News Eingebranntes QD-OLED-Panel: Ergebnisse nach sechs Monaten Dauerbetrieb

Wieso läuft der nicht mit 240Hz?
HDMI 2.1 Kabel dran und fertig.
Nee, geht leider mit Nvidia Karten bei dem Monitor aufgrund der Auflösung nicht, nur mit AMD kannst Du die vollen 240Hz aktivieren.

 
Der hier ja auch nicht. Jeden Tag 10h heisst, er wurde jeden Tag ausgemacht.
Mit den immer gleichen Darstellungen und ohne jede Schutzmaßnahme. Das ist realitätsfern.
Ich finds schade, hätte gern einen OLED aber ich kauf mir halt keinen TV für 2-3 Jahre.

Gleichzeitig ist der TV am PC und oft seine 16h am Tag eingeschaltet. Manchmal wochenlang mit dem selben HUD.
Naja, irgendwann ists mal gelöst.
Ich würde mal behaupten, ich zähle als Normalo-User zur Mehrheit. Mein OLED-TV ist mittlerweile auch gut 2-3 Jahre alt. Ich gucke mal TV, zocke auf dem Ding. Manchmal ist das Teil auch tagelang gar nicht an.

Meinen OLED-Monitor am PC nutze ich da öfter. Aber auch nicht mehr als 3-4h am Stück und auch nie mit den dauerhaft gleichen Inhalten. Schutzfunktionen sind auch aktiviert und somit werde ich mir keine Sorgen darum machen brauchen, dass ich nach 2-3 Jahren irgendwelche Burn Ins erdulden muss.

Ich würde sagen, man sollte auch mal die Kirche im Dorf lassen. Für Office Arbeiten wird sich ein OLED aus naheliegenden Gründen eher weniger eignen, aber der Rest kann seine Freude an so einem Ding haben.
 
Selbst mit HDMI nicht?
Dafür reichen die 48 Gigabit Bandbreite nicht aus. HDMI 2.1b ist bei 4K 120 Hz mit 10 Bit HDR schon so gut wie ausgereizt.

Bei Monitoren kann DSC zum Einsatz kommen, aber das wird noch nicht von allen Grafikkarten unterstützt und über HDMI ist auch hier bei 8k 120Hz Schluss.
 
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Sehe ich anders. Hier wurde das Worst Case künstlich herbei geführt und hat somit eigentlich keinerlei Relevanz, wenn es um Alltagstauglichkeit geht. Weder bleibt ein Monitor ein halbes Jahr am Stück an, noch nutzen User ausschließlich statische Darstellungen*. Schutzfunktionen muss man in der Regel auch nicht manuell aktivieren. Das erledigt der Monitor von allein. Also, meiner zumindest.
Auch wenn mich die Samsung OLED Panels wenig überzeugen, ist dieser Test absolut unsinnig und besitzt keinerlei Aussagekraft wie die Haltbarkeit der Panels im Alltagsgebrauch wirklich ist.
Sehe ich genauso. Unrealistisches Extremszenario!

Aber man kann an dem Test zumindest sehen, dass die Technik immer noch Einbrennprobleme hat. Wenn diese auch bei normalen Gebrauch minimiert sind!
Einige sollten sich vielleicht wirklich mal die Videos anschauen. Ich weiß nicht, inwiefern der Einsatz eines Monitors für einen produktiven Workflow ein unrealistisches Extremszenario darstellen soll oder als Test keine Aussagekraft besitzt. Im Endeffekt wurde der Monitor nur so im 2D-Betrieb genutzt, wie man das mit einem LCD täte, ohne aber die Schutzmechanismen auszuhebeln oder sonstiges. Nur auf explizites Babysitting (Ausblenden der Taskleiste, Nutzen von Dark Modes) wurde verzichtet - und wenn man erwartet, dass ein High-End-Produkt mit so einfachen Dingen klarkommt, ist das in meinen Augen auch keine überhöhte Anforderung. Aus ähnlichen Szenarien wird außerdem seit Jahren von Fans der LG-TV-auf-Schreibtisch-Variante berichtet und angeblich gibt es da häufig keine Probleme. Da stellt man sich schon die Frage, ob derlei Effekte dem jeweiligen Nutzer vielleicht einfach nicht auffallen, bevor sie extrem werden?
Diejenigen, die hier von einem realistischen Szenario sprechen, hatten wann genau das letzte mal ihren Monitor mindestens 6 Monate am Stück laufen mit ausschließlich statischen Inhalten (also die PCGAMESH-Leser hier ;)) und würden bei einem OLED damit auf die Idee kommen, jegliche Schutzmaßnahmen zu umgehen?
Und kommt nicht mit den Monitoren in der Firma, da würde wohl eher kein Unternehmen überall OLEDs für "Officeaufgaben" hinstellen und den Aufpreis für "nichts" zahlen.

Der Test ist so dermaßen realitätsfern. Nichtsdestotrotz zeigt er natürlich, das OLEDs in solch künstlich herbeigeführten Extremszenarien zum Einbrennen neigen. Für die Erkenntnis hätte, zumindest ich, diesen "Test" nicht gebraucht. :schief:
Ich wiederhole, die Videos sollten angesehen werden. Der Monitor befand sich nicht 6 Monate am Stück im Betrieb, das ist Unsinn. Auch wurden nicht jegliche Schutzmaßnahmen umgangen. Refresh-Zyklen liefen (halt nur nicht während des Arbeitstages, ansonsten aber schon), Pixelshift war aktiviert usw. usf.

Leute, ehrlich, bevor ihr kritisiert, macht euch doch erstmal mit der tatsächlich angewandten Methodologie vertraut. Es ist schon ziemlich peinlich, in welcher Weise Überschrift und co. hier blind für wörtlich genommen werden ...
Diese Art von unreflektiertem Vertrauen auf knappe, reißerische Zusammenfassungen und Verzicht auf eigene Recherche ist der Grund für das aufgeheizte politische Klima in den westlichen Gesellschaften. Wer sich für gebildet hält, sollte es wirklich besser machen.
 
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Einige sollten sich vielleicht wirklich mal die Videos anschauen. Ich weiß nicht, inwiefern der Einsatz eines Monitors für einen produktiven Workflow ein unrealistisches Extremszenario darstellen soll oder als Test keine Aussagekraft besitzt. Im Endeffekt wurde der Monitor nur so im 2D-Betrieb genutzt, wie man das mit einem LCD täte, ohne aber die Schutzmechanismen auszuhebeln oder sonstiges. Nur auf explizites Babysitting (Ausblenden der Taskleiste, Nutzen von Dark Modes) wurde verzichtet - und wenn man erwartet, dass ein High-End-Produkt mit so einfachen Dingen klarkommt, ist das in meinen Augen auch keine überhöhte Anforderung. Aus ähnlichen Szenarien wird außerdem seit Jahren von Fans der LG-TV-auf-Schreibtisch-Variante berichtet und angeblich gibt es da häufig keine Probleme. Da stellt man sich schon die Frage, ob derlei Effekte dem jeweiligen Nutzer vielleicht einfach nicht auffallen, bevor sie extrem werden?

Ich wiederhole, die Videos sollten angesehen werden. Der Monitor befand sich nicht 6 Monate am Stück im Betrieb, das ist Unsinn. Auch wurden nicht jegliche Schutzmaßnahmen umgangen. Refresh-Zyklen liefen (halt nur nicht während des Arbeitstages, ansonsten aber schon), Pixelshift war aktiviert usw. usf.

Leute, ehrlich, bevor ihr kritisiert, macht euch doch erstmal mit der tatsächlich angewandten Methodologie vertraut. Es ist schon ziemlich peinlich, in welcher Weise Überschrift und co. hier blind für wörtlich genommen werden ...
Diese Art von unreflektiertem Vertrauen auf knappe, reißerische Zusammenfassungen und Verzicht auf eigener Recherche ist der Grund für das aufgeheizte politische Klima in den westlichen Gesellschaften. Wer sich für gebildet hält, sollte es wirklich besser machen.
Danke, für einer der wenigen, sinnvollen konstruktiven Beiträge hier.

MfG
 
Ich wiederhole, die Videos sollten angesehen werden. Der Monitor befand sich nicht 6 Monate am Stück im Betrieb, das ist Unsinn. Auch wurden nicht jegliche Schutzmaßnahmen umgangen. Refresh-Zyklen liefen (halt nur nicht während des Arbeitstages, ansonsten aber schon), Pixelshift war aktiviert usw. usf.

Leute, ehrlich, bevor ihr kritisiert, macht euch doch erstmal mit der tatsächlich angewandten Methodologie vertraut. Es ist schon ziemlich peinlich, in welcher Weise Überschrift und co. hier blind für wörtlich genommen werden ...
Diese Art von unreflektiertem Vertrauen auf knappe, reißerische Zusammenfassungen und Verzicht auf eigener Recherche ist der Grund für das aufgeheizte politische Klima in den westlichen Gesellschaften. Wer sich für gebildet hält, sollte es wirklich besser machen.
Hast Recht, da war ich bedeutend zu voreilig und habe nicht ansatzweise über die Clickbait-Überschriften hier nachgedacht. Mea culpa.
 
Wenn die OLED's zu heiß sind kann man die doch auch Aktiv kühlen, muss man halt ein Flachen 80 mm Lüfter mit 600 rpm, da reinbauen.
Oder ordentliche Passiv-kühler und den Monitor dann halt 1 cm dicker machen.
 
Bei "ohne Schutzmaßnahmen" bin ich auch davon ausgegangen, dass damit die hardwareseitigen Schutzmaßnahmen gemeint sind.

Das Fazit des Videos würde ich trotzdem nicht verallgemeinern. Eventuell ist der getestete Monitor ein bisschen Grütze? Ich nutze meinen CX auch Vollzeit "ohne Schutzmaßnahmen" und der zeigt nach 4 Jahren noch gar keine Ermüdung, obwohl ich auch recht viel statisches damit mache. Rein für`s Büro würde ich den trotzdem nicht anschaffen, das wäre wirklich Quatsch.
 
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Die hier kommentieren scheinen alle OLED-Besitzer/Liebhaber zu sein :schief:
Klar kann ich ein LCD-Display ruinieren. Aber dann kostet mich das eben nur €200,- und kein 800.- und aufwärts.

Logo bin ich OLED Liebhaber.
Nach jahrezehnten (!) des vergeblichen wartens habe ich endlich die Schwarzwerte die ich wollte. :daumen:

Ich meine ich kaufe mir ja auch kein Auto mit 200 PS um dann zum Schutz des Motors nur mit Halbgas zu fahren. So jedenfalls klingt das für mich immer.

Ich könnte auch sagen, das die 200 PS Limousine gar nicht da langfahren kann wo ich mit meinem Geländewagen fahre, oder auf schwierigen Strecken nur halb so schnell. ;)
Man benutzt auch nicht nur 1 Bohrer für alle Materialien oder Anwendungsbereiche.

Lustig ist ja, das beim OLED die Nachteile immer hervorgehoben werden, aber die des LCD in Sachen Bildqualität dabei unter den Tisch fallen. :D

- 1000 Euro Kaufpreis

749€.


Hat keinen.


Sehe ich nicht.


2500 Stunden mit viel HDR und 1,5 jahre nach Kauf ein klares nö.


Wenn er läuft dann 6-12 Stunden.

- höherer Stromverbrauch

Nö. Mein 42" OLED braucht weniger als der vorherige 40" VA. :D

- nix mehr lesen bei direktem Sonnenlicht

Blödsinn.

Und zwar in doppelter Hinsicht denn 1.kann man weiterhin darauf lesen und 2.hat man nie (!) direktes Sonnenlicht auf dem Bildschirm, völlig egal welche Display Technologie.

- sich selber sehen im glossy (kotz)

Lieber glossy als flache Farben. ;)
War schon beim NEC 20WGX² eine Offenbarung.

Auch da gilt...Gerät so aufstellen das keine störenden Lichtquellen entstehen.
Das gilt ebenso bei einem matten IPS, es sollte grundsätzlich überhaupt kein Licht direkt auf das DIsplay fallen.

Da muss man schon ein echter Liebhaber sein.

Stimmt.
Traumhafte Schwarzwerte und gute Reaktionszeiten ohne zusätzliche Techniken (und deren Nachteilen) sind schon was feines.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Monat der nach 3 Monaten solch ein Verhalten wie im Artikel zeigt ist völlig unaktzeptabel für mich.

So schön die Farben am Anfang auch sind…. Vorprogrammierter abgenutzter Schrott nach ein paar Monaten.
 
Logo bin ich OLED Liebhaber.
Nach jahrezehnten (!) des vergeblichen wartens habe ich endlich die Schwarzwerte die ich wollte. :daumen:



Ich könnte auch sagen, das die 200 PS Limousine gar nicht da langfahren kann wo ich mit meinem Geländewagen fahre, oder auf schwierigen Strecken nur halb so schnell. ;)
Man benutzt auch nicht nur 1 Bohrer für alle Materialien oder Anwendungsbereiche.

Lustig ist ja, das beim OLED die Nachteile immer hervorgehoben werden, aber die des LCD in Sachen Bildqualität dabei unter den Tisch fallen. :D



749€.



Hat keinen.



Sehe ich nicht.



2500 Stunden mit viel HDR und 1,5 jahre nach Kauf ein klares nö.



Wenn er läuft dann 6-12 Stunden.



Nö. Mein 42" OLED braucht weniger als der vorherige 40" VA. :D



Blödsinn.

Und zwar in doppelter Hinsicht denn 1.kann man weiterhin darauf lesen und 2.hat man nie (!) direktes Sonnenlicht auf dem Bildschirm, völlig egal welche Display Technologie.



Lieber glossy als flache Farben. ;)
War schon beim NEC 20WGX² eine Offenbarung.

Auch da gilt...Gerät so aufstellen das keine störenden Lichtquellen entstehen.
Das gilt ebenso bei einem matten IPS, es sollte grundsätzlich überhaupt kein Licht direkt auf das DIsplay fallen.



Stimmt.
Traumhafte Schwarzwerte und gute Reaktionszeiten ohne zusätzliche Techniken (und deren Nachteilen) sind schon was feines.
Niemand im ernsthaft produktiven Einsatz nutzt einen glossy Bildschirm... ^^

MfG
 
Hast Recht, da war ich bedeutend zu voreilig und habe nicht ansatzweise über die Clickbait-Überschriften hier nachgedacht. Mea culpa.
Danke für diesen Beitrag.

In meinem hätte ich durchaus noch ergänzen sollen, dass PCGH eine Mitschuld an den Missverständnissen trägt. Die Überschrift ist ganz klar so formuliert, um entsprechende Reaktionen von OLED-Besitzern zu provozieren. Die Politik der News-Verfasser auf dieser Seite ist teilweise wirklich unter aller Kanone, da ist das hier nicht mal das schlimmste Beispiel.

Ich stelle an dieser Stelle auch gern klar, insbesondere für Leute wie @Maddoc6, die meinen Beitrag oben ja offenbar eher für witzig als für sinnvoll halten, warum auch immer:

Ich denke aktiv über die Anschaffung eines OLED-Monitors nach, auch wenn ich die Burn-In-Problematik sehr kritisch sehe und keinerlei Lust habe, meinen Screen wie ein rohes Ei zu behandeln, damit er möglichst lange hält.
Bevor man so eine Kaufentscheidung fällt, sollte man eben schon ausführlich abwägen, welche Vor- und Nachteile es gibt. Die zentrale Frage ist daher etwa für mich: Ist mir die Bildqualität eines OLED 1000 € wert, wenn ich ihn letztlich nur für den Medienkonsum (Spiele, Videos, Filme) verwenden und einen zweiten 32"-IPS-Monitor mit KVM-Switch zum Arbeiten daneben stellen werde? Denn auch wenn ein FO32U2P oder PG32UCDM ebenfalls über KVM-Switches verfügen, sind sie zum Arbeiten eben doch recht ungeeignet, wenn man darauf hofft, sie etwa 5 Jahre lang ohne Artefakte nutzen zu können. Mal sehen, welche Antwort ich mir im Endeffekt selbst gehe. Die Jury ist da derzeit noch draußen :P
 
Ich stelle an dieser Stelle auch gern klar, insbesondere für Leute wie @Maddoc6, die meinen Beitrag oben ja offenbar eher für witzig als für sinnvoll halten, warum auch immer:

Ja, weil du anscheinend nicht verstehst, für was ein Gaming Monitor gedacht ist. Und ich Spoiler schon mal, er nicht nicht dafür gedacht, monatelang zwei statische Bilder mit extrem unterschiedlicher Helligkeit nebeneinander anzuzeigen. Außer natürlich du spielst Schach mit Zoormfaktor 100 und brauchst immer 1 Woche pro Zug.,
 
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