Die Problematik ist, dass die aktuelle Regierung offenbar der Auffassung ist, mit Gas - woher auch immer - Energie billiger wird.
Das kann es gar nicht sein, langfristig schon gar nicht, denn (neue) Gasfelder bedürfen immer gößere Investitionen bis rauf zum Fracking (eh primär blöd).
Da steht ein Versprechen der jetzigen Koalition im Raum, dass (insbesondere für die Industrie) Stromeneregie billiger werden soll und die einzigen Drehschrauben sind die Steuern auf dem Strom.
Das ist aber schlichtweg zu wenig, will man denn mit halb so teuren Strom in den USA oder noch billigerem Strom in China konkurrieren.
Also subventioniert man zu Lasten des Gesamthaushaltes und nachdem man Bürger und Mittelstand "per Zufall und trotz gegenteiligem Wahlsversprechen" zunächst vergessen hatte, solls ja jetzt doch kommen.
Aber der Preis ist hoch.
Noch mehr Subventionen bedeuten noch engeren Spielraum für welche Regierung auch immer und noch höhere Schulden.
Genau genommen hat sich Frau Reiche in eine "no exit" Situation hineinmanövriert, weil es schlichtweg absurd ist, irgendwen aus der Energieindustrie zu finden, der binnen 2 Jahrzehnten paar dutzend Gaskraftwerke aus dem Boden stampft.
Der Habecksche Weg war auch unrealisierbar, weil:
Die Margen in der Windindustrie sind auch relativ eng.
Windparks in der Nordsee stehen mittlerweile so eng, dass sie sich gegenseitig Energie klauen.
Die letztangedachte Versteigerung scheiterte offiziell Mangels Interesse.
Liest man tiefer nach, war das ausgewiesene Feld schon zu energiearm, sprich noch weniger Marge.
Sprich, wir werden irgendwann einen Sättigungsgrad von umsetzbaren Erneuerbaren haben, außer wir sind bereit, die Windräder auch in der Stadt drehen zu lassen und statt Dächer überall Groß-PV haben und vor allem, außreichend Sepicherkapazität aufbauen.
Die ersten 80% sind/waren relativ einfach, die Kür sind die letzten 20% Erneuerbaren und die gut auf die Räder zu bringen.
Das kann es gar nicht sein, langfristig schon gar nicht, denn (neue) Gasfelder bedürfen immer gößere Investitionen bis rauf zum Fracking (eh primär blöd).
Da steht ein Versprechen der jetzigen Koalition im Raum, dass (insbesondere für die Industrie) Stromeneregie billiger werden soll und die einzigen Drehschrauben sind die Steuern auf dem Strom.
Das ist aber schlichtweg zu wenig, will man denn mit halb so teuren Strom in den USA oder noch billigerem Strom in China konkurrieren.
Also subventioniert man zu Lasten des Gesamthaushaltes und nachdem man Bürger und Mittelstand "per Zufall und trotz gegenteiligem Wahlsversprechen" zunächst vergessen hatte, solls ja jetzt doch kommen.
Aber der Preis ist hoch.
Noch mehr Subventionen bedeuten noch engeren Spielraum für welche Regierung auch immer und noch höhere Schulden.
Genau genommen hat sich Frau Reiche in eine "no exit" Situation hineinmanövriert, weil es schlichtweg absurd ist, irgendwen aus der Energieindustrie zu finden, der binnen 2 Jahrzehnten paar dutzend Gaskraftwerke aus dem Boden stampft.
Der Habecksche Weg war auch unrealisierbar, weil:
Die Margen in der Windindustrie sind auch relativ eng.
Windparks in der Nordsee stehen mittlerweile so eng, dass sie sich gegenseitig Energie klauen.
Die letztangedachte Versteigerung scheiterte offiziell Mangels Interesse.
Liest man tiefer nach, war das ausgewiesene Feld schon zu energiearm, sprich noch weniger Marge.
Sprich, wir werden irgendwann einen Sättigungsgrad von umsetzbaren Erneuerbaren haben, außer wir sind bereit, die Windräder auch in der Stadt drehen zu lassen und statt Dächer überall Groß-PV haben und vor allem, außreichend Sepicherkapazität aufbauen.
Die ersten 80% sind/waren relativ einfach, die Kür sind die letzten 20% Erneuerbaren und die gut auf die Räder zu bringen.


Und die Rechten dürften sich die Hände reiben.