Emissionen: Studie sieht Elektroautos klar vor Verbrennern

Dann komm gerne mal zu mir nach Bonn, in die NRW-Hauptstadt des Staus (oder auch nach Köln). Und politisch gewollt ist leider genau das Gegenteil, dank unserer allmächtigen Autolobby ...
... mmm ... also die bundesweite Hauptstadt des Staus (in min pro Jahr ist unverändert HH ...) sollte auch weitere Merkmale aufweisen, z.B. parallel überproportional jährlich steigende Preise im ÖPNV, so wie hier, mit abstrusen Begründungen, Regelungen für Radfahrer, die nur für Lebensmüde akzeptabel sind, etc., so habe ich das in Köln oder Bonn bislang nicht bemerkt, ist allerdings auch schon wieder 10 Jahre oder so her ...
 
... mmm ... also die bundesweite Hauptstadt des Staus (in min pro Jahr ist unverändert HH ...) sollte auch weitere Merkmale aufweisen, z.B. parallel überproportional jährlich steigende Preise im ÖPNV, so wie hier, mit abstrusen Begründungen, Regelungen für Radfahrer, die nur für Lebensmüde akzeptabel sind, etc., so habe ich das in Köln oder Bonn bislang nicht bemerkt, ist allerdings auch schon wieder 10 Jahre oder so her ...
Der VRS - insbesondere Köln und Bonn - ist nun wirklich einigermaßen bekannt für seine hohen Preise, vom Einzelticket für 3 Euro (für wenige Minuten Busfahrt) bis hin zum zweitteuersten Monatsticket Deutschlands.

 
Ich sehe da nur den Weg über die Brennstoffzelle und den Wasserstoff als Energiespeicher.
Das wäre ja schon OK. Nur, wem in dieser Runde ist bekannt, daß wir 2019 in SH als Stromkunden bundeseweit dort knapp eine Milliarde € gezahlt haben, für Strom, der nicht verwertet werden konnte (Windkraft) weil unsere tollen Politiker es seit ca. 20 Jahren nicht geschafft haben, leistungsfähige Stromleitungen in den Süden zu bauen.
Nun hätte man ja vor 10 Jahren sagen können, wir nutzen dann den nicht verwertbaren Strom dann eben zur Wasserstofferzeugung: Fehlanzeige!
Und für die Unwissenden in dieser Runde: Windräder sind nach 25 Jahren "Eol" ... alles mit unseren Steuern finanziert! Nicht nur der Rechnungshof ist erschüttert, persönlich sage ich einfach :kotz:
Der VRS - insbesondere Köln und Bonn - ist nun wirklich einigermaßen bekannt für seine hohen Preise, vom Einzelticket für 3 Euro (für wenige Minuten Busfahrt) bis hin zum zweitteuersten Monatsticket Deutschlands.
... mmm ... in HH für das vergleichbare Einzelticket 3,30 ... aber nur bis zum 31.12.2021 ...
 
Windräder sind nach 25 Jahren "Eol"
Windräder halten theoretisch fast unbegrenzt lange (gemessen an einem Menschenleben). Eine Wartung der wenigen Verschleißteile (Getriebeschmierungen/Generatorbürsten usw.) vorausgesetzt könnten die auch 100 Jahre laufen. Dass die auf 20-25 Jahre "ausgelegt" sind hat keinen technischen Grund sondern einen bürokratischen - denn dann enden die Fördergelder.
Prinzipiell kannste das Ding dann abreißen (/recyclen) und auf dem gleichen Platz ein neues bauen (wenn du die ganzen Genehmigungen nochmal kriegst :ugly: ). Das wird dann wieder gefördert. Sind wir nicht wunderbar umweltfreundlich? ;-)


Was das Thema mit Autoarten angeht:
1.) Ich brauche zwingend ein Auto da im halbländlichen Bereich schlicht keine Alternative da ist (den ÖPNV kannste sowohl was Flexibilität als auch Kosten angeht komplett vergessen)
2.) Mir ists egal ob ich Verbrenner oder elektrisch fahre - ich könnte sogar zu Hause laden. Es ist ne reine Preisfrage und die gewinnt der Verbrenner aktuell noch sehr deutlich. Sobald sich das ändert (und mein Wagen oder der meiner Frau ausreichend "durch" ist) kaufe ich auchn Elektro. Da fehlt aber noch einiges. Ok, da wir vor 2030 keine neuen Autos brauchen wenn nicht was unerwünschtes dazwischenkommt... bis dahin könnten wirs geschafft haben.
 
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Prinzipiell kannste das Ding dann abreißen (/recyclen) und auf dem gleichen Platz ein neues bauen. Das wird dann wieder gefördert. Sind wir nicht wunderbar umweltfreundlich?
Nein, zu Deiner Info: Die Teile müssen nach 25 Jahren verschrottet werden!! Die Betriebserlaubnis ist dann abgelaufen ...
Und ... da wird nichts recycled, der Mist wird als Glasfaser noch Jahrtausende überleben ...
 
Die Teile müssen nach 25 Jahren verschrottet werden!! Die Betriebserlaubnis ist dann abgelaufen ...
Nur wenn mans vorher so festgelegt hat, das ist lange nicht bei allen so (Offshore beispielsweise grundsätzlich nicht).
Und auch die Betriebserlaubnis kann man mit entsprechenden Gutachten verlängern. Sogar mehrere Jahrzehnte.
da wird nichts recycled, der Mist wird als Glasfaser noch Jahrtausende überleben ...
Der Stahl wird als Kühlschrott im Aufblasstahlwerk verwendet oder zukünftig als Rohstoff für Elektroschmelzöfen und die Glasfaser/Kunststoffteile werden hauptsächlich verbrannt zur Energiegewinnung (das kannste dir sogar ansehen - ich weiß Amiland aber bei uns läufts praktisch genauso:
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Alle Buntmetalle wie etwa Kupferwicklungen werden ebenfalls wiederverwertet (jeder Schrotthändler freut sich über Reinkupfer)
 
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Nein, zu Deiner Info: Die Teile müssen nach 25 Jahren verschrottet werden!! Die Betriebserlaubnis ist dann abgelaufen ...
Und ... da wird nichts recycled, der Mist wird als Glasfaser noch Jahrtausende überleben ...
Schade nur, das dort sehr viel Energie zum Backen der Flügel aus Atomkraft/Kohlekraft drin steckt. Sehr ökologisch.

Der VRS - insbesondere Köln und Bonn - ist nun wirklich einigermaßen bekannt für seine hohen Preise, vom Einzelticket für 3 Euro (für wenige Minuten Busfahrt) bis hin zum zweitteuersten Monatsticket Deutschlands.

Gab es da nicht mal eine bundesweite Idee für ein 365€ Jahresticket im ÖPNV?
 
Schade nur, das dort sehr viel Energie zum Backen der Flügel aus Atomkraft/Kohlekraft drin steckt.
Im Vergleich zu dem was du an Energie brauchst um die riesigen Stahltürme herzustellen (Hochofen/verhütten, Walzen, Umformen, Wärmebehandeln, transportieren, verschweißen, beschichten,...) ist das Messungenauigkeit, das kann ich dir aus erster Hand versprechen. ;-)
 
Nur wenn mans vorher so festgelegt hat, das ist lange nicht bei allen so (Offshore beispielsweise grundsätzlich nicht).
Korrekt, ich spreche hier auch nur über deutsche Regelungen! In Wagadugu werden die möglicherweise wirklich noch in 100 Jahren laufen ...
die Glasfaser/Kunststoffteile werden hauptsächlich verbrannt zur Energiegewinnung
:-) ... ich bin Wissenschaftler ... das möchte ich einmal mit Glasfaser sehen ... :nicken: ...
Man muß nicht alles glauben, was im Netz steht ...
 
Im Vergleich zu dem was du an Energie brauchst um die riesigen Stahltürme herzustellen (Hochofen/verhütten, Walzen, Umformen, Wärmebehandeln, transportieren, verschweißen, beschichten,...) ist das Messungenauigkeit, das kann ich dir aus erster Hand versprechen. ;-)
Noch schlimmer.
Nur, wenn Du die Dinger abreißt und dann wieder aufbaust, hast du ja zweimal Energie reingebuttert, die eben nicht CO²-neutral gewonnen wurde. Im Allgemeinen sollte man die Herstellungskosten (CO²-Kosten) aufsummieren und schauen, wann diese Generatoren/PV-Anlagen emissionsmäßig "auf null" sind, bzw. wie lang diese Geräte Energie erzeugen müssen, bis sie real "grün" sind.

Bin immer noch auf der Suche nach dem Sinn des Artikel hier auf der Seite.
 
Korrekt, ich spreche hier auch nur über deutsche Regelungen!
Ich auch.

das möchte ich einmal mit Glasfaser sehen
Dann fahr in ne Müllverbrennungsanlage und schau durchs Guckloch.
Natürlich gibts Bestandteile die nicht verbrennen - das ist dann eben Restschlacke.

ich bin Wissenschaftler [...] Man muß nicht alles glauben, was im Netz steht ...
Wenn du das bist hätte ich mir deutlich bessere bzw. überhaupt irgendwelche Quellen gewünscht. Denn bisher kann mann nahezu alles was du behauptest da oben mit zwei Sekunden Googeln (wenns "wissenschaftlich" sein soll auch mit google scholar) widerlegen. :ka:

Nur, wenn Du die Dinger abreißt und dann wieder aufbaust, hast du ja zweimal Energie reingebuttert, die eben nicht CO²-neutral gewonnen wurde.
Zwei mal reingebuttert ja, klimaneutral wäre möglich (Elektrostahlwerk mit grünem Strom usw.), ist aber aktuell tatsächlich sehr unwahrscheinlich.
Im Allgemeinen sollte man die Herstellungskosten (CO²-Kosten) aufsummieren und schauen, wann diese Generatoren/PV-Anlagen emissionsmäßig "auf null" sind, bzw. wie lang diese Geräte Energie erzeugen müssen, bis sie real "grün" sind.
Das habe ich tatsächlich die letzten paar Minuten erfolglos versucht zu finden (also Quellen die belastbar wären), denn das würde mich auch interessieren. Wie viel Energie etwa verbraucht wird für nen Stahlturm dieser Größe in die Prärie zu pflanzen könnte ich (nach meinem Urlaub^^) schnell raussuchen da wir u.a. genau das tun aber mit den restlichen Komponenten kenne ich mich zu wenig aus. Es würde mich aber nicht wundern wenn son Teil erstmal monatelang rödeln muss um überhaupt die eigene Produktionsenergie reinzuschaffen.
 
Warum wird CO2 eigentlich immer so schlecht geredet? Hat man vergessen, dass jede Pflanze CO2 braucht um zu leben? Dass man den Ausstoß reduzieren sollte ist klar, aber ganz auf 0 bringen... Wer das will, hat jeden Bezug zur Realität verloren.
 
Dann fahr in ne Müllverbrennungsanlage und schau durchs Guckloch. :ka:
Natürlich gibts Bestandteile die nicht verbrennen - das ist dann eben Restschlacke.
Nenn mir mal eine Müllverbrennungsanlage in Deutschland, die derartige Glasfaserbestandteile annimmt ... und nochmals: Man muß nicht den ganzen Mist glauben, der im Internet verbreitet wird.
Aber das ist wohl der Zeitgeist, man versucht, die Realität zu verdrängen.
Wie sagte mann noch damals: Milliarden Fliegen können sich nicht irren ... ist der Rest hier noch bekannt?
 
@yingtao
Akkutausch bei Tesla kostet 20.000€, weshalb ein erzürnter Gebrauchtwagenkäufer letztlich seinen Wagen in die Luft sprengte. Der Gebrauchtwagenmarkt ist schon ab 5 Jahren desolat, wie sollten es dann 13 werden (mal von wenigen Tesla Ausnahmen abgesehen)? Ne, der Markt regelt sich schon selbst, braucht nur noch einige Jahre, um die zunehmenden E-Auto-Halden in die mediale Aufmerksamkeit zu bringen.

Man kann es drehen und wenden wie man möchte, aber die Technik hinter E-Mobilität entwickelt sich galoppierend, weshalb sich bei gleichzeitiger zerstörerischer Förderung der Neufahrzeuge nur Elektroschrott auftürmt - einen "einfachen" Wechsel hat bisher kein Hersteller weltweit im Programm, weshalb es alles wirtschaftliche Totalschäden werden könnten. Aber bei auf dem Papier 0 Gramm CO2 retten wir die Welt... not
 
Warum wird CO2 eigentlich immer so schlecht geredet? Hat man vergessen, dass jede Pflanze CO2 braucht um zu leben? Dass man den Ausstoß reduzieren sollte ist klar, aber ganz auf 0 bringen... Wer das will, hat jeden Bezug zur Realität verloren.
Das ist korrekt. Aber es ist sicherlich nicht clever, in 200 Jahren die fossilen Energievorräte dieses Planeten einfach zu verheizen.
Nur, wir sind in Zeiten von Google etc. Daß Methan in dieser Klimadiskussion einen knapp 50% Beitrag leistet, wird systematisch von derartigern Systemen ausgeblendet ...
Aber bei auf dem Papier 0 Gramm CO2 retten wir die Welt... not
Gut erkannt :-) !!
 
Als Wissenschaftler (du hast eine Promotion die zur wissenschaftlichen Arbeit berechtigt in was...?) müsste dir klar sein, dass erst derjenige eine These belegen muss der sie aufstellt. Ich warte noch immer für Quellen und Belege für beispielsweise folgende Aussagen:
daß wir 2019 in SH als Stromkunden bundeseweit dort knapp eine Milliarde € gezahlt haben, für Strom, der nicht verwertet werden konnte

Windräder sind nach 25 Jahren "Eol"

Die Teile müssen nach 25 Jahren verschrottet werden!!

da wird nichts recycled

Denn auf meine Antworten kam bisher nichts außer inhaltslosen Parolen von Zeitgeist und Fliegen und dem Versuch eine Autorität aufzubauen die, bei allem Respekt, bei deinem Auftreten und der Schreibweise bisher für mich ziemlich fragwürdig ist.
 
Ich habe hier nun wieder eine Menge gelesen, warum E-Autos nicht die Lösung sein sollen, Windkraft auch Mundgeruch hat und jede andere mögliche Veränderung auch schlecht ist.

Würde vielleicht irgend jemand mal einen technisch umsetzbaren Vorschlag machen, wo der Strom der Zukunft herkommen soll? Ich lese hier immer nur was nicht sein darf und doof ist. Aber konkrete, brauchbare Vorschläge sind keine dabei. Auch das übliche Politiker-Bashing (mit den fehlenden Stromtrassen nach Süden) ist wieder vertreten. Man verstehe mich nicht falsch: Ich halte weit mehr als die Hälfte aller Spitzenpolitiker in Amt und Würden für hochgradig inkompetent und im Falle der Union auch noch für korrupt. Aber beim Thema Trassen lag doch das Problem daran, dass sämtliche Kommunen, an denen die Trasse vorbei führte, sofort klagten mit dem Argument "Energiewende gerne, aber bitte nicht vor unserer Haustür". Was soll ein Politiker da machen? Selbst mit absoluter Mehrheit muss er/sie warten, bis das Gericht sein Urteil gesprochen hat.
 
Als Wissenschaftler (du hast eine Promotion die zur wissenschaftlichen Arbeit berechtigt in was...?) müsste dir klar sein, dass erst derjenige eine These belegen muss der sie aufstellt
... mmm ... für so eine Runde in pcgh ist Dein Kommentar irgendwie ein ziemlichles Geschwurbel. Aber sei es drum (ich habe gerade gestern ein 2-Jahresabonnement für pcgh neu abgeschlossen). Ich halte es übrigens für unter meinem Niveau, hier jedenfalls auf bekannte Plattitüden einzugehen :-) ...
Ansonsten weiß ich natürlich nicht, was Du gelernt hast ... ?? Meinerseits habe ich einige Semester Physik, Chemie, Geowissenschaften, Elektrotechnik, Mathematik etc. studiert und mich mit Klimatologie beschäftigt, als das Wort noch nicht einmal bekannt war, danach einige Jahrzehnte im Umweltschutz bei globalen Unternehmen gearbeitet und ja, in organischer Chemie promoviert ... da bist Du bestimmt besser drauf oder wie?
PS: Ich verstehe natürlich, Corona, Stress, etc. :-)
 
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Würde vielleicht irgend jemand mal einen technisch umsetzbaren Vorschlag machen
Wie du weiter unten in deinem Text schon beschrieben hast ist die Technik nicht das Hauptproblem sondern die Politik und Bürokratie.
Meine persönliche technische Lösung wäre, so schnell/viel Windräder offshore zu platzieren wie möglich (nicht weil sie da keinen stören sondern weil man da ganz andere Dimensionen bauen kann und die Windbedingungen hinsichtlich Stärke, Richtung und Stabilität ideal sind). Schnellstmöglich entsprechende Trassen aufrüsten - ja, auch "durch den Vorgarten" von Kommunen, gerne auch vor meiner Haustür (da stehen schon zig Windräder und ja ich hab morgens sogar Schlagschatten im Wohnzimmer).
Gleicher Ausbau entsprechend auch bei anderen erneuerbaren (Solar, Wasser, etc) was eben möglich ist, da kann ich kaum Details zu liefern weil ich beruflich eben mit Windrädern zu tun habe aber nicht mit etwa Solaranlagen.

So lange die Kapazitäten nicht ausreichen muss überbrückt werden mit konventioneller Energie (statt nach Plan abschalten und hoffen dass es gut geht) - wenns CO2-arm sein soll eben mit Kernenergie. Ich bin da auch kein Freund davon (und eohne 50km vom nächsten AKW weg...) aber es gibt eben keinen anderen weg außer fossile Energie die keiner will.

Alles was an Schwankungen bzw. auch mal "zu viel" an grünem Strom da ist sollte in Hydrolyseanlagen gefeuert werden und Wasserstoff produziert werden - wofür es auch ein Versorgungsnetz braucht (das auch schon gebaut wird bzw. in den Anfängen ist).

All das ist technisch ich will nicht sagen kein problem aber das KnowHow dafür ist vorganden. Es bremsen nur die Baukapazitäten und die Bürokratie - und nach meinem Gefühl ohne das belegen zu können würde ich sagen letzteres weit mehr als ersteres. :-(

Ansonsten weiß ich natürlich nicht, was Du gelernt hast ... ?? Meinerseits habe ich einige Semester Physik, Chemie, Geowissenschaften, Elektrotechnik, Mathematik etc. studiert und mich mit Klimatologie beschäftigt, als das Wort noch nicht einmal bekannt war, danach einige Jahrzehnte im Umweltschutz bei globalen Unternehmen gearbeitet und ja, in organischer Chemie promoviert ... da bist Du bestimmt besser drauf oder wie?
Ich bin nicht "besser drauf" (ich bin Maschinenbauingenieur) aber darum gehts auch nicht. Es ist für mich nur sehr befremdlich dass jemand mit hoher akademischer Ausbildung so schreibt wie du es tust, also beispielsweise Pauschalaussagen raushaut und jeden Beleg verweigert. Kein einziger Akademiker den ich kenne würde auch jemals ungefragt als Argument anbringen dass "er Wissenschaftler sei" oder sich danach groß vergleichen wollen - oder andere Kommentare als "Geschwurbel" bezeichnen. Das ist einfach insgesamt nicht das, was ich von wissenschaftlichen Kreisen an Niveau gewohnt bin (im Forumsschnitt bzw. bei "normalen" Bekannten sehr wohl, deswegen hat mich dein "ich bin Wissenschaftler" so überrascht). Ich kenne trockene kurze Sätze und harte Links zu Papers, auch sehr harte Diskussionen - alles kein Ding. Aber dieses Persönliche ist mir da halt noch nie begegnet - wer so weit in der akademischen Welt gekommen ist (du bist ja noch ne Stufe weiter als ich) weiß in aller Regel dass es Unsinn ist auf die persönliche Ebene zu wechseln.
 
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