News Geforce RTX 5000: Hotspot-Temperatur ist wieder auslesbar

Bei MODS gibt es für jede Geräte-ID bzw. Chip eine extra angepasste Version. Die Werte liegen zum Teil höher als die der undokumentierten NVAPI-Schnittstelle unter Windows. Deswegen habe ich ja auch drei Werte drin und in der nächsten Version sogar eine statistische Auswertung über die Zeit und einen Trend für die Degradationserkennung. Ich hoffe mal, das läuft dann auch so, wie ich es geplant habe, man kann es ja schlecht simulieren :D

Ich bin mir noch nicht sicher, welcher Wert jetzt wirklich aussagekräftig ist und vielleicht weiß es NVIDIA selbst nicht so genau. Sonst würde man nicht so ein Drama um MODS und die Device-Erkennung samt separatem Treiber machen... :D
Und nur weil IGOR sein schätzeisen verwendet (da er kein Software Programmierer ist wie CPUID), bedeutet es nicht das CPUID in HWMonitor 1.65 ebenfalls nur eine Schätzung macht, das sind nichts anderes wie bloße Mutmassungen von dir.
Erstens lese ich es (mittlerweile) auch aus und Zweitens stimmen die HWMON-Werte leider nicht (Begründung steht bei mir im Artikel, HWMON macht da echte Stockfehler, da stimmen zudem nicht mal die Speichertemperaturen). Als ehemaliger Leiter einer Programmierabteilung und Spiritus Rector hinter einer ganzen Reihe von größeren Industrie-Softwarepaketen weiß ich durchaus was ich da programmiere und wo ich besser vorsichtig bin. Franck war heute auch für Martin (HWiNFO) nicht erreichbar... Da wird er nachbessern müssen.
 
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Insofern die Werte stimmen hat meine 5080 bei Furmark 360W 71c GPU und 86-88c am Hotspot, Gaming sind es 55c und Hotspot 66c, Variiert halt je nach Game. Modell ist die FE falls das für irgendwen Relevant ist
furmark nihmt man nicht mehr weil die firmen dort eine bremse einbauen. nihm ein beliebiges games das deine karte voll ausnutzt und fertig

Furmark 4k 95grad. Palworld mit vollauslastung 99grad

Und bei einer 5090 verteilt sich die fläche besser aber zock mal mit 600w und dann fass fein gehäuse an. Eine 5090 macht sowieso keinen sinn weil man 300% aufpreis zahlt. Und wenn man die limitiert gehst eine dlss stufe niedriget und fertig.

WIe gesagt der dümmste tag war als der bericht kamm von eimer 5070ti mit 107 hotspot. Das haben fast alle normalen karten wenn man hw monotor hernihmt. Die karten haben lange garantie und hatte noch nie eine kaputte high end gpu umd die hatten alle über 100 hotspot.

Habe mit einem techniker gesprochen der alles an einer gpu austauscht und platinen für baumaschinen reparriert und er sagte das unter 120 grad unmöglich was passieren kann das ist physikalisch nicht möglich. Deshalb begrenzen die hersteller bei 110grad. Alles adarunter ist safe. Diese 107grad da zeigt ein anderes programm vl 115 an. Also bleibt stabil und zockt glücklich weiter👍
 
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Wie ist denn die Relation von billigen kühler /UVP Model zu Hotspot ?
Warum spielt das denn eine Rolle?

Die Karte kennt ihre Limits und hält sie per Boost ein. Ob eine ASUS Dual Billiglösung jetzt ein bisschen früher 100 MHz wegnimmt als eine höherwertigere Kühlung weil der Hotspot bei 110 statt 106°C ist interessiert außer einer kleinen Nerd-Randgruppe keine Sau, die allerallermeisten werden das nichtmal je bemerken da sie weder Temperaturen noch Taktraten auslesen und 10% mehr oder weniger Performance auch nicht spüren.

So gesehen ist es für einen Hersteller (egal ob NV oder Boardpartner, sogar branchenübergreifend in völlig anderen technsichen Dingen) immer am wirtschaftlichsten, wenn der Kunde möglichst dumm gehalten wird und das Technikstück alles heimlich regelt. Das ist sonstwo nicht anders - Autos zeigen von vielen Öltemperatursensoren auch wenn überhaupt nur einen Wert an, der ist meistens noch "geglättet", viele Autos zeigen nur noch Wasser an und das oft nicht mal mehr in °C sondern nur "blaue Lampe, rote Lampe". Ist genau dasselbe Prinzip.

Was ich mir nur (in beiden Fällen) wünschen würde als Nerd (und Ingenieur) ist, dass man eine Möglichkeit lässt für "Profis", sich solche Werte anzeigen zu lassen. Es ist ok, wenn die Standardwerkzeuge/Anzeige nur die GPU-Temperatur oder Wassertemperatur anzeigen. Aber mit speziellen Werkzeugen oder versteckteren Untermenüs wäre es schön, im Zweifel die Hotspottemperatur(en) und Öltemperatur(en) sehen zu können. Und mit speziellen Werkzeugen meine ich nicht proprietäre nicht zugängliche Software oder OBD-Geräte mit Lizenzmodellen...
 
Vorher laufen alle karten notmal und jetzt wird reklamiert und das kostet. Dann kommt das halt auf die next wieder drauf. Vergesst denn hotspot und wenn sie ohne abstürze läuft seit froh und fertig

So klima ausgeschaltet 101grad bei info ergeben 108 bei monitor und mein pc läuft noch welch ein wunder.

Lasst euch nicht verrückt machen

Das sind keine temps wo es probleme gibt. Ab 140 wird es kritisch. Aber ich sag mal bis 120 kann nichts sein physikalisch

Ich habe noch die erste generation ps 5 wo 110 am vram gemessen wurden und nie was gehabt. Bei denn temperaturen strugelt kein silizium noch

Schaut mal früher als die gpu temp schon fast 100 hatte umd keine hot spot noch gab. Da warst immer bei 120
 
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Die Hotspot-Temperaturen können einem eigentlich egal sein, solange man nicht:

- aufheulende Lüfter hat,
- mit einem Blackscreen/Absturz/Neustart konfrontiert wird,
- die Taktraten und damit Leistung nicht wie beworben bzw. zu erwarten ist.

Bei den CPUs ist das mittlerweile die Regel und nicht die Ausnahme, dass man mit einem Temp-Limit konfrontiert wird. Die meisten merken es auch hier nur, weil die Lüftersteuerung falsch/gar nicht eingestellt wurde.

Ich kann Nvidia bzw. Boardpartner und erst recht die Händler verstehen, wenn da mal wieder so ein Dude angeschissen kommt, und sich über 95°C Hotspot beschwert.

Die Auswirkungen der Aktion hier mit drei Tools und vier verschiedenen Werten, die alle was anderes meinen/sagen/glauben/auslesen, kann man jetzt schön beobachten. Alle geraten in Panik, keiner hat Ahnung aber alle wollen eine RMA.

Ich weiß jetzt nicht gerade, was ich hier davon halten soll. Die Idiokratie geht derzeit um bei dem Thema.

- Aufheulende Lüfter: Dafür müssten selbige erstmal nach dem Hotspot statt der Gesamttemperatur geregelt werden.
- Taktraten/Leistung: Hat man gefühlt immer zu wenig und praktisch kann der Laie nicht beurteilen, was in einem bestimmten Szenario erreicht werden sollte, weil sich jede GPU in jeder Spiele-Szene anders verhält. Wer nicht multiple Karten zum Vergleich hat, kann schwer unterscheiden, ob gerade die optimale Auslastung niedrigere Taktraten erzwingt oder eine punktuelle, nicht angezeigte Überhitzung.
- Abstürze: Kann es aus verschiedenen Gründen geben und auch hier ist es für den Laien schwer, die Grafikkarte zu identifizieren. Und solange die nur drosselt, aber nicht abstürzt, gibt es das Symptom erst gar nicht.

Der beste Orientierungspunkt für Endkunden ist bislang das Power Limit. Wenn das über längere Strecken klar nicht ausgereizt wird, obwohl kein CPU- oder RAM-Limit vorliegt, sind (versteckte) Temperaturprobleme eine plausibler Erklärungsansatz. Aber das muss man auch erstmal wissen und die zugehörigen Messungen durchführen können, was bei 90 Prozent der Anwender vermutlich nicht der Fall ist. Und selbst wo man sich die Mühe macht, heißt das noch lange nicht, dass der Händler die Reklamation dann akzeptiert, anstatt die Karte mit "funktioniert doch" zurückzuschicken.

Von daher hast du sicherlich recht, dass sich Nvidia und Kartenhersteller hier viel ungerechtfertigten RMA-Ärger ersparen. Aber sie schieben damit auch gleichzeitig berechtigte RMA-Fälle ab und das ist für PCGH-X-Community-Mitglieder der relevantere Teil.

Bei MODS gibt es für jede Geräte-ID bzw. Chip eine extra angepasste Version. Die Werte liegen zum Teil höher als die der undokumentierten NVAPI-Schnittstelle unter Windows. Deswegen habe ich ja auch drei Werte drin und in der nächsten Version sogar eine statistische Auswertung über die Zeit und einen Trend für die Degradationserkennung. Ich hoffe mal, das läuft dann auch so, wie ich es geplant habe, man kann es ja schlecht simulieren :D

Ich bin mir noch nicht sicher, welcher Wert jetzt wirklich aussagekräftig ist und vielleicht weiß es NVIDIA selbst nicht so genau. Sonst würde man nicht so ein Drama um MODS und die Device-Erkennung samt separatem Treiber machen... :D

Hast du genug Einblick in MODS um zu beurteilen, wie die Werte auf verschiedenen Chips ausgewertet werden?

Wenn jede GPU anderes kalibriert werden muss, dann gute Nacht. Ich sehe schon die Forenbattles, wenn Tool X Wert A ausspuckt, während Tool Y in gleicher Situation B anzeigt und beide allgemein nur mit Glück die korrekte Angabe testen, weil man eigentlich ganz Tabellen Insiderwissen bräuchte.

Warum spielt das denn eine Rolle?

Die Karte kennt ihre Limits und hält sie per Boost ein. Ob eine ASUS Dual Billiglösung jetzt ein bisschen früher 100 MHz wegnimmt als eine höherwertigere Kühlung weil der Hotspot bei 110 statt 106°C ist interessiert außer einer kleinen Nerd-Randgruppe keine Sau, die allerallermeisten werden das nichtmal je bemerken da sie weder Temperaturen noch Taktraten auslesen und 10% mehr oder weniger Performance auch nicht spüren.

Hotspot-Bildung hängt maßgeblich von Wärmeleitmittel und der Aufbau des Kühlerbodens ab. Eine Vapor Chamber statt Heatpipes kann das Problem noch reduzieren, aber wie groß der Kühler am anderen Ende ist, beeinflusst nur die Gesamttemperatur. Von daher macht das Modell nur einen Unterschied, wenn bei den Billigkarten an der Qualitätskontrolle gespart wird. Aber die Kernfrage ist eigentlich, ob man ein Montagsmodell erwischt hat oder nicht?
 
Von daher macht das Modell nur einen Unterschied, wenn bei den Billigkarten an der Qualitätskontrolle gespart wird. Aber die Kernfrage ist eigentlich, ob man ein Montagsmodell erwischt hat oder nicht?
Das ist ja das was ich meine, die Variation beim Hotspot ist ja von Karte zu Karte anders.. ich hab schon Karten reklamiert und baugleiche Karten mit weniger Hotspot erwischt (jetzt nicht rtx5000..ist n paar Jahre her)

Je nach Fabrik wird die Paste ja anders aufgebracht.. auch Anpressdruck der Schrauben.. selbst die richtige Reihenfolge macht da ja n unterschied
 
Hast du genug Einblick in MODS um zu beurteilen, wie die Werte auf verschiedenen Chips ausgewertet werden?
Wenn jede GPU anderes kalibriert werden muss, dann gute Nacht. Ich sehe schon die Forenbattles, wenn Tool X Wert A ausspuckt, während Tool Y in gleicher Situation B anzeigt und beide allgemein nur mit Glück die korrekte Angabe testen, weil man eigentlich ganz Tabellen Insiderwissen bräuchte.
Genau das ist ja das Problem. Die feste Anzahl der Sensorwerte, die MODS liefert, ist ungleich der Anzahl der Sensoren auf der jeweiligen GPU, deren Anzahl und Position von GPU-Typ zu GPU-Typ deutlich abweicht. Diese feste Anzahl der Sensorwerte (nicht Sensoren) im ausgelesenen MMIO-Bereich gibt Auslesewerte wieder, von denen niemand weiß, was wirklich gemessen oder zusammengefasst wurde und was genau dahinter steckt. Die Auswahl dessen, was in den sechs Values erscheint, ist also unterschiedlich. Ergo passiert das Ganze über den jeweiligen Treiber und da habe ich keine Lust und Zeit, das auch noch zu disassemblieren und nach Values zu suchen.

Ich gehe aber mal davon aus, dass der eigentliche Vorgang direkt im UEFI der Grafikkarte steckt und dadurch von jedem Chip und seinem UEFI auch beeinflusst wird, denn die Karte benötigt es ja für die Lüftersteuerung und die thermische Verwaltung samt Schutzschaltungen bis hin zum virtuellen Binning. Deshalb auch mein Ansatz, das mit Ankerwerten und einer TGPU-Hüllkurve soweit zu entschlacken, dass der Großteil der Hysterese und Anlaufverzögerung weggebügelt werden kann.

Das, was HWiNFO und mein Tool auslesen, möchte ich nicht beschreiben, NVIDIAs Rules und so. Aber es geht. Nur würde ich das nicht als echten bzw. alleinigen Hotspot sehen wollen, solange ich nicht weiß, wo diese Daten erhoben und zusammengestellt werden. Denn es ist definiv kein einzelner Sensor, sondern irgendein Rechen- oder Ausleseergebnis. :D
 
- Aufheulende Lüfter: Dafür müssten selbige erstmal nach dem Hotspot statt der Gesamttemperatur geregelt werden.
- Taktraten/Leistung: Hat man gefühlt immer zu wenig und praktisch kann der Laie nicht beurteilen, was in einem bestimmten Szenario erreicht werden sollte, weil sich jede GPU in jeder Spiele-Szene anders verhält. Wer nicht multiple Karten zum Vergleich hat, kann schwer unterscheiden, ob gerade die optimale Auslastung niedrigere Taktraten erzwingt oder eine punktuelle, nicht angezeigte Überhitzung.
- Abstürze: Kann es aus verschiedenen Gründen geben und auch hier ist es für den Laien schwer, die Grafikkarte zu identifizieren. Und solange die nur drosselt, aber nicht abstürzt, gibt es das Symptom erst gar nicht.

Der beste Orientierungspunkt für Endkunden ist bislang das Power Limit. Wenn das über längere Strecken klar nicht ausgereizt wird, obwohl kein CPU- oder RAM-Limit vorliegt, sind (versteckte) Temperaturprobleme eine plausibler Erklärungsansatz. Aber das muss man auch erstmal wissen und die zugehörigen Messungen durchführen können, was bei 90 Prozent der Anwender vermutlich nicht der Fall ist. Und selbst wo man sich die Mühe macht, heißt das noch lange nicht, dass der Händler die Reklamation dann akzeptiert, anstatt die Karte mit "funktioniert doch" zurückzuschicken.

Von daher hast du sicherlich recht, dass sich Nvidia und Kartenhersteller hier viel ungerechtfertigten RMA-Ärger ersparen. Aber sie schieben damit auch gleichzeitig berechtigte RMA-Fälle ab und das ist für PCGH-X-Community-Mitglieder der relevantere Teil.



Hast du genug Einblick in MODS um zu beurteilen, wie die Werte auf verschiedenen Chips ausgewertet werden?

Wenn jede GPU anderes kalibriert werden muss, dann gute Nacht. Ich sehe schon die Forenbattles, wenn Tool X Wert A ausspuckt, während Tool Y in gleicher Situation B anzeigt und beide allgemein nur mit Glück die korrekte Angabe testen, weil man eigentlich ganz Tabellen Insiderwissen bräuchte.



Hotspot-Bildung hängt maßgeblich von Wärmeleitmittel und der Aufbau des Kühlerbodens ab. Eine Vapor Chamber statt Heatpipes kann das Problem noch reduzieren, aber wie groß der Kühler am anderen Ende ist, beeinflusst nur die Gesamttemperatur. Von daher macht das Modell nur einen Unterschied, wenn bei den Billigkarten an der Qualitätskontrolle gespart wird. Aber die Kernfrage ist eigentlich, ob man ein Montagsmodell erwischt hat oder nicht?
das ist doch alles blödsinn was ihr macht. einzig computerbase testet mit 3 verschiedenen herstellern und ihr nehmt denn einzig falschen.wie gesagt der karte sind die temps egal. aber das bios macht dann dicht. aber ihr wisst ja nichteinmal wo die zahlen herkommen. wenns nach euch ginge könnte ich meine karte einschicken für nichts. ist raff im urlaub oder was???
 
Kann man denn überhaupt eine pauschale Temperaturgrenze, oberhalb derer die Lebenszeit signifikant gemindert werden könnte, für alle Grafikkarten setzen? Wenn man der Sache einen festen Wert zuschreiben könnte, wieso findet man diesen nicht bei NVDIA, AMD oder Intel? Wenn man irgendeinen Random im Internet fragt, bekommt man meistens so runde Zahlen wie 120°C oder 140°C, aber eine technische Begründung fehlt dann doch. Seltsam, wie leicht man eine Kurve ohne Nachkommastellen beschreiben kann.

Und warum werden die Karten nicht werkseitig mit UV beworben? Das ganze Pallaver um RMA-Vermeidung vs. Benutzerfreundlichkeit für Enthusiasten oder Messungenauigkeiten von ±3°C wäre hinfällig.
 
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