Der "Naturwissenschaften" Thread

War das der, der immer in dem grünen Sakko rumgelaufen ist?:hmm:
Nicht das ich wüßte.:ugly:

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Nö, heutzutage interessiert sich doch kaum noch

jemand an Naturwissentschaften. :(

Beobachten in Zeiten des Smartphonewahns,

wird immer seltener.
 
Das würde ich nicht sagen. Der Anteil an Frauen in Naturwissenschaften ist aber sehr niedrig.
Sieht man auch gut an den Nobelpreisen in Physik. So viele Frauen sind nicht dabei.
 
Nö, heutzutage interessiert sich doch kaum noch

jemand an Naturwissentschaften. :(

Beobachten in Zeiten des Smartphonewahns,

wird immer seltener.

Wann war denn deiner Meinung nach das Interesse an naturwissenschaftlicher Forschung in der breiten Masse stärker verankert als heute? Du musst bedenken, dass das "Volumen" an Forschung und der reine Wissensschatz heute um ein vielfaches höher liegt als noch vor wenigen Jahrzehnten. Schon allein das spricht gegen deine These - denn irgendwo kommen ja die ganzen Forscher in den öffentlichen und privatwirtschaftlichen Forschungseinrichtungen auch her!
 
Joachim Bublath fand ich früher auch immer sehr gut. "Abenteuer Forschung", "Faszination Universum" oder die "Knoff-Hoff" Show.:daumen:

Edit: Das das allgemeine Interesse an Wissenschaft abgenommen hat glaube ich schon etwas. Da es meiner Meinung nach weniger solcher Sendungen wie früher gibt.
Aber vielleicht hat sich das auch nur auf andere Medien wie z.B. das Internet verlagert.:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Weniger Sendungen glaube ich nicht. Heute hast du Lesch Kosmos und Terra X. Mehr gab es früher auch nicht.
Die ARD hat noch ein paar Dokus drin, aber keine Wissenschaftssendung. Und Quarks gibt es ja auch schon ewig.
Guckt halt keiner. Die Leute gucken Krimis, daher gibt es heute auch in jedem Dorf ein Tatort Team oder eine Soko.
 
Wann war denn deiner Meinung nach das Interesse an naturwissenschaftlicher Forschung in der breiten Masse stärker verankert als heute? Du musst bedenken, dass das "Volumen" an Forschung und der reine Wissensschatz heute um ein vielfaches höher liegt als noch vor wenigen Jahrzehnten. Schon allein das spricht gegen deine These - denn irgendwo kommen ja die ganzen Forscher in den öffentlichen und privatwirtschaftlichen Forschungseinrichtungen auch her!

Das war höher

als die Menschen noch Ihre Sinne benutzt haben. ;)

Durch die heutzutage ständige Verfügbarkeit des Internets,

verblödet doch die Menschheit immer mehr.:D
 
Durch die heutzutage ständige Verfügbarkeit des Internets,

verblödet doch die Menschheit immer mehr.:D

Du bist im Internet, und wahrscheinlich gehörst Du zur Menschheit!

Liegt es an der Verblödung so etwas zu schreiben oder doch zuviel "Wissenschaft"? Ist in Dresden vielleicht doch etwas im Wasser?
 
Durch die heutzutage ständige Verfügbarkeit des Internets,

verblödet doch die Menschheit immer mehr.:D
Das sehe ich anders. Es gibt genug seriöse Informationesquellen im Internet.
Man muß sie nur kennen. Sowas nennt sich auch Medienkompetenz welche man erlernen kann.;)
Nie war es einfacher um an Informationen zu kommen.
 
Nö, heutzutage interessiert sich doch kaum noch

jemand an Naturwissentschaften. :(

Beobachten in Zeiten des Smartphonewahns,

wird immer seltener.

Naturwissenschaften beobachten nicht nur, sie experimentieren vor allen Dingen auch. Damit kann man auch die Smartphone-Generation locken, zumindest solange es knallt/brennt/zerquetscht wird/etc. ("der Wald stirbt langsam an Versauerung" hat aber auch schon früher niemanden hinterm Ofen vorgelockt, sondern musste über Jahrzehnte in Köpfer gehämmert werden)
Das Problem ist ein andereres ...

Joachim Bublath fand ich früher auch immer sehr gut. "Abenteuer Forschung", "Faszination Universum" oder die "Knoff-Hoff" Show.:daumen:

Edit: Das das allgemeine Interesse an Wissenschaft abgenommen hat glaube ich schon etwas. Da es meiner Meinung nach weniger solcher Sendungen wie früher gibt.
Aber vielleicht hat sich das auch nur auf andere Medien wie z.B. das Internet verlagert.:)

... nämlich die Bereitschaft, sich überhaupt mit etwas komplexem zu beschäftigen respektive die Aufmerksamkeitsspannen. Das Interesse an Wissenschaft scheint mir heute nicht größer/kleiner als früher, aber genauso wie in allen anderen Genres werden heute 2-3, maximal 5 Minuten lange Youtube-Schnipsel verlangt, wo früher 1,5 h lange Dokumentationen massentauglich waren. Umgekehrt sind die Themen, die gesellschaftlich wirklich wären, mit dem technischen Fortschritt und dem Ausmaß des menschlichen Einflusses immer komplexer geworden => wo früher Themen, die man einem Tag großteils hätte erörtern können (z.B. grobe ökologische Zusammenhänge in einem Biotop), in eine 1h-Doku gepresst worden, müssen heute Themen, die einen Monat Vorwissen voraussetzen, in einen 5 Minuten-Clip passen. Der 2 Minuten sinnlose Computer-Animationen enhält, 1 Minute anmoderiert wird und mindesten eine Minute lang mit Wiederholungen bereits gesagten zubringt. Und im Rest mit der Kamera jemand folgt, der begeistert irgendwo durchrennt und dabei nichts vermittelt außer die Hoffnung, dass gleich was spannendes folgt. ""Doku""tainment statt Information.

Quarks & Co war in dieser Hinsicht auch schon ein Rückschritt gegenüber 80er und 90er, aber richtig bergab in Richtung Welt & N-TV ging es dann mit Galileo & Co.
 
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