Druckertinte ist echt schweineteuer

Wenn es so transparent ist, nenne mir bitte die Herstellungskosten eines Multicolor Packs das je nach Hersteller/Modell zwischen 60 und 80€ kostet..
Was interessiert das? Marktpreise sind Marktpreise. Es gibt genug Konkurrenz und alle leben ähnliche Finanzierungsmodell für den Endkunden.Dumping bei dem Druckern, Gewinne mit den Verbrauchsmitteln. Billig ist das für Menschen, die wenig verbrauchen, teuer für Menschen, die mittelviel verbrauchen- Nutzt nam den Drucker viel, nimmt man gewerbliche Laserdrucker. Für Firmenkunden sieht das ganz anders aus. Wobei die meisten Geräte leihen und Festpreise für Seiten bekommen.

Die Preise stehen dran, wie lange die Patronen halten, weiß man vorher, in jedem besseren Testbericht stehen die Kosten für eine Seite Druck. Das ist transparent. Und bitte glaube nicht diesen Dummschwätzern in Videos. Es kann gut sein, dass eine Patrone mehr 23 Cent kostet. Was hat das mit den Gesdamtkosten für Entwicklung und Maschinen, Software und Wartung zu tun? Teuer wird es nicht sein, aber der Markt gibt es her. Was kostet es denn ein Produkt, das in China für 23 Cent hergestellt wird, nach Europa zu schiffen, hier zwischen zu lagern und im Einzelverkauf in Geschäften zu verkaufen? 24 Cent, 2,-.€ oder 5,-€?

Mein erster Drucker hatte mich damals 500,-DM gekostet. Dafür waren die Patronen pro Druck viel billiger als heute und nachfüllbar. Heute kaufte ich mir einen Drucker für 69,-€. Da sind mir doch die Druckerpatronen völlig egal, bei den zehn Seiten pro Monat, die ich privat drucke.

"Die Menschheit ist in den 60ern zum Mond geflogen aber kann bis heute keine Drucker bauen die dauerhaft funktionieren wie sie sollen."
Was möchstest Du denn für einen Drucker bezahlen? Die Voyagersonden funktionieren heute noch und senden aus der Gegend jenseits des Sonnensystems. Die waren etwas teuere als 69,-€.

Nur mal zum Vergleich. Das Tool vom Bauer zum Köpfen kostete mich für einen einfachen Aluklotz mit ein paar Schrauben 25,-€. Ein kompletter Drucker geht ab 39-€, los. Da stecken hunderte Bauteile drin. Was erwarten die Menschen für den Preis?
 
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Was möchstes Du denn für einen Drucker bezahlen? Die Voyagersonden funktionieren heute noch und senden aus der Gegend jenseits des Sonnensystems. Die waren etwas teuere als 69,-€.

Wenn ich mir anschaue, dass die Profidinger die wie auf der Arbeit benutzen (mannsgroße Drucker die mehrere 10.000 Seiten pro Woche rausballern und sicherlich auch eben diese Zehntausende Euros kosten) ständig irgendnen Furz querstechen haben (Druckqualität nicht ok, Rollen verschlissen, Papierstaus, Patronen nicht in Ordnung, Einzug schief, die Liste ist endlos) scheints nicht nur ne Preisfrage zu sein.

Da hat auch der Verkäufer kein Interesse dran da da ein Wartungsvertrag dabei ist wo jedes Mal wenn irgendwas nicht geht wies soll ein Mensch von denen innerhalb von 24h anrücken muss ums gradezubiegen. Und ein Mal jeden Monat ist der gefühlt mindestens da... das kann sich ja eigentlich nur rechnen wenn die Herstellungskosten der Geräte gegen Null geht. :ka:
 
Wenn ich mir anschaue, dass die Profidinger die wie auf der Arbeit benutzen
Das ist in der Regel ein Wartungs- und Handhabungsproblem. Schau Dir alleine an, wie Papier eingelegt wird. Und dann kauft man wieder beim billigsten Pappenheimer, der an der Scheniedemaschine spart und kein sauber geschnettenes und getrenntes Papier liefert. Ich schlage jedes Papierstapel vorher einmal auf, dann läuft das. Reinigen muss man die Rollen der Papierführung aber auch. In Druckmaschinenen macht man das auch gutem Grunde regelmäßig, weil Papierstaub ziemlich störend ist. Das Firmenrechner gereinigt werdne, erlebt man selten. Dann schickt mal wieder irgendwer irgendwelche Dokumente in irgend einem Format und der Drucker steht. Ist das Schuld der Hersteller? Schwierig....

Ich rege mich über die Dinge vermutlich genauso auf wie Du. In der Regel sind es aber Kollegen, die mich aufregen. Da hat man einem Papierstau beim Druck und was machen die Profis? Den nächsten Drucker nehmen, irgendwer macht das dann schon heile. Und dann kommen Leute wie Du und ich, und warten mal eben schnell drei Drucker.
 
Also den alten HP Laser musste mein Vater nie wirklich reinigen und Papiereinzug funktioniert auch problemlos.

Mein Brother SW-Laser läuft nun auch seit 2013. Nach 3 Jahren war der Startertoner leer, günstigen XL besorgt und der druckt immer noch.
 
Das ist in der Regel ein Wartungs- und Handhabungsproblem. Schau Dir alleine an, wie Papier eingelegt wird. Und dann kauft man wieder beim billigsten Pappenheimer, der an der Scheniedemaschine spart und kein sauber geschnettenes und getrenntes Papier liefert. Ich schlage jedes Papierstapel vorher einmal auf, dann läuft das. Reinigen muss man die Rollen der Papierführung aber auch. In Druckmaschinenen macht man das auch gutem Grunde regelmäßig, weil Papierstaub ziemlich störend ist. Das Firmenrechner gereinigt werdne, erlebt man selten. Dann schickt mal wieder irgendwer irgendwelche Dokumente in irgend einem Format und der Drucker steht. Ist das Schuld der Hersteller? Schwierig....

Diesmal nicht.
Das mag in vielen wenn nicht den meisten Fällen so sein da haste sicher Recht. Aber bei unserem nicht.
Hintergrund ist: Das ist ein Gerät zum Drucken von Zeugnispapieren unserer Produkte. Konformitätserklärungen, Abnahmeprüfberichte, der ganze offizielle Klimbim. Der Drucker wird nur von einer Handvoll Leuten genutzt die sehr genau wissen was sie da tun und das Papier sind sehr hochwertige (und auch dickere sowie stellenweise mit Wasserzeichen versehene) Bögen. Also der Drucker kann sich wirklich nicht beschweren. Zugegeben liegt die Messlatte da auch sehr hoch - wenn da ein minimaler leicht gelber Punkt irgendwo auftaucht wo er nicht hingehört schmeißt der Prüfingenieur im QM das Zeugnis raus. Unter anderem deswegen ist häufig ein Mitarbeiter von Ricoh da der alles mögliche neu kalibriert.

Also den alten HP musste mein Vater nie wirklich reinigen und Papiereinzug funktioniert auch problemlos.
Aus Einzelfällen soll man ja keine Regeln ableiten aber zugegeben mein altehrwürdiger Deskjet 710C hat auch ewig quasi wartungsfrei gehalten.
 
Wenn man einen schwarzen Stift verwendet, ist das auch egal, ob man das in Farbe oder SW druckt.
Nur dass man dann gegen die Vorschriften verstößt (außer, man nutzt das Papieroriginal weiter), was im regulierten Umfeld keinen Spaß macht.

Genauso wie der Kunstgriff mit manuellen herumbasten am PDF nicht zulässig ist. Wenn ich bei einem solchen Dokument digital unterschreibe, dass der Scan dem Papieroriginal entspricht, wäre das mit einem editierten PDF schlicht Betrug. Da zahle ich lieber (geschätzt) 7 Cent anstatt 4 Cent für den Ausdruck mit farbiger Unterschrift, bleibe zu Hause und behalte meinen Job.

Alternativ fahre ich mit dem Auto in die Firma (ÖPNV soll gemieden werden, wenn irgendwie möglich, aber die Fahrt kostet ja im Vergleich zum Ausdruck nichts). Ich nutze jedenfalls lieber gelegentlch meinen privaten Drucker und die zur Verfügung gestellten digitalen Workflows und überlasse das Werk den Kollegen, die dort zwangsweise anwesend sein müssen.

Dann darf Arbeitgeber auch das entsprechende Material zur Verfügung stellen. Was denn wenn ich das daheim einfach garnicht kann, weil kein Drucker vorhanden?
Dann muss man halt in die Firma fahren, um den Papierworkflow dort durchzuführen. Selbiges gilt für Kollegen ohne Scanner oder dienstliches Smartphone, die halt keine Möglichkeit zum Scannen haben. Das ganze ist ein Angebot der Firma, um uns die Arbeit zu erleichtern, aber kein Zwang.

Ich nutze auch freiwillig meinen privaten 27" Monitor im Homeoffice anstatt mir vom Arbeitgeber einen 24" FullHD Monitor mit nach Hause zu nehmen (was dann auch noch meinen Strom sparen würde). Es muss halt jeder selber entscheiden, wie viel er bereit ist, aus eigener Tasche draufzulegmn oder was er mit seinem Arbeitgeber verhandelt.

CDs oder DVDs brenne ich immer noch, und genau dafür steht auch der Laser hier. Irgendwie muss ich die Begleitschreiben drucken und hatte auch schon vor Corona keine Lust, die privaten Sachen in der Firma zu drucken.

Hat eigentlich schon jemand einen Antrag an die Schulbehörde zur Übernahme der erhöhten Druckkosten auf Grund von HomeSchooling gestellt?

Farbdruck wird in der Regel nur für Fotos relevant, die lässt man am besten woanders drucken.
Genau dafür wurde mein Farblaser damals angeschaff. Die Qualität reicht mir vollkommen, der Ausdruck kostet nicht viel mehr wie eine billige Ausbelichtung und das ganze geht schneller. Will man wirklich gute und reproduzierbare Qualität, dann ist die Ausbelichtung erheblich teurer.

Immer dieses lamentieren von Größen und Gewicht und Feinstaub und Lärm und was weiß ich alles. Das sind alles Dinge die man in den Griff bekommen kann wenn man es nur will. Wenn diese Dinge ausschlaggebend dafür sind keinen Drucker zu kaufen dann hat man ihn nie wirklich gebraucht.
Nicht für keinen Drukcer, aber es spricht für mich gegen ein 30kg Officemodell, das mir nur die Spedition liefern könnte. Sonst druckt ein vernünftiger Tintentrahldrucker günstiger wie ein Laser.

Ich habe den Laser nicht, damit ich im Monat tausende Seiten drucken kann, sondern genauso umgekehrt, damit ich auch nach Monoate ohne Druck die Kiste einfach anschalte und schon die erste (und sehr oft einzige) Seite nutzen kann.
 
Bei den Autos, die ich bislang fuhr, musste ich gar nichts "weiterdrücken". Die meldeten sich, wenn die Inspektion fällig war. Das piept dann einmal beim Start und maximal leuchtet noch ne Lampe. Von selbst stillgelegt hat sich davon aber nie eins. Von welchen Modellen sprichst Du?


Das ist bei HP z. B. ganz "normal": Instant Ink: HP sperrt Druckerpatrone bei Kuendigung von Tintenabo - Golem.de

Aber von dem Laden kaufe ich eh nichts mehr.
wenn du sky z.b. kündigst, kannst du auch nichts mehr sehen, und der receiver bleibt skyeigentum.
was also macht HP so verkehrt?
 
Habe seitdem ich auf Laser umgestiegen bin auch meine Ruhe und die Toner halten sehr lange aus.
Mit den Startertoner in Schwarz bin ich etwas über ein Jahr ausgekommen und mit den drei Farbe fast sogar 2 Jahre.

Wir drucken hier zwar nicht so viel wie ein Büro, aber drei Rechner sind bei uns darüber angeschlossen.
Innerhalb von 3-4 Jahren seit ich diesen Farbleserdrucker habe habe ich nur 1x Farbtoner ausgetauscht und 2x den schwarzen Toner.
Wobei den schwarzen nur austauschen musste da ich ein Fehlbild drin hatte und den Toner ausschließen musste.

Zeigt der Toner mal das er fast leer ist kenne ich ein Trick wie ich die Toner zurück setzen kann und kann mindestens noch 800 Seiten weiter drucken.
 
Ich bin mit dem HP PageWide Pro 477dw-MFP den wir im Büro haben sehr zufrieden.
Patronen halten etwa solange wie beim alten Laserdrucker.
 
Ich habe den Laser nicht, damit ich im Monat tausende Seiten drucken kann, sondern genauso umgekehrt, damit ich auch nach Monoate ohne Druck die Kiste einfach anschalte und schon die erste (und sehr oft einzige) Seite nutzen kann.

Das ist ein echter Punkt. Damit hab ich mich auch immer rumgeärgert mit den Tintenstrahlern. Da musste alle 2 Wochen ne Seite drucken sonst sind die wieder im Eimer.
Komischerweise aber auch erst in der modernen Zeit - der oben genannte 710C hatte auch mal 3 Monate Pause ab und zu - war gar kein problem, die erste Seite danach sah top aus. Heute kommt da gar nix mehr weil alles zugetrocknet ist. Keine Ahnung was die früher besser gemacht haben oder ums böse zu sagen was sie heute ggf. absichtlich schlechter machen.
 
wenn du sky z.b. kündigst, kannst du auch nichts mehr sehen, und der receiver bleibt skyeigentum.
was also macht HP so verkehrt?
Über das Abo-Modell kann ja auch jeder denken was er möchte. Für manche Nutzer ist das vielleicht sogar ein gutes Modell. Ich möchte allerdings keinen Drucker zu Hause rumstehen haben, der eine Internetverbindung zum Drucken braucht und man mir voll funktionsfähige Patronen einfach stilllegen kann. Abo hin oder her. Dasselbe kann Dir ja auch ohne Abo passieren, wenn HP danach ist.
 
Mein letzten Tintenstrahldrucker musste ich auch entsorgen weil ich die Druckerdüsen nicht mehr frei bekommen habe. Dieses Problem habe ich seitdem ich auf Laser umgestiegen bin nicht mehr und hätte ich mir ein Drücker gekauft wo sich die Düsen auf den Patronen befinden wären die Patronen wieder sehr teuer ausgefallen.
 
Wir sind nach einer Allergie von Laser auf Epson Eco Tank umgestiegen. Die Tinte kostet fast nichts und der Drucker ist jetzt auch nicht so immens teurer gewesen. Ja, die Druckqualität ist ein bisschen schlechter als beim alten Laser, aber normal blinde sehen das eh nicht.
 
Die Eco-Tanks sind auf jeden Fall interessant, kommen aber fast zu spät, denn man muss ja immer weniger drucken.

Ich fülle seit den 90ern nach. Anfangs war das relativ teuer und umständlich, mit meinem aktuellen Pixma TS6050 und Fill-In Patronen (durchsichtig mit Gummistöpsel) ist das so einfach wie ein Patronenwechsel oder Eco-Tank.
Für 500ml Tinte (je 100ml für jede Farbe) zahle ich 20€ und bei aktuellem Druckvolumen werde ich wohl kaum noch ein Set in den nächsten Jahren benötigen.

Die Tinte ist nicht so lichtstabil und farbecht wie die originale Tinte, aber die Zeiten in denen ich Fotos oder z.B. DVDs gedruckt habe, sind lange vorbei.
 
Habe das mit solchen Tanks früher auch gemacht, das nachfüllen war auch in diesem Sinn schnell und gut erledigt. Nur sind dann irgendwann die Düsen meines Epson Drucker so stark verstopft das ich sie nicht mehr richtig frei bekommen habe. Seitdem ich jetzt den Laserdrucker habe, habe ich auch ruhe und muss nicht ständig Patronen nachfüllen.
 
Nur sind dann irgendwann die Düsen meines Epson Drucker so stark verstopft das ich sie nicht mehr richtig frei bekommen habe. Seitdem ich jetzt den Laserdrucker habe, habe ich auch ruhe und muss nicht ständig Patronen nachfüllen.

Ich bin Canon treu geblieben, die hielten meist über Jahre. Aber irgendwann ist natürlich jeder Druckkopf durch und wie gut die Tinte ist, weiß man auch nicht. Die Zeiten von sehr guter Drittherstellertinte (Inktec, Jettec, Sudhaus) für jede Modellreihe und die der Tintentankstellen sind auch eher vorbei.

Laser ist auch ne gute Alternative, insbesondere wenn man nur S/W druckt. Farblaser sind da schon deutlich teurer und auch anfälliger aufgrund der höheren Komplexität. Papiereinzug, Trommel, Belichtungseinheit gehen bei Lasern auch mal kaputt.
Ich mag meinen TS6050 Tintenstrahler, weil er so schön kompakt ist und auch kopieren kann. Mal schnell ne Farbkopie oder einen Scan direkt aufs Handy ist schon praktisch. Ein Farblaser-Multigerät ist schon deutlich größer und kostet wohl auch mehr als 100€
 
Mit Canon und HP hatte ich immer Patronen wo der Kopf sich auf der Patrone mit drauf befand. Die konnte ich auch immer nachfüllen und das gute daran war das wenn doch mal ein Druckerkopf verstopft war ich einfach eine neue Patrone einsetzen konnte.

Für mein Brother Farbleserdurcker habe ich vor etwa 3 Jahren 350 Euro bezahlt.
Der hat natürlich etwas mehr als ein Tintenstrahl Drucker gekostet.

Fotos lasse ich mir ausdrucken, denn da kommt man nicht an die Qualität eines Tintenstahldrucker dran.
 
Nur dass man dann gegen die Vorschriften verstößt (außer, man nutzt das Papieroriginal weiter), was im regulierten Umfeld keinen Spaß macht.

Genauso wie der Kunstgriff mit manuellen herumbasten am PDF nicht zulässig ist. Wenn ich bei einem solchen Dokument digital unterschreibe, dass der Scan dem Papieroriginal entspricht, wäre das mit einem editierten PDF schlicht Betrug.

Was sollte daran Betrug sein??

Eine Urkundenfälschung liegt nur vor, wenn du da eine fremde Unterschrift einfügst.


Übrigens:
In vielen Behörden/Ämtern ist digitales Unterschreiben mittlerweile üblich. Da legt einem keiner mehr das Formular vor, sondern es gibt ein Display mit Eingabestift und die Unterschrift landet dann an der passenden Stelle im Dokument.
Wobei ich das etwas krakeliger finde, als mit echtem Stift und Papier.
 
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Mit Canon und HP hatte ich immer Patronen wo der Kopf sich auf der Patrone mit drauf befand. Die konnte ich auch immer nachfüllen und das gute daran war das wenn doch mal ein Druckerkopf verstopft war ich einfach eine neue Patrone einsetzen konnte.

Was Vor- und Nachteile hatte. Vorteil war die Austauschbarkeit im Falle eines Defekts. Nachteil war, dass die Druckköpfe nicht auf Dauerbetrieb ausgelegt und somit nicht oft nachfüllbar waren. Die Kosten für einen neuen Kopf waren auch nicht gerade ohne und zusammen mit den kleinen undurchsichtigen Tintenkammern und dem Aufwand, da ranzukommen, hat sich das eigentlich nicht gelohnt.

Die Druckköpfe der Canon Geräte mit getrennten Tanks gab es früher auch nachzukaufen, allerdings nicht selten zum gleichen Preis wie der Drucker selbst.
Die ganze Nachfüllerei hat seltsame Blüten getrieben von Aufsägen, abwiegen, über Stunden volltropfen lassen, zukleben inkl. Vakuum erzeugen, Chips umkleben, Resetter und nicht zu letzt die Tintentankstellen, Ladengeschäfte mit Personal um ein paar Mal am Tag 10ml Tinte in einen Plastiktank zu füllen, der Wahnsinn.
Darum will heute auch niemand mehr was davon wissen, verständlich :)

Ich habe 25€ für die durchsichtigen Fill-In Patronen mit Gummistöpsel und Autoreset-Chip bezahlt und 20€ für die Tinte. Da geht die Befüllung schnell und sauber, aber selbst das muss man in Zeiten von Eco-Tank-Drucker Angeboten bei den Discountern überdenken.
 
Bis vor einem Jahr erging es mir auch nicht anders. Ich habe immer viel gedruckt, aber langsam fiel mir auf, wie ich von den Druckerherstellern einfach abgezockt wurde. Einfach unverschämt und unethisch diese Preispolitik!! Nach nur ein wenig Stöbern im Internet sah ich jedoch, dass alles weitaus günstiger geht. Du kannst entweder Tinten von Drittherstellern oder Nachfülltinten kaufen, wobei das Letztere sogar noch günstiger ist. Es gibt so viele Anbieter im Internet, wo du bestellen kannst, z.B. ich bestelle meistens bei tintencenter.com

Du kannst auch einen Preisvergleich machen und entsprechend bestellen. Einen großen Preisunterschied zwischen den Anbietern ist mir jedoch bisher nicht aufgefallen und deshalb bestelle ich immer, ohne groß im Netz zu stöbern. Schließlich ist Zeit auch ein kostbares Gut für mich.
 
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