Evolutionstheorie vs. Kreationismus

  • Ersteller Ersteller Thomas5010
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Danke @emp1 extrem faszinierend in Kombination mit den Bildern!

Verwunderlich fand ich den Satz, dass kein Leben existierte, doch bei der Evolution geht es doch schlicht ums (über)Leben. Wo greift dort diese Theorie?
Du hast nach der Evolution des Universums gefragt.
Ich kann dir nur gaaanz grob den Zeitraum nennen, zu dem dem es physikalisch möglich war, dass Leben hätte entstehen können.
Und das war allerfrühestens ca. 3 Mr. Jahre nach dem Bumms, eher später.
Realistisch schätzen die Forscher jedoch den Zeitraum auf ca. 5-7 Mrd. Jahre nach dem Urknall ein.
13-7 = 6
Nach dieser vorherrschenden Meinung gäbe es theoretisch eine mögliche Alienzivilisation, die ca. 1 Mrd. Jahre älter als die Unsrige wäre.
 
Das ist schlicht falsch. Die Elemente bildeten sich, als es kühler wurde, danach bildete sich nichts mehr.
Wie sollen sich denn Elemente gebildet haben? Kalte Fusion?
Nein, das ist nicht falsch.
Du hast quasi im Mittelpunkt immer noch Temperaturen, die zu hoch sind.
Der Abkühlvorgang zur Kondensation zu Atomen dauerte mehrere Mio. Jahren.
Die genannten Nannosekunden sind der BEGINN der Kondensation.
Oder wir sind die erste intelligente Spezies in dieser Galaxie.
Ich habe es nicht auf unsere popelige Galaxie eingeschränkt.
Bei paar Tausend Mrd. Galaxien spricht einiges dafür, dass es ein einige Zeit vor uns schon jemanden gab.
Ob es den immer noch gibt = keine Ahnung.
 
Nein, das ist nicht falsch.
Du hast quasi im Mittelpunkt immer noch Temperaturen, die zu hoch sind.
Der Abkühlvorgang zur Kondensation zu Atomen dauerte mehrere Mio. Jahren.
Die genannten Nannosekunden sind der BEGINN der Kondensation.
Doch ist es. Um ein Atomkern zu fusionieren, brauchst du hohe Temperaturen. Um ein Elementarteilchen zu erzeugen, braucht es noch höhere Temperaturen. Nach 300.000 Jahren war das Universum so weit abgekühlt, dass sich Licht ungehindert ausbreiten konnte. Es war schlicht zu kühl geworden für primordiale Nukleosynthese.
Ich habe es nicht auf unsere popelige Galaxie eingeschränkt.
Bei paar Tausend Mrd. Galaxien spricht einiges dafür, dass es ein einige Zeit vor uns schon jemanden gab.
Ob es den immer noch gibt = keine Ahnung.
Ich bezog mich auf unsere Galaxie, weil anderen Galaxien noch weiter von einer Kommunikation entfernt sind.
 
Yo, mei, wenn du meinst, was soll ich da diskutieren, wenn es noch gar kein Licht zu dem Zeitpunkt gab.
Alles theoretisch... :)
Ihr macht mich ganz wuschig und dabei bin ich doch sogar physikalisch-technischer-Assistent... ;)
Spannend, übersteigt aber irgendwie meinen Horizont, Ausbildung ist aber auch schon ~25 Jahre her. :D
Erklärt mal weiter, ich bin ganz Ohr!
Das eigentliche Kernproblem ist, dass wir über ein Modell mit irrisnnigen Erzähllücken diskutieren.
Threshold hat es angedeutet:
Wohin ist die ganze Antimaterie, warum braucht das Urknallmodell überhaupt Dunkle Energie = weils die Formel sagt.
Weiss das auch das Universum, das mit der Formel?
Ich für meinen Teil nehme Indizien und stelle die These auf, dass es sehr wohl einen Urknall gab, dieser aber anders abgelaufen ist, wie die landläufige Vorstellung ist.
Hier am Institut diskutieren wir den "Störfaktor".
Ergibt sich aus den Lichtquanten, die wir von "damals" bekommen.
Es könnte also ein "äußerer Einflussfaktor" den Urknall verursacht haben, nur was, zum Teufel...?
 
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Wohin ist die ganze Antimaterie, warum braucht das Urknallmodell überhaupt Dunkle Energie = weils die Formel sagt.
Weiss das auch das Universum, das mit der Formel?
Weil wir das, was wir beobachten, nur mit der dunklen Materie erklärten können.
Wenn du eine bessere Theorie hast, dann raus damit. ;)
 
Weil wir das, was wir beobachten, nur mit der dunklen Materie erklärten können.
Wenn du eine bessere Theorie hast, dann raus damit. ;)
Die stand genau unten drunter.
Es gibt Hinweise, noch keine Indizien oder Beweise, aus der Beobachtung der Strahlung, die ca. 1 Mio. Jahre nach dem Bumms entstand, dass ein "externer Einfluss" den Urknall ausgelöst haben könnte.

Diskutiert wird aktuell auf den Fluren ein Szenario, das man am besten mit einem "weissen Loch" bezeichnen könnte.
Materiequelle vs. BigBang oder so.
In einer vieldimensionale Raumzeit (7, 8, 9), landläufig "Hyperraum" findet ein Ausbruch (durch was?) von Elementarteilchen statt, die "Normalmaterie" bildet.
Die mathematischen Einflüsse, die wir in den Gelcihungen haben und landläufig "Dunkle Energie" und DunkleMaterie" nennen, sind demnach nicht Bestandteil unseres Universums, sondern "externe Schwerkkraft-Beulen" eines übergeordneten Raumes in unsere Raumzeit.
Das braucht man sich jetzt gar nicht erst in 3D vorstellen, mathematisch ist 7D die unterste Kante, damit sowas auch nur ansatzweise funktionieren könnte. :D
Noch Lichtjahre von funktionierenden mathematischen Gleichungen weg....

Tiefer bin ich da nicht drinnen.
Ich analysiere die Messergebnisse von Photonen bzw. deren möglicher Verschränkung aus Forschungseinrichtungen und gleiche diese mit vorhandener, hierfür aufgestellter Mathematik auf Plausibilität ab.
Im Prinzip überwache ich mit vielen, vielen anderen die Rechenergebnisse aus Großrechenanlagen und wir alle hoffen auf das "WOW-Signal" 2.0. irgendeine substantielle Info, die hilft, kosmologische Ereignisse zu verstehen.
PS: getestete KI bringt uns im Moment da nicht weiter.
Die ist noch zu blöd dafür oder wir nicht schlau genug, ihr das Richtige beizubringen. :)
 
Die stand genau unten drunter.
Es gibt Hinweise, noch keine Indizien oder Beweise, aus der Beobachtung der Strahlung, die ca. 1 Mio. Jahre nach dem Bumms entstand, dass ein "externer Einfluss" den Urknall ausgelöst haben könnte.

Diskutiert wird aktuell auf den Fluren ein Szenario, das man am besten mit einem "weissen Loch" bezeichnen könnte.
Materiequelle vs. BigBang oder so.
In einer vieldimensionale Raumzeit (7, 8, 9), landläufig "Hyperraum" findet ein Ausbruch (durch was?) von Elementarteilchen statt, die "Normalmaterie" bildet.
Die mathematischen Einflüsse, die wir in den Gelcihungen haben und landläufig "Dunkle Energie" und DunkleMaterie" nennen, sind demnach nicht Bestandteil unseres Universums, sondern "externe Schwerkkraft-Beulen" eines übergeordneten Raumes in unsere Raumzeit.
Das braucht man sich jetzt gar nicht erst in 3D vorstellen, mathematisch ist 7D die unterste Kante, damit sowas auch nur ansatzweise funktionieren könnte. :D
Noch Lichtjahre von funktionierenden mathematischen Gleichungen weg....
Wird da nicht auch mit Tensoren gerechnet? Ich blicke da nicht mehr durch. :fresse:
Tiefer bin ich da nicht drinnen.
Ich analysiere die Messergebnisse von Photonen bzw. deren möglicher Verschränkung aus Forschungseinrichtungen und gleiche diese mit vorhandener, hierfür aufgestellter Mathematik auf Plausibilität ab.
Im Prinzip überwache ich mit vielen, vielen anderen die Rechenergebnisse aus Großrechenanlagen und wir alle hoffen auf das "WOW-Signal" 2.0. irgendeine substantielle Info, die hilft, kosmologische Ereignisse zu verstehen.
PS: getestete KI bringt uns im Moment da nicht weiter.
Die ist noch zu blöd dafür oder wir nicht schlau genug, ihr das Richtige beizubringen. :)
Du musst ja in Mathematik ganz gut sein.

Ich bin leider darin eine Niete. :ka:
 
Wird da nicht auch mit Tensoren gerechnet? Ich blicke da nicht mehr durch. :fresse:
Das ist eigentlich ganz einfach.
Viele Vektoren werden zu einem Vektor zusammen gerechnet.
Die Mathe dazu sieht Oberkacke aus:
Grafisch wird ein halbwegs verständlicher Schuh draus, v wird aus bhoch1 und bhoch2 berechnet.
Das kann man natürlich dann auch aus 1000 mal bx machen, wenn man Masochist ist.
1719300789202.png


Du musst ja in Mathematik ganz gut sein.

Ich bin leider darin eine Niete. :ka:
Sagen wir es mal so, es hat zum Physikstudium gereicht.
Die immer freundliche Dame beim örtlichen Netto ist mindestens so gut wie ich, beim Geldzählen.
Und mein "Lieblingshandwerker" definitiv besser, weil er sich immer zu seinen Gunsten "verrechnet" und ich es nie blicke.
Soweit zur praxisorientierten Mathematik....
 
Diskutiert wird aktuell auf den Fluren ein Szenario, das man am besten mit einem "weissen Loch" bezeichnen könnte.
Materiequelle vs. BigBang oder so.
Ein weißes Loch? Das klingt alles so weit hergeholt, nur weil man Probleme mit dunkler Materie hat.
Da frage ich mich ja, was für Hypothesen Leute ausgraben, denen die dunkle Energie zu suspekt ist. ;)
In einer vieldimensionale Raumzeit (7, 8, 9), landläufig "Hyperraum" findet ein Ausbruch (durch was?) von Elementarteilchen statt, die "Normalmaterie" bildet.
Ich kenne die Sache mit 11 oder 22 Dimensionen. Die Frage ist immer, wo die Dimensionen hin sind?
Ich kenne nur 3 und nur mit 3 funktioniert das Abstandsgesetz.
Die mathematischen Einflüsse, die wir in den Gelcihungen haben und landläufig "Dunkle Energie" und DunkleMaterie" nennen, sind demnach nicht Bestandteil unseres Universums, sondern "externe Schwerkkraft-Beulen" eines übergeordneten Raumes in unsere Raumzeit.
Das halte ich für quatsch. Ohne dunkle Materie konnten sich keine Strukturen bilden. Ergo keine Galaxien und keine Sterne.
Irgendwas muss die leuchtende Materie bewegt haben, damit sie Galaxien bildet und bisher weiß ich, dass nur Masse Massen bewegen können. vor allem deswegen, weil es im frühen Universum keine dunkle Energie gab.
Die muss ja irgendwie negativen Druck erzeugen. Was soll denn negativer Druck sein?
Das braucht man sich jetzt gar nicht erst in 3D vorstellen, mathematisch ist 7D die unterste Kante, damit sowas auch nur ansatzweise funktionieren könnte. :D
Noch Lichtjahre von funktionierenden mathematischen Gleichungen weg....
Ich hab das mal eben ausgerechnet. Alles Unsinn. :D
 
Ein weißes Loch? Das klingt alles so weit hergeholt, nur weil man Probleme mit dunkler Materie hat.
Da frage ich mich ja, was für Hypothesen Leute ausgraben, denen die dunkle Energie zu suspekt ist. ;)
Sowohl DM wie DE ist nix anderes als ein Platzhalter in einer halbwegs funktionierenden Formel mit vielen Fragezeichen. Es bedeutet nix anderes, dass bestimmte Engergiewerte notwendig sind, damit die Formel stimmt.
Die Formel passt wiederum auch nur halbwegs zu den Beobachtungen, wirklich nur halbwegs.

Ich kenne die Sache mit 11 oder 22 Dimensionen. Die Frage ist immer, wo die Dimensionen hin sind?
Ich kenne nur 3 und nur mit 3 funktioniert das Abstandsgesetz.
Es ist schlichtweg ein mathematisches Konstrukt, dass nicht zwangsweise in der Physik wieder zu finden ist.
Auch für DE brauchste schon 7 und in manchen Termen 11 Dimensionen - reine mathematsische Annahmen ohne bisher jegliche Evidenz in der Realität.
Und nein, du brauchst eine 4. Dimension.
Das Abstandsgesetz regelt lediglich die Abnahme der Frequenz durch Ausbreitung einer Emissionsquelle die gleichförmig in einen dreidimensionalen Raum ausstrahlt.

Das halte ich für quatsch. Ohne dunkle Materie konnten sich keine Strukturen bilden. Ergo keine Galaxien und keine Sterne.
Das ist so nicht richtig.
Es fehlt ein (erheblicher) Masseanteil in Relation zur sichtbar erfassbaren Masse.
Oder aber auch Gravitationskraft.
Oder aber auch Energie.
Such dir was aus.

Wir sehen nur den Effekt, dass irgendetwas Unbekanntes auf sichtbare Masse ausübt.
Und selbst das ist eher strittig:

Der Ansatz, eine äußere Kraft wirkt auf unser 4-dimensionales Universum ist genau so aussagekräftig als unbekannte, nicht entdeckbare Masse wabert irgendwo im Weltraum herum.

Die Lösung finden wir nur dann, wenn alle hellen Köpfe auch um die Ecke denken.
Stur an einem Postulat festhalten ist ungefähr genau so schlau, als wie die Kirche behauptete, die Sonne dreht sich um Erde.
 
Sowohl DM wie DE ist nix anderes als ein Platzhalter in einer halbwegs funktionierenden Formel mit vielen Fragezeichen.
Das ist richtig. Das sind Namen für etwas, das wir nicht kennen.
Trotzdem muss eine Theorie eben das abdecken, was wir beobachten.
Es bedeutet nix anderes, dass bestimmte Engergiewerte notwendig sind, damit die Formel stimmt.
Die Formel passt wiederum auch nur halbwegs zu den Beobachtungen, wirklich nur halbwegs.
Schon James Webb hat ja Strukturen offenbart, die wir noch nicht erklären können.
Die Lösung finden wir nur dann, wenn alle hellen Köpfe auch um die Ecke denken.
Stur an einem Postulat festhalten ist ungefähr genau so schlau, als wie die Kirche behauptete, die Sonne dreht sich um Erde.
Stell dir einen aktiven galaktisch Kern im Vergleich zur restliche Galaxie vor.
Das Helle da drin bin ich. :D

Wi wir wieder bei den Kreationisten sind. Die brauchen keine Theorien oder Faktenm. Die glauben irgendwas ist das ist dann die absolute Wahrheit und alle, die das Gegenteil behaupten, lügen entweder oder sind von bösen Mächten besessen.
 
Es ist schlichtweg ein mathematisches Konstrukt, dass nicht zwangsweise in der Physik wieder zu finden ist.
Auch für DE brauchste schon 7 und in manchen Termen 11 Dimensionen - reine mathematsische Annahmen ohne bisher jegliche Evidenz in der Realität.
Und nein, du brauchst eine 4. Dimension.
Mir hat mal jemand gesagt, dass es in einer 4 dimensionalen Raumzeit keine Bewegungen gibt.
Und deswegen die höheren Dimensionen "erfunden" wurden.
Keine Ahnung ob das so stimmt. :ka:
 
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Mir hat mal jemand gesagt, dass es in einer 4 dimensionalen Raumzeit keine Bewegungen gibt.
Und deswegen die höheren Dimensionen "erfunden" wurden.
Keine Ahnung ob das so stimmt. :ka:
Jain, wie du siehst, bewegen wir uns alle (mehr oder weniger) in der Raumzeit dieses Universums.
Das eher Erstaunliche würde passieren, wenn man dieses Konstrukt von außen sehen würde.
Aber, ließ hier mal ein paar Gedanken dazu:


Kann mir irgendeiner jetzt sagen, wie wir wieder zum Topic kommen?
@AzRa-eL oder @Thomas5010 , gebt mal spitituellen input an uns Langeweiler...
 
Für mich bleibt die Frage, wie komplexeste Informationen entstanden sind. Für mich bleibt die Informationsdichte auf einer Doppel Helix der stärkste Indiz für den Kreationismus.
Das RNA Molekül hat sich zuerst entwickelt. Damit konnten die ersten Lebewesen Informationen an die nächste Generation übertragen. Das DNA Molekül baute darauf auf und Forschungen zeigen, dass einfache DNA Stränge in einem starken CO2 Atmosphäre gebildet werden können. also in der Atmosphäre, die damals herrschte.
Deswegen konnte sich damals Leben bilden, während sich in der heutigen Atmosphäre kein neues Leben bilden kann, da die Atmosphäre viel zu giftig ist.
 
Das RNA Molekül hat sich zuerst entwickelt. Damit konnten die ersten Lebewesen Informationen an die nächste Generation übertragen. Das DNA Molekül baute darauf auf und Forschungen zeigen, dass einfache DNA Stränge in einem starken CO2 Atmosphäre gebildet werden können. also in der Atmosphäre, die damals herrschte.
Deswegen konnte sich damals Leben bilden, während sich in der heutigen Atmosphäre kein neues Leben bilden kann, da die Atmosphäre viel zu giftig ist.
Allerdings haben wir hier wieder das Henne / Ei Problem. Für mich muss Information zuerst da gewesen sein.

"Die Wahrscheinlichkeit, daß das Leben durch Zufall entstanden ist, ist vergleichbar mit der Wahrscheinlichkeit, daß ein vollständiges Wörterbuch das Ergebnis einer Explosion in einer Druckerei ist“ (Edwin Conklin, Biologe).

Biologe.jpg
 
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Das ist ja eben die Frage, wieso sich Leben überhaupt gebildet hat.
Wir müssten Leben auf anderen Planeten nachweisen, dann wüssten wir, dass Leben eine normale Entwicklung ist, wenn die Bedingungen passen.
Da gibt es auch kein Paradoxon. Wichtig sind die Startbedingungen und eben Zeit.
Es hat 4 Milliarden Jahre gedauert, bis sich die ersten Mehrzeller entwickelt haben. Davor waren es nur Einzeller.
 
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