Europäische Union / Rechte Politik in der EU und die möglichen Folgen

Integration ist entsxcheident und nicht die Art der Migration. Das ist echt Unsinn.

Es spielt doch keine Rolle, ob es Flüchtlinge oder Wirtschaftsmigranten sind. Bildungsgrat feststellen, Abschlüsse anerkennen und sie sprachlich fördern, eine Perspektive geben. Dann klappt das auch.
Du kannst dich entweder für Integration oder die Ghettos entscheiden. Das ist doch der Punkt bei der ganzen Maßnahme. Und mal davon ab: Wenn mein Staat mir sagt, daß ich in drei Monaten an einen besseren Ort umgesiedelt werde, fange ich nicht an zu flennen.
 
Du entscheidest dich aber gegen beides.
Die Einwanderungspolitik, die ich machen würde, ist dir doch gar nicht bekannt. Sie ist nicht mal mir bekannt. Möglicherweise ist ja der Fachkräftemangel so erheblich, daß man viele Ungelernte in Kauf nehmen muß, um ein paar Fachkräfte ins Land zu bekommen. Die tatsächliche Situation ist also ausschlaggebend, und die würde ich mir erst einmal ansehen, bevor ich irgendetwas erließe.
Dein Problem ist doch, daß es sowohl rassistisch ist, die Leute in Ghettos zu stecken, als auch sie aus den Ghettos wieder herauszuholen. Es ist einfach alles rassistisch und es herrschen einfach überall Denkverbote und Tabus.
 
Nicht nur die Niederlande. Auch Italien und Ungarn.
In Frankreich war es knapp davor.
Ja solche Regierungen sind eine Gefahr für die EU.
Und sie kassieren gerne Gelder der EU aber handeln nationalistisch.
Putin reibt sich deswegen bestimmt die Hände.
Weil er gerne eine instabile zerstrittene EU sehen will.
Welche schwach ist.

Eine ziemlich verquere Ansicht die du da hast.
Natürlich sollten die nationalen Interessen der Mitgliedsstaaten immer im Vordergrund stehen, denn dazu haben sich die Regierungen dieser Staaten ihren Wählern schließlich verpflichtet.
Ob dies eine Gefahr für die EU darstellt? Nicht jeder Mitgliedsstaat profitiert gleichermaßen von der EU, bzw. erfährt durch diese auch Benachteiligungen wie bspw. die Gefährdung der nationalen Souveränität, d.h. Bevormundung und diese widerspricht oftmals den Verfassungen dieser Mitgliedsstaaten.
So sehen sich diese Staaten durch die EU gefährdet und nicht umgekehrt.
EU Gelder sind an Bedingungen geknüpft und werden nicht einfach vergeben und können durchaus zurückgehalten werden. Das gleiche gilt für die Mitgliedsstaaten selbst, welche sich auf das Veto Recht berufen können, um Zahlungen an die EU zurück zu halten,. zu verweigern.

Die EU ist schwach, ja. Aber das ist nicht Putins Schuld.
Das haben die Führung der EU und seine Konsorten ganz alleine zu verantworten.
Nehmen wir mal an Russland hätte tatsächlich Nordstream gesprengt, ein Vorhaben welches Gazprom/die russische Förderation Milliarden gekostet hatte, hätten bzw. haben spätentens die Sanktionen/Embargos(Öl,Gas) seitens der EU gegen die russische Förderation die wettbewerbsfähigkeit Europas bzw. die der EU Mitgliedsstatten zunichte gemacht. Ganz zu schweigen vom New Green Deal, welcher ohnehin bei stetig steigendem Energiebedarf zum Damoklesschwert der europäischen Wirtschaft geworden wäre bzw. wurde. Aktuell wird das durch die Kohleverstromung(Deutschland) und importiertem Atomstrom kompensiert, was defacto den Irrweg der Energiewende aufzeigt.

Rechte Regierungen sind perse nichts Schlechtes, diese stellen die Interessen der eigenen Bevölkerung in den Vordergrund. Doch scheint es, das mit "rechts" immer Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus assoziiert wird, was so nicht richtig ist. Bei politischen Wortgefechten werden gerne überspitze Formulierungen, abwegige Eigendefinitionen angewand um den politischen Gegener zu charakterisieren, entkräften o.a. zu diffamieren um die eigenen Interessen zu rechtfertigen, durchsetzen zu wollen.
Manche gehen sogar soweit diese als Nazis zu bezeichnen, was nicht nur kontraproduktiv und schändlicher ist, sondern auch die Wähler dieser Parteien beleidigt.
Demokratie lebt nunmal von vielen, verschiedenen Meinungen und "unsere Demokratie", ein Schlagwort welches von den aktuell Regierenden fast schon inflationär gebraucht wird, grenzt die Meinungsvielfalt doch sehr stark ein. Und dies hat mit Demokratie nicht viel gemein, wohl mehr die eines Diktats.

Was als "Rechtsruck" bezeichnet wird, ist im Grunde nicht mehr als der Wunsch nach nationaler Selbstbestimmung, Souveränität. Ein Recht das gemäß der Verfassungen der jeweiligen Staaten vorbehalten ist und nicht durch supranationale Organisation untergraben werden dürfen, welche im Grunde nur die Befugnisse ausüben dürfen, welche ihnen die Mitgliedsstaaten übertragen haben, jedoch durch das Veto Recht jederzeit unter der Berücksichtigung von Fristen verweigert werden dürfen. Die Realität sieht jedoch leider anders aus. Übergiffigkeit und Bevormundung seitens der EU Kommision zeigen mehr und mehr autoritäre Züge dieser Organisation auf und das ist alles andere als demokratisch. Fremdbestimmung und vorsätzliche Benachteiligungen, wie auch das Einmischen in innere Angelegenheiten (NGOs) wie bspw. Wahlen (Farbrevolutionen) sind Züge autoritärer Regierungen. Das ist nicht die Definition von Demokratie.
Wenn die EU weiterhin bestehen soll, muss diese umstrukturiert und tranparent gemacht und nicht als Bollwerk für und zur Machtkonzentration mißbraucht werden.
 
Was als "Rechtsruck" bezeichnet wird, ist im Grunde nicht mehr als der Wunsch nach nationaler Selbstbestimmung, Souveränität.
Und wie viel Sinn macht ein solcher Wunsch in einer globalen Welt? Wer profitiert davon?

Rechte Regierungen sind perse nichts Schlechtes, diese stellen die Interessen der eigenen Bevölkerung in den Vordergrund.
Welche rechte Regierung tut das oder hat das jemals getan? Die großen Gewinner sind doch immer nur wenige einzelne Menschen. Du kannst es sogar an aktuellen Beispielen sehen. Schau in die USA, schau nach Ungarn. Die Bevölkerung gewinnt da gar nichts. Das reden die Rechten den Menschen nur ein indem sie Feindbilder kreieren.
 
@TearApartNarratives

Selten so viel Unsinn auf einen Haufen gelesen.

Niemand wird gezwungen in der EU zu sein, das ist höchst freiwillig und die Verträge, Regeln und Werte der EU sind höchst transparent und für jeden einsehbar.

Wer das nicht will, kann gerne gehen, allerdings wer A sagt muss dann auch B sagen, wer geht bekommt weder Freihandel, Freihandelsabkommen mit Drittstaaten, Freizügigkeit und schon gar kein Geld. Die Sache ist ziemlich simpel!

Wer von der EU profitieren möchte, hat sich ihren Verträgen, Regeln und Werten zu unterwerfen, wer das nicht will, kann auch nicht von der EU profitieren!

Man kann ja das Eigenexperiment wagen, nach GB fahren und dort mal ein Wochenende lang die Menschen befragen, ob sie vom "Brexit profitieren".
 
In Tschechien hat der Rechtspopulist und Milliardär Andrej Babiš die Wahlen gewonnen. Seine Anti EU und Anti Ukraine Rhetorik kam offenbar beim Wähler gut an.

 
Es werden immer mehr rechte Regierungen in Europa. Solchen Ländern bitte alle EU Hilfen streichen!
 
In Tschechien hat der Rechtspopulist und Milliardär Andrej Babiš die Wahlen gewonnen. Seine Anti EU und Anti Ukraine Rhetorik kam offenbar beim Wähler gut an.
Frage ist ob sie aussteigen werden...
Können sie nicht wirklich in Tschechien, weil dass das System "so einfach" nicht hergibt.

Der direkt gewählte Präsident hat wesentlich mehr Macht, als in DE, ist ehemaliger Nato General, pro EU und pro Ukraine, dazu kommt eine zweite Kammer (Senat), wo auch pro EU und pro Ukraine die Mehrheit haben.
Die Wahl ist trotzdem unangenehm und ziemlich unverständlich, aber die Macht des Ministerpräsidenten in Tschechien ist "begrenzt", so lange die anderen Institutionen "in anderen" Händen sind.
Pavel ist noch mind. bis 2028 im Amt, wenn er wieder gewählt wird, nochmal 5 Jahre.
 
Die Wahl ist trotzdem unangenehm und ziemlich unverständlich, aber die Macht des Ministerpräsidenten in Tschechien ist "begrenzt", so lange die anderen Institutionen "in anderen" Händen sind.
Pavel ist noch mind. bis 2028 im Amt, wenn er wieder gewählt wird, nochmal 5 Jahre.
Klar ist dessen Macht begrenzt, aber die Rhetorik zündet und man hat ja in Polen gesehen, wer dort Präsident geworden ist. Kann auch in Tschechien werden.
Und was wird, wenn ein Rechter i n Frankreich Macron beerbt, will ich mich für Europa gar nicht ausmalen.
 
Und was wird, wenn ein Rechter i n Frankreich Macron beerbt, will ich mich für Europa gar nicht ausmalen.
Und wenn Europa auseinander brechen würde, was wäre dann?
Krieg?
Menschheit ausgelöscht?
Deutschland versklavt und Kolonie von den USA?
Oder alle Oststaaten wie Tschechien und Polen von Russland erobert?
Was wäre denn dann?
Nix passiert, jeder kocht dann sein eignes Süppchen, USA / Russland / China bleiben Weltmächte nach wie vor oder?
 
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