News Instabile Intel-CPUs: Kein Rückruf, kein Fix für defekte CPUs

Trotzdem hat Emil_Esel recht.

Der hohe Takt kommt natürlich aufgrund der Spannungen und den Temperaturen zustande. Wenn es keinen hohen Takt gäbe, dann wäre der Verschleiß der CPU auch nicht so enorm. Zu mindestens bei dieser CPU.
Nach meines wissen kommt der Schaden von ein Fehlerhaften Code in der CPU der es erlaubt die CPU mehr Spannung zugegen als sie eigentlich Dürfte ! So habe ich das das verstanden.
 
Das manche daß überhaupt mitbekommen, wenn ich mir einmal im Jahr nen neuen PC kaufe. :devil:
Ich kauf die 13/14er für 0.20€ auf wer sie nicht will.
Ich hab 12qm zu Pflastern auf dem Hof, für einen Intel Parkplatz reichen sie!;):D

Das sie nix tauschen war fast klar, kosten, nutzen Rechnung. Lohnt nicht bei der Masse.
Die Neuen komm auch, also Pustekuchen.
Das sagt mir aber auch das man nicht jede CPU mitnehmen sollte.
#9900KF streichel#:kuss:
 
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Weniger geht schon und läuft auch in manchen Applikationen stabil, aber leider nicht in allen.
Scheint dann leider ein ziemlich schlechter Chip zu sein.

VDDQ habe ich um den RAM zu optimieren so eingestellt, läuft aktuell auf 7000 Mhz C32. Brutal viel würde ich das aber nicht nennen, 1,4v sind i.d.R. sogar noch ziemlich gesund.
Nur zum Vergleich: 6800 C30 laufen bei mir mit 1.25v VDDQ TX.

Beim Gaming sind es dann um die 1,4v, R23 unter Volllast dann nur noch 1,24v.
Mein KS braucht für 5,5 GHz auf den P-Cores, 4,5 GHz auf den E-Cores und 5 GHz auf dem Ring 1.31v Idle/Low Load Spannung. Beim Gaming bewegt sich die Spannung zwischen 1.24-1.28v und in Cinebench R23/24 ziemlich exakt 1.15v
 
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wer jetzt noch Intel kauft....der ist dann wirklich ULTRA Fanboy 5000.... :ugly: :ugly: :ugly:
Als Hochleistungsgamer brauche ich Hochfrequenzkerne:D

Die hat Intel geliefert, nur das frühe Verfallsdatum haben sie "vergessen" zu erwähnen.

Mein13600k (seit Anfang 2023 verbaut) macht noch keine Probleme. Nunja, sollte er Mucken machen, mit meinem 5900X war ich ja recht zufrieden...

Gruß
 
Nach meines wissen kommt der Schaden von ein Fehlerhaften Code in der CPU der es erlaubt die CPU mehr Spannung zugegen als sie eigentlich Dürfte ! So habe ich das das verstanden.
Ein beschönigte Erklärung von Intel. Intel hat den Code in der CPU selbst hinterlegt und freigegeben. Intel will sagen: Wir sind nicht schuld, der Code war fehlerhaft.

Diese Erklärung ist juristisch auch am vorteilhaftesten.

Es ist, wie mit allem im Leben. Die Schuld muss jemand anderes tragen, nur nicht ich selber. In dem Fall ist der Microcode schuld. Hey, stellen wir doch den fehlerhaften Code vor Gericht...

Übrigens: Mir sind in der Vergangenheit keine CPU´s bekannt, die aufgrund eines fehlerhaften Microcodes defekt gegangen sind.
 
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Ich würde ja gerne einen Schnelltest haben um zu sehen ob ich mit meinem 13900K betroffen bin.
Bisher würde ich richtung Nein tendieren was die Instabilität betrifft, aber nur weil ich keine Probleme verifizieren kann bedeutet das nicht das ich Nicht betroffen bin.
Wenn du einen 13900K hast, und diese CPU auch brauchst, dann bist du de facto betroffen. Deine CPU läuft zwar noch stabil aber die Leiterbahnen sehen aus, wie die Gefäße eines Menschen der täglich 3 Schachteln Zigaretten raucht. Das Ende naht. Elektromigration lässt grüßen.

Du hast den Benjamin Button unter den Prozessoren gekauft.
 
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Ob Intel schon mal was vom Gewährleistungsrecht in der EU gehört hat? Da sie mit diesem Statement den Fehler ab Werk zugeben und zudem als irreversibel erklären, fällt es nicht schwer der Beweislastumkehr Rechnung zu tragen und somit selbst nach 6 Monaten bis 24 Monate nach Kauf einen Anspruch auf Wandlung zu haben. Oh Intel! Das wird teuer.
 
Intel hat den Verkauf nicht gestoppt oder die Inventarbestände zurückgefahren. Es wird keinen Rückruf geben, Punkt. Das Unternehmen kommentiert derzeit nicht, ob oder wie es seine Garantie für die betroffenen CPUs verlängern wird.
Also spekuliert INTEL darauf dass ihre CPU's die 3 Jährige Herstellergarantie überstehen und wenn danach etwas passiert dann ist es auch egal, weil sie keine Hanftung mehr übernehmen müssen und so fein aus dem Schneider sind.

Gleichzeitig vertrösten die Mainboardhersteller die Kunden mit "Mikrocode-Updates" um den Einbruch beim Verkauf der Sockel 1700 einzudämmen.

Intels Marketing hat wieder "Good Job " gemacht !! :klatsch:
 
Raptor lake dürfte damit von jetzt an Tod sein und dieser heiße Haufen an Elektroschrott sollte noch nicht einmal mehr mit der Kneifzange angefasst werden.
Alle zukünftigen Benchmarks sollten daher als reine Makulatur betrachtet werden.

Wie sollte man sich nun in dieser äußerst mühsamen Situation verhalten.
Ich würde sagen am besten nicht auf Intel warten und selbst proaktiv werden und zu versuchen, falls es nicht schon zu spät ist die Elektronenmigration so gut es möglich ist selbst zu verlangsamen.
Die Fehlerhaften Raptoren sollten dabei am besten auf den Basistakt runter getaktet werden und Spannung entsprechend gesenkt werden.
 
Also spekuliert INTEL darauf dass ihre CPU's die 3 Jährige Herstellergarantie überstehen und wenn danach etwas passiert dann ist es auch egal, weil sie keine Hanftung mehr übernehmen müssen und so fein aus dem Schneider sind.

Gleichzeitig vertrösten die Mainboardhersteller die Kunden mit "Mikrocode-Updates" um den Einbruch beim Verkauf der Sockel 1700 einzudämmen.

Intels Marketing hat wieder "Good Job " gemacht !! :klatsch:
Ja, genauso ist es. Die CPU´s sollen über die Gewährleistungsfrist gehoben werden. Die sogenannten Updates verhindern, dass Intel durch RMA belastet werden.

Ich würde die CPU sofort zurückgeben.
 
Ich finde es lustig, wie jetzt alle über die Kundenfreundlichkeit von Intel schimpfen und sagen, da kaufe ich nie wieder eine Intel CPU. Sind wir mal ehrlich, wäre das gleiche Problem bei AMD, die würden auch nicht anders handeln.
Wenn ein Konzern, wie Intel oder AMD mal einfach die große Umtauschaktion ankündigen würden, dann springen bei denen die Aktionäre im Dreieck. Das wird so ein Konzern nie freiwillig machen.

Man darf ja nicht nur die Nerd Riege sehen, die ihre CPU selber ausbauen, einschicken und die neue CPU wieder reinpacken. Alle DAU-User die ihr Komplettsystem gekauft haben, wollen jetzt die CPU getauscht haben. Sprich die bringen die ganze Kiste in den Laden und Intel müsste nicht nur die CPU, sondern auch den Tausch bezahlen. Wenn sowas einfach so von Intel beschlossen würde, da kannst den Aktienkurs wahrscheinlich ein Tag später bei -20% suchen.

Aber viel deutlicher zeigt der ganze Spaß, nachdem Intel lange auf dem Thron saß und sich ausgeruht hat, dass Intel auch nur mit Wasser kochen kann und jetzt in der Entwicklungsabteilung ordentlich rotieren muss.

Man kann nur hoffen, dass Intel aus den Eigentoren lernt. AMD hat es getan, sonst wären sie momentan nicht in der Position. Für uns Konsumenten kann es nur gut sein, wenn beide vernünftig ihre Entwicklung betreiben.
 
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Raptor lake dürfte damit von jetzt an Tod sein und dieser heiße Haufen an Elektroschrott sollte noch nicht einmal mehr mit der Kneifzange angefasst werden.
Alle zukünftigen Benchmarks sollten daher als reine Makulatur betrachtet werden.
Eigentlich war es klar. Wer vernünftig ist, hätte es ahnen können. Aber bei Gamern gilt häufig "Gier frisst Hirn". Hauptsache die CPU ist schnell genug.

Auch die Hardwarespezialisten haben nicht gewarnt. PCGH, Igor, der 8auer, Gamer Nexus - Bei der Kaufempfehlung wäre ein "Vorsicht" angebracht gewesen. Jeder von denen kennt sich mit Kleinelektronik und Strom aus.

Fakt ist: Die Physik lügt nicht. Die Naturgesetze werden nicht außer Kraft gesetzt. Die besagten Intel CPU´s werden früh sterben, weil Spannung und Temperatur dafür gesorgt haben.
 
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Scheint dann leider ein ziemlich schlechter Chip zu sein.


Nur zum Vergleich: 6800 C30 laufen bei mir mit 1.25v VDDQ TX.


Mein KS braucht für 5,5 GHz auf den P-Cores, 4,5 GHz auf den E-Cores und 5 GHz auf dem Ring 1.31v Idle/Low Load Spannung. Beim Gaming bewegt sich die Spannung zwischen 1.24-1.28v und in Cinebench R23/24 ziemlich exakt 1.15v
Gut oder schlecht, das würde ich so nicht sagen. Du fährst ganz andere Hardware als ich. Vielleicht würde meine CPU auf deinem Board ganz andere Spannungen benötigen. Ein 13700K ist nun mal kein 14900KS, meine CPU hat ca. die Hälfte gekostet. Außerdem spiele ich keine 'Hardware-Lotterie', ich kaufe eine CPU und behalte die dann auch, ich achte da nicht so sehr auf das Binning. Hätte ich die CPU zurück schicken sollen, nur weil die ca. 0,1v mehr braucht?
Das Verständnis für den Begriff 'stabil' ist auch nicht klar definiert, jeder stellt sich darunter etwas anderes vor.

Sollte es nach dem Microcode Update zu Leistungseinbußen kommen, dürfte das doch auch ein Reklamationsgrund sein, oder? Wäre ja dann nicht mehr exakt das, wofür einst Geld ausgegeben worden ist.
 
Damit ist für mich klar, definitiv kein Intel mehr die nächsten Jahre. Und ich bin heilfroh aktuell AMD zu haben.
In einem anderen Fred wurde mir vor einiger Zeit noch gesagt, die CPUs hätten kein Problem.
Ich hoffe nur, dass das vei den Tests noch nachträglich mit einfliesst und man jetzt nicht nur AMD und Intel getrennt voneinander in der Bestenlist aufführt. Aktuell kann keine Redaktion Intel empfehlen bei dieser Aussage:
Intel sei "zuversichtlich", dass der neue Mikrocode verhindern wird, dass die Degeneration überhaupt auftritt.
Schlimmer geht es kaum noch.
 
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