Intel Core i9-13900K, i7-13700K und i5-13600K im Test: Befreiungsschlag für den Chipriesen

@PCGH_Dave Werdet ihr noch einen Leistungs- und Verbrauchstest mit fixierten Ghz und Watt machen? Um zu sehen, wie sich die IPC verändert hat über die Jahre.



Das glaube ich weniger.
Hier sind zwei ganz andere Philosophien am Start. Eine tote und eine grad geborene Platform.
Ich glaube eher, dass beide Prozessoren sich zur Zeit nicht allzu wahnsinnig verkaufen werden. Eine neue CPU braucht man seltener als eine neue GPU, weshalb es nicht gerade pressiert, v.a. bei den Preisen auf beiden Seiten.
Denke auch, da 7600X und 13600k beide schon recht teuer sind und die Plattformen auch noch teuer sind, werden die Verkaufszahlen nicht gerade durch die Decke gehen.

Eine tote Plattform kann ich aber nicht ausmachen ;). Auch das es positiv hervorgehoben wird, immer wieder bei AMD verwundert mich.

Wenn ich die CPU wechsle, wechsle ich immer das Board mit. Lässt sich so auch viel besser verkaufen, als nur CPU allein.

Außerdem will ich, wenn ich eine neue CPU kaufe auch die aktuelle Plattform haben und nicht auf dies, oder das verzichten. Aber das ist es wieder, jedem das seine!
 
Tzzz diese popligen e cores zählen doch nicht ^^
Na, wenn sie nicht zählen, dann braucht Intel offenbar nur sechs "popelige" P-Cores, um AMDs 5800X3D und alle Ryzen 7000 in Spielen zu schlagen, das ist ja noch besser :ugly:

Zum Thema Temperaturen unter Last, ich beziehe mich jetzt auf Spiele-Last:

13900K: ~62 °C
13700K: ~58 °C
13600K: ~52 °C
13900K @ 88 Watt: ~47 °C

Mit einer ausgewachsenen AiO von Asus (Ryujin II 360, mit maximaler Lüfterdrehzahl).
Bei Anwendungen werden die Dinger natürlich viel wärmer, sollte logisch sein. Mit herkömmlichen AiOs sollte bei etwa 290 Watt und 100 °C Schluss mit lustig sein, ganz wie bei Alder Lake. Eine gute Wasserkühlung packt 300 Watt. Aber das ist nur für Leute interessant, welche >5,8 GHz Allcore gehen.
 
Letztendlich entscheidet sich der Kauf über eine persönliche Bewertung mit den Parametern Spiele-, Anwendungsleistung, Effizienz und Aufrüstbarkeit. Diese persönliche Liste wird dann mit dem Preis-Leistungsverhältnis gewichtet, um den Sieger zu wählen.
Daher spielt der Preis eine wesentliche Rolle - also Abwarten wie sich die Preise einpendeln.
 

Der Bauer aka Roman​

Wie viel Leistung gibt's für über 300W? Der neue 13900K im Effizienztest​


Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
 
Ja ist sie wenn man hand an legt oder undervoltet. Dass kann man aber auch bei AMD machen. Aber beides Standard, ist es nun mal so.
Ja, kann man sicher. Stock-Leistung sollte einem als Konsument (hier: Spieler) aber völlig egal sein. Wenn man nicht gerade bei den einschlägigen Benchmarks in den oberen Rängen mitspielen möchte, dann sollte man sowieso IMMER undervolten und/oder ein sinnvolles PL festlegen, egal ob bei CPU oder GPU. Für die oberen 10-20% der Leistung, die aus dem Silizium rausgequetscht wird, bezahlt man meist mit bis zu 2/3 der Gesamtleistungsaufnahme. Da ist es am Ende auch nur noch eine Glaubensfrage - bzw. eine Frage der angebotenen Features - zu welchem Hersteller man greift...

Wir sind mittlerweile in Leistungsbereichen unterwegs, wo es völlig irrsinnig ist, seine Hardware bis zum Äußersten auszufahren. Was der Hersteller vorgibt oder in offiziellen "Stock-Tests" rauskommt, ist die eine Sache, was man damit am Ende des Tages macht, eine andere. Wenn man sich mit seinem System beschäftigt, ist es wurst, ob man Intel/AMD/Nvidia (in welcher Kombination auch immer) im Rechner hat. Ineffzient muss heute gekaufte Hardware nicht mehr sein, man muss es nur wollen.
 
Ich bin ehrlich gesagt verwirrt und sprachlos. Wieviel Geld hat Intel in die Hand genommen um sich gute Reviews zu kaufen? Übrall wird geschrieben dass Intel zurück sei und hier wird peinlicherweise sogar von einem Befreiungsschlag geschrieben.

Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Imgur. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Imgur. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.

Ich seh Intel auf dem letzten Platz bei den wichtigen Tests, Leitungsaufnahme und FPS pro Watt. Denn nur diese zählen, jetzt um so mehr wo Strom unbezahlbar wird.
Witzig,

Beispiel 13600k vs 7600X 71 zu 87 Watt in Spielen, wobei der 13600k mit Grforce 13% schneller ist, als der 7600X mit Geforce.

Jetzt takte den 13600k noch etwas runter bis der die Leistung des 7600x bringt uns siehe, man wird so ziemlich bei genau dem selben Verbrauch landen.

Viel wichtiger ist noch, wie ist es beim Zocken tatsächlich. Wir betrachten Verbräuche in 720p. In 1080p und dadrüber verbrauchen die CPUs weniger. Hier hat sich bei Alder Lake schon gezeigt, das Intel sogar weniger verbrauchen kann.

Mich würde ein Vergleich interessieren von 7600X mit einer 4090 in 4k und ein 13600k mit einer 4090 in 4k.
 
Frisst generell zu viel Strom.
Da ist es mir Wurscht, ob die Effizienz leicht verbessert wurde und man in FullHD minimale Vorteile gegenüber der Konkurrenz haben kann. Finde es etwas interessant, dass die gestiegene maximale TDP hier nicht so stark kritisiert wird, wie bei den Ryzen 7000.

Davon ab, Ryzen 7800X3D incoming vermutlich per CES.

Und was mich persönlich angeht habe ich alles richtig gemacht mit dem Kauf des 5800X3D, um die bestehende AM4-Plattform weiter im absoluten Performance-High-End-Bereich nutzen zu können, mit in der Praxis gleichwertiger Performance bei deutlich geringerem Verbrauch gegenüber dem i5 13900K, zu vergleichsweise unschlagbar tiefen Kosten (da kein neues Board, keine neuen RAM und kein stärkeres Netzteil nötig).
Das zeigen die Balken in diesem Test mehr als deutlich.
 
Eine tote Plattform kann ich aber nicht ausmachen ;). Auch das es positiv hervorgehoben wird, immer wieder bei AMD verwundert mich.

Es ist ziemlich gesicherter Fakt, dass dieser Sockel von Intel mit dieser CPU Generation wieder endet. Nächstes Jahr kommt sehr sicher ein LGA und dann ist die aktuelle Plattform tot.
Wie kann es dich verwundern, dass man als Konsument Upgrademöglichkeiten gut findet!?

Außerdem will ich, wenn ich eine neue CPU kaufe auch die aktuelle Plattform haben und nicht auf dies, oder das verzichten. Aber das ist es wieder, jedem das seine!

Diese Option gibt es ja immer noch, wenn man den neuen Chipsatz wirklich unbedingt will...
Aber die Möglichkeit zu haben, von einem 1700X, der vor 5 (!) Jahren auf dem Markt kam, auf einen 5800X3D zu wechseln, ist schon richtig praktisch. Mit jedem Board wird das wahrscheinlich nicht gehen, weil die Hersteller teilweise zu kleine BIOS Chips verbaut haben, aber die X370 haben damit wohl Großteils kein Problem. Der Geschwindigkeitsgewinn ist da massiv.
Ich verstehe nicht, wie man das schlechtreden oder nicht wertschätzen kann.
 
Es ist ziemlich gesicherter Fakt, dass dieser Sockel von Intel mit dieser CPU Generation wieder endet. Nächstes Jahr kommt sehr sicher ein LGA und dann ist die aktuelle Plattform tot.
Wie kann es dich verwundern, dass man als Konsument Upgrademöglichkeiten gut findet!?



Diese Option gibt es ja immer noch, wenn man den neuen Chipsatz wirklich unbedingt will...
Aber die Möglichkeit zu haben, von einem 1700X, der vor 5 (!) Jahren auf dem Markt kam, auf einen 5800X3D zu wechseln, ist schon richtig praktisch. Mit jedem Board wird das wahrscheinlich nicht gehen, weil die Hersteller teilweise zu kleine BIOS Chips verbaut haben, aber die X370 haben damit wohl Großteils kein Problem. Der Geschwindigkeitsgewinn ist da massiv.
Ich verstehe nicht, wie man das schlechtreden oder nicht wertschätzen kann.
Ich finde da nichts praktisches dran. Eine Plattform ist für mich nach der Logik immer nach Release quasi schon tot. Weil meistens gibt es Neuerungen, die ich persönlich dann mitnehmen wollen würde.

Das wäre aber das selbe, wie bei GPUs. Mancheiner spekuliert auf fallende Preise bei der RTX3090, ich hingegen würde eher auf eine 4070 spekulieren ( ab 12GB VRAM)[Außerdem waren diese Spekulationen vor der RTX4080 12GB ;)] {Hier werde ich wohl eher auf eine RX7700XT spekulieren}


Ich persönlich hätte kein Interesse daran, eine CPU aus 2022 auf ein altes Board zu schnallen. Aber ist halt Ansichtssache.

Ich verkaufe die alte Plattform dann eh und glaube das ich auch einfach, einfacher, schneller und besser auch Board mit CPU vertickt bekomme.

Für mich wäre eine Plattform erst tot, wenn die für mich wichtige Features nicht mehr unterstützt, oder veraltete Technik nutzt.
Frisst generell zu viel Strom.
Da ist es mir Wurscht, ob die Effizienz leicht verbessert wurde und man in FullHD minimale Vorteile gegenüber der Konkurrenz haben kann. Finde es etwas interessant, dass die gestiegene maximale TDP hier nicht so stark kritisiert wird, wie bei den Ryzen 7000.

Davon ab, Ryzen 7800X3D incoming vermutlich per CES.

Und was mich persönlich angeht habe ich alles richtig gemacht mit dem Kauf des 5800X3D, um die bestehende AM4-Plattform weiter im absoluten Performance-High-End-Bereich nutzen zu können, mit in der Praxis gleichwertiger Performance bei deutlich geringerem Verbrauch gegenüber dem i5 13900K, zu vergleichsweise unschlagbar tiefen Kosten (da kein neues Board, keine neuen RAM und kein stärkeres Netzteil nötig).
Das zeigen die Balken in diesem Test mehr als deutlich.
Naja, stell mal bei deinem, wie auch bei einem 7600X und einem 13600k die TDP einfach auf 50W und oh wunder, mit kleinen vorteilen für den 13600k wird man die selbe Leistung bekommen.
 
Ich persönlich hätte kein Interesse daran, eine CPU aus 2022 auf ein altes Board zu schnallen.

Auch wenn die neue Platform überhaupt nichts relevantes neues für dich hat...?
Vielleicht 2 PCIe Lanes und 2 USBs mehr, die die aber nicht brauchst?
Tut mir leid, deine "Argumentation" ist dann einfach nicht auf Logik basierend und die Diskussion hat sich erledigt.
 
„Was unsere Benchmarks abbilden, ist das obere Limit der zu erwartenden Leistung im CPU-Limit“

*mit Standard RAM.

Werde ich einfach nicht verstehen. Eure Kollegen von GN verwenden den gleichen Kühler, RAM, Paste, Lüftergeschwindigkeit etc. Finde ich sinnvoller und nachvollziehbar.
 
Schon echt locker,
ständig wird hier getestet und man lobt ständig hochpreisige /überteuerte Hardware mit kurzem Produktzyklus, welche ich sage mal vom Anwender / Gamer hier mal min. 350€ für ein neues AM5 Board, ca.750€ für eine neue Top CPU und über 2000€ !!! für eine Top GPU zu Buche schlagen, vom DDR 5 Ram und den Kosten für Games sehen wir mal ab.
Also wer heutzutage alle paar Jahre über mehrere tausend Euro "Spielgeld" verfügt und entsprechend ausgibt, der muss eigentlich ein Monatsgehalt haben, für welches er so viel arbeiten muss, dass gar keine Zeit mehr bleibt um sich dem Hobby Gaming zu widmen.
Ich verfüge wirklich über ein richtig gutes Gehalt aber mein Ryzen 5600 und meine RX6800XT müssen noch mindestens die nächsten 3 Jahre ihren Dienst tun, je länger je besser. Und bei Grafikkarten ist bei mir schon seit Jahren einfach über 600€-700€ das oberste Limit. Nicht das ich mir es nicht leisten könnte, irgendwann ist einfach Schluß. Da wird jetzt schon mit 8K um sich geworfen, stimmt grad gestern kamen unzählige erschwingliche 8K Gaming Monitore auf den Markt. Wird Zeit das die Kilowattstunde 10€ kostet dann bin ich mal gespannt...
Irgendwie krankt mir die aktuelle Berichterstattung / Tests an zu wenig Kritik der aktuellen Situation. Das waren noch Zeiten als 1999 eine Geforce256 ca. 400 DM kostete und man damit über viele Jahre eine Gamingrakete sein eigen nennen konnte.
 
[...]

Naja, stell mal bei deinem, wie auch bei einem 7600X und einem 13600k die TDP einfach auf 50W und oh wunder, mit kleinen vorteilen für den 13600k wird man die selbe Leistung bekommen.

Mein 5800X3D läuft mit BIOS-UV und mit PBO2 Tuner zusätzlich auf -30 und bringt mit diesen Einstellungen seine maximale Leistung bei noch weniger Verbrauch, jupp.
PPT/TDP zu begrenzen hingegen macht beim 5800X3D dadurch 0 Sinn.

Mein einziger Kritikpunkt ist das harte, künstliche Ghz-Limit. Denn mein 5800X3D scheint mit UV mehr zu schaffen, wenn man ihn denn liesse.

Schon echt locker,
ständig wird hier getestet und man lobt ständig hochpreisige /überteuerte Hardware mit kurzem Produktzyklus, welche ich sage mal vom Anwender / Gamer hier mal min. 350€ für ein neues AM5 Board, ca.750€ für eine neue Top CPU und über 2000€ !!! für eine Top GPU zu Buche schlagen, vom DDR 5 Ram und den Kosten für Games sehen wir mal ab.
Also wer heutzutage alle paar Jahre über mehrere tausend Euro "Spielgeld" verfügt und entsprechend ausgibt, der muss eigentlich ein Monatsgehalt haben, für welches er so viel arbeiten muss, dass gar keine Zeit mehr bleibt um sich dem Hobby Gaming zu widmen.
Ich verfüge wirklich über ein richtig gutes Gehalt aber mein Ryzen 5600 und meine RX6800XT müssen noch mindestens die nächsten 3 Jahre ihren Dienst tun, je länger je besser. Und bei Grafikkarten ist bei mir schon seit Jahren einfach über 600€-700€ das oberste Limit. Nicht das ich mir es nicht leisten könnte, irgendwann ist einfach Schluß. Da wird jetzt schon mit 8K um sich geworfen, stimmt grad gestern kamen unzählige erschwingliche 8K Gaming Monitore auf den Markt. Wird Zeit das die Kilowattstunde 10€ kostet dann bin ich mal gespannt...
Irgendwie krankt mir die aktuelle Berichterstattung / Tests an zu wenig Kritik der aktuellen Situation. Das waren noch Zeiten als 1999 eine Geforce256 ca. 400 DM kostete und man damit über viele Jahre eine Gamingrakete sein eigen nennen konnte.

Stimme grundsätzlich zu.
Aber die Geforce 256 DDR enttäuschte mich in Sachen Performance ziemlich (Und ich musste beim damaligen Mainboard eine zusätzliche Stromleitung an den PCIe-Port anlöten, damit genug Saft da war, um nicht nach ein paar Sekunden einen Blackscreen und Restart sehen zu müssen :ugly: ).
Die GeForce 3 war dann relativ okay und mit der Radeon 9800 Pro war NVidia für mich schliesslich Geschichte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine PC's sind stets mental inkombatibel mit Intel-Hardware.

Gut: Weil ich beim Auswählen immer nur ca, das halbe Angebot berücksichtigen muss.
Schlecht: Nachteile hat man nur, wenn man glaubt, Intelprodukte hätten Vorteile.
 
Schon echt locker,
ständig wird hier getestet und man lobt ständig hochpreisige /überteuerte Hardware mit kurzem Produktzyklus, welche ich sage mal vom Anwender / Gamer hier mal min. 350€ für ein neues AM5 Board, ca.750€ für eine neue Top CPU und über 2000€ !!! für eine Top GPU zu Buche schlagen, vom DDR 5 Ram und den Kosten für Games sehen wir mal ab.
Also wer heutzutage alle paar Jahre über mehrere tausend Euro "Spielgeld" verfügt und entsprechend ausgibt, der muss eigentlich ein Monatsgehalt haben, für welches er so viel arbeiten muss, dass gar keine Zeit mehr bleibt um sich dem Hobby Gaming zu widmen.
Ich verfüge wirklich über ein richtig gutes Gehalt aber mein Ryzen 5600 und meine RX6800XT müssen noch mindestens die nächsten 3 Jahre ihren Dienst tun, je länger je besser. Und bei Grafikkarten ist bei mir schon seit Jahren einfach über 600€-700€ das oberste Limit. Nicht das ich mir es nicht leisten könnte, irgendwann ist einfach Schluß. Da wird jetzt schon mit 8K um sich geworfen, stimmt grad gestern kamen unzählige erschwingliche 8K Gaming Monitore auf den Markt. Wird Zeit das die Kilowattstunde 10€ kostet dann bin ich mal gespannt...
Irgendwie krankt mir die aktuelle Berichterstattung / Tests an zu wenig Kritik der aktuellen Situation. Das waren noch Zeiten als 1999 eine Geforce256 ca. 400 DM kostete und man damit über viele Jahre eine Gamingrakete sein eigen nennen konnte.

PC Hobby teuer? :ugly:

Viele sollten den Fehler lieber mal bei sich selber suchen, dieser steht nämlich am Ende in Form des mangelhaften Netto Gehalts...

-> "Am Anfang stand die freie Berufswahl"

Dieses "rumgeschwabe" geht einem hier mittlerweile auf die Nüsse.
 
Schon echt locker,
ständig wird hier getestet und man lobt ständig hochpreisige /überteuerte Hardware mit kurzem Produktzyklus, welche ich sage mal vom Anwender / Gamer hier mal min. 350€ für ein neues AM5 Board, ca.750€ für eine neue Top CPU und über 2000€ !!! für eine Top GPU zu Buche schlagen, vom DDR 5 Ram und den Kosten für Games sehen wir mal ab.
Also wer heutzutage alle paar Jahre über mehrere tausend Euro "Spielgeld" verfügt und entsprechend ausgibt, der muss eigentlich ein Monatsgehalt haben, für welches er so viel arbeiten muss, dass gar keine Zeit mehr bleibt um sich dem Hobby Gaming zu widmen.
Ich weiß nicht was in letzter Zeit mit den Leuten los ist.
Dir ist aber schon bewusst das es jeder Mensch andere Priorität hat oder?
Man braucht gar kein riesen Gehalt für solche Sachen man muss nur gewillt sein Geld dafür auszugeben.
Oder man hat einfach einen geilen Stunden Lohn.

Wenn ich überlege was manche Leute für Kleidung ausgeben wird mir Schwindlich .
Aber jeder wie er möchte.

Back to Topic:
So ein 13700k macht mich schon leicht an.
Raptor Lake ist echt besser geworden als gedacht.
 
Beides hat etwas für sich. Aber die CPUs streng nach Specs zu testen, ist letztlich die verlässlichere, da reproduzierbare Variante.

Und i.d.R. wird Intel dadurch benachteiligt. Was für viele ja auch willkommen ist.
Streng nach Spec? Ein Normie hat doch schon längst die Übersicht verloren. Bei PCGH Und CB räumt Intel in 720p voll ab, andere Reviewer entdecken bedenkliche 1% und 0.1% Drops bei manchen Spieletiteln in 1440p und 4K. Dazu liegen die Ergebnisse teilweise erschreckend weit auseinander. Unter dem Strich hat Intel die schnellere Gaming CPU, doch PCGH nutzt für diesen Test ein Board für 850 Euro, eine Graka für 1,5 - 2k, Kühler für 300 - 400 Euro, um dann den Standard Ram zu verwenden? Bei der Leistungsbewertung einer High-End CPU?
Ich weiß nicht wie das bei Intel aussieht, AMD empfiehlt 6000er RAM. Folglich spricht nichts dagegen beide CPUs mit DDR5-6000 36-36-36-76 zu testen. Sollte Intel mehr empfehlen, spricht auch nichts dagegen den Intel mit noch schnellerem Arbeitsspeicher zu benchen.
Am eigenen Leib und bei Bekannten, denen ich die PCs warte, erlebt. RAM kann einen erheblichen Unterschied ausmachen.
 
Zurück