Seeefe
Volt-Modder(in)
AW: 400 Flüchtlinge vor Europas Küste ertrunken - Kaum bis keine Reaktion in den Medien - 400 von ca. 23.000 seit dem Jahr 2000
Das kann man der "normalen" Bevölkerung nicht vorwerfen. Selbst Regierungen die demokratisch gewählt worden sind, haben mit sovielen Problemen zu kämpfen, dass diese einfach irgendwann einbrechen müssen. Wie soll die Bevölkerung den auch einen soliden Staat errichten, wenn es in den Ländern radikale Truppen gibt, die jegliche demokratischen Strukturen torpedieren oder sogar zunichte machen. Wie soll mit den hohen Auslandsverschuldungen den vernüftig in Bildung investiert werden, damit es überhaupt Menschen gibt, die nicht nur Prinz Tohuwabohu wählen, weil er die selbe Religion hat oder er von sich behauptet - Gott hätte ihn zum Regieren ermächtigt.
Zumal 60 Jahre in der menschlichen Geschichte nur ein Augenzwinker sind oder sogar weniger! Wir Europäer selbst leben doch erst seit 70 Jahren ohne Krieg zusammen und selbst das ist ja noch nichtmal wahr, denn da gab es noch sowas wie den Balkankrieg oder jetzt die Ukrainekrise.
Die Hauptverantwortung liegt bei uns, den europäischen Staaten. Die Zustände Heute, hat die aktuelle Generation nicht zu verantworten bzw. haben die aktuellen Regierungen nicht zu verantworten. Was wir aber zu verantworten haben ist, ob es so bleibt oder nicht.
Da bin ich mit dir einer Meinung. Wir pfeifen auf unsere europäischen Wertvorstellungen, den wirtschaftliche Interessen gehen immer vor. Und solange das bei uns so ist, wird sich der afrikanische Kontinent selbst nicht von Hunger und Elend befreien können. Den damit unsere Konsumgesellschaft funktionieren kann, müssen andere Leute dafür mit Hunger, schlechten Lebensbedingungen, Krankheit, Armut kämpfen und das nicht nur in Afrika, sondern auch in Asien und Südamerika.
Das es korrupte Regierungen in Afrika gibt ist klar. Das sich dort die reichen bereichern auf Kosten der Armen ist auch klar. Aber diese Verhältnisse kann man nicht der normalen, schon garnicht der unter der Armutsgrenze lebenden, Bevölkerung anhängen.
Also kurz um, man kann den Westen nicht alleine dafür in Regress nehmen, für die Zustände in Afrika sind. Das einzige was man den Westen vorwerfen kann ist seine eigenen "Ideale" für günstige Rohstoffe einfach zu ignorieren und die Zustände aus zu nutzen, aber die Hauptverantwortung für die Zustände da unten trägt inzwischen die Bevölkerung in Afrika, die es in 60 Jahren ohne Kolonialherrschaft nicht geschaft hat Regierungen in den Ländern zu bilden die nicht nur ihr persöhnliches korruptes Interesse im Sinn haben, sondern auch die Interessen der Bevölkerung und der Länder an sich.
Das kann man der "normalen" Bevölkerung nicht vorwerfen. Selbst Regierungen die demokratisch gewählt worden sind, haben mit sovielen Problemen zu kämpfen, dass diese einfach irgendwann einbrechen müssen. Wie soll die Bevölkerung den auch einen soliden Staat errichten, wenn es in den Ländern radikale Truppen gibt, die jegliche demokratischen Strukturen torpedieren oder sogar zunichte machen. Wie soll mit den hohen Auslandsverschuldungen den vernüftig in Bildung investiert werden, damit es überhaupt Menschen gibt, die nicht nur Prinz Tohuwabohu wählen, weil er die selbe Religion hat oder er von sich behauptet - Gott hätte ihn zum Regieren ermächtigt.
Zumal 60 Jahre in der menschlichen Geschichte nur ein Augenzwinker sind oder sogar weniger! Wir Europäer selbst leben doch erst seit 70 Jahren ohne Krieg zusammen und selbst das ist ja noch nichtmal wahr, denn da gab es noch sowas wie den Balkankrieg oder jetzt die Ukrainekrise.
Die Hauptverantwortung liegt bei uns, den europäischen Staaten. Die Zustände Heute, hat die aktuelle Generation nicht zu verantworten bzw. haben die aktuellen Regierungen nicht zu verantworten. Was wir aber zu verantworten haben ist, ob es so bleibt oder nicht.
Da bin ich mit dir einer Meinung. Wir pfeifen auf unsere europäischen Wertvorstellungen, den wirtschaftliche Interessen gehen immer vor. Und solange das bei uns so ist, wird sich der afrikanische Kontinent selbst nicht von Hunger und Elend befreien können. Den damit unsere Konsumgesellschaft funktionieren kann, müssen andere Leute dafür mit Hunger, schlechten Lebensbedingungen, Krankheit, Armut kämpfen und das nicht nur in Afrika, sondern auch in Asien und Südamerika.
Das es korrupte Regierungen in Afrika gibt ist klar. Das sich dort die reichen bereichern auf Kosten der Armen ist auch klar. Aber diese Verhältnisse kann man nicht der normalen, schon garnicht der unter der Armutsgrenze lebenden, Bevölkerung anhängen.


