Europawahl 2024

Wobei das auch völlig egal ist. Wenn das Bevölkerungswachstum in Afrika so weiter geht, dann macht der Klimawandel sowieso keinen Unterschied. Die eigentlich fiese Frage ist, ob man nicht wieder Diktaturen braucht um die Länder zu modernisieren. Guckt euch Libyen an.
 
Guckt euch Libyen an.
Da sieht man, was passiert, wenn von außen eine Handvoll Akteure, die sich untereinander nicht grün, an der Entwicklung beteiligen. Es geht sogar so weit, dass Franzosen und Italiener unterschiedliche Seiten unterstützen, während Russen. Ägypter, Saudi-Arabien, die VEA, die Türkei und Katar ebenfalls mit von der Partie sind. Da verfolgen so viele Länder ihre Interessen, dass ich keine Hoffnung auf eine Lösung habe.

Ganz nebenbei hat das nichts mit der Europawahl zu tun. Allenfalls das Problem mit der Migration ab Libyen.
Die eigentlich fiese Frage ist, ob man nicht wieder Diktaturen braucht um die Länder zu modernisieren.
Nein. Diktaturen beuten die eigenen Länder nur aus und kacken auf eine Modernisierung.
 
Nein, die Frage der Alternative zur Diktatur für Staaten die eigentlich noch auf dem Stand von Stammesgesellschaften sind.
Die werden sie nie zu einem demokratischen Staat zusammen fassen. Das sieht man ja daran, dass du entweder die Gruppen beherrschen/unterdrücken musst oder es gibt ständig Bürgerkrieg. Was auch daran liegt, dass die eine Gruppe der anderen nichts gönnt.
Man kann nur zu einem Staat zusammen wachsen, wenn man einander respektiert und vertraut. Wie lange hat es gedauert, bis Deutschland entstanden ist? Es hat Jahrhunderte gedauert, ehe aus den Kleinstaaten und Fürstentümer und Königreichen ein gesamt Deutschland geworden ist.
Und erzwingen kann man von außen auch nicht.
 
Die werden sie nie zu einem demokratischen Staat zusammen fassen. Das sieht man ja daran, dass du entweder die Gruppen beherrschen/unterdrücken musst oder es gibt ständig Bürgerkrieg. Was auch daran liegt, dass die eine Gruppe der anderen nichts gönnt.
Man kann nur zu einem Staat zusammen wachsen, wenn man einander respektiert und vertraut. Wie lange hat es gedauert, bis Deutschland entstanden ist? Es hat Jahrhunderte gedauert, ehe aus den Kleinstaaten und Fürstentümer und Königreichen ein gesamt Deutschland geworden ist.
Und erzwingen kann man von außen auch nicht.
Jein,
die Analyse halte ich von der Analogie für falsch!
In den Staaten mit der Strammesgesellschaft geht das sowohl von den Menschen als auch den Eliten aus.

Kleiner Exkurs:

DE ist ein sehr schlechtes Beispiel, denn faktisch standen die Menschen unter dem Kaiser des heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, die "Kleinstaaterrei" in DE war ein "Elitenproblem", nicht eines der normalen Menschen.
Kontrafaktisch bestand eine hohe Wahrscheinlichkeit, das in den Jahrhunderten des römisch deutschen Kaiserreichs ein stärkerer Kaiser das Land "zentralisiert" hätte, ohne irgendwie einen Bürgerkrieg auszulösen zwischen Hessen und Bayern oder Sachsen.
Sieht man ja auch sehr sehr deutlich ab Napoleon, da gab es die ersten deutschen militärischen Verbände mit Schwarz Rot Gold als Farben, der Wiener Kongress war eine reine Elitenveranstaltung und Österreich und Preußen als ewige Rivalen setzten sich nochmal durch. Schon 1848 brauchten die deutschen Fürsten und Könige (Eliten) die zaristischen Russen, um den Einigungswillen der Deutschen niederzuschlagen!
DE war schon mit der Hanse und dann später den Fuggern so etwas wie ein geschlossener Wirtschaftsraum, zu dem auch Österreich und die Habsburger zählten.
Deshalb sind auch die oberflächlichen historischen Analysen, der WWI hätte vermieden werden können, hätte sich DE nur mit dem zaristischen Russland verbündet anstatt mit Österreich-Ungarn.
Das hätte rein von der Bevölkerung niemals funktioniert, da es zu Österreich-(Ungarn) über 1000 Jahre wirtschaftliche, politische und kulturelle Verbindungen gab, im Gegensatz zu Russland und das Kaiserreich eben nicht wie so oft kolportiert nur aus preußischen Eliten bestand, sondern auch die "Südstaaten dazu zählten und eine sehr lebendige Bevölkerung!
 

So schafft man E-Mobilität...und nicht anders. :lol:
Manchmal denke ich echt, man kann nur Politiker werden, wenn man öfter vom Wickeltisch gefallen ist, nachdem die Eltern die Nachgeburt mit heimgeschleppt haben.
 

So schafft man E-Mobilität...und nicht anders. :lol:
Manchmal denke ich echt, man kann nur Politiker werden, wenn man öfter vom Wickeltisch gefallen ist, nachdem die Eltern die Nachgeburt mit heimgeschleppt haben.
Was wäre die Konsequenz? Durch China massiv subventionierte Autos schwämmen in den europäischen Markt und verdrängen heimische Hersteller. Was glaubst Du, bleibt dann noch von unserem Wirtschaftsmotor?
 
Was wäre die Konsequenz? Durch China massiv subventionierte Autos schwämmen in den europäischen Markt und verdrängen heimische Hersteller. Was glaubst Du, bleibt dann noch von unserem Wirtschaftsmotor?
Du tust ja gerade so, als wenn jeder geil drauf wäre, nen "Chinaauto" zu fahren.
Es gibt genügend, denen das Logo aufn Grill Superwichtig ist.
Die Chinaautokunden sind dann eher, Dacia, Japaner, Koreaner und teilweise Froschfresserkisten.
 
Du tust ja gerade so, als wenn jeder geil drauf wäre, nen "Chinaauto" zu fahren.
Wenn es anstatt 40k nur 20k kostet, würde ich schon abwägen. Und in Europa leben ja nicht nur Deutsche mit hohem Geltungsbedürfnis.

Man muss als Europa reagieren, da mittlerweile bereits der Asiatische Markt deutlich kleiner geworden ist, weil die chinesischen Autos eben so stark subventioniert sind.

Die Chinaautokunden sind dann eher, Dacia, Japaner, Koreaner und teilweise Froschfresserkisten.
Es bedarf etwas Zeit und Marketing. Schau dir an wie stark sich Hyundai hier etabliert hat. Ähnlich läuft es mit BYD und Co. Bei der Fussball EM klebt deren Logo ja schon sehr präsent an der Bande.
 
Es bedarf etwas Zeit und Marketing. Schau dir an wie stark sich Hyundai hier etabliert hat. Ähnlich läuft es mit BYD und Co. Bei der Fussball EM klebt deren Logo ja schon sehr präsent an der Bande.
Was daran liegt, dass die halt wohl Produkte bauen, die die Kunden gut finden und die ein gutes PLV haben. Was man von den deutschen Herstellern halt nicht behaupten kann. Die Autos werden immer teurer und bei E-Mobilität hinkt die deutsche Industrie halt hinterher. Mit dem Strafzöllen soll das jetzt noch belohnt werden.
 
Weil sie massiv subventioniert werden. Sonst wären sie auch deutlich teurer.
Bei unserer Autoindustrie und den Autokonzernen ist das nicht der Fall?
Die bekommen politisch doch auch den Hintern gepämpert, man denke an den Abgasbetrug.
Europa hat also 2 Möglichkeiten. Entweder genauso subventionieren oder eben Zölle einführen.
Oder einfach gar nix machen und mal gucken, was passiert. Bisher sehe ich nicht so viele BYD auf den Straßen, so beleibt scheinen die nicht.
Die schlafen halt lieber.
Und sollen dafür nun belohnt werden.
 
Wenn es anstatt 40k nur 20k kostet, würde ich schon abwägen. Und in Europa leben ja nicht nur Deutsche mit hohem Geltungsbedürfnis.
Das sind ja nich die Kunden von VW, Audi, BMW, Mercedes, Opel oder Porsche, sondern die fahren jetzt schon Asiatisch.

Es bedarf etwas Zeit und Marketing. Schau dir an wie stark sich Hyundai hier etabliert hat. Ähnlich läuft es mit BYD und Co. Bei der Fussball EM klebt deren Logo ja schon sehr präsent an der Bande.
Naja, Hyundai ist ja auch schon Ewigkeiten in Deutschland, mein erstes Auto war nen Hyundai von 1994.
Und da war Hyundai schon kein Exot mehr.
Das mag sein. Dein meisten aber sicher nicht. Denen geht es ums Geld.
Wenn ich so gucke, was alleine an VWs rumfährt...denen ist Geld doch nicht so wichtig.
:ugly:
 
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