Deutsche Politik - wieder mehr Wind von Rechts oder Links?

Wie soll die zukünftige Politik agieren?

  • Mehr "Rechts"

    Stimmen: 28 50,9%
  • Mehr "Links"

    Stimmen: 23 41,8%
  • Bleiben wie sie jetzt ist

    Stimmen: 4 7,3%

  • Umfrageteilnehmer
    55
Da die Ideologie des Islamismus vom Islam geprägt ist, ändert das nicht wirklich viel daran. Der Islam ist mit Abstand die unmodernste und unentwickelste Religion. Und wie schon gesagt, THEORETISCH ist eine vernünftige Eingliederung in eine Demokratie wie Deutschland kaum möglich.
Der Christentum hat sich mit der Zeit vernünftig weiterentwickelt, der Islam leider nicht. Das erkennt man an den beiden islamischen Staaten Iran u. Irak... Ausserdem an der Masse Kopftuchtragender Frauen. Diese werden heute noch genauso unterdrückt wie vor tausend Jahren.
Ich bin auch nicht der Ansicht das Der Zuzug von Migranten vollkommen unterdrückt werden soll, vielmehr soll dieser mehr an bestimmte Vorraussetzungen geknüpft werden.
Es muss Abgesichert sein das der Staat nicht jedes mal für die Lebenserhaltungskosten derer aufkommen muss und der Steuerzahler darf dafür löhnen. Es reicht schon die Menge Deutscher Bürger die ihren Lebensunterhalt nicht selber bestreiten können. Da kann sich Deutschland einfach nicht leisten die sozial unterste Schicht anderer mit durchzubringen.
Da hat Sarrazin vollkommen recht mit dem schon mehrfach erwähnten Spruch "Wer was kann und was erreichen will ist bei uns herzlich Willkommen, der Rest kann woanders hingehen."
Es mag auch mehr als genug Beispiele für geglückte Integration von Muslimen geben, aber diese Stellen leider total die Minderheit dar.
Es ärgert mich wenn ich höre und lese das der Staat mehr für die Integration tun müsste... Es ist offensichtlich das der Großteil sich nicht integrieren will und vorhandene Möglichkeiten dazu vollkommen ablehnt. Stattdessen werden parallel-Gesellschaften gebildet etc. Das kann und darf nicht toleriert werden.
 
Und wenn ich dann immer wieder diesen schwachsinnigen kleingeistigen Nationalstolz und argumentative Rassenunterschiede höre(...)

... dann hast Du nicht aufmerksam genug zugehoert / mitgelesen. Der Islam ist eine Religion (was eigentlich auch nicht stimmt, aber so praesentiert er sich gerne), keine Rasse. Und Religionen lassen sich mit minimalem Denkaufwand ebenso einfach gegeneinander abgrenzen wie Aepfel und Birnen. Was aber niemanden davon abhalten muss, trotzdem Beides miteinander zu vergleichen.

Was ist eigentlich mit den "Scheissdeutscher" rufenden Migrationshintergruendlern? Sind das auch Rassisten (und falls Ja - bekaempfst Du diesen Rassismus mit derselben Hingabe)?

Du willst es nicht kapieren, oder?
Es geht darum zu sagen eine Bestimmte Bevölkerungsgruppe sei ein Problem, weil sie einen bestmmten genetischen Unterschied habe.

Ersetze "genetisch" durch "kulturell" und die Aussage passt wie der Arsch auf den Eimer.
 
Und trittst Du diesem Rassismus ebenso entschieden entgegen? Auch im "real life"?

Um es vorweg zu nehmen - das glaube ich Dir nicht. Entweder weil Du in einer Kleinstadt (oder darunter) lebst und mit dieser Wirklichkeit (noch) nicht konfrontiert bist - oder gerade weil Du mit ihr konfrontiert bist und weisst, dass es klueger ist, die Klappe zu halten. Ebendieser Reflex -vorsichtshalber die Klappe zu halten- ist mittlerweile epidemisch anzutreffen und fuehrt zu einer beispiellosen medialen Kampagne gegen Herrn Sarazzin. Anstatt die Fehler in seinen Ausfuehrungen richtigzustellen (was er teilweise selbst getan hat - von seinem Gen-Unfug distanziert er sich mittlerweile) ruft man zur kleinen Reichskristallnacht auf und wuerde sein Buch am liebsten verbrennen.
 
Naja, ich lebe in keiner Großstadt und mir fällt im Alltag nichts derartiges auf, was in mir eine Abneigung gegen Migranten wachsen lassen würde.
Geschweige denn, dass ich da mich irgendwie "einbringen" müsste.

Was stört dich denn so sehr an den Ausländern?
Jugendliche die sich wie Sch**** aufführen gibt es in jeder Nation, sogar Deutsche.

Ich hab da bisher eher normale und sogar sehr gute Erfahrungen gemacht mit "Ausländern", hab die als sehr höflich und nett empfunden, und das sind ganz nette Menschen, die auch nur leben wollen.

Kommt sicher auch darauf an, wie man mit denen umgeht und sie behandelt.
Behandelt man andere mit Respekt, dann wird man in den meisten Fällen auch mit Respekt behandelt. Und mir ist völlig egal ob das die Kopftuch-tragende Frau ist, oder der Deutsche im Anzug.

Letztes positives Beispiel ist zum Beispiel dass in Hagen an einem Bahnhof eine Horde Halbstarker, die waren wohl so um die 12 oder so, einem alten Herrn geholfen haben beim Ticketautomaten und ihm bei den Fahrplänen geholfen haben.
Unser Hausmeister hier im Studentenwohnheim ist auch ein Ausländer und ein sehr freundlicher und Höflicher. Versteht zwar nicht viel Deutsch, aber das macht ja nichts.

Vielleicht verkehrst du einfach in den falschen Kreisen, ich weiß es nicht.
 
Genau. Eigentlich gibt es die von Sarazzin niedergeschriebenen Entwicklungen gar nicht. Alles Einbildung, von den Medien geschuerte und ein paar Populisten ausgeschlachtete Hysterie. Die Geschichte der Migration ist eine Geschichte voller ... Erfolgsmeldungen. Sie hat unsere Kultur reicher und unsere Oekonomie staerker gemacht und die Kriminalitaet auf nicht fuer moeglich gehaltene Niedrigstaende sinken lassen.

Das wunderbare an solcher Realitaetsverweigerung ist, dass sie jegliche Diskussion ueberfluessig macht. Da geht es auch in Ordnung, Buecher ungelesen zu verdammen und ihre Verfasser von ihren Posten abberufen zu lassen. Mit linksinduzierter Zensur hat das nichts zu tun, eher mit Literaturhygiene.

Vielleicht haettest Du es mit

Naja, ich lebe in keiner Großstadt(...)

einfach bewenden lassen sollen. Ich als Duisburger erklaere schliesslich auch keinem Bauern, wie man Kuehe melkt?
 
Also ich wohne immerhin in einer 100.000 Einwohner Stadt.
Aber machen wir jetzt die Ausländerproblematik von Einwohnerzahlen pro Stadt abhängig oder wie?

Den Sarkasmus kannst du dir doch sparen.

Was ist denn an so Aussagen misszuverstehen?

..viele Türken und Araber hätten in Berlin „keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel“. Integration sei „eine Leistung dessen, der sich integriert“, sagte Sarrazin. Er warnte auch davor, dass muslimische Einwanderer durch höhere Geburtenraten die Kontrolle in Deutschland übernehmen könnten.

"Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert."

"Je niedriger die Schicht, desto höher die Geburtenrate. Die Araber und die Türken haben einen zwei- bis dreimal höheren Anteil an Geburten, als es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht. Große Teile sind weder integrationswillig noch integrationsfähig. Die Lösung dieses Problems kann nur heißen: Kein Zuzug mehr, und wer heiraten will, sollte dies im Ausland tun."

Gegenüber sueddeutsche.de über Sparmöglichkeiten bei Hartz-IV-Empfängern, 1. März 2010
"Kalt duschen ist doch eh viel gesünder. Ein Warmduscher ist noch nie weit gekommen im Leben."
:what::schief:

„Meine Lösung ist mehr Bildung", sagte Sarrazin (...) Kinder müssten ordentlich kontrolliert werden, ob sie ihre Hausaufgaben gemacht hätten. Würden sie dem zweimal nicht nachkommen, „dann wird eben das Kindergeld um 50 Prozent gekürzt".

Der Mann lässt schon so einigen Kokoloris von sich, seine Worte sprechen doch für sich.. :wall:
 
Also ich wohne immerhin in einer 100.000 Einwohner Stadt.
Aber machen wir jetzt die Ausländerproblematik von Einwohnerzahlen pro Stadt abhängig oder wie?

Auslaender ungleich Migrationshintergruendler. Ansonsten: implizit ja. Weil es Ghettobildungen eben erst ab einer Mindesteinwohnerzahl und vorzugsweise in bestimmten Gebieten gibt.

In den sog. neuen Bundeslaendern etwa leben gerade einmal vier Prozent der ca. 15 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund. Und auch da, wo es Migrationshintergruendler gibt, ist die Zusammensetzung sehr unterschiedlich - waehrend die sog. Spaetaussiedler durch den Staat zumindest initial im Bundesgebiet verteilt werden, finden Tuerkischstaemmige NRW und da besonders Duisburg besonders attraktiv (48 Prozent). In zehn der zwanzig groessten Staedte Deutschlands machen sie die insgesamt groesste Gruppe der Migranten aus.

Insgesamt sind Staedte ab ca. 300.000 Einwohner besonders stark von Migration "betroffen" (Anfuehrungszeichen, ehe gleich der naechste Nebenkriegsschauplatz eroeffnet wird ...).

(Quelle: Berlin-Institut fuer Bevoelkerung und Entwicklung, Studie "Bunte Republik Deutschland" vom Februar 2009).

..viele Türken und Araber hätten in Berlin „keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel“.

Herr Buschkowski wuerde dem wohl zustimmen. Auch Sozialdemokrat, uebrigens. Und, im Gegensatz zu Dir, eben vor Ort.

Integration sei „eine Leistung dessen, der sich integriert“, sagte Sarrazin.

Signed.

Er warnte auch davor, dass muslimische Einwanderer durch höhere Geburtenraten die Kontrolle in Deutschland übernehmen könnten.

Er hat nicht davor "gewarnt", wie es Dein quellenloses Zitat interpretiert, sondern es bei Zugrundelegung einer linearen Entwicklung vorgerechnet. Ein kleiner, aber feiner Unterschied. Und wozu eine solche Verschiebung in der Bevoelkerungszusammensetzung heute schon mancherorts fuehrt, hatte ich per Link zu einer ARD-Doku an anderer Stelle schon veranschaulicht.

"Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert."

Ersetze "Kopftuchmaedchen" durch eine geschmacksneutralere Formulierung wie "Kinder" - dann bleibt eine Aussage uebrig, die ich vorbehaltlos unterschreiben kann.

"Je niedriger die Schicht, desto höher die Geburtenrate. Die Araber und die Türken haben einen zwei- bis dreimal höheren Anteil an Geburten, als es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht.

Das ist objektiv auch richtig und durch Zahlen z. B. des Statistischen Bundesamtes belegbar. Ein wenig Mengenlehre darf man einem Bundesbanker schon zubilligen?

Große Teile sind weder integrationswillig noch integrationsfähig.

Der Wahrheitsgehalt dieser Aussage haengt davon ab, wie man "gross" definiert. Ich fuer meinen Teil wuerde bei jedem Prozentsatz > 1 vor dem Komma bei insgesamt 15 Mio. schon von Signifikanz sprechen und die Frage stellen - wenn man sich nicht integrieren will, warum migriert man dann ueberhaupt / wird die Migration ermoeglicht? Aber ich weiss schon. Ein paar Prozent muss die Gesellschaft eben aushalten. Ein paar Prozent Integrationsunwillige hier, ein paar Prozent Arbeitsunwillige da. Seltsam, dass Du bei Bankern deutlich duennhaeutiger bist ... ?

Die Lösung dieses Problems kann nur heißen: Kein Zuzug mehr, und wer heiraten will, sollte dies im Ausland tun."

Again: signed. Weil alles Andere schlicht unsinnig ist - man kann nicht im gleichen Atemzug anerkennen, ein ungeloestes Problem bereits im Land zu haben und gleichzeitig sehenden Auges gutheissen, es durch Zuzug noch weiter zu vergroessern. Das schadet der Gesellschaft - ausdruecklich einschliesslich der gut integrierten Migranten.

Kinder müssten ordentlich kontrolliert werden, ob sie ihre Hausaufgaben gemacht hätten. Würden sie dem zweimal nicht nachkommen, „dann wird eben das Kindergeld um 50 Prozent gekürzt".[/I]

Das Eltern ihren Kindern auf die Finger schauen, so Anteil an deren Leben nehmen und Verantwortung uebernehmen, sollte selbstverstaendlich sein - ist es aber leider immer oefter nicht. Anstatt das reflexartig zum Staat geschielt wird (von dem meistens von denselben Leuten mit demselben Reflex verlangt wird, sich aus Allem herauszuhalten - was ein schwieriger Spagat ist, nebenbei erwaehnt) sollte der in der Tat hin und wieder auch mal was von seinen Buergern verlangen und notfalls auch sanktionieren. Aus Betriebsratserfahrung kann ich Dir naemlich versichern - Appelle an den gesunden Menschenverstand scheitern fast immer, Appelle an die Brieftasche dagegen fast nie.
 
Ich wär auch dafür dass mehr Wind von Rechts weht. Es sollen zwar keine Ausländer verfolgt werden aber zumindest sollte es für diese eine gewisse "Probezeit" geben, wenn diese einwandern. Meinetwegen die ersten 3 Jahre verstärkte Strafverfolgung, die bei besonders schweren Delikten zur Abschiebung führt. Momentan sieht es für mich so aus als wäre Deutschland der größte Importeur von Kriminellen in Europa. Soweit ich weiß verübt ein weit höherer Prozentsatz von Einwanderern Straftaten als von "Einheimischen".
 
Und ganz offensichtlich gibt es eine überwältigende Mehrheit von Menschen, die Sarrazins Wortwahl als rassistisch einstufen.

Ganz offensichtlich lebst Du in einer völlig anderen Welt als ich. Ich habe im persönlichen Umfeld noch niemanden getroffen, der nicht auf Sarrazins Seite gewesen wäre. In den Kommentaren der Internetseiten der großen Zeitungen kann ich nur eine verschwindende Minderheit ausmachen, die sich gegen ihn wendet. 90% der SPD-Mitglieder, die in den letzten Tagen in der Sache Kontakt zum Willy-Brandt-Haus aufgenommen haben (und das sind mehrere tausend) sprechen sich für den Verbleib Sarrazins in Partei und Amt aus. Oder was meinst Du, warum die Nahles letzte Woche diesen furchtbar durchschaubaren Brief an die Basis geschrieben hat, in dem sie sich selbst auch Sarrazins Ansichten zu eigen gemacht hat?

Eine "überwältigende Mehrheit von Menschen" sehen zu wollen, die Sarrazins Wortwahl als rassistisch einstuft, zeugt meines Erachtens ledigilich von völliger Verkennung der Realität.

Genaugenommen betreiben die Leute Ahnenforschung und Verwandtschaftsanalyse. Sie sprechen weder Juden und schon gar nicht Basken ein spezifisches Gen zu. Wenn man beim wissenschaftlichen bleiben will, dann impliziert Sarrazins Einteilung nach spezifischen Genen außdrücklich verschiedene Eigenschaften des Menschens, wärend die in der Studie untersuchten SNPs sehr wohl auch außerhalb von Genen oder in inaktiven Abschnitten vorkommen können oder keine Veränderung in der Funktion des Gens hervorrufen.

Jetzt würde ich mal gerne wissen, wo Sarrazin verschiedene Eigenschaften, die durch Gene bedingt werden, postuliert hat. Ganz davon abgesehen, daß es die selbstverständlich gibt. Und Du sprichst ja auch selbst nur von einer Implikation. Eine Implikation ist aber weder Beweis noch konkrete Aussage. Das reicht mal für überhaupt gar nichts.

Du willst es nicht kapieren, oder?
Es geht darum zu sagen eine Bestimmte Bevölkerungsgruppe sei ein Problem, weil sie einen bestmmten genetischen Unterschied habe.

Das hat er auch mit keiner Silbe getan.
 
Also ich persönlich sehe darin nichts "rechtes" wenn man sagt, dass sich Immigranten an bestimmte Regeln halten müssen. Zum Beispiel, dass sie innerhalb von einem Jahr einen Deutschtest (wie auch immer der aussehen muss) und einen Job haben müssen. Ich bin zwar keinesfalls rechts, aber ich habe auch keinen Bock, einfach Leuten Geld in den Arsch zu blasen.
 
Da die Ideologie des Islamismus vom Islam geprägt ist, ändert das nicht wirklich viel daran.

Eine Ideologie und ihre Perversion durch Extremisten sind kein Unterschied?
Ich hatte bislang nicht den Eindruck, dass du z.B. Patriotismus und Nationalsozialismus nach Hitlers Vorbild auch in eine Tüte steckst.

Der Islam ist mit Abstand die unmodernste und unentwickelste Religion.

Wieviele Religionen berücksichtigt diese zweifelhafte Aussage?

Und wie schon gesagt, THEORETISCH ist eine vernünftige Eingliederung in eine Demokratie wie Deutschland kaum möglich.

Theoretisch ist eine vernünftige Eingliederung in eine Demokratie wie Deutschland bei jeder der Buchreligionen unmöglich (und bei andereren ggf. auch). Das höchste Dokument der Demokratie Deutschland ist per Definition das Grundgesetz, das im Christentum steht dagegen die Bibel, im Islam der Koran,... über allem . Da in einem (angeblich) sakularisierten Staat mit Religionsfreiheit Verfasssung und religiöses Werk nicht identisch sein können, sind diese Religionen und diese Staatsform bei konsequenter Ausleung der Theorie unvereinbar, man muss von der Religion oder den demokratischen Ansprüchen abweichen. (in Deutschland ersteres, in jeder Religion zu beobachten)

Der Christentum hat sich mit der Zeit vernünftig weiterentwickelt, der Islam leider nicht. Das erkennt man an den beiden islamischen Staaten Iran u. Irak...

Imho haben sich die Christen weiterentwickelt - nämlich zu nicht-ganz-so-Christen. An den Regeln dagegen hat sich wenig bis gar nichts getan und wenn man sich den einzig verbleibenden Staat der Welt anguckt, dessen Bevölkerung eine streng christliche Ordnung unterstützt, dann wirkt der auch nicht unbedingt moderner, als z.B. Saudi Arabien. (abzüglich der dort zu beobachtenden totalitären Herrschaftsgebaren -die sich auch in totalitären Regimen in Europa finden/fanden- und abzüglich der Strafmaße, die im Falle des Vatikans mangels eigener Strafverfolgung nicht den Ansprüchen z.B. des alten Testamentes genügen)

Ausserdem an der Masse Kopftuchtragender Frauen.

Solide Untersuchungen, auf denen man weitreichende politische Entscheidungen treffen kann...

Diese werden heute noch genauso unterdrückt wie vor tausend Jahren.

Nur so zur Information: Es gibt Frauen mit Kopftuch, die haben niemanden, der sie unterdücken könnte; und es gibt Frauen, die werden unterdrückt und haben kein Kopftuch.

Ich bin auch nicht der Ansicht das Der Zuzug von Migranten vollkommen unterdrückt werden soll, vielmehr soll dieser mehr an bestimmte Vorraussetzungen geknüpft werden.
Es muss Abgesichert sein das der Staat nicht jedes mal für die Lebenserhaltungskosten derer aufkommen muss und der Steuerzahler darf dafür löhnen.

Muss der Staat jedesmal für die Lebenserhaltungskosten sorgen? Nö. Deine Forderung ist bereits erfüllt.
Aber vielleicht kannst du ja mal etwas konkreter werden, welchen der heutigen Einwanderungswege du gerne schließen möchtest.

Da hat Sarrazin vollkommen recht mit dem schon mehrfach erwähnten Spruch "Wer was kann und was erreichen will ist bei uns herzlich Willkommen, der Rest kann woanders hingehen."

Anzumerken wäre übrigens, dass eine Umsetzung der ersten Hälfte dieses Spruches das Ende des deutschen Arbeitnehmers wäre.

Es mag auch mehr als genug Beispiele für geglückte Integration von Muslimen geben, aber diese Stellen leider total die Minderheit dar.

"mehr als genug" oder "totale Minderheit"?
Vielleicht sollte man mal Zahlen angucken...

Es ist offensichtlich das der Großteil sich nicht integrieren will

...oder vorlegen, wenn man z.B. Aussagen über die Gedanken einer Mehrheit einer bestimmten Bevölkerungsgruppe machen möchte.



Ganz offensichtlich lebst Du in einer völlig anderen Welt als ich. Ich habe im persönlichen Umfeld noch niemanden getroffen, der nicht auf Sarrazins Seite gewesen wäre. In den Kommentaren der Internetseiten der großen Zeitungen kann ich nur eine verschwindende Minderheit ausmachen, die sich gegen ihn wendet. 90% der SPD-Mitglieder, die in den letzten Tagen in der Sache Kontakt zum Willy-Brandt-Haus aufgenommen haben (und das sind mehrere tausend) sprechen sich für den Verbleib Sarrazins in Partei und Amt aus. Oder was meinst Du, warum die Nahles letzte Woche diesen furchtbar durchschaubaren Brief an die Basis geschrieben hat, in dem sie sich selbst auch Sarrazins Ansichten zu eigen gemacht hat?

Kurz nach Sarrazins denkwürdigem Interview habe ich Umfragen mit einer ~2/3tel Mehrheit gegen ihn gesehen. Offensichtlich hat sich das im Laufe der Diskussion geändert. Ob das daran liegt, dass die Leute ihre Einstellung geändert haben, oder daran, dass man sie jetzt nicht mehr fragt
"Ist es rassistisch, Juden ein spezifisches Gen zuzordnen?"
sondern
"hat Sarrazin mit seinen Aussagen recht?" (wobei der Befragte offensichtlich beliebig auswählen kann, ob sich die Frage auf z.B. obige Aussage oder auf "der Himmel ist blau" beziehen soll, was Sarrazin sicherlich auch irgendwann in seinem Leben mal gesagt hat)
weiß ich nicht. Aber ich gebe dir recht: Aufrechterhalten lässt sich meine Formulierung so nicht.

Aus "meiner Welt" bzw. meinem persönlichen Umfeld kann ich dir aber versichern, dass deins auch nicht repräsentativ ist und aus den kritikwürdigen Umfragen, die ich finden konnte, leiten sich immer noch 1/4-1/3 Sarrazingegner in der Bevölkerung ab (bei ~20% sonstige). Von grenzenloser Zustimmung sollte man imho also nicht sprechen.

Jetzt würde ich mal gerne wissen, wo Sarrazin verschiedene Eigenschaften, die durch Gene bedingt werden, postuliert hat. Ganz davon abgesehen, daß es die selbstverständlich gibt. Und Du sprichst ja auch selbst nur von einer Implikation. Eine Implikation ist aber weder Beweis noch konkrete Aussage. Das reicht mal für überhaupt gar nichts.

Du hast das "wissenschaftlich" in meiner Aussage übergangen. Wenn man Sarrazins Aussage mit einem Naturepaper vergleichen möchte -wie von dir versucht-, dann muss man auch den gleichen Maßstab anlegen. Die Verwendung des Begriffs "Gen" würde dann nicht mehr einen x-beliebigen DNA-Abschnitt bezeichnen, sondern eine codieren Sequenz, die im Verlaufe der Ontogenese einen Unterschied macht(e). Die Aussage "es gibt ein spezifisch jüdische Gen" würde somit eine "spezifsch jüdische" Eigenschaft implizieren. (Eine Implikation ist übrigens eine nicht getätige Aussage, die aus dem Gesagten aber zwangsweise hervorgeht, innerhalb eines gesezten Rahmens also durchaus konkret)
Ich persönlich würde Sarrazin aber eher auf ein Niveau mit anderen Populisten wie z.B. Schill stellen.
 
Islamismus ist in meinen Augen nur eine etwas drastischer ausgelegte Interpretation des Islam. Wer den Koran absolut wörtlich nimmt und ihn so lebt, der ist Islamist.

Dazu will ich anmerken das jegliche Religion meiner Ansicht der Dinge widerspricht...

Patriotismus ist das was es auch in Deutschland gab, bevor Hitler dem ganzen seinen eigenen Stempel aufgedrückt hat. Heute nennt man es hier Nationalsozialismus. Nach meiner Auffassung.

Die von dir geforderten Zahlen etc habe ich bereits in dem anderen Thread verlinkt, aber für dich gerne nocheinmal:

https://milo.bamf.de/llde/livelink....c=ll&objId=13318648&objAction=browse&attlogin

Einem Zuzug ist zuzustimmen bei:

1. nachgewiesener arbeitstechnischer Qualifikation für benötigte Posten und mindestens ausreichender sprachlicher Qualifikation

oder

2. einem Arbeitgeber der eine sozialversicherungspflichtige Anstellung bescheinigt

3. falls es im Herkunftsland soetwas wie ein Vorstrafenregister gibt, dann sollte dieses Einwandfrei sein

4. bei nichtzutreffen von Punkt 1. oder 2. muss Kapital nachgewiesen werden, das zumindest den Lebensunterhalt für eine gewisse Zeit deckt

5. Schulpflicht ist selbstverständlich, Verstöße sollten (ob deutsche oder migranten) streng geahndet werden

6. strengere Maßnahmen bei Verstößen gegen bestehende Gesetze (auch für deutsche!)

7. die einführung einer Probezeit, sollte nach bestimmten Zeitraum eine erfolgreiche Integration zu erkennen sein erwirbt man sich so das Recht auf eine deutsche Staatbürgerschaft

Um noch mehr Beispiele zu hören/lesen könntest du mal Sarrazin´s Buch lesen. Dieser macht nämlich selber genug. Und er gibt vernünftige Hinweise wie die Integration erfolgreicher werden könnte...


Willst du jetzt die deutschen Arbeitnehmer als faul und dumm hinstellen?
Sicherlich gibt es immer schwarze Schafe, aber die Masse der deutschen ABN sowie deren ABG tragen diesen Staat. Und sie tragen die Masse der Migranten, weshalb sie durchaus das Recht haben darüber ihren Unmut zu äussern. Über H4er darf sich jeder beschweren und sagen was er will, da wird sogar noch im selben Ton mitgemacht. Geht es dann um Migranten wird gleich ein riesen Fass aufgemacht und jeder schreit Rassisten...


Und ob es nun ein "jüdisches Gen" gibt oder nicht, keiner hat in diesem Zusammenhang etwas rassistisches erwähnt. Das interpretieren du und andere in seine Aussage hinein um ihn im Kopf der Bürger auf eine bestimmte Seite zu rücken und zu diffamieren.
Was nur leider und zum Glück nicht funktioniert hat.
Und übrigens gibt es laut Professor Ernst-Peter Fischer dieses Gen sehr wohl...

suedkurier.de | Konstanzer Professor: "Ja, ein jüdisches Gen gibt es"
 
Islamismus ist in meinen Augen nur eine etwas drastischer ausgelegte Interpretation des Islam. Wer den Koran absolut wörtlich nimmt und ihn so lebt, der ist Islamist.

Eine Definition, mit der du merklich vom Sprachgebrauch abweichst (der "Islamist" i.d.R. mit religiöse motivierten Gewaltaten in Verbindung bringt) und ein Spektrum sehr unterschiedlicher Personen zusammenfasst. (Denn gerade in Bezug auf z.B. Gewalt gibt es große Unterschiede in der Frage, was denn nun eine strenge, wortwörtliche Auslegung des Korans in der heutigen Situation aussagt)

Patriotismus ist das was es auch in Deutschland gab, bevor Hitler dem ganzen seinen eigenen Stempel aufgedrückt hat. Heute nennt man es hier Nationalsozialismus. Nach meiner Auffassung.

Ich deute diese Antwort als "Ja, ich sehe keinen Unterschied" und komme ggf. darauf zurück, falls du noch einmal "Patriotismus=~Nationsalsozialismsu" gut heißen solltest.?

Die von dir geforderten Zahlen etc habe ich bereits in dem anderen Thread verlinkt, aber für dich gerne nocheinmal:

https://milo.bamf.de/llde/livelink....c=ll&objId=13318648&objAction=browse&attlogin

Danke fürs "noch einmal" (ich kann mir nicht alles merken, z.T. nichtmal alles lesen). Leider landet man bei einem Passwortgeschützten Potential, dessen Gastzugang (im Moment/bei mir) weder mit Opera noch FF noch IE funktioniert.

Einem Zuzug ist zuzustimmen bei:

Das beantwortet übrigens nicht die von mir gestellte Frage...


D.h. es muss nur einer der Punkte erfüllt sein?

2. einem Arbeitgeber der eine sozialversicherungspflichtige Anstellung bescheinigt

Diese kann erst nach Ausstellung einer Arbeitserlaubniss bescheinigt werden. Wenn dann müsste das versprechen eines Arbeitsgebers ausreichen, generell sehe ich aber auch ein zeitliches Problem/Missbrauchspotential durch Scheinanstellungen. (vergl. Scheinehen)

5. Schulpflicht ist selbstverständlich, Verstöße sollten (ob deutsche oder migranten) streng geahndet werden

Schulpflicht besteht für Minderjährige. Diese können weder 1. noch 2. und höchstwahrscheinlich nicht 4. erfüllen. Wenn du die Zuwanderung von Familienangehörigen erlauben willst, wären wir einer Antwort auf meine eigentliche Frage schon näher, da wären dann aber die Details interessant.

6. strengere Maßnahmen bei Verstößen gegen bestehende Gesetze (auch für deutsche!)

Abgesehen von einem "Abschiebung bei quasi allem" (die rechtlich aber einige Fragen bezüglich der Gleichbehandlung vor dem Gesetz aufwirft) hat das wohl nichts mit Migration im speziellen zu tun, oder?

7. die einführung einer Probezeit, sollte nach bestimmten Zeitraum eine erfolgreiche Integration zu erkennen sein erwirbt man sich so das Recht auf eine deutsche Staatbürgerschaft

Wie willst du "erfolgreiche Migration" objektiv messen, vor allem ohne die Anwendung von Stasi-Methoden? Abgesehen von Sprachtests (die in 1 schon vorraussetzt und in 5 implizierst) gab es da bislang nur Vorschläge, bei denen entweder große Teile der deutschstämmigen Bevölkerung durchfallen würden.

Um noch mehr Beispiele zu hören/lesen könntest du mal Sarrazin´s Buch lesen. Dieser macht nämlich selber genug. Und er gibt vernünftige Hinweise wie die Integration erfolgreicher werden könnte...

Sarrazin stellt sich hier nicht als Diskussionspartner zur Verfügung und nach seinen bisherigen Aussagen werde ich ihm genausowenig beim geldverdienen helfen, wie anderen Populisten. (wobei mir deren Richtung ziemlich egal ist. Ich kann z.B. Michael Moore genausowenig ausstehen)

Willst du jetzt die deutschen Arbeitnehmer als faul und dumm hinstellen?

Ich vermute, das Bezog sich auf meine Aussage zum "Ende des deutschen Arbeitnehmers":
Dumm nicht - aber ich kann auch keine im Schnitt überlegene Intelligenz erkennen.
Faul schon, zumindest relativ. (Im Vergleich zu mir sind alle fleißig ;) )
Denn mit 6x10h/w für 2-3€/h, für die sich international sicherlich sehr viele und durchaus auch mittel qualifizierte Arbeitskräfte finden lassen, guckt der deutsche nichtmal unter der Bettdecke hervor. Offene Grenzen im Bereich der Wirtschaft erzeugen genauso eine globale Vereinheitlichung, wie bei den Sozialsystemen - und genauso wie es unser Sozialsystem zerstören würde, wenn wir allen, die weltweit wollen, Zugang gewähren würden, genauso würde es auch unseren Arbeitsschutz, unser Lohnniveau,... zerlegen, wenn wir direkte Konkurrenz zum Durchschnittsasiaten oder Afrikaner zulassen würden. Das ist nicht ohne Grund der feuchte Traum eines jeden Globalisierers.

Und ob es nun ein "jüdisches Gen" gibt oder nicht, keiner hat in diesem Zusammenhang etwas rassistisches erwähnt. Das interpretieren du und andere in seine Aussage hinein um ihn im Kopf der Bürger auf eine bestimmte Seite zu rücken und zu diffamieren.
Was nur leider und zum Glück nicht funktioniert hat.
Und übrigens gibt es laut Professor Ernst-Peter Fischer dieses Gen sehr wohl...

suedkurier.de | Konstanzer Professor: "Ja, ein jüdisches Gen gibt es"

Wie dir sicherlich aufgefallen ist, zitierst du hier einen Professor für Wissenschaftsgeschichte (warum auch immer der zu sowas interviewt wird), der sich wiederum auf den Artikel bezieht, zu dem ich weiter oben schon etwas zu JePe gesagt habe.
Zugegebenermaßen tut dieses Interview aber doch etwas zur Relativierung Sarrazins:
Das andere von einer "spezifischen jüdischen Intelligenz" sprechen, zeigt, dass man sich noch deutlich ungeschickter in der Öffentlichkeit verhalten kann, als Sarrazin.
 
Kurz nach Sarrazins denkwürdigem Interview habe ich Umfragen mit einer ~2/3tel Mehrheit gegen ihn gesehen. Offensichtlich hat sich das im Laufe der Diskussion geändert. Ob das daran liegt, dass die Leute ihre Einstellung geändert haben, oder daran, dass man sie jetzt nicht mehr fragt
"Ist es rassistisch, Juden ein spezifisches Gen zuzordnen?"
sondern
"hat Sarrazin mit seinen Aussagen recht?" (wobei der Befragte offensichtlich beliebig auswählen kann, ob sich die Frage auf z.B. obige Aussage oder auf "der Himmel ist blau" beziehen soll, was Sarrazin sicherlich auch irgendwann in seinem Leben mal gesagt hat)
weiß ich nicht. Aber ich gebe dir recht: Aufrechterhalten lässt sich meine Formulierung so nicht.

In Ordnung. Dabei muß man aber auch bedenken, daß diese These vom jüdischen Gen meines Wissens gar nicht in seinem Buch steht. Ich habe es leider noch nicht zur Gänze lesen können. In der Regel wird ja darauf Bezug genommen. Daß bei dem ganzen Themenkomplex viel in einen Topf geworfen und verwechselt wird, ist mir auch klar.

Abgesehen davon wäre es auch gar nicht rassistisch, Juden ein bestimmtes Gen oder eine auffällige Gensequenz zuordnen zu wollen, denn die gemeinsame Abstammung ist ein zentraler Bestandteil des jüdischen Selbstverständnisses. Denn nach deren Definition ist Jude, wer Abkömmling einer jüdischen Mutter ist. Das ist sozusagen unser (ehemaliges) ius sanguinis in der Staatsangehörigkeit auf das Feld der Religion übertragen. Das ist übrigens auch der Grund, warum man in Israel nach meinem Vernehmen überhaupt kein Verständnis für die Aufregung hierzulande hat, sondern bei dem Thema alle eher ratlos mit einem großen Fragezeichen über dem Kopf rumstehen.
Aus "meiner Welt" bzw. meinem persönlichen Umfeld kann ich dir aber versichern, dass deins auch nicht repräsentativ ist und aus den kritikwürdigen Umfragen, die ich finden konnte, leiten sich immer noch 1/4-1/3 Sarrazingegner in der Bevölkerung ab (bei ~20% sonstige). Von grenzenloser Zustimmung sollte man imho also nicht sprechen.
Natürlich ist das nicht repräsentativ. Eine Bekannte von mir nennt sowas immer "Tanten-Empirie", was ich in dem Zusammenhang für einen sehr treffenden Begriff halte.

Um da mal etwas belastbareres Zahlenmaterial aus einer Forsa-Umfrage anzuführen:
Insgesamt finden Sarrazins Thesen in der Bevölkerung wenig Widerspruch. 61 Prozent der Befragten stimmten den Äußerungen teilweise zu, 9 Prozent teilten sie sogar ganz. 22 Prozent erklärten, Sarrazins Ansichten seien inakzeptabel. 8 Prozent antworteten mit „weiß nicht“.
Quelle: Umfrage: Sarrazin-Debatte - SPD fällt auf Vier-Monats-Tief - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE

Im Großen und Ganzen deckt sich das aber mit den von Dir genannten Mengen. Zumindest kann man sagen, daß 30% nicht zustimmen. Allerdings muß ich dazu sagen, daß eine Zustimmung von 70% auf politischem Gebiet ein enormer Wert ist.
Du hast das "wissenschaftlich" in meiner Aussage übergangen. Wenn man Sarrazins Aussage mit einem Naturepaper vergleichen möchte -wie von dir versucht-, dann muss man auch den gleichen Maßstab anlegen. Die Verwendung des Begriffs "Gen" würde dann nicht mehr einen x-beliebigen DNA-Abschnitt bezeichnen, sondern eine codieren Sequenz, die im Verlaufe der Ontogenese einen Unterschied macht(e). Die Aussage "es gibt ein spezifisch jüdische Gen" würde somit eine "spezifsch jüdische" Eigenschaft implizieren.
Eine spezifische jüdische Eigenschaft muß damit ja noch lange nicht einhergehen. Abgesehen davon bin ich geneigt, eine gewisse begriffliche Unschärfe auf diesem Gebiet jedem, der nicht Biologie oder ähnliches ist, zuzugestehen.
(Eine Implikation ist übrigens eine nicht getätige Aussage, die aus dem Gesagten aber zwangsweise hervorgeht, innerhalb eines gesezten Rahmens also durchaus konkret)
Das ist nicht ganz richtig. Eine Implikation ist eine Schlußfolgerung, die durch eine gewisse Äußerung nahegelegt wird oder werden kann. Sie geht nicht zwangsweise aus der getätigten Äußerung hervor in der Form, daß man sie gar nicht anders verstehen kann.
Ich persönlich würde Sarrazin aber eher auf ein Niveau mit anderen Populisten wie z.B. Schill stellen.
Wenn Sarrazin eins nicht ist, dann ein Populist. Er ist
a) keine charismatische Führerfigur
b) niemand, der dem Volk zum eigenen Vorteil nach dem Mund redet
c) ohne weitere politische Ambition.

Es ist zwar sehr modern, heutzutage Personen mit dem negativen Etikett des Populismus zu belegen, aber tatsächlich geht der Vorwurf bei genauerer Betrachtung meist völlig ins Leere.

"Echte" Populisten sind oder waren z.B. tatsächlich Schill, Haider, Lafontaine und Gysi. Wesentlich mehr fallen mir spontan auch nicht ein.
 
In Ordnung. Dabei muß man aber auch bedenken, daß diese These vom jüdischen Gen meines Wissens gar nicht in seinem Buch steht. Ich habe es leider noch nicht zur Gänze lesen können.

Nö, das war eine Aussage seinerseits in einem Interview mit der Berliner Mopo bzw. der Welt. Der Reporter fragt auch sehr dreißt, ob es "auch eine genetische Identität" gibt (nach dem Sarrazin vorher von kulturellen Identitäten gesprochen hat) - so gesehen eine Falle und ich hätte es mit einem Schmunzeln zur Kenntniss genommen, wenn Sarrazin sich direkt wieder rausgeredet hätte. Aber er seine Aussagen noch einige Tage lang öffentlich verteidigt und mit Verlaub:
Wer sich selbst nach ner Nacht schlafen weiterhin hinstellt und ausgerechnet Juden in Deutschland bestimmte Gene zusprechen möchte, bei dem sollte man sich wirklich fragen, ob er das nötige rhetorische Fingerspitzengefühl für repräsentative Aufgaben hat - oder ob er nicht lieber Aufmerksamkeit auf sein jüngsten Machwerk lenken möchte.

Abgesehen davon wäre es auch gar nicht rassistisch, Juden ein bestimmtes Gen oder eine auffällige Gensequenz zuordnen zu wollen, denn die gemeinsame Abstammung ist ein zentraler Bestandteil des jüdischen Selbstverständnisses. Denn nach deren Definition ist Jude, wer Abkömmling einer jüdischen Mutter ist. Das ist sozusagen unser (ehemaliges) ius sanguinis in der Staatsangehörigkeit auf das Feld der Religion übertragen. Das ist übrigens auch der Grund, warum man in Israel nach meinem Vernehmen überhaupt kein Verständnis für die Aufregung hierzulande hat, sondern bei dem Thema alle eher ratlos mit einem großen Fragezeichen über dem Kopf rumstehen.

Nunja: Erstmal ist das selbst das im klassischen Wortsinne "rassistisch", da es zwar keine Wertung vornimmt, die Menschheit aber in Unterarten unterteilt. (was wiederum keinen Sinn macht, wenn man diesen keine Aspekte zuordnen möchte - womit wir wieder bei dem Thema wären "was sagt man nicht Interviews, selbst wenn es für sich genommen nicht falsch wäre")
Ich hab aber auch so meine Zweifel an der Richtigkeit der Grundaussage.

Ahnentheorie aus Sicht eines Biologen:
Die jüdische Religionszugehörigkeit wird zwar primär vererbt (heute ausschließlich?) und die gesamte Existenz des Staates Israel basiert auf der direkten Nachkommenschaft (weswegen die eher ein Problem mit Leuten, die das Gegenteil behaupten), aber Verwandtschaft ist nicht das gleiche wie ein spezifisches Gen. Es gab immer eine gewisse Mischung von Juden mit der restlichen Bevölkerung in verschiedenen Gebieten und alle direkten Nachkommen derartiger Beziehungen haben ein Genom, dass sich zu 50% nicht auf die vorchristlichen Hebräer zurückführen lässt. Die Chance, dass zufällig alle Nachkommen, die Juden blieben, im Laufe von mehreren Jahrtausenden immer ein spezifisches (oder gar mehrere) Gene veerbt bekommen haben, dürfte wohl sehr nahe bei null liegen. Umgekehrt dürften die nicht jüdischen Nachkommen (und z.B. der Unterschied zwischen Palästinensern und Israelis ohne Migrationshintergrund liegt eben nicht in der ethnischen Zugehörigkeit) einen wesentlich größeren Teil ihres Erbguts mit den ursprünglichen Juden des mittleren Ostens gmeinsam haben. Selbst wenn es also ein Gen gebe, dass (fast) alle Juden haben, wird sich dieses auch bei nicht-Juden finden und Sarrazins Aussage vom spezifischen, "jüdischen" Gen wäre falsch.

Im Großen und Ganzen deckt sich das aber mit den von Dir genannten Mengen.

Wir nutzen wohl ähnliche Suchmaschienen ;)

Zumindest kann man sagen, daß 30% nicht zustimmen. Allerdings muß ich dazu sagen, daß eine Zustimmung von 70% auf politischem Gebiet ein enormer Wert ist.

Wenn es sich hält: Ja.
Glaube ich aber nicht dran und außerdem bleibt da noch das Problem der Zahl seiner Thesen. Es ist ja kein Geheimniss, dass wir nicht in der perfekten Utopie liegen und somit beinhaltet sein Gemecker eine ganze Menge Feststellungen, die wahr sind. Leider differenzieren die Umfragen eben nicht nach dem Grad der Zustimmung oder auch nur dem Grad der Kenntnisse. Jemand, der einen Teil der von Sarrazin genannte Probleme ähnlich sieht, aber vollkommen andere Meinungen zu deren Lösung oder Bedeutung hat, landet so ggf. unter "zustimmend", jemand der seine gesellschaftlichen Zielvorstellung teilt, aber z.B. kein spezifisch baskisches Gen sieht, unter "ablehnend".

Wenn Sarrazin eins nicht ist, dann ein Populist. Er ist
a) keine charismatische Führerfigur

Auf mich persönlich hat noch kein Führer charismatisch gewirkt ;)
Allerdings müssen Populisten auch keine Führungsqualitäten haben, Populismus lässt sich sehr gut auch dann betreiben, wenn man nicht in der Lage ist, die aufgerüttelten Leute zu einer Bewegung mit sich selbst an der Spitze zu formen.

b) niemand, der dem Volk zum eigenen Vorteil nach dem Mund redet

Es gibt sehr viele Leute, die behaupten, er würde dass sagen, was alle denken - und der Ehrgeiz, mit dem er das macht, lässt auch nicht vermuten, dass dies wiederwillig geschieht. Zumindest verkauft ordentlich Bücher und sorgt dafür, dass seine eigene politische Meinung einen größeren Einfluss hat, als die des Durchschnittsbürgers.

c) ohne weitere politische Ambition.

bislang ohne weitere eigene Ambitionen.
Sein bisheriges Verhalten ist aber imho nur damit zu erklären, dass er politisch Einfluss nehmen will. (was ja auch nicht verwerflich ist. Selbst Leute, die in einem x-beliebigen Hardwareforum z.B. selbsternannte "Klimaskeptiker" mit z.B. "Fakten" konfrontieren, tun dass ggf. mit Blick auf die allgemeine Meinungsbildung ;) )

"Echte" Populisten sind oder waren z.B. tatsächlich Schill, Haider, Lafontaine und Gysi. Wesentlich mehr fallen mir spontan auch nicht ein.

Ich glaube, das würde sehr schnell sehr subjektiv werden. Ich würde z.B. eher Lafontaine und Gysi denn Sarrazin aus so einer Liste rauslassen. Denn wärend die beiden gerne Brandreden halten und die Leute eher durch Show denn durch Information&Überzeugung auf ihre Seite ziehen wollen, habe ich durchaus den Eindruck, dass sie ihre utopischen Vorstellungen selbst nicht als solche wahrnehmen, sondern ihr Tagesgeschäft weiterhin im großen Rahmen einer Weltverbesserung sehen.
 
..............

Nunja: Erstmal ist das selbst das im klassischen Wortsinne "rassistisch", da es zwar keine Wertung vornimmt, die Menschheit aber in Unterarten unterteilt. (was wiederum keinen Sinn macht, wenn man diesen keine Aspekte zuordnen möchte - womit wir wieder bei dem Thema wären "was sagt man nicht Interviews, selbst wenn es für sich genommen nicht falsch wäre")
Ich hab aber auch so meine Zweifel an der Richtigkeit der Grundaussage.
............


Es gibt sehr viele Leute, die behaupten, er würde dass sagen, was alle denken -......

Die TAZ (oh Sch..., ein "rotes" Blatt :wow: ) beschäftigt sich ja beispielsweise in einem Artikel von gestern mit der Frage, womit denn der leidige Herr S. nun Recht habe und beleuchtet dies mal von der alltäglich-praktischen Seite her.

Womit hat Sarrazin "eigentlich" recht?: Rassismus aus der Mitte - taz.de

Es kommt immer wieder auf den Nenner: Rassismus hinaus. Hierbei konfrontiert uns der Artikel aber mit einem weiteren Problem, welches gerade im Bezug auf den hiesigen Threadtitel etwas verwirrend erscheinen mag: der latente Rassismus kommt aus der Mitte, der offensichtliche von Rechts.
Vielleicht lag ich mit meiner Ersteinschätzung, dass wir weder von links noch von rechts mehr Wind brauchen, doch daneben ....
:(
 
@Ruyven

Ich habe nicht gesagt das ich ein tolles Modell zur Integrationspolitik kenne oder vorlegen will. Ich habe lediglich davon gesprochen das man es verschärfen sollte. Kein Land kann es sich leisten die Sozial untersten Schichten etlicher Völker zu finanzieren. Wenn man auf dem Sektor etwas auslese betreibt ist das nur zum wohle aller.

Das der deutsche Arbeitnehmer für ein paar Euro die Stunde nicht arbeiten will ist doch normal. Er kann es sich einfach nicht leisten, ganz einfach. Die Lebenshaltungskosten in Deutschland sind nunmal entsprechend hoch. Das hat allerdings überhaupt nichts mit der fachlichen Qualifikation zu tun. Diese ist bei dem großteil definitiv vorhanden. Zumindest im europäischen Vergleich arbeitet der Deutsche auch meist mehr, intensiver und oft auch qualitativ hochwertiger als die Konkurrenz. Ich bin seit 3 Monaten international als CNC-Servicemonteur auf Montage. In jedem Land in dem ich bisher war (USA,Russland,Norwegen,Spanien,Lettland) bekomme ich "einheimische" Arbeitskräfte zugewiesen die mir bei der Aufstellung und Einrichtung der Bearbeitungszentren zur Hand gehen sollen. Die fachlichen Kenntnisse derjenigen ist allzu oft sehr beschränkt. Da liegt der deutsche Standard weit drüber. Von der arbeitsmoral mal ganz abgesehen. Auch in den USA oder in Russland war das von mir erlebete Niveau nicht mit unseren Standards vergleichbar. Zwar stimmt dort die Arbeitsmoral, aber fachliche Qualifikation, was bei uns durchaus als Grundwissen durchgeht, fehlt.

Warum der Link zu den Zahlen auf diese Login-Seite geht versteh ich auch nicht.

BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Startseite

Du kannst dich allerdings von dieser Seite aus selber zu den Zahlen wühlen, wenn du interesse daran hast. Du musst dich nicht anmelden oder ähnliches um die Zahlen sehen zu können.
(Linke Seite---> Statistik--->dann ganz unten "aktuelle Zahlen zur Integration")

Das Menschen in Gruppen unterteilt werden ist doch völlig normal und allgegenwärtig. Ob ich sie nun nach Nationalität unterteile, wie Deutsche, Türken, Amerikaner etc oder nach Hautfarbe wie Weisse und Afroamerikaner oder halt nach Religion wie Christen, Juden und Moslems ist doch vollkommen Wurst. Das wäre nach deiner Definition alles Rassismus.
 
Die TAZ (oh Sch..., ein "rotes" Blatt :wow: ) beschäftigt sich ja beispielsweise in einem Artikel von gestern mit der Frage, womit denn der leidige Herr S. nun Recht habe und beleuchtet dies mal von der alltäglich-praktischen Seite her.

Womit hat Sarrazin "eigentlich" recht?: Rassismus aus der Mitte - taz.de

netter Schlussabsatz



@Ruyven

Ich habe nicht gesagt das ich ein tolles Modell zur Integrationspolitik kenne oder vorlegen will. Ich habe lediglich davon gesprochen das man es verschärfen sollte.

Du behauptest, Verbesserungsvorschläge zur aktuellen Situation zu haben. Da kann man wohl verlangen, dass du deine Vorschläge mal der aktuellen Situation gegenüber stellst, oder?
Bislang zeugen deine Aussagen an keiner Stelle davon, dass du überhaupt weißt, wie die aktuellen Regelungen aussehen. Du behauptest sogar, über Integrationspolitik zu reden, wärend du ausschließlich Aussagen zur Einwanderungspolitik machst.
Wenn du nicht ernst genommen werden möchtest - bitte. Ich wollte nur dazu anregen, deine Meinungsäußerung von einfachen Parolen zu einem sinnvollen Gesamtbild aufzuwerten.

Das der deutsche Arbeitnehmer für ein paar Euro die Stunde nicht arbeiten will ist doch normal. Er kann es sich einfach nicht leisten, ganz einfach. Die Lebenshaltungskosten in Deutschland sind nunmal entsprechend hoch.

Die Lebenserhaltungskosten in Deutschland liegen laut offiziellen Angaben (denen ich in Bezug auf die reine Lebenserhaltung nicht wiedersprechen möchte) bei <287€ zuzüglich anteiliger Miete, also <400€. Das kann man bei entsprechender Arbeitszeit bequem von <2€ netto (was in dem Fall aber kaum einen Unterschied macht) finanzieren.
Das deutsche Arbeitskräfte teurer sind, liegt daran, dass sie eben nicht 50-60-70h/w, sondern 30-35-40h arbeiten wollen. Daran, dass sie dafür nicht genug Geld für ein Zimmer und etwas im Magen wollen, sondern genug für eine mittlere Wohnung, gute Verpflegung, hübsche Einrichtung, Auto, Unterhaltungselektronik, Hobby, Urlaub,... . Das will ich auch niemanden absprechen (sondern größtenteils selber haben ;) ), ich will nur darauf hinweisen, dass >90% der Weltbevölkerung deutlich niedrigere Ansprüche haben und das deutsche Arbeitgeber bereitwillig auf diese zurückgreifen würden, wenn "es ist jeder willkommen, der arbeiten kann und möchte" gilt.
Qualifikation ist dabei übrigens nur ein kleiner Faktor. Es gibt in Deutschland Millionen von Jobs, die nur einfache handwerkliche Kenntnisse erfordern oder innerhalb weniger Monate erlernt werden können. Und wenn man für den gleichen Lohn 5 mal soviele Arbeiter bekommen kann, die jeder 1,5 mal soviel ackern, dann ist es auch kein Problem, wenn diese aufgrund mangelnder Übung oder Arbeitsmoral 25% weniger pro Arbeitsstunde schaffen.



Warum der Link zu den Zahlen auf diese Login-Seite geht versteh ich auch nicht.

BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Startseite

Du kannst dich allerdings von dieser Seite aus selber zu den Zahlen wühlen, wenn du interesse daran hast. Du musst dich nicht anmelden oder ähnliches um die Zahlen sehen zu können.
(Linke Seite---> Statistik--->dann ganz unten "aktuelle Zahlen zur Integration")

Danke, der Link ist nicht schlecht.
Leider bin ich unfähig, die von dir genannten Werte zum Thema "gute Integration von Muslimen ist die absolute Ausnahme" oder "die Mehrheit will sich nicht integrieren". Der Integrationsreport bewertet -trotz seines Namens- als einzige Personenbezogene Daten scheinbar die Sprachkenntnisse und das auch nur für ausgewählte Nationalitäten, nicht nach Religion. Kaum zur Beurteilung der persönlichen Aspekte&Ursachen geeignet, aber nimmt man trotzdem mal die einzig untersuchte Nationalität, die mehrheitlich aus Muslimen besteht (Türkei), stehen da immer noch rund 50-60% mit "guten bis sehr guten" Deutschkenntnissen.
Das ist zwar deutlich schlechter als wünschenswert, aber zum einen nicht weit unter den Zahlen von Migranten aus mehrheitlich nicht muslimischen Gegenden, zum anderen sind "über die Hälfte" eben nicht eine "totale Mehrheit".

Die Integrationskursstatistik gibt auch nicht mehr her, weil sie die berechtigten nicht nach Nationen geschweige denn Religionen aufschlüsselt.


Das Menschen in Gruppen unterteilt werden ist doch völlig normal und allgegenwärtig. Ob ich sie nun nach Nationalität unterteile, wie Deutsche, Türken, Amerikaner etc oder nach Hautfarbe wie Weisse und Afroamerikaner oder halt nach Religion wie Christen, Juden und Moslems ist doch vollkommen Wurst. Das wäre nach deiner Definition alles Rassismus.

Mit Ausnahme der Einteilung nach Hautfarbe (und die fällt bekanntermaßen unter "rassistisch") geht keine einzige auf biologische Eigenschaften zurück und ist somit auch nicht rassistisch.
(auch wenn der Ausdruck z.T. verwendet wird, wenn nicht-ethnisch gemeinte, religiöse Einteilungen diskriminierend verwendet werden)
 
Zurück