News Instabile Intel-CPUs: Kein Rückruf, kein Fix für defekte CPUs

Die betroffenen CPUs werden kaum mit einer AIO360 gescheit gekühlt. Der Stromverbrauch liegt bei bis zu 300 Watt. Es handelt sich um ein veraltetes 10nm Fertigungsverfahren. Da kann einem schon der Gedanke kommen, dass das nicht normal ist?

Es ist ja, wie mit den Automobilhersteller. 150 PS mit 3 Zylindern und 1.0 Liter Hubraum ist nicht normal. Ein Ford Eco Boost Motor stirbt auch viel zu früh. Überraschen tut dies aufgrund der Leistungsdaten aber nicht. Physik bleibt Physik.

Es ist gut sich das kritische Denken zu bewahren. Dafür wären die Tech Experten da.
"Physik bleibt Physik".

Soso. Ich habe vor einiger Zeit mit Halbleiterelektronik gearbeitet, die aufgrund externer Umstände noch deutlich höhere Temperaturen und Spannungen abkönnen muss, siehe z.B. hier https://www.mouser.de/pdfdocs/GA05JT0346.PDF

Klar, das ist natürlich nicht vergleichbar mit einem Mikroelektronik Chip, aber ganz so trivial wie du es darstellst ist der Zusammenhang zwischen Spannung, Temperatur und Lebensdauer eben auch nicht. Und es ist absurd zu verlangen, dass seriöse Redakteure aufgrund von Halbwissen und Bauchgefühl eine Kaufwarnung für eine CPU aussprechen, die von Ingenieuren eines der größten Halbleiterunternehmen der Welt entworfen wurde.

Du könntest genauso gut eine Kaufwarnung für die X3D Chips von AMD aussprechen, denn die generelle Weisheit ist, dass Halbleiter nicht gut zur Wärmeableitung taugen, ergo das Stapelchipdesign eine Schnappsidee ist. Spricht man jetzt eine Kaufwarnung aus? Nein, denn ich würde den AMD-Ingenieuren durchaus zutrauen, sich darüber Gedanken gemacht zu haben.

Das es jetzt mal schiefgelaufen ist würde ich nicht einem stumpfen "Physik bleibt Physik" Stammtischspruch zuordnen, sondern einfach Pech nennen (welches natürlich durch die Umstände begünstigt wurde, in denen sich Intel im Moment befindet).
 
Nach der finalen Aussage dass die Schäden bleiben, werden ich wohl heute Abend eine Beerdigung abhalten ... .

Gebe nur nochmal den Warnhinweis : Kauft keinen gebrauchten 13900k(s) 14900k(s) da keine Garantie seitens Intel als Zweitkäufer
 
Nur ist es so das andere Autohersteller ebenfalls downsizen .. 3 Zylinder mit ähnlichem Leistungsdaten sind bei vielen unterschiedlichen Herstellern mittlerweile im unteren PS Bereich (bis 150ps) nix ungewöhnliches mehr bei Neuwagen.
Und da hat jeder sein bisschen Dreck am Stecken (VW Steuerkette ect ect)
Es gibt generell den Trend, die Haltbarkeiten zu beschränken und mit weniger Material eine höchstmögliche Leistung bereitzustellen. Das ist bei Autos so, bei Unterhaltungselektronik und sogar bei Möbeln.

Wieso sollte eine CPU Hersteller auch einen Prozessor bauen der 10-15 Jahre hält? Das birgt doch keine Vorteile.

Der Industrietrend erreicht nun auch den Hardwaremarkt.
Nach der finalen Aussage dass die Schäden bleiben, werden ich wohl heute Abend eine Beerdigung abhalten ... .

Gebe nur nochmal den Warnhinweis : Kauft keinen gebrauchten 13900k(s) 14900k(s) da keine Garantie seitens Intel als Zweitkäufer
Die gebrauchten Intel CPUs (13900K: 14900KS) sind die neuen Mininggrafikkarten auf Ebay und Co. Finger weg.
 
"Physik bleibt Physik".

Soso. Ich habe vor einiger Zeit mit Halbleiterelektronik gearbeitet, die aufgrund externer Umstände noch deutlich höhere Temperaturen und Spannungen abkönnen muss, siehe z.B. hier https://www.mouser.de/pdfdocs/GA05JT0346.PDF

Klar, das ist natürlich nicht vergleichbar mit einem Mikroelektronik Chip, aber ganz so trivial wie du es darstellst ist der Zusammenhang zwischen Spannung, Temperatur und Lebensdauer eben auch nicht. Und es ist absurd zu verlangen, dass seriöse Redakteure aufgrund von Halbwissen und Bauchgefühl eine Kaufwarnung für eine CPU aussprechen, die von Ingenieuren eines der größten Halbleiterunternehmen der Welt entworfen wurde.

Du könntest genauso gut eine Kaufwarnung für die X3D Chips von AMD aussprechen, denn die generelle Weisheit ist, dass Halbleiter nicht gut zur Wärmeableitung taugen, ergo das Stapelchipdesign eine Schnappsidee ist. Spricht man jetzt eine Kaufwarnung aus? Nein, denn ich würde den AMD-Ingenieuren durchaus zutrauen, sich darüber Gedanken gemacht zu haben.

Das es jetzt mal schiefgelaufen ist würde ich nicht einem stumpfen "Physik bleibt Physik" Stammtischspruch zuordnen, sondern einfach Pech nennen (welches natürlich durch die Umstände begünstigt wurde, in denen sich Intel im Moment befindet).
Sorry aber was soll das mit Glück/Pech zu tun haben. Wenn ich meine Arbeit nicht richtig mache dann habe ich vielleicht Glück dass der Kunde es nicht bemerkt, aber es sollte nichts mit Glück zu tun haben dass ich meine Arbeit gut mache.
 
Elektromigration ist nicht ermittelbar. Wenn du merkst, dass du die Spannung erhöhen musst, um dieselbe Leistung zu erhalten, dann ist deine CPU bereits betroffen.

Wenn du viel gezockt , deine CPU stark beansprucht hast, oder generell sehr CPU lastig unterwegs warst, dann sei gewiss, die CPU ist stark gealtert.

Generell gilt: Die betreffenden Intel CPUs sind der "Benjamin Button" unter den Prozessoren.
Gut viel zocken ja, aber nach Taskmanager langweilt sich meine cpu dabei meistens. Und meine cpu läuft schon seit jeher mit einem -0.05v offset von der kern spannung. Lief meist stock mit max 5,8ghz.

Hatte bisher nur einmal das problem bei einem unreal engine 5 spiel mit dieser vram meldung.
Wobei ich da nach wie vor davon ausgehe, dass hier ehr die engine dran schuld ist, dass dieser fehler kommt.
Da Vram im Grunde genommen nichts mit der cpu zu tun hat, außer die Ue5 sieht im ersten moment die Interne Grafikeinheit der cpu und die hat ka bekanntlich sehr wenig vram. Meine vermutung kommt auch daher, dass ich zu dem zeitpunkt noch einen monitor an der internen und den haupt gaming monitor an der 4090 angeschlossen hatte. Also beide Grafikeinheiten aktiv waren.
 
Entschuldige bitte, aber das ist doch Quatsch.

Warum sollte er die CPU denn auf 65 Watt drosseln? Gibt es dafür eine fundierte Begründung? Apropos Begründung: Wenn man zurückgeben möchte und noch Widerrufsrecht hat, warum nicht?

Dann verstehe ich persönlich auch das Argument von dir ein paar Posts früher bezüglich "Gamer" und "Gier frisst Hirn" nicht... könntest du mir das bitte näher erklären?

Und was soll eigentlich dieses ständige "Benjamin Button" bedeuten?
Die 65 Watt Aussage war eine Überspitzung um deutlich zu machen, dass eine durch Elektromigration beschädigte CPU ihre Haltbarkeit nur dadurch behält, dass die TDP begrenzt wird.

Die "Gier frisst Hirn" Aussage setzt sich damit auseinander, dass eine gesunde skeptisch gegenüber einem Produkt verloren geht. Hier auch ein Vergleich zum Auto. Viele denken "Wow 150 PS" aber übersehen, dass der Wagen nur 1.0 Liter Hubraum hat. Die Folge ist, dass das Produkt früh entsorgt werden muss und die Gier das kritische Denken beim Kauf überflügelt hat.

Zu Aussage 3:

Ich wollte den Vergleich einer Person darstellen, die unter einem DNA Defekt leidet und schnell altert. Die Intel CPUs altern auch unnormal schnell. Mein Fehler: Bei Benjamin Button trifft dies aber nicht zu, da dieser im Film zurück altert. Daher nehme ich den Vergleich nicht mehr.

Es gibt diesen DNA Defekt aber wirklich und heißt "Werner Syndrom". Der Körper altert 5-10 mal so schnell.

Heißt übertragen: Die Intel CPUs sind betroffen von dem "Werner Syndrom":-) .
 
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Bei dem Sachverhalt wird man schnell erleben, wie unterschiedlich "Recht haben" und "Recht bekommen" sein können.

Da kann man seitenlang ausführen, warum man recht hat und noch so viele Fristen zur Nacherfüllung setzen. So mancher Händler wird sich einfach auf Intel beziehen (Hersteller hat keinen Fehler festgestellt) oder gleich die Schiene mit den alternativen Fakten fahren und alles abstreiten. "CPU läuft doch in unseren Tests!"

Das geht nur, in dem man Intel für viele Jahre mit einem Nicht-Kauf abstraft.
 
Sorry aber was soll das mit Glück/Pech zu tun haben. Wenn ich meine Arbeit nicht richtig mache dann habe ich vielleicht Glück dass der Kunde es nicht bemerkt, aber es sollte nichts mit Glück zu tun haben dass ich meine Arbeit gut mache.
Pech heißt in dem Fall, dass sie sich halt wohl irgendwo verschätzt haben. Man kann nicht alles im Vorraus testen, und besonders Langlebigkeit ist schwer weil man halt in der Regel keine 2 Jahre warten will, bis man das fertig entwickelte Produkt auf den Markt wirft.

Also schätzt man. Großzügig, mit viel Spielraum für Fehler. Aber selbst wenn man 99% sicher ist, geht statistisch eine Abschätzung von hundert in die Hose. Ich denke mal das ist das, was hier passiert ist. Einen Hardwarefehler wie diesen, der wirklich CPUs zerschießt, hat es bei Intel seit drei Jahrzehnten nicht gegeben, es war nur eine Frage der Zeit, bis es mal passiert. Besonders, wenn man sich genötigt sieht so viel Brechstange anzulegen wie Intel das in den letzten Jahren getan hat.

Das heißt übrigens nicht, dass ich Intels Vorgehen gut heiße, oder die Redaktion auf dieses Desaster. Aber bei mir steigt immer ein wenig der Blutdruck ein wenig, wenn einschlägige Foristen hier die Intel Mitarbeiter zu Deppen erklären ala "ist ja ganz klar dass das nicht ewig hält, das Teil säuft ja 300W...".

Ja Leute, das wird sicher keinem bei Intel bis dato aufgefallen sein.
 
Neulich im der8auer Video wurde noch ein Text gezeigt, das Intel alle betroffen CPUs austauschen will. Jetzt das.

Ich glaube den Aktionären wäre ein Rückruf lieber als dieses PR-Desaster.

Oder bezahlt AMD Intel für diese Werbung?
 
Hatte bisher nur einmal das problem bei einem unreal engine 5 spiel mit dieser vram meldung.
Wobei ich da nach wie vor davon ausgehe, dass hier ehr die engine dran schuld ist, dass dieser fehler kommt.
Da Vram im Grunde genommen nichts mit der cpu zu tun hat, außer die Ue5 sieht im ersten moment die Interne Grafikeinheit der cpu und die hat ka bekanntlich sehr wenig vram. Meine vermutung kommt auch daher, dass ich zu dem zeitpunkt noch einen monitor an der internen und den haupt gaming monitor an der 4090 angeschlossen hatte. Also beide Grafikeinheiten aktiv waren.
Genau das ist einer der Fehler einer betroffenen CPU. Das ist nicht UEs Schuld. Solltest du noch Garantie haben wäre das ein guter Grund für einen Garantiefall.
 
Tut mir leid, dass ich mich in einem Forum mit einen anderen User unterhalte. Ich werde ab jetzt wie du nur andere Leute dumm machen.

Wenn jeder der eine AMD CPU hat, schreibt dass es ihm egal ist, da er einen AMD Prozessor hat und es ihn somit nicht tangiert. Wäre der Thread jetzt schon bei Seite 629 angekommen, voll von posting wie deinem.

Das ist sicherlich nicht der Sinn einen Forums. Denkst du nicht?
 
Hatte bisher nur einmal das problem bei einem unreal engine 5 spiel mit dieser vram meldung.
Wobei ich da nach wie vor davon ausgehe, dass hier ehr die engine dran schuld ist, dass dieser fehler kommt.
Da Vram im Grunde genommen nichts mit der cpu zu tun hat, außer die Ue5 sieht im ersten moment die Interne Grafikeinheit der cpu und die hat ka bekanntlich sehr wenig vram. Meine vermutung kommt auch daher, dass ich zu dem zeitpunkt noch einen monitor an der internen und den haupt gaming monitor an der 4090 angeschlossen hatte. Also beide Grafikeinheiten aktiv waren.
Die Fehler passieren in Oodle, ein Tool zum Komprimieren/Dekomprimieren von Daten, inklusive Texturen. Das geschieht auf der CPU. Hat null mit der iGPU zu tun. Und die Fehler treten beinahe ausschließlich mit 13900K/14900K auf.
Kein Fehler in der Engine, sondern Anzeichen einer verfallenden CPU.
 
Benjamin Button ist aber jünger geworden.
Stimmt der Vergleich passt nicht. Aber der Vergleich passt dann vielleicht für AMD Prozessoren..

Ich meinte eigentlich das Werner Syndrom. Der DNA Defekt sorgt dafür das der Körper 5-10 mal so schnell altert, wie normal.

Demnach wären die Intel CPUs vom Werner Syndrom befallen:schief:

Ich will das Bild aber nicht überreizen.
Du könntest genauso gut eine Kaufwarnung für die X3D Chips von AMD aussprechen, denn die generelle Weisheit ist, dass Halbleiter nicht gut zur Wärmeableitung taugen, ergo das Stapelchipdesign eine Schnappsidee ist. Spricht man jetzt eine Kaufwarnung aus? Nein, denn ich würde den AMD-Ingenieuren durchaus zutrauen, sich darüber Gedanken gemacht zu haben.
Nun ja, bei den X3D Chips handelt es sich um eine neue Technologie. Die Intel Chips hingegen sind konservativ. Ich würde das nicht miteinander vergleichen. Jeder sollte wissen was passiert wenn eine herkömmliche Architektur mit solch hohen Spannungen konfrontiert wird und die Temperatur selbst mit einer AIO nicht ausreichend abgeführt werden kann.

Der Schaden dient als Beweis . Der Grund hat seine Ursache in den zu hohen Spannungen. Das hat doch nun auch Intel bestätigt. Deine Aussage, das wären nur Stammtischsprüche ist obsolet, weil dieser Stammtischsprüche recht hatten. Ich denke, wir können gleich zur Diskussion übergehen, wie es mit der Gewährleistung aussieht.
 
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Aber wenn das Problem zu hohe Spannungen sind, scheint mir doch somit die Chipgüte bzw. "Silicone Lottery" mit der entscheidende Faktor zu sein, ob eine CPU betroffen ist oder nicht!? Oder mache ich es mir da zu einfach?

Ich schließe darauf aus meiner eigenen Erfahrung mit zwei unterschiedlichen 14900K:

War selbst im März von RMA betroffen nach drei Monaten Nutzungszeit. War ein SP96 laut meinem Asus Board. Der hat sich trotz negativem Offset (ich meine, es war -0.05), gerne im 1.4V-1.5V Bereich bewegt (mit hwinfo 64 gemessen). Was schon recht hoch war, auch wenn ich damals gelesen habe, das sei "nicht problematisch" bei der Gen. Mittlerweile wissen wir es ja besser.

Irgendwann ist er dann beim Gaming bei 1.6V "hängen geblieben" und war danach vollkommen instabil. Hat sich also quasi selbst "frittiert". RMA an Alternate und am selben Tag neue CPU erhalten.

Die neue CPU von März ist ein SP100. Läuft stabil mit einem -0.1 Offset und laut hwinfo64 komm ich maximal mal auf 1.31V.

Ob 1.3 oder 1.5V ist halt schon ein ganz schöner Unterschied. Von daher ist das Binning wohl auch das Problem.

Deswegen meine ich nur, der Aufwand, alle zurückzurufen, wenn gar nicht alle betroffen sind und diese jeweils auszutesten und ggf. als problemlos zu beurteilen, wäre natürlich schon gigantisch. Ich weiß nicht, ob es wirklich verlässliche Zahlen gibt, was die prozentuale Ausfallquote angeht.

Aber zumindest kann ja jeder selbst grob abschätzen, ob er betroffen ist, wenn er mal trackt, in was für Spannungsbereichen sich die eigene CPU bewegt. Dass das nicht jeder machen wird und viele Fertig-PC-Käufer ahnungslos sind, ist wohl das größte Problem und daher ja das Micro-Code-Update, aber im Grunde müsste auch das Setzen eines negativen Offsets bzw. ein effektiveres Ermitteln einer V/F Curve stattfinden, die nicht mehr als nötig zumutet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht/bestimmt?

Spielt aber keine Rolle. Du kannst ja gerne gegen Intel klagen oder dir nochn paar weitere suchen und zusammen klagen. Wenn du ein paar Jahre Stress willst und einige Hunderttausend Euro übrig hast dafür um am Ende ziemlich wahrscheinlich gar nichts zu erreichen (außer in der Realität anzukommen)... gl&hf :ka:
AMD wurde erfolgreich verklagt weil die Bulldozer- und Nachfolgearchitekturen nicht nach allen Definitionen vollständige 8 Kerne hatten, CPUs deren Spezifikationen im Nachhinein Stück für Stück zurückgestutzt werden sollten da ein einfaches Ziel sein.
 
Wenn Intel alle defekten CPUs austauscht entsteht dem Kunden kaum ein Schaden und somit entfällt auch jede Basis für eine Klage.

Was mich interessiert: Man *kann* ja keine CPUs ausliefern, die den Defekt nicht haben, denn dieser steckt im Microcode und damit in den BIOSen der Mainboards. Die CPUs selbst enthalten keinen vollständigen Microcode, dieser wird immer beim Booten vom UEFI in die CPU geladen.

Intel kann kaum sicherstellen, dass alle Kunden das BIOS aktualisieren.

Die einzige Lösung, zumindest für die Windows Plattform, wäre das MS einen Dialog anzeigt dass den Anwender auffordert ein Update auszuführen.
 
Nüchtern betrachtet, ist diese Aussage faktisch komplett falsch und spiegelt nicht die Prozesse in der Führungs- und Entwicklungsetage wieder, die dort ablaufen beim Entwickeln eines Fahrzeuges.

Besteht Gefahr für Leib und Leben MUSS umgehend kontakt mit den entsprechenden Behörden aufgenommen werden.
Nach einem Unfall mit Todesfolge der auf einen technischen defekt eines Sicherheitsrelevanten Bauteils zurückgeführt werden kann, wird der Hersteller umgehend davon in Kenntnis gesetzt und der interne und teils auch externe Prüfprozess beginnt.
Faktisch komplett falsch.
Soso.

Recherchier mal die ganze Geschichte zum Toyotateppich und schau mal wie lange man die wissentlich zu geschaut hat.

Oder vielleicht ob 88 Todesfälle reichen für einen Rückruf:
Mal auf die schnelle

Vielleicht auch das hier.

Um mal bei den Fällen zu bleiben die aktuell noch prominent zu finden sind.

Das KBA lässt sich doch nur für süße Dieselgate Updates aus der Reserve locken.
 
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