News Hey Microsoft: 70 % unserer Leser nutzen Linux oder haben es vor

Seit Release der 6800er Serie 2020 Parallel zu Win auf einer anderen NVMe mit Endevaour OS unterwegs,
zwischenzeitlich mal andere Distros ausprobiert aber Schlussendlich bei Endevaour OS geblieben.

Vollständiger Umzug noch nicht möglich, gibt immer noch diverse Probleme mit SW wie OBS oder Bluetooth Verbindungen die mich stören.

Spiele habe ich bislang alle zum laufen bekommen auch wenn Offiziell kein Support für die Anticheat SW vorhanden gewesen ist, zum großteil auch mit den offiziellen launchern obwohl auch hierfür kein direkter Support gegeben war.

Aktuell ist es mehr noch aus bequemlichkeit weil ich wirklich keine Lust habe abends nach Feierabend ggf. noch "Basteln" zu müssen, aber über die Jahre hinweg muss man sagen es hat sich massiv was getan und es wird mehr und mehr auch Leihenfreundlicher.
 
Ich habe Linux, PC und Mac hier jedes System hat seine Vorteile und Nachteile.
Den Mac hat mittlerweile mein Sohn bekommen da ich auf Dauer von macos genervt bin.
Aber Hey früher fand ich OS/2 toll und dachte es wäre das OS für die Zukunft.........
 
Ich weiß nicht wie repräsentativ das ist. Ich überlege bestimmt schon seit 10 Jahren, aber solange ich in Windows nicht aggressiv Werbung sehe bin ich eigentlich zufrieden damit wie es läuft.

Und win11 läuft bei mir ohne Probleme...
 
Für einen reinen Surf/Gaming Rechner ist Windows auch nach wie vor die einzige sinnvolle Alternative.
Da wirfst du aber zwei komplementäre Systeme zusammen.
Surf Rechner kann man seit Jahren bis Jahrzehnten problemlos umstellen. Die Schnittstelle mit dem Web ist ja so oder so der Browser, nicht das OS. Hab ich sogar bei Verwandten und Bekannten mit alten Rechnern regelmäßig gemacht. Oft ohne dass sie überhaupt verstanden/gemerkt haben dass es jetzt kein Windows mehr ist.
Gaming braucht dagegen ziemlich direkt die Hardware, DA wurde es in der Vergangenheit tatsächlich knifflig.
 
aber das ist nur was für den langbärtige Nerd mit Brille der noch bei seinen Eltern im Keller, alternativ Dachboden, wohnt.
Der war gut! :lol:

Ich nutze seit Version 3.11 Windows und sehe für mich keinen Grund umzusteigen. Hat vermutlich auch etwas mit meiner Bequemlichkeit zu tun mich neu einarbeiten zu müssen.
Was ja auch absolut ok ist. Jeder muss seine Wahl treffen!

In Umfragen kann man immer viel angeben.
Ja, genauso sieht es aus.
ein älterer kumpel von mir steigt seit 2008 auf linux um... alle 8 wochen für 4 tage.
Jep, das meine ich! :D

laut der letzten Jahresumfrage sind etwa 8% bei Linux
Das ist doch super! Ja, man kann sagen, dass immer behauptet wird, der Linux Anteil würde steigen. Aber so einen Aufwind wie gerade, habe ich noch nicht erlebt. Es entsteht gerade ein richtiger Hype. Linux wohin man schaut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ende des Jahres bekomme ich den alten PC von meinem Bruder. Da werde ich definitiv eine Linux Distro installieren. Zum Warmwerden wohl die beste Lösung. Persönlich komme ich mit Win11 klar, aber wie der Weg von MS in der Zukunft wird, ist nicht ganz so meine Sache.
 
Hab gestern CachyOS ausprobiert. Bin diesem noch nicht komplett abgeneigt aber hatte bisher auch keine Lust mich weiter damit zu beschäftigen.
Ein Tool wie der afterburner fehlt mir bspw. Noch oder wie ich den Game Pass nutzen kann.
Afterburner braucht man nicht einmal unter Windoof, wenn man eine vernünftige Garfikkarte mit Treiber und Softwaresupport besitzt, also AMD. Nur weil NVidia sich einfach nicht ordentlich um seine Kunden kümmert, kann man den schwarzen Peter ja nicht anderen zuschieben.
Und ich bin mir sicher, dass es durchaus einen Ersatz für den MSI Afterburner gibt, so wie ich auch für alles etwas gefunden habe, was ich nicht gedacht hätte.

Ach ja, 5 Sekunden Google, 3 Antworten von Seite 1 was interessant als Video sein könnte:

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Thema keine Lust selber zu schauen und etwas auszuprobieren? Klar, dann bleibt man lieber bei Windows.
Ist auch durchaus euer gutes Recht, ich sag nix dagegen. Ich habs selber auch noch auf der anderen SSD drauf.
Aber bitte nicht mehr in den Windows Themen über Updates, Werbung, Features, Leistung, etc etc etc mitmeckern. ;-P

Oh, hatte vergessen explizit NVidia mit reinzuhacken.
Damit hab ich als wirklich totaler Anfänger nochmal 10 Sekunden verbummelt. ^^
Aber das hier geht angeblich auf jeden Fall:


Bei nur 250 Stimmabgaben sind es wahrscheinlich hauptsächlich Linux-Interessierte die den Artikel angeklickt und abgestimmt haben. Würde daher nicht auf eine Nutzerbasis von 80% daraus schließen
Es sind aber nunmal 80% von 250 Leute, die schon mal teilweise oder ganz weg sind.
Und diese erzählen das ihren Bekannten und Verwandten und helfen denen dann beim kostenlosen Umstieg, auch, um alte HArdware zu retten, anstatt dann Windows 11 mit neuer Hardware neu anzuschaffen.
Einen hab ich damit sofort umgepolt, der hat Windows gleich gelöscht.
Und ehe man sich versieht, hat man in Deutschland dann irgendwann einen mühsam erkämpften 10% Anteil, und ab da an wirds interessant, denn dann können auch viele Programmierer und Hersteller nicht mehr diese Fanbase ignorieren.
Schaut euch einfach mal an, wie eldndig langsam AMD im Serverbereich aus den Puschen gekommen ist, da wurde egal wie gut AMD auch war einfach Intel gekauft, die konnten schlechter und doppelt bis sogar dreimal so teuer sein.
Jetzt hat man eine Basis geschaffen, womit man arbeiten kann.
Es war 20 Jahre lang das Henne Ei Problem.
Jeder will nur umsteigen, wenn alles so ist und so läuft wie unter Windows.
Unrealistisch und auch iregndwie ein wenig sinnbefreit (weil warum dann weg wollen?).
Aber jetzt, wo Valve nachgeholfen und vorgelegt hat, fällt das alles wesentlich leichter, udn man mus snur noch an ein paar Stellschrauben nachhelfen, oder ein wenig Schwund hinnehmen, wenn man wirkliche Spezialfälle hat.
Und man muss auch damit rechnen, dass es nur an einem selbst liegt, wenn etwas nicht so will wie man möchte.
Man sollte Interesse haben, was man auch mitbringen sollte, wenn man sich z.B. ein anderes neues technisches Gerät zulegt. Ein ganz anderes Auto von einer anderen Automarke ist exakt das gleiche. Mit einem Tesla käme ich als Nutzer eines 17 Jahre alten VW Benziner auch überhaupt nicht klar, wenn ich nicht ein paar Lernprozesse mitmachen wollte (nein, will ich bei der Marke definitiv nicht, haha ^^).
 
Zuletzt bearbeitet:
Immer wieder geil, wie bei jedem Linux-Thema alles nur entweder total schwarz-weiß ("Linux ist stinkeinfach" vs. "Linux ist produktiv nicht nutzbar") oder komplett verschwommen ("sobald ... passiert, werde ich sicher auf Linux wechseln") argumentiert wird.

Mensch Meier, ladet's euch runter, probiert's halt vorher in der VM und wenn's euch taugt, ab dafür. Wer die Illusion hat, ein neues Betriebssystem (!) zu installieren und die exakt gleiche Benutzererfahrung wie beim Alten zu bekommen, der hat m.E.n. kein Recht, sich zu beschweren.

Ich habe lange dafür gebraucht, den Schritt zum Linux-only-Rechner zu wagen, habe seitdem allerdings keine Sekunde bereut.

Ja, neues Betriebssystem bedeutet Umgewöhnung. Wer allerdings behauptet, Linux wäre für den Alltag untauglich oder Steam-Spiele(!!!) ließen sich nicht vernünftig spielen, der hat sich einfach nicht damit beschäftigt und sollte sich dann bitte auch nicht beschweren. Steam unter Linux zum Laufen zu bekommen ist mittlerweile deutlich einfacher als unter Windows. Paketinstallationsprogramm öffnen, Steam suchen, installieren, einloggen, fertig. Man benötigt nicht mal mehr den Umweg über die Internetseite.
 
win11 Entertainer
Ist das neu? ;)
Mich wundert, dass nur 0,29 % auf Mac gesetzt haben.
Die Steam-Seite mit MacOS-Titeln sieht auf den ersten Blick gar nicht mal so schlecht aus. Aber gut, es ist auch ein Forum, wo es um Hardware und Tuning geht. Ich weiß nicht, wie spannend Macs da sind.
Wie steht es um den denn aktuell überhaupt? War der nicht in einer etwas schwierigen Situation?
 
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass Linux im Jahr 2025 nicht schwieriger als Windows ist. Und die allermeisten Zocker stecken auch nicht sonderlich tief in Windows drin. Unter Windows benutze ich in etwa genau so häufig PowerShell oder cmd, wie ein bash terminal unter Linux. Und ich vermute die meisten Windows-User haben noch nie auch nur eine PowerShell offen gehabt. Wer das anders sieht möge mir mal drei Alltags(!)-Beispiele geben, wo man etwas unter Windows per UI machen kann, was unter einer typischen Linux-Distri nicht per UI geht. Und selbst wenn, bei nicht-alltäglichen Sachen wird meist wohl auch dort einfach gegoogelt oder auf yt gesucht und dann der Anleitung gefolgt.
 
Zunächst einmal: Niemand, der bei Windows bleiben möchte, sollte sich durch Linux und Umsteigewillige angegriffen fühlen. Wie sagt man so schön, Konkurrenz belebt das Geschäft. Vielleicht führt es ja an der einen oder anderen Stelle auch bei Microsoft zu einem Umdenken.
Es ist doch schön, dass es mittlerweile Alternativen zum Microsoft-Monopol gibt. Wir haben MEHR Auswahl, und beschweren uns trotzdem. Versteh einer die Welt :D

Ich für meinen Teil habe einfach die (teils subjektiven) Vor- und Nachteile für mich abgewogen und bin mit Linux sehr glücklich. Für einige Spezialfälle habe ich immer noch meine Windows-Partition, die wird demnächst noch auf Windows 10 IoT Enterprise umgestellt. Damit habe ich dann Sicherheitsupdates bis 2032.
Für 90% dessen, was ich am Rechner mache, wird aber Linux (Nobara) verwendet.
Mit Linux fühlt es sich einfach wieder danach an, dass der Rechner mir gehört und nur das macht, was ich will, das er macht. Keine unnötige Bloat- /Spyware, Werbung im OS, etc. Das wiegt für mich persönlich auch auf, dass ich unter Nvidia (3080TI) ein paar FPS weniger habe. Insgesamt empfinde ich die Schwuppdizität unter Linux wesentlich besser.
Dazu kommt, dass beispielsweise KDE eine um Längen besser Desktoperfahrung bietet als Windows. Da sind einfach eine Menge durchdachter Funktionen drin, die den Workflow erheblich erleichtern.
Außerdem ist es ein immenser Zugewinn, all seine Programme und das System über ein einziges Programm / wahlweise Terminal-Befehl auf dem aktuellen Stand zu halten. Da ging unter Windows objektiv ne Menge Lebenszeit drauf, jedes Programm einzeln aktualisieren zu müssen.
 
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