Der Militärthread

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Ist diese Atomkrieg-Simulation realistisch?
 
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Ist diese Atomkrieg-Simulation realistisch?
Eher untertrieben, ich halte es für ein Gerücht dass bei einem nuklearen Winter mit Temperaturen von z. B. -24° in Indien und -45° in China "nur" 548 Mio. Menschen umkommen.
Zwei Jahre nach Kriegsbeginn dürften Weltweit von den 8-9 Mrd. Menschen nur noch ein paar Hunderttausend am Leben sein.
Der Rest ist erfroren, verhungert oder hat sich noch gegenseitig wegen einer Dose Thunfisch wahlweise Mais umgebracht.
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Weiß nicht, wie gut die Russen in Sachen Counter-Arty sind,


Ist die Exportversion. Die eigenen sind besser.



Es gibt genug Clips bei Youtube zur Wirksamkeit.
 
@compisucher: Ich antworte dir mal hier statt im Ukraine-Thread, denn mit der Ukraine hat der T-14 ja nun wirklich nichts zu tun :ugly:

Ein gar lustiges Vögelchen hat mir gezwitschert, dass der T-14 eine Fehlkonstruktion ist.
Der "vollautomatische Turm" hat im ernsten Geländegehoppel bei Fahrt Probleme zu drehen und anzuvisieren.
Was ja eigentlich das Mitgimmick gewesen wäre.
Dat Teil muss i. d. R. anhalten, um wirklich zu treffen.
Darum gibt es von denen nur die Vorserie.
Ich bin vom Stuhl vor Lachen gefallen, als ich es hörte... :D:lol:

Hat das Vögelchen auch gezwitschert, woran das liegt? Ein total blöder Konstruktionsfehler an altbekannter Technik sollte ja eigentlich nicht 10 Jahre lang unbemerkt und unbehoben bleiben und vom neuen Konzept her will mir kein Grund einfallen. Ich meine: Einen elektrisch gesteuerten Turm, eine elektrisch gerichtete Kanone, einen elektrisch befehligten Autolader, elektrische Sensorsysteme, etc. sind ja nun nichts neues. Das hat ein T90-M auch alles. Der T-14 macht eigentlich nur zwei Dinge anders:
- Er legt die Kabel für die Steuerung bis in die Wanne
- Er hat für nichts davon ein analoges Back-Up, weil niemand mehr in der Position ist, wo er es benutzen konnte.

Aber Back-Ups heißen ja so, weil man sie im Normafall gar nicht nutzt und ich würde jetzt erwarten, dass ein 2A7 bei dem die Kamerasysteme nicht mehr funktionieren, in einem Zustand ist, in der auch nicht mehr aus voller Fahrt trifft. Und ohne Antrieb für Turm und Richtsysteme funktioniert sowieso kein Stabi.
 
@compisucher: Ich antworte dir mal hier statt im Ukraine-Thread, denn mit der Ukraine hat der T-14 ja nun wirklich nichts zu tun :ugly:
Passt schon
Hat das Vögelchen auch gezwitschert, woran das liegt?
Quelle bleibt unerwähnt. Information dürfte recht valide sein.
Gemutmaßt werden zwei unterschiedliche Systemfehler.
1)
Es wäre erkennbar, dass die Servomotoren für den Turm bei jedem einzelnen T-14 unterschieden.
Im Prinzip wäre jeder der bekannten Panzer diesbezüglich ein Unikat.
Während der Turm im Stand oder in Fahrt auf Straße sich mit erwarteter Geschwindigkeit dreht, funktioniert das nur sehr begrenzt bis gar nicht, wenn der T-14 sich in einer Geländeneigung über Quer- und/oder Längsachse befindet oder gar im Gelände fährt.
2)
Die verbaute Elektronik erscheint sehr, wenn nicht extrem störungsanfällig.
Der T-14 würde von den Russen selbst bewußt reproduziert in Manöver regelmäßig trotz laufenden Motors einfach liegen bleiben.
Es wurde bisher kein T-14 beobachtet, der länger als 2-3 h im Manöver aktiv geblieben wäre.

Ein total blöder Konstruktionsfehler an altbekannter Technik sollte ja eigentlich nicht 10 Jahre lang unbemerkt und unbehoben bleiben und vom neuen Konzept her will mir kein Grund einfallen.
So weit mir bekannt, wissen die Russen ganz genau um die Kinderkrankheiten.
Ob das bis Putin vorgedrungen ist, steht auf einem anderen Blatt.
Ich meine: Einen elektrisch gesteuerten Turm, eine elektrisch gerichtete Kanone, einen elektrisch befehligten Autolader, elektrische Sensorsysteme, etc. sind ja nun nichts neues. Das hat ein T90-M auch alles. Der T-14 macht eigentlich nur zwei Dinge anders:
- Er legt die Kabel für die Steuerung bis in die Wanne
- Er hat für nichts davon ein analoges Back-Up, weil niemand mehr in der Position ist, wo er es benutzen konnte.
Tja, soll ja auch anderes ziviles oder militärisches Gerät geben, das Riesenthemen mit der Elektronik hat.

Aber Back-Ups heißen ja so, weil man sie im Normafall gar nicht nutzt und ich würde jetzt erwarten, dass ein 2A7 bei dem die Kamerasysteme nicht mehr funktionieren, in einem Zustand ist, in der auch nicht mehr aus voller Fahrt trifft. Und ohne Antrieb für Turm und Richtsysteme funktioniert sowieso kein Stabi.
Kann ich nicht kommentieren, weil ich es nicht weiss.
 
Jo, Elektronikfehler kommen vor. Aber normalerweise behebt man die dann auch und der T-14 ist seit über acht Jahren in der Testphase. Deutschland macht regelmäßig vor, dass das auf ein Gesamtsystem bezogen gar nichts ist, aber bei unseren Beschaffungen geht es meist um eine aufeinander aufbauende Kette von Fehlern - sobald A behoben wird, kann man endlich so gründlich testen, dass man B bemerkt. "Antrieb zu schwach um Turm in Schräglage zu bewegen" ist ein Fehler, der sollte bei einem Panzer am ersten Testtag auffallen und spätestens am zweiten abschließend diagnostiziert sein, wobei der Weg zur Lösung auf der Hand liegt. Und deiner Schilderung nach hat man ja auch schon x Änderungen versucht, aber wie kann man sich da immer wieder aufs neue Verkonstruieren? Sowas kenne ich eigentlich nur von Elementen, die externen Störfaktoren ausgesetzt sind, weil man da halt schnell mal einen übersieht. Bei einem Panzer würde ich das z.B. vor allem im Fahrwerksbereich erwarten. Aber beim Drehkranz? auf das Chassis einwirkende Beschleunigungskräfte sollte man längst kennen, die Erdbeschleunigung ggf. auch und alles andere sind fahrzeuginterne Aspekte, die man selbst konstruiert hat.
 
Jo, Elektronikfehler kommen vor. Aber normalerweise behebt man die dann auch und der T-14 ist seit über acht Jahren in der Testphase. Deutschland macht regelmäßig vor, dass das auf ein Gesamtsystem bezogen gar nichts ist, aber bei unseren Beschaffungen geht es meist um eine aufeinander aufbauende Kette von Fehlern - sobald A behoben wird, kann man endlich so gründlich testen, dass man B bemerkt. "Antrieb zu schwach um Turm in Schräglage zu bewegen" ist ein Fehler, der sollte bei einem Panzer am ersten Testtag auffallen und spätestens am zweiten abschließend diagnostiziert sein, wobei der Weg zur Lösung auf der Hand liegt. Und deiner Schilderung nach hat man ja auch schon x Änderungen versucht, aber wie kann man sich da immer wieder aufs neue Verkonstruieren? Sowas kenne ich eigentlich nur von Elementen, die externen Störfaktoren ausgesetzt sind, weil man da halt schnell mal einen übersieht. Bei einem Panzer würde ich das z.B. vor allem im Fahrwerksbereich erwarten. Aber beim Drehkranz? auf das Chassis einwirkende Beschleunigungskräfte sollte man längst kennen, die Erdbeschleunigung ggf. auch und alles andere sind fahrzeuginterne Aspekte, die man selbst konstruiert hat.
:ka:
Tja, ich kann nur die Infos weitergeben, dass es so wäre.
Immer vorausgesetzt, meine Quelle erzählt keinen Bockmist, aber davon gehe ich nicht aus.
Warum die Russen das nicht in den Griff bekommen = Spekulatius

DAS was nicht passt, sieht man ja an der Stückzahl.
14-20 (Pressezahl) Panzerneubauten in 8-10 Jahren? (ich habe was von ca. 30 Stück gehört)
Come on, das können selbst Russen im Normalfall schneller, oder?
Da ist ja im Vergleich der BER ein Musterknabe in pünktlicher Fertigstellung.
 
Naja, das was nicht stimmt, davon wurde schon immer ausgegangen. Putin stößt ein großes Rüstungsprojekt nach dem anderen an, aber die russische Armee und Militärindustrie haben nur die Ressourcen für einen Bruchteil davon. Das es dann bei dem bis vor rund einem Jahr als am ehesten verzichtbarsten Projekt etwas langsamer vorangeht, hat eigentlich nie jemanden verwundert.
Aber dass es an derart elementaren Dingen hängt, das hätte ich nicht erwartet.
 
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Ich denke das dieser Bericht über die Situation der US Airforce hier besser aufgehoben ist.
 
@ Tschetan

:D:D:lol:

Du hast so gar keine Ahnung von den USA, man merkt es immer wieder!
Schon mal was von der National Guard oder National Garde bei den "Amis" gehört?!
Da sind z.B. die Mehrzahl ihrer F-16 organisiert, die Air National Guard besteht aus über 100000 Soldaten in den USA, dann kannst du ja selber ausmalen wie groß die ist Die deutsche Luftwafffe hat 27000 Leute nur so zum Vergleich!
 
Zuletzt bearbeitet:
Schade das du Artikel nicht liest, bevor du antwortest. Meinst du der Bereitschaftsgrad der Maschinen und die Anzahl der Flugstunden ist höher als in der Airforce ?
Meinst du sie sind ausreichend geschult für einen Peer Gegner?
Abgesehen davon wurde in dem Artikel oben auch auf die Reserven der Airforce an Piloten hingewiesen, wozu die NG doch zählt ?
Bei einem Bestand von 1300 Flugzeugen, laut Wiki, ist auch die Frage, welche davon Kampfflugzeuge sind, welchen Grad der Modernisierung sie besitzen und welche Anzahl davon einsatzfähig sind.
 
Die Frage lässt sich relativ einfach auf der gleichen Homepage beantworten.
Die Tabelle vom Tschetan ist nur ein Auszug udn "cobat-coded-fighters sind jene, die im Inland wie im Ausland "quasi and er front" disloziert sind.
Man nehme die richtige Tabelle und plötzlich tauchen die viel moderneren F-16D auf, die als strategische Einsatzreserve für die schnelle Verlegung in Krisengebiete seit ich denken kann von den USA vorgehalten werden.
Bei Interesse kann man auch erkennen, dass ein größerer Teil der F-16C tatsächlich bei der Nationalgarde in den einzelnen Bundesstaaten stationiert sind.
Die Letztgenannten sind primär für die nationale Luftverteidigung vorgesehen.
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Ein graphischen Überblick verschafft auch diese plakative Auswertung:
1676533915008.png


In Kampfkraftrelation (die A-10 und F-35 als Schlachtflugzeuge bzw. JaBo herausgerechnet) und mal pi mal Daumen einsatzfähigen 65% ist das ein Äquivalent von ca. 5.200 bis 6.500 SU-27, was zugebener Maßen unterhalb der Vorgabe des Pentagons von 7.500 Kampfkraftäquivalenten liegt.

ABER:
Vergessen wird bei dem Thema die Navy (!)
Mit in Summe ca. 3.500 Flugzeugen, davon 11 x48 F/A-18 Hornet alleine auf den Trägern .
In Summe etwa 600 F/A-18 und auf der "Carl Vinson" durch ca. 20 F-35C (die VSTOL Variante) ersetzt.
Glaube, die haben derzeit um die 40 Stück davon.
Die sind die eigentliche offensive Speerspitze in einem möglichen Konflikt.

Ebenso vergessen das U.S. Marinecorps mit derzeit ca. 85 F-35A, ca. 140 F/A-18 und noch ca. 87 AV-8.

Edit:
Kurzum, alleine die Navy hat derzeit eine Kampfkraft (Kampfkraft, nicht Stückzahl (!)), die derzeit ca. das 7,5 fache aller Chinesischen Kampfflugzeuge zusammen und ungefähr das 15 fache aller russischen Kampfflugzeuge zusammen entspricht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Marine besitzt glaube ich 158 Growler, 598 Super Hornets und 35 F-35C Fighter

Scheinbar gibt es massive Probleme mit der Ausbildung.

"Diese Zahlen sind in einem Hochleistungsjäger so niedrig, dass die Kompetenz der Piloten so weit abfällt, dass selbst hervorragende Piloten anfangen, ihre Ausführung sehr grundlegender Aufgaben in Frage zu stellen, und an dem die Ausführung komplexer Missionsaufgaben überwältigend werden kann.
In einer Rede vom 21. September 2022 erklärte General Mark Kelly, dass der durchschnittliche Kampfpilot nur 6,8 Stunden Flugzeit pro Monat für insgesamt 81,6 Stunden Flugzeit im Jahr 2021 erhalten habe.
Unabhängig davon, welcher Datenpunkt ausgewählt wird, spiegeln die Zahlen eine Luftwaffe wider, die in einem Kampf mit einem regionalen Konkurrenten kämpfen und in einem Krieg mit einem gleichrangigen Gegner scheitern würde."


Ich glaube die angehängte Tabelle sagt nehr über den Grad der Bereitschaft aus
 

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Unabhängig davon, welcher Datenpunkt ausgewählt wird, spiegeln die Zahlen eine Luftwaffe wider, die in einem Kampf mit einem regionalen Konkurrenten kämpfen und in einem Krieg mit einem gleichrangigen Gegner scheitern würde."
Die Russen sind aber kein gleichrangiger Gegner.
Ich glaube die angehängte Tabelle sagt nehr über den Grad der Bereitschaft aus
Oh, mann...
Guck dir die meinigen Tabellen aus dem GLEICHEN Artikel an, da sind auch alle % Zahlen für cobat-ready drinnen nur eben über alle Flugzeuge.
Du solltest bitte schon den dazugehörigen Text auch lesen.
 
Die Russen sind aber kein gleichrangiger Gegner.

Oh, mann...
Guck dir die meinigen Tabellen aus dem GLEICHEN Artikel an, da sind auch alle % Zahlen für cobat-ready drinnen nur eben über alle Flugzeuge.
Du solltest bitte schon den dazugehörigen Text auch lesen.
Richtig, nur geht es darum wieviele Flugzeuge überhaupt für Kriegseinsätze zur Verfügung stehen. Test, Ausbildung und Modernisierungen, sind nicht Einsatzfähige Maschinen.
Dazu sollte auch das Alter beachtet werden und das eine höhere Zahl einiger Typen außer Dienst gestellt werden soll.
Zuletzt die Komoetenz der Piloten.

Das die Russen keine " gleichrangigen" Gegner sind?

Wie lange werden Flugzeugträger nebst ihren Maschinen Einsatzfähig bleiben?
Awacs und Satelliten
EW Fähigkeiten, Störung Kommunikation und GPS, alles bekannt.
Luftabwehrsysteme Tunguska, Panzir, Buk,S-300/350/400, auch schon einige S-500, dazu Sateliten.
Bewaffnung russischer Jäger mit Waffen wie R-37 und einer Reichweite bis zu 300km, oder bei der Mig-31 die KS-172 mit rund 400km.

Zur Einschätzung der Kampfkraft, gehört das Wissen über den Ausbildungsstand der russischen Besatzungen.
Wie du darauf kommst das russische und chinesische Flugzeuge einen geringeren Kampfwert besitzen, weiß ich nicht.
Sie müssen auch immer in Ihrer Einsatzumgebung und Aufgabe gesehen werden.
Ich weiß nicht warum eine Su-27 mit R-37 ein schwacher Gegner sein soll, eingebettet in ein vollvernetztes Luftabwehrsystem.

Man muß hoffen das es im Militär realistische Sichten auf dieses Thema gibt.
 
Richtig, nur geht es darum wieviele Flugzeuge überhaupt für Kriegseinsätze zur Verfügung stehen.
Klar herauslesbar.
Deine Quelle, OK?
Overall ca. 69% die A-10 mal mit dabei, weil es sich um so was ähnliches wie die SU-25 handelt
Prozentzahl MC von 2022
Man nimmt die % Zahlen von einsatzfähig von jedem Muster in Relation zur nominalen Stückzahl, addiert diese Werte auf und teilt dies durch die Anzahl der Flugzeugmuster.

A-10: 281*0,73= 215
F-15C: 168*0,69= 116
F-15D: 18*0,69= 12
F-15E: 218*0,66=143
F-16C: 750*0,74= 555
F-16D: 139*0,69= 95
F-22A: 186*0,51=95
F-35A: 376*0,69= 259

Dann haben wir also im Bestand 2.136 Jäger/Jabo/CAS und 1.479 MC, also mission capable, OK?
Sind dann overall 69% einsatzfähig.

Frage beantwortet?

Das die Russen keine " gleichrangigen" Gegner sind?
Weder die Flugzeuge noch die Piloten.
Die Beweise haben wir seit gefühlten 30 Jahren in diversen Nahostkonflikten und jetzt live in der Ukraine
Wie lange werden Flugzeugträger nebst ihren Maschinen Einsatzfähig bleiben?
Definitiv länger als der russische Träger....
Zur Einschätzung der Kampfkraft, gehört das Wissen über den Ausbildungsstand der russischen Besatzungen.
Wie du darauf kommst das russische und chinesische Flugzeuge einen geringeren Kampfwert besitzen, weiß ich nicht.
Aber ich
Ich weiß nicht warum eine Su-27 mit R-37 ein schwacher Gegner sein soll, eingebettet in ein vollvernetztes Luftabwehrsystem.
Weil die Maschine nix taugt, weil die Piloten nix taugen.
Das voll vernetzte Luftabwehrsystem mit was?
Den iranischen Drohnen?
Man muß hoffen das es im Militär realistische Sichten auf dieses Thema gibt.
Mit Sicherheit.
 
@ Tschetan

Lebst du eigentlich abseits der Realität oder hälst du uns hier alle für vollkommen verblödet?!
Wir sehen live und in Farbe jeden Tag was die RU Luftwaffe (nicht) leisten kann!
Sie kann keine Luftherrschaft über der Ukraine herstellen und sie kann keine Luftherrschaft explizit über der Front herstellen. Die ukrainischen MIG 29 fliegen genauso Kampfeinsätze und jagen immer noch RU Radar mit Harm Raketen. Das alles sehen wir.
Und jetzt philisophierst du über die RU Luftwaffe als Gegner der USA oder es wäre in jedem Falle die Nato!
Keine 5 Tage halten Russischen Streitkräfte einen konventionellen Schlagabtausch gegen die Nato stand, weil die RU Luftwaffe nicht mal 2 oder 3 Tage standhalten würde.
Ach ja Luftabwehr ist nicht neu erfunden worden, jeder weiß wie sie funktioniert und es gibt Luftwaffen auf der Welt die können bodengestützte Luftabwehr bekämpfen und ausschalten und es gibt Luftwaffen, die das eben wie man sieht nicht können, selbst wenn es sich um einen eher kleineren Gegner handelt.
 
Es ist ja im Prinzip das Wissen um die eigene Schwäche, die den Kreml und die Hetzer im Staatsfernsehen immer pansicher in deren Reden verbal um sich schlagen lässt.
Auf den Punkt gebracht, rennt eine riesige Armee mit veraltetem Material WK I like gegen einen entschlossenen Verteidiger in deutlicher Unterzahl seit Monaten an und hat faktisch keinen nennenswerten Erfolg.
Die russische Luftwaffe hat nach einem Jahr(!) Krieg immer noch nicht die Luftherrschaft errungen.
Im Gegenteil, bis auf paar tieffliegende Jabos mit begrenztem Erfolg besteht ihre einige Daseinsberechtigung im Abschuss von Abstandswaffen, die selten militärische Ziele treffen, aber ganz gut sind Wohnblöcke von Zivilisten zu pulverisieren und zivile Infrastruktur zu zerstören.
Chapeau, was für armselige Feiglinge...

Und - an der Hand abzählbares Großgerät (Himars & Co.) mit sehr begrenzter Reichweite reicht offensichtlich aus,
die ganze russische Armee im Zaum zu halten.
Die Russen können noch so viele Desinformationen streuen, noch so oft mit der A-Bombe drohen
Die wissen ganz genau, dass ein hypothetisches, direktes Messen mit der NATO nach hinten losgehen würde.
Oder andersherum, es würde genau dass passieren:
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