John Carmack: Linux Is Not the Right Platform for Video Games

Da liegst du aber ziemlich sicher daneben mit deiner Einschätzung. Es ist ziemlich sicher davon aus zu gehen, das es deutlich mehr Linux Systeme als WindowsSysteme gibt.
Praktisch das gesamte Internet läuft auf Linux :ugly:
Es geht hier aber um Desktoprechner.


Das Problem für Hacker ist, das es nicht DAS linux gibt, sondern drölf Millionen unterschiedliche Varianten davon, die sich auch ständig einem Wandel unterziehen.
1. Solange die gleichen Programme (Spiele) auf den verschiedenen Varianten laufen, laufen mindestens einige der Viren auch da.
2. Bei einer weiten Verbreitung von Linux würden sicherlich ein großteil aller Nutzer ein System wählen und nicht jeder ein anderes. Da gäbe es vielleicht eine Häufung von 1-3 verschiedenen Systemen mit hohen Nutzerzahlen. Dies würde die Entwicklung von Viren interessant machen wodurch natürlich dann auch die Gefahr besteht das der Rechner befallen wird.
 
Es geht hier aber um Desktoprechner.

Desktop Linux unterschied sich von Server Linux nur durch das Vorhandensein eines Desktops.... Unter der Haube ist da nix anders.

Also müssten die ganzen Internet Server doch ein attraktives Ziel sein.

Das Virenproblem scheint Windows Nutzer ja echt zu wurmen. Es kann anscheind nicht angehen das es Betriebssysteme ohne Virenprobleme gibt. Die sollen gefälligst auch welche haben! :D

Ich warte immernoch auf die 10 Linux Viren die aktuelle Systeme befallen können. Da brauchst du nicht mit Wikipedia kommen und von den 15 die da aufgezählt sind die zu nehmen die auf 2003 oder 2005 datieren. In der Zeit zähl ich dir dann 5 Millionen Windows Viren auf. :D

Windows ist von Grundauf einfach schlecht konzipiert. Ohne Softwareverwaltung und richtiges Rechtesystem.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Virenproblem scheint Windows Nutzer ja echt zu wurmen. Es kann anscheind nicht angehen das es Betriebssysteme ohne Virenprobleme gibt. Die sollen gefälligst auch welche haben! :D
Merkwürdig. Ist das gleiche Argument wie von Mac Usern und komischer Weise sind das die Systeme die bei Hackerkonferenzen stets als erstes geknackt werden. :ugly:
Mhh, spricht dann wohl doch für die Verbreitungs/ Attraktivitäts Theorie. ;)

MFG
 
Merkwürdig. Ist das gleiche Argument wie von Mac Usern und komischer Weise sind das die Systeme die bei Hackerkonferenzen stets als erstes geknackt werden. :ugly:
Mhh, spricht dann wohl doch für die Verbreitungs/ Attraktivitäts Theorie. ;)

MFG

Mac OS ist nicht Open Source. Mac OS hat keine echte Paketverwaltung die alles auf dem neusten Stand hält.
Selbst wenn sie Open Source Sachen verwenden bemüht sich Apple einfach nicht Updates aus zu rollen, wenn mal eine kurzzeitige Lücke gestopft wurde.
 
Die Frage, die ich mir hier stelle, ist eher: Warum sind nur 1,2% der PC-Spieler Linux-User? Etwa, weil es offiziell so gut wie keine Spiele darauf gibt? Schon mal daran gedacht? :schief:
Würden Spiele auf Linux verlässlich laufen, hätte ich mir vor 2 Jahren kein Windows 7 kaufen müssen. Sonst nutze ich ja kein Windows mehr.
Des Weiteren wäre es einfach mal eine tolle Sache, wenn man einfach mal Renderer in OpenGL schreiben würde. Zwar kann man durch WINE auch viele Windows-Programme unter Linux ausführen, aber während Direct 3D noch mühevoll durch Open GL emuliert werden muss (was mal mehr, mal weniger klappt, besonders Direct X 11 funktioniert so gut wie gar nicht), kann OpenGL schon mal nativ verwendet werden. Und das ist meist der Springende Punkt, wenn Spiele zumindest unter Linux irgendwie zum Laufen gebracht werden sollen, Spiele, die nativ auf OpenGL setzen, laufen so gut wie immer.
Das wäre zumindest mal ein Schritt auf die Zielgruppen Linux und MacOS, anstatt rumzuheulen, dass die zu wenige Nutzer hätten und sich das nicht rentieren würde...
gRU?; cAPS
 
Ziemlich daneben die Aussage.
Die 1,2% beziehen sich vieleicht auf die Leute die ausschlieslich Linux benutzen.
Es gibt mehr als genug Leute die Windows und Linux nutzen und Windows nur zum zocken.
Dazu kommen dann noch ganz viele die Linux nutzen würden wenn Spiele drauf laufen würden bzw, mit weitaus weniger Aufwand laufen würden.

Daher sehe ich da keine Probleme.
Vorallem da Linux mitlerweile so kinderleicht ist das es jeder nutzen kann und und in sehr vielen Dingen Windows einfach weit voraus ist.
Es wird zwar mit Sicherheit auch genug Leute geben die keinen bnock auf was neues haben und sich teilweiße nicht umgewöhnen wollen. Aber das dürfte vorallem die älteren sein. Gerade wenn man jung ist und noch nicht auf Windows fixiert ist, tut man sich sehr einfach mit Linux. Daher könnten viele jüngere gleich zu Linux greifen.

Ich hoffe sehr das Linux endlich mehr beachtung bekommen wird durch Steam und ich freue mich darauf! =)
 
Windoof (:D) hat nunmal das Microsoft-exklusive DirectX und das ist etablierter/hat mitlerweile umfangreichere Bibliotheken als OpenGL.

Carmack hat das meines Wissens schon mal vor längerer Zeit gesagt, nachdem er mit id Tech4 noch auf OpenGL gesetzt hat. Daher sehe ich da auch zunächst schwarz für Linux, auch wenn es eigentlich das bessere Betriebssystem ist.:(:schief:
 
In der Zeit zähl ich dir dann 5 Millionen Windows Viren auf.
Wenn schon, dann bitte auswendig ;-)

Ohne Softwareverwaltung und richtiges Rechtesystem.
Brauch ich sowas?

Die Performance unter SuSe 12.1 ist sehr... nicht vorhanden.
Susi lebt noch? Den letzten Kernel, den ich gesehen habe, war glaub 1.0.26 (oder so).
Bin Gott sei dank weg von dem Dreck.
Und soweit ich mir sicher bin, konnte man damals schon NTFS lesen/schreiben.
Performance? Ob die paar Dateierln, Patcherls, Scripterln, confs und "haSHerls" nun
15, 20 oder 3 Minuten brauchen, wäre mir sowas von Schnuppe..

Stellt sich mir noch die Frage: wozu NTFS auf einer (L-)Box?

und nur so nebenbei: was manche von Paketverwaltung lallen, die übrigens auch nicht
alle funktionieren, der echte Pinguinoid kompiliert sich kernel, extensions, driver und bins
allemal noch selbst.. um auch noch das letzte aus seiner Krücke rauszupressen..
 
[]Susi lebt noch? Den letzten Kernel, den ich gesehen habe, war glaub 1.0.26 (oder so).
Bin Gott sei dank weg von dem Dreck.
Und soweit ich mir sicher bin, konnte man damals schon NTFS lesen/schreiben.
Performance? Ob die paar Dateierln, Patcherls, Scripterln, confs und "haSHerls" nun
15, 20 oder 3 Minuten brauchen, wäre mir sowas von Schnuppe..

Stellt sich mir noch die Frage: wozu NTFS auf einer (L-)Box?

und nur so nebenbei: was manche von Paketverwaltung lallen, die übrigens auch nicht
alle funktionieren, der echte Pinguinoid kompiliert sich kernel, extensions, driver und bins
allemal noch selbst.. um auch noch das letzte aus seiner Krücke rauszupressen..

Und wie die lebt. Kam erst vor kurzem 12.2 raus. Was ich meinte ist das die Performance des Zugriffs auf einen NTFS Stick unterirdisch ist.
Und das Updaten von SuSi Versionen zerschießest das System.:ugly:
Und was kompilieren kann ich nicht.
 
Auf jeden Fall eine ganze Menge mehr als Du offensichtlich. Installier es erstmal und dann reden wir weiter mein Junge. Das Beste sind immer die Leute, die überhaupt gar nicht wissen wovon sie reden. :ugly:
Das klingt zwar erstmal alles schön und gut, vor allem da die Linux Jungs ja hier wie die Löwen kämpfen...aber fragst Du dich nicht auch, warum die wenigsten "normalen" Nutzer Windows nutzen? Und das hat nix damit zu tun, dass es Gewohnheitssache ist...es gibt genug Leute die sich tatsächlich eine eigene Meinung bilden können. zugegeben ich habe zuletzt mit SuSe 9 und Mandrake (vor 3-4 Jahren) zu tun gehabt. Und es gab schon wie in SuSe 5 zwar Verbesserungen aber auch noch riesige Hürden, was schon beim bash anfängt - Konsole ist 80er/90er.
Wie gesagt wenn Du gelegentlich mal ein vollkommen altes Spiel was evtl nativ portiert wurde spielen willst oder Casual Gamer bist und ab und an mal ne Runde FTL spielst ist es sicherlich toll. Aber mit fällt absolut kein vernünftiger Grund ein wiso ein Spieler - oder sonst irgendwer ausser vielleicht Studenten oder Entwickler im Moment auf Linux wechseln sollte. Ich jedenfalls will meinen PC benutzen und nicht wie ne Kuh vorm Lichtschalter davor hocken und rätseln wie ich denn nun irgend ein antikes Spiel mit irgendwelchen download Dateien und Dateien von der DVD hin und herkopiere ums ans laufen zu bekommen und nebenher 15 Fenster mit How-Tos offen haben. Dazu hab ich auch schlicht heutzutage keine Lust und Zeit mehr...
Nen Windows 7 Key bekommt man heute für 30€ ...für Deine Argumentation bzg. "ich hab kein Geld" muss ich mich direkt ein bisschen "fremdschämen".

Wenns irgendwann soweit ist, dass Linux von sämtlicher Software nativ supportet wird, wär ich sicherlich der Letzte der bei Windows bleibt. Vor 10 Jahren sagten die "Experten" schon voraus, dass Linux damals so benutzerfreunlich wäre und nun der Switch kommen würde. Passiert ist nix. Aber das wird wahrscheinlich auch nie passieren.

Fast die selbe Diskussion läuft btw parallel auch hier, deswegen poste ich meine Meinung zum Software Support nicht noch einmal.
http://extreme.pcgameshardware.de/n...ert-sich-die-partnerschaft-5.html#post4970825
Meinst du nicht fehlende "Software", eher Games, sind hier ein entscheidender Punkt?

Das tollste OS bringt einem nichts, wenn genau die Software, die man will/brauch darauf nicht laufen. Es gibt aktuell einfach keinen Anreiz für einen Gamer Linux zu benutzen.

Im Allgemeinen ist die Installation mit autotools zwar etwas komplizierter als unter Windows, aber mit nem Miniskript könnte man das auch noch alles wegbügeln für den DAU.

Aber das ist gaaaanz dolle runtergebrochen und die Ähnlichkeiten sind da eher marginal. Ganz doll runterbrechen kann ich auch denn reduziert man ein OS in seiner absoluten Grundfunktionalität, den Binärcode, so sind wohl alle Systeme gleich. :P

MfG
Ähm.. Der Kernel zwischen einem Linux auf einem Cluster und auf einem Smartphone unterscheidet sich nicht großartig. Auf dem Smartphone, oder gar dem kleinen Router usw. sind halt nur einige Funktionen nicht aktiviert. Son minimale Linux ist schon verdammt klein und Ressourcenschonend. An sich unterscheiden Sie sich aber kaum. Bei den Server-Versionen hat man halt andere Shedulerparameter und eine meist extrem auf Sicherheit ausgelegte Abfrage. Bei CentOS ist das z.B. teilweise so und nervt stellenweise massiv, aber man lernt es hin und wieder auch schätzen, wenn man unabsichtlich scheise baut :D

Und dein Vergleich bzgl. Binärcode ist ja mal total daneben... Da unterscheidet sich ja sogar jede Linux Version massiv von der anderen..

Und genau das ist eben der springende Punkt, warum Linux relativ sicher ist bzgl. Angriffen. Es gibt unglaublich viele verschiedene Compilierungen, wo sich dann die Sprungadressen ändern. Die meisten Bufferoverflow-attacken sind daher nicht praktikabel. Zudem ändert sich an Linux eben sehr viel.

Und dann ist man eben noch openSource. Es kann also jeder rein schauen, und nach Fehlern suchen. Sobald Fehler entdeckt werden, werden Sie auch schnell korrigiert. Aktuell z.B. Nen Softwarebug in den Samsung Treibern, welcher dazu führen kann, dass der Paltop nicht mehr nutzbar ist. Wurde innerhalb von 3 Tagen ein schneller fix gebracht. Denk mal dran, wie lange man da bei Windows warten müsste :ugly: Ne Woche wäre da locker rum.


Es geht hier aber um Desktoprechner.
Ein Desktop-Linux unterscheidet sich von nem Server-Linux nur marginal. Bei den Serverversionen sind halt andere Standardpakete oft mit dabei, und eben vieles einfach weggelassen, wie ein GUI eben, weil man das eh nicht baucht, und eben der Sheduler ist anders konfiguriert. Der Kernel an sich, also das OS, ist kein anderes.

1. Solange die gleichen Programme (Spiele) auf den verschiedenen Varianten laufen, laufen mindestens einige der Viren auch da.
2. Bei einer weiten Verbreitung von Linux würden sicherlich ein großteil aller Nutzer ein System wählen und nicht jeder ein anderes. Da gäbe es vielleicht eine Häufung von 1-3 verschiedenen Systemen mit hohen Nutzerzahlen. Dies würde die Entwicklung von Viren interessant machen wodurch natürlich dann auch die Gefahr besteht das der Rechner befallen wird.
Nö nicht zwingend. Viren nutzen ja oft Schwachstellen in der Programmierung aus. Bufferoverflows sind da sehr beliebt. So was funktioniert halt wenn, dann nur bei den großen Distributionen wie Debian, RedHat, Ubuntu usw. Sobald du ne andere Distribution hast, sind die anders compiliert usw usw. Meist führt das dazu, dass die Attacke nicht mehr ohne Anpassungen funktioniert. Wenn man sich sein Linux selbst compiliert, dann hat ein Angreifer eh kaum eine Chance solche Attacken aus zu nutzen.


Merkwürdig. Ist das gleiche Argument wie von Mac Usern und komischer Weise sind das die Systeme die bei Hackerkonferenzen stets als erstes geknackt werden. :ugly:
Mhh, spricht dann wohl doch für die Verbreitungs/ Attraktivitäts Theorie. ;)

MFG
MacOS != Linux.

Erstens ist MacOS im Grunde ein UNIX und kein Linux, und zu anderen hat man bei MacOS SEHR viele Nutzer, die GENAU das gleiche OS verwenden. Du musst also nur einmalig eine Schwachstelle finden, und kannst diese dann bei nahezu jedem MacOS Nutzer verwenden.

Bei Linux ist es schwer Schwachstellen zu finden, die man auf vielen Systemen verwenden kann. Dafür unterscheiden sich die Distributionen einfach zu stark voneinander. Zudem ändern sich ständig Sachen am Programmcode durch Patches, oder gar neue Kernel-Versionen. Man hat also nie eine so große Anzahl an interessanten Zielen. Da stürzt man sich natürlich auf lohnendere Ziele.

Bei Linux besteht für Angreifer dann noch das Problem, das viele Linux Nutzer sich der prinzipiellen Gefahr von Viren/Schädlingen durchaus bewusst sind. Man lädt Sachen meist eigentlich schon aus bekannten Quellen herunter. Gerade die Paketverwaltungen sind hier ganz nützlich. Wie man an Android sieht, wird natürlich auch Linux anfälliger für Attacken, sobald man eine gewisse Größe erreicht hat, und sich die Hacker auf einen stürzen. Deswegen wird ein Virenscanner auch bei Linux pflicht werden, sobald die großen Massen an Endkunden auf Linux umsteigen. Die aktuellen Linuxnutzer sind zwar auch sehr attraktive Ziele, aber die wissen das im Falle von Firmen aber auch, und ergreifen Vorsichtsmaßnahmen. Der Endanwender, der seine Maschine ganz anders nutzt als nen Webserver, ist einfach ein viel leichteres Ziel, ganz unabhängig vom OS. Ubuntu und Debian sind wohl die wahrscheinlichsten Ziele von Hackern. Das nutzen aber eben auch nicht so wirklich viele Leute. Gibt ja genug Alternativen ;)

Und gerade Ubuntu ist wirklich zu nem Windows verkommen :-_-:


Ich behaupte jetzt einfach mal das es schwieriger ist einen Virus auf einen Server als auf einen Desktop zu bekommen.
Ja, das Nutzerverhalten ist anders.

Es geht aber nicht nur darum, einen Virus auf einen Rechner drauf zu bekommen. Er muss auch noch GENAU die Schwachstelle vorfinden, für die er entwickelt ist, und da ist die Chance bei Linux verdammt gering. Bei Windows weis man einfach, das alle Rechner gleich sind.


Susi lebt noch? Den letzten Kernel, den ich gesehen habe, war glaub 1.0.26 (oder so).
Bin Gott sei dank weg von dem Dreck.
Und soweit ich mir sicher bin, konnte man damals schon NTFS lesen/schreiben.
Performance? Ob die paar Dateierln, Patcherls, Scripterln, confs und "haSHerls" nun
15, 20 oder 3 Minuten brauchen, wäre mir sowas von Schnuppe..

Stellt sich mir noch die Frage: wozu NTFS auf einer (L-)Box?

und nur so nebenbei: was manche von Paketverwaltung lallen, die übrigens auch nicht
alle funktionieren, der echte Pinguinoid kompiliert sich kernel, extensions, driver und bins
allemal noch selbst.. um auch noch das letzte aus seiner Krücke rauszupressen..
Ja SuSe lebt nicht. Hat aber meiner Einschätzung nach nicht mehr die Relevanz. Da ist eher CentOS an die Stelle getreten.

Und bzgl der Performance. Warum setzt du "Linux" mit "Krücke" gleich? Rat mal, welches OS die meisten Cluster in der TOP500 nutzen....

RICHTIG Linux, oder bei den IBM Maschinen halt ein UNIX. Windows spielt da praktisch gar keine Rolle, einfach weils schon von sich aus zu viel Performance frisst.

Bei meinem bisherigen Rechner, welches Dual-Boot hatte, hat meine Freundin z.B. gern Linux verwendet, wenn Sie nur mal schnell was nachschauen wollte im Netz. Linux startet einfach viel schneller als Windows. Mein aktueller Rechner z.B. startet Windows mit SSD nicht schneller als das Linux auf der ~5 Jahre alten HDD :ugly:

Und die Shell muss bei Ubuntu kaum ein Endanwender benutzen, wenn er nicht irgendwelche speziellen Sachen machen will.

Wer sich nen bischen auskennt, weiß aber auch die Shell zu schätzen. Gerade irgendwelche Suche und Ersetzen Sachen in Dateien ist über die shell schnell gemacht, und in ein skript eingebaut. Und ja, man kann das unter Windows auch machen, die Shell ist aber deutlich weiter weg als bei Linux.

Ach und bzgl Sicherheit noch was:
Wenn ich ne LiveCD oder stick in nen REchner stecke, kann ich die booten und jede Windows Platte lesen, die im Rechner steckt, so lange Sie nicht expliziet verschlüsselt wurde. Dafür brauchts meines Wissens nach sogar extra Tools.
Unter Linux mach ich bei der Installation ein Häckchen, und alle Homeverzeichnisse sind verschlüsselt :daumen: Da kann ich so viel probieren, die zu lesen wie ich will. Das gelingt mir nicht.

Allein aus der Sicht mag ich Linux sehr.
 
Hier die ganzen Windows-Jünger über Linux zu belehren macht überhaupt keinen Sinn.:D

Wenn Linux das OS wäre, wo sämtliche Games drauf laufen und Windows nicht, würde Windows hier keinen interessieren.:lol:

Windows ist im Desktop-Bereich am etabliertesten, die meisten sind halt nix anderes gewohnt, für die ist Linux zu fremdartig/umständlich/erfordert zu viel Hintergrundwissen.
 
Wenn dir nicht's an einem sicherem System liegt dann natürlich nicht.
Mein WINDOWS-System ist sicher, reicht dir das.. ?
Den letzten Virus hatte ich auf einer MFM-Platte!

Hier die ganzen Windows-Jünger über Linux zu belehren macht überhaupt keinen Sinn.:D
Wenn ich nicht in PC!-Games!-Hardware!-EXTREME wäre, also da
müsste ich mich ja sofort um eine Accountlöschung bemühen.
Und salopp gesagt, warum schleichen sich die Pinguine nicht auf
einen der Pole.. ?

Und MS kopiert immer von da.
Ich schau mir gerne an, was anderen Männern und Typen so passt,
und wie das Styling an denen aussieht. Lasse mich gerne (von NEUEM)
inspirieren.. ;-)
 
Meinst du nicht fehlende "Software", eher Games, sind hier ein entscheidender Punkt?

Das tollste OS bringt einem nichts, wenn genau die Software, die man will/brauch darauf nicht laufen. Es gibt aktuell einfach keinen Anreiz für einen Gamer Linux zu benutzen.
Eben das steht in meinem verlinkten Statement ja drin, wollte es halt nicht 2x schreiben :)
Wie ich schon schrieb, hatte ich eine Zeit lang auch DualBoot, aber in der Praxis nutzt man es dann einfach nicht. Ich fahre nicht den PC neu hoch weil ich mir einbilde mit Linux schneller oder sicherer zu surfen, ich verlass mich auf mein Norton. Da ich den Rechner oft stundenlang laufen habe möchte ich flexibel sein und wenns mich packt nicht erst überlegen welches OS denn nun geeigneter für die Aufgabe ist, nur um es dann hochzufahren und evtl festzutellen dass das OS zwar die Aufgabe theoretisch besser erfüllen kann, aber mir die Software ein Bein stellt...was leider oft genug der Fall war. Ich bin echt kein Linux - Hasser oder so, ich habs inzwischen einfach nur gerne ...einfach (im Sinne von "nicht komplizierter als es sein muss").
 
Das kannst du bei vielen Dingen auch bei Windows sagen ;)

grep | vim

ist z.B. schon was feines :D

oder grep | awk(?) zum automatischen editieren usw.

Also gibt wirklich einfach sehr viele schöne kleines tools. Unter windows kennt man die nicht, bzw hat Sie vielleicht auch gar nicht?
 
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