AMDFan2005
Freizeitschrauber(in)
AW: Erziehung - Was passiert mit der Jugend?
Wow. Das müssen ja noch Zeiten gewesen sein.
Zu meiner Schulzeit waren 30-40 Schüler zwar auch die Regel. Dafür aber nur 3-5 Schüler in den Ethik Unterrichtseinheiten.
Ich denke das größte Problem, mit dem viele Lehrer zu kämpfen habe, ist einfach der mangelhafte Umgang mit "unterrichtsfremden" Medien.
IMHO bringt Frontalunterricht garnichts. Am besten ist kombinierter Unterricht, bei dem dann wirklich alle Medien genutzt werden. Bietet sich gerade für Fächer wie Geschichte, Erdkunde oder auch Physik ganz gut an.
Und auch Mathematik ein wenig mit Geschichte zu koppeln (in den Mathematikbüchern einiger Länder, wie BW und Bayern gibt es sogar einige Passagen darüber, die werden aber häufig übersprungen) könnte, meiner Meinung nach, Sinn machen.
Klasse. Nicht Klassenarbeit. Die kann man auch mit 90 Leuten schreiben, wenns eine zweite Aufsichtsperson gibt (und Kugelschreiber verboten sind). Aber mit 30 Schülern (was fast noch wenig ist. Als ich noch in der Schule war, waren 33 Schüler bereits Regelgröße und in Ethik warens bis zu 37) Unterricht zu machen, ist eine ganz andere Nummer. Da braucht der Lehrer erstmal 5-10 Minuten, bis überhaupt Ruhe in der Klasse ist und wenn dann noch jeder Schüler eine Frage hat, die innerhalb einer Minute beantwortet wird (was bei Einbeziehung der Klasse nicht viel ist, erst recht bei dieser Größe), dann ist am Ende der 45 Minuten vielleicht noch genug Zeit, um die Hausaufgaben vom letzten Mal abzugleichen und die fürs nächste mal zu geben. Aber neues gelehrt (oder gar gelernt) wurde rein gar nichts.
In einigen Fächern mag man das mit Frontalunterricht kompensieren können (mitdenkende Leute, wie sie z.B. die Wirtschaft so gerne geliefert hätte, erhält man dann natürlich nicht...), aber spätestens in Sprachen oder Kunst/Musik geht es einfach nicht, ohne dass sich der Lehrer auch mal gezielt um einzelne Schüler kümmern kann.
Wow. Das müssen ja noch Zeiten gewesen sein.
Zu meiner Schulzeit waren 30-40 Schüler zwar auch die Regel. Dafür aber nur 3-5 Schüler in den Ethik Unterrichtseinheiten.

Ich denke das größte Problem, mit dem viele Lehrer zu kämpfen habe, ist einfach der mangelhafte Umgang mit "unterrichtsfremden" Medien.
IMHO bringt Frontalunterricht garnichts. Am besten ist kombinierter Unterricht, bei dem dann wirklich alle Medien genutzt werden. Bietet sich gerade für Fächer wie Geschichte, Erdkunde oder auch Physik ganz gut an.
Und auch Mathematik ein wenig mit Geschichte zu koppeln (in den Mathematikbüchern einiger Länder, wie BW und Bayern gibt es sogar einige Passagen darüber, die werden aber häufig übersprungen) könnte, meiner Meinung nach, Sinn machen.




