Evolutionstheorie vs. Kreationismus

  • Ersteller Ersteller Thomas5010
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Völlig Schwachsinnige Diskussionsgrundlage. Es gibt einfach keine Frage die sich stellt!!!
Beides sind nur Theorien nichts weiter. Die der Wissenschaft passt wenigstens meistens Mathematisch.
Denn erschaffen oder nicht, das Universum ist Mathematisch Berechenbar. Nur das wir zu dumm sind um alles zu berechnen.
Es gibt Unendlich verschiedene Unendlichkeiten in Mathematischen Theoremen. Das ist Fakt Aber das kann ein Mensch mit seinem Kopf eben nicht leisten!

Wenn es die mehrfach berichtigte weil Mathematisch (dann) nicht (mehr) schlüssige Urknall Theorie gab,
"Was" war davor? Und vor allem "Wo" und etc pp
Wenn es "Schöpfer" der Tiere/Menschheit gäbe "Wer" hat sie geschaffen? Deren Schöpfer? Oder doch der Urknall im Nichts.
Vielleicht sind aber auch WIR die Schöpfer die Plötzlich einfach aus dem Nichts, in das Nichts, durch nichts, erschaffen wurden. Alles absolute Lebenszeitverschwendung
Irgendwann wachst du auf und bist schon längst Tot...!

Evolution oder Schöpfung. Wozu wird sich so eine Aussichtslose Frage überhaupt gestellt..
Evolution können wir Wissenschaftlich wenigstens ergründen, machen dabei etwas, und bekommen sogar Ergebnisse egal ob richtig oder sinnlos. Bei Schöpfung anzufangen endet gleich im Nichts
 
Du schmeißt gerade ziemlich große Begriffe in die Luft. Lassen wir es einfach. Ich bin dir gegenüber nicht feindlich eingestellt. Wir haben unsere Meinung ausgetauscht. Ich spiele dir auch nichts vor. Ich habe keinerlei negative Gefühle, was dich betrifft...

Oder möchtest du einen extra Thread, welches besser zu deinem Thema passt?

Jetzt mal mehr auf der emotionalen Schiene.

Als ich noch kein Christ war, habe ich dieses Tier im Fernsehen gesehen. Da kam mir als erstes der Gedanke, dass solche Wesen doch nicht durch Zufall entstanden sind:). Ist es verwerflich, wenn Menschen zu mindestens einen Kreator (wird das so geschrieben???) in Betracht ziehen.

Auf dem Bild seht ihr übrigens den Paradiesvogel aus einem Urwald.

Das Video ist aber noch beeindruckender.

Zufall Nein, das Tier wie auch andere beeindruckende Arten ziehen in allen fällen einen Nutzen aus ihrem Aussehen und ihrer Konstitution.
Evolutionär vermehren sich die Wesen so am ehesten weiter wie sie einen Nutzen daraus ziehen.
Bin ich der auffälligste und habe den Schönsten und auffälligsten vermehrungstanz, bin der stärkste in der Gruppe lockt das einfach mehr Sexualpartner an, als wäre ich der langweiligste und unauffälligste.
Wesen ragieren auf reize in jeder Form.

Ich schließe glaube nicht aus, Ich weiß es ja überhaupt nicht! Ich akzeptiere jeden glauben in jeder Form, warum? Weil es mir völlig egal sein kann was andere denken.
Ich mag logik, und die hört nunmal bei allen Theorien ziemlich am Anfang auf! auch Wissenschaft. Darum ist es mühsig!

Für mich ergibt es einfach keinen Sinn an etwa zu glauben was ich nichtdurch logik erschließen kann.
Ich wüsste auch gar nicht was ich davon haben sollte an Einen Schöpfer oder 10 Schöpfer zu glauben. Wofür brauche ich die, was bringen die mir? Leben retten, und das gegenteil alles was "Mir" oder der allgemeinheit böse "erscheint" wie Gewalt und Krankheiten beseitigen die nicht, also wozu?

Rein Geschichtlich ist "Glaube" an Schöpfer aller art ausnahmslos in Krieg Gewalt und Tot geendet.
Ich verachte keinen glauben, keinen. Im Buddhismus wird ja alles in kleinen Storys erklärt, eine sagt!
"Meister gibt es ein Leben nach dem Tot?" Antwort: "Keine Ahnung! ich war noch nie Tot..."

Glaube ist nach meiner Meinung bei vielen auch die Angst vor dem "Nichts" im Leben. wie nach dem Tot.
Ich meine ich kanns mir natürlich nicht vorstellen was "nichts" ist, wie jeder halt. Aber irgendwann ist es soweit, und wir haben keine Zeit mehr darüber nachzudenken, weil wir nicht mehr als verblassende Gedanken in den Köpfen der Lebenden sind... ist doch OK?!?

Und wenn es dann doch ein "Leben" nach dem "Tot" gibt<--- Creepy^^. Habe ich dann unerwartet doch noch genug Zeit über das Nichts nachzudenken...50:50 halt
 
Zuletzt bearbeitet:
a) Aus dem Nichts kommt urplötzlich etwas.
Also der Urknall kam ja nach aktueller Hochrechnung nicht aus dem Nichts, oder?
wikipedia schrieb:
Setzt man diesen Punkt als Anfang t = 0 der Zeit, dann hatte das Universum nach dem Standardmodell der Kosmologie bei ungefähr t = 10^-4 eine Ausdehnung von 10^14 (etwa 700-mal der Abstand Erde-Sonne), eine Temperatur von 10^12 K (etwa das 4*10^11 fache der heutigen Durchschnittstemperatur des Universums) und eine Dichte von 10^18 kg/m³ (etwa das fünffache der Dichte in Atomkernen).

b) Eine Intelligenz legt die Ursache und es entsteht etwas.
Nichts dagegen wenn eine Intelligenz dabei seine Finger im Spiel hatte. Aber nach aktuellem Stand der Wissenschaft halt noch nicht bewiesen. ;)
 
Allerdings haben wir hier wieder das Henne / Ei Problem. Für mich muss Information zuerst da gewesen sein.

"Die Wahrscheinlichkeit, daß das Leben durch Zufall entstanden ist, ist vergleichbar mit der Wahrscheinlichkeit, daß ein vollständiges Wörterbuch das Ergebnis einer Explosion in einer Druckerei ist“ (Edwin Conklin, Biologe).
Um es vorsichtig auszudrücken, ist das die Ansicht eines Wissenschaftlers, der bereits 1952 verstarb.
Seit Todesjahr war ein Jahr bevor 1953 überhaupt die Doppelhelix-Struktur der DNA entdeckt wurde.
Ich glaube nicht wirklich, dass er den Satz mit dem heutigen Wissen geschrieben hätte. :)

Aber, da der Thread wieder offen ist, möchte ich zwei eher konträre Standpunkte aufzeigen.
Und damit ich nicht alles tippseln muss, darf ich auf zwei Netzinhalte verweisen.
Der erste ist Stand zum Entstehen des Lebens als Video von dem populärwissenschaftlich bekannten Harald Lesch;
ansehenswertes Video:

Das Zweite ist einen ticken älter, 2020, auch mit einem Videolink verbunden, in dem mittels Supercomputer die Wahrscheinlichkeit eines stabilen, habitablen Planeten hochgerecvhnet wurde - mit der damaligen Erkenntnis, dass es "uns" oder eine andere Zivilisation durchaus recht selten geben dürfte.


Warum verlinke ich das?

Der Kreationismus, so weit verstanden, nimmt das Geschriebene aus der Bibel (beim Koran bin ich da nicht sattelfest genug, ob es da solche Strömungen gibt) wortwörtlich.
Mir ist unklar, warum quasi eine instant erschaffene Welt inkl. Bewohner dann so komplex in sich und fragil auf Umwelteinflüsse erschaffen wurde und warum überhaupt in unseren Zellen das Erbgut sich verändern kann.
Dass Erbgut veränderbar ist, zeigt sich indiversen Zipperlein, fängt bei Schaaf Dolly an und hört aktuell bei der MRNA Impfung auf.
Darauf aufbauend : Einheitsübersetzung 2016:
Gott erschuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes erschuf er ihn. Männlich und weiblich erschuf er sie. (1Mo 5,1; 1Mo 9,6) 
Heisst das im Klartext, Gott -oder wie man ihn immer nennen mag- hat ebenso eine Doppelhelix?
 
Das Zweite ist einen ticken älter, 2020, auch mit einem Videolink verbunden, in dem mittels Supercomputer die Wahrscheinlichkeit eines stabilen, habitablen Planeten hochgerecvhnet wurde - mit der damaligen Erkenntnis, dass es "uns" oder eine andere Zivilisation durchaus recht selten geben dürfte.

Mitlerweile geht man aber von einer höheren Wahrscheinlichkeit aus.
 
Mitlerweile geht man aber von einer höheren Wahrscheinlichkeit aus.
Das ist eine Computerhochrechnung mit Datenlage 2019/2020 und einem Großrechner aus ca. 2016/2017.
Wie der Text ergibt, wurde das nicht im Abgleich zur Drake-Gleichung gebracht.
Die in der Zwischenzeit weiteren ca. 2.000-3.000 gefundenen extrasolaren Planeten (so genau weiss ich das ja nicht) und deren Daten wurden natürlich auch nicht mit einbezogen.
Im Prinzip müsste man jetzt (evtl. KI unterstützt), die Simulation erneut machen, um die Aussage zu ändern/anzupassen oder zu verifizieren.
Man muss diese Simulation auch wissenschaftlich richtig einorden:
Es ist EINE Simulation, mit einer bestimmten Rechenleistung, mit einer bestimmten Dateneingabe und einem Algorithmus, der immer auch von den Eingabepersonen abhängt, welche die vielen Handlungsvorschriften dem Computer geben.
Das müsste man jetzt mit 2-3 anderen Teams querchecken.
Insofern ist der erste Beitrag bestenfalls ein Indiz, keine Absolutaussage und schon gar kein Beweis.
Womit wir wieder beim Glauben sind...
 
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Das ist eine Computerhochrechnung mit Datenlage 2019/2020 und einem Großrechner aus ca. 2016/2017.
Wie der Text ergibt, wurde das nicht im Abgleich zur Drake-Gleichung gebracht.
Die in der Zwischenzeit weiteren ca. 2.000-3.000 gefundenen extrasolaren Planeten (so genau weiss ich das ja nicht) und deren Daten wurden natürlich auch nicht mit einbezogen.
Im Prinzip müsste man jetzt (evtl. KI unterstützt), die Simulation erneut machen, um die Aussage zu ändern/anzupassen oder zu verifizieren.
Man muss diese Simulation auch wissenschaftlich richtig einorden:
Es ist EINE Simulation, mit einer bestimmten Rechenleistung, mit einer bestimmden Dateneingabe und einem Algorithmus, der immer auch von den Eingabepersonen abhängt, welche die vielen Handlungsvorschriften dem Computer geben.
Das müsste man jetzt mit 2-3 anderen Teams querchecken.
Insofern ist der erste Beitrag bestenfalls ein Indiz, keine Absolutaussage und schon gar kein Beweis.
Womit wir wieder beim Glauben sind...
Ich schätze das es bei der Größe des Universums (manche nehmen sogar an das es unendlich groß ist) und sehr hohen Anzahl von Galaxien, noch mehr intelligentes Leben geben muß.

Und nochmal zu meiner Haltung: ich glaube schon an die Wissenschaft welche die drei Evolutionsstadien erklärt:

Physikalische Evolution > Chemische Evolution > Biologische Evolution

Also nicht an irgendeine religiöse Schöpfungsgeschichte. Aber ich kann und will einen Gott nicht ausschließen.

Weil man nicht weiß was vor dem Urknall war. Bzw woher die Singularität weg gekommen ist.

Man kann auch nicht sagen oder auch ausschließen, ob unser Universum in einen noch höheren Raum eingebettet ist.

Wenn es einen Gott gibt muss er sich aber passiv verhalten. Bei allen Ungerechtigkeiten und Leid in der Welt.
Und die Natur selber oder ihre Gesetze, bewertet nicht moralisch.
Das können nur wir Menschen. Vielleicht werden wir geprüft.
 
Hey waren ja nur 51 Beiträge... :ugly: :stupid: (und da hab ich sicher noch welche übersehen)

Das hier ist und wird kein Thread für Religion A vs. Religion B! Zurück zum Thema oder, das durchaus interessante Thema, bleibt dauerhaft zu!
Ihr habt da ein wenig allergisch reagiert. Der Religionsanteil basierte auf Fragen der Teilnehmer. Das Thema Religion lässt sich auch nicht ausklammern, da ein Evolutionist tendenziell nicht gläubig ist, und den praktischen Sinn eines Glaubens im Alltag hinterfragt (Anschläge Terror). Dann ergibt sich ein für und wieder.

Aber das Thema beerdigen wir jetzt.
Wenn es einen Gott gibt muss er sich aber passiv verhalten. Bei allen Ungerechtigkeiten und Leid in der Welt.
Und die Natur selber oder ihre Gesetze, bewertet nicht moralisch.
Das können nur wir Menschen. Vielleicht werden wir geprüft.
Ja, dass kann durchaus sein (passives Verhalten). Ich würde die Ungerechtigkeiten aber nicht Gott in die Schuhe schieben. Es ist ja nicht Gott der andere belügt, betrügt, verletzt oder ermordet. Auch fängt Gott keine Kriege an.

99% des Leids ist menschengemacht.
 
Ich schätze das es bei der Größe des Universums (manche nehmen sogar an das es unendlich groß ist) und sehr hohen Anzahl von Galaxien, noch mehr intelligentes Leben geben muß.
Na ja, die Simulation belief sich lediglich auf 100.000 Planeten.
Das ist in Bezug auf nur unsere Milchstraße nicht einmal eine qualifizierte statistische Stichprobe. :)
Aktuell wir die Planetenanzahl zw. 160 Mrd. und 300 Mrd. für die Galaxis angegeben (auch hier schon ein gewaltiger Unsicherheitsfaktor).
Teilen wir 100.000 durch 160 Mrd. kommt 0,000000625 raus.
Wäre der Wert > 1 , also 1% wäre die Ausweretung statistisch relevant, so ist sie lediglich eine "Duftmarke" und sofern Fördergelder geflossen wären, eine Verschwendung derselben, weil kein wertbares Ergebnis. :D

Aber spinnen wir weiter.
Der Artikel schreibt von "lediglich" 8.700 = 9% von 100.000, die über 3 Mrd. Jahre für biologisches Leben stabil bleiben würden.
Der Witz ist, dass 9% von 160 Mrd. = 144 Mrd. Planeten sind :D
OK, nehmen wir an, dass nur 1% aller Planeten (akltuelle Drake-Annahme der Wissenschaft) sich in der habitablen Zone befinden und alle Umweltbedingungen wie in der Simulation sind.
Dann wären es immer noch 1.44 Mrd. erdähnliche Planeten...
Der konformale Drakeansatz geht gerade mal von 35 -60 Planeten aus.^^
Insofern ist das augenscheinlichnegative Simulationsergebnis auf die Milchstraße extrapoliert ein Bejubeln von unzähligen lebensfreundlichen Welten...


Also nicht an irgendeine religiöse Schöpfungsgeschichte. Aber ich kann und will einen Gott nicht ausschließen.

Die kann nur VOR oder bei dem Ereignis des Urknallmodells ein, so meine Meinung.

Wenn es einen Gott gibt muss er sich aber passiv verhalten. Bei allen Ungerechtigkeiten und Leid in der Welt.
Und die Natur selber oder ihre Gesetze, bewertet nicht moralisch.
Das können nur wir Menschen. Vielleicht werden wir geprüft.
Tja, im Prinzip ist das "püfen" oder "erleiden" ja die religiöse Erklärung dafür, dass wir nicht instant im Paradies sitzen.
Eine Erklärung der IST-Situation, verbunden mit der Hoffnung, dass man mit dem Glauben in eine bessere Situation kommt.
 
Ja, dass kann durchaus sein (passives Verhalten). Ich würde die Ungerechtigkeiten aber nicht Gott in die Schuhe schieben. Es ist ja nicht Gott der andere belügt, betrügt, verletzt oder ermordet. Auch fängt Gott keine Kriege an.

99% des Leids ist menschengemacht.
Das Gott dafür verantwortlich ist meinte ich auch nicht. Er ist ja passiv und guckt uns quasi nur zu.
 
Ich würde die Ungerechtigkeiten aber nicht Gott in die Schuhe schieben. Es ist ja nicht Gott der andere belügt, betrügt, verletzt oder ermordet. Auch fängt Gott keine Kriege an.
99% des Leids ist menschengemacht.
Ich finde den Beitrag dazu super:
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Ja, dass kann durchaus sein (passives Verhalten). Ich würde die Ungerechtigkeiten aber nicht Gott in die Schuhe schieben. Es ist ja nicht Gott der andere belügt, betrügt, verletzt oder ermordet. Auch fängt Gott keine Kriege an.

99% des Leids ist menschengemacht.

Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass eine einerseits als "Gütiger Gott" titulierte Entenität alles erschafft hat um sich im Nachhinein sich daran zu ergötzen, wie der Großteil der Erschaffenen furchtbar leidet.
Gleichzeitig wird aber allen das Himmelreich versprochen.
Von einem scheinbar passiven Gott, der in keiner Weise einschreitet. :what:

Das sind für mich alles zutiefst menschliche Eigenschaften in der Verhaltensweise.
Für mich schlichtweg ein Indiz (kein Beweis), dass die religiösen Schriften gleich welche Religion eben nicht Dank einer göttlichen Eingebung verfasst wurden, sondern alleinig aus der (damaligen) Vorstellungswelt der menschlichen Autoren. :)
 
Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass eine einerseits als "Gütiger Gott" titulierte Entenität alles erschafft hat um sich im Nachhinein sich daran zu ergötzen, wie der Großteil der Erschaffenen furchtbar leidet.
Gleichzeitig wird aber allen das Himmelreich versprochen.
Von einem scheinbar passiven Gott, der in keiner Weise einschreitet. :what:

Das sind für mich alles zutiefst menschliche Eigenschaften in der Verhaltensweise.
Für mich schlichtweg ein Indiz (kein Beweis), dass die religiösen Schriften gleich welche Religion eben nicht Dank einer göttlichen Eingebung verfasst wurden, sondern alleinig aus der (damaligen) Vorstellungswelt der menschlichen Autoren. :)
Vielleicht ist Gott auch rational wie die Natur selber.
Ohne moralische Bewertungen.
 
Vielleicht ist Gott auch rational wie die Natur selber.
Ohne moralische Bewertungen.
Dann wäre es aber nicht der Gott, wie ihn die heiligen Schriften aufzeigen, oder? Schließlich berichten alle? Weltreligionen, die sich auf Gott beziehen, von einem Paradies, wo mehr oder weniger nur die gläubigen/netten Menschen reinkommen?
 
Vielleicht ist Gott auch rational wie die Natur selber.
Ohne moralische Bewertungen.
Wäre ein plausible Erklärung.
Ein möglicher Ansatz wäre, dass das Universum per se Gott ist.
Dazu würden Beobachtungen gerade in der Quantenthematik passen, das alles miteinander verwoben scheint, wie eine Art Nervensystem.
Und wir Menschen quasi die Bakterien auf einem seiner Unterarme, oder so ähnlich...
Dann wäre es aber nicht der Gott, wie ihn die heiligen Schriften aufzeigen, oder? Schließlich berichten alle? Weltreligionen, die sich auf Gott beziehen, von einem Paradies, wo mehr oder weniger nur die gläubigen/netten Menschen reinkommen?
Ähnlciher Gedankengang.
Die religiöse Schriften sind m. M. nach nix anderes als menschliche Projektionen einer Gottesvorstellung, die, wenn es einen Gott gibt, vermutlich völlig falsch sind.
 
Also nicht an irgendeine religiöse Schöpfungsgeschichte. Aber ich kann und will einen Gott nicht ausschließen.
Du brauchst eben keinen.
Natürlich gibt es in der Wissenschaft Lücken, keine Frage, aber deswegen muss msn ja keinen Schöpfer ins Spiel bringen, denn dann müsste man auch den Schöpfer wissenschaftlich erklären und da hakt es dann.Wior werden eh nie alles erklären können, da eben einige Dinge nur 1x auftratzen, wie der Urknall, die Entstehung der Erede oder aus REntstehen des Lebens au9f der Erde.
Dass es Evolution gibt, ist besonders an Bakterien zu sehen, die eine Resistenz zu Antibiotika entwickelt haben. Das geht nur, wenn sie sich verändern und das geht nicht, wenn man die Meinung vertritt, wenn ein Schöpfer alles erschaffen hat und alles unveränderlich ist.
Charles Darwin ist ja los gefahren, um zu belegen, dass die Kirche recht hat. Was er aber entdeckte, passte nicht zu der Unveränderlichkeit der Welt, die man damals postulierte.
 
Dann wäre es aber nicht der Gott, wie ihn die heiligen Schriften aufzeigen, oder? Schließlich berichten alle? Weltreligionen, die sich auf Gott beziehen, von einem Paradies, wo mehr oder weniger nur die gläubigen/netten Menschen reinkommen?
Es kann ja auch ein anderer Gott sein.
Wäre ein plausible Erklärung.
Ein möglicher Ansatz wäre, dass das Universum per se Gott ist.
Dazu würden Beobachtungen gerade in der Quantenthematik passen, das alles miteinander verwoben scheint, wie eine Art Nervensystem.
Und wir Menschen quasi die Bakterien auf einem seiner Unterarme, oder so ähnlich...
Das wäre dann quasi ein Gottesbild wie nach Spinoza:

Der Kosmos (beziehungsweise das Universum) selbst ist diese Substanz, es gibt nichts außerhalb von ihr, sie ist in nichts Anderem, und somit sind alle Gegenstände Eigenschaften dieser Substanz; daher ist einer der Hauptgedanken bei Spinoza der, dass Gott in allem Seienden vorhanden ist. Es ist geläufig, diese Theorie Pantheismus zu nennen (vom Griechischen pan: alles, und von theos Gott). Jedoch ergibt sich von Proposition 16 an ein subtiler Bedeutungswandel: Spinozas Gott ist die Ursache aller Dinge, weil alles ursächlich und notwendigerweise aus der göttlichen Natur folgt: „auf die selbe Weise, wie aus der Natur des Dreiecks von Ewigkeit und in Ewigkeit folgt, dass seine drei Winkel gleich zwei rechten sind“. In diesem Sinne war Gott auch nicht frei, die Welt zu erschaffen (oder es zu unterlassen).
Quelle: Baruch de Spinoza

Das Gott alles und die Natur selber ist. Albert Einstein hat auch an so einen Gott geglaubt.
 
Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass eine einerseits als "Gütiger Gott" titulierte Entenität alles erschafft hat um sich im Nachhinein sich daran zu ergötzen, wie der Großteil der Erschaffenen furchtbar leidet.
Gleichzeitig wird aber allen das Himmelreich versprochen.
Von einem scheinbar passiven Gott, der in keiner Weise einschreitet. :what:
Das Gott sich an dem Leid ergötzt, hast du geschrieben. Aus meiner Sicht ergötzt sich Gott nicht an dem Leid.

Er sucht vielmehr eine Lösung.

Im christlichen Kontext hat Gott sich selbst auf die Erde geschickt, um für die Sünden der Menschen zu sterben, damit er diese Menschen nicht sterben lassen muss.

Beispiel: Du fährst mit einem Auto und bist nicht angeschnallt. Die Polizei hält dich deswegen an. Der Polizist möchte eine Bußgeld an Ort und Stelle, sonst kommst du ins Gefängnis. Die Forderung ist berechtigt. Du bist verzweifelt. Just, in diesem Moment zückt der Beifahrer sein Portemonnaie und bezahlt die Strafe für dich.

Der Polizist ist Gott, der absolute Gerechtigkeit fordert. Jesus ist derjenige der für deine Schuld zahlt. So kann Gott 100% gerecht bleiben (was wir ja alle von Gott einfordern), und gleichzeitig ist der Mensch von der Strafe befreit.

Ein geniales Konzept.
 
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