News Endless OS 6: Das perfekte Linux für Schüler, Spieler und Familien

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Endless OS 6 richtet mit seinen zahlreichen Offline-Inhalten insbesondere auch an Schüler, Lehrkräfte, Spieler und Familien und ist zudem auch ohne Zugriff auf das Internet weitreichend nutzbar. Ein Projekt, das Schule machen sollte.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Endless OS 6: Das perfekte Linux für Schüler, Spieler und Familien

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Gefühlt jede Woche n neues/anderes Linux, von dem man noch nie zuvor was gehört hat, aber das jedenfalls das beste in irgendwas ist. Der Offline-Focus ist interessant, aber ob das wirklich viele Nutzer anziehen wird?
 
Moin!

Ich teile absolut die Ansicht von bouncing_soul, dass gefühlt täglich Distributionen aufpoppen, wo man nicht ansatzweise weiß, wer und was dahintersteckt.

Linux respektive die Distributionen sollten sich da nicht gegenseitig kannibalisieren und rein mit dem Ausblick Gaming sehe ich da Steam OS vorne, schon alleine weil Valve das Geld und kommerzielles Interesse hat.
Ich weiß, das hören viele nicht gerne aber so sehe ich die Realität.

Bei den kommerziellen Linux Distributionen haben sich auch nur die durchgesetzt, die Support gegen Geld geboten und die Software gepflegt haben. Release Fahrpläne und garantierte EOL-Daten sind überlebenswichtig und das kostet halt.

Und Steam kann die Kuh dann mit den Spielern melken, respektive auch für paar Euronen Support bieten, falls man das so möchte und der Linux Gamingzug in Fahrt kommt.
 
Moin!

Ich teile absolut die Ansicht von bouncing_soul, dass gefühlt täglich Distributionen aufpoppen, wo man nicht ansatzweise weiß, wer und was dahintersteckt.

Linux respektive die Distributionen sollten sich da nicht gegenseitig kannibalisieren und rein mit dem Ausblick Gaming sehe ich da Steam OS vorne, schon alleine weil Valve das Geld und kommerzielles Interesse hat.
Ich weiß, das hören viele nicht gerne aber so sehe ich die Realität.

Bei den kommerziellen Linux Distributionen haben sich auch nur die durchgesetzt, die Support gegen Geld geboten und die Software gepflegt haben. Release Fahrpläne und garantierte EOL-Daten sind überlebenswichtig und das kostet halt.

Und Steam kann die Kuh dann mit den Spielern melken, respektive auch für paar Euronen Support bieten, falls man das so möchte und der Linux Gamingzug in Fahrt kommt.
Steam ist doch nur eine Randerscheinung wenn man die ganze Welt betrachtet. China wird da viel eher die Linux Nutzerzahlen in die Höhe treiben falls die wirklich in der Masse Windows ersetzen (wie das ja seit Ewigkeiten geplant ist). Damit kommt dann auch das developer Interesse nach Linux. Die paar Steam OS User werden das nicht bringen.
 
Linux respektive die Distributionen sollten sich da nicht gegenseitig kannibalisieren und rein mit dem Ausblick Gaming sehe ich da Steam OS vorne, schon alleine weil Valve das Geld und kommerzielles Interesse hat.
Ich weiß, das hören viele nicht gerne aber so sehe ich die Realität.
Diese aussage ist käse.

Weil; Die Kanniblisieren sich nicht. Es gibt halt unterschiedliche Philosophien. Und wenn wir dabei sind, Ne KDE was sehr leistungsfähig ist willst du nicht auf ne schwächelnden alten Laptop drauf packen der dadurch nur noch langsamer wird. Da nimmt man dann ne xfce oder so.

Klar das sind grafische Oberflächen aber die iso macht es halt.
Und es gibt sehr leichte leistungsstarke Linux die gerade für ältere Hardware gut nutzbar ist. Da frage ich dich wo zerfleischen sich die Distros gegenseitig?

Steam OS ist vorreiter aber heist nicht dass die gaming Distros nicht weniger können.
Und nur den kommerziellen apsekt zu sehen ja das ist auch ne möglichkeit aber die Tatsache ist dass alle davon nutzen haben und es linux auf eine sehr individuelle weise fördert was bis her noch so nicht wahr. Zumal Wer auf linux um steigen will und das dann tuht wird ehe lehrnen damit um zu gehen mit den OS.


Bei den kommerziellen Linux Distributionen haben sich auch nur die durchgesetzt, die Support gegen Geld geboten und die Software gepflegt haben. Release Fahrpläne und garantierte EOL-Daten sind überlebenswichtig und das kostet halt.
Dass ist Quatsch wiso gibt es Ubuntu. Dass ist hip und ist nicht ne distro gegen geld. Ja die haben auch ne geld schranke wo sich auch was hinter verbirgt keine frage.

Aber, Dass ist ne foundaiton die lebt davon von spenden und von denen die mithelfen. So und dass bekommen wir einfach so zu Verfügung gestellt und Ubuntu ist ja nicht gerade klein.


Und Steam kann die Kuh dann mit den Spielern melken, respektive auch für paar Euronen Support bieten, falls man das so möchte und der Linux Gamingzug in Fahrt kommt.
Die verkaufen ihr steam deck OS und gut ist. Da kommt nichts in fahrt, Was in fahrt kommt ist dass die Gaming distros an fahrt gewinnen und damit die Quote hoch schieben.
 
"Unsere tägliche Distro gibt uns heute"

Bin ja selbst Linux User, aber ob man wirklich über jede Distro berichten muss? Ich denke für PCGH ist es halt "dankbares" Füllmaterial. Einigermaßen interessant, quasi null journalistischer Aufwand.

Was meiner Meinung nach wirklich mal cool wäre: Ein Special - oder am besten ein interaktives Tool! - mit dem absolute Einsteiger herausfinden können was wirklich die beste Wahl für einen ersten Versuch ist:

- Möchte bzw. muss ich Secureboot nutzen?
- Möchte ich ein Dual Boot aufsetzen?
- Welche Oberfläche passt zu mir?
- Welche Paketverwaltung passt zu mir?
- Wie viel "Gaming" BlubBlub soll vorinstalliert sein?
- Soll es eine stabile Distro/Kernel sein oder rolling Release?
- Wie stabil bzw. "selbstheilungsfähig" soll es sein? Ggf sogar eine atomic Distro?
- Wie viele Services (daemons) sind per default am laufen? Z.b. Drucker, Scanner, Firewall usw?
- (...)
 
Beschreib mal bitte wie dieses Tool aus sehen sollte und wo drauf es laufen sollte?

Ohne Fleiß kein preis, wehr nicht wagt der nicht gewinnt. Man sollte was tuhen um aus der konforzone heraus zu kommen.
Äh also ich meinte das eigentlich ganz einfach - wie ein Wizard, der zum Beispiel meine Stichpunkte abfragt und für jede Möglichkeit aufzeigt was es bedeutet bzw wie es aussieht. Also eine Art " Beratungstool" dass am Ende eine Liste der populärsten Distros ausspuckt. Zum Beispiel: Secureboot, Ubuntu basiert, stabil: Mint Linux etc. Ohne Secureboot (bzw nachgelagert), Arch basiert, rolling Release: CachyOS. Reines Gaming ohne klassischen Desktop: Bazzite. Hardcore Linux Fan, Tendenz zum Masochismus: Gentoo, Slackware :-D
 
Diese aussage ist käse.

Weil; Die Kanniblisieren sich nicht. Es gibt halt unterschiedliche Philosophien. Und wenn wir dabei sind, Ne KDE was sehr leistungsfähig ist willst du nicht auf ne schwächelnden alten Laptop drauf packen der dadurch nur noch langsamer wird. Da nimmt man dann ne xfce oder so.
Wir reden hier gerade von einer Distribution fürs Gamen aber ja, könnte natürlich sein, dass man wegen dem leistungsschwachen Laptop einen "leichten" Desktop braucht, um noch paar zehntel Frames herauszuholen :lol:

Klar das sind grafische Oberflächen aber die iso macht es halt.
Und es gibt sehr leichte leistungsstarke Linux die gerade für ältere Hardware gut nutzbar ist. Da frage ich dich wo zerfleischen sich die Distros gegenseitig?
Linux auf PC - Server und Handys außen vorgelassen - liegt bei ein paar Prozent. Ob sich die Benutzer dann auf 10 oder 3 Distributionen verteilen, macht natürlich einen Unterschied.

Dass ist Quatsch wiso gibt es Ubuntu. Dass ist hip und ist nicht ne distro gegen geld. Ja die haben auch ne geld schranke wo sich auch was hinter verbirgt keine frage.

Aber, Dass ist ne foundaiton die lebt davon von spenden und von denen die mithelfen. So und dass bekommen wir einfach so zu Verfügung gestellt und Ubuntu ist ja nicht gerade klein.
Hippness-Factor over 9000, deswegen wird für viel Geld extra Software dafür zertifiziert und umgekehrt Support angeboten.
Dass wir uns das runterladen können ist für den Hersteller einfach egal, weil der aktuelle Markt viel zu klein ist, im Gegenteil, eventuell überzeugt es mich irgendwie und ich setze es dann gegen Lizenz in der Firma ein.
 
"Unsere tägliche Distro gibt uns heute"

Bin ja selbst Linux User, aber ob man wirklich über jede Distro berichten muss? Ich denke für PCGH ist es halt "dankbares" Füllmaterial. Einigermaßen interessant, quasi null journalistischer Aufwand.

Was meiner Meinung nach wirklich mal cool wäre: Ein Special - oder am besten ein interaktives Tool! - mit dem absolute Einsteiger herausfinden können was wirklich die beste Wahl für einen ersten Versuch ist:

- Möchte bzw. muss ich Secureboot nutzen?
- Möchte ich ein Dual Boot aufsetzen?
- Welche Oberfläche passt zu mir?
- Welche Paketverwaltung passt zu mir?
- Wie viel "Gaming" BlubBlub soll vorinstalliert sein?
- Soll es eine stabile Distro/Kernel sein oder rolling Release?
- Wie stabil bzw. "selbstheilungsfähig" soll es sein? Ggf sogar eine atomic Distro?
- Wie viele Services (daemons) sind per default am laufen? Z.b. Drucker, Scanner, Firewall usw?
- (...)

Die meisten wollen lieber an ihrem Gewohnten festhalten, das ist es ja, sprich Windows, mit all seinen Nachteilen, aus vielerlei gründen.

Willkommen in der Realität. ;)
 
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Die meisten wollen lieber an ihrem Gewohnten festhalten, das ist es ja, sprich Windows, mit all seinen Nachteilen, aus vielerlei gründen.

Willkommen in der Realität. ;)
Das ist ja auch okay. Ich hab nur gemerkt, dass es viele kleine Artikel zum Thema Linux gibt und einige Leute argumentieren ja unermüdlich dafür oder dagegen. Ich glaube ein sachlicher, zielgerichter Artikel würde mehr helfen als nur jede Wald-und-Wiesen Distribution zu erwähnen :D. Einfach mal ein Guide bzw eine Übersicht geben was man wie macht bzw welche Hürden es geben kann. Und eben auch eine Entscheidungshilfe mit welcher Distro man es mal versuchen könnte, wenn man Interesse hat :daumen:
 
Das ist ja auch okay. Ich hab nur gemerkt, dass es viele kleine Artikel zum Thema Linux gibt und einige Leute argumentieren ja unermüdlich dafür oder dagegen. Ich glaube ein sachlicher, zielgerichter Artikel würde mehr helfen als nur jede Wald-und-Wiesen Distribution zu erwähnen :D. Einfach mal ein Guide bzw eine Übersicht geben was man wie macht bzw welche Hürden es geben kann. Und eben auch eine Entscheidungshilfe mit welcher Distro man es mal versuchen könnte, wenn man Interesse hat :daumen:

Dir steht selbstverständlich auch der Weg frei, es in Angriff zu nehmen. ;) :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Und eben auch eine Entscheidungshilfe mit welcher Distro man es mal versuchen könnte, wenn man Interesse hat :daumen:
"Versuchen" kann man jede Distro, wenn man Konsorten wie Arch und Gentoo außen vorlässt. Ob Dir dann ein Ubuntu, Fedora oder Debian mit dem jeweiligen Paketmanager und Hardwareunterstützung besser taugt bleibt jedem selbst überlassen, weil ein Fenstermanager ist schnell ausgetauscht.

Der Hauptaugenmerk dürfte somit auf der Hardwarekompatibilität liegen und da bringt Ubuntu am meisten mit, weil sie keine Probleme mit Closed-Source Treibern haben und diese out-of-the-box nutzbar machen. Nachinstallieren kann man sie natürlich auch bei jeder Distro aber das wird einen potentiellen Einsteiger eher abschrecken.
 
"Unsere tägliche Distro gibt uns heute"

Bin ja selbst Linux User, aber ob man wirklich über jede Distro berichten muss? Ich denke für PCGH ist es halt "dankbares" Füllmaterial. Einigermaßen interessant, quasi null journalistischer Aufwand.

Was meiner Meinung nach wirklich mal cool wäre: Ein Special - oder am besten ein interaktives Tool! - mit dem absolute Einsteiger herausfinden können was wirklich die beste Wahl für einen ersten Versuch ist:

- Möchte bzw. muss ich Secureboot nutzen?
- Möchte ich ein Dual Boot aufsetzen?
- Welche Oberfläche passt zu mir?
- Welche Paketverwaltung passt zu mir?
- Wie viel "Gaming" BlubBlub soll vorinstalliert sein?
- Soll es eine stabile Distro/Kernel sein oder rolling Release?
- Wie stabil bzw. "selbstheilungsfähig" soll es sein? Ggf sogar eine atomic Distro?
- Wie viele Services (daemons) sind per default am laufen? Z.b. Drucker, Scanner, Firewall usw?
- (...)
Da wäre ich voll dafür.

Ich bin sehr entäuscht mit CashyOS.
Ich würde nicht sagen explizit, sondern viel mehr wie wenig weit Linux gekommen ist, nach Jahrzenten der Entwicklung.

Sie hätten absolut billig kopieren können was Windows vor- und vorallem erfolgreich macht.
Aber nein, es bleibt eine kleine behinderte Bastellecke, an der kein Weg an Terminal vorbei führt. Also zurück katapultiert zu 1990 zu DOS Zeiten, fühlt man sich. Und wie haben die Leute das vermisst, NICHT!

Habe recht viel zum Laufen gebracht, auch Steam und darum sogar Spiele. Dabei haben die (Valve) alles automatisch nachgereicht oder zur Verfügung gestellt. Echte Profis, so muss das aussehen!

Lächerlich bis beschämend wenn man banalstes erst mit eine halbe Stunde googeln zum laufen bringt.
Beispiel wie man per Bluetooth eine Verbindung hin bekommt. Aber auch nur schon Irgen eine x beliebige Software installieren will.
Für fast alles muss man in ein Forum.

Bei Win klickt man einfach drauf, fertig.
Rahte wer gewonnen hat?


Was genau soll an dieser Distro besser sein, das sehe ich nicht.

Mint kommt noch auf den Prüfstand, da sowieso mir ein Win Update, CashyOS bootloader zerstört hat.
(Ist auch ne Sauerei!)
Auch da, kompliziertere Fix, könnte man sich nicht ausdenken und Zeit für den Scheiss habe ich auch keine mehr, bin ja nicht mehr 13.
 
Da wäre ich voll dafür.

Ich bin sehr entäuscht mit CashyOS.
Ich würde nicht sagen explizit, sondern viel mehr wie wenig weit Linux gekommen ist, nach Jahrzenten der Entwicklung.

Sie hätten absolut billig kopieren können was Windows vor- und vorallem erfolgreich macht.
Aber nein, es bleibt eine kleine behinderte Bastellecke, an der kein Weg an Terminal vorbei führt. Also zurück katapultiert zu 1990 zu DOS Zeiten, fühlt man sich. Und wie haben die Leute das vermisst, NICHT!

Habe recht viel zum Laufen gebracht, auch Steam und darum sogar Spiele. Dabei haben die (Valve) alles automatisch nachgereicht oder zur Verfügung gestellt. Echte Profis, so muss das aussehen!

Lächerlich bis beschämend wenn man banalstes erst mit eine halbe Stunde googeln zum laufen bringt.
Beispiel wie man per Bluetooth eine Verbindung hin bekommt. Aber auch nur schon Irgen eine x beliebige Software installieren will.
Für fast alles muss man in ein Forum.

Bei Win klickt man einfach drauf, fertig.
Rahte wer gewonnen hat?


Was genau soll an dieser Distro besser sein, das sehe ich nicht.

Mint kommt noch auf den Prüfstand, da sowieso mir ein Win Update, CashyOS bootloader zerstört hat.
(Ist auch ne Sauerei!)
Auch da, kompliziertere Fix, könnte man sich nicht ausdenken und Zeit für den Scheiss habe ich auch keine mehr, bin ja nicht mehr 13.
Ich wollte mich erst ein bisschen über deinen Post lustig machen aber eigentlich bist du das perfekte Beispiel warum ich meinen Post geschrieben habe: CachyOS ist einfach nicht perfekt geeignet wenn man einige Sachen noch nicht kennt:

- Bluetooth: Das ist genau die Frage welche Services per default aktiv sind. Eigentlich ja super easy wenn man weiß wie, aber bei CachyOS muss man erstmal googeln bis der XBOX Controller läuft
- Bootloader überschrieben: Typisches Dual Boot Problem! Hatte ich 1:1 auch schon mehrmals, nach BIOS Updates bzw wenn Windows es überschreibt
- Dem angeschlossenen: Wie bekomme ich es wieder zum laufen? Gar nicht so easy mit Linux, wenn man sich nicht auskennt. Klar, die erste Installation ist easy aber "reparieren" eine riesen pain.

Habe übrigens sowohl CachyOS (Desktop) als auch Mint (Notebook) am laufen. Bei Mint kannst du auch direkt mit Secureboot installieren, ggf verringert das Bootprobleme. Ich selbst habe die "Holzhammer-Methode" gewählt, weil mir Updates einfach ständig den Loader überschrieben haben: 2 EFI Partitionen, eine für Windows und eine für Linux. Weniger Ärger, aber wenn man switchen möchte, muss es halt über das BIOS erfolgen (bekommt man sicher mit grub auch besser hin, aber ich nutze Win nur noch sehr selten)
 
Sie hätten absolut billig kopieren können was Windows vor- und vorallem erfolgreich macht.
Aber nein, es bleibt eine kleine behinderte Bastellecke, an der kein Weg an Terminal vorbei führt. Also zurück katapultiert zu 1990 zu DOS Zeiten, fühlt man sich. Und wie haben die Leute das vermisst, NICHT!
Wenn jemand mit seinem MS Desktop zufrieden ist, dann ist niemand gezwungen umzusteigen oder was genau ist Dein Problem?
Linux hatte am Anfang auch nie den Anspruch für irgendwelche Endanwender auf dem Desktop zu landen, das ist eher zufällig so geworden.

Hauptanwendungszweck sind Server mit hoher IO, einem performanten Netzwerkstack und vor allem Stabilität!

Du vergleichst da bisschen Äpfel und Birnen oder erwartest Du von einem Geländewagen gute Zeiten auf dem Nürburgring?
 
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