Intel Core i9-13900K, i7-13700K und i5-13600K im Test: Befreiungsschlag für den Chipriesen

Zuerst Nvidia die Brachial vorgelegt haben wo Technisch einfach wirklich alles stimmt .. So gar relativ effizient... dat hät ja keiner geglaubt...

Jetzt Intel... Bei den CPUS muss AMD jetzt eine Preissenkung machen, den 3dcache bringen, evt mehr Kerne und vor allem die Plattform kosten signifikant senken. ...

Nvidia... hoffentlich wissen wir am 3.11 mehr ob AMD da mithalten kann oder sogar vorbeiziehen

Wir nicht leicht
 
Wie sieht es denn aus, wenn der 13700k auf einem B660 Board verbaut wird, genau gesagt einem Strix B660-i. Gibt es von der Leistung her zu einem B760/Z790 Unterschiede und ist auf dem B660 Undervolting, z.B auf feste 90 Watt möglich oder zählt das zum Overclocking und ist nur auf den Z-Chipsätzen in vollem Umfang möglich?
"Nach oben" geht in der Regel nur auf einem Z-Board. "Nach unten" hingegen ist auch mit B660/H670 möglich. Seit B560/H570 erlaubt Intel sogar RAM-OC.
 
Die Intel-CPUs sind schon stark. Ein 13700k wäre für mich genau das richtige Upgrade. Aufgrund der Aufrüstbarkeit werde ich aber wohl bald zu AMD greifen. Da tut es mir auch nicht so weh, wenn das Mainboard 800 Taler kostet aber dafür 5 Jahre alle Upgrades mitmacht.
Die Upgrademöglichkeiten habe ich schon damals mit meinem X370-Setup gemocht.
 
Von 2025 als Deadline sprach ich auch nicht :-]
AMD will den Support bis "mindestens" 2025 anbieten, deshalb rechne ich weiter als nur die nächsten 3 Jahre.

Nur mal als Beispiel: Auf meinem damaligen X370-Mainboard aus 2017 ist ein 5800X3D aus 2022 lauffähig. Das sind 5 Jahre.
 
Ja dat angebliche "Pro" Argument jahrelang ja sein Mainboard benutzen zu können... :schief:

Kann ja sein dass das ein Argument ist für Leute die nicht öfters an ihrem Compi schrauben wollen.

Aber man kann sein Mainboard auch einfach verkaufen und sich ein neues kaufen.
Da zahlt man auch nicht soviel drauf je nach dem welches neues Board es denn sein soll.

Sind eher semi Pro Argumente mit dem "Ja ich kann und will mein Board aber bis in alle Ewigkeit benutzen können."

Und im Falle von den 300er Brettern - mit denen hier argumentiert wird - selbst sogar die 400er sind technisch neuen Mainboards eh schon weit unterlegen.

Da gibt´s auch ´ne Menge Argumente sein Brett mal etwas regelmäßiger zu wechseln.
 
Danke für den Test. Kurz überflogen und Intel setzt sich wieder wie beim letzten Mal leicht ab. Bin mal auf die Print gespannt da werde ich dann richtig reinschauen.


Wer rüstet so häufig auf? Am Ende werden diejenigen die es wirklich wollen die Plattform entsprechend wählen aber ich bezweifel dass das für viele wirklich wichtig ist.

Das ist ein gewaltiger Trugschluss. Der Verbrauch alleine sagt nichts über die Kühlbarkeit aus.

Über den von AMD angekündigten AM5-Support-Zeitraum von mindestens drei Jahren rüsten erstaunlich viele Leute auf und man muss ja auch nicht zum Launch der letzten Generation sofort zugreifen. Aktuell liebäugeln zum Beispiel viele AM4-Besitzer mit dem 5800X3D. Der ist zwar nicht nagelneu, aber ein ordentliches Upgrade für 4-5 Jahre alte Systeme aus der Zen-1- oder Zen-2-Generation und spart als Drop-In-Replacement viel Geld gegenüber einer System-Neuanschaffung. Allerdings sollte man auch bedenken, dass ein geplanter Sockel-Support nicht automatisch attraktive Aufrüstmöglichkeiten mit sich bringt.

Erstens braucht es dafür auch einen Support der alten Mainboards respektive I/O-Hubs – im AM4 hat AMD den der ersten Generation lange verwehrt und beinahe auch der zweiten, wäre es zu keinem Shitstorm gekommen. Zweitens müssen die nachfolgenden zwei-drei CPU-Generationen überhaupt erst einmal attraktive Aufrüstziele sein. Im AM4 hat AMD wahlweise die Kernzahl verdoppelt oder aber den riesigen, zusätzlichen Vcache beim 5800X3D im Angebot – das lohnt sich für Aufrüster richtig, vor allem gegenüber den auch architektonisch deutlich langsameren Zen-1-CPUs. Intels Sockel 2066 dagegen, der in wenigen Wochen dem AM4 seinen Rang in der Disziplin "am längsten unterstützter Sockel" abnehmen wird, tritt seit 2017 praktisch auf der Stelle. Zwar könnten Launch-Käufer auf eine nominell drei Generationen jüngere CPU aufrüsten, spürbar schneller wäre diese aber nur in Spezialfällen.

Von daher sind Aufrüstpläne immer ein Glücksspiel. Ich persönlich empfehle, einfach auf eine sehr kleine CPU beim Erstkauf zu setzen: Wer einen Core i5-12400 gewählt hat, war und ist damit in Spielen mehr als flott genug unterwegs. Und wenn das mal nicht mehr der Fall ist, kann man in zwei, drei Jahren einfach auf den i9-13900K aufrüsten und hat einen massiven Geschwindigkeitsschub – obwohl das vom Sockel 1700 vermutlich niemand erwartet hat. (Ich bin auf alle Fälle sehr überrascht von Raptor Lake, den ich mental als Pseudo-Refresh für Marketing-Zwecke abgebucht hatte.)


Zur Kühlbarkeit übrigens: Während ich Core i-13000 noch nicht in der Hand hatte, kann ich nach Abschluss der X670E-Mainboard-Tests sagen: Für Core i-12000 versus Ryzen 7000 gilt sogar das Gegenteil. Obwohl Alder Lake auf dem Papier 10 und in der Praxis sogar 20 Prozent mehr Strom verheizt, ist ein i9-12900K leichter zu kühlen als ein 7950X. Vom Worst-Case 7700X ganz zu schweigen.


Öhhhm, Nein.
Der M2 rasiert gerade im SingleCore immer noch alle Notebook Konkurrenz (und Desktop Macs sind eh vom Aussterben bedroht) und verbraucht dabei deutlich weniger Strom.
Natürlich könnten AMD und Intel auch so eine CPU bauen, die dafür nötige DIE-Fläche ist ihnen der erzielbare Preis nur nicht wert. Apple spart dagegen die Margen der vormals externen
CPU und GPU Hersteller und investiert sie in Transistoren ohne Ende.

Apple zieht noch eine ganze Reihe weiterer Register, die AMD und Intel nicht nutzen können wollen:
- Verlötete CPU
- Verlöteter LPDDR
- Integrierter Storage-Controller für verlötete SSD
- Auslagerung diverser Operationen an spezialisierte Co-Beschleuniger, die speziell optimierte Software erfordern
Bis zum Erscheinen von Ryzen 7000 hatte Apple auch noch einen deutlichen Fertigungsvorteil; gegenüber Intel besteht dieser weiterhin.


Wenn neben Gaming-Szenarien schon auch Richtung Content Creation/Workstation getestet wird hätte ich mir auch ein Wort zu Idle bzw. Niedrig-/Wechsellast-Szenarien gewünscht. Das ist ja nunmal der Vorteil von Big+Little- gegenüber MCM-Designs.

Beziehst du dich damit auf den Stromverbrauch? An dem haben die Prozessoren im Leerlauf keinen relevanten Anteil. Aber nach Abschluss des ersten X670E-Vergleichs kann ich dir direkt sagen: AMD hat keine Chance. Drei von vier Hersteller lagen bei über 80 W, einer im 60er Bereich. Alder-Lake-Systeme mit identischer SSD/GPU/Netzteil/RAM-Config schaffen 50, teilweise 40 W.


Wie sieht es denn aus, wenn der 13700k auf einem B660 Board verbaut wird, genau gesagt einem Strix B660-i. Gibt es von der Leistung her zu einem B760/Z790 Unterschiede und ist auf dem B660 Undervolting, z.B auf feste 90 Watt möglich oder zählt das zum Overclocking und ist nur auf den Z-Chipsätzen in vollem Umfang möglich?

Die Power-Limit-Einstellungen sind auf allen Mainboards übrig. Man kann also PL-limitierte CPUs auf B-Mainboards sogar in der Leistung steigern und man kann immer an der Effizienz feilen. Nur um die CPU-Multiplikatoren anzuheben braucht es immer eine Kombination aus K-Prozessor und Z-Mainboard.
 
389€ 13600K + ~120€ für ein billiges Board wären 500€. Niemals würde ich für einen 6-Kerner so eine Summe zahlen.

AMD erst Recht nicht bei den Mainboard-Preisen aber wie immer bestimmen am Ende die Kunden, was das ganze kosten darf.
 
Ich weiß und ich denke die Prozentrechnung beherrscht jeder und kann sich dann einfach die durchschnittliche Mehrleistung on top dazurechnen (für jeden Prozessor) und wird dann feststellen, dass (wie im übrigen auch beide Redaktionen angemerkt haben) intel eben nicht effizienter ist.
Von daher verstehe ich an dieser Stelle auch nicht, wieso man darüber diskutieren muss? Ja intel ist etwas vorne und ja bei AMD ist die Effizienz besser, wo ist das Problem?
Lustig...im ZEN4 Thread war der Spieleworkload relevanter als alles andere. Bei Intel argumentierst du mit max. Stromverbrauch, denn in Spielen ist AMD nicht effizienter. Nur der 5800X3D ist es @Stock, aber ZEN4 nicht.

Siehe:
Hast du heute mal wieder einen Clown gefrühstückt? Du meintest wohl eher, du hattest wie üblich Unrecht.:schief: Denn DU hast monatelang gepredigt der 7950X benötigt 230W und zwar pauschal ohne Bezug zu Anwendungsfällen bei denen dies der Fall sein soll und das nur um stunk zu machen, so wie es hier und bei cb auch wieder der Fall ist.
Und was habe ich jedesmal gesagt? Richtig, man muss schauen unter welchen Anwendungen das Powerlimit zum tragen kommt und dies wird nur ausgereizt, wenn man alle Kerne entsprechend auslastest. (Kann man zigfach nachlesen).
Und beim Gaming ist dies laut pcgh und cb nicht der Fall, dass dermaßen an Strom verbraten wird.
PCGH hat jetzt leider den KS nicht dabei, daher die Werte von cb und da steht es 118/123 Watt zu 168/181 Watt für den 7950X im Durchschnitt, also von einer Brechstange kann hier nicht die Rede sein, im Gegenteil, wenn man die Tests studiert sieht man, dass Zen4 sehr effizient sein kann, vor allem auch der 7700X.
Bei AMD fleißig relativieren und bei Intel immer mit Extremen argumentieren.
Du weißt ja, wie man sowas nennt ;)
 
Lustig...im ZEN4 Thread war der Spieleworkload relevanter als alles andere. Bei Intel argumentierst du mit max. Stromverbrauch, denn in Spielen ist AMD nicht effizienter. Nur der 5800X3D ist es @Stock, aber ZEN4 nicht.

Siehe:

Bei AMD fleißig relativieren und bei Intel immer mit Extremen argumentieren.
Du weißt ja, wie man sowas nennt ;)
owned würde ich sagen :-D

Lass doch die armen Trolle in Ruhe.
Da kommt doch auf Faktenbasiertes eh nie was zurück.
 
Ja dat angebliche "Pro" Argument jahrelang ja sein Mainboard benutzen zu können... :schief:

Kann ja sein dass das ein Argument ist für Leute die nicht öfters an ihrem Compi schrauben wollen.

Aber man kann sein Mainboard auch einfach verkaufen und sich ein neues kaufen.
Da zahlt man auch nicht soviel drauf je nach dem welches neues Board es denn sein soll.

Sind eher semi Pro Argumente mit dem "Ja ich kann und will mein Board aber bis in alle Ewigkeit benutzen können."

Und im Falle von den 300er Brettern - mit denen hier argumentiert wird - selbst sogar die 400er sind technisch neuen Mainboards eh schon weit unterlegen.

Da gibt´s auch ´ne Menge Argumente sein Brett mal etwas regelmäßiger zu wechseln.
Klär mich auf, was fehlt mir denn? NVME hab ich, SAM läuft, W11 ginge...
 
Eins ist schonmal sicher, mit dem X3D hat AMD ein ordentliches Brett hingelegt. Wenn die Leistungssteigerung beim 7....X3D genauso oder sogar besser ist als bei seinem Vorgänger, dann kommt man an diesem kategorisch nicht vorbei.

Günstig wird der dann natürlich nicht :-D
 
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