Sarge_70
BIOS-Overclocker(in)
AW: [How-to] Intel Core i7 (Bloomfield) Overclocking
N'abend
Als erstes möchte ich mich mal bei D!str(+)yer für das äusserst hilfreiche How-To bedanken, es hat mir geholfen die i7 Thematik etwas schneller zu verstehen, da ich erst vor ein paar Wochen von einem C2Q auf ein i7 System umgestiegen bin.

Die Hardware besteht aus den folgenden Haupt-Komponenten :
i7 920 D0
Rampage II Extreme
3x2 GB Corsair XMS3 DDR-3 1333
Prolimatech MegaShadow mit 2x 120'er NB Black Silent XL2 Rev 3.0
Insgesamt führen ein 120'er im Heck, 2 x 120'er im Deckel und ein 92'er auf dem NT stehend die warme Luft hinaus aus dem Sniper.
Einzig einen 92'er Noiseblocker habe ich im Laufwerks-schacht angebracht, dieser versorgt den Prolimatech und die beiden montierten Lüfter mit etwas Frischluft.
Natürlich muss man solch ein System auch übertakten,
und ich hab mich in den letzten Tagen intensiv damit beschäftigt, die CPU & RAM etwas ausserhalb den Spezifikationen zu betreiben.
Dabei sind mir niedrige Temperaturen wichtiger, als das letzte MHz aus CPU & RAM zu quetschen.
Zuerst wurden alle Spannungswerte im BIOS auf das verfügbare Minimum gestellt, ausser der v-core, welche ich auf 1,1500 volt stellte, und der QPI Spannung, welche auf 1,22 volt gefixt wurde.
Bei einem BCLK von 175 enstehen so 3500 MHz, den RAM habe ich dezent von 665 auf 700 MHz erhöht, die RAM Spannung wurde dafür manuell auf 1,53 volt gestellt.
Der QPI-Link steht im BIOS auf Auto, daraus resultieren dann 3157 MHz effektiv.
Sehr beeindruckt hat mich dabei die Tatsache, dass ich diesmal die v-core von 1,2 volt um -0,05 volt reduzieren konnte, und die CPU dennoch stabil arbeitet.
Bei meinem "alten" C2Q musste ich noch die v-core um + 0,05 erhöhen, um den Q9450 @ 3,2 GHz stabil über die Runden zu bringen.
Nun gut, nach einigen kleinen Blend-, Small fft's- und large fft's-Tests von jeweils einer Stunde, wurde dann schlussendlich ein Custom-Run (wie hier im Thread vorgeschlagen) gestartet.
Dieser ist dann auch 48 Stunden fehlerfrei durchgelaufen, und um das System noch zusätzlich zum Prime Lauf zu belasten, liefen dann noch ne Menge Windowsanwendungen, Internet, Downloads, Internetradio und Game-Installationen nebenher.
Die Temperaturen bleiben dabei bei 21° Zimmertemperatur in einem, für ein i7-Sys doch sehr kühlen Bereich :
Board : 28°
CPU: 49°
CPU-Kerne : 58° 58° 59° 54°
Northbridge : 47°
Southbridge : 43°
GPU: 49°
HDD: 28°
Die Temperaturen im normalen Windows-Betrieb mit Surfen, Musik hören, arbeiten usw sehen dann wie folgt aus :
Board: 28°
CPU: 27°
CPU-Kerne : 35° 34° 36° 31°
Northbridge : 43°
Southbridge : 40°
GPU: 49°
HDD: 27°
Anbei noch einige Screenshot's als Anhang.
PS: Sollte das System nun die nächsten Wochen/Monate zu 99,9 % stabil laufen,
dann hat sich das Übertakten für mich wieder einmal gelohnt, und die Performance eines sündteuren i7 XE 965 wird mal locker überboten, wie es einige Screenshot's vom Everest Benchmark eindrucksvoll belegen, auch das Übertakten des RAM auf DDR-3 1400 scheint sich auszuzahlen. 
Mfg
N'abend

Als erstes möchte ich mich mal bei D!str(+)yer für das äusserst hilfreiche How-To bedanken, es hat mir geholfen die i7 Thematik etwas schneller zu verstehen, da ich erst vor ein paar Wochen von einem C2Q auf ein i7 System umgestiegen bin.

Die Hardware besteht aus den folgenden Haupt-Komponenten :
i7 920 D0
Rampage II Extreme
3x2 GB Corsair XMS3 DDR-3 1333
Prolimatech MegaShadow mit 2x 120'er NB Black Silent XL2 Rev 3.0
Insgesamt führen ein 120'er im Heck, 2 x 120'er im Deckel und ein 92'er auf dem NT stehend die warme Luft hinaus aus dem Sniper.
Einzig einen 92'er Noiseblocker habe ich im Laufwerks-schacht angebracht, dieser versorgt den Prolimatech und die beiden montierten Lüfter mit etwas Frischluft.
Natürlich muss man solch ein System auch übertakten,
und ich hab mich in den letzten Tagen intensiv damit beschäftigt, die CPU & RAM etwas ausserhalb den Spezifikationen zu betreiben.Dabei sind mir niedrige Temperaturen wichtiger, als das letzte MHz aus CPU & RAM zu quetschen.

Zuerst wurden alle Spannungswerte im BIOS auf das verfügbare Minimum gestellt, ausser der v-core, welche ich auf 1,1500 volt stellte, und der QPI Spannung, welche auf 1,22 volt gefixt wurde.
Bei einem BCLK von 175 enstehen so 3500 MHz, den RAM habe ich dezent von 665 auf 700 MHz erhöht, die RAM Spannung wurde dafür manuell auf 1,53 volt gestellt.
Der QPI-Link steht im BIOS auf Auto, daraus resultieren dann 3157 MHz effektiv.
Sehr beeindruckt hat mich dabei die Tatsache, dass ich diesmal die v-core von 1,2 volt um -0,05 volt reduzieren konnte, und die CPU dennoch stabil arbeitet.
Bei meinem "alten" C2Q musste ich noch die v-core um + 0,05 erhöhen, um den Q9450 @ 3,2 GHz stabil über die Runden zu bringen.
Nun gut, nach einigen kleinen Blend-, Small fft's- und large fft's-Tests von jeweils einer Stunde, wurde dann schlussendlich ein Custom-Run (wie hier im Thread vorgeschlagen) gestartet.
Dieser ist dann auch 48 Stunden fehlerfrei durchgelaufen, und um das System noch zusätzlich zum Prime Lauf zu belasten, liefen dann noch ne Menge Windowsanwendungen, Internet, Downloads, Internetradio und Game-Installationen nebenher.
Die Temperaturen bleiben dabei bei 21° Zimmertemperatur in einem, für ein i7-Sys doch sehr kühlen Bereich :
Board : 28°
CPU: 49°
CPU-Kerne : 58° 58° 59° 54°
Northbridge : 47°
Southbridge : 43°
GPU: 49°
HDD: 28°
Die Temperaturen im normalen Windows-Betrieb mit Surfen, Musik hören, arbeiten usw sehen dann wie folgt aus :
Board: 28°
CPU: 27°
CPU-Kerne : 35° 34° 36° 31°
Northbridge : 43°
Southbridge : 40°
GPU: 49°
HDD: 27°
Anbei noch einige Screenshot's als Anhang.
PS: Sollte das System nun die nächsten Wochen/Monate zu 99,9 % stabil laufen,
dann hat sich das Übertakten für mich wieder einmal gelohnt, und die Performance eines sündteuren i7 XE 965 wird mal locker überboten, wie es einige Screenshot's vom Everest Benchmark eindrucksvoll belegen, auch das Übertakten des RAM auf DDR-3 1400 scheint sich auszuzahlen. 
Mfg
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) Super PAPER-Launch von ATI....

