Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

So und nun könnt ihr mich direkt als Nazi und/oder Mitmenschenhasser abstempeln
Ich habe Mutti Merkel deinen Post zugesandt, die wird dich jetzt verhauen:lol:.
Ok das war dann mal Spaß. Warum soll man nicht auch harte Worte wählen, deswegen ist man ja kein A.... Das man Flüchtlingen helfen sollte ist ja klar aber deswegen wird noch lange nicht der Hintern gepudert denn das Leben ist eben kein Ponyhof
 
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Lebst du hinterm Mond oder warum die Aussage. Die Leute sind ungebildet, zum Großteil, das ist ein Fakt, der sich Stunde für Stunde erneut bestätigt.



Das zweifelt keiner an, trotzdem diffamiert man niemanden Aufgrund seiner Bildung. Hat man nur mit Bildung ein Recht auf Asyl? Hauptschüler raus oder wie?

Typisches alle Menschen sind gleich nur manche sind gleicher.

Wenn jede Stunde ein Kölner eine Straftat begeht sind ja auch nicht alle Kölner Schwerkriminelle. So wird hier aber von den Flüchtlingen geredet.
 
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Ich sag dazu nur dieses, wer immer (auch als Kriegsflüchtling) hierherkommt und Asyl beantragt:

sollte froh sein, hier aufgenommen zu werden und keine überzogenen Forderungen stellen und ungerechtfertigt herummäkeln
sollte sich benehmen und bereit sein sich anzupassen (letzteres natürlich erst recht, wenn man plant länger zu bleiben und hier zu arbeiten)
sollte unsere Gesetze achten sowie unsere Lebensweise/Denken/Religion etc...
sollte nicht erwarten, das man ihn bis zum Sankt Nimmerleinstag über den Sozialstaat durchfüttert

wer diese ach sooo harten Verhaltensmaßregeln nicht erfüllen will und andere (ob das nun Einheimische sind oder nicht) wie auch immer schädigt, sollte mMn direkt wieder abgeschoben werden. Denn, die Hand die einen füttert, beißt man nicht.

So und nun könnt ihr mich direkt als Nazi und/oder Mitmenschenhasser abstempeln:D

Gruß



Bis auf das mit der Religion stimm ich dir sogar zu, so eine Gehirnwäsche sollte man einfach lassen. Fakt ist aber auch das sich hier an 5 Negativbeispielen aufgegeilt wird, aber von den 800000Flüchtlingen wahrscheinlich weit mehr als 90% total unaufällig sind. Schwarze Schaafe gehören abgeschoben, und das am besten schnellstmöglich.

Aber das was hier geredet wird ist wie wenn im Ausland jemand sagt alle Deutschen sind Nazis, wegen einer Minderheit (ja Minderheit) werden alle schlecht gemacht. Was meinste du wieviele Hartz4ler sich zu fein sind für 8,50 arbeiten zu gehen. Trotzdem müssen auch Jobs die keine besonderen Kentnisse erfordern gemacht werden.

Edit: Sorry für den Doppelpost. Tapatalk ist mist..
 
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Bis auf das mit der Religion stimm ich dir sogar zu, so eine Gehirnwäsche sollte man einfach lassen. Fakt ist aber auch das sich hier an 5 Negativbeispielen aufgegeilt wird, aber von den 800000Flüchtlingen wahrscheinlich weit mehr als 90% total unaufällig sind. Schwarze Schaafe gehören abgeschoben, und das am besten schnellstmöglich.

Aber das was hier geredet wird ist wie wenn im Ausland jemand sagt alle Deutschen sind Nazis, wegen einer Minderheit (ja Minderheit) werden alle schlecht gemacht. Was meinste du wieviele Hartz4ler sich zu fein sind für 8,50 arbeiten zu gehen. Trotzdem müssen auch Jobs die keine besonderen Kentnisse erfordern gemacht werden.

Edit: Sorry für den Doppelpost. Tapatalk ist mist..
Klar, Schwarze Schafe gibt es überall. Egal ob nun weiß, gelb, rot, scharz oder dunkelbunt:D Nur sollte gegen diejenigen, die Mist bauen härter durchgegriffen werden. Und nicht etwa dadurch, das man sie auch noch in deutsche Gefängnisse steckt...

Wer nicht spurt, ab zurück. So hart das auch für manchen klingen mag!

Gruß
 
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Das zweifelt keiner an, trotzdem diffamiert man niemanden Aufgrund seiner Bildung. Hat man nur mit Bildung ein Recht auf Asyl? Hauptschüler raus oder wie?
Typisches alle Menschen sind gleich nur manche sind gleicher.
Wenn jede Stunde ein Kölner eine Straftat begeht sind ja auch nicht alle Kölner Schwerkriminelle. So wird hier aber von den Flüchtlingen geredet.

Es gibt Tag für Tag jede Menge Massenkloppereien zwischen hunderten Flüchtligen. Das sind alles bei weitem keine Einzelfälle mehr, das geht schon in Richtung Masse. Außerdem sind wir nicht das Sozialamt der Welt. Was willst du mit unter Umständen Millionen ungebildeten Leuten, die hier nichts weiter tun werden, als dem Staat auf der Tasche zu liegen?
 
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Heute Abend von einer Woche Arbeiten in der Schweiz nach Hause gekommen.
Ist nicht wirklich repraesentativ, aber was die Leute dort so losgelassen haben, selbst Leute mit Migrationshintergrund.
Da wird ueber Deutschland nur der Kopf geschuettelt, und das war noch das Harmloseste. Teilweise absolutes Unverstaendniss.
Bei uns waeren die fuer solche Aussagen geteert und gefedert worden.


Wenn ihr mal langeweile habt: Mit wievielen Jahren sollte ein Mädchen das Kopftuch tragen?
Gibt aber auch andere lustige Threads dort.
Danach soll mir bitte noch einmal irgendwer ernsthaft etwas von Integration erzaehlen.


Was ich mich so frage, generell wegen Multikulti und Integration.
Davon wird doch hier in Deutschland gesprochen.
Ist das aber wirklich das was Menschen so ueberhaupt wollen?
Wieso haben sich in den letzten (vielen) Jahren so viele Einzelstaaten gebildet?
Fast das komplette ehemalige Jugoslawien besteht aus verschiedenen Staaten, Tschechei und Slowakei waren zusammen.
In Spanien gibt es Regionen die selbststaendig werden wollen. Selbst in Belgien gibt es einen langen Konflikt zwischen Flamen und Wallonen, gibt auch nicht gerade Wenige die Abspaltungen fordern.
Deutschland hat den Freistaat Bayern (ja es gibt sogar im Thread hier Personen die oft gegen Bayern sticheln ;)), den Freistaat Thüringen und den Freistaat Sachsen.
Und wir reden hier von funktionierendem Multikulti?


Zu den Moslems, vor allem die ganzen Neuen:
Kann es nicht sein das sie sich als Glauebige jetzt noch mehr im Recht fuehlen, weil die unglaeubigen Deutschen ihnen ohne Gegenleistung einfach helfen und Sachen geben/ermoeglichen.
Sind sie nicht laut ihrem Glauben uns auf jeden Fall ueberlegen?

Sind nur ein paar Gedanken die mir so durch den Kopf gegangen sind.
 
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Deutschland hat den Freistaat Bayern (ja es gibt sogar im Thread hier Personen die oft gegen Bayern sticheln ;)), den Freistaat Thüringen und den Freistaat Sachsen.
Und wir reden hier von funktionierendem Multikulti?
Dann nenne wenigstens auch die freien Hansestädte. Aber generell besteht die Bezeichnung ja nur aus historischem Hintergrund. Abspaltungen sind die Trends der Neuzeit besonders wenn man mit der bisherigen oder aufgezwungenen Regierungsform nicht konform geht.
 
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Stimmt die Hansestaedte habe ich ganz ausser Acht gelassen.
Ist trotzdem seltsam.
Auf der einen Seite gibt es Abspaltungen bzw wird darueber nachgedacht/gefordert, auf der anderen Seite wird einem Erzaehlt das ein Multikulti problemlos funktioniert.

Irgendwas stimmt da einfach nicht.
 
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In der Regel klappt es ja auch bei einigen Staaten besonders diejenigen die sich mit Kronkolonien vollgesaugt haben. Dann gibt es eben die Länder wo die Toleranz nur darin besteht das jeder zu gereister Gast sich in allen Belangen der bestehenden Bevölkerung unterordnet und genau wie diese lebt.
 
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Die USA sind ein gutes Beispiel für funktionierenden Multikulturalismus. Der funktioniert dort zwar auch nicht perfekt - Rassismus ist auch dort immer noch vorhanden - aber er funktioniert. Und es wäre mir neu, dass es für den freien Westen eine Alternative zum Multikulti-Kuschelkurs gibt. Die Alternative zum Multikulti-Kuschelkurs können wir uns seit Jahr und Tag im Nahen und Mittleren Osten ansehen.
 
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Ich lache immer noch über die PEGIDA-Typen. Kleinbürger mit Überfremdungsangst. Und jetzt müssen auch noch die Gummibärchen als Kronzeugen herhalten. :lol:
 
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Die USA sind ein gutes Beispiel für funktionierenden Multikulturalismus. Der funktioniert dort zwar auch nicht perfekt - Rassismus ist auch dort immer noch vorhanden - aber er funktioniert. Und es wäre mir neu, dass es für den freien Westen eine Alternative zum Multikulti-Kuschelkurs gibt. Die Alternative zum Multikulti-Kuschelkurs können wir uns seit Jahr und Tag im Nahen und Mittleren Osten ansehen.

Ach, wo bitte funktioniert Multikulturalität in den USA?
Schwarze und Latinos sind nach wie vor oft gesellschaftlich stark benachteiligt und der Wilkür in und von der Justiz ausgesetzt, Muslime, auch solche die in den USA leben, sind bevorzugte Ziele bei der Überwachung durch Geheimdienste und stehen mehr oder weniger unter Generalverdacht.
"Multikulturalität" gibt es so, wie es immer propagiert wird, auch in den USA nicht. Andere kulturelle Einflüsse sind nur da weitestgehend "tolleriert" wo viele Einwohner gleicher Nationalität wohnen.

Die einzigen Multikulturellen Dinge die in den vergangenen 150 Jahren in den USA weitestgehend funktioniert haben sind die die aus Westeuropa kamen, Franzosen, Engländer, Deutsche, Italiener, Spanier, Niederländer, Belgier, ect. und das auch nur weil diese Nationalitäten gemeinsame kulturelle Wurzeln haben und in vielen Bereichen Gemeinsamkeiten besitzen.
Alles Gruppen die von diesen Gemeinsamkeiten abweichen hatten es auch in den USA schwer, Russen, Polen, Ungarn, Ukrainer und jetzt halt Muslime und Lateinamerikaner, sowie nach wie vor die schwarze Bevölkerung.

Es ist pure Dummheit zu meinen eine multikulturelle Gesellschaft, ohne leitende gesellschaftliche Werte / Gesetze würde es geben, oder könnte funktionieren. Es muss eine gemeinsame Basis geben auf der alles fußt und die auch für alle anderen "Kulturen" bindende Gültigkeit hat und alles was von diesen Gesetzen und Werten abweicht hat in so einer Gesellschaft nichts verloren und dazu gehören halt hier bei uns solch Punkte wie das bei Überschreitungen von Gesetzen und Verbrechen kein Friedensrichter oder Iman die höste Instanz ist die Recht spricht, sondern ein deutsches Gericht, das nur weil jemand Allah ******* findet man kein Recht hat ihn zusammen zu schlagen. Das man Juden nicht lünchen darf nur weil man sie nicht leiden kann, das eine Frau hier die gleiche Autorität besitzt wie ein Mann und das Recht hat selbst zu entscheiden wen sie heiraten will, ob sie berufstätig werden möchte, oder tief religös sein will und viele weitere Dinge.

Alle kulturellen Merkmale die nicht mit unseren europäischen Werten und Gesetzen kolidieren und dazu konträr laufen kann jeder gerne für sich ausleben und erhalten, aber wer meint er kann hier herkommen un seine mittelalterliche Lebensweise führen die abgekapzelt von der restlichen Gesellschaft läuft, braucht keinen Respekt vor anderen Lebensweisen / Religionen und Geschlechtern haben, ect. für den habe ich kein Verständnis und sehe ich auch keinen Grund ihm irgendetwas von "Multikulturalität" zu zugestehen!
 
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Der funktioniert dort zwar auch nicht perfekt - Rassismus ist auch dort immer noch vorhanden - aber er funktioniert.
Hm ja die braune Kultur sowie die weissen Spitztüten. Als Garnierung noch Vodoo und Mormonen und diverse Sekten. Als Land würde es nicht so sehen aber in einigen Bundesstaaten mag es passen.
Jetzt werden auch Gummibaeren diskriminiert
Man kann darüber streiten aber dieser Teil des Glaubens ist ja das harmloseste was es gibt und schädigt niemanden. Wenn vor einen China Restaurant nur noch eine Hundeleine liegt kommt auch keiner sofort auf die Idee das wenigstens eine neue Portion des rausgehenden Essens 100% Profit bringt
 
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Nightslaver


Du stellst da wieder mal sehr richtige Dinge fest, denen ich gar nicht widerspreche. Nur meine Behauptung, dass die USA ein gutes Beispiel für funktionierenden Multikulturalismus ist, hast du damit meines Erachtens nicht widerlegt. Es sei denn, du hast utopische Vorstellungen vom gelebten Multikulturalismus. Himmel auf Erden, wo keiner mit Vorurteilen kämpfen muss und keiner es schwerer als der andere hat, es keinen Rassismus mehr gibt usw.

PS: Dass sich jeder an die Gesetze halten sollte, das versteht sich wohl von selber. Dass es nicht jeder immer macht aber auch. Und da seh ich ganz klar gerade bei Muslimen Bedarf zu Klarstellung. Das ist allerdings Aufgabe der Politik.
 
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Ja, Amerika hat ein Problem mit rassistischen Polizisten. Aber das ist kein Problem, dass sich nicht eindämmen lässt. Die Aufstände in Ferguson sind dafür notwendige Prozesse, auch wenn es vielleicht etwas zynisch klingt. Diese Aufstände rütteln wach, schaffen Problembewusstsein bis in die höchsten politischen Ebenen, bringen Polizisten zum nachdenken (besonders wenn rassistische Kollegen für ihre "Fehltritte" Jahrzehnte ins Kittchen wandern) und nur so kann sich etwas ändern.
 
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Und das obwohl auch die Schwarzen oftmals patriotische, christliche US Amerikaner sind.
Es ist also nichtmal was kulturelles.
 
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Die USA ist und bleibt eine Ausnahme alleine schon durch die unterschiedlichen Gesetze der Bundesstaaten. Generell gibt es dort überall Ecken wo man schon für die Farbe der Kleidung, Gesinnung etc. Luftpost bekommt und die Polizei ist dort eben nicht wie in vielen Ländern üblich paarweise anzutreffen. Der ruppige Umgang mag auch daher genau deswegen so zu sein. Natürlich kann man es so sehen das zu schnell mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird aber auf der anderen Seite wird hier ja das taffe Durchgreifen oft schwerlich vermisst.
 
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