Emissionen: Studie sieht Elektroautos klar vor Verbrennern

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Laut einer Studie der Universität Yale haben Elektroautos nicht nur im Betrieb einen Vorteil bei den Emissionen, sondern auch schon bei der Produktion. Demnach verursacht auch die Herstellung von Verbrennern hohe Folgekosten.

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Das Fraunhofer-Institut für Innovations- und Systemforschung veröffentlichte 2019 "Die aktuelle Treibhausgasemissionsbilanz von Elektrofahrzeugen in Deutschland" und konstatierte darin einem in Deutschland gekauften Batteriefahrzeug (BEV) über 13 Jahre Nutzungsdauer eine Treibhausgas-(THG)-Einsparung von 28 Prozent gegenüber einem Oberklasse-Diesel und bis zu 42 Prozent gegenüber einem Kleinwagen-Benziner. Die Studie setzte dabei die Umsetzung der beschlossenen Energiewende in Deutschland voraus.

Autos mit großen Akkus von über 80 kWh und Fahrleistungen von 8000 bis 9000 Kilometern pro Jahr kamen jedoch auf eine kaum bessere CO2-Bilanz als vergleichbare Verbrenner.

Ein Ergebnis, das tatsächlich als allgemeingültig angesehen werden kann: Je kleiner die Batterie, desto größer der Vorteil des E-Autos.

Damdamdam und so schnell ist das alles nur ein Mythos, von wegen umweltschonender.
 
Das Fraunhofer-Institut für Innovations- und Systemforschung veröffentlichte 2019 "Die aktuelle Treibhausgasemissionsbilanz von Elektrofahrzeugen in Deutschland" und konstatierte darin einem in Deutschland gekauften Batteriefahrzeug (BEV) über 13 Jahre Nutzungsdauer eine Treibhausgas-(THG)-Einsparung von 28 Prozent gegenüber einem Oberklasse-Diesel und bis zu 42 Prozent gegenüber einem Kleinwagen-Benziner. Die Studie setzte dabei die Umsetzung der beschlossenen Energiewende in Deutschland voraus.

Autos mit großen Akkus von über 80 kWh und Fahrleistungen von 8000 bis 9000 Kilometern pro Jahr kamen jedoch auf eine kaum bessere CO2-Bilanz als vergleichbare Verbrenner.

Ein Ergebnis, das tatsächlich als allgemeingültig angesehen werden kann: Je kleiner die Batterie, desto größer der Vorteil des E-Autos.

Damdamdam und so schnell ist das alles nur ein Mythos, von wegen umweltschonender.
Was genau ist daran jetzt Mythos?
Deine Studie spricht sich sehr positiv gegenüber Elektroautos aus, die ist nebenbei auch öffentlich zugänglich ...
Das Fazit der Studie liest sich so:
"Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass ein heute angeschafftes Elektroauto in Deutschland einen relevanten Beitrag zur Senkung der Treibhausgase über seine Nutzungszeit liefert. Nutzer sowie Industrie haben zudem eine Reihe an schnell zu realisierenden Optionen, die Treibhausgasbilanz eines Elektrofahrzeuges noch deutlich zu steigern." (S.37f., letzter Satz des Fazits)
Dazu muss man auch sagen, dass das Fazit von 2019 ist und sich in den letzten 2-3 Jahren enorm viel getan hat bei den Elektroautos, sowohl in der Produktion als auch in der Effizienz. Es ging in der Studie auch explizit darum, ob es schon 2019 sinnvoll war, ein E-Auto zu kaufen, nicht etwa, ob es in Zukunft mehr oder weniger sinnvoll wird.

Natürlich kann man jetzt Rosinen picken und sagen, hey, aber die ganzen Autos mit 80kwh Akku und 8000-9000km pro Jahr sind doch nicht besser (genau heißt es in der Studie: 100kwh Akku, 10000km/Jahr). Dabei verschweigst du dann aber, dass dazu auch noch die Bedingung geknüpft ist, dass der Strommix in Deutschland sich auch bis nach 2030 nicht verbessert und auf dem Niveau von heute, bezogen auf CO2, bleibt.
Also ja, sehr teure Autos wie z.B. der EQS von Mercedes oder ein Audi E-Tron (denn nur solche haben 80kwh+ Akkus) mit einer unterdurchschnittlichen Laufleistung pro Jahr haben kaum einen Vorteil zu Verbrennern, wenn der Strom in Deutschland in den nächsten 10 Jahren kein Stück grüner wird als heute.
(Die Zahlen und Auswertung in der Studie: S.31f.)

:devil::-):lol:...traue keiner Statistik/Studie, die du nicht selber gefälscht hast!!
Der angegebene Studienleiter, Paul Wolfram, publiziert zwar noch nicht lange (seit 2016/17), dafür aber fast ausschließlich zu dem Thema E-Mobilität und hat einen ordentlichen h-Index von 8 bei 13 Publikationen. Seine aktuellen Publikationen werden deutlich häufiger zitiert, als es der h-Index darstellt und das macht ihn, zusammen mit seiner Expertise in dem Thema, zu einer guten bis sehr guten Quelle.
Ohne jetzt die Studie gelesen zu haben kann ich somit sagen, dass es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eine ordentliche wissenschaftliche Arbeit ist.
Zudem ist Yale eine der renommiertesten Universitäten der Welt, das ist aber auch schon der Knackpunkt, ob sich eine Studie aus den USA einfach auf den deutschen Markt anwenden lässt, ist mindestens anzuzweifeln.
 
Autos, die in einer nicht CO2 -neutralen Herstellungskette produziert wurden und nicht mit 100% regenerativ gespeistem Strom fahren, CO2-Neutralität zu unterstellen, ist leider blanker Hohn. Solang da Akkus verbaut werden, die Lithium enthalten, sowieso.
Alles nur halb gedacht und angefeuert vom Hype um Tesla und seinem Elektroprinzen und selbst ernannten Technogod Elon Musk. Technik, die nicht schnell flächendeckend verfügbar gemacht werden kann, und hart subventioniert werden muss (Elektroprämie) ist eh sinnlos.
 
Egal ober Verbrenner oder Elektroauto - exzessiver Individualverkehr ist grotesk dämlich und klimatisch und ökologisch immer ein Problem, angefangen beim exorbitanten Ressourcenverbrauch und längst noch nicht endend beim riesigen Bedarf an versiegelten und damit toten Flächen. Leider wird's wohl noch ein paar Generationen dauern bis die Menschheit das irgendwann mal peilt ...
 
Egal ober Verbrenner oder Elektroauto - exzessiver Individualverkehr ist grotesk dämlich und klimatisch und ökologisch immer ein Problem, angefangen beim exorbitanten Ressourcenverbrauch und längst noch nicht endend beim riesigen Bedarf an versiegelten und damit toten Flächen. Leider wird's wohl noch ein paar Generationen dauern bis die Menschheit das irgendwann mal peilt ...
Das ist das Paradebeispiel für das blöde Geschwätz typischer (Groß)städter zu dem Thema Individualverkehr.
Klar, wenn einem die Öffis praktisch hinten reingeschoben werden.
Reicht ja nicht, daß die Leute auf dem Land den Laden am Laufen halten, sie werden auch noch entsprechend bei den meisten "tollen" Entscheidungen unverhältnismäßig benachteiligt.
3 Tage keine Wasser und Lebensmittelzufuhr vom Land in die Stadt und das ignorante Gelaber hat sich von selbst erledigt, weil Mad Max Zustände dort ausbrechen.
:lol:
 
Das ist das Paradebeispiel für das blöde Geschwätz typischer (Groß)städter zu dem Thema Individualverkehr.
Klar, wenn einem die Öffis praktisch hinten reingeschoben werden.
Reicht ja nicht, daß die Leute auf dem Land den Laden am Laufen halten, sie werden auch noch entsprechend bei den meisten "tollen" Entscheidungen unverhältnismäßig benachteiligt.
3 Tage keine Wasser und Lebensmittelzufuhr vom Land in die Stadt und das ignorante Gelaber hat sich von selbst erledigt, weil Mad Max Zustände dort ausbrechen.
:lol:
Ich denke er zielte nicht auf den Individualverkehr der ländlichen Bevölkerung ab. Und leider hat er mit Blick auf die Großstadt recht.

Natürlich ist das Problem auf dem Land nicht die Verunreinigung durch Feinstaub und Sondergleichen. Da liegt der Schwerpunkt eher auf der Viehzucht, Verfütterung anderer Futtermittel etc. als auf Individualverkehr, um den CO2-Ausstoß zu verringern.
 
3 Tage keine Wasser und Lebensmittelzufuhr vom Land in die Stadt und das ignorante Gelaber hat sich von selbst erledigt, weil Mad Max Zustände dort ausbrechen.
Richtig!! Persönlich wohne ich zwar in HH (Nord), aber die Zustände im ÖPNV waren bereits vor Corona in SH eher desolat, wie selbst der NDR in einem Test feststellte. Wieso wird das immer ignoriert, verdrängt ... ich weiß nicht was. Sind wir in diesem Land doch schon so stark verblödet, daß wir noch nicht einmal offensichtliche Sachverhalte wahrnehmen können??
...traue keiner Statistik/Studie, die du nicht selber gefälscht hast!!
und ja, gerade auf diesem Sektor denke ich das auch.
Dabei spreche ich hier nicht als Betroffener, sondern als Wissenschaftler, der mehr als 30 Jahre im Umweltschutz tätig war. Wenn ich das so im Nachgang betrachte, halte ich im Rahmen der Klimadebatte nicht das CO2 für ein Problem, es ist wohl eher die grenzenlose Dummheit, die hier Probleme erzeugt.
Dazu zähle ich auch die politisch geförderten E-Mobile, solange wir nicht zu 99% Strom aus Wasser-/Wind-/Solar-/ oder Atomkraft erzeugen ...
 
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Das ist das Paradebeispiel für das blöde Geschwätz typischer (Groß)städter zu dem Thema Individualverkehr.
Klar, wenn einem die Öffis praktisch hinten reingeschoben werden.
Reicht ja nicht, daß die Leute auf dem Land den Laden am Laufen halten, sie werden auch noch entsprechend bei den meisten "tollen" Entscheidungen unverhältnismäßig benachteiligt.
3 Tage keine Wasser und Lebensmittelzufuhr vom Land in die Stadt und das ignorante Gelaber hat sich von selbst erledigt, weil Mad Max Zustände dort ausbrechen.
:lol:
Und das hier ist das übliche Paradebeispiel für Polarisierung und Spaltung - Stadt gegen Land, Arm gegen Reich, Alt gegen Jung - die niemanden weiter bringt.

Es geht einfach darum, den Bedarf an Individualverkehr generell so weit wie möglich zu minimieren, und zwar überall. Dass das außerhalb (größerer) Städte schwer ist, versteht sich von selbst.
 
Ich denke er zielte nicht auf den Individualverkehr der ländlichen Bevölkerung ab. Und leider hat er mit Blick auf die Großstadt recht.

Der Punkt ist, dass man eben keine Zustände, wie in der DDR hat (da waren sie mal vorbildlich). Mangels Auto hat man da die Leute in der Nähe ihres Arbeitsplatz angesiedelt und auch den sonstigen Kram nahe hingebaut (dass man seine Wohnung nicht frei wählen konnte und es Wartelisten gab, ist ein anderes Kapitel). Dadurch entfällt die Notwendigkeit für ein eigenes Auto.

In der Großstadt werden sowieso wenig Personenkilometer zurückgelegt, aber so wie man auch nur in den Bereich der normalen Städte kommt, sieht es anders aus. Pendeln ist in Deutschland nunmal quasi Voraussetzung, es wird erwartet. Wenn die Stecke dann nicht zufällig mit einer S Bahnline Deckungsgleich ist, dann sieht es übel aus. Ich habe mal ein Praktikum gemacht und die Stecke (hin und zurück) war in 1,5h mit dem Auto erledigt, mit der S Bahn hingegen in 3:45h. Es ist wohl klar, dass das nicht dauerhaft geht.

In der Vorstellung der Ökos muß man die Menschen nur stark genug tyrannisieren, dann steigen die in den ÖPNV um (den sie bisher aus reiner Boshaftigkeit nicht genutzt haben und schon leben alle im "Verkehrswendewunderland".

Die Realität ist nunmal, dass 82% der Personenkilometer mit dem Auto zurückgelegt werden und das meist aus gutem Grund. Selbst wenn es gelingen würde, die Alternativen (wozu auch das Flugzeug gehört) um 50% zu steigern, was relativ utopisch ist, dann hätten die Autos mit 74% der Personenkilometer immer noch die absolute Dominanz.
 
Es geht einfach darum, den Bedarf an Individualverkehr generell so weit wie möglich zu minimieren, und zwar überall. Dass das außerhalb (größerer) Städte schwer ist, versteht sich v
... nee ... der "approach" mag zwar politisch gewollt sein, aber auch hamburgs Innenstadt ist inzwischen eher verödet ... trotz U-Bahn und schon vor Corona ...
 
Nichts desto trotz ist in der Großstadt immer noch zu viel Individualverkehr auf der Straße. Egal ob ÖPNV gut ausgebaut ist oder nicht. Wir haben hier ein sehr gutes Straßenbahn/U-Bahn-Netz + Bus + Radwege ohne Ende + Bahnanbindung etc.
Trotzdem fahren Anja und Torsten mit dem SUV zum Kippen holen an die Tanke oder zum Bäcker die Sonntagsbrötchen holen.

Es hat aber immer noch nichts mit PCGH zu tun das Thema; und muss bei allen Bürgern im Kopf ankommen, dass wir nur eine Erde haben. Egal wie wir uns hier die Köpfe heiß schreiben.
 
Hmm, weiß ja nicht was ich von der neuen Studie halten soll. Da wird halt auch viel schön gerechnet. Kompletter Strom wird aus regenerativen Quellen bezogen, Wasserstoff wird komplett CO2 neutral hergestellt und für die Produktionskosten für EV und Verbrenner werden die selben Werte angesetzt. Auch wird vorausgesetzt das EV und Verbrenner preislich gleich im Einkauf sind. Beim CO2 Wert für die Benzinproduktion ist mir auch nicht ganz klar welcher Wert genommen wurde, da es da eine riesen große Spanne von 15-320g/kWh gibt. Die Benzinproduktion bricht dem Verbrenner klar das Genick wenn man für den einen Wert zwischen 15-320g/kWh ansetzt und für das EV 0g/kWh und alles andere gleichsetzt weil man davon ausgeht das technologische Fortschritte und Bepreisung dafür sorgen werden das die Werte in etwa gleich sind.

Was mich interessieren würde ist wie die ganzen alten Studien und Rechnungen ausschauen wenn man mit einrechnet das der Akku nach 5-10 Jahren gewechselt werden muss. Die ersten EVs werden sind jetzt so alt und man ließt von Tesla und Renault wo Akkus getauscht werden müssen mit Preisen über 10.000€ für den neuen Akku.

Ich finde Elektroautos super, bin aber nicht zu 100% davon überzeugt das die die Lösung sind.
 
... nee ... der "approach" mag zwar politisch gewollt sein, aber auch hamburgs Innenstadt ist inzwischen eher verödet ... trotz U-Bahn und schon vor Corona ...
Dann komm gerne mal zu mir nach Bonn, in die NRW-Hauptstadt des Staus (oder auch nach Köln). Und politisch gewollt ist leider genau das Gegenteil, dank unserer allmächtigen Autolobby ...
 
Technik, die nicht schnell flächendeckend verfügbar gemacht werden kann, und hart subventioniert werden muss (Elektroprämie) ist eh sinnlos.

Tja, es gifthaltiger auch Lämder ausserhalb von D denen man nicht alles mit Steuergeldern in den Hintern blasen muss damit was weiter geht. Klar, bei euch ist Autofahren generell spottbillig, daher ist ne Steuererleichterung auf 10 Jahre auch nicht wirklich ein Argument und muss halt mit tausenden von Euros als Kaufprämie schmackhaft gemacht werden.
Wir haben bis jetzt 4 E-Autos bzw. Plugin gekauft und vom Staat keinen Vent an Förderung bekommen. Aber seltsamerweise werden es mehr und mehr…. Nur weil in D nix funktioniert heisst das nicht dass der Rest der Welt nicht einfach mal Vorwärtskommen machen darf und auch kann.
 
Egal ober Verbrenner oder Elektroauto - exzessiver Individualverkehr ist grotesk dämlich und klimatisch und ökologisch immer ein Problem, angefangen beim exorbitanten Ressourcenverbrauch und längst noch nicht endend beim riesigen Bedarf an versiegelten und damit toten Flächen. Leider wird's wohl noch ein paar Generationen dauern bis die Menschheit das irgendwann mal peilt ...
... definiere mal bitte "exzessiver Individualverkehr" - deine Aussage ist ebenso grotesk wie dämlich.
Wieso nimmst du dir heraus darüber zu urteilen wann jemand ein individuelles Verkehrsmittel benutzt und warum er das tut und wie oft:stupid:
 
Tja, es gifthaltiger auch Lämder ausserhalb von D denen man nicht alles mit Steuergeldern in den Hintern blasen muss damit was weiter geht. Klar, bei euch ist Autofahren generell spottbillig, daher ist ne Steuererleichterung auf 10 Jahre auch nicht wirklich ein Argument und muss halt mit tausenden von Euros als Kaufprämie schmackhaft gemacht werden.
Wir haben bis jetzt 4 E-Autos bzw. Plugin gekauft und vom Staat keinen Vent an Förderung bekommen. Aber seltsamerweise werden es mehr und mehr…. Nur weil in D nix funktioniert heisst das nicht dass der Rest der Welt nicht einfach mal Vorwärtskommen machen darf und auch kann.
Geb ich Dir recht.

Trotzdem bleibt das Henne/Ei Dilemma für Länder, die den Hauptteil der Energie aus Kohlenstoffgebundenen Energieträgern gewinnen müssen, da hilft auch die Elektromobilität wenig und verlagert das Problem nur auf die Erzeugerseite. Dort muss das Umdenken anfangen, um CO²-Emissionen zu verringern. Ohne dem funktioniert es nicht. Das ist jedoch teuer und zeitaufwändig. Und Zeit haben wir nicht. Das ist Fakt.

Ich sehe da nur den Weg über die Brennstoffzelle und den Wasserstoff als Energiespeicher.
Akkumulatoren (wenn man die Lithium-Ionen-Technik nimmt) gehören in meinen Augen nicht zu einer "gewollten" Energiewende. Es gibt auch hier andere Speicher, die nicht ganze Landstriche in Mondlandschaften verwandeln, nur um anderen "Möchtegern-Ökos" das Greenfeeling zu bewahren. Das momentane E-Mobiltätskonzept hängt aber momentan davon ab, dass diese Akkus benutzt werden. Sehe das jedoch kritisch, da wir auch dort wieder Altlasten erzeugen, die wir als Industrienation nicht direkt sehen. Man erinnere sich an den Grüne Punkt/Duale System, welches zum Großteil aus Export/Import besteht, um unsere "Trennungsquote" zu erfüllen.
 
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