Der Mensch Zerstört den Planeten (Theorie und Praxis)

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Asuramaru

Software-Overclocker(in)
Ich bin kein Wissenschaftler, Politiker what ever. Aber rein Logisch halte ich diese Aussage für total überspitzt. Weil es im Prinzip grundlegende Pysikalische Gesetze im Universum gibt, die eindeutig dagegen sprechen.

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Du solltest kein Fleisch essen, Öl und alles ist Böse wird uns schon als Kind erzählt. Auch der Atomkrieg wird immer als Mitte benutzt um Angst zu verbreiten.

Ich halte von all dem gar nichts. Der Mensch kann den Planeten überhaupt nicht Zerstören. Egal ob mit Atomwaffen oder Umweltschäden. Der Grund dafür ist ganz einfach.

Planeten sind extrem Massiv Objekte im Universum und das ganze Konstrukt der Planeten würden überhaupt keinen Sinn ergeben, wenn ihre eigenen Bewohner sie problemlos Zerstören könnten.

Das sind so Massive Objekte das sie Asteroiden einschlägen standhalten können. Allein der Erdkern ist schon ein so gigantisches Konstrukt, das wir ihn gar nicht erreichen können.

Die Menschen könnten ihr gesamtes Nukleare Arsenal verpullvern, der Planet würde einfach Grinsen und weiter um die Sonne kreisen.

Hier gab es schon mehre Massensterben durch die verschiedensten Ereignisse, auch durch Kosmische Kräfte wie Monde, Asteroiden usw und die Erde ist noch immer da.

Um einen Planeten tatsächlich Zerstören zu können, sind Kräfte notwendig, die wir niemals aufbringen können. Weil das gesamte Konstrukt sonst absolut keinen Sinn im Universum ergeben würde.

Ein Planet muss den Kräften des Universums standhalten können, damit sie dort überhaupt existieren können. Wenn Planeten den Kräften des Universums nicht Standhalten können, bestehen sie aus Pappe.

Der Mensch kann die Erde nicht Zerstören. Egal was er auch macht.
Der Kanal Dinge erklärt, hat mal ein Video gemacht, was passieren würde und das ist auch nur Theorie, wenn der Mensch alle Atombomben Zünden würde.

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Die Erde existiert immer weiter.
 
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Der Mensch zerstört auch nicht den Planeten ansich sondern "nur" seinen eigenen Lebensraum und den diverser ähnlich veranlagte Tiere.
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Sollte aus Sicht eines Menschen aber eigentlich genau so kritisch gesehen werden.
 
Der Mensch zerstört auch nicht den Planeten ansich sondern "nur" seinen eigenen Lebensraum und den diverser ähnlich veranlagte Tiere.
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Sollte aus Sicht eines Menschen aber eigentlich genau so kritisch gesehen werden.
Aber wie du sagst ist auch das kritisch zu sehen. Denn warum sollte eine Spezies in der Lage sein, ihren eigenen Lebensraum zu Zerstören.

Dagegen spricht ja schon das Technologie wie Sollarzellen existieren oder Alternative Brennstoffe, Tofu usw.

Eigentlich will ich damit sagen, wir Zerstören gar nicht unseren eigenen Lebensraum, weil wir ja schon Mittel und Wege dagegen entwickeln. Der Überlebensinstinkt ist auch bei uns verwurzelt und das sehr tief.

Damit wir unseren eigenen Lebensraum zerstören müssen, müßte uns der Überlebensinstinkt total egal sein oder gar nicht Vorhanden sein. Wir Forschen doch schon an allem damit wir weiter Existieren.
Ich habe da eine ganz andere Frage.

Es gab bisher
fünf große Massenaussterben in der Erdgeschichte, die durch Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüche oder Meteoriteneinschläge verursacht wurden, darunter das bekannteste vor 66 Mio. Jahren (Dinosaurier) und das größte vor 252 Mio. Jahren (Perm-Trias-Grenze).

Diese Spezies haben nicht eigenmächtig Handeln können, so wie wir. Wenn der Planet uns satt hat, schüttelt er uns ab, wie eine Grippe. Wir sind hier nur Gast, solange wie der Planet (Mutter Natur) uns duldet.
 
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Eigentlich will ich damit sagen, wir Zerstören gar nicht unseren eigenen Lebensraum, weil wir ja schon Mittel und Wege dagegen entwickeln. Der Überlebensinstinkt ist auch bei uns verwurzelt und das sehr tief.
Du kannst ja mal all die Arten fragen die wir durch unser tun ausgerottet haben, oder die Menschen auf der Südhalbkugel, oder in Küstenregionen oder oder oder.
 
Selbst wenn wir es schaffen sollten, uns oder unseren Planeten zu zerstören, dem Universum wäre das total egal.
Und das der Mensch sehr erfindungsreich im Überleben ist, hat die Vergangenheit mehr als einmal bewiesen.
Einzig bleibt zu hoffen, das wir niemals einen Interstellarantrieb entwickeln. Wir würden die größte Geisel unserer Galaxie werden. Terror galacticae :D
Gruß T.
 
Du kannst ja mal all die Arten fragen die wir durch unser tun ausgerottet haben, oder die Menschen auf der Südhalbkugel, oder in Küstenregionen oder oder oder.
Wir haben Spezies Zerstört, das ist alles Richtig. Jedoch beinhaltet ein Artensterben, wenn ich das Richtig verstehe, ALLE Spezies auf den Planeten, uns mit eingeschlossen und der Lebensraum ist quasi der Planet selbst. Was wir Zerstören oder eher verbrauchen sind die Rohstoffe.

Wir als Menschen sind jedoch nicht auf Fleisch angewiesen. Unsere Nahrung kann auch Chemisch Hergestellt werden.

Existiert nicht immer ein Alpha Predator. Bei den Dinos war es am Land der T-Rex und im Wasser der Mosasaurus oder Megalodon.

Wir sind Bewohner dieses Planeten und wurden von der Natur so geschaffen wie wir sind. Auch wenn Hollywood Filme uns immer gern als eine Krankheit darstellen. Aber wir wurden von der Natur so geschaffen, wir sind keine Krankheit und auch nicht Bösartig.

Wir tun genau soviel gutes wie Schlechtes. Was bedeutet Gut und Schlecht eigentlich. Im Universum werden Täglich Zahllose Planeten Zerstört und Erschaffen. Und wir wissen nicht auf welchen Planeten Niedere Lebewesen oder Intelligentes Leben existiert, was gerade in eine Sonne oder Schwarzes Loch rast.

Vielleicht ist auch gar kein Leben drauf. Fest steht, das Universum Unterscheidet nicht ob gut oder Böse. Die Dinos wurden knallhart mit einem Asteroiden in die Knie gezwungen.

Was wir hier drauf machen spielt im Prinzip gar keine Rolle. Die Eigentliche Frage die sich stellt, ist die ob wir Terraforming und Raumfahrt beherrschen, bevor der nächste Asteroid, Mond oder Supernova kommt und hier alles Leben auslöscht.

Solche Fragen gehen mir eher durch den Kopf.
 
@Asuramaru Bitte beachte eine angemessene Wahl der Begriffe.

Planeten sind extrem Massiv Objekte im Universum und das ganze Konstrukt der Planeten würden überhaupt keinen Sinn ergeben, wenn ihre eigenen Bewohner sie problemlos Zerstören könnten.
[...]
Um einen Planeten tatsächlich Zerstören zu können, sind Kräfte notwendig, die wir niemals aufbringen können. Weil das gesamte Konstrukt sonst absolut keinen Sinn im Universum ergeben würde.

Ein Planet muss den Kräften des Universums standhalten können, damit sie dort überhaupt existieren können. Wenn Planeten den Kräften des Universums nicht Standhalten können, bestehen sie aus Pappe.

Ein Planet hat keinen Sinn und die Planeten existieren auch nicht, um den Kräften des Universums standhalten zu können.

Ernstzunehmende Umweltschützer*innen sprechen auch nicht davon, dass wir den Planeten zerstören, sondern, wie es bereits Olstyle schrieb, dass unser Verhalten unsere Umwelt und damit die Lebensgrundlagen von vielen Lebenwesen zerstören. Auch Habeck hatte das in einem Interview sehr deutlich unterschieden.

Artensterben meint das Aussterben einer Art. Du beschreibst Massenaussterben.

Vielleicht interessiert dich Darwins Begriff "struggle for existence". Wir kennen es als "Kampf ums Überleben", womit ausgedrückt wird, die Arten befänden sich in einem Kampf miteinander und gegeneinander. Diese Übersetzung stammt von Ernst Haeckel, der zwar viel geleistet (Stammbaum) und wunderschöne Sachen gemalt hat, an dieser Stelle aber wirklich ungünstig übersetzte. Denn Darwin meinte (gegenüber Preyer, wenn ich mich nicht irre) mit struggle eher eine Koexistenz der Arten, teils mit Reibung, teils in Abhängigkeiten befindlich, jedoch keine direkte, notwendige Konkurrenz, auch wenn begrenzte Ressourcen durchaus und unausweichlich zu Konkurrenz zwischen den Arten und einzelnen Lebewesen führe.
Wenn man hier weiterdenkt, erscheinen Predatoren weniger als Krone der Schöpfung sondern vielmehr als Resteverwerter und Reinemacher, denn sie sind in höchstem Maße davon abhängig, ihren energiezehrenden Stoffwechsel zu füttern.

Und ja, Terraforming könnte on the long run sicherlich wichtig werden. Wir sind nun ein paar Tausend Jahre aus der Eizeit, haben uns beachtlich entwickelt und von natürlichen Kriterien emanzipiert (Viehzucht, Brille, Elektrizität ...). Sich von der Erde zu emanzipieren wäre nur konsequent, um nicht 'aus Versehen' auszusterben, nur weil ein dicker Stein auf der Erde einschlägt. Was leider, leider vielfach nicht verstanden worden ist: wir können nicht terraformen. Unser Lieblingsplanet wird noch für lange Zeit unsere einzige Lebensgrundlage darstellen - wenn's gut läuft, oder besser als zu erwarten. Die Milliardäre können sich noch so weit vom Pöbel absetzen, aber kein Geld der Welt ermöglicht das Überleben der Menschen auf dem Mars, nichtmals in einem Glashaus.
 
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unser Verhalten unsere Umwelt und damit die Lebensgrundlagen von vielen Lebenwesen zerstören.
Das ist der Punkt den ich als überspitzt betrachte. Weil wir genau soviel gutes tun. Es geht in Richtung Alternative Energie und Nahrung. Es gibt Natur Schutz Organisation und Gesetze gegen Wilderei usw.

Für alles Schlechte was wir tun, existiert auch immer ein Gegenpol und darum bin ich nicht davon überzeugt, das wir unsere Umwelt und auch unseren Lebensraum Zerstören.
 
Ein Kippelement ist bereits gekippt.
https://www.deutschlandfunk.de/klima-kipppunkte-global-tipping-points-report-100.html

Die Erderwärmung schreitet teils schneller voran, als prognostiziert. Wir verfehlen unsere Klimaziele. Drei Viertel der Biomasse von Insekten ist in den letzten vier Jahrzehnten verschwunden. Tofu ist hierbei ganz sicher kein Gegenpol.


Zukünftige alternative Nahrungsmittel konzentrieren sich auf
nachhaltige Proteinquellen wie Pflanzen (Hülsenfrüchte, Nüsse), Algen, Insekten und Pilze, die Tierprodukte ersetzen, sowie auf innovative Lösungen wie Quallen und Meeresspargel, um die Ernährungssicherheit zu gewährleisten. Technologien wie Vertical Farming und Fermentation ermöglichen die effiziente Produktion dieser Lebensmittel, oft mit weniger Ressourcen und Flächenverbrauch. Der Trend geht zu einer pflanzenbetonten Ernährung, die Gemüse, Obst und Vollkornprodukte in den Fokus rückt.


Wir haben einen Selbsterhaltungstrieb und es wird Täglich an Lösungen geforscht. Der Mensch ist sich all dem bewusst und Forscht um das Überleben zu sichern.

Auch bei Energie und allen anderen.

Wir sind nicht Böse und Zerstören auch nicht unseren Lebensraum.
 
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Selbstverständlich tun wir einiges, um unseren Lebensraum zu erhalten. Unterm Strich reicht es aber gegenwärtig nicht. Die Tendenz sieht eher bescheiden aus.

Unser Überlebensinstinkt greift nicht bei derart abstrakten Dingen, sondern nur in konkreten lebensbedrohlichen Situationen, indem unser Verhalten maßgeblich durch Hormone reguliert wird. Die Anstrengungen, die wir unternehmen, um die Umwelt zu schützen, sind jedoch sehr rational begründet und nicht durch Hormone verursacht.
 
Der Mensch betreibt auch Forschung um sie selbst zu Verbessern und die Evolution zu übertreffen.
istockphoto-1211130108-1024x1024.jpg


Der Anime Ghost in the Shell wird irgendwann evtl Realität werden. Wir haben schon KI in unserem Alltag und das war vor 20 Jahren noch undenkbar.

Ich habe damit nicht gerechnet als ich 1994 meinen ersten 486er mit 8MB Ram und 60 Hz hatte. Mein Smartphone hat mehr drauf als die PS2.
 
Du vermischst Science Fiction mit der Realität. Das führt zu nix.
Es gibt zahlreiche Technologien die Science Fiction waren und dann Realität wurden.

Viele Technologien aus Star Trek sind Realität geworden oder beeinflussen die Entwicklung, darunter Kommunikatoren (Mobiltelefone), Sprachsteuerung (Siri, Alexa), Tablets (ePads), Tricorder (Handheld-Scanner), Hologramme, nadellose Injektionen und Videoanrufe (FaceTime)), wobei besonders die Klapphandys direkt vom Design inspiriert wurden und Sprachbefehle sowie automatische Türen heute alltäglich sind.

Viele Technologien aus
Zurück in die Zukunft, besonders die aus dem Jahr 2015, sind Realität geworden, darunter, Smartwatches/Wearables, Drohnen, Online-Bezahlung (über Karten), und auch das Konzept des Hoverboards existiert, wenn auch mit Einschränkungen, sowie die Idee von autonomen Systemen. Zwar noch nicht perfekt, aber die grundlegenden Konzepte sind da.

Die Technologie in
Ghost in the Shell dreht sich um Kybernetik, Bioengineering und künstliche Intelligenz im futuristischen Japan (ca. 2029), wo Menschen ihre Körper durch kybernetische Prothesen ersetzen können, einschließlich des Cyberbrains, das das Bewusstsein („Ghost“) digital vernetzt, und der biologischen Hülle („Shell“), was die Grenze zwischen Mensch und Maschine verschwimmen lässt und neue Möglichkeiten für Hacking und Identität schafft, wie der Hacker Puppet Master zeigt.


Und auch KI war Science Fiction und ist jetzt Realität. Auch wenn sie noch nicht auf dem Niveau von Terminator ist.

Die Implantate aus dem Anime Ghost in the Shell können auch Realität werden und sind gar nicht so unrealistisch.

Das verstehe ich nicht, besonders in einem Forum was sich mit Computer Technologie beschäftigt sollte das doch kein Problem sein. Wenn man sich einen Film aus den 80ern anschaut, dann muss ich nur in mein Regal schauen.
 
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Hätte, hätte, Fahrradkette. Ich ergänze: Weder Tofu noch der Terminator werden uns retten.

Bitte befasse dich mit der tatsächlichen Situation, bevor du weiter diskutierst. Ansonsten haben wir keinen gemeinsamen Nenner. Es mag viele Lösungen geben und etliche zukünftig mögliche könnten uns helfen. Tatsächlich scheitern wir an unseren willentlichen Hürden, d.h. wir könnten zwar vieles besser machen, tun es aber nicht.

Spot & Häme allein helfen TE übrigens auch nicht weiter, @blautemple & @Andreas1975. Dann lieber ein Link zu einer guten Zusammenfassung als Einstieg in das Problemfeld.
 
Hätte, hätte, Fahrradkette. Ich ergänze: Weder Tofu noch der Terminator werden uns retten.

Bitte befasse dich mit der tatsächlichen Situation, bevor du weiter diskutierst. Ansonsten haben wir keinen gemeinsamen Nenner.

Spot & Häme allein helfen TE übrigens auch nicht weiter, @blautemple & @Andreas1975. Dann lieber ein Link zu einer guten Zusammenfassung als Einstieg in das Problemfeld.
Bei mir ist das Glas nur nicht Halbleer und ich bin auch kein Schwarzseher. Ich will auch gar nicht alles Negativ sehen, weil das nicht gut ist.

Die Tageszeitungen leben von Negativen Berichten. Je Blutiger umso besser. Es gibt aber nicht nur schlechtes auf der Welt und daran das wir uns selbst Zerstören. Das ist eher Science Fiction.

Daran glaube ich nicht und werde es auch nie tun. Wir tun soviel gutes.
Tatsächlich scheitern wir an unseren willentlichen Hürden, d.h. wir könnten zwar vieles besser machen, tun es aber nicht.
Damit sagst du im Prinzip, das die Menschen keine Ahnung nur noch 50 Jahre oder weniger existieren und es keine Lösung gibt.

Die Menschen werden noch mehre Tausende von Jahren existieren und was auch immer passiert. Bis dahin hat sie ganze Menschheit sich komplett verändert. Der Mensch findet immer eine Lösung. Darum sind wir die Alpha Spezies in unserem Sonnensystem.
Wir waren auf dem Mond, haben Technologie zur Kommunikation entwickelt und bei der Raumfahrt sind wir gerade erst am Anfang.

Wir können noch mehr erreichen und das werden wir auch. Daran glaube ich. Wir kratzen gerade erst an der Oberfläche.

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Was hab ich davon wenn ich jeden Morgen mit dem Gedanken aufstehe, das die Welt untergeht. So lange lebe ich gar nicht. Und was nach meinem Tod passiert, daran kann ich dann nichts mehr ändern.

Dafür müssen die dann Regeln.
 
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Damit sagst du im Prinzip, das die Menschen keine Ahnung nur noch 50 Jahre oder weniger existieren und es keine Lösung gibt.
Nein, das schreibst du. Und deine Aussage lässt sich auch nicht aus meiner ableiten.

Dir wurden nun mehrere Sichtweisen angeboten. Tatsächlich beziehst du dich kaum noch auf Fakten, sondern äußerst lediglich deine Meinung. Optimismus und Hoffnung sind schön & gut, aber wenn du Interesse an einer Diskussion hast, wirst du die Einwände deiner Gesprächspartner bitte auch aufgreifen müssen. Falls es jedoch beim Meinungspingpong bleibt, wird das Thema geschlossen.
 
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