationen für Anschläge" oder ähnlich zu bezeichnen ist natürlich Unsinn.

Ihr werdet trotzdem auf einem Battlefield-Server statistisch gesehen mehr gewaltaffine Rechtsextreme antreffen als beispielsweise beim Schachspielen. Das Spiel macht diese Personen nicht zu dem was sie sind, aber sie vertreiben sich dort eben gerne ihre Freizeit, alleine und mit ihrer Szene. Und das fällt auf, wenn man denn nicht absichtlich die Augen davor verschließt: Reichskriegsflaggen und einschlägige Pepe-Memes als Profilbilder sehe ich viel zu oft, genauso wie Nicknames mit entsprechenden Anspielungen oder ein antisemitischer Kommentar im Chat. Und das ist sicherlich nur die Spitze des Eisberges, in den Image-Boards geht es entsprechend weiter. Konsequenzen erlebe ich selten, zwar steht in den meisten Server-Rules ein Verbot von rassistischen oder antisemitschen Inhalten, aber diese werden kaum durchgesetzt (ich weiß, Admins machen sowas ehrenamtlich und es kostet viel Zeit).

Sicherlich gehört die große Mehrheit der Spieler nicht zu einer extremistischen Randgruppe, aber es geht einfach am Thema vorbei sich über Killerspiel-Debatten zu empören (so falsch sie auch sein mögen und so bescheuert unsere Politiker selbst mit der Thematik umgehen) und dabei zu ignorieren, dass es eine äußerst geschmacklose, rechte, teils gewaltbereite Subkultur im Internet gibt, die sich auch in den Bereich Computerspiele erstreckt.

Ihr wollt, dass euer Hobby unpolitisch ist? Dann lasst es nicht von Rechtsextremen besetzen. Es ist kein Sakrileg sich mal kritisch mit etwas zu beschäftigen, auch wenn man es gerne mag.

Wobei ich den Schwerpunkt bei der Spielekultur in dem Fall nicht auf die Spiele selbst, sondern auf die Streams und deren Zuschauer legen würde.

Denn bei den Anschlägen in Neuseeland und Halle wurde schließlich die Tat live bei Twich gestreamt, wie sonst CoD o.ä.
 
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Menschen die einen 3d Drucker haben sollten auch strengstens beobachtet werden...

Actionfilm Fans im Übrigen genauso...

Ach viel wichtiger Metallbauer ! alles Potenzielle Waffenbauer !

Eure Empörung in allen Ehren, aber m.E. denkt Ihr zu eindimensional.

Vorweg: Shooter oder andere Computerspiele als "Simulationen für Anschläge" oder ähnlich zu bezeichnen ist natürlich Unsinn.

Ihr werdet trotzdem auf einem Battlefield-Server statistisch gesehen mehr gewaltaffine Rechtsextreme antreffen als beispielsweise beim Schachspielen. Das Spiel macht diese Personen nicht zu dem was sie sind, aber sie vertreiben sich dort eben gerne ihre Freizeit, alleine und mit ihrer Szene. Und das fällt auf, wenn man denn nicht absichtlich die Augen davor verschließt: Reichskriegsflaggen und einschlägige Pepe-Memes als Profilbilder sehe ich viel zu oft, genauso wie Nicknames mit entsprechenden Anspielungen oder ein antisemitischer Kommentar im Chat. Und das ist sicherlich nur die Spitze des Eisberges, in den Image-Boards geht es entsprechend weiter. Konsequenzen erlebe ich selten, zwar steht in den meisten Server-Rules ein Verbot von rassistischen oder antisemitschen Inhalten, aber diese werden kaum durchgesetzt (ich weiß, Admins machen sowas ehrenamtlich und es kostet viel Zeit).

Sicherlich gehört die große Mehrheit der Spieler nicht zu einer extremistischen Randgruppe, aber es geht einfach am Thema vorbei sich über Killerspiel-Debatten zu empören (so falsch sie auch sein mögen und so bescheuert unsere Politiker selbst mit der Thematik umgehen) und dabei zu ignorieren, dass es eine äußerst geschmacklose, rechte, teils gewaltbereite Subkultur im Internet gibt, die sich auch in den Bereich Computerspiele erstreckt.

Ihr wollt, dass euer Hobby unpolitisch ist? Dann lasst es nicht von Rechtsextremen besetzen. Es ist kein Sakrileg sich mal kritisch mit etwas zu beschäftigen, auch wenn man es gerne mag.

Fast haette ich ein Like geklickt aber du reitest auch nur die Rechte Welle , der Spinner hatte ein PDF ins Web gestellt wo er eine art Archivemnts aufgelistet hatte und da waren als Ziele genauso Christen Moslems und was weiss ich alles drauf, aber in denn Medien wird nur getrollt er waer ein Neo Nazi gewesen dabei war die Synagoge wohl eher zufall oder gelegenheit.
Ich fuer meinen Teil sag jetzt mal das war nur ein Extremer Amok lauf Spinner Punkt
und ich habe etwas gegen alle Extremisten die das Gewaltmonopol des Staates anzweifeln selbst wenn es Juden wären !

Wobei ich den Schwerpunkt bei der Spielekultur in dem Fall nicht auf die Spiele selbst, sondern auf die Streams und deren Zuschauer legen würde.

Denn bei den Anschlägen in Neuseeland und Halle wurde schließlich die Tat live bei Twich gestreamt, wie sonst CoD o.ä.

das ist ja das Dumme für die Einheitsbrei Medien und die Politik , der hat seine Waffe selbst geschnitzt , zwar vor einer Synagoge seine Show abgezogen aber Deutsche Christen getoetet und dann noch auf Twitch gestreamt ...
Die ganzen Trolle wissen jetzt gar nicht mehr gegen wenn sie jetzt am besten los hetzen sollen , der Freak hat einfach mal nebenbei praktisch alles getriggert was geht aber doch nichts zu 100 %
Es sagt aber schon einiges aus das die Kanzlerin sich nicht zuerst denn Opfern widmet sondern erst mal Synagogen besucht , also ehrlich die Frau ist bei mir sowas von durch ...
 
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Wobei ich den Schwerpunkt bei der Spielekultur in dem Fall nicht auf die Spiele selbst, sondern auf die Streams und deren zuschauer legen würde.

Denn bei den Anschlägen in Neuseeland und Halle wurde schließlich die Tat live bei Twich gestreamt, wie sonst CoD o.ä.

Natürlich, man darf das ganze Phänomen nicht auf einzelne Bereiche einschränken. Das ersteckt sich von 8chan, über Youtube, Twitch, die Kommentarspalte von Breitbardnews bis eben hin zu Videospielen.
 
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Er lernte das Schiessen bei der Bundeswehr , sollen wir diese nun auch verbieten???
 
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Ich sehe es wie Horst Seehofer.
Man muss, um dem Problem Herr zu werden die Gamer- Community schärfer ins Visier nehmen. Da het er vollkommen recht.
Es hat sich doch in den letzten Jahren deutlich gezeigt bei allen möglichen Attentaten. Ein großer Teil der Täter hat auch gezockt.

Und ich würde noch einen Schritt weiter gehen.
Man sollte auch alle überwachen, die zur Schule gegangen sind. Denn in den Schulen machen die meisten Amokläufer ihre ersten Erfahrungen mit Mobbing. Weiter treffen sie dort auf andere, die komische Einstellungen haben. Im schlimmsten Fall tauschen sie sich dort aus.
Man sieht, die Schulen, ein Hort des Grauens.
Muss man unbedingt alle überwachen.
... [emoji6]

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Ihr sollt ja au ned spielen sondern arbeiten für unsern Staat Kreizdeifel noa a mal (Gedankengang Seehofers) HaHa
Aber werden immer schwächer die Ergüsse von unserer Regierung
 
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Fast haette ich ein Like geklickt aber du reitest auch nur die Rechte Welle , der Spinner hatte ein PDF ins Web gestellt wo er eine art Archivemnts aufgelistet hatte und da waren als Ziele genauso Christen Moslems und was weiss ich alles drauf, aber in denn Medien wird nur getrollt er waer ein Neo Nazi gewesen dabei war die Synagoge wohl eher zufall oder gelegenheit.
Ich fuer meinen Teil sag jetzt mal das war nur ein Extremer Amok lauf Spinner Punkt
und ich habe etwas gegen alle Extremisten die das Gewaltmonopol des Staates anzweifeln selbst wenn es Juden wären !

Naja, da wären ja auch noch die Anschläge in Christchurch oder El Paso mit einem sehr ähnlichem Schema. Die Grenzen zwischen Amokläufer (Spinner wie du sagst) und (Rechts-)Terrorist sind dabei nicht immer Trennscharf, der Attentäter in Halle war anscheinend ideologisch nicht so gefestigt wie bspw. der in Christchurch. Insofern war es eher eine Mischung aus Amoklauf und Terroranschlag.
Wie auch immer, sie haben sich im Internet in der selben Szene (Hass, Rassismus, Verachtung für Frauen und Minderheiten) bewegt. Das sollte man jenseits seiner eigenen politischen Einstellung anerkennen.

PS. Ich hätte den Kommentar übrigens genau so bei einem islamistischen Anschlag geschrieben, wäre denn der Sachverhalt derselbe.
 
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Zumal er doch die Synagoge bewusst ausgesucht hatte, weil da eben am Feiertag viele Leute, die er als Juden bezeichnet hatte, drin waren.
Erst als er da nicht rein kam, hat er sich entschieden zum Döner zu gehen um Migranten und Muslime zu erschießen.

In seinem Geständnis hatte er doch seine Motivation, die aus den online gestellten Informationen schon ersichtlich war, bestätigt.
 
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Das die Bundeswehr ein Problem mit Rechtsextremen hat ist ja wohl schon länger bekannt.

soweit ich weiß hat die bundeswehr dann auch gesagt "er hat nicht viel gelernt, bei uns lernt man halt nichts, zum glück" auf der anderen seite sagen sie per PR die beste armee der welt weil menschenrechte und so, zivilisten in uniform etc.
eigentlich ein armutszeugniss das die bundeswehr keine killermaschinen mehr ausbilden kann.:lol:
 
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Alles an Gewalt, was man zuviel konsumiert, stumpft einen seelisch ab. Nehmen wir zerspratzende Körper, Headshots, mit Autos über den Haufen gefahrene Zombiehorden. Mit jedem Mal, wo man das macht, geht ein Stück weit die Distanz zu solchen Untaten verloren. Vor 20 Jahren wäre TWD statt im TV noch auf dem Index gelandet. Heute sind wir so abgestumpft, dass wir es einfach konsumieren. Und jetzt lasst das mal in der gesamten Summe der abstumpfenden Gewaltorgien bei Shootern auf euch wirken. Könnt ihr euch nicht vorstellen, dass einfach Geister durch sowas ihre Hemmungen verlieren? In Halle war es nun ein Nazischwein, auf Usedom zwei Spinner, die einfach mal ne Schwangere abstachen, um zu sehen wie es ist wenn wer stirbt. Wenn Politik an der Stelle ansetzt und nebst anderen Formen von abstumpfender Gewalt sich eben auch die Gamer- aka Shooterszene annimmt, dann ist das in meinen Augen nur folgerichtig.
 
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Bleibt zu hoffen, dass dort nicht nur blind auf Spielern herumgehackt wird, sondern dass der Fokus auf tieferliegenden Problemen wie beispielsweise einer Realitätsflucht bei mangelnder Lebensperspektive liegt.
Wie kann man nur sowas schreiben? Welche mangelnden Lebensperspektiven sollen bitte als Erklärung dafür herhalten, dass man mordend umherzieht und in einer Synagoge einen Massenmord plant? Sorry, Autor, so ein Absatz ist in meinen Augen einfach nur dumm!
 
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Zumal jemand mit Abitur nicht wirklich über mangelnde Perspektiven klagen kann. Er hätte schließlich alles mögliche studieren können.
 
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