News Hey Microsoft: 70 % unserer Leser nutzen Linux oder haben es vor

Ich bin zwar auch im Hardware Forum unterwegs, würde mich aber trotzdem eher als 0815 User bezeichnen. Das einzige was mich bisher abgeschreckt hat (bin kaum über Linux informiert) ist, dass man wohl einige sachen über cmd machen muss, oder musste (wie gesagt bin schlecht informiert). Wenn installieren von Programmen etc. so abläuft wie unter Windows (runterladen,starten,installieren,fertig) würde ich sofort wechseln. Ich zocke eh kaum noch, würde dann Linux und Windows Installieren um die möglichkeit zum Spielen zu behalten, aber 80% der Zeit würde dann eh Linux laufen (viel mehr als youtube und bischen browsen mache ich eh nicht).
Runterladen von Programmen funktioniert unter Linux genau so, wenn du willst.
Will aber keiner, die Leute nutzen den Paketmanager.
Im Endeffekt kennst du das Prinzip von Android (auch nur Linux):
Paketmanager sind quasi Appstores und .apk's kann man trotzdem einzeln runterladen.
Wenn man das Termibal gewohnt ist, gehts halt sxhneller, deswegen wirds oft als erstes genannt. Aber es geht auch fast alles über ne GUI, auf jeden Fall alles was "08/15 User" so macht.
 
Hatte mal Linux auf dem Asus Ally probiert... für mich keine Option, da es den AFMF und AFMF2 Treiber nur closed source unter Windows gibt. Auf einem Handheld verzichte auf gar keinen Fall auf FPS.
Es gibt seit relativ kurzer Zeit Möglichkeiten, Lossless Scaling (kostenpflichtig auf Steam) unter Linux, und auch auf dem Steam Deck zu nutzen, und das auch relativ komfortabel. Falls das eine Option für dich wäre...

Video dazu auf SteamOS:
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
 
Kann ich nicht glauben "80 % der Leser......",
wenn das so wäre, hättet ihr kaum Leser oder da nehmen es nicht viele genau mit der Umfrage oder es nehmen nicht genug teil, um aussagekräftig zu sein.
Das ist meine Meinung zu der Überschrift, die schon nach etwas Klick Bait klingt. 😉
 
Afterburner braucht man nicht einmal unter Windoof, wenn man eine vernünftige Garfikkarte mit Treiber und Softwaresupport besitzt, also AMD. Nur weil NVidia sich einfach nicht ordentlich um seine Kunden kümmert, kann man den schwarzen Peter ja nicht anderen zuschieben.
Mein Fehler, ich tausche meine GPU zu einer AMD.
Und ich bin mir sicher, dass es durchaus einen Ersatz für den MSI Afterburner gibt, so wie ich auch für alles etwas gefunden habe, was ich nicht gedacht hätte.

Ach ja, 5 Sekunden Google, 3 Antworten von Seite 1 was interessant als Video sein könnte:

Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.

Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.

Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.

Thema keine Lust selber zu schauen und etwas auszuprobieren?
Schlichtweg noch nicht dazu gekommen?:ka:
Hab noch anderen Kram zu tun.

Klar, dann bleibt man lieber bei Windows.
Ist auch durchaus euer gutes Recht, ich sag nix dagegen. Ich habs selber auch noch auf der anderen SSD drauf.
Aber bitte nicht mehr in den Windows Themen über Updates, Werbung, Features, Leistung, etc etc etc mitmeckern. ;-P
Ich hab kein Problem mit Windows. Im Gegensatz zu anderen hatte ich bisher keine Probleme mit.
Oh, hatte vergessen explizit NVidia mit reinzuhacken.
Damit hab ich als wirklich totaler Anfänger nochmal 10 Sekunden verbummelt. ^^
Aber das hier geht angeblich auf jeden Fall:
Danke, werde ich mir bei Gelegenheit mal anschauen.
 
Mitmenschen halten lieber an ihren Gewohnheiten fest, und bei einem Umdenkprozess gepaart mit Lernbereitschaft tun sich viele schwer, aus vielerlei unterschiedlichen gründen, dabei ist ein Umstieg hin in die Linux Welt im Jahre 2025 kein Hexenwerk mehr.

Denn das ganze leben ist letztendlich ein Lernprozess, fortwährend. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Denn das ganze leben ist letztendlich ein Lernprozess, fortwährend. ;)
Das stimmt wohl aber es gibt Menschen, die nicht die Zeit haben noch was Neues zu lernen, die Altes gelernt haben und es können, die jedoch ein Leben außerhalb der virtuellen Welten haben, die Familie und Arbeit haben und nur einige Stunden in der Woche das Vergnügen haben, sich mit Hardware und Software zu vergnügen, die auch nur Spielen wollen. Es gibt so viele Facetten, der eine will und kann was Neues lernen, der andere kann nicht und wiederum ein anderer will einfach nicht, weil ihm das genügt, was er hat und kann.
Niemand sollte deswegen verurteilt werden oder gar als ...... bezeichnet werden. Auch wenn 80 % der Software unter Linux bei mir tadellos funktioniert ist es mir zu wenig, ja der Rechner, auf dem Linux hier läuft, bleibt so und ich werde ihn weiterhin zum Testen und Lernen benutzen, aber das wird recht selten sein.
Ich finde es toll das Linux jetzt so langsam mehr wahrgenommen wird, es grade auch hier stark beworben wird, aber wie ich woanders schon schrieb, für mich noch lange keine Alternative zu Windows, leider.
 
Das stimmt wohl aber es gibt Menschen, die nicht die Zeit haben noch was Neues zu lernen, die Altes gelernt haben und es können, die jedoch ein Leben außerhalb der virtuellen Welten haben, die Familie und Arbeit haben und nur einige Stunden in der Woche das Vergnügen haben, sich mit Hardware und Software zu vergnügen, die auch nur Spielen wollen. Es gibt so viele Facetten, der eine will und kann was Neues lernen, der andere kann nicht und wiederum ein anderer will einfach nicht, weil ihm das genügt, was er hat und kann.
Ja, deswegen hatte ich oben bereits ja angemerkt das: ..."aus vielerlei unterschiedlichen gründen." usw.
 
Da wirfst du aber zwei komplementäre Systeme zusammen.
Surf Rechner kann man seit Jahren bis Jahrzehnten problemlos umstellen. Die Schnittstelle mit dem Web ist ja so oder so der Browser, nicht das OS. Hab ich sogar bei Verwandten und Bekannten mit alten Rechnern regelmäßig gemacht. Oft ohne dass sie überhaupt verstanden/gemerkt haben dass es jetzt kein Windows mehr ist.
Gaming braucht dagegen ziemlich direkt die Hardware, DA wurde es in der Vergangenheit tatsächlich knifflig.

Ich meinte nicht "Surf- oder Gamingrechner" sondern "Surf- und Gamingrechner". Für reines Surfen wäre Linux sogar gegenüber Windows zu bevorzugen, ebenso MacOS.
 
Bei CB hat der Autor Jahrelang versucht Linux zu pushen, was ist daraus geworden, laut der letzten Jahresumfrage sind etwa 8% bei Linux, hauptsächlich und nicht ausschließlich wohlgemerkt, ich zweifle ernsthaft das die realen Zahlen hier höher sind.
Wie so oft bei ihm, leider, ein fragwürdiger Titel, hat schon fast Gamestar Niveau.

Die Vergangenheit wiederholt sich. Früher wurde im USENET gegen alle anderen kommerziellen und nicht-kommerziellen Unix-Systeme gebasht. Heute trifft es Windows.

Dabei ist Linux nichts weiter als ein Sammelsurium von Einzelprojekten – für Bastler, für Enthusiasten –, aber eben kein konsistentes Gesamtsystem mit definiertem Qualitätsniveau.

PCGH habe ich immer geschätzt. Für mich war das lange der Maßstab beim Hardwarekauf, weil die Redaktion fundierte Tests und technisch belastbare Berichte geliefert hat. Da wurde auch mal Kritik an Produkten geübt, Bravo, so gehört sich das.

Die Linux-Beiträge hinterlassen inzwischen leider ein ganz anderes Bild. Der frühere CB-Autor fällt dabei auf, Linux geradezu missionarisch zu hypen. Statt konzeptionelle Defizite offen zu benennen, wird die x-te Distro als vermeintlicher Heilsbringer durchs Dorf gejagt.

Aber Fakt ist: Linux hat es in 33 Jahren nicht geschafft, ausreichend Hersteller, Entwickler und Anwender dauerhaft zu überzeugen. Das hat Gründe – und vor denen darf man nicht die Augen verschließen.

Was nützt mir ein Betriebssystem, das nicht die Hardware unterstützt, die ich verwende, das Treiber nur über Umwege liefert und wichtige Applikationen nicht bereitstellt?
Mal ganz abgesehen von vielen distributionsspezifischen Unterschieden, die eher stören, als eine Hilfe sind.

Was Linux jetzt dringend braucht, ist ein ehrlicher, technischer Diskurs darüber, warum es nach 33 Jahren noch immer keine gleichwertige Alternative zu Windows im Alltagseinsatz geworden ist.
Stattdessen bekommt man regelmäßig weichgespülte Artikel serviert, in denen alles „irgendwie großartig“ ist.

Sorry, aber der Titel hat leider auch nur Clickbait-Niveau.
 
Zuletzt bearbeitet:
Welche Distribution und welches Desktop-Environment hast Du denn ausprobiert? Der größte Vorteil von Linux ist auch gleichzeitig sein größtes Problem was die Massenkompatibilität betrifft und das ist seine massive Anpassbarkeit und Vielfalt. Es kann sein, dass Du eine Distribution gewählt hast, deren Treiber veraltet waren, es kann sein, dass Du eine Distribution gewählt hast, deren Treiber zu experimentell waren, wo Du diese vielleicht auf eine ältere Version zurücksetzen hättest müssen. Es kann auch sein, dass Du ein Desktop-Environment im Umbruch gewählt hast oder, oder, oder. Die Fallstricke sind bei so einem System wie Deinem, welches eben nicht dem entspricht, was die absolute Mehrzahl nutzt, noch einmal viel mehr. Aber meist ist das so, wenn man einmal die Einrichtung gewuppt bekommen hat, dass es dann auch dauerhaft ordentlich läuft. "Nichts gefunden" klingt auch massiv nach einer nicht für Einsteiger geeigneten Distribution. Oder aber Du hast Dich schlicht von vorn herein nicht richtig drauf eingelassen, warst zu dem Zeitpunkt einfach in der falsche Stimmung oder so. Gibt es ja immer mal wieder das Leute von einem Windows-Fehler genervt sind, dann mal eben schnell-schnell Linux drauf klatschen wollen und erwarten dass dann mal eben von Zauberhand alles besser ist, aber dann in rage so etliche Fehler begehen und nicht die nötige Geduld und Offenheit für die Umgewöhnung mitbringen. Und für manche wird Linux halt nie so richtig eine Option, weil sie sich schlicht nicht umgewöhnen wollen...
Ehrlich gesagt: Keine Ahnung welche Distribution. 😅
Ich hab auch keine Zeit mich mit Konfigurationen, Einstellungen und dergleichen zu beschäftigen. Familie und Job sind wichtiger, mein Hobby ist eine entspannte Runde zocken. Ich will die Kiste einschalten und die soll out of the Box laufen ohne dass ich mich in die Tiefen der Software fuchsen möchte.

Nicht falsch verstehen, Linux ist bestimmt für bestimmte Zielgruppen total super und die bessere Alternative zu Windows. Ich zähle eben nicht dazu weil mein Anspruch ist: Anmachen, einstecken, starten, läuft.
 
Die Vergangenheit wiederholt sich. Früher wurde im USENET gegen alle anderen kommerziellen und nicht-kommerziellen Unix-Systeme gebasht. Heute trifft es Windows.

Dabei ist Linux nichts weiter als ein Sammelsurium von Einzelprojekten – für Bastler, für Enthusiasten –, aber eben kein konsistentes Gesamtsystem mit definiertem Qualitätsniveau.

PCGH habe ich immer geschätzt. Für mich war das lange der Maßstab beim Hardwarekauf, weil die Redaktion fundierte Tests und technisch belastbare Berichte geliefert hat. Da wurde auch mal Kritik an Produkten geübt, Bravo, so gehört sich das.

Die Linux-Beiträge hinterlassen inzwischen leider ein ganz anderes Bild. Der frühere CB-Autor fällt dabei auf, Linux geradezu missionarisch zu hypen. Statt konzeptionelle Defizite offen zu benennen, wird die x-te Distro als vermeintlicher Heilsbringer durchs Dorf gejagt.

Aber Fakt ist: Linux hat es in 33 Jahren nicht geschafft, ausreichend Hersteller, Entwickler und Anwender dauerhaft zu überzeugen. Das hat Gründe – und vor denen darf man nicht die Augen verschließen.

Was Linux jetzt dringend braucht, ist ein ehrlicher, technischer Diskurs darüber, warum es nach 33 Jahren noch immer keine gleichwertige Alternative zu Windows im Alltagseinsatz geworden ist.
Stattdessen bekommt man regelmäßig weichgespülte Artikel serviert, in denen alles „irgendwie großartig“ ist.

Nur: Was nützt mir ein Betriebssystem, das nicht die Hardware unterstützt, die ich verwende, das Treiber nur über Umwege liefert und wichtige Applikationen nicht bereitstellt?
Mal ganz abgesehen von vielen distributionsspezifischen Unterschieden, die eher stören, als eine Hilfe sind.

Natürlich – bei PCGH geht es primär ums Spielen und um Leistungsvergleiche in diesem Kontext.
Aber ein Betriebssystem ist eben kein Spielzeug.

Sorry, aber der Titel hat leider auch nur Clickbait-Niveau.

Intel und Microsoft haben zur richtigen Zeit sich im System und beim Vebraucher fest eingenistet.

Viele Unternehmen nutzen ausschließlich Windows basierte OS, Server etc.

Die Werbung für MS Produkte ist primär "Gewohnheit", hab da 12 Jahre gearbeitet.

Ja, Linux war früher ein System für spezielle Fälle oder Einzelkämpfer.

Jedoch sind auch große Unternehmen für die meisten Distributionen zuständig und das brachte die vielen Custom Distributionen der Community hervor.

Es wird keine weitere 33 Jahre dauern bis sich Linux im Mainstream etabliert hat, dass ist sicher.

Und davon wird auch Windows profitieren, den Konkurrenz, bringt sie vielleicht auf andere Gedanken.

Und zu der Hardware muss ich dir sagen stimmt auch nicht mehr.

Ich kann eine AMD Karte einbauen oder Nvidia und wird out of the Box erkannt, bei AMD ist der Treiber sogar im Kernel integriert.

Mein Brother Drucker, muss ich unter Windows installieren, Linux teilt mir mit das er "geaddet" wurde und ich kann ihn sofort nutzen. bestimmt gibt es Custom Hardware vorallem in exotischen Hardware Setups, aber das ist eher die Ausnahme geworden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh, gab es hier ein Update und der Linux-Anteil ist mal eben um ~1/8 gesunken?
Wenn das mal nicht tendenziös ist...
Es wird keine weitere 33 Jahre dauern bis sich Linux im Mainstream etabliert hat, dass ist sicher.
Bei 1 Prozentpunkt pro Jahr, davon die Hälfte durch Steam Deck? 🤔

Was wär denn etabliert? 10% oder 20%?
Und welche Auswirkungen hätte eine solche Verbreitung bei Office-Mühlen (Surfen, Mails checken, "Briefe schreiben") auf das hiesige Kerngeschäft (Gaming)?
Gibt es ernsthafte Spiele für Chromebooks?
 
Mal sehen wie viele aus der Umfrage konsequent sind. Man braucht ca. 6 Monate bis alles läuft und man gefunden hat was man sucht. So gings zumindest mir nach dem Umstieg. Ist am Anfang harter Pain bis man für alles eine Lösung hat. Mittlerweile gibts aber nichts mehr, was ich vermisse. Auf Arbeit nervt der MS-Kram nur noch. Wenn ich Links in Outlook, Team etc klicke ists jedesmal eine Überraschung welches Fenster aufgeht. Browser? Excel? Teams?

Der Windows-Exporer (der aus Win11 mit den Tabs :-D) sieht von Dolphin nicht mal die Rücklichter was Bedienbarkeit angeht...ist ein Klassenunterschied mit dem Split-View, Tabs, Konsole unten mit automatischem cd in den aktuellen Ordner, Pfaden ohne "/" "\" "//"-Chaos, ein (!!!) Kontextmenü in dem alles aufgeführt ist...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab Linux in verschiedenen Varianten schon öfter mal versucht, bin aber jedes Mal schon bei der Installation gescheitert und daran dass meine Flightsim-Hardware quasi nicht funktional ist.. von daher, warten auf 2026 und dann noch mal versuchen. Und wenn das geht.. mal gucken ob die Games und all das Zeugs dann genauso gut rennt. Wenn nicht, weiter warten... :D
Bin halt nur normaler User, ich hab absolut keinen Bedarf an irgendwelchen Spezialsachen die das Linux könnte...
 
Die Vergangenheit wiederholt sich. Früher wurde im USENET gegen alle anderen kommerziellen und nicht-kommerziellen Unix-Systeme gebasht. Heute trifft es Windows.

Dabei ist Linux nichts weiter als ein Sammelsurium von Einzelprojekten – für Bastler, für Enthusiasten –, aber eben kein konsistentes Gesamtsystem mit definiertem Qualitätsniveau.
Ah ja, konsistentes Gesamtsystem, da fällt einem Windows natürlich sofort ein.
Ein definiertes Qualitätsniveu? "Definiert"?
Definiert sagt rein gar nichts darüber aus, wie hoch das Qualitätsniveu liegt, man kann auch schlechte Qualität definieren xD.
Noch nie gehört die Schöpfung, wie auch, ergibt ja keinen Sinn.
Abgesehen davon ist Windows natürlich berühmt-berüchtigt für Qualität und Konsistenz, ne?

Aber Fakt ist: Linux hat es in 33 Jahren nicht geschafft, ausreichend Hersteller, Entwickler und Anwender dauerhaft zu überzeugen. Das hat Gründe – und vor denen darf man nicht die Augen verschließen.
Die Gründe sind ganz einfach: PR und OEM Verträge.
Das funktioniert natürlich eher bei Endverbrauchern als da wo Profis wissen worauf es ankommt, deshalb hat Windows auch so ziemlich alle Server verloren und den Sprung aufs Smartphone nie geschafft. Aber den Endkundenmarkt halten können.
Linux macht keine Werbung, Linux macht keine Presseevents und auch keine Prozente mit Media Markt aus.
Hersteller (Smartphones, Set Top Boxen etc.), Serverbetreiber und Entwickler (ich kenn da ein paar Schuppen, kein Schwein arbeitet mit Windows in DevOps oder ähnlichem. Da kriegste dein Laptop nach der Frage: Linux oder Macbook?) sind also schon überzeugt. Nur Endverbraucher nicht. Technische Gründe, hä?
Was nützt mir ein Betriebssystem, das nicht die Hardware unterstützt, die ich verwende, das Treiber nur über Umwege liefert und wichtige Applikationen nicht bereitstellt?
Windows auf nem Raspberry Pi?
Natürlich nichts.
Von Linux sprichst du ja wohl nicht, das unterstützt ähnlich viel Hardware wie Windows (Windows 11 ausgenommen, das unterstützt viel weniger), die Treiber sind im Kernel (was nochmal ein Schritt weniger ist als unter Windows) und es laufen Lösungen für alle Usecases.
Mal ganz abgesehen von vielen distributionsspezifischen Unterschieden, die eher stören, als eine Hilfe sind.
Warum, installiert man 20 verschiedene Distros?
Ansonsten kriegt man von den Unterschieden ja nix mit.
Was Linux jetzt dringend braucht, ist ein ehrlicher, technischer Diskurs darüber, warum es nach 33 Jahren noch immer keine gleichwertige Alternative zu Windows im Alltagseinsatz geworden ist.
Stattdessen bekommt man regelmäßig weichgespülte Artikel serviert, in denen alles „irgendwie großartig“ ist.

Sorry, aber der Titel hat leider auch nur Clickbait-Niveau.
Im Gegensatz zu deinem Post, der vor Niveau trieft. Chapeu!
 
Zuletzt bearbeitet:
Zu schnell aufgegeben ? System->Treiberverwaltung den NVIDIA Treiber installiert ? Steamplay aktiviert ? Sonst gibt es nichts zu tun. Zocken ist dann kein Problem mehr! :ka:
Hehe, nein, keine Zeit gehabt, hatte das System nur installiert, Steam drauf und mit Portal einen Versuch gestartet. Kompatibilität habe ich noch auf Proton 10.1 gestellt, bzw. verschiedene Versionen getestet.
Es wird am Treiber liegen, damit habe ich mich noch nicht beschäftigt.
Werde ich die Tage mal machen, das Thema ist spannend.
 
Zurück