Ach Leute, fangt doch mit eurer Zeit was Besseres an, als derart sinnlose Diskussionen.
Grafikkarten sind ein x-beliebiges Wirtschaftsgut und funktionieren auch genau so: Man nimmt die Preise, von denen man glaubt, sie seien marktfähig, und macht damit seine Gewinne. Und wenn sie es irgendwann nicht mehr sind, werden sie nach oben oder unten angepasst. Und sollte sich der Krempel irgendwann nicht mehr rechnen, stellt man die Produktion ganz ein. Das ist doch total banal und wird im Rest der Wirtschaftswelt doch auch so hingenommen, ohne sich deswegen die Köpfe einzuschlagen. Auch marktbeherrschende Stellungen oder Quasi-Monopole gibt's woanders, aber auch die kann man sich halt nicht wegwünschen.
Jeder entscheidet für sich ganz individuell, wie viel ihm etwas - in diesem Falle eine Grafikkarte - wert ist, und das sollte man mit genau derselben Selbstverständlichkeit akzeptieren, wie es einem im Supermarkt egal ist, ob der Mensch vor einem beim Waschmittel zum teuren Markenprodukt oder zur preiswerteren Eigenmarke greift oder ganz verzichtet. Hört endlich mit diesen gegenseitigen Vorwürfen auf, man würde die falsche Marke kaufen oder die falschen Preise bezahlen oder nicht bezahlen!
Ich könnte das ja noch verstehen, wenn das Ganze irgendeine eine moralische oder existentiell wichtige Komponente hätte, wie bei einem Ölmulti, der Tausende von Quadratkilometern Regenwald abholzt oder eine Ölpest nach der anderen verursacht, oder Hedgefonds, die mit Lebensmitteln spekulieren und dadurch massenhafte Hungertode verursachen, aber davon sind wir ja wohl weit entfernt.
Grafikkarten sind ein x-beliebiges Wirtschaftsgut und funktionieren auch genau so: Man nimmt die Preise, von denen man glaubt, sie seien marktfähig, und macht damit seine Gewinne. Und wenn sie es irgendwann nicht mehr sind, werden sie nach oben oder unten angepasst. Und sollte sich der Krempel irgendwann nicht mehr rechnen, stellt man die Produktion ganz ein. Das ist doch total banal und wird im Rest der Wirtschaftswelt doch auch so hingenommen, ohne sich deswegen die Köpfe einzuschlagen. Auch marktbeherrschende Stellungen oder Quasi-Monopole gibt's woanders, aber auch die kann man sich halt nicht wegwünschen.
Jeder entscheidet für sich ganz individuell, wie viel ihm etwas - in diesem Falle eine Grafikkarte - wert ist, und das sollte man mit genau derselben Selbstverständlichkeit akzeptieren, wie es einem im Supermarkt egal ist, ob der Mensch vor einem beim Waschmittel zum teuren Markenprodukt oder zur preiswerteren Eigenmarke greift oder ganz verzichtet. Hört endlich mit diesen gegenseitigen Vorwürfen auf, man würde die falsche Marke kaufen oder die falschen Preise bezahlen oder nicht bezahlen!
Ich könnte das ja noch verstehen, wenn das Ganze irgendeine eine moralische oder existentiell wichtige Komponente hätte, wie bei einem Ölmulti, der Tausende von Quadratkilometern Regenwald abholzt oder eine Ölpest nach der anderen verursacht, oder Hedgefonds, die mit Lebensmitteln spekulieren und dadurch massenhafte Hungertode verursachen, aber davon sind wir ja wohl weit entfernt.




Die haben nicht mehr alle Bits im Byte.



