Bevor wieder über bitterböse Spekulation aber auch Gier geschimpft wird:Ein paar Manager stehen an der Spitze und treiben durch Spekulationen die Bank und den Staat in den Ruin.
Ja, ich finde es gut wenn Menschen, Unternehmen aber auch Staaten scheitern dürfen und können. Ich halte aber nichts von irgendwelche Rettungspaketen. Denn die haben nichts aber auch gar nichts mit einer Marktwirtschaft zu tun und stehen konträr zu dem im vorherigen Satz genannten. Sprich sie animieren die Akteuere noch dazu, so weiterzumachen wie bisher, denn er Nanny-State wird sie ja schon irgendwie retten oder raushelfen.Findest du das toll?
Siehe oben, ansonsten hat Hong Kong über Jahrzehnte das beste Beispiel dafür gegeben(bis es wieder zu China gekommen ist), das eine laissez-faire Politik möglich und machbar ist.Sowas passiert nur im Liberalismus, und Liberale haben ja mal sowas von keine Ahnung von Wirtschaft;
Die Bankrotte bzw. beinah-Bankrotte von Landesbanken scheinen an dir vorrübergegangen zu sein?wenn der Staat die Bank lenkt, gibt es keine Willkür von ganz oben.
Auch die (Bundes-)Länder sind der Staat bzw. ein Teil von diesem.Die Landesbanken gehörten ja nicht dem Staat sondern den Ländern.

Außerdem ist repräsentative Demokratie viel zu undemokratisch, ich bin für den Rätekommunismus, das ist immer noch die beste Staatsform: demokratisch und gerecht.
Lol ja klar nach Einkommen oder Macht und Einfluss gestaffelt. Hamma.Abgesehen davon: Ich bin für ein konstitutionelle Monarchie mit Drei-Klassen-Wahlrecht. Das wäre doch mal was!

Da hast du nicht UnrechtEine sicherlich undurchführbare Idee, aber auch nicht abstruser als das, was viele andere hier so wollen.

zweitens ist der Rätekommunismus höchstgradig ineffizient.
Das bringt aber doch überlegtere, faire und für alle gut annehmbare Lösungen hervor.
Inwiefern?
Versteht mich bitte nicht falsch, ..... etc.
Um es kurz zu machen, ein gesundes Stück Rechte Politik würde Deutschland nicht schaden.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich möchte nicht als Nazi verschrien werden etc.
Das Dumme an den rechten Idealen ist doch, wie man sehr gut an der Diskussion um die unsäglichen Auslassungen des Herrn S. (eines noch SPD´lers!!) erkennen kann, dass sie sehr wohl rassistisch motiviert sind.
Die deutsche Politik ist doch im Moment ziemlich rechts.
Wie alle sofort über ihn urteilen und ihn auf persönlicher Ebene angreifen finde ich schlimm. Mit Sicherheit über 75% aller Leute, die ihn einen Rassisten heißen, haben sein Buch nichteinmal gelesen. Ich habe es auch nicht gelesen, das gebe ich zu, aber gerade deswegen kann ich mir nicht einfach anmaßen ihn zu verurteilen, ohne genau zu wissen, was er eigentlich getan hat. Was die populistischen Medien verbreiten, ist immer von der Sicht des Journalisten/Redakteurs abhängig.Du hast dich selber kaum mit dem Thema Sarrazin auseinandergesetzt, glaube ich. Indem du jegliche Diskussion mit dem Wort Rassismus verschreist, änderst du an bestehenden Problemem garnichts!
Es ist traurig welche radikale Bedeutung dem Wort Nationalsozialismus zugetragen wird, z.B. bei Wikipedia etc.
Das Wort besteht doch aus National und Sozialismus. Beides sind keine radikalen Sachen, im Gegenteil.
Der klassische Sozialismus ist doch nichts unbedingt schlechtes, dagegen ist der herrschende Kapitalismus weit ungesünder für eine Demokratie wie wir sie angeblich haben.
Ich würde es in einer Kurzfassung frei Übersetzen mit "Zum wohle des Volkes"
Das ist etwas das in unserer Politik vollkommen fehlt. Politik zum wohle des Volkes...
Das Thema um Thilo Sarrazin z.B. zeigt eindeutig das die Masse des Volkes ein Problem sieht.
Um es kurz zu machen, ein gesundes Stück Rechte Politik würde Deutschland nicht schaden.
Wie kommst Du denn auf das dünne Brett? Mit rechten Idealen und Rassismus hat Sarrazin nun wirklich gar nichts zu tun. Wer das ernsthaft annimmt, hat weder das Problem noch Sarrazins Aussagen dazu verstanden, sondern käut unreflektiert den Mist wieder, den die SPD-Spitze und unsere Berufsbetroffenen verbreiten, ohne daß sie selbst jemals nachgedacht, noch in das Buch geschaut hätten.
S T schrieb:Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden.
Tut mir leid, aber wenn Herr Sarrazin mit den Worten
nicht die Aussage treffen wollte, dass es genetisch abgegrenzte Subpopulationen gibt (="Rassen", zumindest im Sprachgebrauch des Laien), dann sind seine Kenntnisse der deutschen Sprache wohl weit schlechter, als diejenigen einer ganzen Reihe von Leuten, die er deswegen kritisiert. (oder auch nicht - wer weiß, was er da früher sagen wollte. Vielleicht Backrezepte?)
Die Alternativhypothes wäre:
Sarrazin vertritt rassistische Einstellungen.