Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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AW: 400 Flüchtlinge vor Europas Küste ertrunken - Kaum bis keine Reaktion in den Medien - 400 von ca. 23.000 seit dem Jahr 2000

Ja, die Wahl in Frankreich wird spannend. Vor allem auf die Reaktionen der Bevölkerung und auf die anschließenden Gespräche mit unserer Regierung bin ich gespannt.

Was das andere anbelangt:
Ich bin weder sonderlich intelligent, noch weise. Wenn selbst ich in der Lage bin solche Trends zu beobachten, abzuwägen und entsprechend zu entscheiden, so sollten das auch die meisten anderen können. Ich denke wirklich, dass uns vergangene Fehler in dieser Richtung nicht mehr passieren werden.
Jetzt mögen es zwar einige Parteien in Europa weiter schaffen als sie sollten, aber gerade das sorgt doch sicherlich auch für einen gewissen Gegenwind. Jetzt sind bestimmt einige Bürger über solche Zahlen überrascht und werden bei nächster Gelegenheit bewusst gegenrudern. Jedenfalls kann ich mir das gut vorstellen.
 
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Da kann ich nicht widersprechen. Das stimmt schon. Ich bin trotzdem der Meinung, dass das momentane Geschehen zwar einen Trend abzeichnet, dieser aber nur kurzweilig bestehen kann/wird und es noch keinen triftigen Grund zur Sorge gibt.
Genau in solchen Situationen ist es an den anderen Parteien, mit Argumenten und Lösungen zu glänzen und durch Initiativen die Oberhand zu behalten.

Wie alle Populismen wird auch dieses Thema sicherlich wieder in der Versenkung verschwinden. Solange die Flüchtlingswelle aus Syrien anhält, gibt es zwar immer wieder etwas zu berichten - aber ähnlich wie die Ukraine oder der Syrienkonflikt selbst wiederholen sich die Meldungen irgendwann, die Medien stürzen sich begeistert auf etwas "frisches" und die Populisten brauchen ein neues, populäres Thema. Aber die Grundwirkung ist in diesem Fall ziemlich klar und wird als kleiner Schritt in eine Richtung bestand haben.
Denn eins können die anderen Parteien per se nicht:
Eine Lösung für dieses Problem anbieten, die nicht zu lasten der Wähler geht. Es ist nun einmal das ureigenste Prinzip humanitärer Aktionen, dass man abgibt und teilt - und danach weniger hat. Nur ein Populist, der genau weiß, dass er nie in die Verlegenheit kommt, Regierungsverantwortung zu tragen und seine Versprechen umsetzen zu müssen, kann in solch einer Situation die großen Sprüche klopfen. Alle anderen haben die Wahl zwischen Pest (Wähler müssen was abdrücken, Wähler müssen Flüchtlingsansiedlungen in ihrer Nachbarschaft akzeptieren) und Cholera (das Sterben geht unverändert weiter). "Da muss man was tun!" beinhaltet leider sehr oft den ungesprochenen Zusatz "aber so, dass ich keinerlei Nachteile dadurch habe" - und diese Forderung ist praktisch unerfüllbar.
 
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Also was denkst du wird passieren? Bist du der Meinung, dass jetzt Stück für Stück immer mehr Bürger in unseren europäischen Mitgliedstaaten und bei uns rechts wählen, ohne auch solche Gedankengänge zu hegen, wie wir es hier gerade tun? Ich für meinen Teil kann das nicht glauben.

In solchen Situationen frage ich mich oft was wohl möglich wäre, wenn die Politik nicht abhängig von der Wirtschaft entscheiden könnte...
 
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Also was denkst du wird passieren? Bist du der Meinung, dass jetzt Stück für Stück immer mehr Bürger in unseren europäischen Mitgliedstaaten und bei uns rechts wählen, ohne auch solche Gedankengänge zu hegen, wie wir es hier gerade tun? Ich für meinen Teil kann das nicht glauben.

In solchen Situationen frage ich mich oft was wohl möglich wäre, wenn die Politik nicht abhängig von der Wirtschaft entscheiden könnte...

Ja werden sie, vor allem wen die wirtschaftliche Situation in Europa sich weiter verschlechtern sollte, bzw. anhält, sowie der Zustrom von Flüchtlingen sich verstärkt, welche nach Europa kommen um hier ein "besseres" Leben zu finden.
Die Leute suchen dann für ihre sich verschlechternde Lebensituation einen Sündenbock und das der Mensch bei Sündenböcken nicht besonders rational ist war ja in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder gut zu sehen, auch jüngst.
Hinzu kommt das die Politik keine faire Lösung für die Probleme zu bieten hat, Wirtschaftshörigkeit und das streben nach persöhnlichen Vorteilen und Geld stehen einer effektiven politischen Lösung einfach wie eine 10 Meter dicke Stahlwand im Weg.
Und wen man die Augen nicht verschließt ist ja offensichtlich wie die vermeindliche Lösung aussieht die man deshalb aus wirtschaftlichen und politischen Kreisen anstrebt:

- Aufrüstung der Sicherheitsorgane
- Überwachung der Bürger
- gezielte mediale Ablenkung der Bürger auf andere Themen
- Ausweitung der Kompetenzen bei Überwachung

So eine Entwicklung, gepart mit Resignation der Menschen vor dem politischen Handeln haben 1933 schon mal dazu geführt das die Rechten an die Macht gekommen sind und selbst Länder wie die USA, Frankreich und England waren in den 20er und 30er Jahren, während der Wirtschaftskrise schon einmal nicht weit davon ab eine äußerst rechte Regierung an die Macht kommen zu sehen.
Momentan befinden wir uns wieder auf einen ehnlichen, wen auch nicht völlig gleichen Kurs in diese Richtung.

Die Leute kapitulieren vor dem Handeln der Politik, den Leuten geht es oft wirtschaftlich nicht gut, die Arbeitslosigkeit ist vergleichsweise hoch, die Leute nehmen einen Zustrom an Fremden Menschen wahr die hier ihr "Glück" suchen und zu einem Konkurenzkampf um Arbeit beitragen, sowie die Sozialsysteme aus sicht des einfachen Bürgers belasten. Die Armut nimmt bei vielen Menschen zu, während einige wenige immer reicher werden, die Leute fühlen sich physisch und seelisch überfordert mit den Anstrengungen ihren Lebensunterhalt bestreiten zu müssen, es herrscht Unsicherheit über die Zukunft im Alter, man sieht keine Perspektive fürs eigene Leben.
All solche Dinge sind ein Nährboden für rechte Partein, Populisten und Rassismus.

Und grade da wäre, wie schon in den 20er und 30er Jahren die Politik gefragt die gegensteuern müsste, die sich Gedanken darum machen müsste wie man aus dieser Spirale von Resignation, Angst und Armut raus kommt, aber da kommt nichts, man lässt sich treiben und versucht mit undemokratischen Mitteln den Status Quo irgendwie am laufen zu halten und noch soviel wie nur möglich abzuschöpfen.
Irgendwann wird, wen keine Lösung gefunden wird das Ganze sich gewaltig entladen und dann ist ein Bürgerkrieg und Straßenkämpfe wie 1919-1920 noch das harmloseste was passieren kann, im schlimmsten Fall hat man einen starken Rechtsruck mit mehreren äußerst rechten Regierungen die an die Macht kommen und dann Europa mit dem "Besen" auskehren wollen.

Und glaub mir, tickt da heute nicht anders als vor 90 Jahren, die Illusion wir wären heute schlauer als damals und sowas wie der Nationalsozialismus undenkbar, nun, das ist nur solange der Fall wie es den Menschen gut geht, sobald es ihnen zu schlecht geht ist es vorbei mit Toleranz, Hilfsbereitschaft und dem nässten was zu gönnen.
 
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Ja aber wir drei können es doch auch ohne Vorurteile, oder Grenzgedanken betrachten. Warum sollten andere das nicht können?

Alleine schon weil heute viel mehr Multikulturelle Strukturen in Europa existieren kann ich mir nicht vorstellen, dass sich etwas wie damals wiederholen könnte. Viele Wähler sind ja aus anderen Ländern und die Wahlbeteiligung bei zugezogenen ist ja bekanntlich auch höher als die der alteingesessenen.
Also für unsere Nation kann ich mir derartiges wirklich nicht vorstellen.
 
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Zu diesen (von Rechts beeinflussten) Diskussionen um Ausländer und deren mögliche negativen Auswirkungen der Migration gibt es für mich nur eine Antwort:

„Selbstverständlich klauen Dir Ausländer Deinen Job! Aber wenn Dir jemand ohne Geld, Kontakte und Sprachkenntnisse Deinen Job wegnehmen kann, bist Du vielleicht einfach nur *******!“
Louis C.K.
 
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Zu diesen (von Rechts beeinflussten) Diskussionen um Ausländer und deren mögliche negativen Auswirkungen der Migration gibt es für mich nur eine Antwort:

„Selbstverständlich klauen Dir Ausländer Deinen Job! Aber wenn Dir jemand ohne Geld, Kontakte und Sprachkenntnisse Deinen Job wegnehmen kann, bist Du vielleicht einfach nur *******!“
Louis C.K.
Oder der andere ist einfach billiger
 
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Ja aber wir drei können es doch auch ohne Vorurteile, oder Grenzgedanken betrachten. Warum sollten andere das nicht können?

Wieviele andere siehst du den hier die sich darüber unterhalten? Wieviele Personen siehst du den so in der Regel die sich vernünftig über solche Themen unterhalten können und kritisch damit auseinander setzen?
Es ist leider ehr eine Minderheit. ;)

Oder der andere ist einfach billiger

Das ist der entscheidende Faktor. Sprache kannst du den Leuten in Kursen beibringen, eine Ausbildung kann man ihnen mit staatlichen Zuschüssen bezahlen und in 1 bis 1 1/2 Jahren verpassen, verweise dazu auch gerne nochmal auf folgenden Artikel: "Arrivo Berlin" - Berliner Handwerk will Flüchtlinge als Fachkräfte - Berlin - Berliner Morgenpost
Kontakte brauchen sie nicht, mangelnde Kontakte sind sogar von Vorteil, Leute vergleichen nichts und tun sich schwerer Ansprüche zu stellen.
Geld und Kontakte brauchst du nur wen du vergleichsweise sehr gut bezahlte Jobs haben willst, aber in solche zu gelangen ist schon selbst für hier geborene Menschen schwer, oder wieviele können behaupten Kontakte zur BSR zu haben, oder in große Unternehmen um dort in eine gut bezahlte Position zu gelangen?

Was aber an Flüchtlingen unbezahlbar ist, ist das diese Leute für die Wirtschaft deutlich günstiger sind, selbst wen man sich vorher noch an der Ausbildung finanziell beteiligt. Dagegen kann jemand der hier geboren ist nur schwer konkurieren.
Es hat also in vielen Fällen nichts damit zu tun das der der hier keinen Job bekommt zu dumm ist, sondern schlicht nicht "wirtschaftlich" weil es Unternehmen zu leicht gemacht wird an billigere Arbeitskräfte zu gelangen, was sich mit den Flüchtlingen die hier bleiben dürfen und eine Arbeitserlaubnis bekommen eben nochmal "verschärfen" wird.
 
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Ich sehe das Problem eher in der gesellschaftlichen Entwicklung. Nur mit Abitur und Studium bist Du etwas wert und gehörst dazu. Nur wenn Du in der Managementebene arbeitest hast Du alles richtig gemacht. Das Problem ist nur: wenn alle in hochspielten Managementpositionen sitzen, wer sorgt dann dafür das die "richtige" Arbeit erledigt wird. Früher war das "gefühlte" Verhältnis von Hauptschülern, Realschülern und Gymnasiasten bei 40/40/20 und jetzt plötzlich sollen 80% fürs Abitur tauglich sein? Das Handwerk/Handarbeit im Moment noch relativ schlecht bezahlt wird, wird sich in den nächsten Jahren bald umkehren, nämlich dann, wenn fast nur noch "Studis" da sind, die selbst zu blöd sind einen Nagel in die Wand zu kloppen und dann jeden Preis zahlen müssen, weil niemand mehr da sein wird der diese Arbeit zu Dumpingpreisen erledigt. Just my 2 Cents.
 
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wird sich in den nächsten Jahren bald umkehren, nämlich dann, wenn fast nur noch "Studis" da sind, die selbst zu blöd sind einen Nagel in die Wand zu kloppen und dann jeden Preis zahlen müssen, weil niemand mehr da sein wird der diese Arbeit zu Dumpingpreisen erledigt. Just my 2 Cents.

Also haben wir doch einen Facharbeitermangel, von dem die Wirtschaft so gerne redet.
Die erzaehlen uns nur nicht von welcher Art es sich handelt.

Ehe Handwerk wieder vernuenftig bezahlt wird, gibt es noch mehr Zuwanderung.
Ob jetzt ein Deutscher oder ein Migrant bei irgendwem Leitungen legt und Steckdosen montiert, und das fuer unter 12€ die Stunde ist doch egal.
Wichtig ist nur, das die Lohnkosten niedrig bleiben um Konkurrenzfaehig zu sein.

Bescheiden ist die Situation fuer diejenigen die einen Handwerksberuf erlernt haben und jetzt diese Umstrukturierung mitbekommen.
 
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Also haben wir doch einen Facharbeitermangel, von dem die Wirtschaft so gerne redet.
Die erzaehlen uns nur nicht von welcher Art es sich handelt.

Nein eigentlich gibt es keinen, bzw. nur einen geringen in einigen wenigen Bereichen, was aber völlig normal ist. Der von der Wirtschaft oft beklagte Fachkräftemangel im großen Stil ist eigentlich nur Hausgemacht und nicht real vorhanden. Fachkräfte gibt es ausreichend, wäre das anders hätten wir keine Arbeitslosen. Das Problem liegt viel mehr da das niemand diese Fachkräfte in der Wirtschaft auch bezahlen und ausbilden will, da eine Ausbildung über 3 Jahre nicht günstig ist und kaum eine gelernte Fachkraft für 10 Euro und weniger arbeiten möchte.
Viele aktuell fehlende Fachkräfte könnte man zum Beispiel durch Umschulung von Arbeitslosen besetzen, aber niemand will die Umschulung bezahlen, weder die Wirtschaft noch die Politik / Sozialsystem.

Also beklagt man in der Wirtschaft lieber das Fachkräfte fehlen und pocht darauf die Bedingungen für Zuwanderung zu lockern und Flüchtlingen schneller Arbeitsgenehmigungen zu erteilen und selbige noch mit Steuergeldern und mit geringen Zuschüssen aus der Wirtschaft in 1 Jahr auszubilden. Nicht aber weil man denen dadurch was Gutes tun will, aus Sicht der Wirtschaft, sondern um schnell an billige ausgebildete Arbeitskräfte zu kommen.

Für die Wirtschaft eine riesige Winsituation. Man hat kaum Kosten für die Ausbildung von Facharbeitern und spart auch noch bei den Lohnkosten, im Vergleich zu deutschen Facharbeitern.
Momentan stehen wir was das alles angeht zwar noch recht weit am Anfang, aber wen diese Politik so wie beschrieben forciert und wird und fortgesetzt wird, werden die Auswirkungen spätestens in 10-20 Jahren deutlich zu spüren sein.
 
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Natürlich ist die Wirtschaft für mehr Zuwanderung, denn dadurch kann man die Löhne und Gehälter weiter drücken.
 
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Hab da was Schönes gefunden,
Augustin - eingSCHENKt: Extremismus der Mitte


Was bringt es sich Löhne zu drücken?
Weniger Lohn -> weniger Kaufkraft -> pleite einer Firma -> viele Arbeitslose -> noch weniger Kaufkraft usw. usw.
 
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Ja aber wir drei können es doch auch ohne Vorurteile, oder Grenzgedanken betrachten. Warum sollten andere das nicht können?

Über "können" versuche ich nicht zu urteilen, aber beim "wollen" hapert es ganz massiv. Die traurige Wahrheit ist, dass die Mehrheit der Wähler keinerlei Bock hat, sich über Politik, komplexe Themen und Herausforderungen für Gesellschaft und Menschheit Gedanken zu machen. Spaßgesellschaft juchhee!


Ich sehe das Problem eher in der gesellschaftlichen Entwicklung. Nur mit Abitur und Studium bist Du etwas wert und gehörst dazu. Nur wenn Du in der Managementebene arbeitest hast Du alles richtig gemacht. Das Problem ist nur: wenn alle in hochspielten Managementpositionen sitzen, wer sorgt dann dafür das die "richtige" Arbeit erledigt wird. Früher war das "gefühlte" Verhältnis von Hauptschülern, Realschülern und Gymnasiasten bei 40/40/20 und jetzt plötzlich sollen 80% fürs Abitur tauglich sein? Das Handwerk/Handarbeit im Moment noch relativ schlecht bezahlt wird, wird sich in den nächsten Jahren bald umkehren, nämlich dann, wenn fast nur noch "Studis" da sind, die selbst zu blöd sind einen Nagel in die Wand zu kloppen und dann jeden Preis zahlen müssen, weil niemand mehr da sein wird der diese Arbeit zu Dumpingpreisen erledigt. Just my 2 Cents.

Die meisten Studenten sind durchaus in der Lage, einen Nagel in die Wand zu kloppen ;) Die meisten haben auch kein Problem damit, das Regal zusammenbauen und ich kenne auch welche, die renovieren sich selbst einen alten Zirkuswagen oder schrauben an drei Autos gleichzeitig rum. Und nicht wenige Akademiker müssen sowas können, denn zum einen kann sich ein Student keine Handwerkerlöhne leisten - zum anderen haben immer weniger Akademiker was von ihrem Studium, sondern arbeiten am Ende in Jobs, die man auch mit Realschulabschluss hätte machen können. Von daher kehren sich auch die Preise nur bedingt um (nämlich da, wo die Qualität einer berufsspezifischen Lehre geschätzt wird), stattdessen kommt ein zum Mindeslohn beschäftigter Bachelor-Absolvent und schlägt einem den Nagel in die Wand ;)
 
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Ich frage mich die ganze Zeit .... warum müßen die armen menschen überhaupt flüchten.. als damals die nazis bekämpft wurden ...hat man laut geschriehen das darf nieeee wieder passieren ... und heute bekommen die noch die modernsten waffen geliefert ... wo bekommen die aggressoren den die munition und die waffen her.. ?? das geld um neue zu kaufen ?? waffenfabriken haben die selber ja nicht ...warum schaut die ganze welt zu und keiner unternimmt wirklich was.. weltweit 60.000.000 flüchtlinge wegen den paar extremisten.:what:. na wenn das mal nicht von hoher stelle geplant ist .. ich weiß es nicht .. kommt mir alles spa... ups.: seltsam vor. :motz:
 
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Waffen haben eine lange Lebensdauer (vermutlich meist höher als die von Waffenbenutzern :schief: ) und es gibt in Voderasien und auch in Afrika sehr wohl eine ganze Reihe von Produzenten. Was der geneigte Fernsehzuschauer instinktiv als Kalaschnikov identifiziert, ist nicht selten ein einheimischer Nachbau. IS selbst und die syrischen Rebellen werden zwar keinen Zugriff auf heimische Produktion haben (wohl aber auf erbeutete Waffen aus Armee-Depots), aber in Iran und Pakistan sieht das anders aus. Anderes Material kommt direkt von der "anderen Seite", desertierende Schüler westlicher Ausbildungsprogramme in den Armeen von Irak und Afghanistan sind keine Seltenheit. Und Waffenhändler, die das eingesammelt haben, was jahrzehntelange Kriegsführung verschiedenster Parteien (an verschiedensten Orten - soweit ist Lord of War nicht hergeholt) hinterlassen haben, kennen sowieso keine Hemmungen.
 
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Der Bedarf an Waffen, gerade Handfeuerwaffen, ist mehr als gedeckt. Dank AK47, AK74, AKM und diversen nachgebastelten Modellen aus gut 40 Ländern, die für den gemeinen Zuschauer alle gleich aussehen, hat man mehr Waffen als Leute die sich damit umbringen wollen. Eine AK47 im halbtoten Zustand kann man an diversen Orten für 50$ kaufen, die Kiste Munition gibts für 20 dazu.
Die Waffen verschwinden nicht, die wandern von einem Schlachtfeld zum nächsten. Die Russen haben ganze Arbeit geleistet, die AK funktionieren unter miesesten Bedingungen ohne Reinigung selbst nach 20 Jahren noch, die Munition ist sehr weit verbreitet und sehr billig. Das ist auch das was das Waffengeschäft in Russland umgebracht hat - keiner will ihre neuen Modelle weil die alten praktisch kostenlos rumliegen und immer noch funktionieren.
Auch solche Sachen wie RPG, Gewehre (die mit Optik ausgerüstet mehr als tauglich sind für Scharfschützen auf kurzer&mittlerer Distanz!) und alles andere kriegt man sehr sehr einfach.
Es gibt auch genug Leute die für etwas Geld einem so ziemlich alles beschaffen was auf einem Schlachtfeld übrig blieb. Was denkt ihr wo z.B. die Waffen aus der Ukraine hinkommen werden?

Zu dem Thema mit den Flüchtlingen... die sollte man nicht nur aufnehmen und gerecht verteilen, denen muss man beibringen wie sie erstmal in zerstörten Gebieten wieder alles schnell und ordentlich aufbauen können und sie nicht einfach rauswerfen. Natürlich sollten sie hier studieren (wenn qualifiziert) und arbeiten dürfen, damit wäre die Belastung deutlich niedriger und die Leute würden auch etwas mehr Respekt zeigen wenn sie sehen das Flüchtlinge hier was machen.
 
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Es braucht doch in Deutschland nur einen Mindestlöhne ohne Hintertüren,
dann fällt der Günstige Legale Mitarbeiter sowieso raus.
(Geht aber nicht ansonsten bekommt die Wirtschaft Probleme Bonis in XX Mill. höhe auszuzahlen)

Das einzige was zählt ist:

Firmen:
Geld, Geld, Geld für Heute,
was Morgen ist ist scheiß egal

Personen:
Geld, Geld, Geld Gieeeeer
(Quer durch vom Billigarbeiter bis hoch zu den Banken )


Ich verdiene gewollt unter 1000 euro arbeite aber auch nur 4std am Tag,
Freizeit ist Lebenszeit und diese ist mir mehr Wert als die nächste Droge( Luxusgüter)
 
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@Putinversteher gegen echte Flüchtlinge (Krieg, politische Verfolgung oder wegen des Glaubens) hat doch auch keiner etwas.

Für diese habe ich auch vollstes Verständnis.

Die meisten haben nur etwas gegen Wirtschaftsflüchtlinge
 
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