News Azure Linux 4.0: Microsofts eigene Distribution als Download

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Microsoft hat seine hauseigene Distribution Azure Linux 4.0 erstmals als ISO für jedermann zum Download freigegeben. Ein Desktop-Betriebssystem ist der Fedora-Ableger aber nicht: Das System zielt auf Server und Container in der Azure-Cloud.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Azure Linux 4.0: Microsofts eigene Distribution als Download

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Der nächste Schritt wäre ein Desktop System und wäre strategisch clever, damit könnte man auch ein paar Linux Jünger abfangen.
Name: Winlux, Linuw, Willi oder so. Mal sehen ob sie dann ein BSOD mitbringen und wie es dann heißt. :D
 
Der nächste Schritt wäre ein Desktop System und wäre strategisch clever
Die sollen Windows zu einem Desktop neben KDE und Co. machen und dann den Windows Unterbau als deprecated deklarieren. Die frei werdenden Ressourcen steckt man dann noch mehr in die Entwicklung von OSS. Damit hätten wir dann die Standarisierung, die hier einige Spezies immer wieder fordern.
 
Die sollen Windows zu einem Desktop neben KDE und Co. machen und dann den Windows Unterbau als deprecated deklarieren. Die frei werdenden Ressourcen steckt man dann noch mehr in die Entwicklung von OSS. Damit hätten wir dann die Standarisierung, die hier einige Spezies immer wieder fordern.
Das schöne an Standards ist doch, dass es so viele gibt, dass sich jeder seinen eigenen aussuchen kann :daumen:
 
Der nächste Schritt wäre ein Desktop System und wäre strategisch clever, damit könnte man auch ein paar Linux Jünger abfangen.
Zumindest bei Windows CPC (Cloud PC) für die Windows 365 Link Dinger könnte ich mir soetwas sogar kurzfristig vorstellen. Denn da ist nur ein blankes Windows drunter, die GUI ist nichts anderes als WebView2 und dient nur dazu, sich zu Microsoft 365 Diensten zu verbinden. Also der Inbegriff eines Thinclient, um auf alle Zeiten im Microsoft-Cloud-Kosmos gefangen zu sein.
Ansonsten: Wenn ich mir anschaue das Microsoft schon seinen SQL Server seit der Version 2017 auf Linux* gebracht hat und auch weiterhin eifrig daran ist, Hyper-V auf Linux zu bringen, stellt sich mir schon die Frage, wieviele Jahrzehnte einen der Windows Server noch erhalten bleibt und was Microsoft wohl als nächstes anfängt zu portieren.

* = Genauer: Offiziell unterstützt unter RHEL und Ubuntu sowie bis Version 2022 auch SLES.
 
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