Europawahl 2024

EU dagegen...
Ich verstehs nicht. Wir haben massive Probleme zum Beispiel bei den Solarherstellern und da wird gar nichts unternommen. Aber bei Batterieautos, wo reine Chinesen auf dem heimischen Markt noch gar keine Rolle spielen und ihnen Potential nur in Nischen zugesprochen wird, die heimische Hersteller eh ignorieren, ergreift man Hals über Kopf Maßnahmen? Als ich den Inhalt gehört habe, dachte ich, da kann ebenfalls nur die Autolobby dahinterstecken, ebenfalls in Form vorweggreifenden Protektionismus. Normalerweise haben die ja auch genug Einfluss, dass gar nichts im KFZ-Bereich ohne Zustimmung von VW/Mercedes/Quandt läuft und fast alles auf deren Initiative hin. Aber jetzt stellen die sich selbst vehement dagegen. Steckt also doch eine ganz andere Überlegung dahinter? Oder sind das nur Krokodilstränen für die chinesischen Freunde?

Planungssicherheit, günstigere Herstellung, Investition in Software anstatt Dieselmotorentwicklung, weniger MA in der Fertigung, staatliche Zuschüsse für Käufer, Förderungen durch den Staat,…

Umweltschutz eher weniger…
 
Und nicht nur denen. Wobei ich bei den älteren besser abschätzen kann, wieso ihnen das Klima egal ist (überwiegend weil ihnen alles, was mehr als 1-2 Jahrzehnte in der Zukunft liegt oder innerhalb eines Jahrzehnts richtig große Probleme direkt zu ihnen bringt, allgemein egal ist. Zu einem geringeren Teil weil ihr ""Wissens""stand zum Thema Klima auf dem Stand der BILD der Jahrtausendwende ist).
Aber gerade die, die wissentlich schon mehrere Jahrhundertfluten erlebt haben, müssen doch begreifen, dass Klima und Umweltschutz keine leeren Worthülsen sein sollten.. Dazu passt es gut, dass die Regierung beim Hochwasserschutz Streichungen vornehmen will, weils Geld knapp ist. Aber Diesel wird weiterhin subventioniert.

 
Wobei man natürlich auch aus Dummheit Nazi werden kann.
Oder durch einem nicht Konsequenten Umgang mit der Geschichte.
Man war viel zügiger im Osten Strassennamen zu ändern, welche irgendwie Stalinistisch waren, während es Kasernen, Kriegsschiffe mit Nazinamen gab.

Man diskutierte über Wehrmachtsausstellungen, lamentierte über vergewaltigte deutsche Frauen durch Russen, ohne seine eigenen Verbrechen zu bereuen.
Als von der Leyen Verteidigungsministerin war, kam der ganze Schmutz in den Kasernen zutage.
Relativierungen, wie die von Krah, gab es schon immer .
Es ist doch offensichtlich, warum man diesen Sumpf nicht trockenlegen kann.
Nix. Wir sind wieder abgeschweift. Vielleicht im Kern die Aussage, dass man die AfD wählte, weil man zwar kein Nazi sei, aber was gegen Migranten hat.
Es wurde gesagt das Straftaten, Straftaten sind.
Deshalb die Schwarzfahrer in Berliner Knästen.
Soll so einer als " Straftäter" nach Afghanistan abgeschoben werden?
 
Laut der von Olstyle schon mehrfach geposteten, eher in den Bundespolitik gehörenden Grafik
Die Grafik ist aus den Nachwahlbefragungen der Europawahl.
Normalerweise haben die ja auch genug Einfluss, dass gar nichts im KFZ-Bereich ohne Zustimmung von VW/Mercedes/Quandt läuft und fast alles auf deren Initiative hin. Aber jetzt stellen die sich selbst vehement dagegen. Steckt also doch eine ganz andere Überlegung dahinter? Oder sind das nur Krokodilstränen für die chinesischen Freunde?
Im Moment würde ich behaupten BYD steckt dahinter. Die müssen nämlich nach aktuellem Stand weniger zahlen als Tesla und BMW, den größten Importeuren aus China.
Und wer Hauptsponsor einer Europameister wird hat auf jeden Fall etwas "Marketing" Asche zu verteilen.
 
Aber gerade die, die wissentlich schon mehrere Jahrhundertfluten erlebt haben, müssen doch begreifen, dass Klima und Umweltschutz keine leeren Worthülsen sein sollten.. Dazu passt es gut, dass die Regierung beim Hochwasserschutz Streichungen vornehmen will, weils Geld knapp ist. Aber Diesel wird weiterhin subventioniert.


Es gibt einige wenige Leute, die schon zwei Jahrhundertfluten erlebt haben, aber mir fällt kein m² ein, der in den letzten 50 Jahren auch nur dreimal getroffen worden wäre - und selbst dann müsste man schon sehr (un)günstig geboren sein, damit die vierte vor dem eigenen Ableben wahrscheinlich ist. Die meisten in Deutschland haben noch keine einzige selbst erlebt und diejenigen, die heute 50-60 sind haben sogar statitisch eine >50% Chance, ohne davon zu kommen, wenn künftig alle 5 Jahre eine durchrollt. Und weil Fluten nicht Statistik, sondern Geographie sind, kann man die Quote sogar ganz einfach auf >>90% steigern, in dem man einfach nicht unten im Tal lebt.

Also nein: Hochwasserschutz FÜR EINEN SELBST wäre selbst dann kein Grund für mehr Klimaschutz, wenn mehr Klimaschutz billig wäre und Hochwasser ASAP verhindern könnte. Real ist es für Deutschland aber teurer, seinen CO2-Ausstoß auf 0 zu senken, als einfach alle Häuser die in den nächsten 30 Jahren hier bei uns absaufen werden entweder gegen Hochwasser zu ertüchtigen oder einfach zu ersetzen. Und real würde ein deutscher CO2-Ausstoß von 0 99% dieser Häuser gar nicht retten und eine globale Senkung auf 0 auch maximal 5%. Das Klima ist viel zu träge und wird sich noch Jahrzehnte so wie jetzt weiterentwickeln, selbst wenn wir uns ab morgen zur Abwechslung mal vernünftig verhalten.

Was wir heute im Klimaschutz machen können und machen müssen tun wir für die Leute, die 50 Jahren bis 400 Jahren dem Klima dieses Planetens ausgesetzt sind. Das, was in den 2100ern und den 2200ern in Deutschland an Folgekosten schultern müsste (aber nicht könnte), wenn wir heute nichts tun, ist gigantisch gegenüber dem, was wirkungsvolle Maßnahmen heute kosten würden. Aber ein Arsch, der nur an sich selbst denkt und ohnehin schon in der zweiten Lebenshälfte steckt oder gar schon Rentner ist, der kriegt zwar jetzt schon einen Teil des Schadens ab, den die vorangehenden Generationen mit ihrem Saus-und-Braus-Leben in der zweiten Hälfte es 20. Jhd. zu verantworten haben. Er kann sein eigenes Leben viel besser optimieren, wenn er sich genau nach deren Vorbild verhält, möglichst viel für sich verprasst und den Nachfolgenden einen noch größeren Sauhaufen hinterlässt.


Nix. Wir sind wieder abgeschweift. Vielleicht im Kern die Aussage, dass man die AfD wählte, weil man zwar kein Nazi sei, aber was gegen Migranten hat.

Ich will nur vermeiden, dass wieder meine Posts gelöscht werden, nur weil ich irgendwo jemanden zitiert habe, der mal jemand anderen zitiert hat der mal wen zitiert hat, der Offtopic war :ugly: .

Oder durch einem nicht Konsequenten Umgang mit der Geschichte.

Nein. Man wird nicht durch Geschichte Nazi. Die originalen Nazis waren im Gegenteil sogar progressiv-fortschrittsorientiert und haben eine ganze Menge alter Zöpfe abgeschnitten (gerne auf Schulterhöhe). Und auf dem Niveau, wie ihre Hinterlassenschaften bei uns noch präsent sind, können die gar nicht mehr aktiv fürs Nazitum werben, eben gerade weil (besonders im Westen) nicht konsequent entnazifiziert, sondern nur persilgewaschen wurde. Die Straßen sind zwar noch Nazis benannt, aber wer sich nicht wirklich intensiv mit Geschichte befasst, der merkt davon nichts und kann somit auch nicht politisch beeinflusst werden.

Der Name ist somit keine Gefahr. Er ist nur ein Symptom für eine Gefahr. Die Kausalität lautet nicht "Name ist da" => "Jemand wird Nazi". Die Kausalität lautet: "Jemand ist schon Nazi" => "der jemand sorgt dafür, dass die Straße den Namen erhält oder behält". Deswegen muss dem Syptom nachgegangen werden, um den Auslöser zu finden. Aber direkte Folgen drohen selbst in extremen Fällen nicht. Das Problem am Hess-Grabmal ist nicht der Stein in der Mitte, sondern es sind die Typen die drum herum stehen. Und die waren schon Nazi, bevor sie hingepilgert sind.
 
Die jetzigen Boomer im Osten, wurden gut mit Infomaterial aus dem Westen ab 1990 versorgt.
Herr Gerhard Frey fällt mir da ein und "Die Republikaner".
Es gab schon vor langer Zeit " befreite Zonen".
Man benötigt nicht Millionen Anhänger, es gibt genug Mitläufer.
Die " Radikalisierung " verläuft allmählich und irgendwann pappeln sie von " aufhängen" ...
Antonio Rüdigers Zeigefinger, wird zum Motivator, für deutsche " Kultur" und " seine Heimat zu kämpfen".
Es ist schon erschreckend.
Ich frage aber ob sie den " Osterspaziergang" beherrschen , wegen " deutscher Kultur" und so.
Heine " Wintermärchen " , wäre auch schön.
Und die waren schon Nazi, bevor sie hingepilgert sind.
 
Ein Problem zu verstehen setzt voraus, es zu verstehen. Wer immer noch glaubt, dass beachtenswerte Anliegen der AFD-Wähler ignoriert werden, kommt somit nicht weiter.
Ich würde schon sagen, dass das Thema Migration ein diskussionswürdiges Problem ist. Man kann veränderte globale Realitäten nicht ignorieren. Wenn man die Gesetzeslage von 1989 auf heute anwendet, dann haben ganz Afrika und weite Teile des nahen und mittleren Osten Anspruch auf Asyl. Kann man machen, kann aber nicht funktionieren.
 
Ich würde schon sagen, dass das Thema Migration ein diskussionswürdiges Problem ist. Man kann veränderte globale Realitäten nicht ignorieren.
Aber wie sehen die Lösungsansätze aus?
Seeblockade am Mittelmeer. Jedes Flüchtlingsboot mit militärischer Gewalt zurück drängen?
Jeden abgelehnten Asylanwärter sofort abschieben, egal wohin?
Oder das Asylrecht ganz abschaffen und aus der Genfer Konvention aussteigen?
 
Keine Option ist gut, da auf die Schwachen eingeschlagen wird. Ideal wäre ein Umverteilung von Besitz und eine Willkommenskultur in Deutschland. Das klappt nur leider nicht, weil die einheimische Bevölkerung es nicht will und es unter den Flüchtenden eben auch einige gibt, die unlauteren Gründen tun.

Ideal wäre es die Lebensbedingungen im globalen Süden an unsere anzupassen. Also dort besser machen und hier schlechter. Das überlebt nur keine Partei bei einer Wahl.
 
Keine Option ist gut, da auf die Schwachen eingeschlagen wird. Ideal wäre ein Umverteilung von Besitz und eine Willkommenskultur in Deutschland. Das klappt nur leider nicht, weil die einheimische Bevölkerung es nicht will und es unter den Flüchtenden eben auch einige gibt, die unlauteren Gründen tun.

Ideal wäre es die Lebensbedingungen im globalen Süden an unsere anzupassen. Also dort besser machen und hier schlechter. Das überlebt nur keine Partei bei einer Wahl.
Famos. Also egal, was man macht, man überlebt als Politiker die kommende Wahl nicht. Und dann meckert das Wahlvolk herum, dass die Politik nichts geregelt bekommt, und wählt aus Protest Nazis.

Merke nur ich, wie dumm das in Wirklichkeit ist?
 
Man muss eben einsehen, dass die meisten Wählenden Egoisten sind. Soziale Ideen reichen nur bis zum eigenen Portemonnaie. Ich persönlich bin der Meinung, dass das Leben und die Sicherheit von Flüchtenden wichtiger ist, als der Wohlstand Deutschlands.
 
Warum nicht Geld in Afrika investieren, statt zur Abwehr und Versorgung und den Leuten dort ordentliche Bedingungen schaffen?
Vielleicht dazu 2% vom BIP verwenden?
Sondervermögen?
Leute mit Geld zurückschicken. 1 Jahr Bürgergeld?
Das würde Startchancen geben, Investitionen, die irgendwie wieder zurückkommen.
Bildet Leute vorher hier aus, damit die zu Hause nützlich sind.
Kostet Geld, könnte der Umwelt aber vielleicht genauso helfen, wie unser " ökologischer " Umbau.

Könnte aber auch einen höheren Effekt erzielen .


Was würden hundert Milliarden dort erreichen?
 
Aber wie sehen die Lösungsansätze aus?
Seeblockade am Mittelmeer. Jedes Flüchtlingsboot mit militärischer Gewalt zurück drängen?
Jeden abgelehnten Asylanwärter sofort abschieben, egal wohin?
Oder das Asylrecht ganz abschaffen und aus der Genfer Konvention aussteigen?
Das geltende Asylrecht wurde noch zu Zeiten ausgearbeitet wo die Situation eine komplett andere war. Dementsprechend muss es angepasst werden. Man kann eh nicht jeden helfen, das ist faktisch nicht möglich. Deswegen kann man die Genfer Konventionen auch nicht dementsprechend auslegen.

Erstens kann man anerkannte Asylgründe auf ein Minimum beschränken. Jemand der in seinem Land z.B. vor dem Wehrdienst (und ich meine hier nicht Ukrainer, sondern Leute aus Afrika) flieht, sollte keinen Anspruch mehr auf Asyl haben.
Dann sollte der Anspruch auch verfallen wenn die Nachbarstaaten als sichere Staaten gelten. Denn wenn man vor etwas flieht, dann normalerweise nicht um die halbe Welt, es sei denn der wahre Fluchtgrund ist ein ganz anderer (*hust*Geld*hust*).
Die Außengrenzen müssen mehr geschützt werden, notfalls mit Waffengewalt. Bilder wo 50 Leute mit Leitern versuchen über Zäune zu kommen, obwohl auf der anderen Seite bereits Grenzschutz steht sind nicht tolerierbar. Notfalls Einsatz scharfer Munition (natürlich nach diversen Warnschüssen, so ist übrigens auch das Vorgehen wenn man versucht in eine deutsche Kaserne einzudringen, es wird also niemand anders behandelt als man auch EU-Bürger behandeln würde).
Dann sog. "Seenotrettung" aka Schleuserbeihilfe strafbar machen. Wer sich in ein Schlauchboot in Gefahr begiebt hat selber Schuld. Und nein in den Ländern Nordafrikas herrscht so weit ich weiß kein Krieg. Auch hier wieder: die Leute wollen Geld, sonst würden sie nicht solche Entscheidungen treffen und einfach durch zig Länder ziehen.
Ob jemand Asyl bekommt oder nicht wird entschieden bevor diese Person die EU-Außengrenze überschreitet. Dafür muss die entsprechende Infrastruktur dort geschaffen werden. Angrenzende Staaten die sich weigern werden aufs schärfste wirtschaftlich sanktioniert.
Asyl bekommt nur derjenige, dessen Grund anerkannt wurde und der einen Pass vorweisen kann. Pass verloren? Pech gehabt! Nächster bitte! Mittlerweile beantragen >50% der Leute Asyl ohne Pass. Alle haben ihn verloren, aber das Smartphone natürlich nicht...selbst die Türken die Asyl beantragen (warum wird das nicht gleich abgelehnt?) haben ihren Pass verloren. Der deutsche Staat und die EU müssen langsam aufhören sich auf der Nase herumtanzen zu lassen. Jeder Urlauber muss seinen Pass zeigen wenn er über Grenzen reist. Keinen Pass kein Eintritt. Aber irgendwelche Fremden Leute können einfach behaupten wer sie sind, wie alt sie sind, und woher sie kommen? Bitte wie passt das zusammen?
Abgeschoben wird ins Heimatland. Da ja ohne Pass dann keiner reinkommen wird, ist auch klar welches das ist. Auch hier wieder: Länder die sich weigern werden dazu gezwungen, wirtschaftlich oder man macht einfach Tatsachen und schmeißt die am Grenzübergang raus.
...


Es gibt so viele Möglichkeiten. Wir müssen nur endlich aufhören es jeden Recht machen zu wollen. Wenn Staat x sich angep**** fühlt weil sie Straftäter zurücknehmen müssen, dann ist das deren Problem. Wir sind nicht dafür zuständig deren inländischen Probleme zu lösen. Genauso ist es das Problem der Leute wenn die ohne Pass hier auf der Matte stehen.

Es geht hier letztendlich langfristig um die Stabilität des ganzen Kontinents! Und wenn wir diese verlieren, dann wird das Leid so viel größer sein als jegliches was wir vorher doch mindern wollten. Und vor allem werden wir ab da auch nicht mehr in der Lage sein irgendwem zu helfen. Und dabei ist es vollkommen egal ob die regierenden Politiker links, rechts , mitte oder sonst was sind.

Das ist im Prinzip wie als wenn man es jedem Recht machen möchte, nur um nirgends anzuecken. Das geht schief und am Ende macht man es niemanden Recht.
Zitieren, den Kontext ignorieren und dann den üblichen Schmutz verbreiten. Es ist so mühselig. -.-

4YI: Tatverdächtige != Täter

Nochmal für den Kindergarten: wenn man 200 Tatverdächtige hat und davon haben 100 keinen deutschen Pass (also 50% haben keinen deutschen Pass). Und wenn man dann annimmt, dass auch tatsächlich (sagen wir einfach mal 60% aller Tatverdächtigen tatsächlich die Täter sind), dann sind 60 der 100 ohne deutschen Pass Täter, und 60 der 100 mit deutschen Pass Täter. 60 von (60+60) Tätern insgesamt, ergibt, oh Wunder, wieder 50% Täter ohne deutschen Pass.

Aber langsam wundert mich hier gar nichts mehr, wenn schon solche einfache Mathematik überfordert.

Und ja es ist mühselig mit mathematisch Unbegabten (die anscheinend kein Logikverständnis haben) über sowas zu diskutieren.
Geht mir auch nicht ums Toll aussehen, sondern um die unterschwellige Andeutung von Lotto, wie fürchterlich schlimm doch alle mit Migrationshintergrund sind, und wie viele es gemessen an der Bevölkerungsgruppe wirklich sind.

Gibt es eigentlich irgendwo eine Aufschlüsselung, wofür die Leute in HH einsitzen?
Und wieder, wie so oft hier, behauptest du einfach Dingen die nie geschrieben wurden.

Ich habe prinzipiell nichts gegen Migration, sofern sie kontrolliert und begrenzt abläuft. 40% meiner Arbeitskollegen (vor Ort, nicht remote) sind nicht hier geboren. Und das sind alles Leute die nicht kriminell sind, die Vollzeit arbeiten (und zwar nicht in irgendwelche Aushilfsjobs), etc.
Von denen kam übrigens keiner ohne Pass. Und ich hab mich auch schon mit denen unterhalten, und es herrscht auch von deren Seite absolutes Unverständnis über unsere Migrationspolitik.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer sich in ein Schlauchboot in Gefahr begiebt hat selber Schuld.
Aber vielleicht Gründe?

Auf jeden Fall eine Schei.... Einstellung. Dann fahren wir beim nächsten Verunfallten Motoradfahrer vorbei, weil der ja hätte langsamer fahren müssen.
Wenn du von deinem Kahn zusehen würdest, weil das so Gesetz ist, wie Menschen ersaufen, könntest du dann noch in den Spiegel schauen ?

Verlangst du dann noch einen Schiessbefehl an der Grenze?
 
Zuletzt bearbeitet:
Das geltende Asylrecht wurde noch zu Zeiten ausgearbeitet wo die Situation eine komplett andere war. Dementsprechend muss es angepasst werden. Man kann eh nicht jeden helfen, das ist faktisch nicht möglich. Deswegen kann man die Genfer Konventionen auch nicht dementsprechend auslegen.
Die Genfer Konvention schützt Kriegsflüchtlinge. Die Ukraine sind ja nicht wegen Asyl hier, sondern wegen der Genfer Konvention. Genauso wie die Syrer oder Afghanen. Oder willst du jetzt sagen, dass es dort keinen Krieg gibt? Oder willst du sagen, dass es dort ja ein Bürgerkrieg ist und deswegen die Genfer Konvention nicht gilt?
Erstens kann man anerkannte Asylgründe auf ein Minimum beschränken. Jemand der in seinem Land z.B. vor dem Wehrdienst (und ich meine hier nicht Ukrainer, sondern Leute aus Afrika) flieht, sollte keinen Anspruch mehr auf Asyl haben.
Welcher Afrikaner flieht denn vor dem Wehrdirenst?
Die fliehen vor einer Diktatur.
Dann sollte der Anspruch auch verfallen wenn die Nachbarstaaten als sichere Staaten gelten.
Also sollen alle Syrer nach Jordanien fliehen, weil da ja genug Platz ist?
alle Afghanen in den Iran, weil der so sicher ist?

Die Außengrenzen müssen mehr geschützt werden, notfalls mit Waffengewalt.
Also alle Boote im Mittelmeer versenken und jeden, der sich an einen Zaun hängt abknallen?
Bilder wo 50 Leute mit Leitern versuchen über Zäune zu kommen, obwohl auf der anderen Seite bereits Grenzschutz steht sind nicht tolerierbar. Notfalls Einsatz scharfer Munition (natürlich nach diversen Warnschüssen, so ist übrigens auch das Vorgehen wenn man versucht in eine deutsche Kaserne einzudringen, es wird also niemand anders behandelt als man auch EU-Bürger behandeln würde).
Also ist Deutschland mit einer Kaserne gleich zu setzen?
Dann sog. "Seenotrettung" aka Schleuserbeihilfe strafbar machen.
Also Seenotrettungsschiffe auch versenken?
Wer sich in ein Schlauchboot in Gefahr begiebt hat selber Schuld.
Wer Plakate anklebt, hat selbst Schuld, wenn er verprügelt wird?
Und nein in den Ländern Nordafrikas herrscht so weit ich weiß kein Krieg.
Libyen ist also ein stabiler, demokratischer Staat?
Tunesien ist besonders sicher?
Auch hier wieder: die Leute wollen Geld, sonst würden sie nicht solche Entscheidungen treffen und einfach durch zig Länder ziehen.Ob jemand Asyl bekommt oder nicht wird entschieden bevor diese Person die EU-Außengrenze überschreitet. Dafür muss die entsprechende Infrastruktur dort geschaffen werden. Angrenzende Staaten die sich weigern werden aufs schärfste wirtschaftlich sanktioniert.
Denkst du echt, dass sich irgendein Staat dafür interessiert?
Mit wem willst du denn in Afghanistan verhandeln?
Warum sollte Italien oder Griechenland viel Geld für den Grenzschutz investieren, wenn andere REU Länder nicht mitmachen?
Jeder Urlauber muss seinen Pass zeigen wenn er über Grenzen reist. Keinen Pass kein Eintritt. Aber irgendwelche Fremden Leute können einfach behaupten wer sie sind, wie alt sie sind, und woher sie kommen? Bitte wie passt das zusammen?
Abgeschoben wird ins Heimatland. Da ja ohne Pass dann keiner reinkommen wird, ist auch klar welches das ist.
Woher willst du denn wissen, woher jemand stammt, wenn der keinen Pass hat? Z. B: weil man ihm die Papiere schon abgenommen hat oder er keine bekommen hat, weil sein Heimatland ihn unterdrückt?
Es gibt so viele Möglichkeiten.
Du willst also das Asylrecht abschaffen? Mit welcher Mehrheit denn?
Es geht hier letztendlich langfristig um die Stabilität des ganzen Kontinents! Und wenn wir diese verlieren, dann wird das Leid so viel größer sein als jegliches was wir vorher doch mindern wollten. Und vor allem werden wir ab da auch nicht mehr in der Lage sein irgendwem zu helfen. Und dabei ist es vollkommen egal ob die regierenden Politiker links, rechts , mitte oder sonst was sind.
Denkst du, dass du die Menge aufhalten kannst, wenn der Klimawandel Fluchtursache Nr. 1 wird?
Kann man so viel Munition produzieren, wie man täglich brauchen wird?
 
Welcher Afrikaner flieht denn vor dem Wehrdirenst?
Die fliehen vor einer Diktatur.

Auch eine Diktatur sollte kein Asylgrund sein. Es gibt nunmal in verschiedenen Ländern verschiedene Staatsformen.
Wenn jemand durch die Dikatatur verfolgt wird weil er nachweislich z.B. Homosexuell ist, ist das was anderes. Aber einfach pauschal zu sagen, dass einem die Staatsform des eigenen Landes nicht passt,... sorry aber wie schonmal geschrieben wir können nicht die Probleme der ganzen Welt lösen.

Also sollen alle Syrer nach Jordanien fliehen, weil da ja genug Platz ist?
alle Afghanen in den Iran, weil der so sicher ist?

Krieg ist natürlich auch weiterhin ein Asylgrund. Genau das ist ja die ursprüngliche Idee.

Also alle Boote im Mittelmeer versenken und jeden, der sich an einen Zaun hängt abknallen?

Nein natürlich nicht. Die Leute dürfen mit ihrem Schlauboot im Mittelmeer fahren wie sie möchten. Nur wenn sie an Land gehen werden sie gleich ungehend mit nem Schiff wieder auf die andere Seite geschickt.
Und zum Zaun, wenn nicht hilft (Verbale Warnung, Tränengas, Warnschüsse, Gummigeschoss) um eine Person davon abzuhalten zu versuchen illegal über die Grenze zu kommen kann man bei einer Einzelperson diese natürlich einfach in Gewahrsam nehmen und dann wieder auf der anderen Seite absetzen. Wenn es aber Gruppen sind muss man, sofern obere Mittel versagen, auch den Einsatz von Schusswaffen in Betracht ziehen. Es handelt sich um Staatsgrenzen, in jedem anderen Land würde es genauso gehandhabt werden.

Also ist Deutschland mit einer Kaserne gleich zu setzen?

EU, nicht Deutschland
Man sollte zumindest die Grenzen genauso ernst nehmen wie die Zäune von Kasernen, ja. Grenzzäune sind keine Zierde.

Also Seenotrettungsschiffe auch versenken?

Naja versenken braucht man sie nicht. Im Hafen festsetzen reicht (sofern sie bereits vormals gegen das Verbot verstoßen haben).

Libyen ist also ein stabiler, demokratischer Staat?
Tunesien ist besonders sicher?

Egal. Wie schon geschrieben. Wir können nicht alle Probleme auf der Welt lösen. Warum also deren Probleme zu uns importieren?

Denkst du echt, dass sich irgendein Staat dafür interessiert?
Mit wem willst du denn in Afghanistan verhandeln?
Warum sollte Italien oder Griechenland viel Geld für den Grenzschutz investieren, wenn andere REU Länder nicht mitmachen?

Gegenfrage: wie verhält sich die USA in solchen Angelegenheiten? Richtig, die Fragen niemanden, die machen einfach. Wenn der Kuchen redet haben die Krümmel Pause. Und die EU dürfte auf jeden Fall deutlich mehr Macht haben als alle angrenzenden Staaten.

Woher willst du denn wissen, woher jemand stammt, wenn der keinen Pass hat? Z. B: weil man ihm die Papiere schon abgenommen hat oder er keine bekommen hat, weil sein Heimatland ihn unterdrückt?

Wie schon geschrieben: wer keinen Pass hat kommt halt nicht rein. Es wollen ja genug Hilfe, freut sich halt jemand anders, der seinen Pass eben nicht "verloren" hat.

Du willst also das Asylrecht abschaffen? Mit welcher Mehrheit denn?

Nein, ich will nur das endlich das Asylrecht nicht mehr mißbraucht wird. Denn das ist zu einem nicht unerheblichen Teil der Fall.
Wer Migration reduzieren will, muss Wohlstand teilen.
Nein das ist nicht schaffbar. Die potentielle Menge an Menschen die unseren Wohlstand gerne hätten ist um ein Vielfaches größer als die Anzahl die diesen Wohlstand zur Zeit hat. Würdest du den mit all diesen Leuten teilen hätte am Ende niemand mehr etwas (oder sagen wir es so, nur noch so wenig, dass es fast nichts ist).
@Threshold Er wird es nicht begreifen (wollen).
Ne sorry glaub ich auch nicht, dass ich eure Gedankenwelt je begreifen/verstehen kann/werde. Sorry.
Aber glücklicherweise leben wir ja in einer Demokratie und glücklicherweie hat jeder von uns nur eine Stimme, d.h. im Endeffekt wirst weder du noch ich entscheiden was wie getan wird, sondern es wird die Mehrheit sein.
 
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