Intel Core i9-12900K & Core i5-12600K im Test: Angriff mit 10 nm und Hybrid-Architektur

Hast du den Leistungsindex nicht gesehen? De r12600K liegt über dem 11900K und sogar 5900X in Spielen. Damit haben natürlich auch die E-Cores zu tun, weil die die Multicoreleistung erhöhen. Ohne die 4 E-Cores wäre der langsamer, wo es auf viele Kerne ankommt.
Tja und andere test sagen genau das Gegenteil.... und ich glaube da inzwischen mehr Computer Base und Co
 
War immer noch am überlegen, ob ich meinen i9 9900k nicht doch in die Frührente schicke. Aber lohnt sich in 1440p dann eher weniger. Werde hier noch 1-2 Gen. warten, bis DDR5 auch ausgereifter ist. Dennoch interessante CPUs. Bin gespannt wie AMD nun zum Gegenschlag ausholt.
 
Intel bietet viele Funktionen nur bei den Z-Chipsätzen an und bei AMD reichen dafür bereits die B-Chipsätze aus. Bei AMD würde mir ein B550-Board absolut ausreichen und bei Intel brauche ich aktuell zwingend ein Board mit einem Z-Chipsatz.
B560 und H570 unterstützen zumindest RAM-OC. Ob das B660 und H670 auch wieder können, ist noch nicht bekannt. Aber du hast völlig recht, ein B550-Brett für 120 Öcken liefert im Grunde die gleichen Features wie ein Z690 Hero für 600€ :D

@perupp
Du kannst glauben was du möchtest, dagegen sage ich ja gar nichts, aber ich glaube eben den Zahlen im CPU-Limit. Spätestens in der Print-Fassung des Tests werden wir mehr zu den E-Cores lesen, da bin ich mir sicher.
 
@perupp
Du kannst glauben was du möchtest, dagegen sage ich ja gar nichts, aber ich glaube eben den Zahlen im CPU-Limit. Spätestens in der Print-Fassung des Tests werden wir mehr zu den E-Cores lesen, da bin ich mir sicher.
Ich glaube das, was andere Test auf anderen seiten schreiben und habe auch netterweise das Zitat hier hinzugefügt...
Fazit:
Intel hat nach 12 Monaten aufgeholt, aber nicht wirklich überholt
 
Wie erwartet sehr überschaubar Intels Vorsprung. Die teure Infrastruktur macht die Sache endgültig uninteressant. Von wegen die letzten Plattformen waren schon teuer.^^
Da es die erste CPU Generation für diesen Sockel ist würde ich sogar nur mit 12600k oder 12700k einsteigen und auch meinen DDDR4 RAM vom alten board mitnehmen. Final würde ich dann bei der nächsten Generation die top CPU nehmen und später auch auf DDR5 umsteigen.
Um den Plan umzusetzen wirst du vermutlich drei verschiedene Mainboards kaufen müßen. :ugly:
 
Was ein Hype um nichts!

Wenn man Bedenkt was die Plattform kostet im Gegensatz zu AM4.
Intel Mainboards kosten ein Vermögen!
DDR5 RAM ist langsamer als DDR4 RAM bei Spielen.

Danke für den Test, kein Grund für etwas neues.
Enttäuschende Performance trotz DDR5. Dafür einen kompletten Plattformwechsel samt neuen RAM macht absolut keinen Sinn.

Man verschlechtert sich sogar mit DDR5 RAM.

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Also zweifelsohne eine sehr tolle CPU. Auch PCGH mal wieder großen Dank an den tollen Test. Ja wirklich tolle CPU, aber ich glaube der Abstand zu meinem i9 10850K wird mit zunehmender Auflösung so viel kleiner, dass das bei den 5Ghz wie ich diesen betreibe keinen merkbaren Unterschied macht.

Bock hätte ich dennoch, aber ich warte ohnehin mal ab, wie und ob AMD das toppen kann.
 
Der Sinneswandel kommt von den AMD'lern, da hat eine 3080 mit 320 Watt TDP auch exorbitant mehr Stromverbrauch als eine 6800XT mit 300 Watt TDP. :D
Also machst du das was du bei den anderen "Fanboys" kritisierst und änderst die Argumentation auch nach belieben? Macht dich in dem Moment kein Stück besser. Ich kann nicht sehen wo ~8W deutlich mehr Verbrauch sein soll.
Du sagst also dass man gezwungen wird Z-Boards zu kaufen? Da kommen ja noch preisgünstigere Boards... Ich weiss nicht wie es bei AMD war, aber gab es zu Release einer neuen Gen neben den X-Boards auch immer sofort die kleineren Boards?
Ich konnte zu release jederzeit für ~80€ ein B450-Board oder die nicht lohnenswerte X470 kaufen auf dem Zen2 lief. Ich war zu release also nicht auf die teuren X570-Boards angewiesen wenn ich es nicht wollte.
Hier sehe ich aktuell nur 180€+ Boards. Das tut dann weh wenn man versucht kostengünstig einzukaufen.
Das wurde auch bei X570 zurecht kritisiert da die Plattform unnötig teuer war man konnte dies aber mit B450 einigermaßen kompensieren auch wenn AMD sich später damit in die nesseln gesetzt hat.
Wie teuer die B-Boards sind bleibt auch abzuwarten.
Anwendungsbenchmarks sind mir egal und fürs gaming sind die 12xxx erste Wahl, sogar mit auf 125W limitierter TDP liegen sie vorne.

Da es die erste CPU Generation für diesen Sockel ist würde ich sogar nur mit 12600k oder 12700k einsteigen und auch meinen DDDR4 RAM vom alten board mitnehmen. Final würde ich dann bei der nächsten Generation die top CPU nehmen und später auch auf DDR5 umsteigen.

AMD wird zwar noch mal kontern und mit der letzten CPU für den AM4 Sockel noch was rausholen, um aber die12xxx zu überholen wirds nicht reichen.
Zukunftssicherer erscheint mir intel weil man da im nächsten Jahr noch Aufrüstoptionen bekommt ohne ein neues MB zu brauchen.
Gibt es überhaupt Boards bei denen du DDR4 oder DDR5 einsetzen kannst? Andernfalls hast du so oder so ein neues MB + DDR5 RAM wenn du dann "umsteigen" willst.
 
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DDR5 Ram ist rausgeworfenes Geld !!

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Ich hab das Gefühl, dass diejenigen die am lautesten schreien, dass sich ein Wechsel auf Alder Lake finanziell nicht rentiert, die selben sind, die nicht schnell genug auf Zen 2 und dann auf Zen 3 umsteigen konnten... klar, bei letzterem ohne MB Wechsel.
Also ich weiß nicht ob ich mich als schreiend bezeichnen würde, aber ich kann dich beruhigen, bin noch bei Zen 1.5 aka 2700X. Von der Performance spricht mich Alder Lake (oder auch Zen-3) schon an, denn laut Heise sind sogar die kleinen E-Kerne so schnell wie die acht "großen" Kerne meines Zens.

Ich finde die Leistung also nicht per se schlecht, schon gar nicht verglichen mit dem System was ich selbst habe. Ich hatte mir nur mehr gegenüber Zen-3 erhofft, immerhin ist Ryzen 5000 schon ein Jahr auf dem Markt.
 
Du sagst also dass man gezwungen wird Z-Boards zu kaufen? Da kommen ja noch preisgünstigere Boards... Ich weiss nicht wie es bei AMD war, aber gab es zu Release einer neuen Gen neben den X-Boards auch immer sofort die kleineren Boards?

Der B550 ließ nach dem Ryzen-3000-Launch ewig auf sich warten, allerdings war PCI-E 4.0 für den Einsteigermarkt von untergeordneter Bedeutung und der B450 kompatibel. Der B350 startete damals zusammen mit dem X370.

Das große Problem bei Intel ist aber nicht der zeitliche, sondern der Feature-Unterschied. Das nächste Launch-Fenster für B660 und H670 wäre die CES Anfang Januar, also in gerade einmal zwei Monaten, solange warten nicht-early-Adopter ohnehin oft. Aber mit einem Bx60 oder Hx70 kann man nicht übertakten. In der laufenden I/O-Hub-Umfrage kommen diese Platinen deswegen auf 0,7 Prozent für die letzten drei Generationen zusammengenommen, während AMDs B-Modelle bei zusammen 27 Prozent stehen.


Tja und andere test sagen genau das Gegenteil.... und ich glaube da inzwischen mehr Computer Base und Co

Ich weiß nicht, was du bei Computer Base zu lesen glaubst, aber Wolfgang Andermahr sieht den 12600K ebenfalls auf Augenhöhe mit dem 5950X, bei den Frametimes sogar 3 Prozent in Führung. Das ist nun wirklich kein schlechteres Ergebnis als unsere 1,6 Prozent Vorsprung (ebenfalls unter Frametime-Berücksichtigung) gegenüber dem 5950X, sondern trotz abweichendem Parcours eine ziemliche 1:1 Bestätigung der PCGH-Ergebnisse.
Und das liegt garantiert nicht daran, dass die von CB und von Dave genutzten Spiele alle nur bis 6 Kerne skalieren, es sind im Gegenteil jeweils auch 16-Kern-Auslaster dabei, sondern daran, dass der 12600K eben auch in Spielen nicht als reiner 6-Kerner antritt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Finde die Ergebnisse sehr gut und wie erwartet fallen sie selbst mit der Leistungsaufnahme in Games gut aus. Klar andere Anwendungen können hier noch mehr raushauen, aber dafür gibt es ja auch Einstellungen im Bios. Das einzige, was mich noch stört, sind die hohen Preise, vor allem auch mit Boards und ggf. DDR5 Speicher.

Es kommt aber in meinem Fall noch ein Aspekt dazu, dass ich solch ein System gerne haben würde, aber nicht zwingend brauche. Denn mit meinem System komme ich noch sehr gut aus und der kostet mich kein Geld mehr.
War das wirklich so?
Natürlich war das so, weil sich PCGH genau an die Spezifikationen der Hersteller gehalten hat.
 
Der B550 ließ nach dem Ryzen-3000-Launch ewig auf sich warten, allerdings war PCI-E 4.0 für den Einsteigermarkt von untergeordneter Bedeutung und der B450 kompatibel. Der B350 startete damals zusammen mit dem X370.

Das große Problem bei Intel ist aber nicht der zeitliche, sondern der Feature-Unterschied. Das nächste Launch-Fenster für B660 und H670 wäre die CES Anfang Januar, also in gerade einmal zwei Monaten, solange warten nicht-early-Adopter ohnehin oft. Aber mit einem Bx60 oder Hx70 kann man nicht übertakten. In der laufenden I/O-Hub-Umfrage kommen diese Platinen deswegen auf 0,7 Prozent für die letzten drei Generationen zusammengenommen, während AMDs B-Modelle bei zusammen 27 Prozent stehen.




Ich weiß nicht, was du bei Computer Base zu lesen glaubst, aber Wolfgang andermahr sieht den 12600K ebenfalls auf Augenhöhe mit dem 5950X, bei den Frametimes sogar 3 Prozent in Führung. Das ist nun wirklich kein schlechteres Ergebnis als unsere 1,6 Prozent Vorsprung (ebenfalls unter Frametime-Berücksichtigung) gegenüber dem 5950X, sondern trotz abweichendem Parcours eine ziemliche 1:1 Bestätigung der PCGH-Ergebnisse.
Und das liegt garantiert nicht daran, dass die von CB und von Dave genutzten Spiele alle nur bis 6 Kerne skalieren, es sind im Gegenteil jeweils auch 16-Kern-Auslaster dabei, sondern daran, dass der 12600K eben auch in Spielen nicht als reiner 6-Kerner antritt.
Es geht darum, das Computerbase entgegen eurer Aussage sagt das die E Cores bei Spielen keinerlei Vorteile bringen also er in Spielen eigentlich ein 6 kerner ist und von Ihm abraten, ihr sagt unbedingt kaufen, da es ein 10 kerner in Spielen ist, da sehe ich eine gewaltige Diskrepanz in den Aussagen..

Der Core i5 ist im Gesamtpaket zu teuer​

Der Core i5-12600K hat es am schwersten. Er ist noch immer ein guter Prozessor mit hoher Single-Core- und Gaming-Leistung, hier ist der Vorsprung gegenüber dem Vorgänger, aber auch der Konkurrenz jedoch nicht mehr so hoch. Ihn treffen neben weniger Cache auch die lediglich 6 P-Cores: 6 Kerne sind im Grenzbereich bei Spielen auf ganz lange Sicht zu wenig, erste Anzeichen gibt es mit Rückständen von über 20 Prozent dafür bereits heute – seine 4 E-Cores helfen in Spielen nicht. In Anwendungen wiederum lassen E-Cores das Modell zum Ryzen 7 5800X aufschließen. Preislich hat der Core i5-12600K als CPU allein zwar einen Vorteil, die sehr hohen Plattformkosten zum Start lassen ihn gegenüber einem Ryzen 7 5800X mit acht in Spielen nutzbaren Kernen, für den es günstige B550-Boards gibt, derzeit aber wenig attraktiv erscheinen.

Der neue Zehnkerner, Core i5-12600K überzeugt dann schließlich auf ganzer Linie. Die Performance in Spielen liegt auf dem Niveau ehemaliger High-End-Prozessoren und das für einen Kaufpreis von rund 300 Euro. Da überlegt man für gewöhnlich nicht lange, sondern greift zu, frei nach dem Motto "Shut up and take my Money!".
 
Finde die Ergebnisse sehr gut und wie erwartet fallen sie selbst mit der Leistungsaufnahme in Games gut aus. Klar andere Anwendungen können hier noch mehr raushauen, aber dafür gibt es ja auch Einstellungen im Bios. Das einzige, was mich noch stört, sind die hohen Preise, vor allem auch mit Boards und ggf. DDR5 Speicher.

Es kommt aber in meinem Fall noch ein Aspekt dazu, dass ich solch ein System gerne haben würde, aber nicht zwingend brauche. Denn mit meinem System komme ich noch sehr gut aus und der kostet mich kein Geld mehr.

Natürlich war das so, weil sich PCGH genau an die Spezifikationen der Hersteller gehalten hat.
Das sind super Neuigkeiten,

Auskommen mit dem, was man hat.
 
Ein König der 1 Jahr Anlauf braucht um dann mit der Brechstange 10% schneller zu sein.
Der durchschnittliche Verbrauch in Spielen und Anwendungen ist doch völlig in Ordnung.
Na sowas! Die Alter Lake S CPUs werden doch nicht etwa… Doch, sie sind sparsam! Die Werte sind, trotz des hohen PL1, im Vergleich zu den Ryzen-CPUs dermaßen niedrig, dass ich die ersten Messungen vor Schreck mehrmals wiederholt hatte, weil ich es so nicht glauben wollte. Und doch ist es die Realität und genau das, was ich vorhin mit tatsächlich relevanter Balkenlänge schon angespoilert hatte.

Je nach Test liegt die CPU in multicore Anwendungen mal knapp über dem 5900x und auch mal knapp hinter dem 5950x je nachdem welche Anwendungen man benutzt und welche im Test verwendet wurden.
Die Spieleleistung ist rund 10% und die Singlethreadleistung knapp 20% höher.

Der wahre Star ist natürlich der 12600K, welcher genügend MT Leistung auf dem Niveau des 5800x bietet.
Die Spieleleistung ist leicht höher. Passt.

Tolle CPUs zu guten Preisen, DDR4 Speicher kann man genauso verwenden.
Insgesamt gelungener Launch.
 
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