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Intel Rocket Lake-S: Technische Daten offiziell, Tests folgen

gerX7a

Software-Overclocker(in)
Werter Kollege, bzw. in so manchen Sachen "Gleichgesinnter" !
Deine ausführlichen Worte inkl. Daten/Zahlen in Ehren.
Du weißt aber schon, dass ein jeder Vergleich hinkt ?!?
Denke, es ging eher um die CPU´s, jene welche die letzten 2 Jahre verkauft wurden.
Dass am Markt (in der Statistik) überwiegend 2- 4 Kerner dominieren, liegt einfach daran,
dass uns der ehemalige Primus NICHT mehr gegönnt hat (außer 1000 € +) !!
Genau das ist undiskutabler FAKT.
Schön rechnen/reden kann ein jeder mit Scheuklappen / farbiger Brille ...

MfG Föhn.
Hier bin ich mir nicht sicher, ob du meinen Post falsch verstehst, denn dieser entstand vornehmlich aufgrund pauschalisierender Aussagen, die AMDs 16-Kerner als Mainstream-CPU bezeichnen. Faktisch trifft das jedoch nicht einmal auf den 12-Kerner zu, schlicht weil der (Consumer-)Mainstream sich in anderen preislichen Regionen bewegt und die CPUs daher nur in geringen Stückzahlen im Markt vertreten sind, selbst in den aktuellen Verkaufszahlen (die natürlichverweise der allgemeinen Marktverbreitung deutlich voraus sind, aber auch das war schon in meinem obigen Post zu (über)lesen).

"Denke, es ging eher um die CPU´s, jene welche die letzten 2 Jahre verkauft wurden.
Dass am Markt (in der Statistik) überwiegend 2- 4 Kerner dominieren, ...
"
Bei mir ist auch keine gegenteilig lautende Behauptung zu lesen bzw. konkret bin ich auf diesen Punkt gar überhaupt nicht eingegangen, da ich nur die Ist-Situation beschrieben habe ... die von etlichen hier im Forum regelmäßig stark verzerrt dargestellt wird und daher obiger Post meinerseits.

Darüber hinaus würde ich dir aufgrund deiner nachfolgenden Aussage attestieren, dass du dazu zu neigen scheinst, milliardenschweren Großkonzern zu personifizieren, denn weder bei Intel noch AMD geht es ums "Gönnen". Auch AMD gönnt dir keine hochkernigen CPUs, das ist ein Trugschluss bzw. eine naiv-verdrehte Sichtweise, vielleicht auf Basis einer stark vereinfachenden Gut/Böse-Kategorisierung?
Mehr Kerne und ein niedriger Preis waren bei AMD mit der Zen-Einführung schlicht ein Marktinstrument für Umsatz und den Gewinn von Marktanteilen, mehr nicht. Bestenfalls der Marktkonstellation insgesamt könntest du danken für "mehr für weniger Geld", jedoch nicht AMD, den AMD hatte hier schlicht keine andere Wahl und musste in den saueren Apfel beißen, denn andernfalls hätte es keinen Weg zurück für sie in den Markt gegeben. Würde ein Dschinn mit den Fingern schnippen und plötzlich wäre Intel verschwunden, würde sich AMDs Marktgebaren als einziger x86-Anbieter auch ganz schnell wandeln ... und wenn man bereits genau hinschaut ...

Abschließende Bemerkung: Eine Pauschalaussage wie "dass ein jeder Vergleich hinkt" ist völliger Unsinn, denn eine derartige Aussage kann nur einem Zweck dienen, nämlich sich jedweder Diskussion und/oder Kritik von vornherein entziehen zu wollen.
Hier hättest du mindestens schreiben sollen, dass "mein Vergleich" oder aus deiner Perspektive an mich gerichtet formuliert "dein Vergleich hinkt", aber obige Pauschalaussage ist komplett unhaltbar.

Dein letzter Satz ist übrigens schwer einzuordnen, entweder einfach eine sinn- und bezuglose Bemerkung oder aber das sollte alternativ eher eine handfeste Beleidigung sein und sich auf mich beziehen?
Und btw., nein, selbst das kann nicht "ein jeder", denn dabei kommen oftmals derart schiefe, plumpe und vollkommen falsche Versuche heraus, dass es schon eher lächerlich als ärgerlich ist, aber das ist dann eher ein anderes Thema.
 

Mahoy

Volt-Modder(in)
Insofern du 1 und 1 zusammenzählen könntest wäre dir klar, dass damit Zen 3 aka Ryzen 5xxx gemeint ist.
Wobei es durch diese (nachträgliche) Einschränkung nicht besser wird. Für die 320 Euro liefert AMD immerhin die Gaming-Leistung des Flaggschiffs von Intel, für das selbst nach jüngsten Preissenkungen immer noch 460 Euro aufgerufen werden. Und wenn man so argumentiert, dass es lediglich ausreichend Leistung geht, besteht kein Grund, bei Zen die Vorgängergeneration auszuklammern.

Nichtsdestotrotz bin ich nach wie vor sehr gespannt, wie sich Rocket Lake gegen die Konkurrenz (auch die aus dem eigenen Stall) schlagen wird.
 

gerX7a

Software-Overclocker(in)
Unabhängig davon hat das dennoch viel Potential für Verwirrung bzw. unverständliche Aussagen. "Ryzen 5" sind AMDs-Mittelkasse-Ryzen's, unabhängig vom Jahr und der CPU-Generation (das kann ein Ryzen 5 1400 sein oder bspw. auch ein Ryzen 5 5600X), dagegen ein "Ryzen 5000" (wenn man den rein auf Desktop-CPUs beschränkt) stellt die aktuellste Zen-Generation in Form von Zen3 mit einem unified CCX und deutlich mehr IPC dar.

*) Über alle Modelle hinweg trifft letzte Aussage bereits wieder nicht mehr zu, da es auch Ryzen 5000-APUs gibt, die Zen2-Kerne verwenden.
 

DARPA

Volt-Modder(in)
Da hatte ich 2017 schon dauernd drüber gelästert, dass viele von Ryzen 2 geschrieben hatten, obwohl sie ZEN 2 oder die Ryzen 2000 series meinten.
Auf meine Frage, was denn nach Ryzen 2 kommt, wurde immer brav geantwortet: Na Ryzen 3 :D
 

RtZk

Lötkolbengott/-göttin
Wobei es durch diese (nachträgliche) Einschränkung nicht besser wird. Für die 320 Euro liefert AMD immerhin die Gaming-Leistung des Flaggschiffs von Intel, für das selbst nach jüngsten Preissenkungen immer noch 460 Euro aufgerufen werden. Und wenn man so argumentiert, dass es lediglich ausreichend Leistung geht, besteht kein Grund, bei Zen die Vorgängergeneration auszuklammern.

Nichtsdestotrotz bin ich nach wie vor sehr gespannt, wie sich Rocket Lake gegen die Konkurrenz (auch die aus dem eigenen Stall) schlagen wird.

Ohne OC, ja (Potential siehe Community Benchmarks).
Aber so oder so, Zen 3 muss sich beim Gaming mit Rocket Lake messen, wie das ausgeht werden dann die PCGH Tests zeigen.
Die nächste AMD Gen darf sich dann mit Alder Lake messen oder falls sie erst 2022 kommt evtl. mit Meteor Lake.
 

Rollora

Kokü-Junkie (m/w)
Okay ich kaufe mir einen Ryzen5


Klar, jeder muss jetzt wissen das ich keinen Ryzen5 meine sondern die Ryzen 5000 Serie....
Du hast meinen Beitrag ja gelesen oder? Und die ganze Beitragsgeschichte auf was ich mich beziehe.
Oder hast du bewusst nur 1 Satz rausgenomemn um das falsch zu interpretieren.

Wenn dir mit dem nächsten Satz der im zitierten Beitrag stand (den du bewusst rausgelöscht hast) nicht klar war, dass ich mich auf die Ryzen 5 Serie, und nicht bis zu 5 Jahre alte Ryzen 5 Prozessoren beziehe, dann fehlt mir jegliches Verständnis.

Aus dem Zusammenhag war ja wohl klar, dass ich nicht von der Ryzen 5 Reihe rede, sondern von der ganzen Ryzen 5(xxx) Serie.
Wenn ich Ryzen 5 sage, und nicht die 5xxx Serie meine, hättest ja auch noch immer nicht gewusst, welche ich meine, hätten ja die 5er der ersten Gen sein können.

Und der Richtige Ansatz, um Verwechslungen zu vermeiden wär gewesen: nachzufragen ob ich nun Ryzen 5 3xxx gemeint hab oder Ryzen 5xxx und nicht einfach drauflosbeleidigen. Aber das kam dir einfach nicht in den Sinn

Mir ist noch aufgefallen: bei Ryzen 5 gibt es auch mehrere Monate nur 6 Modelle beginnend erst ab 320€.
Das ist natürlich eben auch nicht optimal, hoffe, dass das nächstes Jahr mit Ryzen 6xxx besser wird
Da ist doch im ersten Satz schon klar, dass ich nicht die kleinen, alten Prozessoren meine, sondern die aktuelle Reihe mit nur 6 gelisteten Modellen bislang. In einem anderen Thread hab' ichs auch sogar verlinkt:
2. Satz, warum würde ich mich dann im Folgejahr hoffen, dass es mit Ryzen 6xxx besser wird? Warum nicht noch mit Ryzen 5xxx?
Zumal: selbst der Ryzen 5 der 5000er Serie kostet eben 320€.
Da hatte ich 2017 schon dauernd drüber gelästert, dass viele von Ryzen 2 geschrieben hatten, obwohl sie ZEN 2 oder die Ryzen 2000 series meinten.
Auf meine Frage, was denn nach Ryzen 2 kommt, wurde immer brav geantwortet: Na Ryzen 3 :D
Damals war das ja auch mehrfach verwirrend.
Es gab Ryzen 1xxx auf Zen (1) Basis
Ryzen 2xxx auf Zen+ Basis
Zen 2 stand in der Zukunft als Ryzen 3xxx
Es wurde ständig Ryzen und Zen durcheinandergeworfen.
Aber in diesem Thread gehts halt um moderne CPUs bzw Architekturen die man miteinander vergleicht, da nehme ich dann ja nicht plötzlich eine x-beliebige Auswahl aus einer letzt-gen CPU und nenne dann auch noch erfundene Preise. Es ging die ganze Zeit um Ryzen 5xxx da war ich halt irgendwann zu müde die XXX zu schreiben, konnte ich leider nicht annehmen, dass es nicht von allen verstanden wurde was in meinem Hirn natürlich völlig sonnenklar war ;)
 
Zuletzt bearbeitet:

derneuemann

BIOS-Overclocker(in)
Wenn ryzen5 geschrieben wird...
Soll ich hellsehen?
Das 5000 Serie ist die Speerspitze, die Top Modelle.
Die 3000 Serie wird genauso weiter gefertigt...
Sehe da kein Problem
Auch nicht wenn ich Preis/Leistung gegenüber Intel vergleich

ein 5600x ist eine tolle CPU aber nicht wirklich potenter, als ein 10900k. Deine Aussage täuscht darüber hinweg, das der 5600X eh schon extrem dicht auch an den großen AMD Modellen ist. Selbst ein 10600KF mit flottem Ram ist schon wieder dicht an der Führungsebene und bietet damit noch ein deutlich besseres P/L Verhältnis, als ein 5600x.

Für eine Nutzung Out of the Box, ist der 5600x aber dennoch so ziemlich die sinnvollste Wahl.
Das Gespräch war aber schon eindeutig, das es um den 5600X geht, nur am Rande.

Wobei es durch diese (nachträgliche) Einschränkung nicht besser wird. Für die 320 Euro liefert AMD immerhin die Gaming-Leistung des Flaggschiffs von Intel, für das selbst nach jüngsten Preissenkungen immer noch 460 Euro aufgerufen werden. Und wenn man so argumentiert, dass es lediglich ausreichend Leistung geht, besteht kein Grund, bei Zen die Vorgängergeneration auszuklammern.

Nichtsdestotrotz bin ich nach wie vor sehr gespannt, wie sich Rocket Lake gegen die Konkurrenz (auch die aus dem eigenen Stall) schlagen wird.

Wenige Jahre ist es her, da war laut AMD Befürwortern ein Betrieb ohne OC, oder gar ein Vergleich ohne optimiertes "Dies", oder "Das" gar nicht sinnvoll.

In diesem Sinne, ein 10900k ist mit Optimierung und schnellem Speicher immer noch flotter, als AMD, oder zumindest gleichschnell, wie AMD´s Speerspitze und auch schneller als ein 5600x.
Wenn Intel statt 2933MHz z.B. 3600MHz für den 10900k spezifiziert hätte, dann würde man hier fordern nur mit gleich schnellem Ram zu testen. ;)


Wenn es um ausreichend schnell geht, gibt es keine Antwort, weil das individuell ist. Den meisten würde dann wohl ein 10400F reichen.


Ich persönlich würde wohl gerade zu einem 10600kf greifen, der ist mit meinem alten Ram, der mit Skylake schon DDR4 3700 mitmacht (CL16), so dicht an den schnelleren Modellen, das es sich einfach nicht lohnt mehr Geld auszugeben. Sofern man eine CPU zum Zocken kauft.

Deswegen wäre ich jetzt in erster Linie gespannt, wie sich ein 11600k schlägt und wie sich die Preise von 10600kf, 10700kf und 5600x entwickeln.
 

tigra456

Software-Overclocker(in)
Entspricht meiner Ansicht.
Mein 10900k läuft easy auf 5.0 und rennt mit 4000 cl17 RAM. Nur lässt sich OC schlecht abbilden. Allein den RAM Bonus in der Leistung schätze ich auf 10%-15%.

Wird bei RKL auch wieder spannend was schneller RAM in der Lage ist, draufzulegen....
 

perupp

Software-Overclocker(in)
Wenige Jahre ist es her, da war laut AMD Befürwortern ein Betrieb ohne OC, oder gar ein Vergleich ohne optimiertes "Dies", oder "Das" gar nicht sinnvoll.

In diesem Sinne, ein 10900k ist mit Optimierung und schnellem Speicher immer noch flotter, als AMD, oder zumindest gleichschnell, wie AMD´s Speerspitze und auch schneller als ein 5600x.
Wenn Intel statt 2933MHz z.B. 3600MHz für den 10900k spezifiziert hätte, dann würde man hier fordern nur mit gleich schnellem Ram zu testen. ;)


Wenn es um ausreichend schnell geht, gibt es keine Antwort, weil das individuell ist. Den meisten würde dann wohl ein 10400F reichen.
Eigentlich nicht, wenn du meine Post seid Jahren liest, sage ich immer, wie es auch PC Games hardware und alle anderen Seriösen Seiten machen:

Man vergleicht im benchmark Hardware nur OHNE OC.........

Was dann der User macht, ob er es bis zur kotzgrenze übertaktet ist seine Sache.... die meisten PCS auf der Welt laufen def non OC:......

Auch leute die sich fertig PCS kaufen, die bei den großen Anbietern (Dell etc) immer non OC laufen orientieren sich an benchmarks
 

tigra456

Software-Overclocker(in)
Das ist doch auch ok. CPUs vergleichen ohne OC. Aber bei PCGH bekomme ich auch die Infos ob oc geht und was es bringt. Sonst wären ja z.b. Die meisten RAM Tests nicht notwendig gewesen
 

Mahoy

Volt-Modder(in)
In diesem Sinne, ein 10900k ist mit Optimierung und schnellem Speicher immer noch flotter, als AMD, oder zumindest gleichschnell, wie AMD´s Speerspitze und auch schneller als ein 5600x.
Kostet allerdings bereits @Stock deutlich mehr und mit der erforderlichen Umgebung für Optimierungen nochmal deutlich mehr. Ganz davon zu schweigen, dass auch der 5600X von OC und RAM-Optimierung (wenn auch von letzterer im geringeren Maße) profitiert.
Und der Ausgangspunkt war ja die Preisansage.

Also noch einmal neu angesetzt: Ich investiere 500 Euro in einen 5600X, ein brauchbares B550-Board und 16 GByte flottes DDR4-3600 und einen mittelguten Aftermarket-Kühler. Darüber hinaus aktiviere ich lediglich PBO.
- Mit welcher Intel-Kombi für 500 Euro und maximalem OC und Feintuning (Dessen Ergebnis dann immer noch variiert, aber das lassen wir mal außen vor ...) erreiche ich die selbe Leistung?

Mit einem 10600K auf einem OC-fähigen Board, DDR4-4000 oder besser und einem ordentlichen Kühler kann ich das Budget knapp einhalten, aber mit welcher Erfolgswahrscheinlichkeit bekomme ich damit das Leistungsgefälle ausgeglichen? Und wenn ich das schaffe, wir groß ist realistischerweise die Kundengruppe, die das ebenfalls schafft?
Kurz, mit ganz viel Augenzudrücken inkl. der Hühneraugen und viel persönlichem Einsatz (Den nicht jeder leisten kann/will ...) kommt Intels Angebot in die selbe Preis-/Leistungsklasse. Aber besser? Da sehe ich irgendwie nicht.

Wobei ich keineswegs behaupten möchte, dass meine obige Überschlagsrechnung 100%ig korrekt ist, zumal meine praktischen Erfahrungen bei bei Coffee-Lake enden und ich ansonsten von dem ausgehe, was mir hier kürzlich als ungefährer Spielraum mitgeteilt wurde.
Kurz, ich lasse mich da gerne berichtigen bzw. auf neueren Stand bringen. :)

Wenn Intel statt 2933MHz z.B. 3600MHz für den 10900k spezifiziert hätte, dann würde man hier fordern nur mit gleich schnellem Ram zu testen. ;)
Hätte, hätte, Bauteil eines beinkraftgetriebenen Individualfahrzeugs. :D
Die eigentliche Frage ist doch, war Intel das nicht getan hat. Und die Antwort ist: Weil sie es nicht in jeder Umgebung garantieren können.

Im Übrigens sind die meisten Leute da inzwischen komplett entspannt, da die meisten Benchmarker auf Youtube stur alle CPUs mit DDR4-3200 testen, was über den Specs von Intel liegt, aber unter den praktischen Möglichkeiten beider Kandidaten.

Wenn es um ausreichend schnell geht, gibt es keine Antwort, weil das individuell ist. Den meisten würde dann wohl ein 10400F reichen.
Auf jeden Fall. Darüber, dass Intel derzeit das beste Angebot für einen günstigen Gaming-Einstieg hat, sollte es meines Erachtens keine Diskussionen geben.

Deswegen wäre ich jetzt in erster Linie gespannt, wie sich ein 11600k schlägt und wie sich die Preise von 10600kf, 10700kf und 5600x entwickeln.
Mein Reden.

Was gerne vergessen wird: Nicht nur AMD legt die MSRP nach Marktlage fest und Händler rufen die augenblicklichen Preise für Zen 3 auf, weil sie es können. Wenn Intel mit Rocket Lake ein Angebot macht, dass von Preis und Leistung her dafür sorgt, dass Zen 3 zu Regalblei wird, werden AMD und die Händler reagieren. Die Frage ist dann nicht, ob die Preise angepasst werden, sondern lediglich, wer das zuerst macht.
 

derneuemann

BIOS-Overclocker(in)
Kostet allerdings bereits @Stock deutlich mehr und mit der erforderlichen Umgebung für Optimierungen nochmal deutlich mehr. Ganz davon zu schweigen, dass auch der 5600X von OC und RAM-Optimierung (wenn auch von letzterer im geringeren Maße) profitiert.
Und der Ausgangspunkt war ja die Preisansage.

Also noch einmal neu angesetzt: Ich investiere 500 Euro in einen 5600X, ein brauchbares B550-Board und 16 GByte flottes DDR4-3600 und einen mittelguten Aftermarket-Kühler. Darüber hinaus aktiviere ich lediglich PBO.
- Mit welcher Intel-Kombi für 500 Euro und maximalem OC und Feintuning (Dessen Ergebnis dann immer noch variiert, aber das lassen wir mal außen vor ...) erreiche ich die selbe Leistung?

Mit einem 10600K auf einem OC-fähigen Board, DDR4-4000 oder besser und einem ordentlichen Kühler kann ich das Budget knapp einhalten, aber mit welcher Erfolgswahrscheinlichkeit bekomme ich damit das Leistungsgefälle ausgeglichen? Und wenn ich das schaffe, wir groß ist realistischerweise die Kundengruppe, die das ebenfalls schafft?
Kurz, mit ganz viel Augenzudrücken inkl. der Hühneraugen und viel persönlichem Einsatz (Den nicht jeder leisten kann/will ...) kommt Intels Angebot in die selbe Preis-/Leistungsklasse. Aber besser? Da sehe ich irgendwie nicht.

Wobei ich keineswegs behaupten möchte, dass meine obige Überschlagsrechnung 100%ig korrekt ist, zumal meine praktischen Erfahrungen bei bei Coffee-Lake enden und ich ansonsten von dem ausgehe, was mir hier kürzlich als ungefährer Spielraum mitgeteilt wurde.
Kurz, ich lasse mich da gerne berichtigen bzw. auf neueren Stand bringen. :)
Ein 10600kf oc mit schnellem Ram, liegt gemessen an den geringeren Kosten, was P/L angeht besser und ist überdies nicht soweit weg von deiner genannten Kombi, sogar so dicht an der Leistung das es wohl keiner von uns merken würde, wenn man davor sitzt.

5600x 340 Euro 10600KF 185 Euro
B550 ITX(Beispiel) 120 Euro Z490 ITX 150 Euro
Kühler 40 Euro Kühler 65 Euro
Ram 80 Euro Ram 80 Euro

Gesamt 580 Euro 480 Euro
Also kostet die 5600x Kombi 20,8% mehr, als die 10600kf Kombi und leistet vielleicht max. 10% weniger.

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Natürlich gibt es Argumente für den einen, oder den anderen. Aber Pauschal zu sagen, vergleichbare Leistung gibt es nicht bei Intel, finde ich nicht richtig.

Da gibt es vergleichbare Leistung, sogar für weniger Geld. Wenn jemand den Ram schon hat, wird der prozentuale Aufpreis sogar noch größer.

Natürlich nur meine Meinung und stellt allenfalls einen anderen Blickwinkel dar, ganz sicher will ich dir nichts, aber uns austauschen darüber, das können wir ;)

Meiner Meinung nach ist OC kein Hexenwerk. Allenfalls beim Subtiming Tuning bei AMD sehe ich, das es viele vielleicht an den Rand des machbaren, oder der eigenen Motivation treiben kann. Ich habe einmal SUbtimings optimiert und das war echt zeitaufwendig... Macht aber auch Spaß.
Eigentlich nicht, wenn du meine Post seid Jahren liest, sage ich immer, wie es auch PC Games hardware und alle anderen Seriösen Seiten machen:

Man vergleicht im benchmark Hardware nur OHNE OC.........

Was dann der User macht, ob er es bis zur kotzgrenze übertaktet ist seine Sache.... die meisten PCS auf der Welt laufen def non OC:......

Auch leute die sich fertig PCS kaufen, die bei den großen Anbietern (Dell etc) immer non OC laufen orientieren sich an benchmarks
War ja auch nicht auf dich direkt bezogen, es ist eher so, das diese Leute aktuell eher ruhig geworden sind.
Klar vergleicht man zuerst nur Stock.

Dem Dau da draußen ist aber auch egal, ob es jetzt 0-15% weniger Leistung sind, die kaufen nur Kerne. Hauptsache viele ...
Fertig PC´s, wer kauft die heute noch, ich hätte fast geschätzt, dass das nur noch Firmen sind. Privat sehe ich kaum noch welche, die sich überhaupt einen Desktoprechner kaufen. Wenn dann sind das schon Spezis.

Das ist, das weiß ich selbst ein trügerisches Bild, das nur durch die eigene Wahrnehmung geprägt ist. Spiegelt eher mein Gefühl wieder und ist nicht ernst gemeint, bzw. soll absolut kein Recht auf Richtigkeit haben.
 
Zuletzt bearbeitet:

perupp

Software-Overclocker(in)
Ein 10600kf oc mit schnellem Ram, liegt gemessen an den geringeren Kosten, was P/L angeht besser und ist überdies nicht soweit weg von deiner genannten Kombi, sogar so dicht an der Leistung das es wohl keiner von uns merken würde, wenn man davor sitzt.

5600x 340 Euro 10600KF 185 Euro
B550 ITX(Beispiel) 120 Euro Z490 ITX 150 Euro
Kühler 40 Euro Kühler 65 Euro
Ram 80 Euro Ram 80 Euro

Gesamt 580 Euro 480 Euro
Also kostet die 5600x Kombi 20,8% mehr, als die 10600kf Kombi und leistet vielleicht max. 10% weniger.

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Natürlich gibt es Argumente für den einen, oder den anderen. Aber Pauschal zu sagen, vergleichbare Leistung gibt es nicht bei Intel, finde ich nicht richtig.

Da gibt es vergleichbare Leistung, sogar für weniger Geld. Wenn jemand den Ram schon hat, wird der prozentuale Aufpreis sogar noch größer.

Natürlich nur meine Meinung und stellt allenfalls einen anderen Blickwinkel dar, ganz sicher will ich dir nichts, aber uns austauschen darüber, das können wir ;)

Meiner Meinung nach ist OC kein Hexenwerk. Allenfalls beim Subtiming Tuning bei AMD sehe ich, das es viele vielleicht an den Rand des machbaren, oder der eigenen Motivation treiben kann. Ich habe einmal SUbtimings optimiert und das war echt zeitaufwendig... Macht aber auch Spaß.

War ja auch nicht auf dich direkt bezogen, es ist eher so, das diese Leute aktuell eher ruhig geworden sind.
Klar vergleicht man zuerst nur Stock.

Dem Dau da draußen ist aber auch egal, ob es jetzt 0-15% weniger Leistung sind, die kaufen nur Kerne. Hauptsache viele ...
Fertig PC´s, wer kauft die heute noch, ich hätte fast geschätzt, dass das nur noch Firmen sind. Privat sehe ich kaum noch welche, die sich überhaupt einen Desktoprechner kaufen. Wenn dann sind das schon Spezis.

Das ist, das weiß ich selbst ein trügerisches Bild, das nur durch die eigene Wahrnehmung geprägt ist. Spiegelt eher mein Gefühl wieder und ist nicht ernst gemeint, bzw. soll absolut kein Recht auf Richtigkeit haben.
1. Habe ich nicht gesagt das Intel keine vergleichbare Leistung hat, meine Aussage war: Die AMD Prozessoren sind mit Hinblick auf Preis/Leistung gegenüber Intel genau richtig eingepreist.
2. Ich vergleiche Hardware nur non OC...... wenn man natürlich Hardware bis zur Kotzgrenze übertaktet ist das jedem selbst überlassen, bietet aber keinerlei Relevanz im Vergleich weil sicher über 90% der CPUS Weltweit non OC laufen, meine inbegriffen...
 

Mahoy

Volt-Modder(in)
Ein 10600kf oc mit schnellem Ram, liegt gemessen an den geringeren Kosten, was P/L angeht besser und ist überdies nicht soweit weg von deiner genannten Kombi, sogar so dicht an der Leistung das es wohl keiner von uns merken würde, wenn man davor sitzt.

5600x 340 Euro 10600KF 185 Euro
B550 ITX(Beispiel) 120 Euro Z490 ITX 150 Euro
Kühler 40 Euro Kühler 65 Euro
Ram 80 Euro Ram 80 Euro

Gesamt 580 Euro 480 Euro
Also kostet die 5600x Kombi 20,8% mehr, als die 10600kf Kombi und leistet vielleicht max. 10% weniger.

Die Preise stimmen allerdings nicht und/oder es wird von sehr individuellen Bedürfnissen (ITX) ausgegangen.

Den 5600X gibt es aktuell ab 320 Euro, den 10600K ab 200 Euro.
Ein brauchbares B550-Brett gibt es ab 70 Euro, während es bei Intel erst ab 130 Euro losgeht.

Nehmen wir mal an, beide CPUs verwenden den selben Arbeitsspeicher und lassen wir diesen somit aus der Vergleichsrechnung heraus.
Gehen wir ferner bei den Kühlern vom technisch minimal Erforderlichen aus, da jeder selbst entscheiden wird, wie viel Komfort (Lautstärkereduktion etc.) er benötigt. Dann genügt beim 5600X der Boxed-Kühler und beim 10600K ein mittelguter Aftermarket-Kühler um 30 Euro.

Es stehen also 390 Euro bei AMD gegen 360 Euro bei Intel.
30 Euro-Dublonen sind schon für sich gesehen keine sonderliche Ersparnis.

Und wie auch das von dir zitierte Video von Gamers Nexus zeigt, spart man diese 30 Euro für das Privileg, den 10600K optimieren zu müssen, um damit im Durchschnitt immer noch nicht die selbe Ergebnis zu erzielen, welches der 5600X @Stock (geschweige denn gleichfalls optimiert) liefert.
Und noch nicht berücksichtigt, dass Steves "Heavily tuned"-Ergebnisse nicht für jedermann garantiert sind.

Sprich, in dem Segment ist es eigentlich noch nicht zweckmäßig, mit einer Preisersparnis zu argumentieren.
Das funktioniert eher, wenn man grundsätzlich sagen kann, die Leistung eines 5600X nicht ansatzweise zu benötigen und somit problemlos tiefer stapeln kann, ohne das sich damit ein spürbarer (obgleich natürlich messbarer) Unterschied ergäbe.

Wer keine RTX 3080 bzw. für diese praktisch sinnvolle Auflösungen und Grafikeinstellungen verwendet, kann problemlos zum 10400F greifen, schnallt selbigen auf ein gutes H560/B560-Brett, nimmt ggf. das damit mögliche Speicher-OC mit und spart tatsächlich Geld.
Und das wird auch so bleiben, wenn AMD nicht zeitnah die Zen-3-Billigheimer ins Rennen schicken kann.

Wenn jemand den Ram schon hat, wird der prozentuale Aufpreis sogar noch größer.
Wenn jemand den Arbeitsspeicher schon hat, funktioniert der auch bei AMD, würde ich behaupten. :D

Aber es stimmt schon, wie viel wer spart, hängt natürlich auch davon ab, welche kompatible Hardware schon vorhanden ist oder ob (siehe dein obiges ITX-Beispiel) ein bestimmter Formfaktor benötigt wird. Viele Leute haben auch schon gute Kühler herumliegen, die sie weiter nutzen können.
 

derneuemann

BIOS-Overclocker(in)
1. Habe ich nicht gesagt das Intel keine vergleichbare Leistung hat, meine Aussage war: Die AMD Prozessoren sind mit Hinblick auf Preis/Leistung gegenüber Intel genau richtig eingepreist.
2. Ich vergleiche Hardware nur non OC...... wenn man natürlich Hardware bis zur Kotzgrenze übertaktet ist das jedem selbst überlassen, bietet aber keinerlei Relevanz im Vergleich weil sicher über 90% der CPUS Weltweit non OC laufen, meine inbegriffen...

Ich finde den 5600X im Vergleich zu einem 10600KF einfach ein tacken zu teuer. Der Vergleich Kotzgrenze vs Kotzgrenze hat für mich seine Daseinsberechtigung. Denn es zeigt das machbare auf.

Die Preise stimmen allerdings nicht und/oder es wird von sehr individuellen Bedürfnissen (ITX) ausgegangen.

Den 5600X gibt es aktuell ab 320 Euro, den 10600K ab 200 Euro.
Ein brauchbares B550-Brett gibt es ab 70 Euro, während es bei Intel erst ab 130 Euro losgeht.

Nehmen wir mal an, beide CPUs verwenden den selben Arbeitsspeicher und lassen wir diesen somit aus der Vergleichsrechnung heraus.
Gehen wir ferner bei den Kühlern vom technisch minimal Erforderlichen aus, da jeder selbst entscheiden wird, wie viel Komfort (Lautstärkereduktion etc.) er benötigt. Dann genügt beim 5600X der Boxed-Kühler und beim 10600K ein mittelguter Aftermarket-Kühler um 30 Euro.

Es stehen also 390 Euro bei AMD gegen 360 Euro bei Intel.
30 Euro-Dublonen sind schon für sich gesehen keine sonderliche Ersparnis.

Und wie auch das von dir zitierte Video von Gamers Nexus zeigt, spart man diese 30 Euro für das Privileg, den 10600K optimieren zu müssen, um damit im Durchschnitt immer noch nicht die selbe Ergebnis zu erzielen, welches der 5600X @Stock (geschweige denn gleichfalls optimiert) liefert.
Und noch nicht berücksichtigt, dass Steves "Heavily tuned"-Ergebnisse nicht für jedermann garantiert sind.

Sprich, in dem Segment ist es eigentlich noch nicht zweckmäßig, mit einer Preisersparnis zu argumentieren.
Das funktioniert eher, wenn man grundsätzlich sagen kann, die Leistung eines 5600X nicht ansatzweise zu benötigen und somit problemlos tiefer stapeln kann, ohne das sich damit ein spürbarer (obgleich natürlich messbarer) Unterschied ergäbe.

Wer keine RTX 3080 bzw. für diese praktisch sinnvolle Auflösungen und Grafikeinstellungen verwendet, kann problemlos zum 10400F greifen, schnallt selbigen auf ein gutes H560/B560-Brett, nimmt ggf. das damit mögliche Speicher-OC mit und spart tatsächlich Geld.
Und das wird auch so bleiben, wenn AMD nicht zeitnah die Zen-3-Billigheimer ins Rennen schicken kann.


Wenn jemand den Arbeitsspeicher schon hat, funktioniert der auch bei AMD, würde ich behaupten. :D

Aber es stimmt schon, wie viel wer spart, hängt natürlich auch davon ab, welche kompatible Hardware schon vorhanden ist oder ob (siehe dein obiges ITX-Beispiel) ein bestimmter Formfaktor benötigt wird. Viele Leute haben auch schon gute Kühler herumliegen, die sie weiter nutzen können.

Wer bestimmt denn was wer sucht, braucht. ITX war nur ein Beispiel. Da sind es nun mal 120 zu 150 Euro fürs Board.
Auch als ich vorhin geschaut habe lag der 5600X bei 339 Euro und der 10600KF bei 185 Euro.

Also wären es wieder 460 zu 335 (ok zzgl. Kühler 30Euro) = 365 Euro. Demnach 26% teurer, als ich geschaut habe.

Auch jetzt mit 320Euro für den 5600X sind es noch 440 zu 365 Euro und damit noch 20,5% teurer.
Den Speicher hat man schon, in dem Beispiel und der kann 3600 (nur Beispielhaft). Durch den Speichersprung bei Intel von 2666 zu 3600 und bei AMD "nur" 3200 zu 3600 nähert sich der 10600KF damit schon dem 5600x an.

Daher komme ich dazu, das der 5600x etwas günstiger sein müsste. Vielleicht um 280 Euro.

Natürlich nur meine Meinung.

Bei den Ergebnissen des Videos musst du mir aber nochmal helfen. Wenn der Heavy tuned 5600x nur knapp an die 10% vor dem heavy tuned 10600k liegt, wie kommst du darauf, das der 5600X stock noch deutlich vor dem 10600OC liegt. Von deutlich kann da keine Rede sein.

Das Video soll in erster Linie aufzeigen, wer bereit ist zu übertakten, der braucht eigentlich nicht mehr ausgeben, als für einen 10600KF, mit schnellem Ram und Board. Denn von da an geht es kaum noch nach oben und vor allem nicht spürbar.


Aber eigentlich sollte es ja um RKL gehen. Da bin ich auf den 11600KF gespannt ;)
 

perupp

Software-Overclocker(in)
Ich finde den 5600X im Vergleich zu einem 10600KF einfach ein tacken zu teuer. Der Vergleich Kotzgrenze vs Kotzgrenze hat für mich seine Daseinsberechtigung. Denn es zeigt das machbare auf.
Also Stickstoffkühlung?
Oder was? Was zeigt für dich das Machbare?
Oder einfach darauf vertrauen was der Hersteller meint was der sicherste Betrieb ist?
 

derneuemann

BIOS-Overclocker(in)
Also Stickstoffkühlung?
Oder was? Was zeigt für dich das Machbare?
Oder einfach darauf vertrauen was der Hersteller meint was der sicherste Betrieb ist?
Klar, eigentlich weiß man was gemeint ist, aber erstmal wieder mit extremen um sich werfen ;).

Stickstoffkühlung?
Klar gemeint, war wie im Video mit den handelsüblichen Verdächtigen. Luft, oder Wasser und damit sind Taktraten wie im Video zu erreichen. Zumal der CPU Takt heute nicht mehr den Löwenanteil der Optimierung ausmacht. Eher strammes Ram Tuning. Dazu kommt dann bei den niedriger taktenden Modellen noch der CPU Takt oben drauf.

Dann nehmen wir Stock Betrieb!

Da kommt man auf etwa 500 Euro AMD und 365Euro Intel (10600KF + H Board)

Damit müsste ein 5600x immer knapp 37% schneller sein.

Ich schau mal noch kurz, oder der das ist.

Nein, kommt auf 19%, was immer noch sehr gut ist, aber gleichzeitig bedeutet, das der 10600kf mit H Board das bessere P/L Verhältnis hat. !! Wenn es um die Spieleleistung geht!!

Mit einen Z490 Board (nochmal + 50Euro) gehen dann höhere Speicher Taktraten, als bei AMD. Aber bleiben wir mal bei 3200MHz.

In diesem Fall liegt der 5600x nur noch rund 10% vor dem 10600kf, ohne CPU OC, nur mit RAM OC.

Preis 500 zu dann 415Euro und damit noch 20% teurer und nur 10% schneller.

Wer es dann noch wagen sollte, den Takt um 200 - 300MHz anzuheben, der kommt noch näher ran. Aber auch ohne CPU OC ist man damit schon im Bereich merkt man nicht, für 85 Euro weniger.


Wir können gerne per PN weiter darüber diskutieren, aber ich denke hier reicht das so langsam ;)
 
Zuletzt bearbeitet:

perupp

Software-Overclocker(in)
Klar, eigentlich weiß man was gemeint ist, aber erstmal wieder mit extremen um sich werfen ;).

Stickstoffkühlung?
Klar gemeint, war wie im Video mit den handelsüblichen Verdächtigen. Luft, oder Wasser und damit sind Taktraten wie im Video zu erreichen. Zumal der CPU Takt heute nicht mehr den Löwenanteil der Optimierung ausmacht. Eher strammes Ram Tuning. Dazu kommt dann bei den niedriger taktenden Modellen noch der CPU Takt oben drauf.

Dann nehmen wir Stock Betrieb!

Da kommt man auf etwa 500 Euro AMD und 365Euro Intel (10600KF + H Board)

Damit müsste ein 5600x immer knapp 37% schneller sein.

Ich schau mal noch kurz, oder der das ist.

Nein, kommt auf 19%, was immer noch sehr gut ist, aber gleichzeitig bedeutet, das der 10600kf mit H Board das bessere P/L Verhältnis hat. !! Wenn es um die Spieleleistung geht!!

Mit einen Z490 Board (nochmal + 50Euro) gehen dann höhere Speicher Taktraten, als bei AMD. Aber bleiben wir mal bei 3200MHz.

In diesem Fall liegt der 5600x nur noch rund 10% vor dem 10600kf, ohne CPU OC, nur mit RAM OC.

Preis 500 zu dann 415Euro und damit noch 20% teurer und nur 10% schneller.

Wer es dann noch wagen sollte, den Takt um 200 - 300MHz anzuheben, der kommt noch näher ran. Aber auch ohne CPU OC ist man damit schon im Bereich merkt man nicht, für 85 Euro weniger.


Wir können gerne per PN weiter darüber diskutieren, aber ich denke hier reicht das so langsam ;)
Und du vergleichst wieder OC VS non oc.. bin draussen..
Ne brauch ma ned diskutieren.. ich bleib bei meiner Meinung:
Vergleiche machen nur noch oc Sinn da der überwiegende Teil aller CPUS auf der Welt noch OC sind
 

derneuemann

BIOS-Overclocker(in)
Und du vergleichst wieder OC VS non oc.. bin draussen..
Ne brauch ma ned diskutieren.. ich bleib bei meiner Meinung:
Vergleiche machen nur noch oc Sinn da der überwiegende Teil aller CPUS auf der Welt noch OC sind
Sorry, du verstehst das geschriebene Wort nicht, bzw. willst es nicht. Ich habe dir alle Varianten aufgeschrieben, wer will, hätte verstehen können.

Gut das ich nicht geschrieben habe, das alle OCen und das man nur OC vergleichen sollte.

Stattdessen kommt eine falsche Unterstellung!

Gut das du draußen bist. (wenn deine Bereitschaft zu verstehen gegen Null geht)


Ich habe bewusst drei verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt und das zuvor verlinkte zeigte eine vierte. Darunter waren auch ein Stock Vergleich, bei dem das P/L Verhältnis des 10600KF besser war, als das des 5600x.

Es lebe das Forumsleben.
 

Mahoy

Volt-Modder(in)
Ich finde den 5600X im Vergleich zu einem 10600KF einfach ein tacken zu teuer. Der Vergleich Kotzgrenze vs Kotzgrenze hat für mich seine Daseinsberechtigung. Denn es zeigt das machbare auf.
Nur das bei Steve der 10600K mit Kotzgrenze eben immer noch unter dem 5600X @Stock liegt. Und wie viele Leute gibt es, die für ein paar Euro Ersparnis einen nicht unerheblichen Optimierungsaufwand betreiben, um dann immer noch (relativ betrachtet) "schlechter" zu sein?

Wer bestimmt denn was wer sucht, braucht. ITX war nur ein Beispiel. Da sind es nun mal 120 zu 150 Euro fürs Board.
Wenn man sich auf keine weiteren Parameter geeinigt hat, nimmt man das, was jeweils minimal erforderlich ist, um die Kandidaten zum Vergleich aufzustellen. Das ist doch überall so? :ka:

Auch als ich vorhin geschaut habe lag der 5600X bei 339 Euro und der 10600KF bei 185 Euro.
Laut Geizhals.de ist der 5600X seit dem 16.03. durchgängig für 319 Euro auf Lager und der 10600K um die 200 Euro, jedoch nie für 185 Euro. Wo soll das denn sein?

Bei den Ergebnissen des Videos musst du mir aber nochmal helfen. Wenn der Heavy tuned 5600x nur knapp an die 10% vor dem heavy tuned 10600k liegt, wie kommst du darauf, das der 5600X stock noch deutlich vor dem 10600OC liegt. Von deutlich kann da keine Rede sein.
Steve sagt selbst "... the R5 5600X super tuned CPU as we're calling it, although you could absolutely do more if your're more knowledgeable ...". Ein Blick in den hiesigen AMD-Thread genügt um aufzuzeigen, dass der 5600X eher mild optimiert ist. "Heavy tuned" ist nur der 10600K, bei dem Steve diesbezüglich auch keinerlei Einschränkung formuliert.

Aber das ist ohnehin akademisch, denn mein Argument war ja, dass der 10600K "heavy tuned" selbst leicht hinter dem 5600X @Stock zurück bleibt.
Und das bedeutet: Mit nachweisbaren Preisen für auf Lager befindlichen CPUs und Mainboards kann man mit dem 10600K lediglich 30 Euro sparen und bekommt diesen nach aufwändiger Optimierung gerade mal knapp an den 5600K heran, der ganz gemütlich out-of-the-box vor sich hin tuckert und zwar weniger Spielraum nach oben hat, diesen aber auch gar nicht benötigt.

Darüber, dass man die Mehrleistung des 5600X (und des 10600K, was das angeht) gar nicht zwingend braucht, wenn man auf's Geld achtet, und das derzeit Intel klar den günstigeren Gaming-Einstieg ermöglicht, waren wir uns ja bereits einig.
Mein Argument ist daher eher: Wenn man überlegt, den 10600K zu erwerben und diesen zu optimieren, weil man die Mehrleistung haben will, und dann das dafür erforderliche Mainboard anschafft, kann man genauso gut gleich einen 5600X auf ein brauchbares B550-Brett schnallen und hat mindestens die selbe Leistung out-of-the-box, ohne einen Finger krumm machen zu müssen.
Und auf längere Sicht erhält man einen Upgradepfad bis hoch zum 5950X mit 16C/32T, während der bei Intel beim 10900K mit 10C/20T oder beim 11900K mit 8C/16T endet.

Auf solche Schmankerl für 30 Euro (Lass es meinetwegen 50 Euro sein ...) Ersparnis und Optimierungsbedarf zu verzichten, scheint mir wenig zweckmäßig.
Wenn man sparen will/muss, dann richtig: 10400F auf H560/B560 und die Ersparnis ggf. in die GPU gesteckt. Damit wird dann das Gaming-Ergebnis tatsächlich maximiert.

Aber eigentlich sollte es ja um RKL gehen. Da bin ich auf den 11600KF gespannt ;)
Wenn der mit noch mehr Optimierungspotential und nicht teurer kommt, sieht die obige Rechnung auf einen Schlag wieder ganz anders aus. :)
 

perupp

Software-Overclocker(in)
Sorry, du verstehst das geschriebene Wort nicht, bzw. willst es nicht. Ich habe dir alle Varianten aufgeschrieben, wer will, hätte verstehen können.

Gut das ich nicht geschrieben habe, das alle OCen und das man nur OC vergleichen sollte.

Stattdessen kommt eine falsche Unterstellung!

Gut das du draußen bist. (wenn deine Bereitschaft zu verstehen gegen Null geht)


Ich habe bewusst drei verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt und das zuvor verlinkte zeigte eine vierte. Darunter waren auch ein Stock Vergleich, bei dem das P/L Verhältnis des 10600KF besser war, als das des 5600x.

Es lebe das Forumsleben.
Ja mit Stock vergleichen, das einzig Sinnvolle.. da bin ich ja bei dir, aber im nächsten Atemzug vergleichst dann wieder OC... Und das gehört einfach nicht rein meiner Meinung..
Man vergleichst Stock.... Wer dann auf eigene Gefahr dann seine Rechner zur Kotzgrenze brügeln will... sei ihm ja vergönnt... hilft aber nicht beim realistischen Preis/Leistungs Vergleich....
Bzw. Nicht für über 90% der Menschen....
Natürlich gibt es immer welche die OC betreiben... ob man es macht oder Sinnvoll findet.. Das ist jedem selber überlassen..
Ich betreib meine Hardware nun OC da ich Oberflächen Simulationen in Catia berechne die Stunden dauern... da ist mir jeder Fehler zu Riskant.....
Ich verlasse mich darauf was die Hersteller meinen was das sinnvollste und sicherste für Ihre Hardware ist
 

derneuemann

BIOS-Overclocker(in)
Nur das bei Steve der 10600K mit Kotzgrenze eben immer noch unter dem 5600X @Stock liegt. Und wie viele Leute gibt es, die für ein paar Euro Ersparnis einen nicht unerheblichen Optimierungsaufwand betreiben, um dann immer noch (relativ betrachtet) "schlechter" zu sein?


Wenn man sich auf keine weiteren Parameter geeinigt hat, nimmt man das, was jeweils minimal erforderlich ist, um die Kandidaten zum Vergleich aufzustellen. Das ist doch überall so? :ka:


Laut Geizhals.de ist der 5600X seit dem 16.03. durchgängig für 319 Euro auf Lager und der 10600K um die 200 Euro, jedoch nie für 185 Euro. Wo soll das denn sein?


Steve sagt selbst "... the R5 5600X super tuned CPU as we're calling it, although you could absolutely do more if your're more knowledgeable ...". Ein Blick in den hiesigen AMD-Thread genügt um aufzuzeigen, dass der 5600X eher mild optimiert ist. "Heavy tuned" ist nur der 10600K, bei dem Steve diesbezüglich auch keinerlei Einschränkung formuliert.

Aber das ist ohnehin akademisch, denn mein Argument war ja, dass der 10600K "heavy tuned" selbst leicht hinter dem 5600X @Stock zurück bleibt.
Und das bedeutet: Mit nachweisbaren Preisen für auf Lager befindlichen CPUs und Mainboards kann man mit dem 10600K lediglich 30 Euro sparen und bekommt diesen nach aufwändiger Optimierung gerade mal knapp an den 5600K heran, der ganz gemütlich out-of-the-box vor sich hin tuckert und zwar weniger Spielraum nach oben hat, diesen aber auch gar nicht benötigt.

Darüber, dass man die Mehrleistung des 5600X (und des 10600K, was das angeht) gar nicht zwingend braucht, wenn man auf's Geld achtet, und das derzeit Intel klar den günstigeren Gaming-Einstieg ermöglicht, waren wir uns ja bereits einig.
Mein Argument ist daher eher: Wenn man überlegt, den 10600K zu erwerben und diesen zu optimieren, weil man die Mehrleistung haben will, und dann das dafür erforderliche Mainboard anschafft, kann man genauso gut gleich einen 5600X auf ein brauchbares B550-Brett schnallen und hat mindestens die selbe Leistung out-of-the-box, ohne einen Finger krumm machen zu müssen.
Und auf längere Sicht erhält man einen Upgradepfad bis hoch zum 5950X mit 16C/32T, während der bei Intel beim 10900K mit 10C/20T oder beim 11900K mit 8C/16T endet.

Auf solche Schmankerl für 30 Euro (Lass es meinetwegen 50 Euro sein ...) Ersparnis und Optimierungsbedarf zu verzichten, scheint mir wenig zweckmäßig.
Wenn man sparen will/muss, dann richtig: 10400F auf H560/B560 und die Ersparnis ggf. in die GPU gesteckt. Damit wird dann das Gaming-Ergebnis tatsächlich maximiert.


Wenn der mit noch mehr Optimierungspotential und nicht teurer kommt, sieht die obige Rechnung auf einen Schlag wieder ganz anders aus. :)
10600KF ;)

Dann ist ein H470 Board mit 66 Euro, sagen wir 70 dabei während ein B550 ´iger bei 100 Euro liegt.

Dann 185 + 70 + 80 (Ram) + Kühler 20 (Kühler) (Intel) gegen 320 + 100 + 80 (AMD) sind 355 zu 500Euro.

Sind mal eben 40% Aufpreis für 19% mehr Spieleleistung. STOCK gegen STOCK!

Grundsätzlich kann ich vergleichen was ich will (ist mein Vergleich)! Wenn pauschal Aussagen kommen, dann nehme ich bewusst ein bestimmtes Szenario um aufzuzeigen wie sinnlos pauschale Aussagen sind.


Ich persönlich finde 145 Euro sparen, bei nur 19% weniger Leistung kein schlechtes Geschäft, wenn die günstigere Variante schon für mich grundsätzlich schnell genug ist.

Bis ich in Spielen etwas von einem 5950x habe, so das es mir etwas gibt, was ich nicht mit einem 5600X haben kann, nehme ich persönlich lieber eine neuere Plattform.

Und in Spielen liegen da echt keine großen Welten zwischen aktuell.

Wie gesagt nur meine Meinung! Ist ja auch ok, wenn du oder Perupp anderer Meinung sind, wir sind halt unterschiedliche Personen, die nun mal alles anders bewerten können.

Rechnerisch sind 19% mehr Leistung für 40% mehr Geld, aber sicher eine Verschlechterung des P/L Verhältnisses.
Ja mit Stock vergleichen, das einzig Sinnvolle.. da bin ich ja bei dir, aber im nächsten Atemzug vergleichst dann wieder OC... Und das gehört einfach nicht rein meiner Meinung..
Man vergleichst Stock.... Wer dann auf eigene Gefahr dann seine Rechner zur Kotzgrenze brügeln will... sei ihm ja vergönnt... hilft aber nicht beim realistischen Preis/Leistungs Vergleich....
Bzw. Nicht für über 90% der Menschen....
Natürlich gibt es immer welche die OC betreiben... ob man es macht oder Sinnvoll findet.. Das ist jedem selber überlassen..
Ich betreib meine Hardware nun OC da ich Oberflächen Simulationen in Catia berechne die Stunden dauern... da ist mir jeder Fehler zu Riskant.....
Ich verlasse mich darauf was die Hersteller meinen was das sinnvollste und sicherste für Ihre Hardware ist


Basis ist immer Stock, sorry wenn das untergegangen ist. Dennoch weise ich darauf hin, das 10600KF gegenüber dem 5600x bei gleich schnellem Ram aufholt. Die meisten die hier lesen und selber bauen wollen, werden es hinkriegen ein XMP Profile zu aktivieren. Deswegen finde ich das es erwähnt sein darf.

Ich übertakte, oder optimiere immer aus Spaß!

Selbst mein ehemaliger I7 3820, den ich mit 5125MHz unter Wasser gequält habe, läuft heute noch bei einem Arbeitskollegen mit 4625MHz unter Luft. Was war das damals ein Fest für mich, 5125MHz auf der Uhr zu sehen ;)
 
Zuletzt bearbeitet:

perupp

Software-Overclocker(in)




10600KF ;)

Dann ist ein H470 Board mit 66 Euro, sagen wir 70 dabei während ein B550 ´iger bei 100 Euro liegt.

Dann 185 + 70 + 80 (Ram) + Kühler 20 (Kühler) (Intel) gegen 320 + 100 + 80 (AMD) sind 355 zu 500Euro.

Sind mal eben 40% Aufpreis für 19% mehr Spieleleistung. STOCK gegen STOCK!

Grundsätzlich kann ich vergleichen was ich will (ist mein Vergleich)! Wenn pauschal Aussagen kommen, dann nehme ich bewusst ein bestimmtes Szenario um aufzuzeigen wie sinnlos pauschale Aussagen sind.


Ich persönlich finde 145 Euro sparen, bei nur 19% weniger Leistung kein schlechtes Geschäft, wenn die günstigere Variante schon für mich grundsätzlich schnell genug ist.

Bis ich in Spielen etwas von einem 5950x habe, so das es mir etwas gibt, was ich nicht mit einem 5600X haben kann, nehme ich persönlich lieber eine neuere Plattform.

Und in Spielen liegen da echt keine großen Welten zwischen aktuell.

Wie gesagt nur meine Meinung! Ist ja auch ok, wenn du oder Perupp anderer Meinung sind, wir sind halt unterschiedliche Personen, die nun mal alles anders bewerten können.

Rechnerisch sind 19% mehr Leistung für 40% mehr Geld, aber sicher eine Verschlechterung des P/L Verhältnisses.



Basis ist immer Stock, sorry wenn das untergegangen ist. Dennoch weise ich darauf hin, das 10600KF gegenüber dem 5600x bei gleich schnellem Ram aufholt. Die meisten die hier lesen und selber bauen wollen, werden es hinkriegen ein XMP Profile zu aktivieren. Deswegen finde ich das es erwähnt sein darf.

Ich übertakte, oder optimiere immer aus Spaß!

Selbst mein ehemaliger I7 3820, den ich mit 5125MHz unter Wasser gequält habe, läuft heute noch bei einem Arbeitskollegen mit 4625MHz unter Luft. Was war das damals ein Fest für mich, 5125MHz auf der Uhr zu sehen ;)
Sei dir gegönnt und viel spass dabei
 

Mahoy

Volt-Modder(in)
Stimmt. :)

Dann ist ein H470 Board mit 66 Euro, sagen wir 70 dabei während ein B550 ´iger bei 100 Euro liegt.
Stimmt nicht. :)

Das günstigste geeignete H470-Board (Mit VRAM-Kühler, ansonsten kann der 10600KF seinen Turbotakt nicht halten ...) kostet 95 Euro und da kann man CPU-OC und Speicher-OC vergessen.
Das günstigste geeignete B550-Board kostet 69 Euro und erlaubt Optimierungen.

Einen 10600KF auf ein H-Board zu schnallen ist zudem denkbar unökonomisch, da man effektiv nur 500 Mhz mehr maximalen Turbotakt gewinnt und dafür gegenüber dem 10400F fast 60 Euro mehr ausgibt. Das sind 32% mehr Kosten für die CPU für lediglich 11% höhere Taktraten. :stick:

Dann 185 + 70 + 80 (Ram) + Kühler 20 (Kühler) (Intel) gegen 320 + 100 + 80 (AMD) sind 355 zu 500Euro.
Sind mal eben 40% Aufpreis für 19% mehr Spieleleistung. STOCK gegen STOCK!
Korrekterweise sind es jedoch:

188 Euro (CPU) + 95 Euro (Mainboard) + 80 RAM + 20 Euro (Kühler) = 383 Euro.
320 Euro (CPU) + 69 Euro (Mainboard) + 80 RAM + 0 Euro (Kühler) = 469 Euro.

Also 86 Euro oder 22% Aufpreis für 19% mehr Leistung @Stock und die Option, durch Optimierung den Abstand noch zu vergrößern. Plus grundsätzlich besserer Upgradepfad und eine leistungsfähigere Plattform.

Grundsätzlich kann ich vergleichen was ich will (ist mein Vergleich)! Wenn pauschal Aussagen kommen, dann nehme ich bewusst ein bestimmtes Szenario um aufzuzeigen wie sinnlos pauschale Aussagen sind.
Dann hast du einen Vergleich, der für deine spezifische Situation zutrifft, jedoch nicht verallgemeinerbar ist. Darüber braucht man allerdings ebenso wenig diskutieren wie darüber, dass jemand Produkte eines bestimmten Hertselelrs kaufen will, weil ihm die Farbe der Verpackung besser gefällt - aus individueller Sicht ist das ein valides Argument, egal was Andere davon halten.

An der Stelle könnten wir dann auch unsere Debatte einstellen, denn deinen persönlichen Bedarf müssen wir nicht diskutieren. Ich könnte aber schwören, dass der Ausgangspunkt der Diskussion eine allgemeine Aussage über Preis-/Leistungsverhältnisse war, nicht deine ganz persönlichen Kauferwägungen. :)
 

derneuemann

BIOS-Overclocker(in)
Stimmt. :)


Stimmt nicht. :)

Das günstigste geeignete H470-Board (Mit VRAM-Kühler, ansonsten kann der 10600KF seinen Turbotakt nicht halten ...) kostet 95 Euro und da kann man CPU-OC und Speicher-OC vergessen.
Das günstigste geeignete B550-Board kostet 69 Euro und erlaubt Optimierungen.

Einen 10600KF auf ein H-Board zu schnallen ist zudem denkbar unökonomisch, da man effektiv nur 500 Mhz mehr maximalen Turbotakt gewinnt und dafür gegenüber dem 10400F fast 60 Euro mehr ausgibt. Das sind 32% mehr Kosten für die CPU für lediglich 11% höhere Taktraten. :stick:


Korrekterweise sind es jedoch:

188 Euro (CPU) + 95 Euro (Mainboard) + 80 RAM + 20 Euro (Kühler) = 383 Euro.
320 Euro (CPU) + 69 Euro (Mainboard) + 80 RAM + 0 Euro (Kühler) = 469 Euro.

Also 86 Euro oder 22% Aufpreis für 19% mehr Leistung @Stock und die Option, durch Optimierung den Abstand noch zu vergrößern. Plus grundsätzlich besserer Upgradepfad und eine leistungsfähigere Plattform.


Dann hast du einen Vergleich, der für deine spezifische Situation zutrifft, jedoch nicht verallgemeinerbar ist. Darüber braucht man allerdings ebenso wenig diskutieren wie darüber, dass jemand Produkte eines bestimmten Hertselelrs kaufen will, weil ihm die Farbe der Verpackung besser gefällt - aus individueller Sicht ist das ein valides Argument, egal was Andere davon halten.

An der Stelle könnten wir dann auch unsere Debatte einstellen, denn deinen persönlichen Bedarf müssen wir nicht diskutieren. Ich könnte aber schwören, dass der Ausgangspunkt der Diskussion eine allgemeine Aussage über Preis-/Leistungsverhältnisse war, nicht deine ganz persönlichen Kauferwägungen. :)
Hast du einen Link dazu, das der 10600kf, auf so einem Board seinen von Intel vorgesehenen Takt nicht hält?
OC und schneller Ram hat ja wieder bei Stock vs. Stock nichts zu suchen ;) Daher das H Board.

Und ja, der 10400f hat noch ein besseres P/L Verhältnis als der 10600kf und damit noch deutlich besser, als der 5600x.

Deine Rechnung ist irgendwie zugunsten AMDs und wirkt auf mich wenig neutral. Aber ich bin mir sicher, das wir beide es nur gut meinen und einfach andere Erfahrungen und Sichtweisen haben. Denn ich komme immer noch auf an die 40%, da meiner Suche nach deine Preise für die Boards nicht passen.


Der Vergleich passt auch nicht nur für mich, sondern erstmal eine Basis für einen Vergleich der P/L Verhältnisse.

Individuell wäre gewesen, wenn ich gesagt hätte, das ich sowieso Ram mit 3600MHz einsetze, weil ich den schon habe und auch schon einen potenten Kühler, darüber hinaus brauche ich kein PCIe 4.0 vorerst und das ganze in ITX.

Dann ergäbe sich ein 10600KF (187Euro), plus Z490 ITX (121Euro), Ram habe ich, wie auch den Kühler. Also 308 Euro.

Gegen einen 5600X (319Euro), plus B550 ITX (120Euro). Also 439Euro


Beide ohne CPU OC, nur mit dem RAM 3600 wird der 5600X in Spielen kaum noch 10% vor dem Intel liegen.
42,5% Aufpreis für sagen wir großzügig 10% mehr Leistung. Immerhin hätte man PCIe4.0 was immerhin sexy ist ;)

Das wäre eine auf mich zugeschnittene Betrachtung.
Aber egal, ich will euch auch nicht langweilen.

Schönen Abend noch
 

tigra456

Software-Overclocker(in)

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Mahoy

Volt-Modder(in)
@derneuemann @Mahoy
Der 10600K zieht in einem großen Parcours @stock keine 60W in Spielen. Das schafft absolut jedes Board ohne zu drosseln ;)
Nur das VRMs nicht allein die durchschnittliche Leistungsaufnahme in Spielen, sondern auch Lastspitzen verkraften sollten. Intel wird den 10600K ja nicht mit 125 Watt TDP spezifiziert haben, weil sich das so gut vermarkten lässt. :)

Aber ich möchte nicht unsportlich sein. Falls ein H470-Board ohne VRM-Kühler den 10600K(F) tatsächlich zu keinem Zeitpunkt thermisch limitiert, sind wir bei:

188 Euro (CPU) + 70 Euro (Mainboard) + 80 RAM + 20 Euro (Kühler) = 358 Euro.
320 Euro (CPU) + 70 Euro (Mainboard) + 80 RAM + 0 Euro (Kühler) = 470 Euro.

Also 112 Euro oder 29% Aufpreis für 19% mehr Leistung @Stock.
Das macht bereinigt 10% vorerst gegenwertslosen Aufpreis für die Option, durch Optimierung den Abstand noch zu vergrößern. Plus grundsätzlich besserer Upgradepfad und eine leistungsfähigere Plattform.

Immer noch ein No-Brainer zugunsten der AMD-Lösung, wenn man mich fragt.
Aber auch wenn man mich nicht fragt, ist das zumindest ausreichend, um die Mär zu widerlegen, Zen 3 hätte ein klar schlechteres P/L-Verhältnis.
(Was nicht heißen soll, dass die Preise für AMDs jüngstes Lineup nicht zeitnah sinken dürfen. Eher ganz im Gegenteil. :D)
 

derneuemann

BIOS-Overclocker(in)
Ich dachte die Mär wäre das AMD mit dem neuen Lineup noch das bessere P/L hat ;)
Ich denke das deine Logik plausibel ist und man das gerne so stehen lassen kann.

Für mich dürfte der 5600X schon vor RKL nur 300 Euro kosten und wenn RKL schnell wird, dürften alle (10600kf/5600x und alle Anderen) Preise noch etwas weiter sinken.
 

Mahoy

Volt-Modder(in)
Ich dachte die Mär wäre das AMD mit dem neuen Lineup noch das bessere P/L hat ;)
Die hält auch nur so lange, wie man das Ganze umkehrt, also in obigem Beispiel den Optimierungsspielraum der Ryzen-Plattform so hoch einschätzt, dass er die 10% Aufpreis tatsächlich nicht nur herausholt, sondern auch in relevanter Höhe übertrifft. So weit würde ich nicht gehen und rufe eine Pattsituation aus. ;)

Aber letztlich ist das alles graue Theorie, denn jeder muss selbst wissen, was genau benötigt wird und wie man das jeweils am effektivsten zusammenklöppelt. Allgemeine Aussagen wie "Ist zu teuer!" oder "Ist günstiger!" funktionieren halt in keine Richtung, wenn man die Vergleichskriterien nicht klar definiert. Ich denke, das hat unsere Diskussion ganz gut herausgestellt. :daumen:
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Nur das VRMs nicht allein die durchschnittliche Leistungsaufnahme in Spielen, sondern auch Lastspitzen verkraften sollten. Intel wird den 10600K ja nicht mit 125 Watt TDP spezifiziert haben, weil sich das so gut vermarkten lässt. :)

Leistungsspitzen im Millisekundenbereich sind thermisch irrelevant. Entweder die MOSFETs kommen damit klar (tun sie in der Regel) oder halt nicht. Aber sie können sich nicht so schnell so stark erhitzen. Bei Boards ganz ohne Kühler könnte es nach einigen Sekunden Boost-Takt zu Problemen kommen, selbst mit einfachen Kühlern reicht die Wärmekapazität schnell für das von Intel vorgeschlagene Tau. Viel wichtiger ist der Dauerzustand – wenn die VRMs im Verlauf einer Minute mehr Wärme entwickeln, als bei vertretbaren Temperaturen abgegeben werden kann, dann hat man ein Problem. (Kein Ahnung, wie wahrscheinlich das bei einer 10400-billig-B-Combo ist. Nach solchen Tests wurde ich schon lange nicht gefragt.)
 

Mahoy

Volt-Modder(in)
Viel wichtiger ist der Dauerzustand – wenn die VRMs im Verlauf einer Minute mehr Wärme entwickeln, als bei vertretbaren Temperaturen abgegeben werden kann, dann hat man ein Problem. (Kein Ahnung, wie wahrscheinlich das bei einer 10400-billig-B-Combo ist. Nach solchen Tests wurde ich schon lange nicht gefragt.)
Ich ging jetzt von meinen Erfahrungen mit einem 8600K aus, den übergangsweise auf einem H370-Board laufen hatte. Das hatte ebenfalls keinerlei VRM-Kühlung und da brauchte es keine Volllast, sondern nur anspruchsvolleres Gaming, um eine Drosselung zu provozieren.
Hingegen lief auf dem endgültigen Z370-Board alles reibungslos, selbst bei echten Foltertests und übertaktet. Und das, obwohl die VRM-Kühlung des Z370M-ITX/ac auch nicht eben üppig dimensioniert und der 8600K lediglich mit auf 95W TDP spezifiziert ist.
Das ist für mich der Hinweis, dass selbst eine mäßige VRM-Kühlung bei guter Gehäuselüftung immer noch um ein Vielfaches besser ist als gar keine bei identischer Gehäuselüftung - aber wie schon geschrieben, ich würde mangels ordentlicher Vergleichstests nicht mit Gewalt auf meiner Ansicht beharren.

Dass die Nachfrage nach solchen Tests nicht allzu groß ist, kann ich mir wiederum gut vorstellen, da es einfach eine sehr unübliche Kombi ist. Eher landet(e) mal eine sparsame CPU auf einem Zxxx-Board, um Speicher-OC und ein paar weitere Features mitzunehmen und sich spätere Aufrüstoptionen offen zu lassen. Ich hab's damals ja auch nur gemacht, weil das gewünschte ITX-Board auf sich warten ließ.
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Natürlich ist eine mäßige Kühlung besser als keine. Mir ging es nur um die Unterscheidung zwischen Spitzen- und Dauerlast: Passen Spannungswanlderabwärme und -kühlung nicht zusammen, dann hat man möglicherweise dauerhaft Beeinträchtigungen. Aber nur in sehr speziellen Szenarien werden Lastspitzen zum Problem. Deswegen reicht für eine CPU mit PL1 von 125 W und PL2 von 250 W eben eine auf 125 W ausgelegte Kühlung, bei den kleineren Modellen mit 65 W Dauerleistung entsprechend die Hälfte.
 

Mahoy

Volt-Modder(in)
Ich gehe davon aus, dass sich Mainboardhersteller darüber ohnehin nicht allzu sehr den Kopf zerbrechen. Die CPU-Kompatibilitätslisten garantieren, dass bestimmte Modelle unterstützt werden und die Basistaktraten erreicht werden, jedoch nicht, wie lange die Boosttaktraten gehalten werden können.

Die TDP ist dabei natürlich nur ein grober Richtwert, da nicht mit der Leistungsaufnahme identisch. Wenn allerdings ein 10600K boostet, werden die Mosfets - ausgehend davon, dass grundsätzlich geliefert werden kann - durchaus tüchtig gefordert. Für den regulären Gebrauch muss es dann immer noch nichts ausmachen, wenn früher dicht gemacht wird - wenn es allerdings darum geht, auch ohne OC auf einem Hxxx-Board das Maximum aus einer dafür "untypischen" CPU herauszuholen, hätte ich Bedenken und sehe nicht, dass das, was mit einem 8600K auftrat, bei einem 10600K ausbleibt. Wobei das womöglich auch wieder eine Frage spezifischer Boards sein kann.

Womöglich wäre das doch mal einen Testbericht in der PCGH wert. Für die Wissenschaft! :stick::)
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Leider bleiben Testmusteranfragen für "wir wollen zeigen, wie die Platine versagt" irgendwie immer unbeantwortet. :-D
Wenn derartige Produkte in der Nähe der für PCGH-Leser interessanten Produkte liegen würden, hätte ich schon einmal versucht, auf eigene Kosten ein Muster zu besorgen (vielleicht sollte ich auch einfach mal bei Asus nach einem Low-End-Gigabyte und bei MSI nach einem zu grillenden Asrock-Sample fragen :gruebel:). Aber de facto werde ich fast nur nach Mainboards gefragt, die deutlich über dem kritischen Bereich liegen, insbesondere bei Intel-Plattformen. Keine Ahnung, ob der CPU-Hersteller in dem Fall die Mainboard-Hersteller zu mehr Aufmerksamkeit zwingt, aber ich habe bislang nicht einmal warme Mittelklasseplatinen im Testparcours gehabt, die mit der jeweiligen Top-CPU auf 70-80 °C kommen. Bei Z590 gibt es 50 °C (bezogen auf 20 °C Luft-Ansaugtemperatur) mit einem 10900K@prime für 220 Euro Startpreis. => Reserven ohne Ende.
(Bei AMD, inbesondere nach der Zen-2-Einführung hatte ich dagegen Überhitzungsfälle, die auch entsprechend im Heft geschildert wurden. Scheinbar haben die Mainboard-Hersteller beim Sockel AM4 mehrheitlich gar keine eigenen oder auferlegten Hemmungen. Soweit ich es überblicke, ist die Mehrheit der A320-Platinen für den 3950X freigegeben. :-D)
 
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